Ex-„Delta Force – Navy Seal“ General Hugh Shelton outet die Verbrechen der Bush Regierung

Without Hesitation: The Odyssey of an American Warrior – General Hugh Shelton

Von petrapez | 26.Oktober 2010

 

“Without Hesitation: The Odyssey of an American Warrior” von General Hugh Shelton erschienen bei Kindl Edition (“Ohne zu zögern – die Odyssee eines amerikanischen Kriegers”)

General Hugh Shelton (Foto) veröffentlichte vor wenigen Tagen zusammen mit den Co-Autoren Ronald Levinson und Malcolm McConnell seine Memoiren, in denen es um den Einmarsch der US-Truppen in den Irak geht, dem jede Grundlage entbehrte. Shelton war von 1997 bis 2001 der 15. Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs (Chairman of the Joint Chiefs of Staff).

Shelton schreibt in dem Buch, dass die US-Regierung über keine Geheimdiensterkenntnisse verfügte, dass der irakische Präsident Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen besitzen würde und in Kontakt mit Osama bin Laden oder Al-Quaida war und auch nicht mit dem 11.September 2001 in Verbindung gebracht werden konnte – ganz einfach, weil es da keine gab.

Um dennoch einen Kriegsgrund zu liefern, wurde der Abschuss eines US-Militärflugzeuges inklusive des Todes des Piloten in Erwägung gezogen, der den Befehl erhalten sollte, im Tiefflug über Bagdad zu fliegen, um so von der irakischen Armee abgeschossen zu werden. Donald Rumsfeld und Paul Wolfowitz gehörten zu den grössten Kriegstreibern.

“President Bush and his team got us enmeshed in Iraq based on extraordinarily poor intelligence and a series of lies purporting that we had to protect American from Saddam’s evil empire because it posed such a threat to our national security.” (474-475)

Millionen von Menschen sind in diesem Krieg der Lügen umgekommen, die Überlebenden leiden heute unter der Zerrissenheit des Landes und an Krebserkrankungen durch den Abschuss der Uranmunition – in Basra wurde kürzlich eine grosse Klinik zur Behandlung von betroffenen erkrankten Kindern eröffnet.

Amazon: Product Description

The powerful unvarnished memoir of General Hugh Shelton, war hero, Chairman of the Joint Chiefs of Staff during 9/11, and one of the leading military figures of our time

………………..

Shelton rose up the ranks and was assistant division commander of the 101st Airborne Division as they invaded Iraq in the Persian Gulf War, then led the 20,000 American troops tasked with restoring Haiti’s deposed President, Jean-Bertrand Aristide, to power. Promoted to 4-star General, he became Commander in Chief of U.S. Special Operations Command (including Delta Force, Navy SEALS and other top secret Special Mission Units).

But it was while serving as Chairman during both the Clinton and Bush administrations that he faced his biggest challenges, including his role as chief architect of the U.S. military response to 9/11. General Shelton speaks frankly of how decisions were made behind the scenes in the inner sanctum of the E-Ring and Oval Office, and reveals key military operations and meetings that have not yet been revealed, including:

* High-ranking Cabinet member proposes intentionally allowing an American pilot to be killed by the Iraqis to have an excuse to retaliate and go to war.

* Details of a contentious Camp David meeting among President George W. Bush and his National Security Council immediately after 9/11, where internal battle lines were drawn—and Shelton (along with Colin Powell) convinced President Bush to do the right thing.

* How Rumsfeld persuaded General Tommy Franks to bypass the Joint Chiefs, leading to a badly flawed Iraq war plan that failed to anticipate the devastating after-effects of the insurgency and civil war.

* Attempts to kill Usama bin Laden that were shot down by our State Department.

* CIA botched high-profile terrorist snatches, leaving Shelton’s Special Operations teams to clean up their mess.

* How Shelton “persuaded” Haiti’s dictator to flee the country.

* And much more.

Yet it’s Shelton’s amazing personal story that puts his military career in perspective. It began with a fall from a ladder in his backyard, resulting in total paralysis from the neck down—and a risky experimental procedure, so dangerous that if it didn’t cure him, chances are it would kill him.

Revealing, compelling, and controversial, this is the story of a man whose integrity and ethics were always above reproach, and who dedicated his life to serving his country.

Quelle: http://www.amazon.com/Without-Hesitation-Odyssey-American-ebook/dp/B003OUXEEM

Radio utopie

Kommentar: Es gibt nun mal hoch kriminelle Militärs bei den Amerikern, wie Wesley Clark und John McCain als Beispiel, welche für Geschäfte über Leichen gehen, aber viele höchste US Militärs, gingen in den Ruhe Stand, weil man das kriminelle Treiben nicht mehr akzeptieren konnte.

