Schutz der Mafia in NRW durch Personalpolitik

Schutz der Mafia in NRW durch Personalpolitik
Schutz der MAfia in Deutschland durch Politik

Herr Oettinger sitzt jetzt in der EU-Kommission.

Heute erschien in der FR die Übersetzung einer Rede, die Roberto Scarpinato am 5.2. auf einer Konferenz in Karlsruhe gehalten hat. Zitat: „Die Auswüchse der Wirtschaftskriminalität in den Chefetagen der internationalen Konzerne, die die Weltwirtschaft bestimmen, verursachen weit größere und schwerer zu behebende Schäden als andere Verbrechen“. Das ist eine äußerst lesenswerte Rede. Albrecht Müller

Unter Linken gilt derartiges gedankengut als „igitt“.  Wirtschaftsbossen und Politikern  Kriminalität anzudenken, ist niveaulos und überaus verschwörungstheoretisch. Und so schläft die Linke weiter und weiter. Da man diese Grundhaltung der deutschen Linken kennt, lässt sich ihr auch ein X für ein U vormachen. Die Klaviatur der Methoden ist einfach zu bedienen.


Wir sollten den Mut haben, diese Produkte, ihre Händler, Konstrukteure und Lobbyisten zu kriminalisieren. Wir sollten Kreditderivate strafrechtlich auf die gleiche Stufe stellen mit Betrug, Steuerhinterziehung, Einbruch oder Bestechung“
Töne, die man in der Financial Times zunächst eher nicht vermuten würde.Video: Wolfgang Hetzer „Logik der Mafia“ – über die Geldwäsche per Derivate.

Mafia- Nein Danke

Oettingers Freunde:
Ein enger Freund Oettingers, der einige tausend Mark an die CDU gespendet hatte. Obwohl der Wirt 1999 in Italien freigesprochen wurde, steht sein Name in einem ganz und gar unpoetischen Schrifttum: im aktuellen, Ende 2008 verfassten Mafia-Bericht des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) – als mutmaßliches Mitglied eines Clans der kalabresischen Mafia-Organisation Ndrangheta. Vor vier Jahren, so geht aus den vertraulichen Akten hervor, schauten Ermittler diskret zu, als der Gastronom sich nahe Stuttgart mit einem sizilianischen Mitglied der ehrenwerten Gesellschaft getroffen haben soll.

Wieder andere glauben eher an eine politisch motivierte „Tabula rasa“, ein Aufräumen mit der Ära des Ministerpräsidenten Günther Oettinger, der sich der Bank eng verbunden fühlte
Capo: Wir sind da, wo das Geld fließt. In Deutschland fühlen wir uns besonders wohl, weil man dort noch Respekt voreinander hat.

SPIEGEL ONLINE: Stehen auch deutsche Politiker auf Ihrer Gehaltsliste?

Capo: Wenn es nicht so wäre, wären wir nicht da. Das große Geld lässt sich nur verdienen, wenn die Politik mitmacht.

Wie  das KSK, das THW und die Abu Dhabi-Connection in die rRgierung kommt? Über Herrn  Fuchtel aus Calw.
Die Kompetenz des Herrn Guttenberg

Ausweislich der Auskunftei „Creditreform“ trat Karl-Theodor zu Guttenberg in der Münchener Guttenberg GmbH in Erscheinung. Sie hatte „ca. drei Beschäftigte“, hatte den Unternehmenszweck „Verwaltung eigenen Vermögens“ und wurde 2004 aufgelöst.
Aber gut gegelt, die Haare. Mutti Kanzlerettes  schicker Schwiegersohn.

mehr 863
http://www.medienanalyse-international.de/mafia.html

GRECO Europarat Report beleuchtet die Politische Korruption in Deutschland im Verbund mit der Justiz

http://balkanblog.org/2010/02/02/europarat-greco-bericht-uber-die-bananen-republik-deutschland/

Der Geopolitiker: Deutschland mit einer Politiker Mafia Justiz

Bananen Republik Deutschland mit einer Politiker Mafia Justiz Teil II

Das Thema Deutsche Staatsbanken, zeigt heute wo Deutschland steht mit einer vollkommen korrupten Politiker Kaste, wo Milliarden in dem Sümpfen hoch krimineller Staatsbänker verschwinden.

http://balkanblog.org/2009/12/09/bananen-republik-deutschland-mit-einer-politiker-mafia-justiz-teil-ii/

Die Mafia in der globalen Welt

Schurkenwirtschaft

Globaler Kapitalismus

+Globaler Kapitalismus (Bild: rtr)

 

Im dritten Jahrtausend sehen wir uns mit einem globalen Virus konfrontiert, das droht, die demokratischen Nationen schleichend von innen heraus zu zerstören: Die Rede ist vom transnational organisierten Verbrechen. Die Weltöffentlichkeit und auch die Politiker vieler Länder sind sich noch nicht im Klaren darüber, welche Gefahr von diesem tödlichen Virus wirklich ausgeht. Man denkt immer noch, dass das organisierte Verbrechen von einer Minderheit bestimmt wird, die in einer kriminellen Unterwelt lebt und keinerlei Berührungspunkte mit der Welt und dem Leben der ehrlichen Bevölkerung hat.

 

 

Die Auswüchse der Wirtschaftskriminalität in den Chefetagen der internationalen Konzerne, die die Weltwirtschaft bestimmen, verursachen weit größere und schwerer zu behebende Schäden als andere Verbrechen. Nach dem plötzlichen Zusammenbruch der Sowjetunion wollte die dortige Bevölkerung unbedingt Teil des globalen Kapitalismus werden, hatte aber kein politisches Gegenkonzept zur alten Planwirtschaft. Dadurch fielen Millionen von Bürgern der ehemaligen Sowjetunion in Armut und Anarchie. Die Reihen der „neuen Armen“ wurden verstärkt durch die „alten Armen“ der Entwicklungsländer, die unerwartet in die globale Marktwirtschaft einbezogen wurden.

