Die Hekumar „Ronni“ Hoxha Mafia mit dem Boss Agron Duka, erhält den Idiot Preis Nr. 1 in Albanien

Die Dumm Mafia Familie des Hekumar Hoxha, lebt natürlich in Deutschland, denn Drogen Bosse, konnten mit Hilfe hoch krimineller Diplomaten und Deutschen Politiker, Europa weite Netzwerke aufbauen. Die Partner die Berufsverbrecher Familie Shabani auch, oder Grojri, ebenso! Agron Duka (Abgeordneter für die SP Partei in der Drogen Metropole SHIAK, früher Fatos Nano Agrar Minister rund um die Spartak Braho Mafia in Durres), betrieb sogar eigene LKW Flotten, eigene Frachter, für den Drogen schmuggel nach Italien, wie die Italienische Polizei durch Beschlagnahmen weiss. Armondo Duka, ist noch heute Fußball Präsident von Albanien, wo damals alle Albanischen Fußball Präsidenten Mitglieder im Top Drogenhandel waren Deshalb war ja Briegel Nationaltrainer.

Lux hekuran hoxha shiak

Zentrale des Dumm Drogen Verteil Stelle des Hekuran Hoxha bei SHIAK, bekannt auch als Bauhaus

Typische Kosovo Idioten Verbrecher Bande auch rund um Lulzim Berisha im Raum Durres und extrem dumm, primitiv und militant und schreckt nicht vor Mord zurück. Das FBI und Geheimdienste, rollen diese Banden ja auch im Moment auf. Nettes Nachfolge Modell der Sokol Kociu Bande. und Frederic Durka, Deutsche Ehepartner natürlich.

Ein Projekt der Welthungerhilfe, der Mafia Deutschen Botschaft Tirana und direkt von Doris Schröder-Köpp, die sich ja damals von einem ARD TV Team auch noch in Mitten Kindern filmen liess und Bodo Hombach mit Kindern, da gibt es auch Fotos.

Alles normal, wie auch Deutsche Entwicklungshilfe unkontrolliert verschwindet, weil die kriminelle Heidemarie Wieczorek-Zeul und die SPD Berufsbetrüger, jede Geld- Projekt Kontrolle abschaffte.

Das Mysterium des Hekuran Hoxha, des engen Partners der Deutschen Diplomaten Visa und Drogen Mafia in Tirana

mit Polizei Informations Aufruf und Fotos, der Shabani, Hekuran HOxha, Grojri Bande

http://img63.imageshack.us/img63/3139/shiakhoxha.jpg

Wenn man es in Albanien Festnahme, in den Geldwäsche Firmen, der Albanischen Mafia, welche mit Hilfe der Deutschen Diplomaten und Politiker Mafia aufgebaut wurden, dann verschwinden nicht nur die Ermittlungs Akten, die Fakten der Italienschen Festnahmen und Polizei Akten in Albanien, sondern es wird keine Anklage erhoben! Ohne Anklage, muss man automatisch, auch best dokumentierte Straftäter frei lassen und die Paten der Albaner Mafia!

Und plötzlich war das Polizei Foto verschwunden aus den Akten der Staatsanwaltschaft, des beschlagnahmten Mercedes mit Drogen in SHIAK.


Albanien, Drogen und merkwürdige Tote

Albert M. schiebt die Rollläden in seinem Wohnzimmer vorsichtigt nach oben. Zwei dunkelhaarige Männer stehen scheinbar belanglos auf der gegenüberliegenden Straßenseite, doch ihr Blick schweift immer wieder zu Albert M.`s Fenster.  Der wird noch um eine Nuance bleicher. Sie haben mich gefunden, sagt er und schiebt das Sicherheitsschloß an der Türe vor.

