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Archive für Juli 2010

Internationale Gerichtshof in Den Haag zum Thema Kosovo?!

Das Gericht kommt zu der denkwürdigen Feststellung, das kein Gesetz, die Ausrufung der Unabhängigkeit verbietet! Damit ist diese Unabhängigkeits Erklärung aber noch lange nicht im Internationalen Recht gültig

Dann kann ja jeder Bauernhof seine Unabhängigkeit von einem Staat aufrufen! Und von Katalanien in Spanien, oder US Bundestaaten wollen wir mal gar nicht reden, oder von Bayern bis Nord Italien

Man muss da einmal abwarten, was Juristen dazu Sagen, welche sich auskennen, was denn mit einer Regelung u.a. von der UN gedacht ist.

In Den Haag rechtlicher Kompromiss, Entscheidung in New York
Den Haag
22.07.10

Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat sich für eine Kompromisslösung entschieden, mit der Aussage, dass die Deklaration der vorübergehenden Behörden in Pristina über die einseitige Erklärung der Unabhängigkeit des Kosovo nicht gegen das Völkerrecht verstoße. Das Gericht präzisierte, es bespreche nicht das Recht auf Selbstbestimmung oder das Recht auf eine notwendige Sezession. Der IGH ist eigentlich im Rahmen seines Mandats geblieben, welches versteht, dass er sich mit Streiten zwischen Staaten befasst. Er unterstrich auch die Tatsache, dass das Völkerrecht den sezessionistischen Bewegungen das Recht auf Lostrennung weder anerkennt noch verbietet. Auf diese Weise hat das Gericht in Den Haag den Kosovo-Albanern das Recht auf Lostrennung von Serbien nicht anerkannt, und die Entscheidung über den weiteren Prozess der Lösung des Kosovo-Problems wurde der UN-Generalversammlung überlassen. Der IGH hat sich zur folgenden Frage geäußert: Ist die einseitig erklärte Unabhängigkeit des Kosovo vom 17. Februar 2008 im Einklang mit dem Völkerrecht? Diese Frage hatte auf Initiative Serbiens die Generalversammlung im Oktober 2008 gestellt. Das Gericht hat sich jedoch nicht für eine direkte Antwort entschieden.

unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.”KSZE-Schlussakte, Artikel 1, Punkt III. (Unverletzlichkeit der Grenzen)”Die Teilnehmerstaaten betrachten gegenseitig alle ihre Grenzen sowie die Grenzen aller Staaten in Europa als unverletzlich und werden deshalb jetzt und in der Zukunft keinen Anschlag auf diese Grenzen verüben. Dementsprechend werden sie sich auch jeglicher Forderung oder Handlung enthalten, sich eines Teiles oder des gesamten Territoriums irgendeines Teilnehmerstaates zu bemächtigen.”

KSZE-Schlussakte, Artikel 1, Punkt IV. (Territoriale Integrität der Staaten)

“Die Teilnehmerstaaten werden die territoriale Integrität eines jeden Teilnehmerstaates achten. Dementsprechend werden sie sich jeder mit den Zielen und Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen unvereinbaren Handlung gegen die territoriale Integrität, politische Unabhängigkeit oder Einheit eines jeden Teilnehmerstaates enthalten, insbesondere jeder derartigen Handlung, die eine Androhung oder Anwendung von Gewalt darstellt. Die Teilnehmerstaaten werden ebenso davon Abstand nehmen, das Territorium eines jeden anderen Teilnehmerstaates zum Gegenstand einer militärischen Besetzung oder anderer direkter oder indirekter Gewaltmaßnahmen unter Verletzung des Völkerrechts oder zum Gegenstand der Aneignung durch solche Maßnahmen oder deren Androhung zu machen. Keine solche Besetzung oder Aneignung wird als rechtmäßig anerkannt werden.”

Die Presse.at

Kein Verbot von UnabhängigkeitserklärungenOwada betonte, dass es im Völkerrecht kein Verbot von Unabhängigkeitserklärungen gibt. Auch durch die Resolution 1244 - darin wurde die territoriale Integrität des damaligen Jugoslawien bekräftigt - bestünde kein solches Verbot. “Das Gericht kann das Argument nicht akzeptieren, dass die Resolution ein Argument enthält, welches die Möglichkeit der Verkündung der Unabhängigkeit des Kosovo verhindert.Der Zweck des Urteils ist es, eine vorläufige Übergangsverwaltung zu errichten, ohne über den endgültigen Status des Kosovo zu entscheiden”, stellte der IGH-Präsident fest. Außerdem habe der UNO-Vermittler Martti Ahtisaari nach monatelangen, erfolglosen Verhandlungen über den künftigen Status des Kosovo die Unabhängigkeit als einzigen möglichen Weg empfohlen.

Die Presse.at

Martti Ahtisaari, ist der vollkommen korrupte Georg Soros Mann aus den CIA Kriegs Organisatoren der Globalisierung und im Board des ICG.

Kommentar: Ansonsten interpretiert die Presse halt so wie sie sich es vorstellt, ohne das eine Urteils Erklärung vorliegt. Am lustigsten sind dann Ausführungen wie “Die Unabhängigkeit Erklärung ist legal” Natürlich: genauso wie, wenn ein Bergbauer seine Unabhängigkeit ausruft, weil es niemand verbietet.

Breaking news : ICJ says Kosovo independence did not violate international law

22/07/2010

THE HAGUE, Netherlands — The International Court of Justice (ICJ) ruled Thursday (July 22nd) that Kosovo’s declaration of independence did not violate international law. According to the non-binding advisory opinion, read out by ICJ President Hisashi Owada, international law contains “no prohibition on declarations of independence”.

Both Serbian Foreign Minister Vuk Jeremic and Kosovo’s top diplomat, Skender Hyseni, attended the session. Hearings at the ICJ on the case were held on December 1-11th. In all, 36 states have filed written or verbal arguments regarding the case.

Kosovo declared independence from Serbia in 2008. A total of 69 countries have recognised it as a sovereign state so far. (RTS, Reuters - 22/07/10)

Setimes

The Yugoslav authorities regarded the KLA a terrorist group[32]. The U.S. State Department listed the KLA as a terrorist organization until 1998,[8][9] and President Bill Clinton’s special envoy to the Balkans, Robert Gelbard, described that same year the KLA as, “without any questions, a terrorist group”.[11][36] Around 1998, some months before the war of March 1999, the US gevernment removed the KLA from its list of terrorist organizations, and they approached the KLA leaders to make them interlocutors with the Serbs.[9][37] France didn’t delist it until late 1998, after strong US and UK lobbying.[10] During the war, the KLA troops collaborated with the NATO troops, and they were qualified by the NATO as “freedom fighters”.[9] In late 1999 the KLA was disbanded and its members entered the Kosovo Protection Corps.[9] KLA is still present in the MIPT Terrorism Knowledge Base list of terrorist groups,[32] and is listed as an inactive terrorist organization by the National Consortium for the Study of Terrorism and Responses to Terrorism from the Homeland Security.[38]

Wie auch im UN Report fest gestellt wird gab es nie Freiheits Kämpfer, sondern die UCK ist eine rein kriminelle Organisation von Schlägern und Verbrechern, welche ihre Drogen- Waffen- Kinder- und Frauen Handel so tarnten! Das wusste man inklusive der Todesschwadronen um eigene Landsleute umzubringen bereits im September 1998


MAFIA AUTO in Durres, Albanien: Auto Kennzeichen: “The Best of Amerika”

Albanian Organized Crime the Biggest Threat
Bush with Albanian flag
Albanian Mafia the Single Biggest Threat to Europe

March 2008 report by the United Nations Office on Drugs and Crime which went conveniently unnoticed and uncovered by the western mainstream media, though generally upbeat, bringing the good news of the crime rates dropping in the Balkan region as a whole, and announcing Balkans as “much safer than previously thought”, underlines, once again, the growing concern over the flourishing Albanian mafia, which is now, thanks to the Western power centers, ruling over the Serbian province of Kosovo and Metohija.

Beyond the fancy charts and maps, behind the joy over the “improving trends”, the UN report titled Crime and its Impact on the Balkans [.pdf file], hides a very grim reality of the far-reaching deadly tentacles of Albanian organized crime, exasperated and turned into a malignant disease by the western backing of severing Kosovo-Metohija province from Serbia.
Albanian Clans Take the Leading Place in Organized Crime

Excerpt from the UN Office on Drugs and Crime report for March 2008

[pg 61] From the mid-1980s to the mid-1990s, Turkish organized crime groups dominated European heroin markets. During the 1990s, however, a new ethnic group began to emerge in heroin trafficking: ethnic Albanians. As noted above, until 1991, the nation of Albania was one of the most isolated in the world. Albanians living in former Yugoslavia [in Serbia, Kosovo-Metohija province], however, moved with great freedom to the east and west, and there are reports of ethnic Albanian involvement in Italian organized crime groups from the mid-1980s.

