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Der Milliarden schwere Betrug des BMZ um die Mafia der Heidemarie Wieczorek-Zeul wird aufgeräumt

Mit einer Milliarden schweren Geld Vernichtung und ohne Resultat (ja sogar einwandfreien negativ Entwicklungen), endete das Betrugs Modell der Heidemarie Wieczorek-Zeul BMZ Mafia, wie der Abgang der korrupten Profi Betrügerin Ulla Schmidt (SPD Mafia Vorstand Mitglied), mit der Inzenierung des Schweine Grippe Betrug.

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Das Betrugs Projekt von Berlinwasser bei Kavaje, mit GTZ und BMZ Kriminellen, wie Uschi Eid und  Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), wo man die Wasser System in der ganzen Welt, über PPP Programme privatisieren wollte. Wenn krimineller Schwachsinn, Rekorde erklimmt, wurde das durch den Lobbyisten Berlinwasser direkt mit korrupten SPD-lern gut vorgeführt.

Nebebei, erhielt die Albaner Mafia, dann gleich noch die ganze Deutsche Botschaft, für Geschäfte und im Gegenwert, gabs wie im Kosovo Sex Partner nach Wunsch. Bis man halt aus Albanien rausgeworfen wurde.

Nennen wir das BMZ eine reine Verbrecher Organisation, denn die vergeben komplett illegale und gegen jede EU Vorschrift im Ausland Aufträge ohne jede Ausschreibung, denn es gibt viel Geld zu unterschlagen. Und Millionen verschwinden in die Kanäle der sattsam bekannten Korruptions und Bestechungs Firmen wie Siemens, oder den u.a. von Siemens gesteuerten Mafiös arbeitenden Verbrecher Lobby Verbänden wie dem DAWLobbyistin im Ministerium beschäftigt
Entwicklungshilfe in eigener SacheIm Entwicklungsministerium ist eine Lobbyistin tätig, deren Unternehmen von Mitteln des Ministeriums profitiert. VON MARVIN OPPONG
Beschäftigte eine Lobbyistin in ihrem Ministerium: Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD). Foto: dpa
.

Wie bei dem SPD Betrugs Modell mit der Schweine Grippe, gehört Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), zu den ordinärsten Betrüger Kartellen der Deutschen Geschichte und Auslands Politik.

Sorry Frau Dumm Schwafel!

Jeder wusste seit jahren, das Alles ohne Resultate ist und die Gelder nun in verbrecherische Consulty und Lobby Schienen gepumpt wurden.

23. Mai 2010, 11:47 Uhr
Entwicklungshilfe
Warum die Helfer in Afrika versagen

Von Kurt Gerhardt

Große Armut, gigantische Abhängigkeiten: Falsche Entwicklungshilfe behindert die Eigeninitiative in Afrika. Das System muss dringend reformiert werden. Denn Menschen werden zur Untüchtigkeit erzogen - und die Industrieländer haben aus Partnern Bettler gemacht.

Die Entwicklungshilfe für Afrika ist ein Segen für alle, die direkt an ihr beteiligt sind, auf Geber- wie auf Nehmerseite. Geberfunktionäre verdienen, zumal im Ausland, reichlich Geld, und viele derer, die die Hilfe in Empfang nehmen, wissen es in der Regel so anzustellen, dass ihre persönlichen Interessen dabei nicht zu kurz kommen.

Diese beiden großen Gruppen können eigentlich kein Interesse an einer Änderung der Verhältnisse haben. Trotzdem werden auch in ihren Reihen die Stimmen lauter, die sagen, so könne es nicht weitergehen. Die personelle und finanzielle Entwicklungshilfe der vergangenen 50 Jahre stehe in keinem vertretbaren Verhältnis zu den enttäuschenden Resultaten. Auch immer mehr einfachen Spendern, die von Einzelheiten der Praxis wenig wissen, schwant, dass mit der Entwicklungshilfe etwas nicht stimmen könne.

So ist es. Die Hilfe ist in hohem Maße misslungen.