Fast 6 Jahre sind vergangen seit Albert M. buchstäblich über Nacht aus Albanien fliehen mußte. Das Bundeskriminalamt (BKA) hatte sein  Leben als „ unmittelbar bedroht „eingeschätzt.  Zurück in Deutschland schilderte er den Beamten detailliert sein Wissen um die Verflechtung deutscher Manager und Botschaftsangehöriger in Albanien mit albanischen Mafiosi, über veruntreute Spendengelder in Millionenhöhe und mysteriöse Todesfälle unter Deutschen, die beruflich in Tirana weilten. Das fast 20-seitige Protokoll wurde vom BKA und dem ebenfalls eingeweihten BND unter Verschluß gehalten – bis es im Oktober vergangenen Jahres plötzlich auf unerklärliche Weise illegal  im Internet landete. Seither, vermutet Albert M., sucht die albanische Mafia seine Fährte. Denn der 2005 plötzlich verschwundene Deutsche könnte zum gefährlichen Zeugen gegen  die Unterwelt werden. Von seinem  Insiderwissen konnten sich die Kriminellen dank Internet hinreichend überzeugen.  Auch die deutschen Behörden waren sich dieser Gefahr bereits nach Rückkehr des Deutschen bewußt und empfahlen ihm eine Änderung seines Namens.

Es war Sommer 1999, als Albert M., der damals noch Thomas Rossner hieß, nach Albanien reiste.   Er sollte die Neukonstruktion der Universitäts-Kinderklinik in Tirana leiten, als deren Schirmherrinnen sich Ex-Kanzlergattin Doris Schröder-Köpf und die Verlegergattin Friede Springer gerne fotografieren ließen.  Lt. Medienberichten sollten in der Kinderklinik dank großzügiger Spenden  ausländischer Hilfsorganisationen bereits bei Rossners Eintreffen wesentliche Renovierungsmaßnahmen eingeleitet und Mobilar geliefert worden sein. Tatsächlich, erinnert sich Rossner, waren nicht mal Betten vorhanden. Als später medizinische Geräte und Apparate ankamen,  wurden diese noch vor dem Abladen der Lkw`s von Ärzten und Krankenschwestern für ihre Privatpraxen geplündert.  Erst als ich ein mit Stahlstäben und Panzertüren abgesichertes Magazin errichteten ließ, sagt der Deutsche, konnten weitere Hilfslieferungen unter strenger Polizeibewachung in die Klinik gelangen.

Schon im August 2000 wurde Rossner die nächste Aufbauarbeit in Tirana angetragen: Die Leitung des Kinderhauses in Tirana, welches sich um Straßenkinder, Waisenkinder und Kinder in Not kümmerte. Für sein beispielhaftes Engagement wurde er  2004 sogar mit dem „Mutter Theresa-Orden“ ausgezeichnet.

Eine Traumkarriere, die am 21.4.2005 jäh mit einer SMS beendet wurde.“ Paß auf, daß es dir nicht ergeht wie deinem Freund Willy“, lautete die Nachricht.

Die Deutsche Botschaft in Tirana zögerte keinen Augeblick. Das BKA wurde informiert, Rossner zur Ausreise förmlich gezwungen. Denn schon bis dahin hatten einige Todesfälle deutscher Bürger in Albanien mehr Zweifel als Vertrauen in die offizielle Darstellung albanischer Behörden hinterlassen.

Willy Weitzel, dessen Schicksal Rossner angedroht wurde,  war am 1.5.2004 in seinem Appartement in Tirana tot aufgefunden worden. Selbstmord, behaupteten die albanischen Behörden. Für Insider, darunter auch Angehörige der internationalen Polizei, war es Mord. Ein Augenzeuge: Ich habe die Leiche gesehen, da gibt es keinen Zweifel.

Willy Weitzel alias Michael Brandon alias Willi Liesmann war seit 2002 der BND (Bundesnachrichten)-Resident in Albanien. Bekannt wurde er bereits 1994, als er unter dem Decknamen Willi Liesmann Drahtzieher bei einem vom BND eingefädelten Schmuggel von 238 Gramm Plutonium aus Moskau war.

Auch in Tirana hatte sich der eifrige BND-Ermittler gleich wieder an anrüchige Fährten geheftet: Illegale Visavergaben, veruntreute Hilfsgelder und Drogengeschäfte. Freunde hatten ihn vergeblich zur Vorsicht gewarnt.  Erst am 19.5.2002 war der US-Botschafter Josef Limprecht auf mysteriöse Weise einem Herztod  (wie so viele nach ihm) erlegen. Gerüchte hielten sich allerdings hartnäckig, er sei zu einer Tour in die albanischen Berge gezwungen worden. Dort habe ihn, so die spekulationsfreudigen albanischen Medien, der US-Geheimdienst selbst liquidiert, um einen Skandal zu vermeiden.  Denn der ehemalige CIA-Agent in Pakistan, Limprecht, sei möglicherweise  selbst in Drogengeschäfte verwickelt gewesen. .

