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Februar 2011
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Archive für Februar 2011

Der US Botschafter Christopher Dell in Phristina und der Motor für die UCK Verbrecher Banden in Tirana: Marisa Lino

Die sauberen Hände der Christoper Dell
Geschrieben von Max Brym
Sonntag, 6. Februar 2011
Originalbild anzeigenDer US-Botschafter in Kosovo,  Christopfer Dell hat sich wieder zur Regierungbildung geäußert. Dell forderte Thaci dessen Auftrag eine neue Regierung zu bilden er nie in Frage stellte auf , > Eine Regierung mit sauberen Händen zu bilden> Damit sagt Dell objektiv Hashim Thaci hat saubere Hände. Nichts ist aber weniger wahr als diese Behauptung. Dennoch fuhr Dell im TV 21 fort> In Kosova musseine  glaubhafte und saubere Regierung gebildet werden. >  Demzufolge sagt Dell nichts anderes als dass der Beauftragte zur Regierungbildung Hashim Thaci auch noch > glaubhaft> sei. Nichts ist absurder als diese Behauptung.. Thaci ist auf keinen Fall < glaubhaft> An letzterem ist der US Botschafter auch gar nicht interessiert. Der Besuch von Frau Clinton im letzten Herbst in Kosova stand ganz unter dem Motto der Privatisierung. Der Zeus von Kosova < Dell> will die Filetstücke der kosovarischen  Ökonomie schnell privatisiert haben. Die Spezialisten in solchen Fragen sind Hashim Thaci oder Xhavit Haliti. Zu diesen Personen kann die internationale Presse viel negatives berichten, dies stört den US Botschafter nicht. Die Stichworte heißen Privatisierung, Privatisierung und abermals Privatisierung. Nebenbei bemerkt weist die permanente Einmischung in die  innere Angelegenheiten Kosovas,  durch Ch, Dell auf den kolonialen Charakter von Kosova hin.
Quelle Koha Ditore 6 Februar

Im aktuellen Interview, aber schon damals mit den Todesschwadronen gegen die Rugova Leute, war Christopher Dell in Phristina. Hintermann sind vor allem die Verbrecher Kartelle des CIA, schon aus der Iran Contra Affäre: Frank Wisner und John Negroponte, welche im System mit Todesschwadronen operieren und wo Drogen Handel und Kriegs Inzenierungen zum Geschäft gehören.

Motor der Verbrecher Banden aus dem Kosovo in Tirana: Spezialität, damals in Tirana. Als man Frau Marizo Lino ablöste, flog die Mutter ein, um die privaten Profite (Waffen- Drogen Geschäfte)  in 2 Koffern abzuholen.

Die CIA Operation, für Gross Albanien, läuft unverändert, durch die Hintermänner der Iran Contra Affäre, wie Frank Wisner und Co.

Zerschlagung Jugoslawiens: Die CIA Operation “Roots”

Später Weltweite Straffreiheit für Amerikaner, darunter Albanien in 2003!

Foto

 

Marisa Lino ’71

 

Growing up, international ambassador Marisa Lino ’71 never considered diplomacy as a career option until a PSU professor encouraged it.

Professor Frank Munk, a former employee of Czechoslovakia’s last non-Communist government, saw global potential in Marisa and encouraged her to think about the Foreign Service, a branch of the U.S. Department of State. A project interviewing people about current world issues for a student-run TV show piqued her interest, and the on-camera work gave her confidence to pursue the idea.

Marisa became one of the first women from Portland State to serve in the U.S. diplomatic corps, and built a distinguished 30-year career with postings to Italy, Pakistan, Syria, Iraq, Tunisia, and Peru. She was named U.S. Ambassador to Albania in 1996, facilitating U.S.-Albanian relations until 1999. After her Foreign Service career, she was assistant secretary of international affairs for the Department of Homeland Security.

