Deutsche Autofirmen als Bestechungs Motor der Balkan Mafia

 

Daimler in den USA wegen Bestechung angeklagt

Anklage wegen Schmiergeldzahlungen

USA bezichtigen Daimler der Korruption

Die US-Regierung hat die Daimler AG wegen Korruption angeklagt. Das Justizministerium erklärte, der Autokonzern habe in mindestens 22 Ländern Bestechungsgelder verteilt, um sich Aufträge zu sichern. Angeblich einigte sich Daimler bereits mit den Behörden auf eine Strafzahlung. Von Silke Hasselmann, MDR-Hörfunkstudio Washington Zunächst einmal die Frage: Was geht es die US-Justiz an, wie ein deutscher Konzern seine Geschäfte in Ungarn oder Vietnam abwickelt? Nun, sobald sich dieser Konzern an der US-Börse listen lässt, wie es die Daimler AG tut, unterwirft er sich den hiesigen Korruptionsgesetzen. Die stellen die Bestechung ausländischer Amtsträger unter Strafe. Die Börsenaufsicht SEC versteht bekanntlich keinen Spaß, wenn sie von Unregelmäßigkeiten Wind bekommt. Davon weiß die Siemens AG ein Lied zu singen, und nun auch Daimler.

Ein ehemaliger Mitarbeiter packte aus

Mercedes-Stern (Foto: AP) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Die Daimler AG soll sich in 22 Ländern Aufträge durch Bestechung gesichert haben. ] Begonnen hatte alles mit einem Ex-Mitarbeiter, der sich 2004 an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC wandte und auspackte: DaimlerChrysler – so hieß der Autobauer damals noch – verfüge über Schwarzkonten für Bestechungsgelder und mache davon kräftig Gebrauch. Und zwar weltweit. Daraufhin begannen die SEC und das US-Justizministerium zu ermitteln. Nun sehen sich die Beteiligten am 1. April vor Gericht in Washington wieder. Und das muss herausfinden, ob sich Daimler tatsächlich der Korruption und Bestechung ausländischer Amtsträger schuldig gemacht hat. Laut den nun veröffentlichten Gerichtsakten ist das Justizministerium davon überzeugt, dass der Konzern im Laufe von zehn Jahren zwischen 1998 bis 2008 – also noch lange nach der ersten Anzeige – gegen entsprechende Gesetze verstoßen hat.

Bestechung auf mehreren Kontinenten

Von 22 Ländern ist die Rede. Doch insbesondere wenn es darum ging, Geschäfte in Ägypten, China, Griechenland, Russland und der Türkei unter Dach und Fach zu bringen, sei die Bestechung dortiger Amtsträger gang und gäbe gewesen. Gemeint sind vornehmlich Regierungs- und Verwaltungsbeamte, die bei der Auftragsvergabe ein entscheidendes Wort mitzureden hatten. Mal seien die Zahlungen an sie als „spezieller Rabatt“ getarnt worden, mal als „nützliche Aufwendung“ oder als „Kommission“. Wie es hieß, würden sich die Daimler-Landesgesellschaften in Deutschland und Russland schuldig bekennen.

Daimler angeblich zu Millionenzahlung bereit

Außerdem wird gemunkelt, dass beide Seiten auf einen Vergleich zusteuern. Die Veröffentlichung der Akten wird von Kennern derartiger Verfahren als entsprechendes Zeichen gedeutet. Angeblich ist der Münchner Konzern bereit, 185 Millionen Dollar zu zahlen, die je zur Hälfte in die Kassen der US-Börsenaufsicht und des Justizministeriums in Washington fließen würden. Offiziell mochten dies weder die US-Behörden noch die Daimler AG in Stuttgart kommentieren. Sie verwiesen auf den Verhandlungsbeginn nächste Woche.

An Siemens orientiert

Sicher ist derweil, dass sich die Justitiare und Anwälte des Autokonzerns an den Kollegen der Siemens AG orientiert haben. Auch dieser an der US-Börse gelistete deutsche Weltkonzern war vor einigen Jahren bei der SEC wegen Korruption und Bestechung angezeigt worden. Die neue Vorstandsspitze in München hatte dann relativ rasch eingesehen, dass sie besser mit der Börsenaufsicht zusammenarbeitet. Die letztlich freiwillig gezahlten 600 Millionen Euro allein Richtung USA dürften die Münchner vor noch drastischeren Strafen und der Verbannung vom US-amerikanischen Aktienmarkt bewahrt haben. Auch Daimler zog es vor, mit den US-Ermittlern zu kooperieren. Die Stuttgarter änderten zudem ihre Geschäftspraktiken und erwähnten die finanziellen Risiken aus einem Prozess in den USA im Jahresbericht 2009.