Willy Weitzel überlebte ihn  um 2 Jahre. Auch diesmal reagierten die Medien mit der üblichen Diffamierungskampagne – vermutlich  um weitere Ermittlungen zu verhindern. Er habe aufgrund von Depressionen Selbstmord verübt, sei zudem ein Säufer und Transvestit gewesen, in dessen Kleiderschrank man Frauenkleider Größe 36 gefunden habe, lauteten die Schlagzeilen. Freund Thomas Rossner dazu: Ein wenig ungewöhnlich bei einem Koloß von nahezu 2 Zentnern!

Tatsächlich, erzählt Rossner, hätten die Kleider Willys albanischer Lebensgefährtin Viola gehört – einer Liebesaffaire ala James Bond. Denn die zierliche Albanerin sei, so Rosser, als Mitarbeiterin des albanischen Geheimdienstes auf den BND-Mann angesetzt gewesen.  Aus welchem Grund und mit welcher deutsch-albanischen Kooperation der Spionageauftrag letztlich in einer Liebesbeziehung endete, wissen wohl nur die Beteiligten selbst –und vielleicht Berlin.

Noch am 29.4., also kurz vor Weitzels Tod, hatte sich Rossner mit diesem im Hotel Rogner in Tirana getroffen.  Rossner erinnert sich: „Willy informierte mich,  daß er in Kürze alles auffliegenlasse – die korrupte Visavergabe innerhalb der Botschaft, den Spendenmißbrauch – auch durch zahlreiche Vertreter internationaler Organisationen in Albanien – deren mögliche Involvierung in Kinderhandel und Prostitution, vor allem aber die Drogentransporte albanischer Mafiosi mithilfe deutscher Lkw`s nach Deutschland und Italien.

Hier spielte ein Albaner namens Herkuran Hoxha, genannt auch Ronni oder „der Pate“ eine Schlüsselrolle.  Ein Mann, der mit Schutzgelderpressung und Drogenschmuggel Millionen verdiente und 2008 auf Veranlassung der Mailänder Justiz mit weiteren 4 Clanmitgliedern in Albanien wegen Verdachts auf  Heroinschmuggel verhaftet wurde. Daß er nach einem absichtlich verschleppten Ermittlungsverfahren ein Jahr später wieder auf freiem Fuß war, spricht weniger für die Unschuld des bereits in der Türkei wegen Drogenschmuggels eingesessenen Albaners als für die Bestechlichkeit der albanischen Justiz gegenüber dem Drogenkartell und die schützende Hand seiner Polit-Paten.  Eine korrumpierte Elite aus Zoll, Polizei und Politik, die sich regelmäßig zu Ronnis wöchentlichem  „Umtrunk“ in Shijak traf –  einer Gemeinde nahe der Hafenstadt Durres. Hier, in einer Art albanischem Disneyland mit  kitschigen Schloßimitationen, pompigen Burgen und Prunkvillen leben zahlreiche Mafiabosse, geschützt durch ihre eigenen kleinen Armeen, gefürchtet von Polizeipatroillen.  Zu Ronnis Freunden zählten aber nicht nur Landsleute und Dealer. Auch eine Gruppe einflußreicher europäischer Diplomaten und deutscher Manager, die sich in Albanien niedergelassen hatten, schätzten seine Gesellschaft.

Eine von ihnen war Brigitte Nickel, Geschäftsführerin der in Tirana ansässigen deutschen Firma Trumpf, eng befreundet auch mit Thomas Rossner. Mindestens einmal monatlich fuhren die Lkw der Oberbekleidung herstellenden Firma nach Deutschland und Italien. Daß Ronni auf seinem Grundstück gegenüber der Firma Trumpf unter großen Kieshaufen, die sich am Ende eines Kuhstalls befanden, Drogen versteckt hatte, wußten wir alle, gestand Rossner dem LKA freimütig.  Frau Nickel wiederum war dem Albaner dankbar, da sein Clan ihre Firma und Villa während der Unruhen in Albanien 1997 vor einer Plünderung durch den Straßenmob geschützt hatte. Später führte sie nicht nur ihn und seine Ehefrau auf den Lohnlisten, sondern wurde  sogar Patentante von Hoxhas jüngster Tochter. Daß der Albaner heimlich unter den Waren der Firma Trumpf Drogen ins Ausland schmuggelte,  mußte die Trumpf-Chefin zumindest geahnt haben.