Even in a peripatetic career, Marisa’s PSU ties came back to her, sometimes in surprising ways. On assignment as a refugee coordinator in the Pakistan embassy, she discovered that two of her colleagues—an Afghan-American working for the UN and an American working for Save the Children—had graduated from PSU in her class; they hadn’t known each other in school, but they’ve been friends ever since.

 flick

Hirnlos geht es weiter: Die NATO - Merkel - Clinton // Dumm Geschnatter zu Äygpten und Co.

 

Das grosse Merkel Idol, wie von Klaus Naumann, Glose, Klose, Friedbert Pflüger, besonders beim Nachplabbern, wie ein kleines Kind, weil man keinen Verstand hat.

Und Merkel plabbert wieder munter nach, was die Drogen Kartelle und Motoren des US Banken Betruges, so wünschen! US Sonder Gesandte! siehe in den Kommentaren, was das wieder für ein Unfug war, wie der Spiegel schreibt.

Welt Drogen Boss Nr. 1: der US Sonder Gesandte Frank Wisner

http://3.bp.blogspot.com/_NE-72ZXux-g/SIVu_yjUpoI/AAAAAAAADp8/eX6zUAlNXMc/s320/wisner.jpghttp://www.bibliotecapleyades.net/imagenes_exopol/esp_ex63.jpg

Welt Drogen Boss Nr. 1: der US Sonder Gesandte Frank Wisner

Vorstands Mitglied in der grössten Betrugs Firma der Welt der AIG * im Welt Banganster Finanz Skandal, wo es auch um die Geldwäsche des Drogenhandels geht. Sein Vater war schon CIA Direktor für Albanien zuständig.

Immer unterwegs, ob für den Kosovo, oder Afghanistan, denn Wisner muss die Drogen Netzwerke der NATO koordinieren

Das weltweite Drogennetzwerk der CIA

Zerschlagung Jugoslawiens: Die CIA Operation “Roots”

Null Aussenpolitik, von Christian Bertram!

siehe das peinliche Dumm Geschnatter von Merkel, in der Georgien Krise 2008, wo man sich erneut zum Partner von einem Pyschopaten machte, der einen kriminellen Angriffs Krieg als Handlanger der US Banditen dort begann.

wenn die Moral, vollkommen auf der Strecke bleibt und man über Leichen geht. siehe Irak, siehe Israel, was da von Merkel so geäussert wird.

Merkels Kriegs Verbrecher Freund in Georgien 

siehe auch Albanien: nur leeren Dumm Geschnatter!

merkel
Merkel und der Irak Krieg in 2002, oder 2008 Georgien sagt Alles! Eine peinliche Gestalt, was Frau Merkel mit Rockefeller, Bush und anderen bekannten Welt Betrügern so veranstaltete.

Mehr wie Konferenzen, ohne Resultat und mit Null Umsetzung, bringt Deutschland nicht mehr zustande. Konferenz Tourismus ohne Ende.

Die Welt hat das längst verstanden und der Balkan sowieso.

aus Albania

10/29/2010

Das Kaspar Theater der OSCE und der Albanischen Politik Comedy Show, erreicht neue Höhepunkte in 2010

Man könnte auch einen anderen Titel wählen: Eugen Wollfahrt, der neue Chef der OSCE — Frühstücks Ei und Spaß Veranstaltung, aus Jucks für die Prominenz: dachschadender Albaner Mafia!dachschaden

Der Westen und die Ägyptenkrise Es ist beschämend!

Seit mehr als einer Woche demonstrieren die Ägypter für ihre Freiheit. Die Menschen auf dem Tahrir-Platz warten auf ein Zeichen der Solidarität. Doch der Westen versagt im Krisenmanagement. mehr…

Benehmt euch, Revolutionäre!

