Die Verachtung des Balkan, wenn Deutsche Politiker, wie Christian Schwarz-Schilling, im Solde von Kriegs Verbrechern stehen

 einfach peinlich!

UN Military Observer HQ Sector NE, 26 July 1995 ca. 30 page secret

 

http://balkanblog.org/__oneclick_uploads/2012/01/unmo-secret-srebrenica.pdf

http://blog.foreignpolicy.com/files/images/Schilling.jpg

Dumm Sabbler und Abzocker im Balkan:  Christian Schwarz-Schilling,

aber es gibt noch Schlimmere. Der Balkan kann auf solche Gestalten verzichten, welche Nichts bringen und nur ihre Taschen füllen. Wie Bodo Hombach, Joachim Rückers, Joschka Fischer, Ludgar Vollmer, Rezzo Schlauch, die absoluten Negativ Figuren. Diese Leute, werden mit System von der Balkan Mafia inklusive dem Deutschen Militär, mit jungen Frauen versorgt, so das im Kosovo alle Institutionen  (IEP Militär Studie 2007)  inklusive der KFOR von der Mafia unterwandert sind und jüngst identisch für Weltbank Organisationen etc.. festgestellt in anderen Balkan Ländern.

Es ist gut bekannt und Allgemein Bildung, das praktisch alle damalige Politiker gut am Krieg in Jugoslawien verdienten und dazu gehört auch ein Ejup Ganic, der sich heute eine private Hochschule leisten kann, wo Christian Schwarz-Schilling Professor ist, oder besser gesagt: sich kaufen liess.Gigantische Millionen Summen, sind an Honorare an Deutsche Politiker, wegen den Balkan Kriegen gegangen, mit dem Resultat von Null in Bosnien, Kosovo usw.. Nur die Bank Konten der sogenannten Politiker füllten sich. Christian Schwarz-Schilling, der vollkommen auch auf seinem Posten in Bosnien versagt hat, kann man ruhig, einen billigen und käuflichen Abzocker nennen und vollkommen korrupt. Ein der Haupt Anheizer, Lobbyist und Mafia Vertreter, ist ja der US Politiker Josef DioGuadio, der auf veröffentlichten youtube Videos bei Lobby Treffen unverblümt sagt: „you can make a lot of money“! Alle die im Schmuggel, Morden, Anschlägen, Drogen und Kriegs Verbrechen verwickelt sind und waren, sind heute bedeutende Politiker und vor allem reiche Männer und Frauen. Sie kontrollieren als neue Eliten die Balkan Wirtschaft.

Embassy in strong reaction to ex-high rep claims

27 August 2010 | 13:09 | Source: Tanjug
BERLIN — German daily Suddeutsche Zeitung has published a letter by the Serbian embassy in Berlin, sent in reaction to an article written by Christian Schwarz-Schilling. The former diplomat and former international high representative in Bosnia-Herzegovina recently wrote about “dangerous dreams of big empires”, once again criticizing and accusing Serbia.“The text expresses wrong, malicious and on all counts one-sided positions in regard to the government of the Republic of Serbia,” the Serbian embassy stated.“In order to perhaps better understand the author’s motivation, I must add to Schwarz-Schilling’s biographical information which you published a small missing detail – Schwarz-Schilling is also a professor in the private Sarajevo school whose owner Mr. Ejup Ganić, mentioned in the article several times,” the letter, signed by Minister-Counselor at the Serbian Embassy in Germany Milan Gojković.The embassy pointed out that the fourth, democratically elected government in Belgrade since 2000 was „completely committed to implementation of extensive economic, social and political reforms“.

“The goal is to integrate our country into the EU and to overcome the difficult legacy and traumas from the past,” the letter read, and added that “this honorable agenda does not leave much time to follow the idea of ‚greater Serbia‘ as Schwarz-Schilling claims“.

“On the contrary, with our principled struggle for Serbia’s territorial integrity and sovereignty and against unilateral changes of internationally recognized borders, Serbia is standing in the way of all dreams of creation of other regional ‘big empires’,” the embassy wrote.