Doch das „Wegschauen“ funktionierte nur bis Dezember 2003. Kurz vor Weihnachten konfrontierte Willy Weitzel die Managerin mit der Drohung, er werde in Kürze den Drogenclan samt seiner Helfer auffliegen lassen. Daraufhin, erinnert sich Rossner, sei es zum handfesten Streit zwischen Ronni (Hoxha) und Brigitte Nickel gekommen, die ihn aufforderte, die Drogengeschäfte einzustellen.

3 Wochen später, in der Nacht vom 13./14.Januar 2004 starb Brigitte Nickel dann plötzlich an Herzversagen. Rossner war an diesem Abend ebenso anwesend wie Ronni und sein merkwürdiger Freund und Trumpf-Mitarbeiter Nasmi Grori. Anwesend war auch der mit Brigitte seit 2002 liierte Herbert Schenk, der in der Visastelle der deutschen Botschaft arbeitete. Gegen ihn ermittelte später die deutsche Staatsanwaltschaft  wegen zwielichtiger Visavergaben. Rossner erinnert sich: „Brigitte Nickel ging kurz vor Mitternacht zu Bett, ich etwa  eine halbe Stunde später. Die anderen blieben noch im Kaminzimmer sitzen. Gegen 1 Uhr morgens weckte mich Herr Schenk und sagte, Brigitte läge tot im Badezimmer. Meine Wiederbelebungsversuche waren erfolglos. Nach 1 ½ Stunden kam ein albanischer  Arzt und bestätigte ohne weitere Untersuchug Tod durch Herzversagen. Nur wenig später wurde auch der verschweißbare Zinksarg geliefert – für mich überraschend, da solche Spezialsärge oft erst nach Tagen geliefert werden. Noch am selben Tag wurde der Leichnam als Luftfracht nach Deutschland transportiert.“

Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Rossner bereits einverstanden  erklärt, beim Aufbau  eines neuen Projektes zu helfen,  das Ronni (Hoxha) noch gemeinsam mit Brigitte Nickel geplant hatte: Die Eröffnung eines Baumarkts, genau gegenüber der Firma Trumpf. Willy Weitzel hätte ihn darum gebeten, begründet Rossner die Entscheidung, ..“um dadurch weiter von den illegalen Geschäften des Clans zu erfahren.“

Der Verbrauchermarkt, der Waren von Obi und Lux anbot, sollte vor allem die Millionengewinne aus Drogengeschäften waschen.  Um keine Rückfragen über die Herkunft der Investition zu provozieren, wurde die Millioneneinlage von Ronni Hoxha u.a.  als Darlehen von Bruder, Schwager und sogar von Rossner deklariert –  und eine Woche später durch ein seperates Anwaltschreiben „als wieder getilgt“ bestätigt.

Auch Weitzels Verdacht, daß die Transportkette für Drogen mit dem Tod von Brigitte Nickel keineswegs beendet war, war begründet. Schon 4 Wochen später, im Februar 2004,  sah Rossner von seiner Wohnung über dem Bauhaus wie einige Männer „Ware“ anlieferten, unter Kieshaufen auf dem Gelände des Bauhauses versteckten und nachts heimlich auf einen Lkw der Firma Naber verluden. Die Firma Naber hatte nach Frau Nickels Tod die Firma Trumpf übernommen. Der nächste Lkw sollte am 8. März zur albanischen Hafenstadt Durres abfahren und von dort nach Italien verschifft werden. Weitzel gab der italienischen  Polizei den entscheidenden Hinweis. Diese beschlagnahmte am 9.März 70 kg Drogen.  Der Fahrer des Lkw hatte 25 000 Honorar erhalten. Die Nachfolgerin der verstorbenen Brigitte Nickel, Frau Vogtlaender, wurde von der albanischen Polizei verhört. Dabei wurde es belassen.

Willy Weitzel starb 7 Wochen später.

Doch  das Bauhaus war nicht das einzige Projekt, bei welchem die albanische Unterwelt die Kontakte zu Deutschen und ausländischen Hilfsorganisationen nutzte.