Mit vollem Wissen über diese Lügen, untestützen Verbrecher wie Angela Merkel, Klaus Naumann, Westerwelle, Horst Teltschik (Freund von dem Super Verbrecher Rumsfeld) Klose – SPD, Glose – CSU, Friedbert Pflüger und Co. unterstützten diese verbrecherische Betrugs Politik der Amerikaner, welche auch zum Debakel in Deutschland führte und zum Banken Betrug. Man kann ja heute nachlesen, was diese Berufs Verbrecher der Politik damals sagten und was Alles mit Fakten gut bekannt war in Deutschland u.a bei Telepolis, dem grössten blog in Deutschland schon damals.

Ebenso die verbrecherische Medien Zunft, welche massive Lügen verbreitete und Alles was die US PR des CIA so verbreiten wollte. Darunter vor allem wams.de und Co. aus dem Springer Verlag auch mit dem Spiegel, Die Zeit, teilweise die SZ und vor allem die West Presse um Bodo Hombach natürlich.

„Wollen Sie mich anbrüllen oder ein Interview führen?“

 

Aufgeregter Rumsfeld auf al-Dschasira (Screenshot YouTube):

 

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Al Jazeera

Aufgeregter Rumsfeld auf al-Dschasira (Screenshot YouTube): „Das hier ist sinnlos“

Für seinen knallharten Politikstil war er gefürchtet, jetzt bekam ein Reporter den Furor von Donald Rumsfeld zu spüren: Der Journalist des arabischen Senders al-Dschasira stellte dem früheren US-Verteidigungsminister unbequeme Fragen – und das Gespräch eskalierte vor laufender Kamera. …

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,790214,00.html

 

Die Geschäfte von Rumsfeld, Bush und Clinton beim Aufbau der Atom Industrie von Nord Korea
Nordkorea

Nordkoreas Atomwaffen: Bezahlt von der US-Regierung

Clinton, Rumsfeld und Bush spielten Schlüsselrolle bei der Bewaffnung des stalinistischen Staates

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, May 25, 2009

Inmitten der Aufregung und Verdammung von Nordkorea wegen des zweiten Atomtests wird nicht darauf eingegangen, wie der verschlossene stalinistische Staat seine Waffen überhaupt erst bekommen hatte – sie wurden von der US Regierung bezahlt.
Sowohl die Clinton- als auch die Bush-Regierung spielten Schlüsselrollen bei der Entwicklung von Kim Jong-ils Atomprogramm seit Mitte der 90er Jahre. Die Heucheleien, die von allen Seiten kommen als Reaktion auf die Nachricht, dass Nordkorea einen unterirdischen Atomtest mit einer 10mal höheren Sprengkraft als beim ersten Test im Jahr 2006 ausgeführt hat, sind vergleichbar mit denen, als die US Regierung den Besitz von chemischen und biologischen Waffen als Grund für die Irak-Invasion 2003 heranzog. Es war Donald Rumsfeld gewesen, der den Deal ausgehandelt hatte, um Saddam mit diesen Waffen zu beliefern. Rumsfeld war auch derjenige, der in seiner Funktion als damaliger Executive Director von ABB (Asea Brown Boveri) einem Abkommen im Umfang von 200 Millionen Dollar vorsaß, welches die Lieferung von Ausrüstung und die Bereitstellung von technischer Hilfe für den Bau zweier Leichtwasserreaktoren in Nordkorea im Januar 2000 zum Ziel hatte. Wolfram Eberhardt, ein Sprecher der ABB, bestätigte dass Rumsfeld während seiner Tätigkeit bei der ABB bei fast allen Vorstandssitzungen anwesend war. Rumsfeld führte lediglich die Politik der Clinton-Regierung fort, welche im Jahr 1994 zustimmte, die selbstgebauten Reaktoren der Nordkoreaner durch Leichtwasserreaktoren zu ersetzen. Sogenannte Regierungsexperten behaupteten seinerzeit, Leichtwasserreaktoren könnten nicht benutzt werden um Bomben zu bauen. Nicht so Henry Sokolski, Chef des “Non-proliferation Policy Education Centre” in Washington, welcher meinte:

“Leichtwasserreaktoren können zur Herstellung dutzender Bomben mit waffenfähigem Plutonium genutzt werden, sowohl in Nordkorea als auch im Iran. Das gilt für alle Leichtwasserreaktoren–eine erschütternde Tatsache, welche US-Politiker erfolgreich unterdrückt haben.”

