Israel und die Gaza-Blockade UN-Bericht geißelt Hilfsflotten-Kaperung als Rechtsbruch

23.09.2010, 07:12 2010-09-23 07:12:26

Kommentar: Israel, ist auf das Niveau hoch krimineller Terroristen und Piraten abgesunken.

Der UN-Menschenrechtsrat verurteilt Israels Sturm auf die Gaza-Hilfsflotte im Mai, bei dem neun Menschen starben – Jerusalem reagiert sofort.

Der blutige Militäreinsatz gegen die Gaza-Hilfsflotte ist UN-Ermittlern zufolge ein Verstoß gegen internationale Regeln gewesen. Das Aufbringen des türkischen Schiffs Mavi Marmara Ende Mai, bei dem neun Gaza-Aktivisten getötet wurden, habe „auf hoher See klar gegen das Recht verstoßen“, heißt es in dem nun veröffentlichten Bericht des UN-Menschenrechtsrates.

Video vom Entern der Mavi Marmara der 'Gaza-Solidaritätsflotte' Bild vergrößern Israelische Soldaten entern die „Mavi Marmara“. Der UN-Menschenrechtsrat wirft der Regierung in Jerusalem nun Rechtsbruch vor. (© dpa)

Der UN-Menschenrechtsrat in Genf hatte drei Experten mit der Untersuchung des Vorfalles beauftragt. Auf 56 Seiten gaben sie nun ihr Fazit bekannt.

Der Angriff könne durch nichts gerechtfertigt werden, auch nicht durch Artikel 51 der UN-Charta. Der Passus erlaubt Staaten die Selbstverteidigung und die Abwehr von Terroristen. Auch wenn der größere Zusammenhang der Solidaritätsaktion für die Palästinenser in Gaza und des israelischen Vorgehens dagegen gesehen werden müsse, sei der Einsatz nicht zu billigen.

Die Verfasser nutzen ihren Bericht auch zu einer generellen Kritik an der Blockade. Sie sei „ungesetzlich und kann nicht mit dem Recht in Einklang gebracht werden“. Sie warnen: Solch ein Vorfall könne sich wiederholen, wenn es keinen „dramatischen Wandel“ in der Gazapolitik gebe.  In dem Bericht fordert der Rat eine friedliche Politik von beiden Seiten: „Ein ungerechter Sieg hat noch nie dauerhaften Frieden gebracht.“

Die israelische Regierung wies den Bericht zurück: Das Außenministerium erklärte in einer schriftlichen Stellungnahme, der Menschenrechtsrat habe eine „parteiische, politisierte und extremistische Einstellung“. Der Vorwurf der Parteilichkeit ist nicht neu: Immer wieder gerät der jüdische Staat mit dem Menschenrechtsrat aneinander, in dem auch Gegner Israels wie Saudi-Arabien sitzen.

Die Regierung werde den Bericht dennoch studieren, hieß es. Israel sei ein demokratisches Land, das sich an internationales Recht halte. Notfalls wolle Jerusalem selbst eine Untersuchung führen.

Weiterer UN-Bericht

Zusätzlich untersucht eine Kommission aus vier Diplomaten unter Leitung des neuseeländischen Ex-Premiers Geoffrey Palmer im UN-Auftrag die Erstürmung der Flotte. Ihr Bericht steht noch aus.

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http://sueddeutsche.de/politik/israel-und-die-gaza-blockade-un-bericht-geisselt-flotten-kaperung-als-rechtsbruch-1.1003696

Untersuchungskommission UNO-Menschenrechtsrat: Angriff auf Mavi Marmara schwere Verstösse gegen Völker- und Menschenrechte

Von petrapez | 23.September 2010 um 3:35 Uhr

 

Die Untersuchungskommission des UNO-Menschenrechtsrates unter Leitung des Richters K. Hudson-Phillips, die im Auftrag des UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon seit dem 2.Juni den Militäreinsatz am 31.Mai in internationalen Gewässern prüfte und über einhundert Zeugen befragte, hat am 22.September 2010 in Genf ihren über fünfzig Seiten langen Bericht zu dem Überfall auf das Schiff “Mavi Marmara” der Hilfsflotte Free Gaza mit Gütern für den Gazastreifen vorgelegt. Weiterlesen »

live Berichte, der Super DRENCIA Verbrecher aus dem Kosovo, bei Serbischen Polizei Einsaetzen in 1998

DRENCIA, ist eine der aeltesten Kosovo Albaner Verbrecher Regionen, wo auch Hashim Thaci herkommt und wo man Serben ermorden, als Volks Sport ansah.Kommandant „Plaku“: Ein Held jenseits von Hollywood – Teil 3 Drucken
Geschrieben von Redaktion
Samstag, 18. September 2010
Tränen fliessen über die Wangen von Kommandant „Plaku” Mejdi Asllani (Plaku) fing an zu weinen, als er vom Massaker an der Familie Delijaj aus Drenica hörte. Er schämte sich, als mitten in der Versammlung seiner Kollegen – allesamt Vertreter der Verteidigungsstrukturen der UÇK – Tränen auf seine Wangen rinnen. Die anderen gingen davon aus, dass er als alter Mann Erfahrung mit den Schrecken des Krieges hatte. Wegen seinem hohen Alter wollten Sieihn schon von Anfang an nicht an den Kampfhandlungen teilnehmen lassen. Wie konnten sie damals auch wissen, dass der Mann mit dem Pseudonym „Plaku”, den Leuten zu einem späteren Zeitpunkt, aufgrund seines Mutes und seiner Geschicklichkeit für eine sehr lange Zeit im Gedächtnis bleiben würde, als er in seinem eigenen Haus seine Familie verteidigte.