Auch im Kinderhaus ermittelte immer wieder  albanische Polizei, nicht zuletzt wegen anhaltender Gerüchte über den Verkauf von Kindern über Mazedonien nach Griechenland.  Der von Oktober 2000 bis Mai 2001 als Projektleiter der Welthungerhilfe in Albanien eingesetzte Deutsche Alfred Horn wurde von den albanischen Medien sogar als  „weißer Sklavenhändler“ beschimpft.  Horn, der eng mit dem albanischen Kriminellen Sokol Kociu (2001 wegen Auftragsmord, Drogenhandel und Prostitution verhaftet) befreundet war, hatte sich in der oberste Etage des Kinderhauses eine Wohnung und ein Büro eingerichtet.  Raum, der lt. Rossner eigentlich den Kindern zugestanden wäre.. Doch seine Proteste bei der Zentrale in Bonn blieben ohne Reaktion.

Zusätzlich diskreditiert wurde das Kinderhaus durch die Vergewaltigung einer dort tätigen Sekretärin durch eine kolumbianischen Mitarbeiter der Welthungerhilfe.

Wie es geschehen konnte, daß das Kinderhaus bis 2005 immer tiefer in die Abhängigkeit von Kriminellen geriet, darüber ist auch von Rossner wenig zu erfahren. Da er mittlerweile im Bauhaus tätig gewesen sei,  habe er die Vorgänge nur sporadisch verfolgt, antwortet er.  Dennoch verfaßte er am 23. März 2005 einen verzweifelten schriftlichen Appell an den Vorstand des Nationalen Hilfsprogramms Albanien NHPA, das in juristischer Verantwortung für das Aufbauprojekt Kinderhaus stand.     „Das Kinderhaus befindet sich im Fokus der Mafia“, steht darin wörtlich, ..“die Angst der Mitarbeiter vor inszenierten Unfällen und Mordanschlägen ist allgegenwärtig.“

Nur 6 Wochen später gab es einen erneuten Toten: Peter Bartmann (58), der deutsche Manager des Hotels International in Tirana,  lag tot in seinem Badezimmer, eine  Spritze am Beckenrand.

Auch Bartmann zählte zum Bekannten kreis um Ronni Hoxha und hatte lange Zeit als Manager des Hotels Adriatik im Mafianest Shijak gearbeitet. Über Nacht verschwand er dort, um später als Geschäftsführer des Tiraner International-Hotels wieder aufzutauchen – Gerüchten zufolge, nachdem dieses von der Mafia übernommen worden war.

Wie gewohnt lief auch hier das Szenario der albanischen Medienberichterstattung ab. Man bot gleich 2 Variaten an: Suizid wegen Depressionen oder Tod durch eine zu hohe Dose Viagra.

Zu diesem Zeitpunkt versteckte sich Thomas Rossner bereits in Deutschland. Nach dem aufgeflogenen Drogentransport nach Italien im März 2004 war der Mafiaclan gegenüber Rossner mißtrauisch  geworden.  Immer wieder trafen Drohbriefe ein,  der letzte mit einer SMS am 21.4.2005: Wir wissen, daß du den Transport verraten hast. Paß auf, daß es dir nicht ergeht wie deinem Freund Willy.“

Was danach folgte, beschreibt Rossner als filmreif. In Polizeibegleitung wurde er zu seiner Wohnung in Tirana eskortiert. Dort hatte sich bereits der Ronni Hoxha-Clan aufgebaut, der sich nach Sicht der Dinge jedoch schleunigst zurückzog.

Ich durfte nur die Reisetasche packen, erinnert sich Rossner, mußte mich dann auf Anweisung deutscher Behörden 3 Tage im Hotel Rogner in Tirana verstecken und wurde am 24. April 2005 im Beisein eines deutschen Polizisten via Budapest nach Deutschland ausgeflogen. Botschaftsrätin Sabine Bloch hatte seine  „akute Bedrohung“ bestätigt, die keinen weiteren Verbleib im Land zulasse.