 

Klage gegen Bush, Cheney, Rumsfeld und andere wegen Verbrechen beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag

INFORMATION CLEARING HOUSE
Übersetzt von
Wolfgang Jung

Francis A. Boyle, ein US-Professor für Völkerrecht, hat beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen Bush, Cheney und andere führende Vertreter der Bush-Administration Klage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht.

Über den folgenden Link: http://www.informationclearinghouse.info/ article24447.htm kann auch die Klageschrift, die der US-Rechtsprofessor Francis A, Boyle beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eingereicht hat, im Originaltext aufgerufen werden.

Professor Francis A. Boyle von der juristischen Fakultät der University of Illinois, die in Champaign, USA, zu Hausse ist, hat bei der Anklagebehörde des International Criminal Court / ICC [des Internationalen Strafgerichtshofs, s. http://www.icc-cpi.int/Menus/ICC und http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof ] in Den Haag Klage gegen die beschuldigten US-Bürger George W. Bush, Richard Cheney, Donald Rumsfeld, George Tenet, Condoleezza Rice und Alberto Gonzales eingereicht – wegen ihrer kriminellen Politik und der Praxis der “Extraordinary Renditions” [der illegalen Verschleppungen], die sie bei etwa 100 Menschen begangen haben. Diese Bezeichnung haben sie als Umschreibung für das erzwungene Verschwinden lassen von Personen und ihre anschließende Folterung verwendet. Dieses kriminelle Vorgehen und die von den Beschuldigten verfolgte Praxis sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit und verletzten das Statut von Rom mit dem der I.C.C. gegründet wurde [s. http://untreaty.un.org/cod/icc/ statute/romefra.htm ].
Eine reine Verbrecher Organisation, welche unbewaffnete Zivilisten zum Spaß überall mordet: Navy Seals

The Crimes of SEAL Team 6

Matthew Cole Jan. 10

Behind the heroic narratives of SEAL Team 6 is a darker, more troubling story of criminal brutality and war crimes.

If a SEAL couldn’t justify the threat after a shooting, he was quietly removed from the unit. But even that rule evolved over time. SEALs were given wide berth as long as they could explain why they made the decision to shoot an unarmed person. In 2007, for example, a Gold Squadron sniper was pushed out of the unit after he killed three unarmed people — including a child — in at least two different operations. He was allowed to return to the regular SEAL teams. No investigation into an unjustified killing has ever resulted in formal disciplinary action against a member of SEAL Team 6.

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Top left: CIA paramilitary officer and former SEAL Team 6 member Richard Smethers. Top right: Adm. William McRaven. Bottom: McRaven, left, and Capt. Scott Moore, right, then commander of SEAL Team 6.

Photos: United States Navy

In 2008, tensions began to rise between SEAL Team 6 and the CIA over operations in Afghanistan. Paramilitary officers from the CIA, including a covert joint unit under the agency’s command called the Omega program, worked closely with the SEALs. These small teams of CIA, Seal Team 6, and Afghan commandos operated under the agency’s Title 50 authority, which governs covert activities. This meant there was less oversight over their missions — and less accountability if things went wrong.

4 Responses

  1. Komplette korrupte Idioten sitzen im Pentagon, welche nur jeden massiv bestechen wie die Deutschen mit General Fahim.

    Ex-US-Geheimdienstchef über den IS: „Wir waren zu dumm“

    Ein Interview von und

    Mehr Artikel

    Kämpfer des "Islamischen Staat" in Rakka, Irak (Archiv) Zur Großansicht

    AP

    Kämpfer des „Islamischen Staat“ in Rakka, Irak (Archiv)

    Ohne den Irakkrieg würde es den „Islamischen Staat“ heute nicht geben – das gibt der damalige Chef der Special Forces, Mike Flynn, zu. Hier erklärt er, wie der IS sich professionalisierte und warum er ihren Chef Baghdadi laufen ließ.

    Zur Person
    Michael Flynn, 56, diente mehr als 30 Jahre in der US-Armee, zuletzt als Chef des Militärgeheimdienstes DIA. Zuvor war er stellvertretender Geheimdienstkoordinator der US-Regierung. Von 2004 bis 2007 war er in Afghanistan und dem Irak stationiert, als Kommandeur der US-Spezialkräfte jagte er im Irak den Top-Terroristen Abu Mussab al-Sarkawi, einen der Vorgänger des heutigen Chefs des „Islamischen Staats“, Abu Bakr al-Baghdadi. Nachdem Flynns Männer Sarkawi lokalisiert hatten, wurde Sarkawi im Juni 2006 durch einen US-Luftschlag getötet. Matthias Gebauer und Holger Stark trafen Flynn bei Washington zum Interview.