…………….By 2000, Italian chief prosecutor Cataldo Motta went so far as to assert that “Albanian organized crime has become a point of reference for all criminal activity today. Everything passes via the Albanians.”

[pg 65] Arguably, Albanian heroin dealers are the single most notorious Balkan organized crime phenomenon. For example, a decade ago the Council of Europe noted in its organized crime situation report:

“While in former years the [heroin] trade [in Austria] was dominated by Turkish organizations, it was noted in 1998 that ethnic Albanians have now taken over… ethnic Albanian criminal organizations managed to build a Europe-wide network and hold monopolies in urban areas. They maintain operational bases in Austria, Bulgaria, Czech Republic, Germany, Hungary, Poland, Romania, Slovakia, Switzerland, United Kingdom, and in the Nordic countires…”

And in its 2005 situation report, the Council of Europe said:

“Ethnic Albanian criminal groups are reportedly responsible for a large part of the wholesale distribution of heroin in Europe… Ethnic Albanian criminal groups pose a significant threat to the EU because of their involvement in drug trafficking, THB [trafficking in human beings] and money laundering.”

“Ethnic Albanian Criminal Groups” are the only national group discussed in the 2006 Europol [European department of Interpol] publication The Threat from Organized Crime:

“Ethnic Albanian organized crime groups have established themselves in many European Union Member States and beyond… ethnic Albanian crime groups are found to extend their role from facilitators to achieving full control in certain crime areas. They adapt without difficulties to local or changing situations.”
No “Freedom Fighters”, Just Criminals and Thugs

On the preceding pages, the latest Drugs & Crime UN report offers a rarely accurate analysis of the situation among the ethnic Albanians (both next door to Serbia, in neighboring Albania, and in Serbia itself, mainly in the southern Kosovo province), which led to formation of the Albanian terrorist KLA (UCK) and to the terrorist attacks in Serbia — an unusually honest glimpse at the root-causes of Albanian insurrection and occupation of part of Serbia, impossible to find in the tons of worthless junk produced daily by the Western mainstream media.

The following excerpt effectively dismantles the pompous claims of heroic “struggle for freedom and independence” and disingenuous references to the “self-determination” of an ethnic group which has already exercised its right to self-determination with the formation of state of Albania.

No, it has nothing to do with “freedom”, “independence” or “self-determination”, it is all about illicit trade, crime without punishment, lawlessness, thuggery and insatiable greed.
Criminals, Terrorists or Politicians? In Kosovo-Metohija, all Three.

Excerpt from the UN Office on Drugs and Crime report for March 2008

[pg 52] According to an Interpol statement made before the U.S. Congress in 2000:

http://www.unodc.org/documents/data-and-analysis/Balkan_study.pdf

aus Balkan Spezial

Weitere gute Quellen, für die Terror Organisation UCK - KLA genannt!

http://en.wikipedia.org/wiki/Kosovo_Liberation_Army#cite_note-allan-15


Afghanistan war logs: IED attacks on civilians, coalition and Afghan troops

 

16,000 improvised explosive devices are recorded in the Afghanistan war logs, rising from 308 in 2004 to 7,155 in 2009. Press start on the map below, or drag the date along the bar, to see where and who they hit over these five years
Download the full data behind this interactive
The IED – Taliban’s homemade terror weapon

http://www.guardian.co.uk/world/datablog/interactive/2010/jul/26/ied-afghanistan-war-logs

 

Is Albania Sponsoring ”Freedom Fighters” Next Door?

November 9, 2003

In 1998, when NATO’s war on Yugoslavia was first being organized, secret camps were set up in northern Albania. There, British and American forces trained the rag-tag fighters of the Kosovo Liberation Army (KLA). The two countries openly armed, supplied and supported the KLA during the war against Milosevic, using the paramilitary group as NATO’s ground troops.

A New Question

All of this is fact. Albania’s army also directly trained the KLA. After all, if the West said it was OK, then there was nothing to be embarrassed about. However, once the fallout from Kosovo registered and Macedonia was destabilized by the renamed militants of the NLA (National Liberation Army) in 2001, Tirana changed its tune. It officially deplored the violence and denied having anything to do with sponsoring the rebels.However, at the same time “all contact stopped” between the intelligence services of the two countries, according to one informed Macedonian source. Clearly, Albania was not entirely pleased with beleaguered Macedonia’s attempts at self-defense.

Since then, the Albanian government has gone to great lengths to boost economic and defense cooperation with Macedonia, under the rubric of NATO enlargement and participations in joint ventures along the east-west Corridor 8, such as prospective railroad lines and oil pipelines. Albania is clearly looking for a new lease on life and deliverance from the economic dark ages that afflict most citizens who aren’t super-rich politicos or gangsters.

Nevertheless, despite these increasingly positive developments, a new question has been raised regarding the current involvement of the Albanian government – in whole or in part – in sponsoring paramilitary groups active in neighboring states. This issue is complex; its contemplation only invites further questions. With Albania, do we have state-sponsored attempts at control through disruption (as was the case with Pakistan and the Afghan Taliban?) Or could it be instead just the manipulations of sparring political gangs?

Tirana Cracks Down: One Arrested, Another Indicted

In July, the Albanian government arrested one Gafurr Adili, leader of the Front of Albanian National Unity (FBKSH). This diaspora-based group claims to be the political wing of the AKSH (or ANA, Albanian National Army), active since 2001 in Kosovo and Macedonia. The group’s stated goal is to gather all “Albanian lands” into one majestic 19th century nation-state, by waging war with the “Slav colonizers,” Greeks, and whoever else gets in their way.

Simultaneously, the Swiss banned Adili from living in their country. Stated the BBC, “…until now he has enjoyed refugee status – though it appears that he is not actually barred from visiting Switzerland where members of his family live.” Such ambivalent restrictions are completely characteristic of the West’s schizophrenic, lax treatment of Albanian militants since even before 2001.

On 8 October, a second arrest warrant was lodged for the leader of Albania’s right-wing Party of National Unity, Idajet Beqiri. A high profile FBKSH leader, Beqiri is accused of “incitement and support for the extremist group.”

Since last spring’s attack on a bridge near Mitrovica, which proved that Kosovo Protection Corps staff members were moonlighting for the AKSH, the group has been deemed a “terrorist” one by Balkan and Western governments alike. Reports in the Economist and elsewhere described it as being run by increasingly desperate criminals and KLA veterans impatient with UNMIK’s rule in Kosovo. This year’s more concerted crackdowns by KFOR on smuggling, as well as similar revived efforts by Macedonian authorities, have also angered the militants. Averred the Economist on 12 September:

“…the AKSH represents few ethnic-Albanians. Its core consists of some 50-70 cigarette smugglers drawn from both sides of the border with Kosovo. Their latest violence has been largely prompted by their desire to stop Macedonia’s police from shutting down their smuggling routes and putting them behind bars. Hisni Shaqiri, an ethnic-Albanian MP in Skopje who is trying to help keep the peace between Macedonia’s Albanians and Slavs, describes Avdil Jakupi, the AKSH’s “divisional commander” known as Chakala, as a “mental patient and heroin addict”. A British brigadier advising the Macedonian government on defence calls the AKSH “criminals flying a political flag of convenience in the hope of finding legitimacy.”

Revelations from the Inside

……………….

http://www.balkanalysis.com/2003/11/09/is-albania-sponsoring-freedom-fighters-next-door/

 

Peinlicher bezahlter Besuch von Cherie Blair in Albanien

 Für Geld macht man halt Alles, egal mit wem.

“>How the Blairs bring shame on Britain

By Daily Mail Comment
Last updated at 1:18 AM on 20th July 2010

Consumed by greed, deaf to considerations of propriety, Tony and Cherie Blair continue to enhance their reputation as one of the most unedifying couples on the world stage.

At the weekend, the Mail exposed Mr Blair’s secret visit to Colonel Gaddafi last month, days after he had denied being an adviser to the Libyan dictator behind the Lockerbie bombing.

Today, we reveal how his wife flew in a private jet to Albania as the guest of an oil tycoon who faces criminal charges of beating up an anti-corruption journalist. 

Cherie Blair opens a TV station belonging to notorious Albanian businessman Rezart Taci

Cherie Blair opens a TV station belonging to notorious Albanian businessman Rezart Taci

Without a hint of irony, Mrs Blair even congratulated the unsavoury Rezart Taci on his commitment to Press freedom, as she performed an inauguration ceremony at his Alsat TV station.

