Deutsche Autofirmen als Bestechungs Motor der Balkan Mafia

 

Daimler in den USA wegen Bestechung angeklagt

Anklage wegen Schmiergeldzahlungen

USA bezichtigen Daimler der Korruption

Die US-Regierung hat die Daimler AG wegen Korruption angeklagt. Das Justizministerium erklärte, der Autokonzern habe in mindestens 22 Ländern Bestechungsgelder verteilt, um sich Aufträge zu sichern. Angeblich einigte sich Daimler bereits mit den Behörden auf eine Strafzahlung. Von Silke Hasselmann, MDR-Hörfunkstudio Washington Zunächst einmal die Frage: Was geht es die US-Justiz an, wie ein deutscher Konzern seine Geschäfte in Ungarn oder Vietnam abwickelt? Nun, sobald sich dieser Konzern an der US-Börse listen lässt, wie es die Daimler AG tut, unterwirft er sich den hiesigen Korruptionsgesetzen. Die stellen die Bestechung ausländischer Amtsträger unter Strafe. Die Börsenaufsicht SEC versteht bekanntlich keinen Spaß, wenn sie von Unregelmäßigkeiten Wind bekommt. Davon weiß die Siemens AG ein Lied zu singen, und nun auch Daimler.

Ein ehemaliger Mitarbeiter packte aus

Mercedes-Stern (Foto: AP) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Die Daimler AG soll sich in 22 Ländern Aufträge durch Bestechung gesichert haben. ] Begonnen hatte alles mit einem Ex-Mitarbeiter, der sich 2004 an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC wandte und auspackte: DaimlerChrysler – so hieß der Autobauer damals noch – verfüge über Schwarzkonten für Bestechungsgelder und mache davon kräftig Gebrauch. Und zwar weltweit. Daraufhin begannen die SEC und das US-Justizministerium zu ermitteln. Nun sehen sich die Beteiligten am 1. April vor Gericht in Washington wieder. Und das muss herausfinden, ob sich Daimler tatsächlich der Korruption und Bestechung ausländischer Amtsträger schuldig gemacht hat. Laut den nun veröffentlichten Gerichtsakten ist das Justizministerium davon überzeugt, dass der Konzern im Laufe von zehn Jahren zwischen 1998 bis 2008 – also noch lange nach der ersten Anzeige – gegen entsprechende Gesetze verstoßen hat.

Bestechung auf mehreren Kontinenten

Von 22 Ländern ist die Rede. Doch insbesondere wenn es darum ging, Geschäfte in Ägypten, China, Griechenland, Russland und der Türkei unter Dach und Fach zu bringen, sei die Bestechung dortiger Amtsträger gang und gäbe gewesen. Gemeint sind vornehmlich Regierungs- und Verwaltungsbeamte, die bei der Auftragsvergabe ein entscheidendes Wort mitzureden hatten. Mal seien die Zahlungen an sie als „spezieller Rabatt“ getarnt worden, mal als „nützliche Aufwendung“ oder als „Kommission“. Wie es hieß, würden sich die Daimler-Landesgesellschaften in Deutschland und Russland schuldig bekennen.

Daimler angeblich zu Millionenzahlung bereit

Außerdem wird gemunkelt, dass beide Seiten auf einen Vergleich zusteuern. Die Veröffentlichung der Akten wird von Kennern derartiger Verfahren als entsprechendes Zeichen gedeutet. Angeblich ist der Münchner Konzern bereit, 185 Millionen Dollar zu zahlen, die je zur Hälfte in die Kassen der US-Börsenaufsicht und des Justizministeriums in Washington fließen würden. Offiziell mochten dies weder die US-Behörden noch die Daimler AG in Stuttgart kommentieren. Sie verwiesen auf den Verhandlungsbeginn nächste Woche.

An Siemens orientiert

Sicher ist derweil, dass sich die Justitiare und Anwälte des Autokonzerns an den Kollegen der Siemens AG orientiert haben. Auch dieser an der US-Börse gelistete deutsche Weltkonzern war vor einigen Jahren bei der SEC wegen Korruption und Bestechung angezeigt worden. Die neue Vorstandsspitze in München hatte dann relativ rasch eingesehen, dass sie besser mit der Börsenaufsicht zusammenarbeitet. Die letztlich freiwillig gezahlten 600 Millionen Euro allein Richtung USA dürften die Münchner vor noch drastischeren Strafen und der Verbannung vom US-amerikanischen Aktienmarkt bewahrt haben. Auch Daimler zog es vor, mit den US-Ermittlern zu kooperieren. Die Stuttgarter änderten zudem ihre Geschäftspraktiken und erwähnten die finanziellen Risiken aus einem Prozess in den USA im Jahresbericht 2009.