Wir haben uns zuviel Zuständigkeit für die Lösung afrikanischer Probleme angemaßt und die Menschen so “erzogen”, dass es verständlich erscheint, wenn sie bei einem aufkommendem Problem zuerst ausländische Helfer anrufen, bevor sie fragen, was sie selbst für dessen Lösung tun können.
………………………..
Eine weitere zweifache Verletzung des Subsidiaritätsprinzips ist angelegt in der Existenz nicht nur der gewaltigen nationalen und internationalen Entwicklungsagenturen, von GTZ bis Weltbank, sondern auch der Myriaden kleiner und großer privater Organisationen, die den Kontinent mit ihren Wohltätigkeitsnetzen überziehen.

De facto sind das, nach der Kolonialzeit, die neuen Besatzungsmächte.

Nach dem zweiten Lehrsatz dieses Prinzips soll sich die Hilfe so schnell wie möglich überflüssig machen. Allein für Deutschland wird die Zahl derer, die von der Entwicklungshilfe-Industrie abhängig sind, mit bis zu hunderttausend angegeben. Man stelle sich den Aufruhr vor, der entstünde, wenn jemand auf die Idee käme, diese Behörden abzubauen. Dabei ist dieses Ziel Teil ihrer Existenzberechtigung.
………………
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,694057,00.html

Klima Betrug, Bio Diesel Schwindel! Die gesamte Betrugs Palette der Industrie Lobby finanzieren die kriminellen Banden des BMZ! Voll die korrupte SPD in Aktion,wie bei dem Schweine Grippe Betrug! Vor allem entwickelte sich ds BMZ zum Sammelbecken der Dümmsten, welche wegen Dummheit noch nie einen Job fanden, aber partei Bücher haben.

Aus der Neuen Solidarität Nr. 43/2007

Animierte Grafiken
Sachliche Warnungen bestätigen: Biodiesel ist Völkermord

Erneut wird durch Fakten untermauert, was Leser unserer Zeitung und Sachverständige schon lange wußten: die wahnwitzige Begeisterung für Biotreibstoffe gefährdet das weltweite Nahrungsmittelangebot und damit Menschenleben.

Am 16. Oktober sprach sich der Schweizer UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, für ein fünfjähriges Biosprit-Moratorium aus, da die Nutzung von anbaufähigem Land für die Herstellung von Biotreibstoffen zu „Massakern“ führen würde. Für die Hungernden dieser Welt wäre es ein vollkommenes Desaster, meint Ziegler, da für 50 Liter Bioäthanol ganze 232 kg Getreide benötigt werden. Diese Getreidemenge würde ausreichen, um ein Kind ein ganzes Jahr lang zu ernähren. Ziegler will der UN-Generalversammlung am 25. Oktober eine Resolution vorlegen, die die Umwandlung von Ackerland für den Anbau von Biotreibstoffen verbieten würde.

http://www.solidaritaet.com/neuesol/2007/43/biodiesel.htm

Alles lange bekannt!

Hauptmann Lindemann: Als Nachrichtenoffizier in Afghanistan

Karriereoffiziere um sie herum, unfähige Bundeswehrplaner in Deutschland,

……………………………….
dazu feige Politiker an der Heimatfront - und eine ignorante Gesellschaft.

…………… Sein Buch ist eine Anklage.

“Allein die Wahl der Vokabeln, die der ehemalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung auf seinem Truppenbesuch im März 2009 wählte, war eine Unverschämtheit”, schreibt Lindemann. CDU-Mann Jung sagte damals den Satz: “Ich habe den Eindruck, dass die Dinge gut vorangehen.” In Wirklichkeit gehe am Hindukusch seit langem nichts mehr gut voran, sagt Lindemann.

Kritik am Entwicklungshilfeministerium - Lob für Guttenberg

Zu gering sei die Zahl der deutschen Soldaten, zu wenig durchdacht aber vor allem die Idee hinter dem Militäreinsatz. Hart geht der Hauptmann der Reserve deshalb auch mit der bisherigen Haltung des Bundesentwicklungshilfeministeriums ins Gericht. Stabilität könne in Afghanistan nur durch das Vertrauen der Einwohner erreicht werden - und dabei hätten das Ministerium und seine Organisationen weitestgehend versagt. “Wenn die Bundeswehr einen Bereich gesichert hat, können nur infrastrukturelle Sofortmaßnahmen den Menschen zeigen, dass es lohnender ist, sich auf unsere Seite zu schlagen”, heißt es im Buch. Der neue Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel dürfte das gern lesen. FDP-Mann Niebel will die Aufgaben seines Hauses am Hindukusch ohnehin stärker an die Bundeswehr koppeln.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673196,00.html
Ja, die Ganoven des Bundesentwicklungs Ministeriums machten selbst der Mafia eine echte Betrugs Show vor, wie man möglichst viel Geld stiehlt.

