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	<title>Kommentare zu: Joschka Fischer und W. Petrisch und &#8220;Das abgekartete Spiel von Rambouillet&#8221; für den Kosovo Krieg</title>
	<link>http://balkanblog.org/2010/02/07/joschka-fischer-und-w-petrisch-und-das-abgekartete-spiel-von-rambouillet-fur-den-kosovo-krieg/</link>
	<description>Balkan Infos</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 18:02:48 +0000</pubDate>
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		<title>Von: CrniLabudovi</title>
		<link>http://balkanblog.org/2010/02/07/joschka-fischer-und-w-petrisch-und-das-abgekartete-spiel-von-rambouillet-fur-den-kosovo-krieg/#comment-9272</link>
		<author>CrniLabudovi</author>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 21:42:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2010/02/07/joschka-fischer-und-w-petrisch-und-das-abgekartete-spiel-von-rambouillet-fur-den-kosovo-krieg/#comment-9272</guid>
		<description>Am 22. November 1999 veröffentlichte Newsweek einen Artikel unter der Überschrift: "Makabere Mathematik: Die Zahl der festgestellten Gräueltaten sinkt". Darin heißt es: "Letzten April ließ das US-Außenministerium verlauten, 500 000 ethnische Albaner seien im Kosovo verschwunden und man befürchte, sie könnten getötet worden sein. Einen Monat später behauptete Verteidigungsminister William Cohen gegenüber einem Fernsehjournalisten, ,rund 100 000 junge Männer im wehrpflichtigen Alter' seien verschwunden und ,könnten ermordet worden sein'. Nach Ende des Krieges [...] lagen die Nato-Schätzungen der Zahl der von den Serben getöteten Albaner wesentlich niedriger, nämlich bei knapp 10 000. Nun ist selbst diese Zahl offenbar ein wenig übertrieben, obwohl von den Serben tatsächlich einige Gräueltaten begangen wurden."

Um die Differenz zwischen den angekündigten hunderttausenden Toten und den 2 108 tatsächlich gefundenen Leichen zu erklären, beschuldigt man die Serben, die Spuren ihrer Verbrechen u. a. durch Verbrennung der Toten verwischt zu haben.

Der australische Journalist John Pilger veröffentlicht am 15. November im New Statesman die Ergebnisse seiner Recherche, die sich auf den Bergwerkskomplex von Trepca konzentriert hat. Dort sollen, wie er schreibt, "angeblich die Leichen von 700 ermordeten Albanern begraben worden sein. Am 7. Juli meldete der Daily Mirror, der ehemalige Bergarbeiter Hakif Isufi habe Dutzende von Lastwagen beobachtet, die in der Nacht vom 4. Juni in das Bergwerk gefahren seien und schwere Pakete abgeladen hätten. Er habe nicht erkannt, worum es sich dabei handelte. Doch für den Mirror stand fest: ,Was Hakif gesehen hat, stellt eine der abscheulichsten Taten im Krieg des Slobodan Milosevic dar: Massenweise wurden Leichen von Ermordeten abgeladen, im verzweifelten Versuch, die Spuren zu verwischen. Die Ermittler [...] befürchten, in dem weitläufigen Bergwerk mit seinen tiefen Schächten und Stollen könnten nach dem Vorbild von Auschwitz in Öfen bis zu 1 000 Leichen verbrannt worden sein.' " John Pilger verfügt über die Beweise, die diese Reportage widerlegen.

Die Journalisten Daniel Pearl und Robert Block recherchieren ebenfalls in Trepca. Ihr Bericht steht am 31. Dezember auf der Titelseite des Wall Street Journal und ist so schockierend, dass die Zeitung tags darauf versucht, die Sache durch einen peinlichen Leitartikel auszubügeln, der den Nato-Krieg trotz allem rechtfertigt.

Pearl und Block schreiben: "Am Ende des Sommers waren Geschichten über Leichenverbrennungsanlagen, die denen der Nazis vergleichbar seien, so verbreitet, dass die Ermittler ein Team von drei Höhlenforschungsexperten der französischen Polizei entsandten, um das Bergwerk nach Leichen abzusuchen. Sie haben keine einzige Leiche gefunden. Ein anderes Team untersuchte die Asche in den Öfen. Es fand keine Zähne und keinerlei Spuren verbrannter Körper. Die jugoslawischen Truppen haben im letzten Frühjahr im Kosovo Grausamkeiten begangen, Hunderttausende Kosovo-Albaner wurden vertrieben, ihre Häuser niedergebrannt, Menschen im Schnellverfahren hingerichtet. [...] Andere Behauptungen, etwa über unterschiedslose Massentötungen, Vergewaltigungslager und Verstümmelungen von Leichen ließen sich nicht bestätigen. [...] Kosovo-albanische Aktivisten, humanitäre Organisationen, die Nato und die Medien haben sich gegenseitig mit Informationen versorgt, damit die Gerüchte über Völkermord glaubwürdig erschienen."