Stand: 24.03.2010 05:21 Uhr

 

Kommentar: Mit 6 Wochen Verspätung in der Politischen gesteuerten Medien Welt der Lobbyisten bringt man in Deutschland diese Story.

 

Das sieht dann im total korrupten und kriminellen Georgien dann so aus!

Kommentar: Was nicht verwundert! Georgiens moderne Raketenwerfer können Streumunition verschießen – eine Gefahr für Zivilisten. Montiert sind sie Mercedes-Benz-Lkws. Dies bedeutet ein Glaubwürdigkeitsproblem für Berlin, das Vorreiter beim Verbot von Streumunition sein will.

Das sieht dann im total korrupten und kriminellen Georgien dann so aus!

 http://www.tagesspiegel.de/politik/Ruestungsexporte-Waffenlieferungen-Georgien;art771,2600242

Inklusive Artikle über den geklauten Mercedes von Spartak Poci, wo er noch Innernminister war. Die Sache mit dem geklauten Mercedes von Poci, war Anfang 1999 Schlagzeile in Albanien, denn geklaute Luxus Wagen, waren das Eintritts Geschenk der Mafia und mit sowas haben die Adminstrativen sich zuerst beschenken lassen. Sowas ging los, bei zuständigen Polizei Unter Offizier und Zoll Beamten im Hafen von Durres.

Spartak Poci, gehört zu den kriminellsten Leuten, die unter Fatos Nano Minister wurden. Spartak Poci war bis September 2005, Minister für Transport. Eines der wichtigsten Minister Ämter u.a. für die Häfen zuständig und für den Strassen Bau. Ein besonders enger Partner, der Deutschen korrupten Politiker um Rezzo Schlauch und Co., welche Tirana korrumpierten. siehe auch Hochtief Geschäft, Berlin Wasser, Pappenburg, usw.. Eine Story, welche in Geheimdienst Kreisen gut bekannt war und weswegen Spartak Poci als Innenminister zurücktreten musste. Denn Mercedes sind das Eintritts Geschenck für ein Gespräch mit dem Minister. Details aus Albanien, über die Mercedes Betrugs- und Bestechungs Geschäften, was schon vor 6 Jahren veröffentlicht wurden, als die Ermittlungen begannen! Ein alter Artikel schon aus 2006, der im Detail die Bestechungs Mercedese Geschäfte in Albanien darlegt, aus einer bekannten Albanischen Zeitung, als es um die Anklage des vorherigen Mercedes Partner und Minister Spartak Poci geht. aus http://www.albania.de/alb/index.php?p=399 According to Berisha, that is enough that Spartak Poci confronts the law, he therefore urged Minister Basha to take this case to the Prosecution Office. Accusing former Minister and socialist deputy, Spartak Poci, who has run the Ministry of Transports for some time, Prime Minister Berisha said he has ignored audit actions in 74 per cent of cases. “Audit has been in lethargic state, but even when it worked, in 74% of cases, the predecessor of Mr. Basha, has ignored and thrown away the audit actions in his ministry, which is enough Mr. Basha that this person confront the law for unaccountability and abuse with post. That, if a minister ignores 74 per cent of audit acts, then this person has intentional profitable activity, as it cannot occur differently. I took this example, as it is one of the most classical, but the audit has in general been ignored even by other ministries,” Berisha stated. It seems that now poci was to confront with the accusations for the 40 million dollars tender of roads, with 5.3 million dollars tender of “Mercedes” auto ambulances, for the tender of his 130 thousand dollars car etc. Because of such actions, a legal action has already started for the Director of Roads. But, Berisha’s previous allegations have extended further over the activity of the ministry he used to run. In the meantime, after Berisha’s declaration during the meeting of government, sudden was the reaction of former socialist Minister Poci Spartak Poci als Minister für Marketing, für geklaute Mercedes Daily Telegraph (UK) ISSUE 1677Tuesday 28 December 1999 Minister arrives for crime talks in ’stolen‘ Mercedes By Paul Anast in Athens Interpol ALBANIA’S Minister of Public Order, Spartak Poci, was left kicking his heels on the Greek border yesterday when his official car was confiscated as stolen. His embarrassment was made worse by the fact that he was arriving for the signing of an agreement to combat cross-border crime. When Greek customs officials ran a computer check on Mr Poci’s Mercedes S-350 luxury limousine, as required by the Schengen accords on movement across European borders, they determined that it had been stolen in Italy. The Greeks explained that they had no choice but to confiscate the limousine because an order for its impounding had been put out by Italy and Interpol. The Albanian minister’s Greek host, Michael Chrysochoides, the Public Order Minister, sped to the rescue by offering a Greek state limousine to pick up the stranded visitor. http://www.balkanpeace.org/cib/alb/alb01.html