Is there anything the Blairs won’t say or do at the behest of the mega-rich?

It’s not just their own reputations they are dragging into the gutter. They bring Britain into disrepute, too, as they travel the lecture circuit, shamelessly cashing in (at up to £80,000 an hour, in Mr Blair’s case) on their years at Number 10.

Meanwhile, as taxpayers’ bills for the couple’s security and expenses at the best hotels top £6million a year, international protests are growing over the former prime minister’s neglect of his duties as a Middle east peace envoy.

Aren’t we entitled to ask why we should go on contributing to their opulent lifestyle  -  and why Mrs Blair, with her shocking lack of wisdom, remains a judge in the British courts?

No position to judge

Der Mafia Boss Reazart Taci verprügelt unliebsame Journalisten in Tirana


Der Premier Minister kritisiert hart das Verhalten des Mafia Bosses Rezart Taci, der den Journalisten Mero Baze in einem Lokal in Tirana mit seinen Body Cards zusammen schlug. Es gab für den Vorfall prominente Zeugen und das Verbrecher Imperium es Rezart Taci zerbicht, seitdem seine Firmen beschlagnahmt sind, weil Rezart Taci u.a. für 120 Millionen STeuerschuld illegal Öl importierte und gezieltes Zoll- und Steuer Betrug betrieg.

Die 2 Leibwächter wurden inzwischen verhaftet!………………..

albania

Die Geldwäsche und Betrugs Firmen des Rezart Taci in Albanien

Volkswagen Albanien als Sponsor für die Albanische Mafia mit Recep Taci

Balkanblog: Volkswagen - Recep Taci und die Albanische Sport

Weil er Zoll Betrug machte, waren sogar die Tankstellen und Öl Raffinerie von Rezart Taci am Jahres Ende beschlagnahmt, weil er Millionen an STeuerschulden hatte.

Gegen Rezart Taci, laufen grosse Staatsanwaltschaft Untersuchungen, weil er Alt Öl, aufarbeitet, vermischte mit Import Öl. über 2 Firmen zum normalen Preis verkaufte. Die Chef Inspektoren für die Qualitäts Zertifikate, wurden vor 3 Monaten verhaftet, weil sie gefälschte Zertifikate, für schlechte Qualitäten ausstellte. 2 Firmen in Durres und Vlore sollen das abgewickelt haben.

Kontrabanda e naftës “virgin”, zbardhet itinerari dhe çmimi

20/10/2010

Sokol Çobo

Një litër “naftë Ballshi” shitej një USD. Nafta magazinohej në Durrës, Lezhë dhe Vlorë

Një litër naftë ‘virgin’, ose siç njihet “naftë Ballshi”, shitej një USD. Pasi nxirrej nga nëntoka, nafta përpunohej nga kompania shtetërore “Albpetrol” dhe më pas i servirej kompanisë private ARMO. Kjo e fundit e magazinonte dhe e përpunonte me mjetet që janë në Shqipëri. Nga përpunimi përfitohej naftë D2 dhe mbetjet krijonin naftën ‘virgin’. Aksioneri kryesor i kompanisë ARMO, Rezar Taçi, tha se kompania e tij nuk kishte asnjë interes që këtë naftë ta përpunonte, por ia shiste dy kompanive të tjera private. Prokuroria dyshon se pikërisht këto dy kompani kanë arritur ta kontrabandojnë këtë naftë, e cila ishte shumë e keqe. Nga hetimi i Prokurorisë së Tiranës ka rezultuar se një pjesë e mirë e naftës ‘virgin’ përzihej me naftën e importuar në Shqipëri dhe në këtë mënyrë u shtohej shqiptarëve me një çmim prej 150 lekësh. Të fituara në këtë rast kanë qenë kompanitë private, të cilat shtonin litrat e naftës dhe të humbur në këtë rast janë shtetasit shqiptarë dhe vetë shteti. Mjetet amortizoheshin dhe ajri ndotej.

Pyetja

Krahas kësaj skeme, hetuesit e njësisë Task-Forcë në Tiranë kanë marrë në pyetje zyrtarë të Ministrisë së Ekonomisë, pikërisht specialistë të hidrokarbureve, që kanë pasur informacione se çfarë ndodhte me këtë naftë. Disa prej tyre janë paraqitur pranë prokurorisë dhe kanë treguar se çfarë ndodhte me naftën. Ata kanë shpjeguar të gjithë mënyrën e nxjerrjes së naftës nga nëntoka, përpunimin e saj dhe shitjen e saj në tregun shqiptar. Sipas tyre, fitimi i kompanive të hidrokarbureve është shumë i lartë, megjithatë fitimi sa vjen dhe pakësohet kohët e fundit për të vetmin shkak se nga shteti shqiptar ka pasur kontrolle të vazhdueshme, por edhe detyrimin që pikat e shitjes së naftës të përdorin kasa. Pra, çdo sasi e karburantit është e shkruar dhe të ndodhur përballë këtij fenomeni, tregtarët e hidrokarbureve kanë arritur të gjejnë një skemë tjetër pasurimi. Ata kanë arritur të kontaktojnë disa biznesmenë dhe zyrtarë të lartë të shtetit për të marrë naftë ‘virgin’ dhe për ta përzier këtë naftë me naftën e importuar. Burime nga njësia Task-Forcë thanë se specialistët e hidrokarbureve kanë treguar edhe detaje të vlefshme për itinerarin e kësaj nafte, e cila me shumë mundësi magazinohej në qytetet bregdetare në Shqipëri.

Itinerari

Oficerët e policisë gjyqësore, krahas marrjes në pyetje të ish-ministrit të Ekonomisë, Dritan Prifti, dhe aksionerit kryesor të ARMO-s, Rezar Taçi, janë ndaluar edhe në itinerarin e naftës ‘virgin’. Pasi nxirret nga ARMO, kjo sasi nafte u shitet dy kompanive private. Njëra kompani dyshohet se e tregton këtë naftë në qytetin e Vlorës dhe kompania tjetër e tregton naftën në qytetin e Durrësit dhe Lezhës. Pasi magazinohet në këto qytete, sasia e naftës “shkruhet” se del jashtë shtetit dhe duke falsifikuar të dhënat doganore, ajo u shitet pikave të tregtimit të naftës. Prokuroria dyshon se në këtë kontrabandë të naftës ‘virgin’ kanë “dorë” edhe doganat e tatimet, të cilat vjelin edhe të ardhurat nga taksa. Megjithëse marrin një pjesë të mirë, ata, pra doganorët dhe tatimorë, nuk shkruajnë që nafta po tregtohet ilegalisht në Shqipëri.

Hetuesit thonë se akuzat e ish-ministrit të Ekonomisë po verifikohen nga njësia Task-Forcë dhe verifikimet e mëvonshme do të përcaktojnë nëse do të merren ose jo në pyetje persona të tjerë. Burime konfidenciale thanë se këto ditë pritet të merret në pyetje edhe zv.drejtori i Policisë së Shtetit, Agron Kuliçi, pasi emri i tij është lakuar së tepërmi në deklaratat dhe dëshminë e Priftit.

“A free journalist in Kosovo is a dead journalist”

ROG-Bericht zu Pressefreiheit im Kosovo: Regierung instrumentalisiert Medien / Kaum unabhängige Journalisten

21.07.2010 14:05:05(PA) Berlin (ots) - In einem neuen Bericht zur Situation der Medien im
Kosovo zieht Reporter ohne Grenzen (ROG) eine ernüchternde Bilanz: In
den vergangenen Jahren wurden im Kosovo kaum Fortschritte bei der
Schaffung von Rahmenbedingungen zur Entstehung einer freien und
unabhängigen Presse erzielt. Die Mehrheit der Medien ist derzeit
weder redaktionell noch finanziell unabhängig. Kritische Journalisten
werden eingeschüchtert und unter Druck gesetzt.

Vor allem Politiker und Behördenvertreter versuchen,
regierungskritische und investigative Medienmitarbeiter mundtot zu
machen oder sie zur Selbstzensur zu bewegen. Eine gängige Methode
sind Hetzkampagnen: “Wer es wagt, Handlungen der Regierung zu
kritisieren oder Korruption offen zu legen, wird öffentlich
beschuldigt sich ‘unpatriotisch zu verhalten’, ‘Verräter der Nation’,
’serbischer Spion’ oder einfach ‘gegen das Kosovo’ zu sein”, heißt es
in dem 14-seitigen ROG-Bericht.