Der schwarze Dragan

Der Serbe mit dem Namen „Dragan“ war unter den Albanern als Mitglied der kriminellen Vereinigung Namens „schwarze Hand“ für sein äusserst brutales Vorgehen bekannt. Er prahlte vor seinen Kollegen, dass er das berüchtigte Mitglied der Guerilla-Bewegung „Falke“, Mejdi Asllani, zusammen mit seinen beiden Söhnen, Bekim und Cani, lebend in UçK-Uniformen aushändigen werde. Doch dieses Mal sollte der „schwarze Dragan“ nicht Herr über Leben und Tod werden…

Mejdi Asllani (Plaku) erklärt uns, wie sich die dramatische Situation am 7. März 1999 in seinem Haus abspielte.

„Die Serben hatten exakte Informationen darüber, dass wir uns alle drei in meinem Haus befanden: Bekim, Cani und ich. Die Informationen der serbischen Polizei, dass ich im Krieg zusammen mit meinen beiden Söhnen gegen sie kämpfte, entsprachen den Tatsachen. Ich war mir sicher, dass sie einiges über mich wussten, denn ich kehrte immer mal wieder in mein Haus zurück, weilte dort ein bisschen und zog dann weiter nach Zllash. Meine Aufgabe: Ein Verbindungskorridor zwischen Pashtriku und Dardanë herzustellen.

Es war 6:30 Uhr. Ich schweifte meine Blicke auf meinen Garten und schaute nach, ob die Luft rein ist. Die Dämmerung brach über Prishtina herein und aus Erfahrung wusste ich, dass wenn die serbischen Streitkräfte ihre Aktionen nicht bei Morgendämmerung ausführten, sie gar nicht mehr kommen. Dies lehrte ich im Jahre 1974, als mich die Serben verhafteten!”, sagt Mejdi Asllani (Plaku). Und schildert dann den plötzlichen Angriff der serbischen Polizei…

„Als ich mein Haus betrat, ging ich in mein Zimmer und ruhte mich ein wenig aus. Meinem Sohn Cani steckte ich zuvor einen „Skorpion” [Maschinengewehr] unter die Decke, er hatte bereits zwei Handgranaten bei sich. Ich selber behielt meine Pistole bei mir.

Völlig überraschend drang dann plötzlich der „schwarze Dragan” in mein Haus. Er klopfte zunächst ganz normal an der Tür, so wie es eigentlich unüblich für die Serben war. Wir gingen davon aus, dass es sich dabei nicht um einen unerwarteten Angriff handeln würde – es war ein leichtes Klopfen… Ich näherte mich der Tür um zu sehen, was sich draussen abspielte. Meine Frau äusserte die Befürchtung, dass serbische Polizisten draussen stehen könnten. Kaum berührte ich die Fenstergardinen, setzte mir ein Polizist sein Gewehr an den Kopf. Zur gleichen Zeit traten die anderen Polizisten meine Haustür ein und drangen in mein Haus. Dies war der Beginn des Horrors, der einem Film ähnelte. Von diesem Augenblick an, haben uns vier serbische Polizisten unbarmherzig überfallen…” erklärt Mejdi.

„Sie hielten uns ihre Gewehre an den Kopf”

„Zwei serbische Polizisten traten dann gewaltsam in das Schlafzimmer der Jungs ein und entdeckten da meinen Sohn Bekim. Danach ging einer von ihnen auf die linke Seite, wo meine Frau und die Kinder waren, und richtete sein Gewehr auf sie.

Die Serben überrannten uns im Schlaf, in meinem eigenen Haus, etwas das ich nie erwartet hätte, denn von dieser Gefahr ausgehend, hielt ich zusammen mit meiner Frau jede Nacht in meinem Garten Wache. Ich und mein Sohn Cani schmiedeten den Plan, dass wenn uns die Serben im Haus überfallen würden, einer von uns die Tür öffnet und sofort auf die rechte Seite ausweicht, während der andere vom Zimmer aus das Magazin auf sie leer schiesst, um dann letzten Endes über den Hintereingang des Hauses zu verschwinden.

Doch es kam alles anders als geplant. Alles war bereits zu Ende, bevor es richtig angefangen hatte. Mit dem Gewehr an meinem Kopf bewegten sie mich ins Zimmer von Cani, der erstaunlicherweise immer noch am schlafen war.