 

Roberto Scarpinato

Von

Zur Person

Roberto Scarpinato, geboren 1952 in Caltanissetta, Sizilien, ist leitender Oberstaatsanwalt der Anti-Mafia-Direktion Palermo. Am Freitag hielt er unter massivem Polizeischutz in Karlsruhe einen Vortrag: „Organisiertes Verbrechen – die Kriminalität im 3. Jahrtausend“.

Der Vortrag gehörte zu den dreitägigen 14. Karlsruher Gesprächen, veranstaltet vom Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale. Thema: „Organisierte Kriminalität – Schattenseiten der Globalisierung“. Unter den mehr als ein Dutzend Referenten war auch der Chef der Anti-Mafia-Organisation der Polizei von Hongkong. (fr)

 

Aus http://www.fr-online.de

 

Copyright © FR-online.de 2010
Dokument erstellt am 07.02.2010 um 16:33:06 Uhr

HRW: über den Rassisten Staat Kosovo

 

Slow Progress on Rights in Kosovo

 

by

Benjamin Ward

Published in:

The European Voice

February 24, 2010

 

 

 

Ben_Ward_web.jpg

Ben Ward, associate director Europe and Central Asia

Related Materials:

 

Kosovo: Returning to Danger

Kosovo: Poisoned by Lead

Related Features:

Kosovo: Poisoned by Lead

When Kosovo declared independence in February 2008, there was optimism that after almost a decade of drift, greater self-government and a newly energized international presence led by the EU might finally move it in the right direction.

Two years on, there is not much to celebrate.  Despite its new authority, the government in Pristina tends either to gloss over Kosovo’s human rights failings or to blame international agencies for the problems. The rule of law remains weak, despite some efforts by the EU police and justice mission. And the overall picture for Kosovo’s already vulnerable Roma, Ashkali and Egyptian minorities seems to be getting worse, not better.

After a slow start (complicated by wrangling with member states, Serbia and the UN alike) the EU police and justice mission (EULEX) has made some positive steps, including setting up a mechanism to review any allegations of human rights abuse against it. EULEX has also sent some encouraging signals on accountability for war crimes, an issue on which Kosovo lags years behind other parts of the Balkans. It opened  an investigation, for example, into the fate of 400 missing people, mostly Serbs, who were allegedly transferred in 1999 to detention facilities in Albania by the rebel Kosovo Liberation Army.

But the rule of law remains weak. The government in Pristina continues to dismiss the alleged 1999 transfers rather than investigating them. There has been little progress in bringing to justice those most responsible for anti-minority riots in 2004, a litmus test for the justice system. And the lack of a war crimes strategy has hampered efforts to identify the highest-priority cases among the hundreds of files the EU inherited from the UN.

…………………..

http://www.hrw.org/en/news/2010/02/24/slow-progress-rights-kosovo

Mafiöse Umtriebe in Bulgarien und Normal Zustand

Sofia

© EPA

Der türkische Parteichef sollte von einem Mitarbeiter umgebracht werden. Stattdessen soll er ich selbst erschossen haben.

Der persönliche Sekretär des Vorsitzenden der türkischen Minderheitenpartei DPS in Bulgarien, Achmed Dogan, sollte angeblich seinen Chef für den bulgarischen Geheimdienst umbringen. Dies berichtete der Sprecher der Partei, Kamen Kostadinow, gegenüber dem Fernsehsender bTV. Stattdessen habe Achmed Emin sich allerdings selbst getötet.

Mafiöse Umtriebe
Nach Angaben Kostadinows wurde Emin vom kürzlich wegen mafiöser Umtriebe verhafteten Geheimdienstoffizier Alexej Petrow erpresst, um Dogan zu bespitzeln und sogar zu ermorden. Stattdessen erschoss sich Emin vor dem Büro seines Chefs selbst. Der Chef des bulgarischen Inlandsgeheimdienstes, Zwetlin Jowtschew, beteuert allerdings, Emin sein nie Agent der Behörde gewesen.

Kurz nach der Verhaftung Petrows kommentierte Premier Bojko Borissow, dass für ihn als Ex-Polizisten im mit der Feststellung Selbstmord abgeschlossenen Fall Emin zu viele Ungereimtheiten vorhanden seien. Er forderte die Staatsanwaltschaft auf, den Fall erneut aufzurollen. Das löste eine Reihe von Vermutungen aus.

Korruption
Der frühere Vizevorsitzende der DPS, Ossman Oktaj, erklärte in einem Interview gegenüber dem Nationalfernsehen BNT1, dass Emins Tod vielmehr Ergebnis einer Geheimfahndung gegen die Korruption in der Reihen der DPS gewesen sei. Laut Oktaj war Emin Hauptperson in den Korruptionsumtrieben seines Chefs Dogan und hatte bei dubiosen Geschäften eine Vermittlerrolle gespielt zwischen Dogan und Ministern sowie hohen Beamten. Oktaj schließt daher eher auf Mord.

http://www.oe24.at/welt/Moerderischer-Agentenkrimi-in-Bulgarien-0652482.ece

Was für ein Witz: Selber erschossen?

Bulgarien

Verbrecher im Ministerium des Innern

Seit zwei Monaten halten Innenministerium und Staatsanwaltschaft die bulgarische Bevölkerung mit groß angelegten Verhaftungsaktionen in Atem. Diese tragen von Innenminister Zvetan Zvetanov mit Bedacht ausgewählte Namen und werden zumeist dokumentiert von polizeieigenen Kamerateams.

 

…………..

 

http://www.tagesspiegel.de

Is US-Albanian Mafia Lobby Sponsoring ”Freedom Fighters” Next Door?

Is Albania Sponsoring ”Freedom Fighters” Next Door?