siehe Ausführungen von Elke Hoff, oder Hörstel, welche Vorschläge für Afghanistan brachten und wie man es richtig machten sollte und Alles ignorierte die Ganoven Truppe des Steinmeier und BMZ. Man baute im selben Zeitraum mit der Albaner Mafia, grosse Drogen Netze und Visa Verkaufs Stellen dafür im Balkan auf und Deutsche Mitwisser liess man ermorden!

Eine andere Info von einem User in anderen Foren! Das Verbrecher System dieser Dumm-Kriminell SPD Leute ist überall in der Welt inzwischen bestens bekannt und dann immer diese merkwürdigen Wasser Projekte der GTZ Verbrecher Mannschaft mit ihren FAke Studie und Consults, wo enorme Gelder im “Schwarzen Loch” der GTZ verschwinden

BMZ, GTZ, DED sind traditionell rot besetzt in der Spitze. Ich habe von 1984 - 1997 in der Entwicklungshilfe gearbeitet (hauptsächlich Südliches Afrika) und genau mit diesen Institutionen sowie dem AA bei nötigen Kontakten immer wieder Ärger gehabt. Deren Eitelkeit und Arroganz war kaum zu übertreffen, ebenso die Neidhammelei untereinander. Das es UNICEF erwischt hat, ist sehr richtig. Man denke nur an die lächerlichen Galas einer Ute Ohoven! Jeder abgewrackte Künstler wurde hofiert und so wieder ins Gespräch gebracht. Wieviel Geld oder Leistung wirklich vor Ort ankam, wußte keiner. Garlich erhielt für seine “Arbeit” im Jahr 240.000 €. Wo ist da der Entwicklungshilfegedanke? Man sollte auch einmal etwas über die exorbitanten Gehälter der GTZ-Schnösel publizieren, die als Jung-Ingenieure jede Menge kaputt machen. Ein Beispiel: Wasserbauprojekt in Lesotho, Zerstörung der Umwelt, Lesotho gerät in Abhängigkeit von Südafrika, alles von GTZ finanziert.

Und natürlich sind die GTZ und kriminell operierende Deutsche Politiker aus der BMZ mit der berüchtigen Verbrecher Firma Strabag u.a über das Korce Geschäft verbunden.
Auch dort gab es nie eine Ausschreibung, aber die verspekulierten 30 Milliarden € der KfW und Landesbanken, muss natürlich wieder im Ausland durch Bestechung und Fälschung und Manipulation von Rechnungen und Leistungen verdient werden.

siehe auch über Strabag und Co.

DER SPIEGEL 9/2008 - 23. Februar 2008
URL: http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,537297,00.html

Baukonzern Strabag unter Druck in Finanzaffäre
In der Affäre um mutmaßliche Betrügereien und Schmiergeldzahlungen beim Autobahnbau in Sachsen gerät der Baukonzern Strabag unter Druck. Ein Ex-Geschäftspartner hat gegenüber der Staatsanwaltschaft Chemnitz gestanden, in Absprache mit einem Strabag-Manager beim Bau eines Autobahnteilstücks fiktive Rechnungen gestellt zu haben, um die Kosten für den Bau in die Höhe zu treiben. Ab dem 10. März wird sich der Unternehmer aus Hessen wegen Beihilfe zur Untreue vor dem Landgericht Chemnitz verantworten müssen. Die Ermittlungen gegen den ehemaligen Strabag-Manager sollen kurz vor dem Abschluss stehen. Zudem prüfen Ermittler, inwieweit die Machenschaften der sächsischen Niederlassung von der Kölner Zentrale gedeckt wurden. Ein Strabag-Sprecher weist diese Vorwürfe zurück. Ein Indiz könnte ein Revisionsbericht für den Vorstand vom November 2001 liefern. Die sächsische Strabag hatte mit 48,1 Millionen Mark das günstigste Angebot abgegeben und den Zuschlag für das Bauprojekt in Sachsen bekommen. Die Konzern- Kontrolleure hatten aber damals bereits herausgefunden, dass dieser Preis schwer zu halten sei. Nach Fertigstellung des Projekts bekam der Konzern denn auch angebliche Mehrkosten über zehn Millionen Euro vom sächsischen Autobahnamt
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Und natürlich sind die eng verbunden mit der GTZ, denn das Bestechungs Geld muss fliessen. siehe deren Korce Projekt mit der GTZ und KfW, wo natürlich wie immer in allen Mafia Geschäften der Deutschen Politiker es absolut keine Bau Ausschreibung gab.

