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Archive für 18.12.2010

Bicaj, das UCK Terroristen Camp bei Peskopje, des US Botschafters Josef Limprecht

Was durchaus bekannt ist, weil die KFOR damals mit Ärzten und einem Hubschrauber den US Botschafter retten wollten, starb der US Botschafter Josef Limprecht im Organ Handels Terroristen Camp Bucja, bei Peskopje am 19. Mai 2002. Limprecht, holte persönlich Drogen ab, von Frachtern im Hafen Durres, zur Verteilung über seine UCK Terroristen und Verbrecher und war schon optisch schwer krank, so das er wohl auch ein neue Niere, damals erhielt. Richtig war, wie Insider der US Botschaft berichteten: Im Terroristen Camp, wurden wie der Dick Marty Bericht schreibt, auch Frauen gehandelt und beim Sex mit einer sehr jungen Sex Sklavin, hatte Limprecht, eine Herz Attake und wurde dann umgehend ausserhalb des Todes Camps abgelegt und der Fahrer von Limprecht, verständigte die NATO, welche noch mit einem Hubschrauber und Ärzten kam um das Leben des Botschafters zu retten.


Joseph Limprecht
Virginia
Foreign Service officer
Ambassador Extraordinary and Plenipotentiary
Appointment: July 7, 1999
Presentation of Credentials: Sept. 8, 1999
Termination of Mission: Died in northern Albania, May 19, 2002

Dead by sex with a very young sex sklave near a terrorim camp by Peskopje

Spezialität: Drogen Pakete abholen im Hafen von Durres und Waffen verschieen nach Montenegro und Nord Albanien

Joseph Limprecht, U.S. Diplomat, 55

Published: May 21, 2002

Joseph Limprecht, the United States ambassador to Albania, died of a heart attack on Sunday. He was 55.

The diplomat was ending a tour of northern Albanian districts and was about to stop in the scenic Lura Lakes area when he was stricken, an embassy official said.
http://query.nytimes.com

Auf den Spuren von Doktor Frankenstein

 

Von Bernhard Odehnal, Wien.

Das Organhandel-Geschäft blüht. Die Spuren führen stets nach Kosovo und in die Türkei.

Organhandel und Transplantation – Grafik vergrössern

Dossiers

Artikel zum Thema

Bankkonten auch in der Schweiz

Serbiens Staatsanwaltschaft soll Bankkonten im Ausland ausgemacht haben,wo Gelder aus dem illegalen Organhandel in Kosovo und in Albanien gelagert wurden. Laut der Belgrader Zeitung «Blic» führt eine Spur in die Schweiz.

Bankkonten in der Schweiz, in Albanien, Deutschland und in einigen anderen europäischen Staaten, auf die das Geld aus dem Organhandel überwiesen wurde, dürften Beweise liefern, die auch zum aktuellen kosovarischen Premier Hashim Thaci führen könnten, berichtete «Blic» am Freitag. Den Bankkonten seien sowohl die serbische Sonderstaatsanwaltschaft für Kriegsverbrechen als auch die US-Bundespolizei FBI auf die Spur gekommen, die nach den Terrorangriffen vom 11. September 2001 Ermittlungen über die Finanzierung von extremen islamischen Gruppen einleitete.

Die Konten wurden laut der Zeitung manchmal auf Personennamen, häufig aber auch auf Namen falscher Hilfsorganisationen geführt, die als Deckung für kriminelle Aktivitäten dienten.

Die serbische Sonderstaatsanwaltschaft, die seit 2008 den Organhandel in Kosovo untersucht, wollte sich am Freitag nicht zu den Konten äussern. «Wir werden keinen Kommentar über eine laufende Untersuchung machen», sagte ein Sprecher von Sonderstaatsanwalt Vladmir Vukcevic. Eine anonyme Quelle im Umfeld der serbischen Ermittler bestätigte der Nachrichtenagentur AFP jedoch die Informationen von «Blic».

