Doku bei Phoenix ab 1.2.2010: Wo ist die Entwicklungs Hilfe geblieben?

In den Sand gesetzt
Deutsche Entwicklungsgelder in Afghanistan
Über vier Millarden Euro investierte Deutschland in den letzten Jahren in Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan. Dem Großteil der Bevölkerung hat dieser Geldsegen nicht viel gebracht.

Vertuschen in Afghanistan – ZAPP Medienmagazin – NDR

ARD

http://www.youtube.com/watch?v=Y9pc-KUQK7Y

Deutschland im Krieg – Raus aus Afghanistan? (4/4)

Phoenix

http://www.youtube.com/watch?v=kQWv-Cyt0FQ

In den Sand gesetzt – DEU Entwicklungshilfe AFGH

Wo sind die Milliarden Euro Entwicklungshilfe aus Deutschland versandet? Der Fluss Kabul in Afghanistan. (Quelle: SWR/ Armin Plöger, honorarfrei)

Dieses exemplarisches Beispiel für unsinnige Entwicklungshilfe steht für viele. Jahrelang wurde ein staatlicher afghanischer Energieversorger zum größten Teil mit deutschen Steuergeldern finanziert.

afghanistan
Bei diesem Musterprojekt, dem Wasserkraftwerk „Mahipar“, hat die Bundesregierung buchstäblich Millionen von Euro in den Sand gesetzt. Das Kraftwerk sollte die Hauptstadt Kabul mit Strom beliefern, doch bis heute ist die Energieversorgung miserabel. Nutznießer der Gelder waren deutsche Firmen, die die Projekte durchführten, sowie das weitverzweigte Geflecht von Korruption in der afghanischen Verwaltung.
Sendetermine

Mo, 01.02.10. 13.30 Uhr

Mo, 01.02.10, 18.00 Uhr

Ja, wo ist der Damm und die E-Werke, was eine Deutsche Betrugs Firma mit den kriminellen aus dem BMZ errichtet haben.270 Millionen €!Außer den wirtschaftlichen – der Verschwendung öffentlicher Gelder – hat diese Praxis auch gravierende politische Folgen: Die Entwicklungshilfe, die dazu beitragen sollte, das Land zu stabilisieren, ist bei den Menschen überhaupt nicht angekommen. Viele Afghanen sehen heute in der massiven ausländischen Präsenz keinen Vorteil mehr – auch nicht im zivilen Bereich. Auf diese Weise wird Afghanistan noch lange ein Sorgenkind der internationalen Gemeinschaft bleiben.

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/285970
Wir berichten hier seit langem über die Verbrecher Kartelle des BMZ, der SPD und krimineller Lobby Vereine! Systematische Unterschlagung ist noch der netteste Ausdruck, was man unter Entwicklungshilfe verstand.siehe auch der Kosovo, wo man am höflichsten von Versagern spricht, denn jeder Dumm Dödel mit Partei Buch hat von Irene Dippern im BMZ und der durchgeknallten Minister Ebene Aufträge erhalten, ohne jede Auslands Erfahrung, wobei Berlinwasser nur die Spitze eines Eisberges ist. Manipulierte Gutachten, gehört zum System der Lobby Betrüger in Cooperation mit den kriminellen Banden des BMZ!

Afghanistan In den Sand gesetzt – Deutsche Entwicklungshilfe in Afghanistan

Über vier Milliarden Euro investierte Deutschland in den letzten Jahren in Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan. Dem Großteil der Bevölkerung hat dieser Geldsegen nicht viel gebracht.

 

Turbinen

Ein exemplarisches Beispiel für unsinnige Entwicklungshilfe, das für viele steht: Jahrelang wurde ein staatlicher afghanischer Energieversorger zum größten Teil mit Millionen deutscher Gelder, also Steuergeldern, finanziert. Beim deutschen Musterprojekt, dem Wasserkraftwerk „Mahipar“, hat die Bundesregierung Millionen buchstäblich im Sand versickern lassen. Das Kraftwerk sollte die Hauptstadt Kabul mit Strom versorgen. Doch die Energieversorgung ist nach wie vor mehr als miserabel.