11/9/2003 (Balkanalysis.com)In 1998, when NATO’s war on Yugoslavia was first being organized, secret camps were set up in northern Albania. There, British and American forces trained the rag-tag fighters of the Kosovo Liberation Army (KLA). The two countries openly armed, supplied and supported the KLA during the war against Milosevic, using the paramilitary group as NATO’s ground troops.

A New Question

All of this is fact. Albania’s army also directly trained the KLA. After all, if the West said it was OK, then there was nothing to be embarrassed about. However, once the fallout from Kosovo registered and Macedonia was destabilized by the renamed militants of the NLA (National Liberation Army) in 2001, Tirana changed its tune. It officially deplored the violence and denied having anything to do with sponsoring the rebels.However, at the same time “all contact stopped” between the intelligence services of the two countries, according to one informed Macedonian source. Clearly, Albania was not entirely pleased with beleaguered Macedonia’s attempts at self-defense.

Since then, the Albanian government has gone to great lengths to boost economic and defense cooperation with Macedonia, under the rubric of NATO enlargement and participations in joint ventures along the east-west Corridor 8, such as prospective railroad lines and oil pipelines. Albania is clearly looking for a new lease on life and deliverance from the economic dark ages that afflict most citizens who aren’t super-rich politicos or gangsters………………………..

Tirana Cracks Down: One Arrested, Another Indicted

In July, the Albanian government arrested one Gafurr Adili, leader of the Front of Albanian National Unity (FBKSH). This diaspora-based group claims to be the political wing of the AKSH (or ANA, Albanian National Army), active since 2001 in Kosovo and Macedonia. The group’s stated goal is to gather all “Albanian lands” into one majestic 19th century nation-state, by waging war with the “Slav colonizers,” Greeks, and whoever else gets in their way.

Simultaneously, the Swiss banned Adili from living in their country. Stated the BBC, “…until now he has enjoyed refugee status ¬ñ though it appears that he is not actually barred from visiting Switzerland where members of his family live.” Such ambivalent restrictions are completely characteristic of the West’s schizophrenic, lax treatment of Albanian militants since even before 2001.

On 8 October, a second arrest warrant was lodged for the leader of Albania’s right-wing Party of National Unity, Idajet Beqiri. A high profile FBKSH leader, Beqiri is accused of “incitement and support for the extremist group.”

Since last spring’s attack on a bridge near Mitrovica, which proved that Kosovo Protection Corps staff members were moonlighting for the AKSH, the group has been deemed a “terrorist” one by Balkan and Western governments alike. Reports in the Economist and elsewhere described it as being run by increasingly desperate criminals and KLA veterans impatient with UNMIK’s rule in Kosovo. This year’s more concerted crackdowns by KFOR on smuggling, as well as similar revived efforts by Macedonian authorities, have also angered the militants. Averred the Economist on 12 September:

“…the AKSH represents few ethnic-Albanians. Its core consists of some 50-70 cigarette smugglers drawn from both sides of the border with Kosovo. Their latest violence has been largely prompted by their desire to stop Macedonia’s police from shutting down their smuggling routes and putting them behind bars. Hisni Shaqiri, an ethnic-Albanian MP in Skopje who is trying to help keep the peace between Macedonia’s Albanians and Slavs, describes Avdil Jakupi, the AKSH’s “divisional commander” known as Chakala, as a “mental patient and heroin addict”. A British brigadier advising the Macedonian government on defence calls the AKSH “criminals flying a political flag of convenience in the hope of finding legitimacy.”

……………..

Tirana Cracks Down: One Arrested, Another Indicted

In July, the Albanian government arrested one Gafurr Adili, leader of the Front of Albanian National Unity (FBKSH). This diaspora-based group claims to be the political wing of the AKSH (or ANA, Albanian National Army), active since 2001 in Kosovo and Macedonia. The group’s stated goal is to gather all “Albanian lands” into one majestic 19th century nation-state, by waging war with the “Slav colonizers,” Greeks, and whoever else gets in their way.

Simultaneously, the Swiss banned Adili from living in their country. Stated the BBC, “…until now he has enjoyed refugee status ¬ñ though it appears that he is not actually barred from visiting Switzerland where members of his family live.” Such ambivalent restrictions are completely characteristic of the West’s schizophrenic, lax treatment of Albanian militants since even before 2001.

Idajet Beqiri

On 8 October, a second arrest warrant was lodged for the leader of Albania’s right-wing Party of National Unity, Idajet Beqiri. A high profile FBKSH leader, Beqiri is accused of “incitement and support for the extremist group.”

Since last spring’s attack on a bridge near Mitrovica, which proved that Kosovo Protection Corps staff members were moonlighting for the AKSH, the group has been deemed a “terrorist” one by Balkan and Western governments alike. Reports in the Economist and elsewhere described it as being run by increasingly desperate criminals and KLA veterans impatient with UNMIK’s rule in Kosovo. This year’s more concerted crackdowns by KFOR on smuggling, as well as similar revived efforts by Macedonian authorities, have also angered the militants. Averred the Economist on 12 September:

“…the AKSH represents few ethnic-Albanians. Its core consists of some 50-70 cigarette smugglers drawn from both sides of the border with Kosovo. Their latest violence has been largely prompted by their desire to stop Macedonia’s police from shutting down their smuggling routes and putting them behind bars. Hisni Shaqiri, an ethnic-Albanian MP in Skopje who is trying to help keep the peace between Macedonia’s Albanians and Slavs, describes Avdil Jakupi, the AKSH’s “divisional commander” known as Chakala, as a “mental patient and heroin addict”. A British brigadier advising the Macedonian government on defence calls the AKSH “criminals flying a political flag of convenience in the hope of finding legitimacy.”

……………………..It is highly likely that American diaspora funding is being organized by the same congressional lobby groups and

AACL, Josef DioGuardio Mafiso  is Member since 1979 Knight of Malteserordens.

that funded the last two wars, and which retain strong links with former KLA leaders. The fact that Mr. Beqiri was invited one month ago to advertise his views in front of the International Crisis Group in Brussels cannot be reassuring either!