Der Fall machte in Rumänien Schlagzeilen: Im März 2009 verhaftete die Polizei in der Provinzstadt Bacau zwei Männer, die gerade im Begriff waren, die Nieren ihrer Kinder zu verkaufen. Die Organe sollten nach Italien verkauft werden – für 12′000 Euro. Vor Gericht zeigten die beiden Väter wenig Schuldbewusstsein, und auch in ihrem Dorf hatten manche Bewohner Verständnis. Hier seien alle bitterarm, sagte ein Mann dem Reporter der «Deutschen Welle»: Für 12′000 Euro würde jeder sein Kind hergeben.Die rumänische Regierung hat dem illegalen Organhandel zwar den Kampf angesagt, doch die Verlockungen des Geldes sind zu gross. Dass fünfstellige Beträge für Organe geboten werden, ist allerdings selten. Für gewöhnlich werden zwischen 1500 und 2000 Euro versprochen, und oft bekommen die Spender nur einen Bruchteil davon. Die gesundheitlichen Folgen einer fehlenden Niere oder einer schlecht durchgeführten Operation bemerken sie viel zu spät.

Bis zu 150′000 Dollar

Der Bericht von Ständerat Dick Marty an den Europarat hat den illegalen Handel mit menschlichen Organen wieder ins Rampenlicht gerückt. Dass Menschen bei diesem Handel gefangen, getötet und ausgeweidet werden, ist in Europa (anders als in China) neu. Anderseits war es für die Beteiligten offenbar nur die logische letzte Konsequenz ihres perversen Geschäfts. Nachdem sich die Lage in Kosovo so weit normalisiert hatte, dass man Menschen nicht einfach verschwinden lassen konnte, machten sie mit dem «normalen» bezahlten Organhandel weiter.

Immer wieder und seit vielen Jahren taucht in Berichten über illegale Transplantationen der Name des türkischen Arztes Yusuf Ercin Sönmez auf. Der Chirurg betrieb im Istanbuler Stadtteil Bostanci eine Klinik, in der illegal Organe transplantiert wurden. Die Spender kamen aus Rumänien, Bulgarien, der Ukraine, aus Weissrussland oder Moldau. Die Empfänger aus Israel, Grossbritannien, Frankreich. Für eine Niere zahlten sie bis zu 150′000 Dollar, die Spender bekamen höchstens ein Hundertstel davon. Die Gewinnspanne für Ärzte und Mittelsmänner war enorm. 2005 stürmte die Polizei Sönmez’ Klinik und verhaftete ihn am Operationstisch. Er wurde zu einer Gefängnisstrafe auf Bewährung verurteilt. Zeitungen schrieben damals vom «türkischen Doktor Frankenstein».Ein Jahr danach soll Sönmez in Istanbul den kosovarischen Chirurgen Lutfi Dervishi getroffen und daraufhin seine Aktivitäten nach Pristina verlegt haben. Im November 2008 stürmte die Polizei die Medicus-Klinik am Stadtrand der kosovarischen Hauptstadt. Sowohl ein Spender (ein 23-jähriger Albaner, dessen Verhaftung auf dem Flughafen den Fall ins Rollen brachte) als auch der Empfänger der Spenderniere (ein 74-jähriger Israeli) identifizierten Sönmez als den operierenden Arzt.

Kaum Kontrollen in Kliniken

Laut der EU-Justizmission Eulex mussten die Empfänger aus Israel oder Kanada bis zu 100′000 Euro zahlen. Mindestens 20 Spendern wurden je 14′000 Euro versprochen, aber nie bezahlt. Seit Anfang dieser Woche läuft in Pristina das Verfahren gegen Dervishi und weitere sechs Angeklagte. Sönmez und ein israelischer Arzt werden von Interpol gesucht. Die britische Zeitung «Guardian» behauptet, dass auch die Organe der von der Untergrundarmee UCK im Jahr 1999 gefangenen und getöteten Serben und Albaner von Tirana aus in eine Istanbuler Klinik geflogen wurden.

