Islamische Laender, Israel und der 9/11

Iran fordert Untersuchung von 9/11 durch die UNO

von @ 5:31. abgelegt unter USA, Iran, Terrorismus, Krieg, Israel, UNO

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat gestern in seiner diesjährigen im Rahmen der jährlichen Generalaussprache der UNO-Vollversammlung gehaltenen Rede unter anderem vorgeschlagen, die Ereignisse von 9/11 durch eine unabhängige Faktenfindungsmission der UNO untersuchen zu lassen und angekündigt, im nächsten Jahr eine Konferenz zum Studium von Terrorismus und Gegenmaßnahmen dagegen auszurichten. Mein Parteibuch hat den diesbezüglichen Teil seiner auch ansonsten lesenswerten Rede nachfolgend ins Deutsche übersetzt.

(more…)

Auszug aus dem UN-Bericht zum Mavi-Marmara-Massaker (Ziffer 265)

von @ 21:24. abgelegt unter Kriminalität, Mord, Israel, UNO


Auszug aus dem Bericht der internationalen Faktenfindungskommission zur Untersuchung der Verletzungen des Völkerrechts, einschließlich des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte, die sich aus den israelischen Angriffen auf die Flotte von humanitäre Hilfe tragenden Schiffen ergeben

(more…)

Zionistischer Terror in Jerusalem

von @ 0:23. abgelegt unter Terrorismus, Polizei, Israel, Palästina

Zionistische Terroristen, die sich selbst Siedlerwachen schimpfen, haben sich gestern im zionistisch besetzten Jerusalem damit vergnügt, Palästinenser zu jagen und dabei zwei palästinensische Einwohner aus mehreren Metern Entfernung erschossen und weitere Palästinenser angeschossen.

(more…)

Bosnien und Herzegowina modernisieren Abfall- und Wasserwirtschaft

Sarajewo – Bosnien und Herzegowina haben einen hohen Nachholbedarf an Zentren zur Abfallbehandlung, Kläranalagen und Wassersystemen. Noch 2008 wurden 37 Prozent der Bevölkerung von keiner Müllabfuhr bedient, und im Jahr 2009 gingen bis zu 45 Prozent des Wassers in den maroden Leitungen verloren gegangen. Angesichts dieser Lage haben die KfW und andere internationale Geber Förderprogramme für die Umwelttechnik in Bosnien und Herzegowina aufgelegt, was auch deutschen Ausstattern Geschäftschancen eröffnet.

Brücke von Mostar
Foto: ©Vladimir/PIXELIO

In Bosnien und Herzegowina gibt es zwei sogenannte Entitäten, die als Teilrepubliken in der Umweltpolitik eine hohe Autonomie besitzen und deren zuständige Ministerien oft in die Programme internationaler Geber einbezogen sind. Diese beiden Entitäten sind die Föderation Bosnien und Herzegowina (FBuH), in der vor allem Bosniaken und Kroaten leben, sowie die von der serbischen Bevölkerung dominierte Republika Srpska (RS).

Ein hoher Investitionsbedarf besteht zum einen in der Abfallwirtschaft von Bosnien und Herzegowina. Wie die offizielle Statistik mitteilt, wurden 2008 landesweit 1,2 Millionen Tonnen Kommunalmüll von den entsprechenden Unternehmen entsorgt. Die nicht erfasste Dunkelziffer dürfte jedoch weitaus höher liegen. Experten der Weltbank veröffentlichten 2008 eine Schätzung, dass 1,4 Millionen Menschen oder 37 Prozent der vermuteten Einwohner von Bosnien und Herzegowina von keiner regulären Müllabfuhr bedient werden. Besonders prekär ist die Lage auf dem Land. Die Folge sind eine Vielzahl von illegalen Müllkippen, von denen es laut Weltbank 2008 noch 1.200 gegeben hat.

Auch an zeitgemäßen regionalen Abfallzentren zur Trennung und gegebenenfalls zur Verwertung oder Deponierung des Mülls fehlt es. Landesweit müsste es bei einer geschätzten Bevölkerung von 3,8 Millionen bis zu 16 solcher Einrichtungen geben. Deren Schaffung bezeichnen viele Experten als vorrangig.

Bis zu acht regionale Abfallzentren will die Weltbank in der zweite Phase des Solid Waste Management Projektes kofinazieren. Hierfür stellt sie bis 2013 Kreditmittel von 38,5 Millionen US$ bereit. Die beiden bosnisch-herzegowinischen Projektträger sind das Ministerium für Umwelt und Tourismus in der FBuH und das Ministerium für Raumordnung, Bauwirtschaft und Ökologie der RS. Bisher konnten mit Weltbankunterstützung bereits sechs regionale Abfallzentren vorangetrieben werden.

Auch in der öffentlichen Wasserversorgung ist der Investitionsbedarf hoch. Der Entwurf zur Wassermanagementstrategie der FBuH ist im April 2010 zu dem Schluss gekommen, dass nur 60 Prozent der Bevölkerung Zugang zur öffentlichen Wasserversorgung haben. Dabei schwankt der Anschlussgrad stark zwischen 94 Prozent in den Städten und 20 Prozent auf dem Lande. Diese Rate soll sich bis 2020 auf im Schnitt 80 Prozent erhöhen. Auch bei der RS ist von einem großen Nachholbedarf auszugehen, denn der Nationale Umweltaktionsplan hat noch 2003 eine Anschlussrate von nur 48 Prozent genannt.

Noch kritischer als bei der Wasserversorgung ist die Situation bei der öffentlichen Abwasserentsorgung. Dem Strategieentwurf zur Wasserwirtschaft vom April 2010 zufolge haben in der FBuH nur 33 Prozent der Bevölkerung Anschluss an die Kanalisation.

……………………..

http://www.recyclingportal.eu/topartikel/25126.shtml

Immer die selben Abfall Probleme, wobei es in Bosnien nicht so schlimm ist wie in Albanien

Albanian Traders Protest Cash Register Rules

Tirana | 23 September 2010 |

 

Cash machine, Anya.Quinn/Flickr

Cash machine, Anya.Quinn/Flickr

Traders in a Tirana industrial market have blocked one of city’s main thoroughfares for a second day in protest against government demands for them to install new cash registers.

The protest during the morning commute on Thursday led to traffic chaos across the capital.

The traders have refused to install the registers, claiming they are too expensive as the companies selling are operating a market monopoly linked to the Minister of Finance, Ridvan Bode.

The government has denied the claims, saying the process is regular and will go forward as the last deadline to install the machines expired on June 31.

Socialist opposition leader Edi Rama: “The process for the cash registers is corrupt and the corruption stems from the office of the minister Bode.”

Bode denied the allegations, saying: “There is no monopoly or licenses granted by the ministry of finance,”

He said the protests were “fermented politically by the opposition to create chaos in the country”.

“The process is legal and will go forward in order to end fiscal evasion,” Bode added.

The current drive represents the third official campaign in two decades to suppress Albania’s cash economy and install registers.

However an investigation by Balkan Insight published in July found the process of installing the machines has been derailed by rows over sales of faulty machines and complaints of conflicts of interest.

Read more: Corruption Rows Stall Albania’s War on ‘Grey’ Economy