Stand: 24.03.2010 05:21 Uhr

 

Kommentar: Mit 6 Wochen Verspätung in der Politischen gesteuerten Medien Welt der Lobbyisten bringt man in Deutschland diese Story.

 

Das sieht dann im total korrupten und kriminellen Georgien dann so aus!

Kommentar: Was nicht verwundert! Georgiens moderne Raketenwerfer können Streumunition verschießen – eine Gefahr für Zivilisten. Montiert sind sie Mercedes-Benz-Lkws. Dies bedeutet ein Glaubwürdigkeitsproblem für Berlin, das Vorreiter beim Verbot von Streumunition sein will.

Das sieht dann im total korrupten und kriminellen Georgien dann so aus!

 http://www.tagesspiegel.de/politik/Ruestungsexporte-Waffenlieferungen-Georgien;art771,2600242

Inklusive Artikle über den geklauten Mercedes von Spartak Poci, wo er noch Innernminister war. Die Sache mit dem geklauten Mercedes von Poci, war Anfang 1999 Schlagzeile in Albanien, denn geklaute Luxus Wagen, waren das Eintritts Geschenk der Mafia und mit sowas haben die Adminstrativen sich zuerst beschenken lassen. Sowas ging los, bei zuständigen Polizei Unter Offizier und Zoll Beamten im Hafen von Durres.

Spartak Poci, gehört zu den kriminellsten Leuten, die unter Fatos Nano Minister wurden. Spartak Poci war bis September 2005, Minister für Transport. Eines der wichtigsten Minister Ämter u.a. für die Häfen zuständig und für den Strassen Bau. Ein besonders enger Partner, der Deutschen korrupten Politiker um Rezzo Schlauch und Co., welche Tirana korrumpierten. siehe auch Hochtief Geschäft, Berlin Wasser, Pappenburg, usw.. Eine Story, welche in Geheimdienst Kreisen gut bekannt war und weswegen Spartak Poci als Innenminister zurücktreten musste. Denn Mercedes sind das Eintritts Geschenck für ein Gespräch mit dem Minister. Details aus Albanien, über die Mercedes Betrugs- und Bestechungs Geschäften, was schon vor 6 Jahren veröffentlicht wurden, als die Ermittlungen begannen! Ein alter Artikel schon aus 2006, der im Detail die Bestechungs Mercedese Geschäfte in Albanien darlegt, aus einer bekannten Albanischen Zeitung, als es um die Anklage des vorherigen Mercedes Partner und Minister Spartak Poci geht. aus http://www.albania.de/alb/index.php?p=399 According to Berisha, that is enough that Spartak Poci confronts the law, he therefore urged Minister Basha to take this case to the Prosecution Office. Accusing former Minister and socialist deputy, Spartak Poci, who has run the Ministry of Transports for some time, Prime Minister Berisha said he has ignored audit actions in 74 per cent of cases. “Audit has been in lethargic state, but even when it worked, in 74% of cases, the predecessor of Mr. Basha, has ignored and thrown away the audit actions in his ministry, which is enough Mr. Basha that this person confront the law for unaccountability and abuse with post. That, if a minister ignores 74 per cent of audit acts, then this person has intentional profitable activity, as it cannot occur differently. I took this example, as it is one of the most classical, but the audit has in general been ignored even by other ministries,” Berisha stated. It seems that now poci was to confront with the accusations for the 40 million dollars tender of roads, with 5.3 million dollars tender of “Mercedes” auto ambulances, for the tender of his 130 thousand dollars car etc. Because of such actions, a legal action has already started for the Director of Roads. But, Berisha’s previous allegations have extended further over the activity of the ministry he used to run. In the meantime, after Berisha’s declaration during the meeting of government, sudden was the reaction of former socialist Minister Poci Spartak Poci als Minister für Marketing, für geklaute Mercedes Daily Telegraph (UK) ISSUE 1677Tuesday 28 December 1999 Minister arrives for crime talks in ’stolen‘ Mercedes By Paul Anast in Athens Interpol ALBANIA’S Minister of Public Order, Spartak Poci, was left kicking his heels on the Greek border yesterday when his official car was confiscated as stolen. His embarrassment was made worse by the fact that he was arriving for the signing of an agreement to combat cross-border crime. When Greek customs officials ran a computer check on Mr Poci’s Mercedes S-350 luxury limousine, as required by the Schengen accords on movement across European borders, they determined that it had been stolen in Italy. The Greeks explained that they had no choice but to confiscate the limousine because an order for its impounding had been put out by Italy and Interpol. The Albanian minister’s Greek host, Michael Chrysochoides, the Public Order Minister, sped to the rescue by offering a Greek state limousine to pick up the stranded visitor. http://www.balkanpeace.org/cib/alb/alb01.html