Die Anschuldigungen beschädigten nicht nur die Glaubwürdigkeit der
Journalisten in der Öffentlichkeit. Gleichzeitig würden
Medienschaffende dadurch zu einem potentiellen Ziel der Gewalt
militanter nationalistischer Kreise wie etwa UCK-Veteranen, warnt ROG
in dem Bericht.

Auch ein Anzeigenmarkt, der nach wie vor nicht liberalisiert ist,
lähmt die Entwicklung einer vielfältigen, unabhängigen
Presselandschaft in dem südosteuropäischen Land. Die Regierung,
Behörden und politische Parteien unterstützen mit ihren Werbeetats
gezielt ihnen nahe stehende Medien und nehmen darüber auch Einfluss
auf redaktionelle Inhalte. Gerade für die überregionalen Medien
stellen diese Werbeeinnahmen eine Haupteinnahmequelle dar. Eine Reihe
von Medien wird damit politisch instrumentalisiert.

Nur eine geringe Zahl von Medien versucht, äußeren Einflüssen
standzuhalten und ihre Autonomie zu bewahren. Nennenswert sind
insbesondere die beiden Zeitungen “Koha Ditore” und “Zieri”.
Vertreter von “Koha Ditore” berichten von Schikanen wie regelmäßigen
Steuerprüfungen. Möglichen Beistand können die Medien auch von der
Justiz nicht erwarten.

Besonders stark ausgeprägt ist die Kontrolle der Regierung beim
Fernsehen - für immerhin 70 Prozent der Kosovaren immer noch die
wichtigste Nachrichtenquelle. Der bedeutendste Fernsehkanal ist ein
Programm der öffentlichen Sendeanstalt “Radio Televizioni i Kosovës”
(RTK). Die Exekutive übt erheblichen Einfluss bei der Besetzung
leitender Positionen bei RTK aus.

Private Kanäle, die mehr Freiheit in der Berichterstattung
zulassen wollen, scheitern häufig vor allem an finanziellen Problemen
oder bemühen sich wie “Rrokum TV” vergeblich um eine lokale
terrestrische Sendelizenz.

ROG schließt den Bericht mit einem Katalog mit zwölf Forderungen
und Empfehlungen, um in naher Zukunft konkrete Verbesserungen der
Lage der Pressefreiheit im Kosovo zu erreichen. So solle unter
anderem die internationale Staatengemeinschaft ihren Einfluss zur
Verbesserung der Lage der Medien geltend machen. Bei der
Rechtsstaatlichkeitsmission der Europäischen Union im Kosovo (EULEX
Kosovo) zur Unterstützung beim Aufbau von Polizei, Justiz und
Verwaltung müssten die Rechte der Presse und die spezifische
Problemlage unabhängiger Journalisten stärker miteinbezogen werden,
fordert ROG.

Lesen Sie hier den 14-seitigen ROG-Kosovo-Bericht (Englisch):
http://bit.ly/ROG-Kosovo

 

Watchdog group says Kosovo journalists face threats

21/07/2010

PRISTINA, Kosovo — Journalists are a target of threats from nationalist militants and extremists of all kinds, according to a Reporters Without Borders (RWB) report on the state of press freedom in Kosovo, published on Tuesday (July 20th). It concludes that professional and financial punishments are often imposed on journalists who uncover scandals. Although violence against journalists is rare, the RWB says financial sanctions against their families are commonplace and frequently result in self-censorship. According to the report, politicians often disparage journalists for their lack of professionalism, yet try to influence editorial stands. (Zeri, Express, Koha Ditore, Kosova Sot - 21/07/10; Kohavision - 20/07/10)

Kosovo journalist targeted

21/07/2010

PRISTINA, Kosovo — Journalist Caslav Milisavljevic claimed on Tuesday (July 20th) that an explosive device thrown in his yard was a politically motivated attack. Sources say that the hand grenade tossed at the house in Zvecan, outside Mitrovica early Tuesday caused no injuries, but damaged three vehicles. Milisavljevic is editor-in-chief of Radio Mitrovica. Three groups — the Independent Association of Journalists of Serbia, the Union of Kosovo Journalists of Kosovo, and the Association of Professional Journalists of Kosovo — condemned the attack. This is the third incident in the area in recent weeks. In early July, one man was killed during a protest, and days later, Kosovo Serb lawmaker Petar Miletic was injured in an attack. (Koha Ditore Zeri - 21/07/10; Klan Kosova, Kohavision, Telegrafi, RTK - 20/07/10)

Morddrohung gegen investigative Journalistin aus dem Kosovo

Die kosovarische Journalistin Jeta Xharra, Leiterin des investigativen Fernsehprogramms “Life in Kosovo” im öffentlich-rechtlichen Sender RTK, wird seit Kurzem von anonymen Morddrohungen eingeschüchtert.

Die Drohungen stehen im Zusammenhang mit einer weitreichenden aggressiven Medienkampagne, die seit einigen Tagen gegen die Sendung “Life in Kosovo” gerichtet ist. Auslöser war ein Bericht auf “Life in Kosovo” über die Rolle der kosovarischen Befreiungsarmee UCK während des Kosovo-Kriegs 1998-1999. Die Fernsehcrew wurde während der Dreharbeiten von Gemeindebeamten in Skenderaj (Region Drenica) des Platzes verwiesen.

Begonnen hatte die Schmutzkampagne der Medien gegen die kritische Sendung aber schon seit einem Bericht über Pressefreiheit im Kosovo am 28.Mai. Jeta Xharra beschrieb, wie die Regierung die Medien mittels Werbeeinschaltungen beeinflusste und sich kritischen Journalisten “entledigt”.

Besonders die Boulevardzeitung “Infopress” tut sich als Anführer der Hasskampagne hervor. Sie beschuldigt Xharra, eine serbische Spionin zu sein und fordert das Ende von “Life in Kosovo”. Mehrmals druckte die Zeitung Hassbriefe von Lesern gegen Jeta Xharra. Ein Journalist schrieb ebendort: “Jeta setzt sich der Gefahr eines sehr kurzen Lebens aus”.

Reporter ohne Grenzen ist zutiefst schockiert über das Verhalten von “Infopress”. “Infopress hat die Grenzen von Nachrichten udn Information weit überschritten. Das Verhalten dieser Zeitung ist skandalös und gefährlich”, so Reporter ohne Grenzen.

“Wir rufen die Journalisten des Kosovo dazu auf, eine Lösung für dieses Problem zu finden und damit zu zeigen, dass die journalistische Gemeinschaft in der Lage ist, sich selbst zu helfen und Exzesse zu vermeiden”, so Reporter ohne Grenzen.

Reporter ohne Grenzen fordert auch die kosovarischen Autoritäten auf, die Verfasser der Morddrohungen zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Auch die europäischen Institutionen, die im Kosovo stationiert sind, sollten sich für ein positiveres Umfeld für Journalisten einsetzen.

Zum Originaltext in englischer Sprache >>

aus

http://www.rog.at/morddroung-gegen-investigative-journalistin-aus-dem-kosovo.html

Mord Aufrufe in der Kosovo Presse gegen die Journalistin Jeta Xharra

 

Wie schon bei Rugova in 1999, werden Personen mit der Unterstellung das man Serbischer Agent ist (damals war Ferdinand Yhafferi mit dem US Botschafter Josef Limprecht sehr aktiv) praktisch zur Ermordung frei gegeben, durch die Kosovo Mafia Clans.

Jeta Xharra, ist eine Journalistin, welche wie andere prominente Journalisten im Umfeld der Verbrechen der UCK - KLA ermittelt. Alle diese Journalisten haben bis heute Mord Drohungen erhalten.

http://balkan-spezial.blogspot.com/2009/06/mord-aufrufe-in-der-kosovo-presse-gegen.html

Investigative journalism unsafe?

The murder of two Kosovo journalists, Bekim Kastrati in 2001 and Shefki Popova in 2000, and other cases - journalists threatened while investigating corruption, white-collar crime, or drug trafficking - are a constant reminder of the hidden powers at work in Kosovo.

“A free journalist in Kosovo is a dead journalist”, says a local reporter. But it is not so much censorship by killing that threatens freedom of the media in Kosovo - even if two Kosovo journalists have indeed been killed in the past - it is the fact that such things can happen.

Intimidation of journalists makes it easy to control newspapers and broadcasters. Passive control, such as ensuring that some stories never get covered, seems to be the preferred method in Kosovo, trade insiders claim.