……………………………

 http://www.balkanalysis.com

US Schatzamt
Treasury Designates Bin Laden, Qadi Associate

The U.S. Department of the Treasury today designated Dr. Abdul Latif Saleh pursuant to Executive Order 13224 for providing support to Usama bin Laden and al Qaida……………….

http://www.ustreas.gov/press/releases/js2727.htm
9 Both Abdul Latif Saleh and Yasin Al-Qadi were represented in court by Idayet Beqiri, political secretary of the “Front of Albanian National Unity” (FBKSh).

http://www.terrorfinance.org

Balkan: The conflict that could’ve been averted

 

 General Lewis MacKenzie

NATO War Crimes and links to Al Qaeda confirmed former UN Commander in the Balkans

We bombed the wrong side?
by Lewis MacKenzie

National Post, 6 April 2004
www.globalresearch.ca 11 April 2004

The URL of this article is: http://globalresearch.ca/articles/MAC404A.html

Five years ago our television screens were dominated by pictures of Kosovo-Albanian refugees escaping across Kosovo’s borders to the sanctuaries of Macedonia and Albania. Shrill reports indicated that Slobodan Milosevic’s security forces were conducting a campaign of genocide and that at least 100,000 Kosovo-Albanians had been exterminated and buried in mass graves throughout the Serbian province. NATO sprung into action and, in spite of the fact no member nation of the alliance was threatened, commenced bombing not only Kosovo, but the infrastructure and population of Serbia itself — without the authorizing United Nations resolution so revered by Canadian leadership, past and present.

Those of us who warned that the West was being sucked in on the side of an extremist, militant, Kosovo-Albanian independence movement were dismissed as appeasers. The fact that the lead organization spearheading the fight for independence, the Kosovo Liberation Army (KLA), was universally designated a terrorist organization and known to be receiving support from Osama bin Laden’s al-Qaeda was conveniently ignored.
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http://www.globalresearch.ca/articles/MAC404A.html

The conflict that could’ve been averted

Wednesday 02 December 2009

 

The trial of Radovan Karadzic in The Hague, which has been stalled by the former Bosnian Serb leader’s refusal to show up in court, is likely to be used by the West to justify NATO’s current policy of „humanitarian intervention.“

At a time when the NATO-led operation in Afghanistan is becoming increasingly unpopular in countries which have committed troops to this theatre of war, Western officials are likely to propagate the generally accepted notion – created by Western governments to cover up the real, geo-political motives for their involvement in the Yugoslav civil war – that it was NATO intervention which ended the Bosnian war and put an end to Karadzic’s „genocidal policies.“

However, as the case of Iraq has shown, the West has no compunction in fabricating a story for its own self-gain.

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http://www.morningstaronline.co.uk/index.php/news/content/view/full/84005

http://de-construct.net/e-zine/wp-content/uploads/2009/12/time-front-300x395.jpg

Srebrenica: Victims of execution or fighters killed in battle?

In my battalion, out of 320 soldiers, 280 died during the war. What did we fight for? I know that they are now trying to humiliate people from Srebrenica and spread rumors that we supposedly did not fight and were slain while running away from Srebrenica. No one can deny that in the Srebrenica municipality there are 2,000 buried fighters. No one can deny that we set up a large free territory. However, without assistance from outside we could not hold out for long surrounded by the enemy. You can write that I absolutely support the statement by Hakija Meholjic that we were betrayed.

Former Bosnian Muslim commander Nesib Buric, in a statement to Sarajevo daily „Dani“, January 18, 1999

“Srebrenica Massacre” Invented by Bill Clinton and Alija Izetbegović

Aug 12th, 2009 | By De-Construct.net | In Bosnia, Earlier, Interview

Alleged Srebrenica victims arrive to Tuzla
5,000 of alleged Srebrenica victims arrived to Tuzla after Bosnian Serb Army took over the enclave from which Naser Orić’s forces were ravaging surrounding Serbian villages since 1992

Srebrenica — Neither Massacre, Nor Genocide

“After 14 years of investigating events that took place in Srebrenica in 1995 I can attest there was no genocide over Muslims in that enclave — the myth about the massacre of Muslims was invented by the late Bosnian Muslim war leader Alija Izetbegović and then-U.S. president Bill Clinton,” Swiss researcher Alexander Dorin, author of the book Srebrenica — The History of Salon Racism (Srebrenica — die Geschichte eines salonfahigen Rassismus) told Belgrade daily Press in an exclusive interview.

He added that, contrary to the popular mythology still dominating Western mainstream media, Muslims who lost their lives in Srebrenica were grown men rather than “boys”, and have been gunned down while fighting against the Bosnian Serb Army. Which, as he points out, can in no way be equated with a massacre, let alone “genocide”.

…………………………..

http://de-construct.net/e-zine/?p=7165

Humane Transfer of Population

Dani, Sarajevo, Bosnia-Hercegovina, January 18 1999

by Hasan Hadzic Most of us, mothers and wives of Srebrenica shehids [martyr for Islam], wanted to mark the third anniversary of the tragedy with another large and dignified demonstration. We wanted to urge the world public with our tears to finally do something to shed some light on the fate of the missing. However, the authorities in Sarajevo forced us to perform a collective dzenaza [Islamic burial rite] in Staric near Kladanj. If they wanted to remove us from Tuzla or Sarajevo at any cost, why wasn’t the dzenaza performed in Baljkovica, in the Sapna municipality, where the Serb lines were broken and where, after the breach had been closed, about three thousand men died. Izetbegovic’s team had in all of that full support from Srebrenica mayor Malkic. Malkic will be rewarded with new privileges for his good services. Nobody cares that the people from Srebrenica were in minority at the dzenaza and that we experienced the ceremony as an attempt of our authorities to once for all sweep the Srebrenica tragedy under a carpet.“

……………………

http://www.ex-yupress.com/dani/dani6.html

Die wahren Hintergründe von Srebrenica

5. März 2007 ZeitFragen – Wochenzeitung für freie Meinungsbildung, …. *Generalmajor Lewis McKenzie war der erste Kommandant der Uno-Friedenstruppe in

www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1600

Angela Merkel, macht sich wieder mal lächerlich, mit ihrer Iran Politik

 Nach Georgien und der Irak Geschichte 2002-03, macht sich Frau Merkel halt erneut lächerlich, wenn man verschärfte Sanktionen forderte gegen den Iran. Ihr „Super Berater“Eckhardt von Klaeden, ist noch Niveau- und Hirn loser als der Vorgänger Friedbert Pflüger, der nur den Georg Soros Zirkeln, wie dem ICG nachplabberte.