Laut Wall Street Journal haben die zehn Jahre Krieg im ehemaligen Jugoslawien auch bei den Berichterstattern ihre Spuren hinterlassen: "Viele Journalisten hatten in Bosnien Erfahrungen gesammelt. Das Massaker an (geschätzten) 7 000 Menschen in der UN-Schutzzone von Srebrenica im Jahre 1995 führte dazu, dass sie Schilderungen über serbische Grausamkeiten ohne allzu große Skepsis aufnahmen. Das Thema Bosnien brachte drei Journalisten, die Gräueltaten aufdecken konnten, einen Pulitzerpreis ein. Als im Juni das Kosovo endlich für die internationale Presse zugänglich wurde, drängten sich in der Lobby des Grand Hotels von Pristina die dubiosesten Informanten, die sich erboten, die Journalisten zu den Gräbern zu führen."

.................
Kenneth Roth, geschäftsführender Leiter von Human Rights Watch, stellt zu solchen Aussagen fest: "Die Bombardierung ziviler Infrastrukturen durch die Nato erfolgte nicht, weil sie zu den jugoslawischen Kriegsanstrengungen beitrugen, sondern weil man damit serbische Zivilisten zu Druck auf Milosevic zwingen konnte, damit der sich aus dem Kosovo zurückzieht. Wer Zivilpersonen auf diese Weise benützt, riskiert den im humanitären Völkerrecht wesentlichen Grundsatz der Unterscheidung (principle of distinction) zu verletzen, der den Einsatz militärischer Mittel auf militärische Ziele beschränkt und gegen Zivilpersonen verbietet" (The Guardian, 12. Januar 2000).

Solche Überlegungen haben keine große Resonanz. Die auf die Millennium-Feiern fixierten großen Medien nehmen daher auch kaum den Artikel Steven Erlangers von der New York Times zur Kenntnis, der am 30. Dezember 1999 in der International Herald Tribune steht. Darin heißt es: "Vertreter des Internationalen Gerichtshofs für Verbrechen im früheren Jugoslawien haben am Mittwoch [29. Dezember] erklärt, die Untersuchung über mögliche Kriegsverbrechen des Westens während des jüngsten Kosovo-Krieges sei ein internes Vorbereitungsdokument, das wahrscheinlich keine offizielle Untersuchung zur Folge haben und zweifellos nicht veröffentlicht werden wird. [...] Carla Del Ponte hat höchstpersönlich betont, das Tribunal habe wichtigere Aufgaben als Ermittlungen gegen westliche Führungen, die seine besten Stützen seien. [...] Der Vorbericht hat den Charakter einer rechtlichen Prüfung der Grundlagen für eine Klageerhebung wegen Kriegsverbrechen im Rahmen der Nato-Aktionen, beispielsweise die Bombardierung von Elektrizitätswerken und Brücken, zivilen Einrichtungen, die aus Sicht der Nato militärische Funktionen erfüllt haben sollen, [sowie] der massive Einsatz von Splitterbomben, die laut Beteuerung der Nato nur gegen Flughäfen und andere militärische Ziele eingesetzt wurden, teilweise jedoch bewohnte Gebiete trafen [...]. Wenn Carla Del Ponte beschließt, keine weiteren Schritte zu unternehmen, ist das Dossier geschlossen und wird allenfalls noch Historiker beschäftigen."

................