In München haben Angela Merkel und Hillary Clinton ihre Ägypten-Doppelstrategie vorgestellt: Der Westen setzt auf die alten Eliten, bremst das Volk - und hofft auf Reformen von oben. Von Florian Güßgen, München

 

Der Westen setzt auf schrittweise Reformen

Bei der Sicherheitskonferenz in München skizzierten Clinton und Merkel nun, wie die Strategie aussieht, auf die sich die westlichen Spitzen geeinigt haben: Einerseits bietet der Westen den Demonstranten warme Worte und Verständnis, gepaart mit einem Versprechen, dass es einen demokratischen Wandel gebe werden. Der Reformdruck auf die Herrscher in der Region wird erhöht. Andererseits dämpfen Washington, Brüssel und Berlin den demokratischen Eifer, warnen vor vorschnellen Wahlen und dringen auf einen Übergangsprozess, der vor allem den mächtigsten und gefährlichsten Spieler in Ägypten mit einbezieht: das Militär. Der Westen setzt auf schrittweise Reformen am Nil, aber auch in anderen arabischen Staaten, nicht auf einen radikalen Bruch. Es ist eine Strategie, die im Kern auf einen Wandel von oben abzielt, bei dem die Bevölkerung doch bitte mitmachen sollen. Ob die Ägypter, ob die Araber auf den Straßen von Amman, Damaskus oder Sanaa diese Variante des Wandels attraktiv finden, ist dabei völlig offen.

Merkel formulierte diese Strategie am Samstagvormittag als erste, Clinton, die in der Nacht zu Samstag in München angekommen war, wiederholte die Kernpunkte. Sie hielt eine Art Grundsatzrede zur Ägypten-Politik der US-Regierung. Ja, sagte sie, die arabische Region sei von einem “Sturm” heimgesucht worden, entfacht von jungen Menschen, die unter Herrschern aufgewachsen seien, die sich jahrzehntelang überfälligen demokratischen oder wirtschaftlichen Reformen verweigert hätten. Und ja, es gab auch eine eindeutige Botschaft für die mächtigen Männer in Ägypten, in Jordanien, in Syrien und im Jemen - ohne die Länder zu nennen. “[Diese Herrscher] können die Welle vielleicht noch kurze Zeit zurückhalten”, sagte Clinton, “aber nicht lange”. Sie warnte die Machthaber ausdrücklich davor, zu glauben, sie könnten Reformen vermeiden. Der Übergang zur Demokratie, so Clinton, sei kein Idealismus, sondern “eine strategische Notwendigkeit.”

Reformen unter Eingeziehung mächtiger Cliquen

Clinton sagte, dass das ägyptische Volk den Übergang zur Demokratie selbst gestalten müsse. Zudem sagte sie, getreu der neuen Sprachregelung, dass der Übergangsprozess langsam voranschreiten müsse. Sie warnte, wie auch Merkel, vor übereilten Wahlen, mahnte an, alle gesellschaftlichen Gruppen einzuschließen, und forderte eine Behutsamkeit im Umgang mit vermeintlich wichtigen Institutionen des Staates ein. Und was konkret zu diesen “Institutionen” gehört, präzisierte Clinton auch. “Die Armee ist eine respektierte Institution [in Ägypten]”, sagte sie auf Nachfrage. “Und der Geschäftssektor auch.” Ohne die Einbeziehung der mächtigen Cliquen, hieß das übersetzt, geht bei den Reformen nichts. Gerade der ausdrückliche Bezug auf das Militär in Ägypten zeigt, dass die USA keinerlei Möglichkeiten sehen, dort einen friedlichen Wandel zu erreichen, bei dem die mächtigen Militärs nicht mitspielen. Der amtierende ägyptische Präsident Husni Mubarak spielte in Clintons Rede keinerlei Rolle. Es scheint, als ob er eigentlich schon entmachtet sei, eingehegt von den mächtigen Militärs um seinen neuen Vize Omar Suleiman, dem langjährigen Geheimdienst-Chef.