Der Krieg ist abgesagt: US-Regierung keine verschärften Sanktionen gegen Iran

Von petrapez | 26.Februar 2010 um 2:34 Uhr

 

Russland und China sind sich einig, dass Diplomatie der bessere Weg ist, die USA nun auch, um keine Niederlage auf der nächsten Sitzung des Weltsicherheitsrates zu kassieren.

Die Regierung in Washington hat beschlossen, keine weiteren Sanktionen gegen die Regierung in Teheran zu beschliessen.

Als Begründung wird angegeben, dass man mit dieser Härte nur unnötigerweise das iranische Volk treffen und dass das nicht im Sinne der USA liegen würde. Weiterlesen

Der Sprecher des US-Aussenministeriums teilte nach Angaben von Reuters mit

“Es ist nicht unsere Absicht, lähmende Sanktionen zu verhängen, die einen erheblichen Einfluss auf die iranische Bevölkerung haben würden. Unsere eigentliche Absicht ist es, Wege zu finden, um Druck auf die Regierung auszuüben, während wir den Schutz der Menschen bewahren wollen.”

Einige Analysten gehen davon aus, dass Sanktionen im Energiebereich kontraproduktiv seien, da sie die Bevölkerung gegen die USA aufbringen und somit die Regierung Mahmoud Ahmadinejads stärken, die Gegner hingegen schwächen würden. (1)

Die Regierung Obamas will wahrscheinlich auch verhindern, bei der nächsten Sitzung des Weltsicherheitsrates eine Niederlage gegen China und Russland zu erleiden.

Wenn Komiker und Ja-Sager, mit Null Ahnung halt diese Politik Zirkel nur gründen, geht es auch gründlich schief.

Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ?! Für wen und welche Politik 

Die EU hat keine Politiker, sondern nur Dumm Schwätzer und Lobbyisten 

Faschistische Kriegs Treiber im Solde der NeoCons und des CIA: Die Atlantik Brücke e.V. 

Die Initiatoren des Krieges gegen Jugoslawien sitzen in Bonn – Berlin 

Die Beamteten Verbrecher des Auswärtigen Amtes ( 1 2 3) 

Die Montenegrinische Mafia, ist verantwortlich für den Mord an Ivo Pukanic

“Tobacco mafia behind Pukanić murder”
25 February 2010 | 14:16 | Source: Tanjug
ZAGREB — The Montenegrin tobacco mafia is behind the murder of Croat journalist and publisher Ivo Pukanić, Montenegrin businessman Ratko Knežević said.

Knežević testifies in Zagreb today (Beta)
Knežević testifies in Zagreb today (Beta)

He was testifying at the murder trial in Zagreb on Thursday, saying that Stanko Subotić, aka Cane, and Montenegrin Prime Minister Milo Đukanović were behind the crime.

“The tobacco mafia started threatening Pukanić right after he published the first articles on Montenegro’s state-sanctioned cigarette smuggling in the discontinued daily Rebulika,” Knežević said in his testimony before the Zagreb District Court.

He added that the threats continued with Pukanić’s writings in the weekly Nacional, and that the first assassination plans were foiled by secret services of several countries in 2002.

Knežević also claims that Pukanić told him he was offered money to stop covering the topic – first two, and then five million euros.

“That is the mafia way – first they threaten, then bribe, then kill,” the witness said, stating that he was threatened not only by those close to Subotić, but also by Subotić himself on two occasions over the phone, and that the threats were at first veiled and later direct.

“Based on Pukanić’s discoveries, European investigators identified Montenegrin Prime Minister Milo Đukanović, who used cigarette smuggling to fill a parallel state budget which was under his direct control and intended for buying election votes at EUR 50 to 100 per vote,***” Knežević said.

Knežević is a former close ally of Đukanović, and was for a period of time in the 1990s posted in Washington, as head of Montenegro’s trade mission there.

Pukanić died, along with another victim, when a car bomb exploded in Zagreb in the fall of 2008.

http://www.b92.net/

Mafiaboss des Mordes an Pukanic angeklagt – Moj Bec – News – vienna.at

28. Okt. 2009 Der Belgrader Mafiaboss Sreten Jocic alias Joca Amsterdam ist am Montag zusammen mit zwei weiteren Personen des Mordes an dem kroatischen

Mutmaßlicher Mörder des kroatischen Journalisten Ivo Pukanic kommt vor Gericht

Montag, Januar 25th, 2010

Zeljko M., ein ehemaliger Angehöriger der serbischen Polizei-Sondereinheit “Rote Barette”,
welcher zusammen mit fünf weiteren Personen des Mordes an dem
kroatischen Journalisten Ivo Pukanic und dessen Mitarbeiter Niko Franjic angeklagt wurde,
kommt nun in Zagreb vor Gericht.
Im Oktober 2008 wurde der Journalist und sein Mitarbeiter durch ein Auto-Bomben-Attentat
in Zagreb getötet.