‚);“> Stromleitung

Nutznießer der Gelder waren die deutschen Firmen, die die Projekte durchführten und das weitverzweigte Geflecht der Korruption in der afghanischen Verwaltung. Neben der Verschwendung hat diese Praxis auch gravierende politische Folgen: Die Entwicklungshilfe, die ja dazu beitragen soll, das Land zu stabilisieren, kommt bei den Menschen nicht an. Viele Afghanen sehen keinen Vorteil in der massiven ausländischen Präsenz – auch im zivilen Bereich nicht. So bleibt Afghanistan weiterhin ein Sorgenkind der internationalen Gemeinschaft.

Ein Film von Ghafoor Zamani

Alle Sendetermine:
27.01.2010, 22.30 Uhr, Auslandsreporter, SWR Fernsehen

Siemens ist da natürlich auch dabei gewesen, wie über die in Lesotho verurteilt Lahmeyer Consult, welche deshalb auf die Schwarze Liste der Weltbank kam. Hinter Lahmeyer steckte damals Hochtief und damit RWE, was erneut zu Berlinwasser führt.

Voll dabei, KfW finanziert natürlich wie immer und mit BMZ Auftrag: die Firma Laymeyer Consult International, welche von der Weltbank sanktioniert wurde und natürlich erneut Siemens

Das BMZ stellte für den Anfang 51 Millionen € zur Verfügung

Wichtigste Region des Landes ist die Zentralregion um Kabul mit einem Anteil von rund 39 Prozent der landesweiten Netzanschlüsse und etwa 65 Prozent der installierten Kapazität. Kabul wird derzeit im wesentlichen mit Strom aus drei Wasserkraftwerken (Naghlu, Mahipar und Sarobi) und einem Gasturbinenkraftwerk (Kabul North-West) versorgt. Die derzeit in Durchführung befindlichen Rehabilitierungsarbeiten an den Wasserkraftwerken werden zu einer signifikanten Verbesserung des Energieangebots führen. Trotzdem wird erst mit der Anbindung von Kabul an eine Übertragungsleitung nach Usbekistan eine Substitution des Stroms aus dem dieselbetriebenen thermischen Kraftwerk durch billigeren Importstrom möglich sein. Sowohl Übertragungsleitungen als auch Verteilungsnetz im Raum Kabul bedürfen trotz erster erfolgreich abgeschlossener Rehabilitierungsmaßnahmen weiterer Investitionen. Die hohen Verluste mindern die ohnehin bereits zu geringe verfügbare Strommenge in Kabul.
………………..
Das Vorhaben umfasst in Phase 1 die Rehabilitierung der Kraftwerke Mahipar (nur Sofortmaßnahmen) und Sarobi (zwei Einheiten, umfassende Rehabilitierung) zur Sicherstellung des zukünftigen Betriebs. In einer Phase 2 werden parallel umfassendere Rehabilitierungsarbeiten im Kraftwerk Mahipar vorgenommen, die aus den ARTF finanziert werden.
Rehabilitierung Wasserkraftwerk I (Mahipar/Sarobi)
Land Afghanistan
Sektor / BMZ-Förderbereich 23065 – Wasserkraftwerke
BMZ-Projektnummer 2002 65 645
Status in Durchführung
FZ-Mittel in Mio. Euro 25,5
KfW-Mittel in Mio. Euro 0,0

http://www.kfw-entwicklungsbank.de/DE_Ho…jekt_127904.jsp

Wer wohl wieder den Auftrag ohne Ausschreibung bekommen hat.


Die Wasserkraftanlagen Mahipar und Sarobi liegen am Kabul-Fluss, östlich von Kabul, und produzieren einen bedeutenden Anteil des durchschnittlichen und des Spitzenstroms für die Region Kabul, besonders während der Wintermonate.

http://www.lahmeyer.de/de/projekte/detai…ht/project/138/

Die in Lesotho verurteilte hoch korrupte Lahmeyer Consult, Eigentümer damals Hochtief-RWE und schon ist man wieder bei Berlinwasser.