Bislang war die Strabag in Albanien vor allem im Bereich Umwelttechnik tätig und sieht sich selbst als Marktführer in den Bereichen Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Althaussanierung. Aktuell rittert der Konzern um die Errichtung einer Kläranlage in Korca (Auftragswert 16 Millionen €). Bereits 2007 wurde das erste Strabag-Projekt in Albanien fertiggestellt. Dabei handelt es sich um ein Wasserversorgungssystem in Pogradec.

Die jetzt erworbene Trema wiederum führt als Referenzprojekt unter anderem die Erweiterung des internationalen “Mutter Teresa” Flughafens in Tirana.

http://www.wirtschaftsblatt.at

Zitat aus der SZ vom 10.3.09 “Erste weltweite Rezession seit 1945″

Der Weltbank Bericht wie Nobel Preis Träger Joseph Stiglitz ausführt, der auch Vorsitzender der UN Kommissio ist zeigt eines deutlich: “jene Länder, welche die Forderungen der Weltbank und des IMF nach freien Märkten und starker Export Orientierung erfüllt hätten, würden am stärksten leiden.”

Kurz gesagt, hat das BMZ, wegen den Selbst Bereicherungs und Betrugs Orgien als rein Mafiös im Ausland opierende Verbrecher Organisation nicht nur lukrative Wasser Privatisierungen verkauft, sondern direkt auch noch die Entwicklungs Gelder in die eigenen Taschen umgeleitet, in Lobby Verbände, neu gegründete Consults wie Berlinwasser, IP Consults, Consults der Betrugs Bank Commerzbank wie Rodeco, Lobby Verbände wie die DAW werden finanziert usw..

Aber Sorry Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), das sind doch gerade ihre Privatisierungs Programme u.a. im Wasser Sektor, die berüchtigten PPP Programme auch in Deutschland, welche sie als Lobbyistin für prominente korrupte Firmen in Deutschland und im Ausland vertreten u.a. mit dieser durch geknallten Uschi Eid und offensichtlicht verblödeten Mannschaft im BMZ.

“Die armen Staaten müssen mitbestimmen”
Wieczorek-Zeul

04.02.2009 , 21:49


Will die weltweite Krise mit einer globalen Zusammenarbeit von armen und reichen Staaten lösen: Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul.

Von Judith Raupp

“New Global Deal”: Mit einem neuen UN-Rat für Entwicklung will Ministerin Wieczorek-Zeul Wege aus der Finanzkrise finden. 

Angesichts der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise fordert Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) ein Umdenken in der Zusammenarbeit zwischen armen und reichen Ländern. . …

Elke Hoff, eine Politikerin, welche sich fach kundig vor Ort macht. So sollte es sein und nicht dieser Hampel Meier Club, von Betrügern Geld Unterschlagern und Fachleuten, wie man möglichst über Fake Projekte in die eigene Tasche wirtschaften kann.

Aktuelle Pressemitteilungen

29. 07. 2008
KÖNIGSHAUS nach Rückkehr aus Afghanistan: Steinmeier-Besuch brachte wichtige Erkenntnisse für anstehende Entscheidungen im Bundestag - Mittel für den Aufbau müssen aufgestockt werden
…………….

Vor allem hat sich bei allen Gesprächen gezeigt, dass die deutsche Aufbauhilfe entgegen der Behauptung der Entwicklungsministerin ausgebaut werden kann und aufgestockt werden muss. Insbesondere der Bau zusätzlicher Staudämme im Norden, die Fortführung des Straßenbaus etwa zwischen Masar-e-Sharif und Kunduz und die Fortführung der Wasserprojekte könnten sofort in Angriff genommen werden. Sie würden den Menschen in Afghanistan Mut machen und Hoffnung auf schnelleren Fortschritt geben.