http://www.monde-diplomatique.de/pm/2000/03/17/a0220.text.name,askMYw8L2.n,9</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. November 1999 veröffentlichte Newsweek einen Artikel unter der Überschrift: &#8220;Makabere Mathematik: Die Zahl der festgestellten Gräueltaten sinkt&#8221;. Darin heißt es: &#8220;Letzten April ließ das US-Außenministerium verlauten, 500 000 ethnische Albaner seien im Kosovo verschwunden und man befürchte, sie könnten getötet worden sein. Einen Monat später behauptete Verteidigungsminister William Cohen gegenüber einem Fernsehjournalisten, ,rund 100 000 junge Männer im wehrpflichtigen Alter&#8217; seien verschwunden und ,könnten ermordet worden sein&#8217;. Nach Ende des Krieges [&#8230;] lagen die Nato-Schätzungen der Zahl der von den Serben getöteten Albaner wesentlich niedriger, nämlich bei knapp 10 000. Nun ist selbst diese Zahl offenbar ein wenig übertrieben, obwohl von den Serben tatsächlich einige Gräueltaten begangen wurden.&#8221;</p>
<p>Um die Differenz zwischen den angekündigten hunderttausenden Toten und den 2 108 tatsächlich gefundenen Leichen zu erklären, beschuldigt man die Serben, die Spuren ihrer Verbrechen u. a. durch Verbrennung der Toten verwischt zu haben.</p>
<p>Der australische Journalist John Pilger veröffentlicht am 15. November im New Statesman die Ergebnisse seiner Recherche, die sich auf den Bergwerkskomplex von Trepca konzentriert hat. Dort sollen, wie er schreibt, &#8220;angeblich die Leichen von 700 ermordeten Albanern begraben worden sein. Am 7. Juli meldete der Daily Mirror, der ehemalige Bergarbeiter Hakif Isufi habe Dutzende von Lastwagen beobachtet, die in der Nacht vom 4. Juni in das Bergwerk gefahren seien und schwere Pakete abgeladen hätten. Er habe nicht erkannt, worum es sich dabei handelte. Doch für den Mirror stand fest: ,Was Hakif gesehen hat, stellt eine der abscheulichsten Taten im Krieg des Slobodan Milosevic dar: Massenweise wurden Leichen von Ermordeten abgeladen, im verzweifelten Versuch, die Spuren zu verwischen. Die Ermittler [&#8230;] befürchten, in dem weitläufigen Bergwerk mit seinen tiefen Schächten und Stollen könnten nach dem Vorbild von Auschwitz in Öfen bis zu 1 000 Leichen verbrannt worden sein.&#8217; &#8221; John Pilger verfügt über die Beweise, die diese Reportage widerlegen.</p>
<p>Die Journalisten Daniel Pearl und Robert Block recherchieren ebenfalls in Trepca. Ihr Bericht steht am 31. Dezember auf der Titelseite des Wall Street Journal und ist so schockierend, dass die Zeitung tags darauf versucht, die Sache durch einen peinlichen Leitartikel auszubügeln, der den Nato-Krieg trotz allem rechtfertigt.</p>
<p>Pearl und Block schreiben: &#8220;Am Ende des Sommers waren Geschichten über Leichenverbrennungsanlagen, die denen der Nazis vergleichbar seien, so verbreitet, dass die Ermittler ein Team von drei Höhlenforschungsexperten der französischen Polizei entsandten, um das Bergwerk nach Leichen abzusuchen. Sie haben keine einzige Leiche gefunden. Ein anderes Team untersuchte die Asche in den Öfen. Es fand keine Zähne und keinerlei Spuren verbrannter Körper. Die jugoslawischen Truppen haben im letzten Frühjahr im Kosovo Grausamkeiten begangen, Hunderttausende Kosovo-Albaner wurden vertrieben, ihre Häuser niedergebrannt, Menschen im Schnellverfahren hingerichtet. [&#8230;] Andere Behauptungen, etwa über unterschiedslose Massentötungen, Vergewaltigungslager und Verstümmelungen von Leichen ließen sich nicht bestätigen. [&#8230;] Kosovo-albanische Aktivisten, humanitäre Organisationen, die Nato und die Medien haben sich gegenseitig mit Informationen versorgt, damit die Gerüchte über Völkermord glaubwürdig erschienen.&#8221;</p>