  Mercedes und die Bestechung von kriminellen Ministern in Albanien ( 1 2)

 

Zu dem Lobby Müll der SPD Lobby Ganoven und Berufs Verbrecher, gehört natürlich auch die VW Vertretungen im Albaner Raum! Deshalb wurden die Deutschen Botschaften auch ab 1999, in reine Lobby Vertretungen ,kontrolliert von der Albaner Mafia, umgewandelt und dienen der SPD als Schwarze Kassen und der Geldwäsche um diese absurde Lobby Partei zu finanzieren. Hier gehts um 2,2 Tonnen Kokain, welche in Süd Amerika beschlagnahmt wurden, um Darko Saric und seinen VW Partner in Podgorica! Wo anders gehts dann um die Berlinwasser Geschäfte der SPD und des BMZ in Albanien. stanaj vw Anton Anton Stanaj, VW Vertreter und eng mit der Deutschen SPD verbunden, wie mit der Montenegro Mafia Die VW Vertretung in Montenegro – ähnlich GTZ Partner und korrupter Lobbyisten, wie in Albanien: Alles bestens in Händen der Top Mafia vw montenegro Die SPD spielt die wichtigste Rolle im Aufbau krimineller Politischer Systeme, praktisch in allen Balkan Ländern. Man redet viel über korrupte Regierungen, nur ist Berlin und Deutschland, ohne funktionierende Justiz der Motor der Auslands- und Balkan Bestechung! Die Firma Roksped http://www.roksped.com/

Deutsche Politiker bemühten sich eifrig mit diesen Personen und den Top Mafiosi kriminelle Netzwerke aufzubauen, wo neben Mercedes aber auch Volkswagen in Tirana und Montenegro (Podgorica) so ein Muster Fall ist, warum Lobby Politiker genau mit diesen Banden zusammen arbeiteten und nicht nur mit der Hamburg Universität und dem sogenannten

 

aus albania.de

 

Kommentar: Diese Leute finanzieren die korrupten Deutschen Lobby Politiker und verkaufen dies als Entwicklungshilfe. Partner u.a. GTZ – BMZ, des Wirtschafts und Aussenministeriums und immer dabei die Deutsche SPD! Nichts Neues von der Deutschen Regierungs Mafia, welche Motor der Bestechung und Korruptions ist.

 

aus dem Spiegel:

Daimler gesteht „unsachgemäße Zahlungen“ ein Unter den Ländern, in denen Daimler Regierungsvertreter bestochen haben soll, sind den Angaben zufolge Kroatien, Ungarn, Indonesien, Irak, Elfenbeinküste, Lettland, Nigeria, Russland, Serbien, Montenegro, Thailand, Türkei, Turkmenistan, Usbekistan und Vietnam. ………………….. Zahlungen und Aufwendungen falsch klassifiziert Bereits im Geschäftsbericht für das Jahr 2005 hatte DaimlerChrysler über Gewinnminderungen in zweistelliger Millionenhöhe berichtet, die auf Schmier- und Bestechungsgelder zurückgehen könnten. „DaimlerChrysler hat festgestellt, dass in einer Reihe von Ländern unsachgemäße Zahlungen erfolgten“, teilte der Autobauer damals mit. Diese Zahlungen – vor allem in Afrika, Asien und Osteuropa – könnten nach den Anti-Korruptions-Vorschriften mehrerer Länder, darunter in den USA und in Deutschland, strafbar sein, räumte der Konzern ein. …. Auch Buchungsfehler gestand der Autobauer damals bereits ein: Den deutschen und ausländischen Steuerbehörden seien nachträglich Steuerverbindlichkeiten gemeldet worden, da Zahlungen und Aufwendungen zum Teil falsch klassifiziert beziehungsweise gar nicht gebucht worden seien. Für ins Ausland entsandte Mitarbeiter wurden den Angaben zufolge über mehrere Jahre Teile der Vergütungen gegenüber den Steuerbehörden nicht korrekt erklärt. 