Dem Außenminister ist für seine Offenheit gegenüber diesen Problemstellungen und die Zeit, die er sich genommen hat, zu danken. Es wäre gut, wenn auch Ministerin Wieczorek-Zeul sich einmal für mehrere Tage Zeit nähme, die Lage vor Ort zu studieren.

http://www.elke-hoff.de/?wc_c=3484&wc_lkm=&id=10855 
Transparenty Bericht 2008 

Permanente Korruption in den armen Ländern führt zu einem anhaltenden humanitären Desaster

…………….

Dänemark, Neuseeland und Schweden platzieren sich zusammen an der Spitze bei einem Punktwert von 9,3 und werden direkt von Singapur mit 9,2 Punkten gefolgt. Am unteren Ende der Skala befinden sich Somalia mit einem Punktwert von 1,0, Irak und Myanmar mit 1,3 und Haiti mit 1,4. Bulgarien, Großbritannien und Norwegen zeigen bedeutungsvolle Verschlechterungen. Verbesserungen sind in Albanien, Südkorea, der Türkei und Zypern festzustellen. 
Die Korruption in diesen Ländern ist nicht nur hausgemacht, sondern wird von außen immer wieder stabilisiert oder sogar verstärkt. Deshalb kommt der Bereitschaft der exportierenden Wirtschaft, auf Auslandsbestechung zu verzichten, im Kampf gegen die Korruption weltweit eine entscheidende Rolle zu. 
Deutschlands Position im Korruptionswahrnehmungsindex nahezu 
unverändert 

Deutschlands Position 14 (bei einem Punktwert von 7,9) ist gegenüber der Position 16 (bei einem Punktwert von 7, im Vorjahr nahezu unverändert. Dies spiegelt die Situation wider, dass in der deutschen Verwaltung und Politik zuletzt keine größeren Korruptionsfälle zu verzeichnen waren. Deutschland verharrt damit - im Vergleich zu den westeuropäischen Ländern - im Mittelfeld. 
Bestechung durch Unternehmen und Doppelmoral 

Das schwache Ergebnis mancher wohlhabender Exportländer, insbesondere der europäischen Länder, die im CPI 2008 abgerutscht sind, wirft ein fragwürdiges Licht auf die Ernsthaftigkeit der Bekenntnisse der Regierungen, fragwürdige Methoden im Auslandsgeschäft der jeweiligen Unternehmen im Land hinreichend zu kontrollieren. Daneben gibt es Besorgnis über die Rolle von Geld in der Politik. Die fortlaufende Kette von Skandalen zur Auslandsbestechung signalisiert ein breites Versagen der wohlhabendsten Länder, ihr Versprechen der gemeinsamen Verantwortung im Kampf gegen Korruption zu halten. …………..

„Diese Doppelmoral ist inakzeptabel und missachtet international verbindliche Standards“, kommentiert Labelle. „Neben den verheerenden Auswirkungen auf den Rechtsstaat und das öffentliche Vertrauen, untergräbt dieser Mangel an Entschlusskraft die Glaubwürdigkeit der wohlhabendsten Länder, wenn diese mehr Engagement gegen Korruption in den ärmeren Ländern fordern.“ Die OECD Konvention, welche die Bestechung ausländischer Amtsträger im internationalen Geschäftsverkehr untersagt, ist zwar seit 1999 in Kraft, aber ihre Umsetzung ist sehr unterschiedlich. 

http://www.transparency.de/Corruption-Perceptions-Index-2.1234.0.html


http://www.transparency.de/Corruption-Pe…x-2.1234.0.html

Entwicklungshilfegelder werden in unkontrollierter Großzügigkeit verteilt, und das in einem Maß, wie nirgendwo sonst. Von den 80 Millionen Euro deutscher Entwicklungshilfe an Afghanistan sind im Jahr 2006 weniger als 25 Millionen tatsächlich bei Projekten angekommen. Der große Rest ist einfach verschwunden, in horrenden Gehältern und sogenannten Verwaltungskosten. Nach Veröffentlichung dieser Zahlen hat die Bundesregierung das Übel nicht etwa abgestellt, sondern den Betrag auf 140 Millionen erhöht. Die Opposition schweigt. Die Bürger zahlen. 