  Mercedes und die Bestechung von kriminellen Ministern in Albanien ( 1 2)

 

Zu dem Lobby Müll der SPD Lobby Ganoven und Berufs Verbrecher, gehört natürlich auch die VW Vertretungen im Albaner Raum! Deshalb wurden die Deutschen Botschaften auch ab 1999, in reine Lobby Vertretungen ,kontrolliert von der Albaner Mafia, umgewandelt und dienen der SPD als Schwarze Kassen und der Geldwäsche um diese absurde Lobby Partei zu finanzieren. Hier gehts um 2,2 Tonnen Kokain, welche in Süd Amerika beschlagnahmt wurden, um Darko Saric und seinen VW Partner in Podgorica! Wo anders gehts dann um die Berlinwasser Geschäfte der SPD und des BMZ in Albanien. stanaj vw Anton Anton Stanaj, VW Vertreter und eng mit der Deutschen SPD verbunden, wie mit der Montenegro Mafia Die VW Vertretung in Montenegro – ähnlich GTZ Partner und korrupter Lobbyisten, wie in Albanien: Alles bestens in Händen der Top Mafia vw montenegro Die SPD spielt die wichtigste Rolle im Aufbau krimineller Politischer Systeme, praktisch in allen Balkan Ländern. Man redet viel über korrupte Regierungen, nur ist Berlin und Deutschland, ohne funktionierende Justiz der Motor der Auslands- und Balkan Bestechung! Die Firma Roksped http://www.roksped.com/

Deutsche Politiker bemühten sich eifrig mit diesen Personen und den Top Mafiosi kriminelle Netzwerke aufzubauen, wo neben Mercedes aber auch Volkswagen in Tirana und Montenegro (Podgorica) so ein Muster Fall ist, warum Lobby Politiker genau mit diesen Banden zusammen arbeiteten und nicht nur mit der Hamburg Universität und dem sogenannten

 

aus albania.de

 

Kommentar: Diese Leute finanzieren die korrupten Deutschen Lobby Politiker und verkaufen dies als Entwicklungshilfe. Partner u.a. GTZ – BMZ, des Wirtschafts und Aussenministeriums und immer dabei die Deutsche SPD! Nichts Neues von der Deutschen Regierungs Mafia, welche Motor der Bestechung und Korruptions ist.

 

aus dem Spiegel:

Daimler gesteht „unsachgemäße Zahlungen“ ein Unter den Ländern, in denen Daimler Regierungsvertreter bestochen haben soll, sind den Angaben zufolge Kroatien, Ungarn, Indonesien, Irak, Elfenbeinküste, Lettland, Nigeria, Russland, Serbien, Montenegro, Thailand, Türkei, Turkmenistan, Usbekistan und Vietnam. ………………….. Zahlungen und Aufwendungen falsch klassifiziert Bereits im Geschäftsbericht für das Jahr 2005 hatte DaimlerChrysler über Gewinnminderungen in zweistelliger Millionenhöhe berichtet, die auf Schmier- und Bestechungsgelder zurückgehen könnten. „DaimlerChrysler hat festgestellt, dass in einer Reihe von Ländern unsachgemäße Zahlungen erfolgten“, teilte der Autobauer damals mit. Diese Zahlungen – vor allem in Afrika, Asien und Osteuropa – könnten nach den Anti-Korruptions-Vorschriften mehrerer Länder, darunter in den USA und in Deutschland, strafbar sein, räumte der Konzern ein. …. Auch Buchungsfehler gestand der Autobauer damals bereits ein: Den deutschen und ausländischen Steuerbehörden seien nachträglich Steuerverbindlichkeiten gemeldet worden, da Zahlungen und Aufwendungen zum Teil falsch klassifiziert beziehungsweise gar nicht gebucht worden seien. Für ins Ausland entsandte Mitarbeiter wurden den Angaben zufolge über mehrere Jahre Teile der Vergütungen gegenüber den Steuerbehörden nicht korrekt erklärt. 

