Zum Besuch von Putin in Belgrad

Putin: Moskau unterstützt den Dialog Belgrads und Pristinas Drucken
23.03.11  Der russische Premier Wladimir Putin hat nach Gesprächen mit den höchsten Offiziellen Serbiens den Dialog Belgrads und Pristinas unterstützt und die Fortsetzung der russischen Unterstützung für Serbien angekündigt, damit dieser Prozess erfolgreich beendet werden kann. Er sagte, jeder Dialog sei besser als ein Gefecht. Nach einem Treffen mit dem Premier Serbiens, Mirko Cvetkovic, betonte er, Moskau unterstütze den Dialog und werde der serbischen Führung maximal helfen, damit der Dialog erfolgreich beendet werden kann. Er hob hervor, Russland werde ein Verbündeter Serbiens was Kosovo und Metohija angeht bleiben, und dass es in dieser Frage die UNO-Resolution 1244 als Grundlage rechnet.

 

Djukic Dejanovic und Putin: Freundschaftliche Beziehungen der beiden Länder Drucken

23.03.11

 Der russische Premier Wladimir Putin hat im Gespräch mit der serbischen Parlamentspräsidentin Slavica Djukic Dejanovic und den Chefs der Abgeordnetengruppen im Parlament Serbiens den Standpunkt Moskaus geäußert, was einige wichtige Fragen der wirtschaftlichen, politischen und anderen Zusammenarbeit der beiden Länder angeht. Frau Djukic Dejanovic bedankte sich beim russischen Premier für den Besuch und hob hervor, dass die Beziehungen der beiden Länder ein Beispiel von Beziehungen zweier freundschaftlichen Länder, die einander achten und respektieren und das andere Land für einen Partner halten, egal wie groß es im wirtschaftlichen, militärischen und anderem Sinne ist, darstellen. Sie bedankte sich bei der russischen Föderation für den prinzipiellen Standpunkt, welches sie als ständiges Mitglied des Weltsicherheitsrats hat, wenn von der Erhaltung der territorialen Integrität Serbiens die Rede ist. Sie deutete auf die wirtschaftlichen Probleme Serbiens hin, fügte aber hinzu, dass Serbien dank den vielfältigen wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland die Krise überwunden hat, und zwar mit minimalem Schaden für die Wirtschaft.

adic: Neue Perspektiven der Kooperation mit Russland eröffnet

23.03.11

 Der Präsident Serbiens, Boris Tadic, hat nach einem Gespräch mit dem Premier Russlands Wladimir Putin, erklärt, dass die beiden Länder den höchstmöglichen Grad an Übereinstimmung haben, was internationale Politik und die bilaterale Kooperation und ihre Entwicklung angeht. Tadic hat hervorgehoben, dass Serbien und Russland in manchen Bereichen einen hohen Grad an Kooperation zu beiderseitigem Nutzen erreicht haben, dass es aber Möglichkeiten gibt, das noch zu erweitern.
„Wir haben über globale und regionale Themen gesprochen, wie auch über die bilateralen Beziehungen Serbiens und Russlands, engen Beziehungen im Domain der Kultur und der Sprache, Beziehungen der beiden Völker, die seit Jahrhunderten dauern, und welche ganz sicher auch in Zukunft bestehen werden“, sagte Präsident Tadic. Der russische Premier, Wladimir Putin, erklärte, Russland sei nicht wegen der Anstrebung Serbiens, EU-Mitglied zu werden, besorgt, wie auch, dass Belgrad und Moskau gemeinsam daran arbeiten werden, dass die serbische Eurointegration keinen Schaden für die russisch-serbischen Beziehungen darstellt. In Anwesenheit der Premierminister Serbiens und Russlands, Mirko Cvetkovic und Wladimir Putin wurden Abkommen über Kooperation im Tourismus, in Wissenschaft und im Landverkehr unterzeichnet.

Die Gaspipeline Südlauf wird gebaut Drucken

23.03.11

 Die internationale Gaspipeline Südlauf wird gebaut, weil sie im Interesse Russlands und der EU ist, wurde bei der Vorstellung dieses großen energetischen Projekts in Belgrad mitgeteilt. Der Minister für Ökologie und Bergbau Oliver Dulic sagte, dass durch Serbien die größte Transitstrecke verlaufen wird, und dass Serbien in diesem Fall eine Brücke zwischen Russland und Europa ist, was die Realisierung der Pipeline angeht, und dass das auch politisches Kapital bringt. Er erinnerte daran, dass der Bau der Teilstrecke durch Serbien 700 Millionen Euro kostet, und dass ihre Kapazität 40 Milliarden m3 sein wird. Er sagte auch, ihre Länge werde 470 km sein und daran würden tausende Arbeite beteiligt sein. Der Generaldirektor des Südlaufs Marcel Kramer sagte, am wichtigsten sei es, dass Gas sicher zu seinen Verbrauchern kommt. Der Generaldirektor des Unternehmens Srbijagas Dusan Bajatovic sagte, Serbien werde der regionale Gasknotenpunkt sein.

Vladimir Putin brings to Belgrade package of projects worth USD 10 billions

Vladimir Putin brings to Belgrade package of projects worth USD 10 billions

A package for Serbian economy brought to Belgrade by Russian Prime Minister Vladimir Putin yesterday is worth USD 10 billions,…»