Warum finden Transplantationen meistens in der Türkei statt? «Bei unseren Recherchen bekamen wir die Erklärung, dass die Privatkliniken dort überhaupt nicht kontrolliert werden», sagt die ehemalige Nationalrätin Ruth-Gaby Vermot. Sie schrieb 2004 für den Europarat einen Bericht über den illegalen Organhandel in Europa anhand eines Beispiels aus Moldau. Bei ihren Recherchen vor Ort traf sie junge Männer zwischen 18 und 28 Jahren, die nach Istanbul gelockt und denen dort ohne Information über den Eingriff und die Folgen eine Niere entfernt worden war. Die Klinik gehörte Yusuf Ercin Sönmez.

Vermots Bericht wirbelte viel Staub auf, einige westeuropäische Länder verschärften ihre Transplantationsgesetze; in Moldau wurden zwei Frauen verhaftet und verurteilt, die als Drahtzieherinnen des Organhandels galten. Moldau sei aber keineswegs ein Zentrum des europäischen Organhandels, sagt Vermot, «hier wurde nie transplantiert. Und die Spender kommen auch aus anderen Ländern, in denen Armut herrscht.» (Tages-Anzeiger)

Kosovo organ trafficking: Where is the proof?

Dick Marty, 16/12 Dick Marty appears to have uncovered solid evidence - but who talked to him?

Related stories

A report accusing Kosovo’s political leaders of organ-trafficking has sent shockwaves around Europe and, as the BBC’s Central Europe correspondent Nick Thorpe explains, pressure is growing on the author to back up his allegations.

By May this year, Dick Marty’s investigation into alleged organ trafficking and other crimes in Kosovo and Albania was getting nowhere, according to well-placed sources in Kosovo, Serbia, and Strasbourg.

The Swiss politician, working for rights group the Council of Europe, had made several trips through the region, but had been frustrated at every turn.

Constant leaks from the War Crimes Prosecutor’s office in Belgrade damaged Serbia’s own investigations into the allegations, leading some senior figures in Belgrade to despair of ever finding the truth.

The Albanian authorities consistently refused to co-operate with Serbian requests to investigate alleged mass grave sites in Albania.

War-crimes investigators from Eulex (European Union Law and Justice Mission in Kosovo) told Mr Marty that the organ allegations were a gruesome “fairytale”.

They said the claims were distracting attention from the real task of finding some 1,861 people still registered as missing from the conflict in the region - two-thirds of them Kosovar Albanians.

‘Dozens of sources’Mr Marty went from door to door, in a convoy of highly visible vehicles. His report was due to be published as early as June, but its prospects seemed as dark as the sunglasses of his bodyguards.

Kosovo PM Hashim Thaci at a post-election rally, 12 December 2010, Pristina Kosovo PM Hashim Thaci is named 27 times in the highly critical report

Observers expected a political statement urging all governments to do more and predicted little actual progress. Then something happened.

Mr Marty appears to have discovered enough evidence to delay publication until the Swiss senator felt he had gathered enough to proceed.

Paragraph 23 of Mr Marty’s draft report, published this week, states: “We have obtained testimonial and documentary accounts from several dozen primary sources, notably including: combatants and affiliates of various armed factions that participated in the hostilities in Kosovo; [and] direct victims of violent crimes committed in Kosovo and the surrounding territories.”

Paragraph 44 notes: “According to our insider sources the KLA [Kosovo Liberation Army] fought just as hard, and devoted arguably more of its resources and political capital, to maintain its advantage over its ethnic Albanian rival factions as it did to carry out co-ordinated military actions against the Serbs.”

EU linkSo who talked to Mr Marty? It is common knowledge among investigative reporters in Serbia that the leads ran out there long ago, and in Kosovo itself a mixture of clan loyalty and intimidation makes investigation very difficult.

Kosovo Liberation Army (KLA) soldiers in Albania, May 1999 Kosovo fighters operated inside Albania during the war

Many pages in the draft report are devoted to an analysis of KLA operations inside Albania. It seems only logical to conclude that Mr Marty’s new sources should be found in Albania, probably in intelligence services which once co-operated closely with the KLA.

This would also make sense from a geo-political perspective. As a member of Nato, Albania has had to break down some of the barriers between its own intelligence services, and those of other member countries. As it edges towards eventual European Union membership, it is also urgently seeking allies in Europe.