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/reg…tan/eroes2.html

International operierende Mafia Organisationen sind nicht so skrupellos wie die BMZ und AA Verbrecher. Denn diese Ganoven sind maßlos. 

Ebenso aus 2002, mit einer Null Kompetenz Consult und NGO!

Der Kongo!
Der Irrsinn geht weiter. Nun haben die Gutmenschen eine Nachrichtensperre verhängt, um das Ausmaß des Desasters vor der Öffentlichkeit zu verschleiern:

GTZ in Kongo

Das teuerste Brennholz Afrikas

Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) in Kongo leistet deutsche Entwicklungshilfe in einem „Schwerpunktland“. Doch Korruption und windige Geschäftemacher treiben sie in den Ruin - auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Von Thomas Scheen, Johannesburg

 

Die Zentrale der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) in Eschborn bei FrankfurtDie Zentrale der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) in Eschborn bei Frankfurt

08. September 2010 

Räuber tragen gewöhnlich keine Roben. In Kongo schon. Das muss die „Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit“ (GTZ) seit geraumer Zeit erfahren. Die deutsche Regierung tut zwar so, als stünde es blendend um ihr Verhältnis zu Kongo. Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus: Die 44 Konten der GTZ in Kongo wurden gepfändet, das vor zwei Jahren für 800.000 Dollar mit deutschem Steuergeld erworbene Bürogebäude in Kinshasa wurde enteignet, jetzt droht der GTZ auch noch ein Strafbefehl von mehr als 1,5 Millionen Dollar. Und es gibt weitere Forderungen. Ein paar windige Geschäftemacher und korrupte Richter stecken dahinter. „Wir haben uns nichts vorzuwerfen“, sagt die Sprecherin der GTZ, Anja Tomic. „Gerichtsklagen in Kongo sind leider ein einträgliches Geschäft geworden, und wir sind davon betroffen“. Andere Länder wehren sich dagegen, die deutsche Regierung dagegen hält sich vornehm zurück.

Die Machenschaften haben sich herumgesprochen, Deutsche gelten, im Gegensatz zu Franzosen und Belgiern, als leichte Beute:

……………………..

http://www.faz.net/

5 Antworten auf “Der Milliarden schwere Betrug des BMZ um die Mafia der Heidemarie Wieczorek-Zeul wird aufgeräumt”

  1. Lupo sagt:

    Da die korrupten und gekauften Politiker sie nicht zu Verantwortung ziehen und bestrafen, müssen wir es machen. Von der Politik zu erwarten, sie werden was dagegen tun, ist lachhaft. Sie liegen ja im selben Bett miteinander, es ist eine kriminelle Bande die sich gegen uns verschworen hat. Alles was in der Politik passiert, alle Gesetze die verabschiedet werden, sind nur zum Vorteil der Grosskonzerne.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Konzerne sind die Zerstörer der Welt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/06/die-konzerne-sind-die-zerstorer-der.html#ixzz0rN3eXxws

  2. ctstmaser sagt:

    Citha Maaß, von der SWP-Berlin, hat nur Fakten fest gestellt, welche jeder bestens bereits von den Mafia Betrugs Methoden der GTZ im Balkan kennt.

    Afghanistan: Entwicklungshilfe “Nähe ist entscheidend”

    09.08.2010, 14:54
    Interview: Barbara Vorsamer

    Im Nordosten Afghanistans sind zehn Entwicklungshelfer umgebracht worden. Expertin Citha Maaß erklärt, warum Missionieren tödlich ist und welchen Schaden internationale Hilfe anrichtet.

    Citha Maaß forscht an der Stiftung Wissenschaft und Politik zum Thema Afghanistan. Sie beschäftigt sich seit Jahren aus wissenschaftlicher Perspektive mit dem Land, außerdem hat sie Afghanistan für ihre Recherchen mehrmals besucht. Erst im vergangenen Jahr verbrachte sie acht Monate dort.
    ………………………………

    Was NGOs in Afghanistan beachten müssen

    sueddeutsche.de: Welche Regeln müssen ausländische Organisationen, die in Afghanistan helfen wollen, noch beachten?