 http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,685344,00.html

 

 

Kommentar

Schmierige Geschäfte

Von Stephan Hebel

 

 

Stephan Hebel

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Stephan Hebel (Bild: fr)

„Ihr guter Stern auf allen Straßen“ hieß mal ein Werbespruch für Mercedes-Autos. Aber dieses Image muss man sich als guter deutscher Konzern natürlich immer neu erarbeiten. Wir dürfen heute sicherer sein denn je zuvor: Die Firma Daimler, oder wie sie im Lauf der Jahrzehnte sonst noch hieß, hat keine Mühen gescheut für ihren weltweiten Erfolg. Und keine Kosten, wie sich zeigt.

Die US-Behörden haben ermittelt, dass der gute Stern über den Amtszimmern korrupter Beamter in aller Welt schon leuchtete, bevor auch nur eine einzige Limousine den Besitzer gewechselt hatte. Als hätten sie den Bestechlichkeits-Index von Transparency International vom schlimmen Ende her aufrollen wollen, schmierten die Manager von Irak (Platz 176 von 180) bis Griechenland (Platz 71) oder Ungarn (46). Wenn Aufträge zu ergattern waren, war ein hochwertiges „Dankeschön“ offenbar eingepreist. Und da eh alles käuflich ist, wird sich das Unternehmen wohl für 185 Millionen Dollar vom Gerichtsverfahren in den USA befreien. Wir dürfen uns erstens freuen, dass es jenseits des Atlantiks ein paar gute Gesetze gibt und dazu unbestechliche Ermittler, die den dort börsennotierten Unternehmen auf die Finger schauen. Wir dürfen zweitens staunen, wie selbstverständlich die Schmiererei zum Geschäft gehörte. Oder gehört? Es lässt sich nur hoffen, dass das augenzwinkernde „Ohne Nachhelfen geht’s halt nicht“ aus den Chefetagen verschwunden ist. Denn mit Appellen unserer Politiker oder Konzernlenker werden wir die weltweite Korruption nicht eindämmen – schon gar nicht, wenn hinter der Bühne die Bestechungsgelder fließen.

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Bestechungsvorwürfe: Jagd auf Daimler in den USAhttp://www.fr-online.de

 

 

Mit Deutschen Steuerngelder und mit Hilfe der Profi Verbrecher Banden der GTZ, werden wie bewiesen ja die Bestechungs Zirkel finanziert. u.a. den DAW Deutsch-Albanische Wirtschafts Gesellschaft. Aber derartige Vereine, gibt es oft mehrfach finanziert in praktisch jedem Lande, wobei der Afrika Verein auch schon traurige Berühmtheit erlangt hat. Diese Leute in solchen „gemeinnützige“ Zirkeln, sind so eine Art Sammelbecken, Geistig Behindeter Krimineller und Mafiöser Firmen Zirkel, welche nur Eines kennen: Bestechung, Dokumenten Fälschung und jedem Drogen Boss und Verbrecher Visas besorgen. Straffrei bei der Berliner Justiz, welche sich schon längst zum Affen dieser Mafiösen Zirkel gemacht hat.

 Auch in Serbien wurde unter dem sogenannten Balkan Stabilitäts Pakt nur eine Verbindung der Deutschen Politik, mit den Top Verbrechern des Balkan eingegangen und finanziell gesponsert und finanziert.

Das gesamte Mafiöse System der Deutschen ab Ende 1998, ist ebenso gut im Aufbau einer Sport- und Kultur Mafia im Balkan zu sehen, wobei die Verbindung der DAAD mit den Georg Soros umtrieben (im Moment spekuliert der Welt Ganove Nr. 1, gegen den €) auch durch extreme Dummheit nicht zu erklären ist. Und von den Umtrieben diverser Minister und Ministerial Räte aus dem Bundes Wirtschafts Ministerium fangen wir hier gar nicht an, denn es hat mit Sicherheit noch nie so gut dotierte Hilfs Knechte und Spaziergänger korrupter Lobby Firmen und Verbände gegeben.

Ebenso über den Versuch von Monopol Stellungen mit allen Mitteln, durch Georg Soros Berufs Verbrecher, welche Partner von Steinmeier und Joschka Fischer sind und waren und Bodo Hombach.