<p>Laut Wall Street Journal haben die zehn Jahre Krieg im ehemaligen Jugoslawien auch bei den Berichterstattern ihre Spuren hinterlassen: &#8220;Viele Journalisten hatten in Bosnien Erfahrungen gesammelt. Das Massaker an (geschätzten) 7 000 Menschen in der UN-Schutzzone von Srebrenica im Jahre 1995 führte dazu, dass sie Schilderungen über serbische Grausamkeiten ohne allzu große Skepsis aufnahmen. Das Thema Bosnien brachte drei Journalisten, die Gräueltaten aufdecken konnten, einen Pulitzerpreis ein. Als im Juni das Kosovo endlich für die internationale Presse zugänglich wurde, drängten sich in der Lobby des Grand Hotels von Pristina die dubiosesten Informanten, die sich erboten, die Journalisten zu den Gräbern zu führen.&#8221;</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
Kenneth Roth, geschäftsführender Leiter von Human Rights Watch, stellt zu solchen Aussagen fest: &#8220;Die Bombardierung ziviler Infrastrukturen durch die Nato erfolgte nicht, weil sie zu den jugoslawischen Kriegsanstrengungen beitrugen, sondern weil man damit serbische Zivilisten zu Druck auf Milosevic zwingen konnte, damit der sich aus dem Kosovo zurückzieht. Wer Zivilpersonen auf diese Weise benützt, riskiert den im humanitären Völkerrecht wesentlichen Grundsatz der Unterscheidung (principle of distinction) zu verletzen, der den Einsatz militärischer Mittel auf militärische Ziele beschränkt und gegen Zivilpersonen verbietet&#8221; (The Guardian, 12. Januar 2000).</p>
<p>Solche Überlegungen haben keine große Resonanz. Die auf die Millennium-Feiern fixierten großen Medien nehmen daher auch kaum den Artikel Steven Erlangers von der New York Times zur Kenntnis, der am 30. Dezember 1999 in der International Herald Tribune steht. Darin heißt es: &#8220;Vertreter des Internationalen Gerichtshofs für Verbrechen im früheren Jugoslawien haben am Mittwoch [29. Dezember] erklärt, die Untersuchung über mögliche Kriegsverbrechen des Westens während des jüngsten Kosovo-Krieges sei ein internes Vorbereitungsdokument, das wahrscheinlich keine offizielle Untersuchung zur Folge haben und zweifellos nicht veröffentlicht werden wird. [&#8230;] Carla Del Ponte hat höchstpersönlich betont, das Tribunal habe wichtigere Aufgaben als Ermittlungen gegen westliche Führungen, die seine besten Stützen seien. [&#8230;] Der Vorbericht hat den Charakter einer rechtlichen Prüfung der Grundlagen für eine Klageerhebung wegen Kriegsverbrechen im Rahmen der Nato-Aktionen, beispielsweise die Bombardierung von Elektrizitätswerken und Brücken, zivilen Einrichtungen, die aus Sicht der Nato militärische Funktionen erfüllt haben sollen, [sowie] der massive Einsatz von Splitterbomben, die laut Beteuerung der Nato nur gegen Flughäfen und andere militärische Ziele eingesetzt wurden, teilweise jedoch bewohnte Gebiete trafen [&#8230;]. Wenn Carla Del Ponte beschließt, keine weiteren Schritte zu unternehmen, ist das Dossier geschlossen und wird allenfalls noch Historiker beschäftigen.&#8221;</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/2000/03/17/a0220.text.name,askMYw8L2.n,9" rel="nofollow">http://www.monde-diplomatique.de/pm/2000/03/17/a0220.text.name,askMYw8L2.n,9</a></p>
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	<item>
		<title>Von: CrniLabudovi</title>
		<link>http://balkanblog.org/2010/02/07/joschka-fischer-und-w-petrisch-und-das-abgekartete-spiel-von-rambouillet-fur-den-kosovo-krieg/#comment-9271</link>
		<author>CrniLabudovi</author>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 21:38:12 +0000</pubDate>
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		<description>Die kühne Behauptung von der Unausweichlichkeit des Kosovokrieges
EIN JAHR DANACH - HINTERGRÜNDE EINES HUMANITÄREN UNTERNEHMENS
IN der Nacht vom 23. auf den 24. März 1999 begann die Nato ihre Luftoffensive gegen Jugoslawien, die achtundsiebzig Tage andauerte. Das Eingreifen der Nato wurde als der erste "im Namen von Prinzipien und Werten" geführte Krieg der Menschheitsgeschichte gefeiert und hat bei Teilen der westlichen Intelligenzija überschwängliche Reaktionen ausgelöst. Doch ein Jahr nach Kriegsbeginn stellen sich viele Fragen: Wenn der um jeden Preis aufzuhaltende Völkermord an den Kosovo-Albanern gar keiner war, ging es dann den Vereinigten Staaten vielleicht darum, ihre Macht auf dem Balkan auszuweiten? Das würde erklären, warum sich die Alliierten im Vorfeld des Krieges hartnäckig jeder diplomatischen Lösung verweigert hatten.
Von
NOAM CHOMSKY *