 http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,685344,00.html

 

 

Kommentar

Schmierige Geschäfte

Von Stephan Hebel

 

 

Stephan Hebel

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Stephan Hebel (Bild: fr)

„Ihr guter Stern auf allen Straßen“ hieß mal ein Werbespruch für Mercedes-Autos. Aber dieses Image muss man sich als guter deutscher Konzern natürlich immer neu erarbeiten. Wir dürfen heute sicherer sein denn je zuvor: Die Firma Daimler, oder wie sie im Lauf der Jahrzehnte sonst noch hieß, hat keine Mühen gescheut für ihren weltweiten Erfolg. Und keine Kosten, wie sich zeigt.

Die US-Behörden haben ermittelt, dass der gute Stern über den Amtszimmern korrupter Beamter in aller Welt schon leuchtete, bevor auch nur eine einzige Limousine den Besitzer gewechselt hatte. Als hätten sie den Bestechlichkeits-Index von Transparency International vom schlimmen Ende her aufrollen wollen, schmierten die Manager von Irak (Platz 176 von 180) bis Griechenland (Platz 71) oder Ungarn (46). Wenn Aufträge zu ergattern waren, war ein hochwertiges „Dankeschön“ offenbar eingepreist. Und da eh alles käuflich ist, wird sich das Unternehmen wohl für 185 Millionen Dollar vom Gerichtsverfahren in den USA befreien. Wir dürfen uns erstens freuen, dass es jenseits des Atlantiks ein paar gute Gesetze gibt und dazu unbestechliche Ermittler, die den dort börsennotierten Unternehmen auf die Finger schauen. Wir dürfen zweitens staunen, wie selbstverständlich die Schmiererei zum Geschäft gehörte. Oder gehört? Es lässt sich nur hoffen, dass das augenzwinkernde „Ohne Nachhelfen geht’s halt nicht“ aus den Chefetagen verschwunden ist. Denn mit Appellen unserer Politiker oder Konzernlenker werden wir die weltweite Korruption nicht eindämmen – schon gar nicht, wenn hinter der Bühne die Bestechungsgelder fließen.

Lesen Sie auch

Bestechungsvorwürfe: Jagd auf Daimler in den USAhttp://www.fr-online.de

 

 

Mit Deutschen Steuerngelder und mit Hilfe der Profi Verbrecher Banden der GTZ, werden wie bewiesen ja die Bestechungs Zirkel finanziert. u.a. den DAW Deutsch-Albanische Wirtschafts Gesellschaft. Aber derartige Vereine, gibt es oft mehrfach finanziert in praktisch jedem Lande, wobei der Afrika Verein auch schon traurige Berühmtheit erlangt hat. Diese Leute in solchen „gemeinnützige“ Zirkeln, sind so eine Art Sammelbecken, Geistig Behindeter Krimineller und Mafiöser Firmen Zirkel, welche nur Eines kennen: Bestechung, Dokumenten Fälschung und jedem Drogen Boss und Verbrecher Visas besorgen. Straffrei bei der Berliner Justiz, welche sich schon längst zum Affen dieser Mafiösen Zirkel gemacht hat.

 Auch in Serbien wurde unter dem sogenannten Balkan Stabilitäts Pakt nur eine Verbindung der Deutschen Politik, mit den Top Verbrechern des Balkan eingegangen und finanziell gesponsert und finanziert.

Das gesamte Mafiöse System der Deutschen ab Ende 1998, ist ebenso gut im Aufbau einer Sport- und Kultur Mafia im Balkan zu sehen, wobei die Verbindung der DAAD mit den Georg Soros umtrieben (im Moment spekuliert der Welt Ganove Nr. 1, gegen den €) auch durch extreme Dummheit nicht zu erklären ist. Und von den Umtrieben diverser Minister und Ministerial Räte aus dem Bundes Wirtschafts Ministerium fangen wir hier gar nicht an, denn es hat mit Sicherheit noch nie so gut dotierte Hilfs Knechte und Spaziergänger korrupter Lobby Firmen und Verbände gegeben.