There are new details in the report of alleged organ-trafficking, this time focused less on the infamous “yellow house” in the village of Rripe in central Albania, which was the subject of an international war-crimes investigation in 2004, but on another facility in Fushe Kruje, just north of Tirana.

Conspiracy theoriesKidneys were allegedly extracted from captives immediately after they were killed there. The report also suggests links to a much more recent case of organ trafficking in Pristina, the trial of which has just begun.

In Pristina, the authorities continue to deny, both in public and private, that there is any evidence whatsoever behind the Council of Europe’s allegations.

map

Mr Marty is identified as a man who has always opposed Kosovan independence, and is now collaborating with Serbia in a conspiracy to discourage any more countries from recognising Kosovo.

Only 72 of the 192 members of the UN have so far done so. The first task of the new government elected last Sunday will be to begin the much delayed discussions with Serbia on normalising relations, and officials in Pristina fear the ground is being prepared to make them more pliable.

A string of other “coincidences” are being put forward in the Kosovan capital, to explain the exact timing of Mr Marty’s report. One idea doing the rounds in Pristina, is that if the government remains in firm denial, it has no choice but to sue Mr Marty for slander.

The European Union officials in both Brussels and Pristina have challenged the author of the report to come up with his evidence.

“The ball is in Mr Marty’s court now,” said one Pristina source.

BBC

 Zeitungs Artikel aus Albanien u.a. vom 12.09.2001, wo Josef Limprecht behauptete,  das es keine Terroristen in Albanien gibt, was natürlich sich kurz darauf als glatte Lüge herausstellte, weil es sich um Josef Limprechts gute Freunde handelte in Albanien.

 

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Ferdiand Yhafferi.jpg limprecht ii.jpg

 Stammen Martys Infos aus Albanien?Stammen Martys Infos aus Albanien?

von Peter Blunschi - Dick Martys Bericht über angeblichen Organhandel im Kosovo wirft hohe Wellen – und Fragen auf. Das grösste Problem: Es gibt keine handfesten Beweise.

Dick Marty bei der Präsentation seines Berichts am Donnerstag in Paris.

Zum Thema

Noch im Mai steckten Martys Ermittlungen über kriminelle Machenschaften im Kosovo in einer Sackgasse. Dies schreibt Nick Thorpe, Zentraleuropakorrespondent der BBC, mit Berufung auf «gut platzierte Quellen» in Kosovo, Serbien und Strassburg. Der Tessiner FDP-Ständerat habe mehrere Reisen in die Region unternommen und sei jedes Mal «frustriert» zurückgekehrt. Selbst Ermittler der EULEX-Mission, die Kriegsverbrechen untersuchen, hätten ihm gesagt, beim angeblichen Organhandel handle es sich um «ein Schauermärchen».

Dann sei etwas passiert, so Thorpe. Die für Juni geplante Veröffentlichung des Berichts wurde verschoben. Nun liegt er vor, und Dick Marty liefert mit Berufung auf «Insiderquellen» detaillierte Beschreibungen von zahlreichen Verbrechen, etwa wie Gefangenen Organe entnommen wurden. Verantwortlich sei die kosovarische Befreiungsarmee UCK gewesen, zu deren Kommandanten der heutige Ministerpräsident Hashim Thaci gehörte. Woher aber hatte Marty diese Informationen, nachdem er zuvor nichts erreicht hatte?

Geheimdienste unter Verdacht

Nick Thorpe verweist darauf, dass viele Seiten im Bericht die Aktivitäten der UCK im Nachbarland Albanien schildern. Die einzige logische Schlussfolgerung sei, dass Martys neue Quellen «in Albanien gefunden werden können, vermutlich bei Geheimdiensten, die einst eng mit der UCK zusammengearbeitet hatten». Wieso aber sollten diese den «Brüdern» im Kosovo in den Rücken fallen? Der BBC-Korrespondent glaubt, dass Albanien im Hinblick auf eine EU-Mitgliedschaft «dringend Verbündete in Europa sucht».