* Professor am Massachusetts Center of Technology (MIT). Dieser Text ist ein Auszug aus dem Nachwort von Chomskys jüngstem Buch: "The New Military Humanism. Lessons from Kosovo" (Common Courage) 1999.

Das ganze Jahr 1998 über war das Kosovo eine ausgesprochen schreckliche Gegend gewesen. In diesem Jahr starben nach Angaben der Nato etwa 2 000 Menschen, in der Mehrzahl Albaner. Sie wurden Opfer eines erbitterten Kampfes, der im Februar mit Aktionen der UÇK begann - die von den USA als "Terrorismus" verurteilt wurden - und brutale Reaktionen der Serben zur Folge hatten
................

http://www.monde-diplomatique.de/pm/2000/03/17/a0219.text.name,askMYw8L2.n,8</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die kühne Behauptung von der Unausweichlichkeit des Kosovokrieges<br />
EIN JAHR DANACH - HINTERGRÜNDE EINES HUMANITÄREN UNTERNEHMENS<br />
IN der Nacht vom 23. auf den 24. März 1999 begann die Nato ihre Luftoffensive gegen Jugoslawien, die achtundsiebzig Tage andauerte. Das Eingreifen der Nato wurde als der erste &#8220;im Namen von Prinzipien und Werten&#8221; geführte Krieg der Menschheitsgeschichte gefeiert und hat bei Teilen der westlichen Intelligenzija überschwängliche Reaktionen ausgelöst. Doch ein Jahr nach Kriegsbeginn stellen sich viele Fragen: Wenn der um jeden Preis aufzuhaltende Völkermord an den Kosovo-Albanern gar keiner war, ging es dann den Vereinigten Staaten vielleicht darum, ihre Macht auf dem Balkan auszuweiten? Das würde erklären, warum sich die Alliierten im Vorfeld des Krieges hartnäckig jeder diplomatischen Lösung verweigert hatten.<br />
Von<br />
NOAM CHOMSKY *</p>
<p>* Professor am Massachusetts Center of Technology (MIT). Dieser Text ist ein Auszug aus dem Nachwort von Chomskys jüngstem Buch: &#8220;The New Military Humanism. Lessons from Kosovo&#8221; (Common Courage) 1999.</p>
<p>Das ganze Jahr 1998 über war das Kosovo eine ausgesprochen schreckliche Gegend gewesen. In diesem Jahr starben nach Angaben der Nato etwa 2 000 Menschen, in der Mehrzahl Albaner. Sie wurden Opfer eines erbitterten Kampfes, der im Februar mit Aktionen der UÇK begann - die von den USA als &#8220;Terrorismus&#8221; verurteilt wurden - und brutale Reaktionen der Serben zur Folge hatten<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/2000/03/17/a0219.text.name,askMYw8L2.n,8" rel="nofollow">http://www.monde-diplomatique.de/pm/2000/03/17/a0219.text.name,askMYw8L2.n,8</a></p>
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		<title>Von: CrniLabudovi</title>
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		<author>CrniLabudovi</author>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 12:09:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2010/02/07/joschka-fischer-und-w-petrisch-und-das-abgekartete-spiel-von-rambouillet-fur-den-kosovo-krieg/#comment-8863</guid>
		<description>In Albaniens TV, wird nun die Story verbreitet, das Wolfgang Petrisch, der Entdecker des Hashim Thaci, den Dick Marty Report, als von den Serben fabriziert bezeichnet. Ein angebliches Interview in Top Channel.

Trotzdem muss man fragen, wieweit Wolfgang Petrisch, festes Mitglied der Balkan Mafia ist, denn bei Joschka Fischer, Steinmeier, Joachim Rückers, Gernot Erler, Christoph Zöbel, ist historische die Sache bewiesen. Was für Profite machte damit Wolfgang Petrisch und wie kamen diese Kontakte zusammen?

Petric: Akuzat "Made in Serbia"
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Diese zeitung, der Albaner Mafia aus dem Preveso Tal, wo sowieso die Ober Verbrecher leben, als Knoten Punkt, für Frauen und Drogen nach Europa, kann man als richtige Quelle nicht ernst nehmen.

Volfang Petritsch: Raporti i Dick Mary misterioz !


Gjenevë/OKB, 21 dhjetor  (AIK-Presheva Jonë)

 

Ambasadori austriak për Agjencine Informative Kombëtare

"Presheva Jonë"
.....
http://www.preshevajone.com/web/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=296:volfang-petritsch-raporti-i-dick-mary-misterioz-&#038;catid=3:kosova</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Albaniens TV, wird nun die Story verbreitet, das Wolfgang Petrisch, der Entdecker des Hashim Thaci, den Dick Marty Report, als von den Serben fabriziert bezeichnet. Ein angebliches Interview in Top Channel.</p>
<p>Trotzdem muss man fragen, wieweit Wolfgang Petrisch, festes Mitglied der Balkan Mafia ist, denn bei Joschka Fischer, Steinmeier, Joachim Rückers, Gernot Erler, Christoph Zöbel, ist historische die Sache bewiesen. Was für Profite machte damit Wolfgang Petrisch und wie kamen diese Kontakte zusammen?</p>
<p>Petric: Akuzat &#8220;Made in Serbia&#8221;<br />
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<p>Diese zeitung, der Albaner Mafia aus dem Preveso Tal, wo sowieso die Ober Verbrecher leben, als Knoten Punkt, für Frauen und Drogen nach Europa, kann man als richtige Quelle nicht ernst nehmen.</p>
<p>Volfang Petritsch: Raporti i Dick Mary misterioz !</p>
<p>Gjenevë/OKB, 21 dhjetor  (AIK-Presheva Jonë)</p>
<p>Ambasadori austriak për Agjencine Informative Kombëtare</p>
<p>&#8220;Presheva Jonë&#8221;<br />
&#8230;..<br />
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		<title>Von: Lupo</title>
		<link>http://balkanblog.org/2010/02/07/joschka-fischer-und-w-petrisch-und-das-abgekartete-spiel-von-rambouillet-fur-den-kosovo-krieg/#comment-8115</link>
		<author>Lupo</author>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 04:15:31 +0000</pubDate>
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		<description>Die deutsche Außenpolitik hatte sich seit der Auflösung des Warschauer Pakts und dem Zusammenbruch der Sowjetunion Anfang der 1990er Jahre in dieser Richtung engagiert. Bereits 1991 trieb die Bundesregierung das Auseinanderbrechen Jugoslawiens voran, indem sie überstürzt die Unabhängigkeit Sloweniens und Kroatiens anerkannte. 1995 benutzte sie den Bosnienkrieg, um Auslandseinsätze der Bundeswehr unter dem Deckmantel angeblicher humanitärer Hilfe durchzusetzen. Bis heute bestimmen hochrangige Diplomaten aus Deutschland die Geschicke Bosnien-Herzegowinas entscheidend mit.