Ebenso über den Versuch von Monopol Stellungen mit allen Mitteln, durch Georg Soros Berufs Verbrecher, welche Partner von Steinmeier und Joschka Fischer sind und waren und Bodo Hombach.

WAZ in Rumänien

  • »Romania Libera« redaktionell unabhängig. „Hombachs Statthalter Klaus Overbeck verläßt Bukarest Nach langen Auseinandersetzungen haben die Journalisten der rumänischen Zeitung Romania Libera jetzt einen Sieg über den WAZ-Konzern und dessen Geschäftsführer Bodo Hombach errungen. Hombachs Statthalter Klaus Overbeck kehrt zurück nach Deutschland, die Struktur der Redaktion sowie die bisherige Linie der Zeitung bleiben unverändert…“ Artikel von Manola Romalo in junge Welt vom 24.12.2004 externer Link
  • Bodo Hombach beim Balkan-Monopoly. Unter Führung des schwergewichtigen Sozialdemokraten hat sich das Imperium der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung marktbeherrschend ausgedehnt. Artikel von Jürgen Elsässer in junge Welt vom 27.11.2004 externer Link
  • »Praktisch ganz Rumänien ist gegen Hombach«. WAZ drangsaliert unabhängige rumänische Tageszeitung. Ein Gespräch mit Chefredakteur Petr Mihai Bacanu externer Link von Peter Wolter in junge Welt vom 27.11.2004
  • Betrogen. „Die Industrie- und Handelskammer in Iasi (Rumänien) hat dem amtierenden WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach mehrere Auszeichnungen entzogen und seine vormalige Ehrenmitgliedschaft rückgängig gemacht. Hombach sei ,,keine ehrliche Person“, heißt es in der Mitteilung, die von der rumänischen Presse gestern breit zitiert wurde. (…) Inzwischen wird der Sozialdemokrat beschuldigt, die vormalige Regierungstätigkeit in den privaten Aufkauf ganzer Medienzweige überführt und den WAZ-Konzern zum Marktmonopolisten in Südosteuropa gemacht zu haben. ,,Wir werden uns deutschen Diktaten nicht beugen“, sagen Redakteure der in WAZ-Mehrheitsbesitz befindlichen Tageszeitung ,,Romania libera“ in einem Pressegespräch mit dieser Redaktion. Die journalistische Leitung des Blattes weigert sich, den Anordnungen eines nach Bukarest entsandten deutschen WAZ-Statthalters zu folgen….“ Artikel bei den Informationen zur Deutschen Außenpolitik vom 6.11.04 externer Link
  • Die Ungläubigen und die Bibel aus Essen. Rumänien erlebt vor den Parlamentswahlen einen Aufstand von Journalisten gegen den neuen Eigner, die WAZ-Guppe. Artikel von Alexander Glück in Frankfurter Rundschau vom 23.09.2004 externer Link Aus dem Text: „Redaktionen meutern, oppositionelle und gewerkschaftliche Gruppen solidarisieren sich mit ihnen – die Medienlandschaft in Rumänien erlebt ein Unwetter. Dabei geht es um den Vorwurf, die westlichen Partner würden den rein wirtschaftlichen Bereich immer mehr verlassen und sich zunehmend in redaktionelle Belange einmischen. Vor Tagen prangte auf der Titelseite der România libera (RL) ein Protest gegen Gängelung aus Essen. (…) In Rumänien verstärkt sich der Widerstand gegen westliche Mehrheitseigentümer wie die WAZ oder Ringier: Der Schweizer Medienkonzern musste sich von der Tageszeitung Evenimentul zilei vorwerfen lassen, rumänische Minister hätten sich bei Ringier über kritische Berichterstattung beschwert, worauf der Verlag „konstruktive“ Polit-Kritik verlangt habe. Beide Redaktionen fürchten eine Boulevardisierung ihrer Blätter, gerade angesichts der kommenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen im November…“

Allein gegen WAZ und Mafia? – Zu zweit gegen die WAZ?