Quelle: Der Standard.at

*** Die gekaufte Unabhängigkeit, weil Allbright und Steinmeier unbedingt noch einen Mini Staat brauchte in Europa, der unter Mafia Kontrolle steht, wie aktuell der Fall Saric zeigt, wo man Saric einfach wieder auf freien Fuss setzte, weil er einer der reichsten Drogen Barone von Montenegro ist. Das erfolgreiche Unabhängigkeits Referendum mit dem Segen von Steinmeier kostete also nur unter 500.000 € für die Monte Mafia, weil man ja mit ca. 5.000 Stimmen gewann.

Dies auch zu den aktuellen Attentat auf den Oppositions Führer Medojevic! Ob dieser Herr Medojevic, aber als Oppositions Führer seriös ist, sei dahin gestellt, denn er gehört zur Balkan Bande des Georg Soros und Steinmeiers.

Schatten Gestalt Branislav Micunovic ist nun in Montenegro in Attentate verwickelt!

Montenegros Club und Drogen Business Leute: Der Club Maximus in Kotor als Drehscheibe der Drogen

Und wieder einmal Nichts Neues aus dem Sued Balkan, wo Nachtclubs, sogenannten Business Leute, Sport und Politik eine Einheit bilden.

In einer Internationalen Operation, hat man ueber 2 Tonnen Kokain auf dem Atlantik dieser sogeannten Geschaeftsleute beschlagnahmt. Es erinnert an die Gruppe um Sokol Kociu und Ferdinand Durda (Deutsche Ehefrauen), welche in Haft sitzen mit der selben Methode und einem eigenen Frachtschiff, was mit 8 Tonnen Kokain nach Albanien in 2001 aufgebracht wurde. Schon damals war die Verbindung zur Albanischen Politik gut bekannt, weswegen kriminelle Politiker und Deutsche Lobbisten wie der DAW, diese Leute mit Visas foederte und gezielt Verbrecher Verbindungen zum Drogen Handel aufbauten…

aus Balkanblog

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Montenegro: Cocaine Handelsweg im Balkan

Oligarchen

Die Bosse vom Balkan

Von unserem Mitarbeiter in Belgrad
4. Teil: Der Bruder fürs Grobe

 

Der Bruder fürs Grobe

Wer mag Djukanovic da verdenken, dass er sich vermutlich einen lukrativen Zusatzverdienst im Zigarettenschmuggel suchen musste. Obwohl in Italien Ermittlungsverfahren wegen des Schmuggelverdachts gegen ihn liefen, konnte er eine Verurteilung bisher immer verhindern. Beobachter vermuten eine Geheimvereinbarung zwischen dem Jugoslawien-Tribunal und Djukanovic, bei dem Zeugenaussagen gegen Ermittlungen getauscht wurden.

Auch der kürzlich erfolgte Rücktritt Djukanovics von allen politischen Ämtern wird in diesem Zusammenhang gesehen. Als einer der wichtigsten Verbündeten im Zigarettenschmuggel gilt der Serbe mit kroatischem Pass, Stanko Subotic Cane, dessen Vermögen laut der kroatischen Tageszeitung „Nacional“ auf rund 400 Millionen Euro geschätzt wird. Er gilt als einer der wichtigsten Mafiabosse des gesamten Balkans.

Allerdings schaffte es Milo Djukanovic auch, seinen Bruder Aco Djukanovic als den Mann für das Grobe, von dem er sich distanzierte, und sich selbst als den Saubermann aufzubauen. Aco wird von Menschenhandel bis Auftragsmorden so ziemlich alles nachgesagt, was denkbar ist.

Schädelbasisbruch beim Oppositionspolitiker

Im Kartenspielerjargon gesprochen, ist er sicher der schwarze Peter unter den Balkan-Bossen. Er besitzt Banken, Bergwerke, Immobilien – und hat weitere Anlagen in Montenegro. Mit seiner Atlas Mont Gruppe gilt Dusko Knesevic als einer der wichtigsten dunklen Geschäftsfreunde der Djukanovics in Montenegro, besonders im Finanzsektor, der als Platzhalter im Namen der Brüder Banken und andere Firmen aufkauft…………………….
http://www.manager-magazin.deaus Balkan Spezial

http://www.b92.net/

Mafiaboss des Mordes an Pukanic angeklagt – Moj Bec – News – vienna.at

28. Okt. 2009 Der Belgrader Mafiaboss Sreten Jocic alias Joca Amsterdam ist am Montag zusammen mit zwei weiteren Personen des Mordes an dem kroatischen

Mutmaßlicher Mörder des kroatischen Journalisten Ivo Pukanic kommt vor Gericht

Montag, Januar 25th, 2010

Zeljko M., ein ehemaliger Angehöriger der serbischen Polizei-Sondereinheit “Rote Barette”,
welcher zusammen mit fünf weiteren Personen des Mordes an dem
kroatischen Journalisten Ivo Pukanic und dessen Mitarbeiter Niko Franjic angeklagt wurde,
kommt nun in Zagreb vor Gericht.
Im Oktober 2008 wurde der Journalist und sein Mitarbeiter durch ein Auto-Bomben-Attentat
in Zagreb getötet.

Quelle: Der Standard.at

*** Die gekaufte Unabhängigkeit, weil Allbright und Steinmeier unbedingt noch einen Mini Staat brauchte in Europa, der unter Mafia Kontrolle steht, wie aktuell der Fall Saric zeigt, wo man Saric einfach wieder auf freien Fuss setzte, weil er einer der reichsten Drogen Barone von Montenegro ist. Das erfolgreiche Unabhängigkeits Referendum mit dem Segen von Steinmeier kostete also nur unter 500.000 € für die Monte Mafia, weil man ja mit ca. 5.000 Stimmen gewann.

Dies auch zu den aktuellen Attentat auf den Oppositions Führer Medojevic! Ob dieser Herr Medojevic, aber als Oppositions Führer seriös ist, sei dahin gestellt, denn er gehört zur Balkan Bande des Georg Soros und Steinmeiers.

Schatten Gestalt Branislav Micunovic ist nun in Montenegro in Attentate verwickelt!