Der lange Atem Deutschlands bei der Unabhängigkeit des Kosovo

Zur selben Zeit rückte auch der Kosovo in den Fokus der deutschen Südosteuropapolitik. Als der serbische Ministerpräsident Slobodan Milosevic 1989 der Provinz Kosovo den Autonomiestatus aberkannte und kurz darauf das Parlament und die Regierung des Kosovo auflöste, bildete sich eine Untergrundregierung unter „Präsident“ Ibrahim Rugowa von der Demokratischen Liga des Kosovo (LDK). „Ministerpräsident“ wurde dessen Gefolgsmann Bujar Bukoshi. Die Regierung ging ins Exil und fand in Deutschland Unterschlupf, von wo ihr bereits zuvor politische Unterstützung zugeflossen war.

Albanien genoss Anfang der 1990er Jahre ebenfalls starke Zuwendung von Seiten der damals amtierenden Regierung Kohl. Sie mündete zum einen darin, dass Bundespräsident Roman Herzog 1995 in Tirana eine deutsch-albanische Grundlagenvereinbarung über „das Recht aller Völker zur freien Bestimmung ihres Schicksal“ unterzeichnete, die offensichtlich auf den Kosovo gemünzt war. Zum anderen wurde in Tirana ein Kontaktbüro des Bundesnachrichtendienstes eingerichtet, dessen wesentliche Aufgabe es war, eine Untergrundmiliz im Kosovo aufzubauen und logistische Hilfe zu leisten.

Das Geld dafür beschaffte Bujar Bukoshi, der wiederum in engem Kontakt mit dem damaligen Außenminister Klaus Kinkel (FDP) stand. Bukoshi hatte sich 1995 vom gewaltfreien Kurs Rugowas losgesagt und mit der Aufstellung der „Streitkräfte der Republik Kosovo“ (FARK) begonnen, die 1998 in die „Kosovo Befreiungsarmee“ (UCK) eingegliedert wurden.

Der Konflikt im Kosovo nahm an Intensität zu, nachdem die UCK 1996 Bombenanschläge in fünf serbischen Flüchtlingslagern verübt hatte. Die UCK wuchs mit deutscher und amerikanischer Hilfe schnell und versorgte sich über die Grenze mit Albanien mit Waffen und Ausrüstung. 1998 wurde der internationale Ruf nach einer Unterbindung der Waffenlieferungen immer lauter. Der albanische Ministerpräsident Fatos Nano bat schließlich die Nato um Hilfe bei der Kontrolle der Grenzregion zum Kosovo.

Die Entsendung von Nato-Kampftruppen nach Albanien hätte jedoch das Ende der UCK bedeutet und der deutschen Balkanpolitik einen schweren Schlag versetzt. Klaus Kinkel legte daher sein Veto ein und erklärte: „Natürlich muss man sich überlegen, ob man von der moralisch-ethischen Seite her die Kosovo-Albaner vom Kauf von Waffen zur Selbstverteidigung abhalten darf.“

Auch Verteidigungsminister Volker Rühe (CDU) vertrat bereits damals den Standpunkt, der später für die Bundesregierung handlungsleitend wurde, dass nämlich Milosevic ethnische Säuberungen im großen Stil betreibe und damit den bewaffneten Kampf der UCK legitimiere: „Das Problem Kosovo kann nicht gelöst werden, indem ich Truppen nach Albanien schicke, dort die Grenze zum Kosovo dicht mache und so das Geschäft des Herrn Milosevic betreibe.“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung enthüllte im März 2000, dass die UCK unter anderem von Deutschland weiter angestachelt wurde. Damit sollte eine humanitäre Krise heraufbeschworen werden, die die Nato zum Eingreifen zwingen würde. Die FAZ zitierte aus dem Generalbericht der Parlamentarischen Versammlung der Nato zur Kosovo-Krise: „Die serbischen Repressionen ließen in der Zeit von Oktober bis Dezember 1998 nach. Dagegen fehlte es an effektiven Maßnahmen zur Eindämmung der UCK, die weiterhin in den USA und Westeuropa – insbesondere Deutschland und der Schweiz – Spenden sammeln, Rekruten werben und Waffen über die albanische Grenze schmuggeln konnte. So nahmen die Angriffe der UCK auf serbische Sicherheitskräfte und Zivilisten ab Dezember 1998 stark zu.“