Ein Gespräch von Jürgen Elsässer mit Michael Dichand, über das Imperium um die Westdeutsche Allgemeine Zeitung auf dem Balkan und über seinen Kampf gegen den Pressegrosskonzern, in (und bei) der „Jungen Welt“ vom 27.September 2003 musste entfernt werden! Siehe dazu: „Einer der mächtigsten deutschen Medienkonzerne führt einen existenzbedrohenden Prozeß gegen die junge Welt. Doch die hat einen starken Verbündeten.“ „»Allein gegen WAZ und Mafia?« – Unter dieser Überschrift erschien in der Wochenendausgabe der jungen Welt vom 27./28. September 2003 ein Interview, das mittlerweile zum Spielstein im europäischen Medienkrieg geworden ist….“ Artikel von Jürgen Elsässer in junge Welt vom 29.07.2004 externer Link

aus http://www.labournet.de/branchen/medien-it/waz/index.html

 

 

8 Responses

  1. Bis ganz oben in die Vorstands Etage, dieses Mercedes System. Hinzu kommt dann die modifizierte Methode über Lobby Vereine.

    Vrgleich im Korruptionsskandal
    Früherer FBI-Chef soll Daimler überwachen
    Erschienen am 25.03.2010 | Financial Times Deutschland

    Daimler steht unter Korruptionsverdacht (Foto: dpa)Daimler steht unter Korruptionsverdacht (Foto: dpa) Zwei Jahre auf Bewährung – unter der Kontrolle eines Aufsehers aus den USA: So sieht nach Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) der Vergleich aus, den der Autokonzern mit der US-Justiz schließen will. Geld wird vorerst vergleichsweise wenig fließen.

    Schmerzhafte Konsequenzen Die Korruptionsaffäre bei Daimler hat für den Stuttgarter Konzern schmerzhafte Folgen. Der Autobauer soll nicht nur 185 Millionen Dollar Strafe zahlen, um jahrelange Ermittlungen in den USA zu beenden. Zudem muss sich das Unternehmen nach FTD-Informationen in den kommenden zwei Jahren vom Ex-Chef der US-Bundespolizei FBI Louis Freeh überwachen lassen. Auf einen entsprechenden Vergleich hat sich Daimler mit dem Justizministerium und der US-Börsenaufsicht SEC geeinigt.
    ………………
    Ermittler sprechen von „systematischer Bestechung“ Erst durch Gerichtsunterlagen in den USA war zuvor das ganze Ausmaß der Vorwürfe gegen den Konzern bekannt geworden. Die Ermittler werfen Daimler „systematische Bestechung ausländischer Amtsträger“ vor. In mindestens 22 Ländern soll Daimler zwischen 1998 und 2008 Schmiergelder gezahlt haben, um Aufträge zu erhalten.

    Fall erinnert Ex-FBI-Chef Freeh an Siemens Die Ermittler ziehen dabei eine Parallele zum Korruptionsskandal bei Siemens. Auch Daimler werden „mangelnde Kontrolle der Auslandsgesellschaften“ und eine „Unternehmenskultur, die Bestechung toleriert oder gefördert hat“, zur Last gelegt.

    Führende Manager an Schmiergeld-System beteiligt Unter anderem in Russland, der Türkei, Asien und Afrika soll sich der Konzern über Schmiergelder Aufträge für Lastwagen, Limousinen oder Transporter im Gesamtwert von mehreren Hundert Millionen Dollar gesichert haben. Führende Manager sollen direkt daran beteiligt gewesen sein.

    Weitgehende Befugnisse für Freeh Die Überwachung durch den früheren FBI-Chef war eine zentrale Bedingung der SEC. „Freeh wird sehr weitgehende Befugnisse haben“, hieß es in US-Verhandlungskreisen. „Das ist durchaus ein Risiko für Daimler.“ Von seinem Bericht wird am Ende abhängen, ob das Verfahren in Amerika endgültig eingestellt wird.

    Kein Schuldeingeständnis in den USA nötig Vor Gericht schuldig bekennen muss sich der Konzern nicht. Ein solches Schuldanerkenntnis müssen aber die deutsche Tochter Daimler Export and Trade Finance GmbH sowie die Ländergesellschaft in Russland abgeben. Dort drohen jetzt dort noch weitere Untersuchungen und Anklagen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt seit 2006 wegen zahlreicher Korruptionsvorwürfe gegen Daimler. „Die meisten Verfahren wurden eingestellt, weil ein Vergehen nicht nachweisbar war“, sagte eine Sprecherin. „In zwei Fällen laufen die Ermittlungen noch.“ Ein „Netz von flächendeckender Korruption“ wie bei Siemens sehe man aber nicht.