Zweifel an dieser Version bleiben, dafür blühen Verschwörungstheorien…

http://www.20min.ch/news/ausland/story/Stammen-Martys-Infos-aus-Albanien–26753084

Thaci-Partei droht Sonderermittler Dick Marty

Peter Mühlbauer 17.12.2010

Trotz der durch den Europarats-Bericht gefestigten Erkenntnisse zu Menschenschlachtungen, Organhandel und der Kontrolle des Kosovo durch das Organisierte Verbrechen weigert sich die EU-Außenbeauftragte, strafrechtliche Ermittlungen einzuleiten

Das, was der Europarats-Sonderbeauftragte [extern] Dick Marty, der [extern] 2006 mit einem bemerkenswerten Befund zu CIA-Geheimgefängnissen Aufsehen erregte hatte, gestern in einem [extern] Berichtsentwurf zum Organhandel im Kosovo [extern] vorstellte, ist [local] größtenteils nicht neu: Whistleblower, NGOs und kritische Medien berichteten seit Langem davon, dass in dem Gebiet mit völkerrechtlich umstrittenen Status das Organisierte Verbrechen herrscht. Neu ist, dass diese Erkenntnis nun auch von offizieller Stelle so formuliert wurde, dass sich die Partei des Ministerpräsidenten Hashim Thaci bemüßigt fühlte, zu drohen, man werde “alle möglichen und notwendigen Schritte” gegen die “Verleumdung” einleiten.

Allerdings ist wahrscheinlicher, dass Thaci eine Anwaltskanzlei mit besten Kontakten zu deutschen Politikern und zu Albanerclans beauftragt, als dass er Marty enden lässt wie die serbischen Kriegsgefangenen und Zivilisten, die man zum Zwecke des Organverkaufs wie Schlachtvieh tötete und ausnahm, was der ehemalige Staatsanwalt in seinem Bericht jetzt offiziell bestätigte. Einer der Köpfe, die die Verbrechen zu verantworten haben, ist dem Berichtsentwurf nach der Ministerpräsident des Kosovo, der sich vor wenigen Tagen zum Sieger der am 12. Dezember abgehaltenen Parlamentswahl erklärte.

Hashim Thaci. Bild: US-Bundesregierung

Telepolis

EU-Report Says Kosovo PM Hashim Thaci: Head of Organ Ring

 

Paten der Super Mafia: Joschka Fischer, Jo Biden, Blair: und die SPD-FES Mafia um Martin Schultz, Gernot Erler, Christoph Zöbel.

coe
Dick Martys Bericht an den Europarat
Committee on Legal Affairs and Human Rights

Inhuman treatment of people and illicit trafficking in human organs in Kosovo*

Draft report

Rapporteur: Mr Dick Marty, Switzerland, Alliance of Liberals and Democrats for Europe

………………..

aus Balkanblog

Josef Limprecht gehört zur Abteilung Kriegs Inzenierung, Koordinierung von Terroristen (inklusive der Afghanistanischen Terroristen in den Nord Albanischen Camps) und deren Ausbildung inklusive der Finanzierung über den Drogen- und Waffenhandel. Deshalb war Azem Hajdari auch so wichtig für diese Leute, weil er aus Nord Albanien stammte, wo man dann umgehend Anfang 1998 die Camps der islamischen Terroristen einrichtete.

Josef Limprecht war der Coordinator der Nord Albanischen Terroristen Camps des CIA um durch Terror Anschläge den Kosovo zu destabilisieren um durch die Gegenreaktion des Serbischen Staates, einen erfundenen Kriegs Grund zu erlangen. Um das Ganze noch zu finanzieren, wurde die Iran Contra Affäre Nr. 2 für den Balkan, bereits von Reagon sehr früh in 1985 genehmigt und Josef Limprecht holte lt. Lademeister des Hafens von Durres, sogar selbst Drogen Lieferungen im Hafen ab Mitte 1999 ab.

Zerschlagung Jugoslawiens: Die CIA Operation “Roots”

Josef Limprecht verstarb direkt in einem seiner Nord Albanischen Terroristen Camps in Peskopje in Nord-West Albanien, nachdem er sich bei der sehr jungen und extrem hübschen Sex Sklavin bedient hatte, welche ihm die Albanische Terroristen Mafia zur Verfügung gestellt hatte.