Montenegros Club und Drogen Business Leute: Der Club Maximus in Kotor als Drehscheibe der Drogen

Und wieder einmal Nichts Neues aus dem Sued Balkan, wo Nachtclubs, sogenannten Business Leute, Sport und Politik eine Einheit bilden.

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Darko Saric, mit 1 Milliarde € Drogen Umsatz im Jahr eine Monte Prominenz und nun auf der Flucht.

In einer Internationalen Operation, hat man ueber 2 Tonnen Kokain auf dem Atlantik dieser sogeannten Geschaeftsleute beschlagnahmt. Es erinnert an die Gruppe um Sokol Kociu und Ferdinand Durda (Deutsche Ehefrauen), welche in Haft sitzen mit der selben Methode und einem eigenen Frachtschiff, was mit 8 Tonnen Kokain nach Albanien in 2001 aufgebracht wurde. Schon damals war die Verbindung zur Albanischen Politik gut bekannt, weswegen kriminelle Politiker und Deutsche Lobbisten wie der DAW, diese Leute mit Visas foederte und gezielt Verbrecher Verbindungen zum Drogen Handel aufbauten…

aus Balkanblog

BiH green lights extradition of murder suspect to Croatia

25/02/2010

SARAJEVO, Bosnia and Herzegovina (BiH) — Justice Minister Barisa Colak approved on Wednesday (February 24th) the extradition of Serb Bojan Guduric to Croatia, where he is wanted in connection with the murder of prominent Croatian publisher and journalist Ivo Pukanic. A week ago, the BiH Court decided that Guduric should be handed over to Zagreb. He turned himself in to police in Banja Luka on February 1st. Pukanic, co-owner and editor-in-chief of the weekly Nacional, died in a car bombing in downtown Zagreb on October 23rd 2008, along with the newspaper’s marketing director, Niko Franjic. Four other suspects in the case are on trial in Croatia.

On a related note, the trial of Serb underworld boss Sreten Jocic and members of his group over Pukanic’s murder will start on April 20th at the Belgrade’s Special Court for Organised Crime, media reported on Wednesday. Prosecutors say Jocic masterminded the murder, striking a deal with „an unidentified for the time being person“ to kill the journalist for 1.5m euros. (B92, Tanjug, RTRS, HRT – 24/02/10)

BMZ Bundes Entwicklungs Ministerium Bilfinger & Berger

Das gehört zum Politischen System, nennen wir es Deutsche Lobby-Politik Mafia! Im Moment werden alle Öffentlichen Gebäude in NRW untersucht, wo diese berüchtigte Firma seit 40 Jahren mitgearbeitet hat.

Bilfinger, hoch gesponsert auch von dem BMZ Bundes Entwicklungs Ministerium und der KfW, wie der EBRD, hat zig Skandale im Ausland, wie andere Baufirmen, Firmen wie Siemens, Telekom, RWE bis Berlinwasser.

Dreist ist das BMZ, wenn er auf deren Website Seitenlang veröffentlicht, was man angeblich gegen Korruption macht. Fakt ist das praktisch das BMZ, nicht einmal hohe Millionen Aufträge und Projekte kontrolliert, wohin die Gelder gehen. Das BMZ gibt genau 0,3 % der Projekt Summen aus, für die Kontrolle, wo 3-4% notwendig sind. Damit ist Tür und Tor geöffnet und es kommt zu Fake Projekten, wie u.a. das GTZ Projekt „Industrie Zone Spitale“ Durres-Albanien, wo sogar die Frankfurter General Staatsanwaltschaft ermittelt hat.  Noch peinlicher sind dann Millionen hohe Geld Summen der Entwicklungshilfe (GTZ)m für den von der Bestechungs Industrie (Mercedes, Hochtief, Siemens, Berlinwasser, Bilfinger & Berger usw..) finanzierten Transparenty International in Berlin, was eine der zig Georg Soros finanzierten PR Zirkel ist, für Auslands Bestechung.

Das BMZ ist seit Jahren ein Mafiös geführtes Unternehmen, wo Nichts kontrolliert wird und man eigene Lobby Büros im Ministerium hat, wo täglich daran gearbeitet wird, wie man möglichst hohe Geldsummen, ohne Ausschreibung, illegal und hoch kriminell über Lobby Firmen und „Schwarz Kassen, zur Bestechung von Regierungs Vertretern“ im Ausland umleitet. siehe jüngsten Fall mit Mercedes, wo eine 200 Millionen $ Strafe in den USA gezahlt wurde.  Mercedes ist natürlich auch lt. eigenen Angaben der GTZ, ein besonders enger Partner. Gemeint ist wohl in der Auslands Bestechung.

Es hat Tradition dieses Betrugs System, wie die SZ am 22.2.2010 schreibt.


Kriminalität am Bau Einstürzende Neubauten

22.02.2010, 18:062010-02-22T18:06:00 CEST+0100

Von H. Leyendecker und C. Jiménez

Die Bauwirtschaft ist nicht erst sei dem Köln-Desaster in der Krise, unqualifizierte Arbeiter und mangelnde staatliche Aufsicht treiben die Branche in den Ruin.
Bauarbeiter, Foto: ddp
Bilfinger & Berger
Die Bauwirtschaft krankt an vielen Ecken: Die Löhne sinken rapide, die Arbeiter sind schlechter ausgebildet und die staatlichen Aufsichtsbehörden kontrollieren zu lasch. Foto: ddp

In Köln werden traditionell Regeln und Gesetze geknetet und gebogen, bis sie passen – oder nicht. Außenstehende reden vom „Kölner Klüngel“, die Rheinländer selbst predigen die Philosophie vom „Leben und leben lassen“. Aber ist der massenhafte Diebstahl von Metallankern, die beim Bau der Nord-Süd-Stadtbahn in Köln für Stabilisierung sorgen sollten, sind die offenkundige Fälschung Dutzender Messprotokolle und der Verzicht auf ausreichend Beton auf die üblichen Zustände in der „leichtfertigen Stadt“ zurückzuführen, wie Heinrich Böll seine Heimatstadt nannte?……………………………
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/798/504015/text/