    Maaß: Die einzige Möglichkeit, Hilfsprojekte durchzusetzen ohne sich in Gefahr zu bringen, ist es, das Vertrauen der jeweiligen Dorfgemeinschaft zu gewinnen. Der Schutz der lokalen Machthaber im Dorf ist das A und O. Daher sollten NGOs auch vorsichtig abwägen, ob sie Unterstützung vom Militär in Anspruch nehmen oder ob sie sich nicht besser von den internationalen Truppen distanzieren.

    sueddeutsche.de: Was bringt Entwicklungshilfe den Afghanen wirklich?

    Maaß: Vorweg: Setzen Sie nicht Entwicklungshilfe mit NGOs gleich. Der Großteil der Aufbauarbeit läuft über Regierungsorganisationen wie zum Beispiel über die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) oder die amerikanischen USAid. Im Vergleich zu denen haben Nichtregierungsorganisationen ein marginales Budget. Außerdem müssen die Regierungsorganisationen mit den afghanischen Behörden zusammenarbeiten; Letztere gelten aber als wenig transparent und sehr korrupt.

    sueddeutsche.de: Wie müssen wir uns das vorstellen?

    Maaß: Nehmen sie als Beispiel Kundus: Der Provinzgouverneur ist korrupt und inkompetent, trotzdem laufen alle Programme über ihn. So sickert ein beträchtlicher Teil des Geldes in sein persönliches Patronage-System. Nähe zu ihm entscheidet darüber, wer Entwicklungshilfe bekommt und wer nicht - und damit meine ich nicht nur die geographische Entfernung. Dass das so ist, wissen alle - aber die Organisationen haben keine Alternative, solange Präsident Hamid Karsai diesen Gouverneur im Amt lässt. Ein anderes Problem ist, dass bei Entwicklungshilfe durch internationale Organisationen ein erheblicher Prozentsatz des Geldes in die Sicherheit der anwesenden Ausländer, deren Gehälter und die Heimatbüros gesteckt wird und deswegen gar nicht erst bei den Afghanen ankommt. Das kritisieren afghanische Politiker inzwischen massiv.

    sueddeutsche.de: Doch gibt es überhaupt eine andere Möglichkeit?

    Maaß: Der afghanische Präsident Karsai möchte, dass mehr von dem Geld für Entwicklungshilfe direkt an die Regierung in Kabul geht, die es dann weiterverteilt.

    sueddeutsche.de: Eine gute Idee?

    Die Geschichte Afghanistans Im 30-jährigen Krieg

    Maaß: Eine populistische Idee, die sich gegen die anhaltende Präsenz des internationalen Militärs sowie internationaler Berater und Entwicklungshelfer richtet. Die Verteilungsmethode ist aber intransparent und korrupt. Untersuchungen haben ergeben, dass auch von Mitteln, die von Kabul verteilt werden, nur 40 Prozent umgesetzt werden. Wir als diejenigen, die die gutgemeinte Hilfe für Afghanistan finanzieren, müssen uns über eines im Klaren sein: Wir tragen zur Korruption im Land wesentlich bei. Die Verdoppelung der deutschen Hilfsgelder für Afghanistan ist daher kontraproduktiv.

    http://sueddeutsche.de/politik/entwicklungshilfe-in-afghanistan-naehe-ist-entscheidend-1.985953

  3. ctstmaser sagt:

    Die neue Realität, welche die gefälschten früheren Berichte und Beschönigungen auf einen neuen Stand bringen!

    Nach wie vor ist Armut ein gravierendes Problem Albaniens. Die albanische Wirtschaft wuchs in den vergangenen Jahren kontinuierlich. Die albanische Regierung reformierte das Wirtschaftsrecht, verringerte die bürokratischen Hürden und eröffnete kürzlich einen sogenannten One-Stop-Shop für Unternehmenslizenzen. Weitere Verbesserungen sind allerdings noch erforderlich. Nach wie vor behindern Korruption und organisiertes Verbrechen, mangelnde Rechtssicherheit, ungeklärte Eigentumsfragen und Defizite in der Infrastruktur die wirtschaftliche Entwicklung. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit trägt zu einer Verbesserung des Investitionsklimas bei.

    http://www.bmz.de/de/was_wir_machen/laender_regionen/europa_udssr/albanien/index.html

    Grund für die Beschönigungen auch im Kosovo und Afghanistan, sind kriminelle Lobby Strukturen und Partei Buch Consults, was Rot-Grün zum Zwecke der System Unterschlagung, ohne Projekt KOntrollen eingerichtet hatten, was die Italienische Mafia nicht besser hätte machne können.