Threats produce self-censorship

“Like every post-communist society, Kosovo has to face a difficult transition period. But it is now, with the international administration acting as a guarantee for democratization and development, that journalism has a special role to play”, states Anna Di Lellio, Kosovo Temporary Media Commissioner.

http://www.osce.org/fom/item_2_95.html 

Kommentar: Hinter der Presse, welche Mord Aufrufe macht, steht direkt die PDK, als Hashim Thaci. Direkt unterstützt, von Europas grösster Verbrecher Organisation, tief im Drogen- Waffen- Visa Handel verstrickt, wie der Auslands Bestechung, Unterschlagung der Entwicklungshilfe und dem Staatsbanken Betrug: Die Deutsche SPD, Leute wie Bodo Hombach, Steinmeier und vor allem die FES Gestalten wie Gernot Erler und Dr. Chr. Zöbel.* Taxifahrer Joschka Fischer und die Berufs Bestecher und Verbrecher: Ludgar Vollmer, Rezzo Schlauch, Uschi Eid und andere Gestalten aus den Georg Soros Zirkeln, welche vor Mord nicht zurück schrecken, wie Albanien und der Kosovo zeigte.

* die haben wohl Sex Partner, von der Balkan Mafia erhalten.

Der Verbrecher Ramuz Haradinaj, Freund von Bin Laden wird erneut in 6 Punkten in Den Haag angeklagt

In 6 wichtigen Punkten, wird erneut Anklage erhoben und die Berufung zugelassen!

ICTY Orders Partial Retrial of Former Kosovo PM

| 21 July 2010

Ramush Haradinaj and Idriz Balaj

Ramush Haradinaj and Idriz Balaj

Haradinaj case sent for partial retrial
21 July 2010 | 09:59 | Source: B92, Beta, Tanjug
THE HAGUE — The Hague Tribunal Appeals Chamber has made a decision for a partial retrial of former KLA leader Ramush Haradinaj war crimes trial.

The former ethnic Albanian member of the so-called Kosovo Liberation Army (KLA) was previously acquitted by the court.

Six of the original 37 counts of the indictment against him would be subject to a retrial, according to the chamber’s decision.

Although he said he would not travel to The Hague for today’s proceedings, Haradinaj was in the court room, said reports.

The previous verdict found Haradinaj and fellow KLA member Idriz Balaj not guilt of war crimes committed against Serbs, Roma and ethnic Albanian near Dečani in Kosovo, in 1998.

The third suspect, Lahi Brahimaj was convicted for abusing prisoners and sentenced to six years in prison.

The prosecution appealed the initial verdict that was given in April 2008, related to the crimes that the Kosovo Liberation Army allegedly committed against prisoners in the Jablanica prison camp.

The Hague prosecution stated in its appeal that there were threats and intimidation against witnesses in the initial trial, adding that the judges stated in the verdict that many witnesses said that they did not want to appear in court out of fear.

http://www.b92.net/eng/news/crimes-article.php?yyyy=2010&mm=07&dd=21&nav_id=68572

Der Chefredaktor der in Pristina erscheinenden Tageszeitung «Koha Ditore», Agron Bajrami, rechnet mit neuen Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina nach dem IGH-Urteil. Noch sei es aber verfrüht, über das Thema der Gespräche zu spekulieren. Beobachter in Pristina fürchten, dass die Regierung von Ministerpräsident Hashim Thaci kaum die Interessen Kosovos vertreten könne. Die meisten Mitglieder seines Kabinetts gelten als korrupt und diplomatisch unerfahren. «Die Korruption und die organisierte Kriminalität gefährden die Zukunft und die Unabhängigkeit Kosovos», sagte der US-Politologe David Phillips an einer Konferenz in Pristina am Dienstag. Er ist Autor einer kürzlich präsentierten Studie, die zum Schluss kommt, dass Thacis illegaler Geheimdienst SHIK jährlich über 200 Millionen Franken durch Erpressung, Raub und Korruption einkassiere.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Ist-Kosovo-ein-Staat-Oder-war-die-Abspaltung-von-Serbien-unrechtmaessig-/story/16300650

Interpol und Secret Service: Der NATO Partner Hashim Thaci ist von Bin Laden finanziert

Hashim Thaci ist ein Produkt von Wolfgang Petrisch, Joschka Fischer und Madam Allbright (genannt die Putzfrau), welche trotz schon damals vorliegender Fakten, über den Chef der Albanischen Todes Schwadrone und im Drogen Handel, diese üble Mörder Gestalt aus Drenica, zu einem angeblichen Politiker umformatierten. Heute werden diese Verbrecher Clans von der SPD Steinmeier Bande (welche nur den Drogen Bossen der Geldwäsche um Georg Soros - ICG nachplabbert*),

aus Balkanblog

Bitunen LKW’s brennen direkt neben Öl Lagern in Fiere bei Albanien

Angeblich durch die Sonne entzündet, was wohl wieder mal eine Albanische Märchen Geschichte ist. Eher hat da jemand mal wieder geraucht und das Feuer entzündet.

Das Albanologen Mafia Institut im Kosovo hat kein Geld mehr

Europa fordert Albanien auf, die Geschichts Bücher zu ändern 

Diese selbst ernannten Albanologen, primitiveFälscher der Albaner Geschichte und der Balkan Geschichte, erhalten wohl keine Gelder mehr, weil es einfach zu lächerlich ist, was die als Geschichte und Albaner Kultur verkaufen wollen. Ab 1995 gezielt aufgebaut, für PR Geschichts Fälschungen der AACL Mafia aus den USA!

Am lustigsten ist ja die Erfindung der Ilyrier Abstammung, was noch nicht einmal die Uni in Tirana sagt, sondern in dem alten Enver Hoxha Stil und der Erfindung in der Kommunisten Zeit vorsichtig formuliert, von einer möglichen Abstammung von den Illyriern. Die anerkanntesten Universitäts Professoren, wie Peter Bartl, und  Prof. Dr. Oliver Jens Schmitt, haben Tausende von Dokumenten in Europa und Weltweit durchsucht, und konnten mangels Kultur Artefakte, Nichts finden, was auf sowas hinweist. Ebenso wurde die komplette Geschichte unter Enver Hoxha auch vom National Helden Skenderbeu gefälscht, um ein Nationales Symbol zu haben.

Albaniens “Nationalheld” Skanderbeg zwischen Mythos und Realität ( 1 2)

Zionisten fälschten 1997 die Geschichte der albanischen Judenvernichtung

Die Erfindung dieser Fälschungen diente den Albaner Mafia Clans dazu, ein Recht auf Grund und Boden zu konstruieren, obwohl die Kosovaren erst von den Osmanen dort als rebellische Berg Bewohner angesiedelt wurden.

Hintermann ist das Mitglied der US Mafia Nr. des Gambino Clans: Josef DioGuardio, der aus der US Demokratischen Partei raus geworfen wurde und nun für die Republikaner kanditiert. Kollege James Traficant jun. vom deren Lobby Verein AACL, sitzt als US Kongress Abgeordneter im Gefängniss ein.

Stanford Universtität: Der Albanische Rassimus ist eine historische Fälschung! 

Genetische Studien und die Antike Einwanderung der Albaner

Welches Gedanken Gut diese Leute haben, ist ja bekannt, weswegen man Deutsche Politiker fand, die gemeinsame geschäftliche Sache auch machten. Vor allem Gestalten aus der Deutschen SPD und FES.

The Nazi Ideologie: Western Macedonia, Illirida, and Greater Albania

Luxus Mafia Auto der US - Mazedonischen Mafia aus Tetova, mit US - Albaner Flagge als Kennzeichen der Albaner Mafia im Balkan.

Custodians of Kosovo Albanian Culture Face Tough Times

Pristina | 19 July 2010 | By Shengjyl Osmani

Bos-Hrv-Srp Shqip Makedonski


Staff at Kosovo’s Institute of Albanology recall golden age of autonomy and funding in old Yugoslavia – an age that has not returned since Kosovo became independent. As custodians of more than 100,000 artifacts of importance to Albanian culture as well as a wealth of seminal books, you might expect Kosovo’s Institute of Albanology to be flourishing in post-war, independent Kosovo.

But while this august institution continues to produce works on history, linguistics and other elements of Albanian cultural life, staff complain it has rarely been so starved of funds as it is now.

The institute has also been waiting more than ten years for its remit and powers to be clarified by parliament, leaving it in a form of legal limbo.

Arben Hoxha, a linguist expert at the institute, told Balkan Insight that without an adequate legal framework, the institute could not function properly.

He also believes the centre could be being held back because the international community fears Albanian cultural dominance of Kosovo. “We shouldn’t be afraid of how others see… our identity and cultural heritage,” he said. “The institute should have its autonomy and act independently, without any government intervention or international influence.”