Ich fühlte mich noch nie in meinem Leben so schlecht, wie in diesem Augenblick. In völliger Euphorie verfallen, versuchten die Polizisten auch meinen zweiten Sohn Cani zu fangen. Der eine Polizist sah den „Skorpion” unter seiner Decke und versuchte sich ihn zu schnappen. Doch Cani reagierte reflexartig, griff zur Handgranate und löste die Sicherung, hielt die Granate aber noch in seinen Händen.

Er war bereit, die Granate zum Explodieren zu bringen und uns alle in die Luft zu sprengen. Dragan, wissend über die gefährliche Situation, warf sein Gewehr blitzartig auf den Boden. Diese Szene löste bei den Serben Angst aus und alles was ihnen nun übrig blieb, war den Jungen dazu zu bringen, ihnen die Granate zu geben.

Dragan wusste, dass die Granate nicht auf den Boden fallen durfte und versuchte sie dem Jungen aus den Händen zu reissen. Nun waren sowohl die Serben als auch wir in Lebensgefahr. Mit dieser Granate in der Hand stellten wir ein kleines Gleichgewicht zu unseren Angreifern in unserem Haus her, doch meine Frau und die anderen Kinder waren immer noch in Gefahr, denn der andere Polizist hielt sie mit seinem Gewehr fest.

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http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1556&Itemid=1

Alle UN, OSCE, Berichte auch des US Sonder Gesandten Robert Gelbard, sprechen von den Kososov Terroristen



The Lies Of The Racak „Massacre“ And Other Myths Of Kosovo

Remember why NATO spent 78-days bombing Yugoslavia in the spring of 1999?

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http://www.liveleak.com/view?i=2b7_1194547003

Der selbst ernannte Ehrenbuerger von Albanien: Hans Heinrich Ahlfeld und seine neuen Projekte

Albanien-Projekt braucht zweiten Anlauf

Der Der „halbe Vorstand“ des Ausbildungs-Hilfevereins Albanien steht schon in den Stadrtlöchern: Christian v. Rosenberg und Hans Heinrich Ahlfeld (v.l.).(Foto: Annette Messner)

(SPAICHINGEN/net/sz) Der erste Anlauf, einen Verein oder eine Stiftung für das Projekt „Berufsausbildung für behinderte Jugendliche“ in Albanien zu gründen hat noch nicht zum Erfolg geführt. Jetzt wollen Hans Heinrich Ahlfeld, dem Entwicklungsprojekte in Albanien seit langem vertraut sind, und Christian von Rosenberg gezielt Mitstreiter ansprechen.

Eigentlich hätte am vergangenen Freitag der Verein aus der Taufe gehoben werden sollen. Zumal mit Hans Heinrich Ahlfeld, der jahrelang für den Senior Experten Service in verschiedenen Projekten in dem Balkanland tätig war, und Christan von Rosenberg schon ein potenzieller Vorsitzender und Schatzmeister zur Verfügung stehen. Doch fanden sich nicht genügend künftige Mitglieder ein.

Ziel des Vereins ist, Gelder, die zum Beispiel von der Landesstiftung zur Verfügung gestellt werden, nach Albanien zu transferieren, um dort eine Ausbildungsstätte aufzubauen. Sie soll mit Hilfe der Senior-Experten, also Profis im Ruhestand, auch betrieben werden. In Tirana wird unter der Schirmherrschaft der Frau des albanischen Präsidenten eine zentrale Schule für behinderte und autistische Kinde gebaut. Diese sind derzeit noch dezentral und unter den schwierigsten Bedingungen im Lande zerstreut. Wenn die Kinder dann aus dieser Schule entlassen werden können sind sie aber in der Regel noch nicht fähig, wenigstens annähernd für sich selbst zu sorgen. Genau hier will die Ahlfeld’sche Initiative ansetzen. Denn es gibt für lernbehinderte oder anders eingeschränkte Jugendliche die Möglichkeit in Art und Umfang abgespeckte Berufe als so genannte „Fachwerker“ zu erlernen. „Dies ist eine Hilfe vor unserer Haustür für die Ärmsten der Armen in einem der ärmsten Länder Europas“, appelliert Ahlfeld. Er spricht nun bundesweit und in der Region Menschen an, die schon einmal eine Reise mit ihm nach Albanien unternommen haben. Der Mitgliedsbeitrag ist auf den unteren einstelligen Bereich angesetzt und dient der der Deckung der Verwaltungskosten. Spenden werden ungeschmälert für das Projekt eingesetzt, so Ahlfeld.

(Erschienen: 21.09.2010 14:15)

http://www.schwaebische.de

seine nie existierende Berater Firma mit Sitz in Durres, hat nie existiert, noch gab es je diese Firma in Albanien. Also macht man in Hilfs Projekten weiter. Nun will man doch eine Hilfs Organisation gruenden! Die Frage ist dann wann?