Auf der Konferenz von Rambouillet im Februar 1999 wurde der serbischen Regierung ein unannehmbares Ultimatum gestellt, das wesentlich von der amerikanischen Außenministerin Madeleine Albright und dem deutschen Außenminister Joschka Fischer durchgesetzt wurde. Fischer hatte zuvor dafür gesorgt, dass der Österreicher Wolfgang Petritsch für die EU die Verhandlungen in Rambouillet führte. Petritsch war nicht nur ein Hardliner gegenüber Serbien, er hatte auch beste Kontakte zur UCK und sorgte dafür, dass die UCK mit am Verhandlungstisch saß, vertreten durch Hashim Thaci. Mit diesem Schachzug wurde Thaci, der wegen Terroranschlägen gegen serbische Sicherheitskräfte gesucht und für Liquidationen an abtrünnigen UCK-Kämpfern verantwortlich gemacht wurde, der diplomatische Ritterschlag erteilt. Die deutsche Regierung hatte erreicht, dass die UCK zum bestimmenden Faktor im Kosovo wurde.

http://wsws.org/de/2008/feb2008/koso-f26.shtml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Außenpolitik hatte sich seit der Auflösung des Warschauer Pakts und dem Zusammenbruch der Sowjetunion Anfang der 1990er Jahre in dieser Richtung engagiert. Bereits 1991 trieb die Bundesregierung das Auseinanderbrechen Jugoslawiens voran, indem sie überstürzt die Unabhängigkeit Sloweniens und Kroatiens anerkannte. 1995 benutzte sie den Bosnienkrieg, um Auslandseinsätze der Bundeswehr unter dem Deckmantel angeblicher humanitärer Hilfe durchzusetzen. Bis heute bestimmen hochrangige Diplomaten aus Deutschland die Geschicke Bosnien-Herzegowinas entscheidend mit.</p>
<p>Der lange Atem Deutschlands bei der Unabhängigkeit des Kosovo</p>
<p>Zur selben Zeit rückte auch der Kosovo in den Fokus der deutschen Südosteuropapolitik. Als der serbische Ministerpräsident Slobodan Milosevic 1989 der Provinz Kosovo den Autonomiestatus aberkannte und kurz darauf das Parlament und die Regierung des Kosovo auflöste, bildete sich eine Untergrundregierung unter „Präsident“ Ibrahim Rugowa von der Demokratischen Liga des Kosovo (LDK). „Ministerpräsident“ wurde dessen Gefolgsmann Bujar Bukoshi. Die Regierung ging ins Exil und fand in Deutschland Unterschlupf, von wo ihr bereits zuvor politische Unterstützung zugeflossen war.</p>
<p>Albanien genoss Anfang der 1990er Jahre ebenfalls starke Zuwendung von Seiten der damals amtierenden Regierung Kohl. Sie mündete zum einen darin, dass Bundespräsident Roman Herzog 1995 in Tirana eine deutsch-albanische Grundlagenvereinbarung über „das Recht aller Völker zur freien Bestimmung ihres Schicksal“ unterzeichnete, die offensichtlich auf den Kosovo gemünzt war. Zum anderen wurde in Tirana ein Kontaktbüro des Bundesnachrichtendienstes eingerichtet, dessen wesentliche Aufgabe es war, eine Untergrundmiliz im Kosovo aufzubauen und logistische Hilfe zu leisten.</p>
<p>Das Geld dafür beschaffte Bujar Bukoshi, der wiederum in engem Kontakt mit dem damaligen Außenminister Klaus Kinkel (FDP) stand. Bukoshi hatte sich 1995 vom gewaltfreien Kurs Rugowas losgesagt und mit der Aufstellung der „Streitkräfte der Republik Kosovo“ (FARK) begonnen, die 1998 in die „Kosovo Befreiungsarmee“ (UCK) eingegliedert wurden.</p>
<p>Der Konflikt im Kosovo nahm an Intensität zu, nachdem die UCK 1996 Bombenanschläge in fünf serbischen Flüchtlingslagern verübt hatte. Die UCK wuchs mit deutscher und amerikanischer Hilfe schnell und versorgte sich über die Grenze mit Albanien mit Waffen und Ausrüstung. 1998 wurde der internationale Ruf nach einer Unterbindung der Waffenlieferungen immer lauter. Der albanische Ministerpräsident Fatos Nano bat schließlich die Nato um Hilfe bei der Kontrolle der Grenzregion zum Kosovo.</p>
<p>Die Entsendung von Nato-Kampftruppen nach Albanien hätte jedoch das Ende der UCK bedeutet und der deutschen Balkanpolitik einen schweren Schlag versetzt. Klaus Kinkel legte daher sein Veto ein und erklärte: „Natürlich muss man sich überlegen, ob man von der moralisch-ethischen Seite her die Kosovo-Albaner vom Kauf von Waffen zur Selbstverteidigung abhalten darf.“</p>