Hoxha added that back in the Yugoslav era, the Institute of Albanology, “just like the Serbian language Institute of Pristina, had total autonomy and enjoyed great financial support as a result of government investment”.

While the institute had more financial means and greater autonomy earlier in the Yugoslav era, the final years of direct Serbian rule were far more difficult.

On March 8, 1994, the military ousted the institute’s entire staff from the building, repeating a pattern experienced by ethnic Albanians in institutions all across Kosovo. They had to retreat to a private home to maintain their studies.

It was only after the end of the 1999 conflict that the institute moved back into its old building in central Pristina, which is being renovated.

The Serbian military is believed to have used the institute as a base during the NATO bombing campaign in 1999 and has been accused of destroying artifacts before it withdrew.

Hysen Matoshi, the director of the institute, says despite financial constraints, the organisation continues its research into Albanian linguistics, history and ethnology.

“The items we have today have been collected during research by our scientists from mountainous areas in Kosovo, Montenegro, Macedonia, and Albania that have successfully kept the old traditional spirit of their ancestors,” Matoshi said, referring to the collection of artifacts.

“We’re lucky even a few of the original pieces were left untouched by the Serb military,” he added. “These play a crucial role in our cultural heritage and national identity.”

The institute’s collection of exhibits mainly comprises folklore clothing and old work tools. They also own a rich collection of research papers on the Albanian language.

Matoshi accepts that the small budget is holding back the institute’s work. “The institute is having difficulties in recruiting new staff because of the limited funds,” he said.

…………………..

http://www.balkaninsight.com/en/main/analysis/29522/

Die Geschichtliche Entwicklung der Terroristischen Organisation: UCK

 Die Idee (der Illyrier Abstammung) kam von einem Schwafelnden Philosphen, vor 250 Jahren.

Der schwedische Philosoph Thunmann, J. E.: Über die Geschichte und Sprache der Albaner und Wlachen. 1774 erfand diese These, das die Albaner Nachkommen der Illyrier sind. Leider war Thumann nie im Balkan und ist weder ein Geschichts Wissenschaftler noch sonst was, sondern halt eni Philosoph, der irgendeine These aufstellt. Und die Albaner Fachisten unter Enver Hoxha verbreiteten diese These halt, obwohl Skenderberg einen Serbischen Vater hatte und ebenso eine Serbische Frau heiratete. Die fälschen sich halt zusammen wie es sich braucht und das wurde von Prof. Peter Bartl, Uni München und anderen Uni Prof, immer wieder als Erfindung der Albaner dargestellt. Das schreiben sogar Albanische Wissenschaftler aus Tirana, das die Herkunft der Albaner unbekannt ist.

Hintergründe, wie und warum es um Drogen- Waffen- und vor allem um Geldwäsche der Internationalen Mafia geht, wie auch vor 4 Wochen in einem Parlaments Bericht, der Albanische Geheimdienst SHIS umfangreich bestätigte. Der Balkan war die Iran - Contra Affäre Nr. 2, der selben Drahzieher, wie Reagon, Admiral Pointexter und zu Beginn des Bosniens Krieges auch mit Hilfe der Iranischen Revolutions Garden, den Partner auch in der Iran-Contra Affäre.
Die geistigen Väter der Ethnischen Säuberungen und der Nazi Ideologie, wie man leicht feststellen kann.

Josef DioGuardio, ist Haupt Organisator der Iran Contra Affäre Nr. 2 Drogen-Waffen-Terroristen Organisation, UN Waffen- und Treibstoff Bruch, Rädelsführer in der Organ Sache und der Plünderung der Albanischen Waffenlager in 1997, welche Legendär ist. Die selben Hintermänner bis zum US Präsidenten!

November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans. Damals wurde die CIA Operations “Roots” geboren.
aus

http://balkanblog.org/2008/07/07/

DioGuardio, ist über seine Geldwäsche Geschäfte aus dem Drogen- und Waffenhandel auf dem Balkan, heute Hotel Eigentümer in Durres in der Pista Illyria, als Herz für jedes Verbrechen, inklusive der Ermordung der 4 hochrangigen Poliisten im August 2009 in Durres, oder Morde um die Bar-Hotel DRENCIA in 2009.

Er verkörpert Mord Progrome, Ethnische Säuberungen und fordert Gross Albanien von Hitlers Ideen, ebenso den Anschluß von Halb Nord Griechenland, Mazedonien und Montenegro an Albanien. Mentor der bei der UN registrierten UN Terror Organisation AKSH - ANA, welche ein Sammelbecken der dümmsten Nationalisten auf dem Balkan ist, wo Mafiöse GEschäfte aller Art, nach der Methode der Finanzierung von Terroristen Organisationen zelebriert wird. Bin Laden ist ein direkter Partner dieses durchgeknallten Süd Italienischen Arabesh Mafiosi, besser unter dem Namen: Nghadehta bekannt.

Verhaftete AACL Mafia Leute, des Josef DioGuardio in 2009 und wie erneut und immer mit gefälschten Papieren unterwegs, genauso wie ein Idaqet Beqiri und Co.!

5/22/2009

Drogen Boss: Adem Milaim Sulejmani alias Viktor Pavlov Mihaylov wird mit gefälschten Dokumenten am Flugplatz Rhinas festgenommen

Filed under:

— Insider @ 9:54 pm

Adem Milaim Sulejmani Mazedonischer Staatsbürger (und direktes Mitglied in der Verbrecher Organisation AACL), konnte sich mit gefälschten Bulgarischen Papieren u.a. mit dem Namen Viktor Mihaylo und Bulgarischen Pass freie Fahrt in Europa und der Welt besorgen.

Zentrale Figuren der Verbrecher Organisation sind neben Sulejmani auch

DioGuardi and Cloyes Create the First Hearing on the Albanian National Cause

February 1995 DioGuardi and Cloyes create the first Congressional hearing on the Albanian dimension of the Balkan conflict, including Arben Xhaferi, Fadil Sulejmani, Iliaz Halmi, and Ismet Ramadani from Macedonia, Bujar Bukoshi from Kosova, Gjerg Gjokaj from Montenegro, and Riza Halimi from Presheve.

Das ca. 100.000 kriminelle Albaner (vor allem aus dem Kosovo und Mazedonien) sich Bulgarische Pässe ist seit vielen Jahren bekannt, aber alle Polizeilichen Informationen wurden von den EU Befürworten wie Verheugen und andere SPD Ganoven ignoriert.

Man nennt den Aufbau dieser Netzwerke Globalisierung.

Heute haben diese hoch kriminellen Banden auch Drogen Umschlag Plätze vor allem auch in Albanien in Golem, Plepa, Pista Ilyria südlich Durres.

Der NATO Stützpunkt CommWest, mit seiner CIA Schule ist halt der Mittelpunkt, aller dieser Drogen Banden und nun seit 14 Jahren.

siehe auch die Verhaftung des CIA-SHIK Agenten Agim Haxhiu Anfang Mai in Istanbul, der mit Diplomaten Autos erneut Drogen transportierte.

Deutsche Politiker sponsern vor aller Augen diese Drogen Netzwerke und direkt etliche prominente Mörder und Drogen Bosse.

Eine Legende ist ja: Die Festnahme des Mazedonischen Top Drogen Schmugglers: Daut Kadriovski

Daut Kadriovski

Daut Kadriovski
, eine Legende für Drogen Geschäfte!
NATO Stützpunkt CommWest
Communication Zone West (General information).

Links und Rechts, Alles zugebaut mit Villen, Hotels prominenster Verbrecher aus dem Kosovo und Mazedonien.

aus albania

Mazedonische Touristen Boote, haben mangels Technischer Zertifikate: Fahr Verbot

Skopje | 19 July 2010 | Sinisa Jakov Marusic
Macedonian Tour Boats Stay In Harbor

 

John Caneo Church, Lake Ohrid

John Caneo Church, Lake Ohrid

In the midst of the summer tourist season all tour boats in Macedonia’s Ohrid Lake have been banned from sailing as they lack the newly requested technical safety certificates. The harbour master in Ohrid has banned the boats from sailing as their owners refuse to pay some 7700 thousand euros to a French company that has been recently contracted to conduct the inspection that is carried out each year.

The boat owners are upset with the Macedonian Ministry of Transport for signing the deal with the French firm, arguing that similar companies from neighboring Serbia or Bulgaria would have charged them not more than 2,500 euros for the same work.

“We have been requesting since this winter that a new [inspection] company be found but the harbour master did not do that,” Goran Ustijanovski, the head of the Association of Ohrid Boat Operators, told media.