Die präzise abgestimmten Worte Clintons und Merkels können dabei nicht überdecken, dass ihre Strategie, wie das mit Revolutionen so ist, eine bedeutende Unbekannte beinhaltet: das Volk auf Straße…………………

Stern

9/20/2009

10 Jahre Null Deutsche Aussenpolitik im Balkan und in der Welt

Filed under:

— Zogaj Leku @ 3:35 am

Die angebliche Deutsche Aussen- und Entwicklungs Politik, reduziert sich auf eine “Scheckbuch” (= Bestechungs und Unterschlagung) Politik, indem man mit möglichst prominenten Kriminellen, irgendwelche angeblichen Projekte betreibt, was Obama schwer kritisierte. Diesem erbärmlichen Nichts an Aussenminister, wurde der Termin im Juli in Washington deshalb abgesagt, denn auf Schwafel Termine kann die Welt verzichten. Steinmeier orientiert sich an den Weisheiten von Mafiösen Lobby Vereinen und Personen, welche mehr wie offensichtlich eine kriminelle Energie haben und die nur zur Korrumpierung Ausländischer Regierungen auch noch von der GTZ und den Micky Maus Diplomaten des Auswärtigen Amtes finanziert werden, mit Investment Konferenzen (ohne echte Investoren). Das Geschäft war so lukrativ, das man die Investoren Konferenz mit der “Industrie Zone Spitale” sogar erfunden hatte. In Berlin können diese Leute keine Ordnung schaffen, und wollen Selbiges in Afghanistan tun. Wo bleibt hier die Logik?

Afghanistan

Bundesregierung
Außenpolitik? Nein, danke

Die außenpolitische Bilanz der Großen Koalition ist miserabel. Im Ausland wird die internationale Enthaltsamkeit Berlins besorgt registriert. Von Christoph Bertram
……………………………………………
Außenminister Steinmeier könnte sich schon von Amts wegen nicht aus der Außenpolitik empfehlen. Aber ein eigenes internationales Profil hat er in seinen vier AA-Jahren nicht gefunden. Problembewusst und präsent war er immer, gewiss; alles, was der internationale Terminkalender vorgab, hat er abgearbeitet. Dennoch hat er keinen Bereich zu seinem eigenen gemacht.

……………………….

Außenpolitik? Nein, danke

Draußen jedoch wird die internationale Enthaltsamkeit Berlins besorgt vermerkt. Wisst ihr Deutschen denn nicht, wird da gefragt, wie sehr es auf euch ankommt, wie groß euer internationales Potenzial ist? Leider muss man darauf die Antwort geben: Die deutsche Regierung will es erst gar nicht auf die Probe stellen. Das wirtschaftliche und politische Schwergewicht Europas nimmt eine außenpolitische Auszeit und fühlt sich auch noch wohl dabei.

Gerhard Schröder suchte für die Bundesrepublik mehr internationale Mitsprache, schadete dem allerdings durch die Ruppigkeit seines Auftretens. Joschka Fischer wollte die Integration Europas vorantreiben und im Nahen Osten die dürftigen Friedenschancen verstärken, hatte aber mehr Gefallen an der Darstellung als an der Durchsetzung deutscher Außenpolitik.
…………………..

Was Kanzlerin und Außenminister allerdings bevorsteht, ist auch nicht angenehm: Ihre Unterlassensfehler muss die nächste Bundesregierung, wer immer sie stellt, ausbaden. Und das heißt: wahrscheinlich sie selber.

http://www.zeit.de

bertram
Christoph Bertram

Kommentar: Überall haben die NATO Verbrecher, nur Verbrecher an die Macht gebracht, um über Lizenzen und Privatisierungen Geschäfte zu machen. Gut im Kosovo, Usbekistan, Georgien, Afghanistan, Albanien, zu sehen und immer dabei: Die US geleiteten Drogen Kartelle!

Zusammenfasssung, der Peinlichkeit der Politiker Dumm Lobbyisten und Betrüger!

Pseudo Natur Aktivisten im Kosovo unterwegs

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31 Jan 2011 / 13:22

Guerrilla Gardening Craze Blossoms in Grey Pristina

Kosovo’s capital is colourful, but only figuratively, strewn with drab concrete blocks and grey thoroughfares. But a growing movement of guerrilla gardeners are adding a splash of colour by planting flowers in tawdry public and private spaces, without permission.