It is also said that other Schwarz-Schilling’s interpretations, such as those regarding the Srebrenica declaration which was adopted by the Serbian parliament, should also be considered unfair.

“Since that (the Serbian declaration) is today the only apology of a parliament in the region, I’m strongly convinced that we need more such brave steps in the region, even though Schwarz-Schilling described them as insufficient,“ Gojković wrote.

The Serbian diplomat invited the Berlin-based daily’s editors to visit Serbia „so they could get direct impressions first-hand“.

The tenth anniversary of the fall of Slobodan Milošević’ regime, October 5, the letter suggested, is an excellent opportunity for such a trip.

“I’ll leave it to your personal assessment what the country has achieved in the meantime, which is ‘the region’s biggest problem’, as Serbia was described in the (Schwarz-Schilling’s) text,“ the letter signed by Gojković concluded.

B92

Deutschland und seine Politischen Deppen und korrupten Diplomaten im Balkan. Man lacht über diese kriminellen Horden der Dumm Experten und Lobby Betrüger!

Man nimmt was man kann, schmeichelt diesen unbelichteten Gestalten aus Berlin und das war es dann auch! Man hat Hohn volle Verachtung für diie hoch dotierten Eigen Projekt Inzenierer, wobei nur die Frage ist wie kriminell und dumm diese Abfall Menschen sind.
fröhlich fröhlich fröhlich
Wo man die EU schätzt und wo sie nicht ernst genommen wird
Jüngste Umfragen zeigen, dass die EU vor allem auf dem West-Balkan mehr und kühle Ablehnung, ja mehr  hohnvolle Verachtung erfährt. Wie es eine Union verdient, die seit mindestens einem Jahrzehnt sich selber und andere über die eigenen Ziele und Prinzipien täuscht. Die Menschen wollen ihre Länder nach wie vor in der Europäischen Union sehen, allerdings nicht um jeden Preis. Dazu ist die EU in ihren Leistungen nicht mehr attraktiv genug, in ihren politischen Methoden zu rüde, zu erpresserisch, zu feige gegenüber Unruhestiftern wie Griechenland.
Von Wolf Oschlies
EM 08-10 · 04.08.2010

D ie EU ist nicht mehr die große Hoffnung von früher, vielleicht wird sie kommenden Generationen wieder vielversprechender erscheinen, der heutigen Generation verspricht sie wenig. Wer die Beurteilungen bisher als Übertreibungen empfindet, sollte sich ans Frühjahr 2001 erinnern. Damals gab die EU der Republik Makedonien das erste Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen der Region.
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http://ww.eurasischesmagawzin.de/artikel/?artikelID=20100805

Buddola, nennt man solche Leute im Balkan:

Ex-Bosnien-Repräsentant

„EU beteiligt sich an Kidnapping“

„Ungeheuerlich“ findet Christian Schwarz-Schilling, ehemaliger Repräsentant der internationalen Gemeinschaft in Bosnien, die Verhaftung von Ejup Ganic in London. Von Norbert Mappes-Niediek

Christian Schwarz-Schilling sieht in Londons Festnahme von Ganic sogar Kidnapping.

Christian Schwarz-Schilling sieht in Londons Festnahme von Ganic sogar Kidnapping.
Foto: rtr

Christian Schwarz-Schilling sieht in Londons Festnahme von Ganic sogar Kidnapping.
Foto: rtr

Mangel an Klarheit in der Europäischen Union sieht Christian Schwarz-Schilling, bis 2007 Repräsentant der internationalen Gemeinschaft in Bosnien, als Grund für die Krise um die Verhaftung von Ejup Ganic. Der frühere Präsident der Föderation Bosnien-Herzegowina war am Montag am Flughafen in London auf Basis eines Auslieferungsbegehrens aus Serbien festgenommen worden. Er muss vorerst bis Ende des Monats in Haft bleiben.

Es sei eine „Ungeheuerlichkeit“, sagt der CDU-Politiker, dass die EU-Staaten bei solcherart „Kidnapping“ mitwirkten.

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http://www.fr-online.de/politik/-eu-beteiligt-sich-an-kidnapping-/-/1472596/3165704/-/index.html