Der Rettungs Versuch mit Ärzten, welche eilends mit KFOR Hubschraubern eingeflogen wurden, war bei diesem (wie so oft) Herz Infarkt umsonst. Josef Limprecht hatte die Amerikaner unmöglich in Albanien gemacht, durch seine überall sichtbaren kriminellen Handlungen, welche dann den Höhepunkt fanden, als er auch noch am 12.9.2001 im TV und in den Medien verbreitete: In Albanien gibt es keine Terroristen, noch Islamisten. siehe die Hochhäuser des Bin Laden Finaciers: Yassin Kadi, direkt gegenüber dem Sitz des PM in Tirana.

Kommentar: Wie bewiesen, behauptete Limprecht: In Albanien gibt es keine Islamischen Terroristen, was eine Standard Lüge ist, wie wikileaks heute beweist, was US Profi Verbrecher mit Diplomaten Status von sich geben.

Unter Bush, waren solche Gestalten, wie Josef Limprecht unerwünscht mit ihren Terroristen Freunden und der Tod, war ein Balkan Tod. Herz Attake durch die Israel Tablette, denn Josef Limprecht, war in Pakistan, für den Bekämpfung der Drogen zuständig, was in der Realität bedeutet. Er baute im Auftrage des CIA, die Drogen Küchen auf, wo das Afghanische Opium in Heroin umgewandelt wurde, was eine durchaus bekannte CIA Operation, rund um Arbitrage, Frank Wisner, Daniel Fried und Co. war.

Eine der diversen Statements von Marisa Lino damals bei den Unruhen in Albanien, Vorgängerin des Josef Limprecht, wo die Mutter Mitte Mai 1999 anreiste, um 2 grosse Koffer mit Bar Geld mitzunehmen, was die CIA Tussi Marisa Lino in Albanien privat verdiente mit Waffen und Drogen etc..!

Schon damals wusste man das die Unruhen und Terroristischen Aktionen von aussen gesteuert wurden und das Pyramid Spiel und die Aufheizung der Volks Seele die Grundlage waren, für die Plünderung von Albanien!

Damals war die Plünderung der Militär Lager nur ein Vorwand, denn in Wahrheit hatten die mit den Amerikanern verbundenen kriminellen Gruppen des Staates, die Plünderung der Militär Lager organisiert und dem Volk dann den Rest der Waffen plündern lassen zur TV Show!

Vor allem waren Islamische Terroristen auch aus Mailand, welche mit der US Albaner Mafia u.a. durch die Hasanis eng verbunden waren aktiv an den Plünderungen teil genommen und ebenso Extremisten aus dem Lager der Kosovo Gangster, welche auch wesentliche Teile von Tirana wie das Militär Hospital übernahmen.

Mariza Lino traf sich täglich mit diesen Verbrechern u.a. im Rogner Hotel und vor aller Augen. Diese Kosovaren Verbrecher, welche sich nun plötzlich UCK nannten, bevölkerten täglich die Bar des Rogner Hotels.

[01] U.S AMBASSADRESS IN TIRANA, MARISA LINO, ON ALBANIAN TV
TIRANA, MARCH 14 (ATA) - In a declaration broadcast on Albanian Television today, the U.S. Ambasssadress in Tirana, Marisa Lino, said:

“Today I would like to talk with you in the name of my government and the people of the U.S.A. We have long friendly relations with the Albanian people and want to work with you so that you continue your road towards democracy, towards economic success and full membership in western organizations.

The United States of America are not leaving Albania. A part of my team and me will continue to stay to treat with your government the numerous problems your country is faced with. We shall continue to function as the U.S. embassy in Tirana and we’ll carry out all our functions.

We are evacuating the U.S. citizens who want to leave Albania, the family members of the embassy and a part of its staff which is not so important. This is made as a result of the present general situation in Albania and the temporary lack of normal transport means for those who want to leave. This is something we owe to our citizens and I demand from all Albanians to cooperate with us during this period for all the U.S. citizens who want to leave Albania. I advise them to contact with the U.S. Embassy.