Kommentar: Wenn man Mitglieder irgendeiner “Natur Schutz” NGO oder Partei frägt, dann haben die Alle Eines gemeinsam: Von Nichts eine Ahnung, man versucht so einen Job in einer Regierung zu finden, oder bei dummen Ausländer Organisationen

Albania President Rejects Parliamentary Probe

02 Feb 2011 / 15:28

Albanian President Bamir Topi will not testify before a parliamentary commission created by the ruling majority to prove that the January 21 unrest was a failed coup d’état.

Besar Likmeta

Tirana In a statement for the media on Wednesday, Topi’s main legal advisor, Spiro Peci, announced that the commission’s request to question the president was unconstitutional.

“The president of the republic has the right to be informed and not the duty to inform [other institutions,]” said Peci, while pointing to a series of legal problems with the commission’s request.

He added that the commission’s request for phone records was also unconstitutional and in breach of human rights conventions that guarantee privacy.

“The parliamentary commission does not have the [legal] right to request and examine phone records,” he said.


The protest of January 21 turned into a riot when several hundred marchers attacked the police barricade set up to protect the prime minister’s office, using sticks, stones and Molotov cocktails.

Police responded with tear gas, water cannon and later with live ammunition fire, leaving three dead and dozens wounded.

Prime Minister Sali Berisha and the members of the parliamentary commission set up by the ruling majority have declared the January 21 unrest a coup d’état, claiming that it was organised by the president, the opposition, the general prosecutor, the secret service and the media.

Berisha has accused the president and general prosecutor Ina Rama of being directly involved in a plan to “eliminate” him.

“A group of [prosecutors] had been organised so that if the prime minister was not eliminated during the coup, he would be arrested,” Berisha declared before the commission on Monday.

Balkaninsight.com

Vangjel Dule: “Salih Berisha must go down”

Die Akte der Italienischen Mafia rund um Berlusconi im Balkan

Eine Legende auch im Balkan: Müll Geschäfte für die Camorra, Energie Betrugs Geschäfte für die Sizilianische Mafia, Banken Betrug,  — Null Probleme für Berlusconi

Eine ARTE TV Dokumentation

 

Die Akte Berlusconi

Silvio Berlusconi hat Italien verändert. Gleich nach seinem Eintritt in die Politik begann der Medienmogul 1994, sich vor allem um seine Probleme mit der Justiz zu kümmern. In den folgenden 16 Jahren brachte er mehr als 36 Gesetze auf den Weg, die seine Prozesse - unter anderem wegen Korruption, Richterbestechung, Bilanzfälschung oder Missachtung der Kartellgesetze - in die Verjährung führten oder ihm Immunität vor Strafverfolgung sicherten. Neben seinen Sexaffären ist dies der sichtbare Teil seiner politischen Präsenz. Der weniger auffallende oder sogar meist unbekannte Teil ist Berlusconis Verbindung zur Geheimloge P2.
Diese geheime Organisation infiltrierte in den 70er und 80er Jahren politische Parteien, Ministerien, Geheimdienste, die Justiz, Großbanken und Medien, um den Staat im Sinne eines autoritären Regimes zu unterwandern. In ihr war quasi die gesamte extreme Rechte Italiens eingeschrieben, auch Silvio Berlusconi war unter der Mitgliedsnummer 1816 dabei.
Die Affäre galt als längst vergessen, bis Berlusconi seine Angriffe auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen Italiens, die Justiz und die italienische Verfassung startete. Als er schließlich forderte, Italien solle von einer parlamentarischen zu einer präsidialen Republik werden, fühlten sich viele Italiener an die Zeit erinnert, als das Umsturzprogramm der Geheimloge P2 bekanntwurde. Erste Stimmen warnten und fragten: Ist da nicht einer am Werk, das Drehbuch der P2 eines autoritäreren Staates in die Tat umzusetzen?

http://videos.arte.tv/de/videos/die_akte_berlusconi-3671264.html

Was den Balkan wirklich verändert hätte! Eine Juden Staats Gründung in Albanien um 1935 und heute: Lebensader Donau - Die neue Strategie der Europäischen Union