    SPIEGEL ONLINE: In den vergangenen Wochen hat der „Islamische Staat“ (IS) nicht nur Anschläge in Paris verübt, sondern auch im Libanon und gegen ein russisches Passagierflugzeug auf dem Sinai. Was hat die Organisation bewogen, nun auch international zu operieren?Flynn: Es gab jede Menge strategische und taktische Warnungen und Berichte. Der IS selbst hat gesagt, er plane im Ausland Anschläge. Die Leute haben die Warnungen nur nicht ernst genommen. Als ich von in Paris hörte, dachte ich: Oh, Gott, jetzt geht es wieder los – und wir waren nicht aufmerksam genug. Die Veränderung, um die wir uns mehr kümmern sollten, ist, dass es in Europa mittlerweile in jedem Land eine eigene Führungsstruktur gibt. Das gilt wohl auch für die USA, auch wenn wir es noch nicht erkennen können.SPIEGEL ONLINE: Sie meinen eine Art regionale Führung, mit eigenen Emiren?

    US-General Mike Flynn: "Der Irakkrieg war ein riesiger Fehler" Zur Großansicht

    AP

    US-General Mike Flynn: „Der Irakkrieg war ein riesiger Fehler“

    Flynn: Genau. Schon Osama Bin Laden redete von Diversifizierung, von einer breiten Aufteilung. Operiere in kleineren, dezentralen Einheiten, mit denen es leichter ist, zu agieren, die aber schwerer aufzuspüren sind. In Paris waren es acht Leute, in Mali zehn. Nächstes Mal reichen vielleicht ein oder zwei.SPIEGEL ONLINE: Kann ein solcher Anschlag ohne Koordination und Autorisierung aus Syrien erfolgt sein?

    Flynn: Natürlich. Wir dürfen nicht den Fehler machen, in westlichem Denken verhaftet zu sein. Ich halte es für sehr gut möglich, dass ein 30-Jähriger nach Diskussionen mit der Führung nach dem Training den Auftrag erhält, etwas im Namen seiner Religion zu tun. Die Ziele sucht er dann selbst aus, organisiert ein Angreifer-Team und schlägt zu.

    SPIEGEL ONLINE: An der Spitze des IS steht der selbst ernannte Kalif Abu Bakr al-Baghdadi. Was für eine Art Führer ist er?

    Flynn: Ich halte es für entscheidend, die Unterschiede zu Osama Bin Laden oder Aiman al-Sawahiri zu verstehen. Bin Laden und Sawahiri saßen in ihren Videos stets im Schneidersitz vor einer Flagge, mit einer AK-47 im Schoß. Sie präsentierten sich als Krieger. Baghdadi hingegen inszeniert sich in einer großen Moschee in Mossul, auf dem Balkon, wie der Papst. Er trat in einer schwarze Robe auf, als heiliger Gelehrter und deklarierte das Kalifat. Das war ein sehr, sehr symbolischer Auftritt, der den Kampf auf eine neue Ebene gehoben hat, von einer militärischen, taktischen und lokalen Auseinandersetzung zu einem religiösen und globalen Krieg.


    Mehr zum Terror des „Islamischen Staats“ lesen Sie im aktuellen SPIEGEL.


    SPIEGEL ONLINE: Was würde sich ändern, wenn Baghdadi getötet würde?Flynn: In der Vergangenheit haben wir immer gesagt: Lasst uns die Führer ausschalten, der Nachfolger wird nicht so gut sein. Das hat nicht funktioniert. Baghdadi ist besser als Abu Mussab al-Sarkawi, und Sarkawi war bereits besser als Bin Laden. …………………

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/ex-us-geheimdienstchef-mike-flynn-ueber-den-is-wir-waren-zu-dumm-a-1065038.html

    US-General erklärt, es gab keinen Grund für den Irak-Krieg


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    (theintelligence) Der mittlerweile pensionierte General Hugh Shelton diente
    als einer der ranghöchsten Offiziere in der US-Armee. In einem Gespräch mit
    ABC-News erklärte er, dass es keinerlei Geheimdienst-Informationen gab, die
    Saddam Hussein mit Bin Laden, Al-Kaida oder 9/11 in Verbindung brachten.
    Dass er über keine Atomwaffen verfügte, auch nicht die Herstellung solcher
    plante, ist mittlerweile weltweit bekannt. Trotzdem verlangte die US-
    Führung nach einem Krieg. Und es wurde sogar in Erwägung gezogen, den
    Abschuss einer US-Militärmaschine zu provozieren, um der Öffentlichkeit
    gegenüber einen Anlass vorzugeben.