At the same time, we are working closely with your new government to help for the future of Albania. We are keeping close contacts with all our European allies and with international financial institutions to make efforts and to help your new government in this difficult situation. It is essentially important that all of us, Albanians and Albania’s friends, to work together to stop this violence which has so painfully killed and wounded many people so far.

We ask you to cooperate with your new government and put an end to the present violence. The violent way of acting has no room in democracy.

Democracy is a responsibility of everyone and for every citizen. It begins with each of you. We will work with you and your new government. We demand the same from each of you.” ake/

http://www.hri.org/news/balkans/ata/1997/97-03-14_1.ata.html

Das ZDF strahlt am 13.07.2011 um 23:45 Uhr eine Reportage des Frontal 21-Teams über Kriegsverbrechen, Organhandel und die Verstrickung Deutschlands in Verbrechen im Kosovo aus.

Sevim Dadelen, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages und Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. für Internationale Beziehungen kritisiert seit langem die Kontinuitäten der deutschen Balkanpolitik, welche Verbrechen wie den illegalen Organhandel erst möglich gemacht hat. Hintergrund ist die Antwort der Bundesregierung auf ihre Kleine Anfrage „Verstrickungen hochrangiger kosovarischer Politiker und Beamter in illegale Handlungen” (17/6036) über die Komplizenschaft hochrangiger kosovarischer Politiker wie dem sog. Premierminister Hashim Thaçi, der von der Bundesregierung hofiert wird, in Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie die am 9.06.2011 im Deutschen Bundestag gehaltene Plenarrede „KFOR beenden - Bundeswehr raus aus dem Kosovo”.

Ankündigung des ZDF:

ZDFzoom Blutige Geschäfte Auf den Spuren des Organhandels im Kosovo
Zwölf Jahre nach dem Ende des Kosovokrieges verdichtet sich ein fürchterlicher Verdacht. Im Sommer 1999 könnte ein unglaubliches Kriegsverbrechen statt gefunden haben, das bis heute nicht aufgeklärt wurde.

Der Sonderberichterstatter des Europarats, Dick Marty, wirft der Befreiungsarmee des Kosovo, der UCK vor, damals Hunderte serbischer Zivilisten entführt zu haben, um sie zu töten und ihre Organe zu verkaufen.

Spurensuche ins Kosovo
Die Zoom-Reporter begeben sich auf eine Spurensuche ins Kosovo und nach Albanien. Sie treffen Menschen, deren Angehörige vor Jahren verschwanden. Sie finden Dokumente und Zeugen, die die Verschleppung der Zivilisten nach Albanien bestätigen. Die Reporter entdecken ehemalige Geheimgefängnisse und provisorische Kliniken, in denen die tödlichen Organentnahmem abgelaufen sein sollen. Die Organe wurden laut Zeugenaussagen nach Istanbul transportiert.

Die Vereinten Nationen stoppten vor Jahren die Untersuchungen in diesem Fall. Die bis dahin gesammelten Beweismittel wurden vernichtet. Jetzt hat die Justizverwaltung für den Kosovo (EULEX) die Ermittlungen zum Organhandel wieder aufgenommen.

Sechsstellige Euro-Beträge
Die Fahnder stießen dabei auch auf einen aktuellen Fall: Im Jahr 2008 fanden mehrere Dutzend illegale Organtransplantationen in einer Klinik in Pristina statt, der Hauptstadt des Kosovo. In der von einem deutschen Urologen finanzierten “Medicus”-Klinik verpflanzten Ärzte aus dem Kosovo und der Türkei die Nieren mittelloser “Spender” aus Osteuropa. Die Organempfänger zahlten sechsstellige Euro-Beträge für die verbotenen Operationen.

Experten wie Professor Nancy Scheper-Hughes von der Universität Berkeley halten es für möglich, dass ein internationaler Organhändlerring vom Kosovo-Krieg bis heute den Handel mit menschlichen Nieren in der Balkanregion betreibt.

Siehe auch:
Inhuman treatment of people and illicit trafficking in human organs in Kosovo

ZDF Doku 3 Teile

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