<p>Auch Verteidigungsminister Volker Rühe (CDU) vertrat bereits damals den Standpunkt, der später für die Bundesregierung handlungsleitend wurde, dass nämlich Milosevic ethnische Säuberungen im großen Stil betreibe und damit den bewaffneten Kampf der UCK legitimiere: „Das Problem Kosovo kann nicht gelöst werden, indem ich Truppen nach Albanien schicke, dort die Grenze zum Kosovo dicht mache und so das Geschäft des Herrn Milosevic betreibe.“</p>
<p>Die Frankfurter Allgemeine Zeitung enthüllte im März 2000, dass die UCK unter anderem von Deutschland weiter angestachelt wurde. Damit sollte eine humanitäre Krise heraufbeschworen werden, die die Nato zum Eingreifen zwingen würde. Die FAZ zitierte aus dem Generalbericht der Parlamentarischen Versammlung der Nato zur Kosovo-Krise: „Die serbischen Repressionen ließen in der Zeit von Oktober bis Dezember 1998 nach. Dagegen fehlte es an effektiven Maßnahmen zur Eindämmung der UCK, die weiterhin in den USA und Westeuropa – insbesondere Deutschland und der Schweiz – Spenden sammeln, Rekruten werben und Waffen über die albanische Grenze schmuggeln konnte. So nahmen die Angriffe der UCK auf serbische Sicherheitskräfte und Zivilisten ab Dezember 1998 stark zu.“</p>
<p>Auf der Konferenz von Rambouillet im Februar 1999 wurde der serbischen Regierung ein unannehmbares Ultimatum gestellt, das wesentlich von der amerikanischen Außenministerin Madeleine Albright und dem deutschen Außenminister Joschka Fischer durchgesetzt wurde. Fischer hatte zuvor dafür gesorgt, dass der Österreicher Wolfgang Petritsch für die EU die Verhandlungen in Rambouillet führte. Petritsch war nicht nur ein Hardliner gegenüber Serbien, er hatte auch beste Kontakte zur UCK und sorgte dafür, dass die UCK mit am Verhandlungstisch saß, vertreten durch Hashim Thaci. Mit diesem Schachzug wurde Thaci, der wegen Terroranschlägen gegen serbische Sicherheitskräfte gesucht und für Liquidationen an abtrünnigen UCK-Kämpfern verantwortlich gemacht wurde, der diplomatische Ritterschlag erteilt. Die deutsche Regierung hatte erreicht, dass die UCK zum bestimmenden Faktor im Kosovo wurde.</p>
<p><a href="http://wsws.org/de/2008/feb2008/koso-f26.shtml" rel="nofollow">http://wsws.org/de/2008/feb2008/koso-f26.shtml</a></p>
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		<title>Von: ctstmaser</title>
		<link>http://balkanblog.org/2010/02/07/joschka-fischer-und-w-petrisch-und-das-abgekartete-spiel-von-rambouillet-fur-den-kosovo-krieg/#comment-7835</link>
		<author>ctstmaser</author>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:11:22 +0000</pubDate>
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		<description>Berufs Verbrecher bis heute unter sich und nicht nur mit Holbrook und F.Kraniqi mit Wesley Clark, sondern natürlic der gesamte AACL  Mafia Murks mit Jo Biden, der sich in 2010 natürlich mit einem der berüchtigsten Mafia Bosse Albaniens trifft. Dashamir Tahiri und Jo Biden! Peinlicher gehts wirklich nicht mehr.

http://balkaninfo.wordpress.com/2010/07/22/vlore-mafia-boss-dashamir-tahiri-trifft-sich-mit-jo-biden-und-mit-dem-massenmorder-zani-caushi/

Heute wird das selbe Verbrecher System in Afghanistan aufgebaut von Holbrook.

http://cryptome.org/info/af-war-arch-1007/af-war-arch-10-073.htm</description>
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<p><a href="http://balkaninfo.wordpress.com/2010/07/22/vlore-mafia-boss-dashamir-tahiri-trifft-sich-mit-jo-biden-und-mit-dem-massenmorder-zani-caushi/" rel="nofollow">http://balkaninfo.wordpress.com/2010/07/22/vlore-mafia-boss-dashamir-tahiri-trifft-sich-mit-jo-biden-und-mit-dem-massenmorder-zani-caushi/</a></p>
<p>Heute wird das selbe Verbrecher System in Afghanistan aufgebaut von Holbrook.</p>
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