    General Hugh Shelton diente von 1997 bis 2001 als Vorsitzender der
    sogenannten „Joint Chiefs of Staff“, eines Gremiums, in dem die einzelnen
    Befehlshaber der Streitkräfte zusammengefasst sind. In einem Interview mit
    ABC-News am Sonntag verwies die Sprecherin auf seinen, auch nach seiner
    Ablöse, weiter bestehenden Einfluss und befragte ihn bezüglich eines
    abgegebenen Kommentars. Dementsprechend seien mehrere hohe Offiziere gegen
    den Irak-Krieg eingestellt und sogar zu Insubordination bereit gewesen.

    http://www.theintelligence.de/index.php/enthuellungen/terror-krieg-geheimdienste/1651-us-general-erkkaert-es-gab-keinen-grund-fuer-den-irak-
    krieg.html

  2. Kein Matrose hat die Bestattung von Bin Laden gesehen
    Freitag, 23. November 2012 , von Freeman um 11:11

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Kein Matrose hat die Bestattung von Bin Laden gesehen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/11/kein-matrose-hat-die-bestattung-von-bin.html#ixzz2DW9U2TV6

    Psy-Ops and the GeneralPhotos of Let. Gen. Caldwell with Sen. McCain, Sen. Reed and others
    http://www.rollingstone.com/politics/photos/psy-ops-and-the-general-20110225

    US-Armee: „Kill Team“
    Kamerad und Mörder
    29.03.2011, 15:54

    Von Matthias Kolb
    Nach dem „Spiegel“ veröffentlicht das US-Magazin „Rolling Stone“ schockierende Bilder und Videos des „Kill Team“: Eine Gruppe US-Soldaten hatte in Afghanistan aus Mordlust Zivilisten getötet. Die Recherchen zeigen: Das „Kill Team“ operierte nicht im Verborgenen – Kameraden und Vorgesetzte kannten die Gerüchte.

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    Es sind Worte von brutaler Offenheit, die ein US-Soldat während eines Verhörs ausspricht: „Die meisten Leute in der Einheit verachten die Afghanen.“ Jeder würde sie als „Wilde“ bezeichnen, erklärt der junge Mann und gibt so einen Einblick in das Denken vieler Soldaten der 5. Stryker-Brigade, die in Südafghanistan nahe der Taliban-Hochburg Kandahar stationiert ist – und in deren Reihen sich zwölf Soldaten zu einem „Kill Team“ zusammenschlossen. Zum Zeitvertreib ermordete es Afghanen und dokumentierte seine Taten auf Kameras.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/us-armee-neue-details-ueber-kill-team-mein-kamerad-der-brutale-moerder-1.1078826

    Original Artikle mit Video und 17 Fotos

    http://www.rollingstone.com/politics/news/the-kill-team-20110327

    http://www.rollingstone.com/politics/news/the-kill-team-20110327

  3. Chef des US-Militärgeheimdienstes DIA: Michael Flynn – US-Geheimanalyse Gefahr durch Islamisten ignoriert

    US-Geheimdienste halten Taliban-Bekämpfung für wirkungslos
    —————————————————————————
    (Standard) US-Geheimdienste und Armeeoffiziere haben eine durchgehend
    skeptische Bilanz des jüngsten Kampfs gegen die Taliban in Afghanistan
    gezogen. (a) Selbst massive Militäroffensiven hätten den islamistischen
    Kräften kaum gravierende Niederlagen zufügen können, berichteten US-
    Geheimdienstoffiziere nach Angaben der „Washington Post“ vom Mittwoch. (b)
    Die Ausweitung der Luftschläge und Kommandooperationen hätten zwar örtliche
    Taliban-Zellen geschwächt, aber die Islamisten hätten sich rasch wieder
    erholt.

    ACIPSS-Newsletter 44/2010 8

    Der sowjetische Ex-Präsident Michail Gorbatschow hat unterdessen den USA
    geraten, ihre Truppen aus Afghanistan abzuziehen. Der Krieg sei „nicht zu
    gewinnen“, sagte Gorbatschow in einem BBC-Interview. (c)

    (a) http://derstandard.at/1288160058923/Gorbatschow-warnt-vor-zweitem-
    Vietnam
    (b) http://www.washingtonpost.com/wp-
    dyn/content/article/2010/10/26/AR2010102606571.html
    (c) Gorbachev: Nato victory in Afghanistan impossible:
    http://www.bbc.co.uk/news/world-south-asia-11633646

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