    Auch andere Konzerne unter Verdacht Auch der Essener Industriedienstleister Ferrostaal und der französische Alstom -Konzern müssen sich nun wegen Korruptionsvorwürfen verantworten. Nach FTD-Informationen wurden am Mittwoch bundesweit 17 Objekte der früheren MAN -Tochter Ferrostaal durchsucht, ein Vorstandsmitglied wurde verhaftet. Britische Ermittler nahmen drei Alstom-Manager vorläufig fest.

    http://boersenradar.t-online.de/Aktuell/Aktien/Frueherer-FBI-Chef-soll-Daimler-ueberwachen-22086808.html

  2. Volle Kanne überall dabei!!!

    Croatia, Montenegro, Serbia Cited in Daimler Scandal
    Belgrade | 25 March 2010 | Bojana Barlovac

    German-based car manufacturer Daimler AG has admitted to accusations of bribing officials in at least 22 countries, allegedly including Croatia, Montenegro and Serbia.

    The bribes were apparently made in an effort to ensure sales of the firm’s products in the country’s markets. The car giant has reportedly agreed to pay about €138 million to settle the charges.

    According to the Serbian daily Blic, which has reportedly seen a 76-page document filed at the federal court in Washington, D.C., the three Western Balkan countries are on the list but names of companies or persons involved in the case are reportedly not specified.

    The Justice Department has accused the company car of having paid millions of dollars in bribes in the period from 1998 to 2008 with payments being transferred to 200 bank accounts worldwide.

    According to the Associated Press, a Daimler spokesperson, Han Tjan, said the company will not comment on the matter until the hearing, scheduled for April 1.

    The court document also says that Daimler’s German subsidiary allegedly made improper payments to Croatian officials to secure a contract for fire trucks between 2002 and 2008. According to the Wall Street Journal, Croatian government officials were bribed in return for the government’s purchase of 201 fire trucks worth €84 million.

    The Croatian anti-corruption agency has confirmed that it is investigating the bribery scandal in Croatia and that the State Attorney’s office has asked for more information about the case from US law enforcement authorities, the Croatian Times reports.
    http://www.balkaninsight.com/en/main/news/26898/

  3. Fachleute lachen nur noch, was die Deutschen so inzenieren!

    „Kein ausgeprägtes Compliance-System“

    „Daimler hatte offensichtlich kein ausgeprägtes Compliance-System“, sagte Alexander Petsche, Partner der international tätigen Kanzlei Baker & McKenzie, dem STANDARD. „Solche Systeme gehören eingeführt. Für Unternehmen kann das sonst zu existenzbedrohenden Situationen führen.“

    Petsche, der sich auf Compliance (Korruptionsabwehr in Unternehmen) spezialisiert hat, ortet zwar steigende Sensibilität für dieses Thema. Unterm Strich sei das Unrechtsbewusstsein aber noch nicht sehr stark ausgeprägt.

    http://derstandard.at/1269448848648/Daimler-verstaerkt-Antikorruptionsschutz#forumstart

  4. 22.10.2010, 10:58

    Daimler hat erneut Ärger mit der SEC – manager magazin
    FRANKFURT (Dow Jones)–Der Automobilkonzern Daimler ist einem Pressebericht zufolge erneut mit der US-Börsenaufsicht SEC in Konflikt geraten. Dabei gehe es unter anderem um einen bislang noch nicht bekannten Korruptionsvorwurf in Afrika, berichtet das „manager magazin“ vorab aus seiner neuesten Ausgabe und beruft sich auf Konzernkreise.

    Ausgelöst habe den neuerlichen Ärger Daimlers interner Korruptionswächter Louis Freeh, schreibt das Magazin. Er habe die SEC im Sommer über den möglichen Korruptionsfall in Afrika und andere in seinen Augen bedenkliche Entwicklungen informiert. Die Amerikaner hätten mit einer Reihe neuer Auflagen reagiert. Nach Angaben aus Konzernkreisen verlangten sie unter anderem bessere Kontrollen, schnellere Kommunikationsprozesse und mehr Transparenz.
    ………………..
    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11922685/5934832/Daimler-hat-erneut-Aerger-mit-der-SEC-manager.html

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