 

 

 

 

Donau
Die “Lebensader” Donau, hier bei Wylkowe in der Ukraine. (Foto: wikimedia.org/Shao)

 

Ziel der Donauraumstrategie ist es, die wichtigsten Herausforderungen für den Donauraum in einem integrierten Ansatz zu adressieren. Als Donauraum werden 14 Länder oder Regionen definiert, nämlich Deutschland (Baden-Württemberg und Bayern), Österreich, die Slowakische Republik, die Tschechische Republik, Ungarn, Slowenien, Rumänien und Bulgarien innerhalb der EU sowie Kroatien, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, die Republik Moldau und die Ukraine (die Regionen an der Donau) außerhalb der EU.

Die Strategie benennt als Herausforderungen für den Donauraum die Energiesituation, die Umwelt, die Risiken von Naturkatastrophen, sozio-ökonomische Disparitäten sowie die organisierte Kriminalität und die Sicherheit. Dem stellt die Kommission die Potenziale der Region gegenüber: Der Donauraum sei “Europas Tor zum Osten”, er habe ein solides Bildungssystem mit vielen Universitäten, eine bemerkenswerte kulturelle, ethnische und natürliche Vielfalt, die Möglichkeit, erneuerbare Energien besser zu nutzen, und er sei reich an Naturschätzen.

 

Die Prioritäten

Zur Verbesserung der Situation im Donauraum setzt die Kommission auf Aktionen,

  • die unmittelbare und sichtbare Vorteile für die Menschen in der Region aufweisen,
  • die Auswirkungen auf die Makroregion (oder einen großen Teil von ihr) haben und die deshalb mehrere Regionen und Länder einbeziehen,
  • die kohärent sind und sich gegenseitig verstärken sowie
  • realistisch sind, d.h. technisch machbar und finanzierbar.

Die ausgewählten Aktionen sind auf vier Säulen konzentriert:

  1. Anbindung des Donauraums (Mobilität, Multimodalität, Straßen-, Bahn- und Flugverbindungen, Binnenwasserstraßen, Förderung der Nutzung erneuerbarer Energie und Förderung von Kultur, Tourismus sowie des Kontakts zwischen den Menschen),
  2. Umweltschutz im Donauraum (Verbesserung und Erhaltung der Wasserqualität, Management von Umweltrisiken, Erhaltung der biologischen Vielfalt, der Landschaften sowie der Luft- und Bodenqualität),
  3. Aufbau von Wohlstand im Donauraum (Entwicklung der Wissensgesellschaft durch Forschung, Bildung und Informationstechnologien, Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, Investitionen in Menschen und Qualifikationen),
  4. Stärkung des Donauraums (Verbesserung der institutionellen Kapazitäten und der Kooperation, Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen).

Da die Donau ins Schwarze Meer fließt, soll die Donauraumstrategie “mit Maßnahmen für den Schwarzmeerraum im Einklang stehen”.
Jeder dieser Prioritätsbereiche soll von einem Mitgliedstaat der EU, gelegentlich zusammen mit einem Nichtmitglied, koordiniert werden, und zwar in Absprache mit der Europäischen Kommission, die sich selbst die Koordinatoren- und Schlichterrolle zugeschrieben hat.

Die Donrauraumstrategie folgt den “drei Neins” der Ostseestrategie: Kein zusätzliches Geld, keine neue Gesetzgebung und keine neuen Institutionen. Bezüglich der Finanzierung wird auf die vorhandenen Strukturfondsmittel in der Größenordnung von knapp 100 Mrd. Euro verwiesen. Berücksichtigt werden muss dabei allerdings, dass es sich bei dieser Summe um die Strukturmittel der beteiligten EU-Länder für den Zeitraum von 2007 bis 2013 handelt, die im Wesentlichen ausgegeben oder zumindest verplant sein dürften……..

http://www.european-circle.de/zukunftwissen/meldung/datum/2011/01/26/lebensader-donau.html

Angst um Europas Amazonien

03.08.2011, 09:50

Von Rüdiger Schacht

Kurz vor seinem EU-Beitritt plant Kroatien zerstörerische Eingriffe in die einmalige Flusslandschaft an Donau, Drau und Mur - Eingriffe, die mit EU-Recht unvereinbar wären, beklagen Naturschützer.