Der Zustand der Deutschen Bananen Republik im Deutschen TV

UNO fordert Untersuchung von Organhandel im Kosovo-Krieg

 UNO fordert Untersuchung von Organhandel im Kosovo-Krieg

Die UNO hat Albanien aufgefordert, eine unabhängige Untersuchung über den mutmaßlichen Handel mit den Organen serbischer Gefangener während des Kosovo-Kriegs zuzulassen. Bislang habe die albanische Regierung die Bemühungen nicht unterstützt, die Vorwürfe aufzuklären, sagte der UN-Sonderberichterstatter für außergerichtliche, willkürliche und Massenhinrichtungen, Philip Alston, während eines Besuchs in der albanischen Hauptstadt Tirana. Alle Regierungsvertreter hätten die Vorwürfe als „lächerlich“ bezeichnet. Wenn die Anschuldigungen aber tatsächlich haltlos seien, könne Albanien sie durch die Unterstützung einer unabhängigen Untersuchung aus der Welt räumen.

Alston warf den albanischen Behörden vor, in der Angelegenheit ein „bürokratisches und diplomatisches Ping-Pong-Spiel“ zu betreiben. Die serbische Staatsanwaltschaft für Kriegsverbrechen hat nach eigenen Angaben mehr als 130 Zeugenaussagen über den illegalen Organhandel während des Kosovo-Kriegs (1998-1999) zusammengetragen. Demnach töteten ethnische Albaner bis zu 500 serbischstämmige Kosovaren, um ihre Organe ins Ausland zu verkaufen.

Die frühere Anklägerin des UN-Kriegsverbrechertribunals für Ex-Jugoslawien, Carla Del Ponte, hatte die Vorwürfe in ihren Memoiren öffentlich gemacht. Der Europarat nahm daraufhin seine Untersuchungen wieder auf.

 

2/24/2010

Lulzim Basha, lügt den UN Sonder Berichts Erstatter in Tirana an!

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— Insider @ 7:25 pm

Lulzim Basha, nun nennt er sich Innenminister, war 2004 einer der HRW Ermittler, welche die Story von Burrrel mit dem Organhandel an den Serben in die Welt setzten. Heute bezeichnet er wie in anderen Vorgängen in Albanien, seine eigenen Reports, als lächerlich und sabotiert eine Aufklärung der Sache. Vertuschen, Betrügen, Fälschen, Bestechlichkeit hat diese Gestalt aus der Balkan Mafia, bei der UNMIK im Kosovo mit Deutschen und US Lehrmeistern gut gelernt. Seine Skandale sind sehr lang, bis hin zum Drogen Handel Albanischer Diplomaten, als er als Aussenminister herum kasperte. Und dann die Verbindung auch noch zur Super Mafia u.a. zu Damir Fazlic und Rrahman Selmanllari, der natürlich auch als Diplomat, wegen Drogen schmuggeln in Italien in 2008 verhaftet wurde. Lulzim Basha ist nicht nur mit einem Damir Fazlic, weit läufig verwandt!

Fakt ist, das es ein erhebliches Problem ab 1998 in Albanien gab, mit Kindes Entführungen und Organ Handel. 3.000 $ wurden damals an Albaner gezahlt, für eine Niere und viele Kinder verschwanden direkt in Tirana sogar.

Philip Alston

Philip Alston

aus albania.de

UN Report: UN rights expert sounds alarm over ‘blood feuds’ and domestic violence in Albania

UN expert investigates whistle blower’s death in Albania

17/02/2010 http://www.albania.de/alb/index.php?p=2188

Organhandelsvorwürfe: UNO kritisiert Albanien
24. Februar 2010, 15:27 *

Regierung wird vorgeworfen, Ermittlungen nicht zu unterstützen

aus dem http://derstandard.at


 

Dick Marty është këtu

Dick Marty erdhi në Kosovë, bashkë me policë. I Dërguari i Këshillit të Europës për të hetuar dyshimet se ish-UÇK ka kryer trafikim organesh të serbëve, do të qëndrojë për dy ditë në Kosovë. Ai do të takojë zyrtarë të EULEX’it dhe vendorë.

Nga Jeton Musliu  më 19.01.2010 në ora 8:20

Pa zhurmë dhe pa asnjë njoftim publik, në Kosovë ndodhet një zyrtar shumë i rëndësishëm i Këshillit të Evropës. Ky është Dick Marty, personi prej të cilit në të ardhmen e afërt, mund të varet edhe opinioni që do të krijohet, kryesisht te të huajt, për luftën e ish-Ushtrisë Çlirimtare të Kosovës (UÇK).

Marty ka ardhur në Prishtinë të hënën pasdite, rreth orës 16, dhe do të qëndrojë deri të mërkurën. Ai nuk është vetëm. Martyn e shoqërojnë edhe dy zyrtarë të tjerë. Të tre ata, sigurohen nga policë zviceranë, të veshur me rroba civile. Dick Marty është hetuesi i cili do të verifikojë pretendimet e kryeprokurorit të Serbisë për krime lufte, Vladimir Vuçkeviç. Ky i fundit, mbështetur edhe në librin e ish-kryeprokurores së Tribunalit të Hagës, Carla Del Ponte, do të verifikojë nëse ish-UÇK-ja ka kryer trafikim të organeve të serbëve, të zënë robër gjatë luftës së vitit 1999.

Agjenda e hetuesit të Këshillit të Evropës mbahet shumë e fshehur. Për agjendën e tij, nuk tregojnë as zyrtarët e Misionit Evropian për Sundimin e ligjit-EULEX.

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http://www.gazetaexpress.com/web/index.php/artikujt/lexo/23062/C4/C15/