Korruption: Weltbank suspendiert Lahmeyer

Die Weltbank hat das Ingenieurunternehmen Lahmeyer International wegen Korruption im Zusammenhang mit dem Lesotho Highlands Water Project (LHWP) für sieben Jahre von Weltbank-Aufträgen ausgeschlossen. Lahmeyer ist das erste deutsche Unternehmen, das von derartigen Sanktionen der Bank betroffen ist. Vor drei Jahren hatte ein Gericht in Lesotho Lahmeyer als eines von mehreren internationalen Unternehmen wegen Bestechung des LHWP-Projektleiters zu einer Geldstrafe verurteilt (siehe E+Z/D+C 10/2003, S. 358 . In einer ersten Untersuchung 2001 hatte die Weltbank nicht genug Anhaltspunkte für eine Suspendierung finden können. Im August 2005 nahm die Bank das Verfahren wieder auf, nachdem ein Revisionsgericht das Urteil gegen Lahmeyer bestätigt hatte. Das Unternehmen hat die Möglichkeit, die Weltbank-Sperre auf drei Jahre zu verkürzen. Dazu muss es ein Ethikprogramm und wirksame Maßnahmen gegen Korruption verwirklichen.
http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv…/moni_art4.html

Wie in Albanien um die korrupte Botschaft, Geschäfte von Berlinwasser wurden auch in Lesotho Zeugen beseitigt!

Über Ermittlungen stolperte zunächst aber nicht Lahmeyer, sondern Masupha Sole. Der erfahrene Ingenieur aus Lesotho war einer von zwei Geschäftsführern des Staudammprojekts. 1994 verklagte ihn sein Arbeitgeber, weil er neun Jahre lang von fast jeder am Projekt beteiligten Firma Bestechungsgelder kassiert haben soll – insgesamt rund 1,2 Millionen Euro. Sole wurde suspendiert, sein Vermögen eingezogen. Als im Juni 2000 endlich der Strafprozess folgte, passierte etwas Typisches für solche Fälle: Es gab keine Zeugen mehr. Ein Mittelsmann war tot, einer untergetaucht, Sole blieb stumm. »Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass einer, der in Korruption verstrickt ist, nicht mehr nur nach seinen eigenen Interessen schauen kann«, sagt Justizchef Mahapela Lehola über dieses Schweigen.

Aus seinem ungewöhnlichen Reichtum – teure Autos, drei Villen mit Pool und Sauna – machte der vierfache Familienvater Sole keinen Hehl. Die Luxusreisen mit seiner Frau nach Europa bezahlte er vom Geld diverser Konten, deren Existenz er lange Zeit auch unter Eid abstritt. Vor Prozessbeginn gab sich Sole frech. »Erst einmal müssen Sie mir beweisen, dass es diese heimlichen Konten gibt, bevor Sie beweisen können, dass ich Geld genommen habe«, sagte er. »Denken Sie etwa, diese Schweizer Bank kommt nach Lesotho und sagt gegen ihre eigenen Klienten aus?« Zwei Monate landeten zwei Schweizer Bankangestellte am Flughafen der Hauptstadt Maseru. Ihre Berichte lagen bereits versiegelt in den Aktenschränken des Gerichts.
……

Es blieb nicht der einzige Prozess. Mittelsmänner, das ergaben die Untersuchungen, hatten Bestechungsgelder westlicher Unternehmen durch viele Kanäle geschleust und kräftig mitverdient. Zum Beispiel Zalisiwoga Bam, ein Squashpartner von Sole und regelmäßiger Besucher in dessen Büro. Bam starb noch vor der Verhandlung an einem Herzinfarkt, doch auch ohne seine Aussage tauchten überall in den Ermittlungen Hinweise auf den Mittelsmann auf. Immer wieder hatte Bam offenbar Geld an seinen Freund Sole weitergeleitet, mal in französischen Franc, mal in kanadischen Dollar, durch ein Geflecht von Schweizer Bankkonten. Darin verhedderte sich auch die Firma Lahmeyer.

Das Unternehmen gehörte laut Gerichtsakten zu den ersten Bestechern. Da gab es Auftrag C46 – einer von zwölf Fällen, derentwegen Lahmeyer vor Gericht stand. Damals waren mehrere Angebote des Unternehmens abgelehnt worden, woraufhin Mittelsmann Bam offenbar seine Hilfe anbot.
http://www.zeit.de/2006/52/Lesotho?page=all

Die Sanktions Liste der Weltbank neben Lahmeyer ist Siemens-Russland auch dabei!