Die Mittagshitze hängt schwer über der Baranja-Ebene. Von einem makellos blauen Himmel strahlt die Sonne auf eine der letzten naturbelassenen Flusslandschaften Europas: die Ufer- und Auenbereiche am Zusammenfluss von Mur, Drau und Donau. Schimmel schauen schläfrig aus ihren Boxen. Die zum Trocknen aufgehängten Ketten aus Knoblauchknollen, Paprika und Kräutern verströmen ihren würzigen Duft.

Kopacki Rit Die Donau mäandert durch den Naturpark Kopacki Rit. Der Eiserne Vorhang und der Jugoslawienkrieg haben dazu geführt, dass die Flusslandschaft bislang nahezu unberührt geblieben ist. (© Mario Romulic/www.romulic.com)

http://www.sueddeutsche.de/wissen/2.220/naturschutz-angst-um-europas-amazonien-1.1127493

 

 

 

 

 

 

 

  • Published 02:25 25.06.09
  • Latest update 09:41 25.06.09

 

What if Albania had become the Jewish state?

The idea was broached by a British Zionist journalist, Leo Elton, who traveled to Albania in 1935.

By Nir Hasson

 

In 1935, British Zionist journalist Leo Elton traveled to Albania, apparently at his own initiative, to see if it would be possible to establish a Jewish national entity there. It seems the only surviving trace of his voyage is his report 10 years later to Hebrew University’s first president, Judah Leib Magnes. The document rests in the Central Archive for the History of the Jewish People at the university’s Givat Ram campus in Jerusalem.

Elton’s journey was spurred on by the increasing persecution of German Jews two years into the Nazi regime and Britain’s refusal to increase the quotas on Jewish immigration to Mandatory Palestine. Elton writes that he first read of the idea in British newspapers reporting that the Albanian government welcomed Jewish immigration.


So he traveled to the tiny country of a million inhabitants, which was completely cut off from industrialized Europe. A government minister told him that “in Albania religious intolerance is quite unknown …. The Albanian Muslims of today are no fanatics.”

The minister also emphasized that, in contrast to the rest of Europe, Albania had no history of anti-Semitism. “There is no reason whatsoever to expect that Jewish settlers would not live in complete harmony with the population’s diverse elements,” Elton wrote.

The Albanian option also had economic advantages. The land was extremely fertile, and if modern agricultural methods were used, it could easily supply the needs of five million people.

The oranges and lemons, Elton enthused, were the best in the world, and Jews’ success in raising oranges in pre-state Israel could be replicated in Albania. Other suggestions included growing tobacco and raising silkworms, and building up the textile and olive-oil industries. The less positive side, according to Elton, was that the capital Tirana had no theaters or concert halls.

“I believe that if such men and women were pioneers of the right type, they would achieve not only material prosperity quickly, but also the respect and goodwill of the Albanians,” Elton wrote to Magnes. He said that “in the course of a very few years, not hundreds but thousands of Jews in all walks of life might follow.”

As a first stage Elton recommended establishing a Jewish national entity in Albania like the one in Mandatory Palestine, with the cooperation of two Zionist movements. Later Albania might even be turned into a Jewish national home.

It is not known what became of the idea, whether any official body discussed it, and whether Magnes even bothered to answer Elton. The Jews, in any case, did not immigrate in large numbers to Albania. Hadassah Assouline, director of the archive, says the report was probably submitted to the university in 1945 amid the refugee problem at the end of World War II.

Interestingly enough, Elton’s high estimation of the Albanians was borne out during the Holocaust: They saved the country’s small Jewish community, down to its very last members.

Albanian capital Tirana in beginning of 20th century.
Phohttp://www.haaretz.com/print-edition/news/what-if-albania-had-become-the-jewish-state-1.278743