He claims that the boat operators have been unlawfully banned from sailing as their certificate from last year is valid for at least one more month. “International regulations say that a technical safety check can be done up to three months after the license runs out and ours ran out only one month ago.”

But the harbour master was strict, saying that all boats that sail without properly undergoing the inspection by the French company will be fined.

The boat Ilinden that sank
The boat Ilinden that sank

“With good will we can solve this problem,” Ljupco Nasteski, the head of the harbour master’s office said. He explained that they are ready to assist the boat operators in obtaining all the necessary details about the technical check. Nasteski insisted that they are only making sure all safety regulations are met.

The measure comes after the September 2009 tragedy involving the Ohrid tour boat “Ilinden” when 15 mostly elderly Bulgarian tourists died after the ship capsized in the lake.

Macedonia stopped using the Germanischer Lloyd company for the safety inspections as one of the company representatives was charged this year with negligence in relation to the Iliden case. He is to stand trial along with the captain of the sunken boat.

Ohrid is by far Macedonia’s biggest tourist destination. The pristine nature of the lake and the surrounding mountains combined with the substantial historic and cultural heritage offered by the town of Ohrid have proven to be tourist magnets…………..

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/29556/

06.09.2009

Mazedonien

Touristenboot zerbricht auf Ohrid-See


Fotostrecke: 5 Bilder

dpa

Bei einem Schiffsunglück auf dem Ohrid-See in Mazedonien sind 15 Menschen ums Leben gekommen. An Bord eines kleines Ausflugschiffs befanden sich 55 bulgarische Touristen und zwei Besatzungsmitglieder - das Schiff war jedoch nur für 43 Passagiere zugelassen.

Ohrid - Der 85 Jahre alte Dampfer “Ilinden” zerbrach am Samstag auf dem Ohrid-See in Mazedonien in zwei Teile und sank laut Augenzeugen binnen einer Minute. Die Unglücksstelle war etwa 200 bis 300 Meter vom Ufer entfernt. 15 Menschen konnten nur tot geborgen werden. Vier Passagiere wurden bewusstlos ins Krankenhaus gebracht, waren am Sonntag aber außer Lebensgefahr.

…………………

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,647251,00.html

Die Firma Transocean, der grosse Gewinner der BP Öl Kathastrophe im Golf von Mexiko

Unbedingt lesen:
BP, Das Loch und die Machenschaften
bp Transocean
von Khadija Sharife

Bei der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko konzentriert sich die weltweite Kritik auf den britischen Energiekonzern. Doch schuld sind auch die riesigen Schlupflöcher im internationalen Seerecht und die laxen Sicherheitsbestimmungen der US-Behörden, bei denen die Ölindustrie selbst mitentscheidet.

Beim Ölbohrunternehmen Transocean stieß man in einem Schweizer Luxushotel auf den Untergang der “Deepwater Horizon” an. Bereits drei Wochen später erwartete das Unternehmen die Auszahlung der ersten Versicherungsrate von 401 Millionen Dollar für seine Bohrinsel, deren Wert vor ihrer Explosion auf 650 Millionen Dollar geschätzt worden war. Gleich darauf beschloss Firmenchef Steven Newman in einer geschlossenen Sitzung, den Transocean-Aktionären eine Dividende von einer Milliarde Dollar auszuschütten. Newmans Optimismus ist wohl begründet: Das internationale Seerecht behandelt Ölbohrplattformen nämlich wie Schiffe. Daher greift hier ein Gesetz, das 1851 zum Schutz der US-amerikanischen Handels- und Reiseschifffahrt erlassen worden war: Nach dem “Limitation of Liability Act” ist die finanzielle Haftung des Eigentümers bei einem Unfall auf den Wert des Objektes nach dem Schadenseintritt begrenzt.(1) Die Anwälte von Transocean können also darauf pochen, dass sich die finanzielle Verantwortung der Firma bei der Katastrophe allein auf den Wert der Plattform nach dem Unfall beschränkt - gerade mal 27 Millionen Dollar (das ist der Wert des Öls, das sich zu diesem Zeitpunkt auf der Bohrinsel befand). Lesen Sie mehr

Kommentar: Und wie so oft auch dabei Haliburton, die verbrecherische Firma, des Dick Cheney, der nicht nur die Irak Lügen organisierte, sondern in der Iran Contra Drogen Affäre und bei Drogen Umschlags Plätzen in die USA, eine wichtige Rolle spielt. Ebenso bei Bau der Bondsteel Anlage im Kosovo usw..

USA Bankroott Madsen
Selbstbedienung via Weltpolitik
Warum die USA moralisch bankrott sind ? Die Enthüllungen des Journalisten Wayne Madsen

am. Die USA betrachten sich als das selbsternannte Musterland der Demokratie. Wenn George W. Bush militärisch interveniert, dann nach eigener Aussage, um Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu schenken. In seinem neuen Buch bringt der ehemalige Mitarbeiter des Marine-Geheimdienstes, Wayne Madsen, den Beweis: In Wahrheit geht es nicht nur um Öl, sondern um viel weitreichendere wirtschaftliche Interessen. Wer profitiert vom Feldzug gegen den Islamismus? Madsen belegt: Oberstes Ziel der US-Aussenpolitik ist es, das Privatvermögen republikanischer Parteigänger zu mehren.
Frühjahr 2006. Reichlich verspätet nehmen die deutschen Medien wahr, was in den USA längst kein Geheimnis mehr ist. Dort hatte der Journalist Wayne Madsen schon Ende 2005 Beweise für einen globalen Foltertourismus der CIA vorgelegt. Parallel zu Guantánamo Bay, so die Recherchen des renommierten Fernsehkommentators und Experten für sicherheitspolitische Fragen, wurden erfahrene «Verhör-Spezialisten» engagiert. In geheimen Haftanstalten international geächteter Folter-Staaten gehen sie der CIA beim Kampf gegen al Kaida zur Hand.
In seinem ersten auch auf Deutsch erschienenen Buch lässt Madsen mit einer neuen Enthüllung aufhorchen. Nicht Militär und Geheimdienste sind für den Transport der Gefangenen verantwortlich, sondern private Firmen, die mit den nach internationalem Recht illegalen Aktionen Millionen verdienen. Als eines der Flugzeuge konnte er eine Maschine mit der Seriennummer 1172 ermitteln und ihr 51 Landungen auf Guantánamo Bay zuordnen. Ihr Eigentümer ist der Multimillionär Philip H. Morse aus Florida, besser bekannt als Mitinhaber des Baseballteams «Boston Red Sox». …………..

Zeitfragen

US-General Stanley McChrystal, wurde wegen der Indiskretion über Geheimdienstaktivitäten mit Terroristen gefeuert

17. Juli 2010

Lachen mit Hillary Rodham Clinton

Anlässlich des jüngsten Doppelbombenanschlages in der südost-iranischen Provinz Sistan-Baluchistan, bei dem mindestens 28 Menschen ums Leben kamen und mehrere Hundert verletzt wurden, und zu dem sich die Terrororganisation Jundallah bekannte, gab die israelische Außenministerin Hillary Clinton laut Washington Post folgendes Statement von sich:

Die Vereinigten Staaten verurteilen alle Formen von Terrorismus und sezessionsgetriebener Gewalt, wo auch immer das geschieht.

Was sie sagt, mag nun zwar komisch klingen, aber da hat Hillary Clinton nicht mal gelogen.

Hillary Clinton hat bloß weggelassen, zu sagen, dass die USA gleichzeitig Terrorismus und sezessionsgetriebene Gewalt mit aller Kraft fördern, wenn es ihnen opportun erscheint. So hat der staatliche US-Propagandasender Voice of America 2007 die Terrorgruppe Jundallah als “Widerstandsbewegung des iranischen Volkes” angepriesen und dem Anführer der Terrorbande kostbare Redezeit geschenkt. Die Terrorbande Jundullah wurde gemeinsam mit dem Schurkenstaat Israel mit Geld, Waffen und falschen Papieren versorgt und der Anführer der Bande noch kurz vor seiner Verhaftung durch iranische Sicherheitskräfte in einem US-Millitärstützpunkt freundich empfangen.

Dass die USA unter Präsident Bill Clinton auf dem Balkan die sezessionstreiberische Terrororganisation UCK unterstützt, hat Hillary Clinton natürlich auch vergessen. Und wie die USA den Jihad unter Bill Clinton nach Europa gebracht haben, hat sie auch vergessen zu erwähnen.

