Ex-UNO-Sekretär behauptet, Mafia regiert im Kosovo – Europa fördert den Zustand

 

[Bild: Ex-UNO-Sekretär behauptet, Mafia regiert im Kosovo - Europa fördert den Zustand]

Pino Arlacchi, ein ehemaliger UN-Untergeneralsekretär, behauptet, dass die Regierung im Kosovo von mafiaartigen Strukturen durchwandert ist. Weiter ist er der Meinung, dass die europäische Gemeinschaft sich darüber ihre Augen verschließe und diese Zustände sogar unterstütze.

Arlacchi war Leiter in einem Drogenkontrollprogramm für die UNO und sagte in einem Interview: „Ich habe die Mafia im Kosovo, was im Grunde das selbe wie die Regierung im Kosovo bedeutet, untersucht“. Dazu meint Arlacchi, dass in höchsten Regierungskreisen des Kosovo die Mafia-Elite sitzt.

Das Kosovo gilt als Drehscheibe des Drogenschmuggels aus Asien Richtung Europa und als kriminelles Zentrum für Heroinschmuggel. Besorgt sei Arlacchi auch darüber, dass die EU-Rechtsstaatlichkeitsmission seit Jahren keine Ergebnisse vorweisen kann.

Im Kosovo ist laut dem ehemaligen UN-Untergeneralsekretär Pino Arlacchi die Drogenmafia an der Macht und die EU will davon nichts merken.

„Ich habe die Mafia im Kosovo, was im Grunde das selbe wie die Regierung im Kosovo bedeutet, untersucht“, sagte Arlacchi, einst Exekutivdirektor des Internationalen Drogenkontrollprogramms der Vereinten Nationen (UNDCP), am heutigen Montag auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti.

Die europäischen Staaten, die der kosovarischen Regierung immer wieder Unterstützung zusichern, würden die Augen davor verschließen, „dass dies eben die Mafia-Elite an der Macht ist“, sagte Arlacchi, der mittlerweile im Europäischen Parlament als Abgeordneter sitzt und als einer der führenden Weltexperten in Sachen Drogenmafia gilt.

Das Kosovo sei „das kriminelle Zentrum Europas“ und die „Drehscheibe für den Heroin-Schmuggel aus Afghanistan“. Obwohl zu der EU-Rechtsstaatlichkeitsmission EULEX, die seit Jahren im Kosovo tätig ist, Staatsanwälte und Ermittler gehörten, gebe es bislang kein Ergebnis. „Wir wollen klären, was die Mission im Kosovo in Sachen Rechtspflege tut“, sagte Arlacchi.

http://www.de.rian.ru/politics/20110214/258335983.html

Von den bisherigen über 10 Milliarden € der Aufbau Hilfe ist im Kosovo Nichts angekommen, sondern die Politischen Strukturen haben sich nur selbst bedient und u.a. das übliche Mafia Import- Export Monopol mit den kriminellen Clans errichtet. Die Justizministerin Kelmendi, hat Alles unter Kontrolle, um ein Milliarden schweres Vermögen an Immobilien und Wirtschafts Monopolen zu errichten! Der Mafia Clan der Kelmendi, ist Langzeit Partner des Osmani Clans in Hamburg und Deutscher Politiker.

Deutsche Wirtschafts Förderung bedeutet, wie leicht zu erkenen ist vor allem: Förderung des Drogen Absatzes nach Europa und Bestückung mit Sex Sklaven der EU Bordelle, damit auch weiterhin Politiker wie Michael Friedman gut versorgt werden auch mit Koks durch die Albaner wie Joschka Fischer.

KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen……..Die Autorität der Unmik im Kosovo sei „praktisch inexistent“...….


Left to right – NATO Secretary General, Lord Robertson and Lt. General Fabio Mini, Commander of KFOR (COMKFOR) upon arrival in Pristina.
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Ein früherer Kommandant der Kosovo-Friedenstruppe Kfor sprach indes der Eulex in einem Interview mit der Belgrader Zeitung Vecernje novosti die Sinnhaftigkeit ab. Die UNO schicke schon seit acht Jahren Richter und Polizisten in den Kosovo und habe dabei überhaupt nichts erreicht, sagte der italienische General Fabio Mini. Die Autorität der Unmik im Kosovo sei „praktisch inexistent“. Im Kosovo sichere derzeit niemand den Frieden, und auch die EU-Mission könne dies nicht schaffen…….
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http://derstandard.at/?url=/?id=3305254

Experte, über das Schweigen der UN und Frankreichs, über Xhavit Halili und die Albanischen Mafia Verbrechen

 And in its 2005 situation report, the Council of Europe said:

„Ethnic Albanian criminal groups are reportedly responsible for a large part of the wholesale distribution of heroin in Europe… Ethnic Albanian criminal groups pose a significant threat to the EU because of their involvement in drug trafficking, THB [trafficking in human beings] and money laundering.“

„Ethnic Albanian Criminal Groups“ are the only national group discussed in the 2006 Europol [European department of Interpol] publication The Threat from Organized Crime:

„Ethnic Albanian organized crime groups have established themselves in many European Union Member States and beyond… ethnic Albanian crime groups are found to extend their role from facilitators to achieving full control in certain crime areas. They adapt without difficulties to local or changing situations.“
No „Freedom Fighters“, Just Criminals and Thugs

On the preceding pages, the latest Drugs & Crime UN report offers a rarely accurate analysis of the situation among the ethnic Albanians (both next door to Serbia, in neighboring Albania, and in Serbia itself, mainly in the southern Kosovo province), which led to formation of the Albanian terrorist KLA (UCK) and to the terrorist attacks in Serbia — an unusually honest glimpse at the root-causes of Albanian insurrection and occupation of part of Serbia, impossible to find in the tons of worthless junk produced daily by the Western mainstream media.

The following excerpt effectively dismantles the pompous claims of heroic „struggle for freedom and independence“ and disingenuous references to the „self-determination“ of an ethnic group which has already exercised its right to self-determination with the formation of state of Albania.

No, it has nothing to do with „freedom“, „independence“ or „self-determination“, it is all about illicit trade, crime without punishment, lawlessness, thuggery and insatiable greed.
Criminals, Terrorists or Politicians? In Kosovo-Metohija, all Three.

Excerpt from the UN Office on Drugs and Crime report for March 2008

[pg 52] According to an Interpol statement made before the U.S. Congress in 2000:

http://www.unodc.org/documents/data-and-analysis/Balkan_study.pdf

Zum Kosovo  →  Das Schweigen der Lämmer: Xavier Raufer über die Situation im Kosovo

Tags: Kosovo, Welt

3.02.2011, 16:28


Nach dem Bericht über den illegalen Handel mit menschlichen Organen, der von dem Schweizer Abgeordneten des Europarats Dick Marty verfaßt wurde, äußerte sich Xavier Raufer, Direktor der Forschungsabteilung für moderne kriminelle Gefahren an der Universität Paris II Panthéon-Assas, zur Situation im Kosovo. Mit ihm sprach unserere Korrespondentin Olga Denissowa.
Raufer ist überzeugt, daß der Bericht von Dick Marty nichts neues entdeckt hat: (siehe secret NATO Report), über die Kosovo Albanischen Verbrecher Banden.
(Ton französisch)