Dann passierte das „Unvorstellbare“.  Ich kam vom Regen in die Traufe, sagt Rossner fassungslos. Nach einer zunächst freundlichen Befragung beim LKA Hamburg trafen 2 Beamte des BND aus Pullach ein, die sich lächerlicherweise mit den Namen Fuchs und Wolf vorstellten: „ Ihre Befragung erinnerte mich an schlimmste Stasi-Zeiten. Die haben mich zusammengeschissen, weil ich mich nach dem Tod von Willy Weitzel an die Presse gewandt hatte. Dann ließen sie mich auf ein Papier das Büro des BND in Tirana skizzieren. Als sie feststellten, daß ich Einzelheiten und sogar Geheimnummern von Willy Weitzels Mission in Albanien wußte, gerieten sie in Panik. Wenn sie ihren Mund nicht halten, drohten Fuchs und Wolf, werden sie in Deutschland nie wieder ihren Fuß auf den Boden setzen können.“

Rossner, schrieben sie später in ihrem Bericht, sei schizophren und  lüge. Ein Mitarbeiter des LKA in Hamburg, der Rossner ebenfalls verhört hatte, hält ihn dagegen für absolut glaubwürdig. Auch andere, seinerzeit ebenfalls zum Freundeskreis des Albaners Ronni zählende Ausländer bestätigen – wenn auch um Diskretion bittend – seine Angaben. Ein Unternehmer aus Durres sagt: Rossner war gewiß naiv, doch er selbst war weder in Drogengeschäfte verwickelt noch erzielte er durch seine Verbindungen finanzielle Vorteile.

Mittlerweile hat Thomas Rossner  – unter anderem Namen –  im europäischen Ausland eine Stelle als Altenpfleger gefunden. Doch seit die „LKA-Verschlußsache Rossner“ im Internet nachzulesen ist, hat ihn die Vergangenheit wieder eingeholt. Wenn meine neue Identität auffliegt, sagt er resigniert, bin ich ein toter Mann. Dann drückt er erneut die Lamellen der Rollläden um ein paar Zentimeter auseinander. Die beiden Männer auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen – vielleicht auch zufällig – immer noch da …………………………………………………………………………………………………….

http://jaessl.wordpress.com/2011/01/15

Festnahme u.a. die Shabani’s, welche auch in Deutschland schon als die typischen Asyl Bewerber, wegen Drogen Handel festgenommen wurden. Hier bei den Italienern.

Sokol Kociu, gab vor kurzem ein Interview, rund um den Prozeß des Mörders Dritan Dajti, der 4 hohe Polizisten im August 2009 erschossen hat. Dritan Dajti, und diese ganze Gruppen, sind Gefolgsleute von Sokol Kociu, dem früherem Vize Militär Staatsanwalt, Generalstaatsanwalt von Durres, SHIAK, Vize Generalstaatsanwalt von Albanien, Polizei Präsident von Vlore usw.. Dritan Dajti, war natürlich ein wegen Mord verurteilter wichtiger Unter Capo des Sokol Kociu, der Hauptanwerber in den Aslyanten Heimen in Deutschland schon ab 1992 war.

http://www.shekulli.com.al/2010/09/17/Sokol_Kociu_.JPG

Sokol Kociu in 2010, kurz vor seiner Freilassung in 2010,nach 8 Jahren Haft.

http://balkanforum.org/attachment.php?attachmentid=211&thumbnail=1

Sokol Kociu, heute als Dozent nun in der US Universität Kristal nun tätig, gibt ein Interview, mit dem Ex Polizei Direktor von Tirana:Fadil Canaj rund um die Ungereimtheiten, der technischen und sonstigen Beweisführung im Dritan Dajti Prozeß, weil man Mittäter und weitere Personen darunter prominente Geschäftsleute bei der Ermordung der Durres Polizei Prominenz, schützen will. Kurz gesagt, werden Beweise manipuliert mit Hilfe der korrupten Justiz.

Natürlich durfte Bodo Hombach auch nicht bei dem Kinderhaus fehlen, wenn Top Ganoven wie Sokol Kociu (Interpol Aktion Orinoko, 8 Tonnen Kokain usw..), die besonders wichtigen Freunde rund um die Welthungerhilfe und Deutschen Entwicklungshilfe gestaltet werden musste und der andere sehr wichtige Partner Stubotic, heute rund um die Tonnen Kokain des Darko Saric, von Interpol gesucht wird. Wo Deutsch drauf steht und stand: 100% Garantie: System Bestechung der Regierung und Aussenpolitik Priorität Nr. 1: aktive Hilfe, bei dem Aufbau von Drogen Netzen, für Verbrecher Clans und Exporte als Geldwäsche Operationen für die Drogen- Waffen- Sex Sklaven Mafia wie auch Tschetschenische Terroristen aller Art.