LIMITED LIABILITY COMPANY SIEMENS (OOO SIEMENS)* BUILDING 2,
LETNIKOVSKAYA,
11/10,
RU-115114,
MOSCOW, ULITSA
DUBININSKAYA
96 115093
MOSCOW Russian Federation 25-NOV-2009 25-NOV-2013 Procurement Guidelines 1.15(a)(i)&(ii)

http://web.worldbank.org

Wasserkraftstrom für Afghanistan
28.12.2003
Voith Siemens Hydro Power Generation erhielt den Rehabilitierungsauftrag für die Wasserkraftwerke Sarobi und Mahipar in Afghanistan

Voith Siemens Hydro Power Generation erhielt den Rehabilitierungsauftrag für die Wasserkraftwerke Sarobi und Mahipar in Afghanistan. Das Auftragsvolumen beträgt 13,4 Mio. €. Der Vertrag wurde am 10. Dezember 2003 in Kabul, Afghanistan offiziell mit dem Kunden Ministry of Water and Power unterschrieben. Finanziert wird die Rehabilitierung aus einem Kredit der deutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Ursprünglich waren beide Wasserkraftwerke in den Jahren 1956 und 1966 von Voith und Siemens mit elektro-mechanischer Ausrüstung ausgestattet und in Betrieb genommen worden.

Nach der Inbetriebnahme werden Sarobi und Mahipar eine installierte Gesamtleistung von 77 Megawatt zur Verfügung stellen.

Im Wasserkraftwerk Sarobi werden die zwei existierenden Einheiten komplett modernisiert und die Leistung für jede Maschine erhöht. Voith Siemens Hydro liefert die komplette elektro-mechanische Ausrüstung bestehend aus zwei Francis-Turbinen und zwei Synchrongeneratoren, die dazugehörigen Regler, Erregung, Transformatoren, Automatik- und Schutzsysteme sowie Montage und Überwachung der Inbetriebsetzung. Die Inbetriebnahme der ersten Maschine ist bereits für Juni 2005 geplant.

Im Wasserkraftwerk Mahipar werden zwei der drei existierenden Einheiten teilweise erneuert und repariert. Der Lieferumfang für Voith Siemens Hydro umfasst die dazu erforderlichen Ersatzteile und die elektro-mechanische Ausrüstung sowie deren Montage- und Überwachung der Inbetriebsetzung. Die Inbetriebnahme der ersten Maschine ist für Mai 2005 geplant.
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1002399

Wie kann man nur einen solchen jungen und unerfahrenen KfW Leiter nach Afghanistan entsenden, was Alles sagt!

„Bedarf bleibt enorm hoch“

Stefan Lutz, ehemaliger Leiter des KfW-Büros in Kabul; Foto: KfW

Stefan Lutz, bis Ende 2008 Leiter des KfW-Büros in Kabul, Stefan Lutz ein PR-Mann, null Banker, Null Techniker, Null Auslands Erfahrung usw. Original KfW um System Betrug um Milliarden Aufträge zu verschleiern.

über die enorme Bedeutung der deutschen Hilfe für die Menschen in Afghanistan [Interview lesen]

Würden Warlords, Drogen Barone, Berufs Verbrecher, die NATO Militärs, oder Clans Chefs so einen jungen Spinner, ohne technische und sonstige Erfahrung ernst nehmen??? Das läuft überall so ab, denn die KfW sucht nur Leute mit Null Ahnung, die einfach Befehle ausführen in Cooperation mit Lobby Firmen, möglichst viel Geld zu unterschlagen und das mittels PR als Entwicklungshilfe zu verkaufen. Wie bei Berlinwasser in Albanien und anderen Projekten, ist dann immer das Geld weg und Nichts geschehen, wie die Doku gut darstellt. Es gehört zum System korrupte Strukturen aufzubauen, wie man aus dem Balkan u.a. auch Gerhard Schröder und der damalige Rumänische PM Nastase gut dokumentiert hat.

Wasser: Endlich ohne Risiko

Neue Wassernetze und Produktionsanlagen: Dank KfW-Unterstützung können Millionen Menschen in Afghanistan endlich wieder sauberes Wasser trinken. [Mehr dazu lesen]

Osama Bin Laden Moves to Baluchistan, Pakistan

Osama Bin Laden Moves to Baluchistan, Pakistan
DEBKA-Net-Weekly #425 December 17, 2009

Osama bin Laden moves home

Osama bin Laden’s new pad brings him closer to the war action in Afghanistan, Pakistan and Yemen by sea or even his ancestral homeland of Hadramaut. But the US is pressing all its intelligence assets into cutting off his escape route this time.

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PR from Israel?