Und davon, dass die USA schon über ein halbes Jahrhundert lang praktisch überall auf der Welt blutige Terror- und Sezessionskampagnen organisiert, sagt Hillary Clinton natürlich auch nichts. Warum auch? Sie verurteilt schließlich, was sie tut und das muss reichen. Und wenn sie ob ihrer Heuchelei ausgelacht wird, so was? Da kann sie herzlich drüber lachen. Sie leidet schließlich nicht unter dem Terror der USA. Und dass sie einen seltsamen Humor hat, kann ihr schließlich keiner verdenken.

Mein Parteibuch

 

08.07.2010

F. William Engdahl

Als US-Präsident Obama im vergangenen Monat den kommandierenden General für Afghanistan, Stanley McChrystal, gefeuert hat, geschah dies nicht wegen eines indiskreten Interviews McChrystals mit der Zeitschrift Rolling Stone, in dem er Obama und die Regierung wegen ihrer Afghanistan-Politik scharf kritisiert hatte. Zuverlässigen Berichten zufolge lag der wahre Grund darin, dass der General geheime Verbindungen der USA zu einem führenden Drogen-Warlord preisgegeben hatte. Wenn die Berichte zutreffen, so bedeutet dies, dass Washington einen weit schlimmeren Hintergrund vertuscht.

US-General McChrystal greift wie Petraeus zu Methoden der Aufstandsbekämpfung oder der Kriegsführung niedriger Intensität zur Ausweitung des Afghanistan-Konflikts
………………
Nach Angaben von Journalisten bei Press TV in Kabul wurde der General gefeuert, weil er Informationen über die geheime Zusammenarbeit des Pentagon mit einem Führer der in Pakistan beheimateten Terrorgruppe Jundallah, Abdolmalek Rigi, preisgegeben hatte.
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Wie ich in einer Artikelserie auf dieser Website, Warum Afghanistan, Teil III: Washingtons Kriegsstrategie in Zentralasien darlege, war ein geheimes Treffen von Obamas Sondergesandtem für Afghanistan und Pakistan, Richard Holbrooke, mit dem Drogen-Warlord Rigi auf dem US-Luftwaffenstützpunkt in Manas, Kirgisistan, geplant, bei dem darüber gesprochen werden sollte, Rigis Drogenbande einzusetzen, um einen Aufstand im Iran zu entfachen.

In einem Fernseh-Interview erklärte Rigi, er habe sich zuvor in Dubai mit CIA-Vertretern getroffen, die ihm uneingeschränkte Unterstützung, einschließlich von Waffen, Ausbildung und der Nutzung einer Militärbasis im pakistanisch-iranischen Grenzgebiet zugesichert hätten. Bei dem Treffen mit Holbrooke in Manas – kurz vor dem Sturz des von den USA gestützten kirgisischen Diktators Bakijew – sollten angeblich die Einzelheiten über die Vereinbarung mit Jundallah-Führer Rigi besprochen werden.

Es wird vermutet, dass die Jundallah-Gruppe am Drogenschmuggel und an der Organisation von terroristischen Handlungen beteiligt ist. Sie wird beschuldigt, bei einem Anschlag im letzten Jahr führende Offiziere der Iranischen Revolutionären Garden getötet zu haben.

Wie Rigi im Interview weiterhin sagte, hätten ihm die CIA-Agenten auch erklärt, dass ein amerikanischer Militärangriff nur sehr schwer durchführbar sei. Deshalb planten sie die Unterstützung aller anti-iranischen Gruppen, die in der Lage wären, im Iran selbst einen Krieg zu führen und das Land zu destabilisieren.

Angeblich hat McChrystal die geheime finanzielle Unterstützung der USA für Abdolmalek Rigi, den Führer der pakistanischen Terrororganisation Jundallah preisgegeben, dies sei der wahre Grund für seine Entlassung durch Obama

Rigi ein sunnitischer Moslem, ereilte dannn das Schicksal: im Februar 2010 wurde er vom Iran gefangen genommen, als er auf dem Weg zu dem Treffen mit Holbrooke in Manas war. Rigis Flugzeug wurde am 27. Februar auf dem Flug von Dubai nach Kirgisistan von einem iranischen Flugzeug zur Landung gezwungen. Er wurde im Iran verurteilt und am 21. Juni hingerichtet. Abdolhamid Rigi, der Bruder Abdolmalek Rigis, hatte 2009 vor Reportern erklärt: »Wir haben finanzielle Unterstüzung und Waffen von den USA bekommen. Wir erhielten Befehle von ihnen«, Terroroperationen im Iran durchzuführen.

2007 hatte der Londoner Telegraph aus Washington berichtet, die USA finanzierten insgeheim militante ethnische Separatistengruppen im Iran, arbeiteten also mit praktisch terroristischen Gruppen, um deren Zorn gegen das Regime im Iran zu instrumentalisieren. Unruhen in von ethnischen Minderheiten bevölkerten iranischen Grenzgebieten mit Bomben- und Mordanschlägen gegen Soldaten und Regierungsvertreter sind im Zusammenhang mit dem geheimen CIA-Programm zu sehen. Solche Anschläge gehen auf das Konto von Kurden im Westen des Landes, Azeris im Nordwesten, der arabischen Ahwazis im Südwesten und Balutschis im Südosten. Der Anteil von Nicht-Persern an der iranischen Gesamtbevölkerung von 69 Millionen beträgt fast 40 Prozent.

Finanzielle Unterstützung für die Separatistenbewegungen kommt direkt aus dem Geheimbudget der CIA, dies sei »kein großes Geheimnis«, so ein ehemaliger hochrangiger CIA-Vertreter in Washington, der anonym mit der Zeitung The Sunday Telegraph sprach. Der Journalist Seymour Hersh, Träger des Pulitzer-Preises, berichtete ebenfalls, die Jundallah habe von den Vereinigten Staaten Unterstützung gegen die Regierung des Iran erhalten – was das US-State Department jedoch dementiert.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie

Kommentar: Alles klar und Holbrook, ist sowieso bei allen Verbrechen dabei, wie der Balkan schon zeigte!

Zum schweren Bus Unfall mit 14 Toden, forder Bamir Topi auf, das die Justiz gegen diese besoffenen Fahrer reagiert

Vor kurzem versprach der Innenminister Lulzim Basha, eine drastische Reduzierung, der Verkehrs Toden in Albanien. Die fahren nun mal Alle besoffen herum, viele haben gekaufte Fahr Lizenzen und gekauften TÜV.

Der Staatspräsident, fordert die Fahrer auf, die Gesetze und Regelung zu beachten, und Reaktionen der Justiz. Letzes Jahr war ein ähnlicher Unfall mit Kosovaren. Die Albaner haben nun mal kein Problem auch bei Regen und den Öl verschmierten Strassen, mit Vollgas und besoffen weiter zu fahren.

puke albanien Foto Serie

Aksidentet, Topi:
Shoferë bëni kujdes
respektoni rregullat

Nach dem Unfall, als ein Puke Reise Buss, von Durres in Richtung Fushe-Arrez fuhr und bei Puke in eine 300 Meter tiefe Schlucht stürzte, wurde umgehend mit Helikoptern versucht, die Verletzten zu bergen und nach Tirana ins Krankenhaus zu bringen.

Auch letztes Jahr gab es einen schweren Autobus Unfall in Albanien mit Kosovaren, weil oft die Fahrer unkontrolliert sehr lange unterwegs sind. Bei der Raki Trinkerei der Auto Fahrer, Beamten und als Kampf Trink Kultur kann allerdings sowas nicht verwundern.

Ein grossen Glas Raki so 0,3 Liter Minimum als Tages Beginn schon, ist durchaus Standard und manchmal gleich 3 Gläser. Das fördert wohl die Arbeits Qualität und die Hirn Tätigkeit. Voll besoffen Auto fahren, bei den Berg Völkern, ist eine Tradition, wie auch bei den vollkommen zurück gebliebenen Leuten, wie dem Fahrer aus Puke. Und den Führerschein hat man sich gekauft! Auch eine Tradition.

Offizieller Grund ist: Der Fahrer verlor die Kontrolle, was wieder mal der Balkan Witz ist, weil es gerade bei Gewitter Regen, wie in diesem Falle, wegen den Öl verschmierten Strassen, fast automatisch, bei dem Albanischen Fahrstil und Trunkenheit zu einem Unfall kommt. Hinzu kommen der allgemein schlechte Zustand der Technik, wie der Bremsen im Balkan.

Der Staatspräsident Bamir Topi spricht klar davon, von der Verantwortung der Fahrer und Strafen durch die Verkehrs Polizei, weil er wohl mehr weiss. Bei ca. 90% aller Unfälle ist massiver Alkohol Genuss die Ursache und weil man sich den TÜV mit Bestechung erkauft.

aus albania