Noch ein Teil eines Geheimdienst Berichtes vom 7.3.2001, rund um Sokol Kociu, den Mafia US Botschafter Josef Limprecht, kurz vor dem von Limprecht inzenierten Mazedonien Krieg mit Terroristen und Kriminellen und danach kam der 11.9.2001 und weiter 7 Monate später war der US Botschafter tod. Sokol Kociu, wurde kurz zuvor verhaftet, der schon länger die Geheimdienste beschäftigte und wird auch hier erwähnt mit neuen Details. In was für gefährlichem Fahrwasser der BND, die Welthungerhilfe, kriminelle Diplomaten sich bewegten, wird hier deutlich, auch wenn Hekuran Hoxha, nur ein Untercapo war, der damals noch keine Erwähnung fand, wer Hekuran Hoxha, noch nicht dort existent war. Aber die Shabanis, seine Partner, und die Familie Gjoka, die Familie Hasanbeliu – Hasani, wie Sokol Kociu eben schon. Nach der Festnahme wurde umstruktuiert und man suchte Unter Cabos, weil Zeitgleich auch der Kosovare „Lul“ Berisha in Rimini festgenommen wurde und u.a. nach Deutschland auch ausgeliefert wurde. Inzwischen ist Lul Berisha, vor 1 Monate zu Lebens langer Haft verurteilt worden, wie 3 weitere der Durres Bande. Binde Glied auch zur Top Mafia aus dem Kosovo, welche dort die Politik Prominenz stellt.

18 Responses

  1. Dashamir GJOKA and his clan, residing in the Sallmone village have a criminal record as follows:
    ……

    D. Gjoka has been and is one of the biggest traffickers of women with intent of prostitution to Italy. The chief of the girls in Italy has been a girl from Vlora, named Linda, who is currently Dashi’s wife and they have two children. Her brother Miri works at the Supermarket as chief accountant. D. Gjoka is on record in the State Police for International Drugs Trafficking and Women with intent for prostitution, Murder etc.
    The Gjoka Supermarket is the main center for the trafficking of drugs that comes from Turkey and Macedonia and the supply base for many criminal groups in Durres and Tirana and also the location where the cars that will be traveling to Italy and carrying drugs are supplied. Dashi currently owns an armored vehicle which has the licence plate: DR 51 90 C. It must be noted that Dash Gjoka is the main source of supply for all the drugs suppliers in Albania because it is a well known fact that a close friend and financial supporter of I.M, S. Olldashi. The latter meets with Gjoka almost every week. Oftentimes, the Democratic Party MPs Bamir Topi, Ridvan Bode, S. Olldashi etc come to dine or to supply in this supermarket, since they are close friends with Dashi.
    The main and most loyal soldier of his is his driver, the citizen Artan Rami Bode, resident in Xhafzotaj, the newphew of the MP Ridvan Bode. He is also engaged in settling jobs for Dashi as far as the drug and women traffic goes, being a key figure. Artan, together with his Dashi’s older brother, Nazmi (called Nexhi) make the rules by smuggling merchandise from the Durres Port, both have been members of the Voting Center commission no.1402 for Mr. Olldashi.
    Other friendly relationships of Gjoka are Hekuran Hoxha (Roni) and Fundim Dedja, both sentenced in Italy and other countries, for drug trafficking aimed at the Italian territory. Currently Gjoka is the head of the area Xhafzotaj Commune-Shikaj and even more, where all drug traffickers are supplied only by him. Strong evidence suggests that he has an arsenal of sophisticated weapons in his residence and a high security vault containing millions of Euros in Cash. It must be noted that Gjoka’s drugs goes through the port of Durres and Vlora and almost each cargo that is stopped in Italy is Gjoka’s and all the arrested men are his as well.

    ………………..

    00. DARDAN DOMI, residing in Shijak, currently holds the position of the General Secretary in the Ministry of Interiors, (or Human Resources Director in the MI), former head of the DP of Shijak, head of Team for Mr. Olldashi during the elections in july 2005. The coordinator and brain of all the abovementioned criminal links for Mr. Olldashi and his most loyal men.
    ..

    http://www.albca.com/aclis/modules.php?name=News&file=print&sid=1264

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