Russia sells Libya top-line S-300 denied to Tehran

Russia sells Libya top-line S-300 denied to Tehran
DEBKAfile Exclusive Report
January 27, 2010, 11:42 AM (GMT+02:00)

Tags:  Russia   Libya   Russian S-300   Iran 

Russian S-300 PMU-2 Favorit

Libyan defense minister Younis Jaber arrived in Moscow Tuesday, Jan. 26 to sign a $2 billion military acquisitions deal that makes his country the first in the Middle East to obtain the top-of-the-line S-300 PMU-2 interceptors. Russia is still withholding this key shield for its nuclear sites from Iran, which is why Tehran cancelled the Moscow visit of …

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Noch ein Niveauloser Deutscher Botschaft: Dieter Haller

 Unübersehbar gehts mit den sogenannten Deutschen Botschafter steil bergab, was nicht verwundert. Wenn man ständig Druck bekommt, als Lobbyist jede Bestechungs Orgien der Politischen Hintermänner zu organisieren, inklusive von Stapelweisen Visas, für Terroristen, Drogen Bossen und Gangstern, dann dreht man halt mal durch.

http://www.kas.de/wf/doc/kas_622-1290-1-30_90.jpg

In Kapstadt besuchten Botschafter Dieter Haller, Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert und Dr. Werner Böhler, KAS-Landesbeauftragter die Baustelle des Sea Point Stadiums, Speilstätte der Fußball-WM 2010.

Als Lobbyist wieder mal in Bestechungs Bau Geschäften unterwegs!Dieter Haller und das es viel zu bestechen und organisieren gibt, reagiert man halt mal über.

Mitte März organisierte die KAS im SAFA-House (South African Football Associacion) einen Workshop auf nationaler Ebene. Neben dem Local Organising Committee (FIFA/LOC) und UNDP, waren die neun gastgebenden Städte einbezogen. Von deutscher Seite nahmen Vertreter des ÖKO-Instituts in Berlin/Darmstadt/Freiburg sowie Vertreter von GTZ, KFW, Inwent und der Südafrikanisch-Deutschen Außenhandelskammer teil.

http://www.kas.de/wf/de/33.13503/   Die GTZ und KfW ist ja bei jedem Betrugs- und Bestechungs Geschäft dabei, in alter Tradition hat man ja auch 1,4 Milliarden € Bestechungsgeld für Siemens finanziert.

Südafrika: Deutscher Botschafter geht auf Hoeneß los

Erschienen am 29. Januar 2010

Uli Hoeneß löst wieder einmal eine Debatte aus. (Foto: imago)
Uli Hoeneß löst wieder einmal eine Debatte aus. (Foto: imago) Vergrößern

Hat da Uli Hoeneß wieder einmal einen ganz speziellen Nerv getroffen? Überraschend scharf wies Dieter Haller die Kritik des Bayern-Präsidenten an der WM-Vergabe nach Südafrika zurück. „Es ist bedauerlich, dass derart unbegründete und unverantwortliche Äußerungen wie die von Uli Hoeneß Deutschlands exzellenten Ruf in Südafrika beschmutzen“, zitiert die „tz“ den deutschen Botschafter in Johannesburg. Hoeneß‘ Aussagen würden „in keiner Weise“ die Meinung der deutschen Regierung reflektieren.

Wie beurteilen Sie die Sicherheitslage in Südafrika? War es richtig, die WM jetzt schon nach Afrika zu vergeben? Sagen Sie uns Ihre Meinung im Kommentartool am Ende des Artikels.

Hoeneß spricht aus, was viele Fans denken

Die kräftige Verbal-Watsch’n überrascht. Schließlich gab Hoeneß lediglich zu Protokoll, dass er nie ein großer Freund von einer WM in Südafrika bzw. Afrika sei, „solange Sicherheitsaspekte nicht zu 100 Prozent geklärt sind.“ Damit sprach der 58-Jährige vielen Fußball-Fans aus der Seele, die zwar gerne zur WM reisen würden, aber aufgrund von Sicherheitsbedenken lieber auf eine Reise verzichten. Nicht nur in Deutschland blickt man mit Skepsis auf die WM in Südafrika. Der schleppende Ticketverkauf beweist, dass auch weltweit die Lust auf einen Südafrika-Besuch sich in Grenzen hält.