  4. Atahualpa sagt:

    Die Verbrechen der Heidemarie Wieczorek-Zeul und Steinmeier Mafia

    29.10.2010

    Millionen für umstrittene Regime

    Mit zweifelhafter Entwicklungshilfe verärgert die Europäische Union wichtige Beitragszahler, allen voran die Bundesrepublik. Die Kritik richtet sich gegen Direktzahlungen an umstrittene Regime in der Dritten Welt. Brüssel zahlte seit 2003 über 13 Milliarden Euro „Budgethilfe“ an insgesamt 55 Länder in Afrika, Asien sowie im pazifischen Raum, in Lateinamerika und in der Karibik. Viele Regierungen nutzen das Geld aber nicht zur Armutsbekämpfung, sondern finanzieren damit ihren eigenen Machterhalt. Auch repressive Militär- und Polizei apparate profitieren offenbar von den EU-Geldern. Dazu zählen unter anderen auch Empfängerstaaten wie Kambodscha, Pakistan oder Paraguay, denen zum Teil massive Menschenrechtsverletzungen und Korruption vorgeworfen werden. Im Dezember 2007 zum Beispiel hatte Brüssel einen Tag nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen in Kenia ohne Zögern 40,6 Millionen Euro an die Regierung in Nairobi überwiesen. „Es kann nicht sein, dass Regierungen mit zweifelhaftem Ruf derart locker an europäisches Geld kommen“, sagt der deutsche Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) und fordert eine „Verschärfung der Kriterien der EU-Kommission“. Der für Entwicklung zuständige lettische EU-Kommissar Andris Piebalgs versprach dem deutschen Minister bei einem Treffen in der vergangenen Woche, die Budgethilfe zu überprüf

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,725992,00.html

  5. Atahualpa sagt:

    Die Profi Verbrecher des BMz, verdienten an Klima Konferenzen, Ur Wald Schutz Programmen und wenn man die Bio Sprit Mafia in Süd Amerika, wie in Indonesien förderte. Künast war da ebenso gerne dabei.

    DAvon lebten ganze Abteilungen des BMZ,mit ihren Profi Betrügern.

    06.11.2010

    Biosprit schadet Klima stärker als fossile Brennstoffe

    Steigender Einsatz von Biosprit in Europa wird zu einem Anstieg der klimaschädlichen CO2-Emissionen führen, weil für die Produktion der Agrotreibstoffe weltweit riesige Flächen in zusätzliches Ackerland umgewandelt werden müssen. Biosprit sei “schädlicher für das Klima als die fossilen Energien, die er ersetzen soll”, kommentieren neun große Umweltverbände eine neue Studie des Londoner Ins tituts für europäische Umweltpolitik (IEEP). Die IEEP-Forscher untersuchten die offiziellen Pläne von 23 EU-Mitgliedstaaten zum Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2020. Deutschland werde dann 5,5 Millionen Tonnen Biosprit dem Benzin und Diesel beimischen und damit im Verbrauch Spitzenreiter vor Großbritannien, Frankreich und Spanien sein. Insgesamt sollen 2020 in Europa 9,5 Prozent der Energie für den Verkehr aus Biosprit bestehen, der fast vollständig aus Ölsaat, Palmöl, Rohr- und Rübenzucker sowie Weizen produziert werde. Dafür müssten laut Studie weltweit bis zu 69.000 Quadratkilometer Wald, Weiden und Feuchtgebiete als Ackerland kultiviert werden – eine Fläche mehr als zweimal so groß wie Belgien. Als Folge würden jährlich bis zu 56 Millionen Tonnen CO2 freigesetzt werden. Das entspreche zusätzlichen 12 bis 26 Millionen Autos auf Europas Straßen.

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,727639,00.html

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