WAZ in Rumänien

  • »Romania Libera« redaktionell unabhängig. „Hombachs Statthalter Klaus Overbeck verläßt Bukarest Nach langen Auseinandersetzungen haben die Journalisten der rumänischen Zeitung Romania Libera jetzt einen Sieg über den WAZ-Konzern und dessen Geschäftsführer Bodo Hombach errungen. Hombachs Statthalter Klaus Overbeck kehrt zurück nach Deutschland, die Struktur der Redaktion sowie die bisherige Linie der Zeitung bleiben unverändert…“ Artikel von Manola Romalo in junge Welt vom 24.12.2004 externer Link
  • Bodo Hombach beim Balkan-Monopoly. Unter Führung des schwergewichtigen Sozialdemokraten hat sich das Imperium der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung marktbeherrschend ausgedehnt. Artikel von Jürgen Elsässer in junge Welt vom 27.11.2004 externer Link
  • »Praktisch ganz Rumänien ist gegen Hombach«. WAZ drangsaliert unabhängige rumänische Tageszeitung. Ein Gespräch mit Chefredakteur Petr Mihai Bacanu externer Link von Peter Wolter in junge Welt vom 27.11.2004
  • Betrogen. „Die Industrie- und Handelskammer in Iasi (Rumänien) hat dem amtierenden WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach mehrere Auszeichnungen entzogen und seine vormalige Ehrenmitgliedschaft rückgängig gemacht. Hombach sei ,,keine ehrliche Person“, heißt es in der Mitteilung, die von der rumänischen Presse gestern breit zitiert wurde. (…) Inzwischen wird der Sozialdemokrat beschuldigt, die vormalige Regierungstätigkeit in den privaten Aufkauf ganzer Medienzweige überführt und den WAZ-Konzern zum Marktmonopolisten in Südosteuropa gemacht zu haben. ,,Wir werden uns deutschen Diktaten nicht beugen“, sagen Redakteure der in WAZ-Mehrheitsbesitz befindlichen Tageszeitung ,,Romania libera“ in einem Pressegespräch mit dieser Redaktion. Die journalistische Leitung des Blattes weigert sich, den Anordnungen eines nach Bukarest entsandten deutschen WAZ-Statthalters zu folgen….“ Artikel bei den Informationen zur Deutschen Außenpolitik vom 6.11.04 externer Link
  • Die Ungläubigen und die Bibel aus Essen. Rumänien erlebt vor den Parlamentswahlen einen Aufstand von Journalisten gegen den neuen Eigner, die WAZ-Guppe. Artikel von Alexander Glück in Frankfurter Rundschau vom 23.09.2004 externer Link Aus dem Text: „Redaktionen meutern, oppositionelle und gewerkschaftliche Gruppen solidarisieren sich mit ihnen – die Medienlandschaft in Rumänien erlebt ein Unwetter. Dabei geht es um den Vorwurf, die westlichen Partner würden den rein wirtschaftlichen Bereich immer mehr verlassen und sich zunehmend in redaktionelle Belange einmischen. Vor Tagen prangte auf der Titelseite der România libera (RL) ein Protest gegen Gängelung aus Essen. (…) In Rumänien verstärkt sich der Widerstand gegen westliche Mehrheitseigentümer wie die WAZ oder Ringier: Der Schweizer Medienkonzern musste sich von der Tageszeitung Evenimentul zilei vorwerfen lassen, rumänische Minister hätten sich bei Ringier über kritische Berichterstattung beschwert, worauf der Verlag „konstruktive“ Polit-Kritik verlangt habe. Beide Redaktionen fürchten eine Boulevardisierung ihrer Blätter, gerade angesichts der kommenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen im November…“

Allein gegen WAZ und Mafia? – Zu zweit gegen die WAZ?

Ein Gespräch von Jürgen Elsässer mit Michael Dichand, über das Imperium um die Westdeutsche Allgemeine Zeitung auf dem Balkan und über seinen Kampf gegen den Pressegrosskonzern, in (und bei) der „Jungen Welt“ vom 27.September 2003 musste entfernt werden! Siehe dazu: „Einer der mächtigsten deutschen Medienkonzerne führt einen existenzbedrohenden Prozeß gegen die junge Welt. Doch die hat einen starken Verbündeten.“ „»Allein gegen WAZ und Mafia?« – Unter dieser Überschrift erschien in der Wochenendausgabe der jungen Welt vom 27./28. September 2003 ein Interview, das mittlerweile zum Spielstein im europäischen Medienkrieg geworden ist….“ Artikel von Jürgen Elsässer in junge Welt vom 29.07.2004 externer Link

aus http://www.labournet.de/branchen/medien-it/waz/index.html