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Botschafter bläht Hoeneß-Aussage zum Politikum auf

Doch von all dem will der deutsche Botschafter in Südafrika nichts wissen und poltert weiter gegen den ehemaligen Bayern-Manager. Hoeneß‘ Einschätzung „untergrabe“ laut Haller „die Anstrengungen der deutschen Regierung, an einer ergebnis-orientierten Partnerschaft zu arbeiten, die von Respekt und konstruktivem Engagement“ geprägt sei. Harter Tobak. Untergräbt Hoeneß gleich diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Südafrika, nur weil er offen über die Sicherheitsproblematik spricht?

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Beckenbauer widerspricht Hoeneß

Unterstützung erhält Haller allerdings von Franz Beckenbauer. „Man muss dem Land einfach eine Chance geben. Jetzt sind die Südafrikaner soweit, sie können es“, sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern auf dem DFB- Medienworkshop in Stuttgart. Beckenbauer weiter: „Da hat der Uli Hoeneß wieder etwas gesagt. Ich glaube, eher aus Unkenntnis.“

Video: Große Ehre für Bundestrainer Löw

aus http://wm-2010.t-online.de

 Aber die Balkan Botschafter waren eine besondere Klasse, wie Zobel in Belgrad, Peter Annen und Klaus Kiviet in Tirana, die gleich die Botschaft an die Albaner Mafia übergaben.

 

Was sich diese korrupten Lobby Truppen immer ausdenken, für doch so  wichtige Projekte veranstalten, damit man Geld bekommt. Am Schluß wenn man dahinter sieht, bleibt nur Asche übrig und die Lobby Baustelle, zieht weiter und hinterlässt destabilisierte Staaten. Die komplete Türkische Staats Korruption ab so 1983, war auch ein Machwerk der KAS, mit Mesut Yilmaz und den Drogen Mafia Umtrieben der Tanju Ciller.

STEINER: ALBANIAN NATIONAL ARMY IS A TERRORIST ORGANIZATION

STEINER: ALBANIAN NATIONAL ARMY IS A TERRORIST ORGANIZATION

Steiner released an administrative direction, declaring AKSH – which has claimed responsibility for the act for blowing up the railway bridge in Zvecan on April 12th – an outlaw organization. Steiner said the bombing was aimed at killing „a large number of innocent civilians and damaging public property.“ The decision to declare ANA a terrorist organization was the first such move by the U.N.’s Kosovo administration.

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Radio 21 (Pristina)
April 17, 2003

Steiner released an administrative direction, declaring AKSH (ANA) – which has claimed responsibility for the act for blowing up the railway bridge in Zvecan on April 12th – an outlaw organization.

„Noting further that AKSH publications and other propaganda materials, including the AKSH web-site, clearly manifest that it seeks to achieve its objectives by violence and use of force, Armata Kombetare Shpiptare (AKSH) / Albanian National Army (ANA) is a terrorist organization as defined under section 1 (f) of UNMIK Regulation No. 2001/12“, reads Steiner’s administrative direction.

The ruling by German diplomat Michael Steiner means that members of the Albanian National Army (ANA) can be jailed for up to 40 years. The move suggests that Western officials are starting to take ANA, which has been dismissed by some diplomats as little more than a band of criminals, more seriously.

ANA says it wants to unite Albanian lands in the Balkans. It said this week on its website that it was behind the bomb attack designed to cut the railway connecting „occupied“ parts of Kosovo with Belgrade. Two suspected bombers were killed.

Steiner said the bombing was aimed at killing „a large number of innocent civilians and damaging public property.“ The decision to declare ANA a terrorist organization was the first such move by the U.N.’s Kosovo administration.

U.N. police spokesman Barry Fletcher said the remains of two people were found by a bridge, damaged in Saturday night’s explosion near the town of Zveçan, northern Kosovo. „We believe they were the people who were setting the explosive device,“ UN Police spokesman told.

He said three people were detained in connection with the incident, adding they were from an Albanian-populated area near the divided flashpoint town of Mitrovica.

Also Kosovo Assembly, Government, the President Ibrahim Rugova, the leader of the Democratic Party of Kosovo, Hashim Thaci and the one of the Alliance for the Future of Kosovo, Ramush Haradinaj strongly condemned the terrorist act of the bombing of the railway bridge near Zvecan.

„This is an act against stability and overall progress in Kosovo. We expect the authorities which implement the law to investigate the case and bring the culprits to justice“, Government, Rugova, Thaci and Haradinaj said among others.

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KOSOVO PROTECTION CORPS CONFIRMED THAT ONE OF ITS MEMBERS MIGHT HAVE TAKEN PART IN BRIDGE MINING
KPC: There is a reasonable suspicion that Behrami might have been involved in the attack on the railway bridge at Loziste near Zvecan and that he died in this attack. KPC also says that such attack was an individual act which should not be brought in connection with the institutions.

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BETA News Agency
PRISTINA, April 17, 2002

„Unfortunately, according to the information from the family and the several days of absence from work of Hamza Behrami, member of the Kosovo Protection Corps, Fourth zone, there is a reasonable suspicion that he might have been involved in the attack on the railway bridge at Loziste near Zvecan and that he died in this attack“, it is said in the communiqué of the Kosovo Protection Corps today.

KPC also says that such attack was an individual act which should not be brought in connection with the institutions.

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Samstag, 30. Januar 2010

Albin Kurti ein “ halbanalphabetischer Krakeeler“ und seine kriminellen Hintermänner aus der AKSH

Der Gross Albanische Sprengel um Albin Kurti ist schon irgendwie auch zwischen krimineller Organisation und einem ungezogenen Kindergarten anzusiedeln. aus balkanblog

Zeitbombe kurz vor der Explosion

Das UN-Protektorat versinkt im Chaos von Lüge und Gewalt. Nahezu alle Kosovo-Parteien sind im Grunde Nachfolgeorganisationen der terroristischen UÇK und verkörpern diese Kontinuität auch personell. Die allernächste Zukunft des Kosovos steht im Zeichen von vier Kriegen – von denen drei bereits geführt werden.

Von Wolf Oschlies

EM 02-07 · 28.02.2007

 

ONE SUSPECT IN PEC MURDER IDENTIFIED – ADEM ELSHANI FORMER KLA MEMBER

One suspect in the double murder in Pec is 29 year-old Adem Elshani from Pec, advised Bob Richards, the regional commander of the UNMIK police in Pec today.

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BETA NEWS AGENCY
Pristina, April 17

PRISTINA, April 17, 2003 (Beta) – One suspect in the double murder in Pec is 29 year-old Adem Elshani from Pec (he lives in germany), advised Bob Richards, the regional commander of the UNMIK police in Pec today.

The police has called on citizens to give police all information regarding the incident in which Ilir Selimaj and Feride Selimaj were killed, and two children and one adult were wounded, even anonymously.

Richards stated that suspect Elshani has a criminal record and that there is a possibility that the same persons who recently committed the double murder near Pec also recently murdered former KLA member Tahir Zemaj, also in Pec.

Tahir Zemaj, like Ilir Selimaj, was a witness against the members of the so-called „Dukadjin group“ (Dukadjin – Albanian name for Metohija) sentenced to serve multi-year prison terms for crimes against Albanian civilians during the war in Kosovo.

This group of former KLA members included its senior official Daut Haradinaj, the brother of Alliance for the Future of Kosovo leader Ramush Haradinaj.

RADIO YU
April 18, 2003

The commander of the UNMIK police in Pec, Bob Richards, confirmed that one of the participants of the terrorist attack mounted in Pec on Monday, when two persons were killed and three injured, had been identified. At issue is 29-year-old Adam Eljsani of Sec, former member of the self-styled KLA.

The police is searching for him and other murderers, Richards said and added that there was a resonable suspicion that the same persons killed Tahir Zemaj last year, who, like Ilir Selimaj, who was murdered four days ago, was a whitness in the trial of four Albanans – former members of the KLA from the so-called Dukadjini group.

The members of the Dukadjini group have been sentenced by the international court in Pristina to between 5 and 15 years’ of imprisonment respectively, due to war crimes committed during and following war in Kosmet.

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Albin Kurti, Guardian of Flame of Kosovo Nationalism Balkan Insight 2010-03-09
A born protester who courts publicity with innovative stunts, Kurti must be enjoying the way that his trial is only increasing his popularity and fame. Albin Kurti, controversial leader of the Vetevendosje, or Self-Determination, movement, has been a leading though sometimes outspoken voice in Kosovo for many years. In recent weeks he has dominated the headlines as the result of his trial over his involvement in a violent demonstration on February 10, 2007, in which two fellow protesters died. Speculation about a possible move into mainstream politics has grown since Kurti said last month that…
http://www.balkaninsight.com/en/main/profiles/26435/

http://article.wn.com/view/2010/03/09/Albin_Kurti_Guardian_of_Flame_of_Kosovo_Nationalism/