Kommt es am 25. April im Kosovo zu Unruhen?

 Am 25. April wird in der Bischof Sitz von Peja im Kosovo in alter Tradition das neue Oberhaupt der Serbisch – Orthoxen Kirche Bishop Irinej of Nis , einen neuen Bischof inthronisieren in Anwesenheit von Internationalen Würden Trägern. Nachdem Tod von Patriarch Pavle ist der Bischofs Sitz verwaist.

Was wird die Faschistische Gross Albanischen Mafia und Gangster Clans, im Kosovo für diesen Tag organisieren? Ethnische Säuberungen und Progrome als NATO Verbündeter und Partner krimineller Deutscher Politiker, die ihre Lobby Profite machen, wenn man Drogen Netzwerke finanziert.


The new head of the Serbian Orthodox Church (SPC), Bishop Irinej of Niš (Tanjug)

 

B92 – News – Society – Patriarch to be enthroned in Kosovo


B92 – News – Society – Patriarch to be enthroned in Kosovo

Patriarch Irinej vor der Inthronisierung

Bild anklicken für Vollansicht

Patriarch Irinej vor der Inthronisierung in der Belgrader Versammlungskirche am Samstag. (Bild: Reuters)

Serbia’s new patriarch urges dialogue with Roman Catholics

29/01/2010

BELGRADE, Serbia — Patriarch Irinej, new head of the Serbian Orthodox Church, called for dialogue with the Roman Catholic Church during his first press conference Thursday (January 28th). Patriarch Irinej said that the 1,700th anniversary of the Edict of Milan in 2013 would be a good opportunity for representatives of the two churches to meet. He suggested holding the celebrations in the Serbian town of Nis. The Edict, signed by Nis-born Roman Emperor Constantine the Great, proclaimed religious tolerance for Christians. Irinej emphasised that the Serbian Orthodox Church has always respected all religions and religious communities. He also backed Serbia’s EU bid as long as Europe respects the country’s identity, culture and faith. (RTS, B92. Beta, Tanjug, AP, AFP, Reuters – 28/01/10)

Kosova
Patriarku serb provokon Kosovën, inagurohet në Pejë
BEOGRAD- Patriarku i ri serb Irinej ka deklaruar se Kisha ortodokse serbe do t’i ndihmojë shtetit serb që ta mbrojë Kosovën, ndërsa theksoi se inaugurimi i tij në Patrikanën e Pejës nuk do të kuptohet si provokim. Duke folur për inaugurimin e tij në krye të Kishës që do të bëhet në Patrikanën e Pejës më 25 prill, patriarku serb Irinej tha në një konferencë për shtyp se shpreson që do të ketë „vetëdije të mjaftueshme“ për këtë ngjarje dhe se „vëllezërit nga Kosova do ta kuptojnë se kjo nuk është provokim, por shkuarje në shtëpinë tonë të lashtë kishtare e cila është qendër e kishës sonë“.Gjithashtu Irinej citohet të ketë thënë edhe këtë: „Fusha e Kosovës, toka e Kosovës është ujitur me gjakun martir serb. Dhe Kosmeti na takon neve, por nuk na pengon që ta ndajmë bashkëjetesën dhe fatin me popujt që jetojnë atje“. Ndërkaq duke folur rreth përgatitjeve për inaugurimin e tij, ai tha: „Për momentin nuk ka përgatitje të veçantë. Kisha dhe Sinodi duhet të zgjidhin çështjet rreth shkuarjes në Pejë me kompetentët në Kosovë, por edhe me autoritetet tona. Shpresojmë që do të arrihet një marrëveshje që ky akt i shenjtë të kryhet si më së miri“, ka deklaruar kreu i Kishës serbe.
(m.a/BalkanWeb)Die Gross Albanien Faschisten um Albin Kurti, werden sich schon was einfallen lassen.

Blair und der Irak Untersuchungs Ausschuss


http://www.iraqinquiry.org.uk/

Kriegsverbrecher und Massenmörder:

Tony Blair in Aktion

perverser als Hitler

Untersuchungsausschuss
Jetzt live: Tony Blair auf dem heißen Stuhl über den Irak-Krieg
29. Jänner 2010, 12:46

* Artikelbild

Im Livebericht des „Telegraph“ gibt es eine Umfrage: der Großteil der Zuseher hält Blairs Rechtfertigung des Krieges nicht für glaubwürdig.

„I do not want war“: Tony Blair einen Monat vor Kriegsbeginn im britischen Parlament.
* Artikelbild

Was wusste Blair, das ist hier die Frage.

Ex-Premier muss begründen, warum 2003 der Irak angegriffen wurde – derStandard.at berichtet live

Update 13:00 Uhr

STandard.at

Tony Blair at the Iraq Inquiry – live

Published: 11:52AM GMT 29 Jan 2010

Watch Tony Blair’s long-awaited appearance before the Iraq Inquiry into the 2003 invasion of Iraq here live from 9.30am GMT, today, Friday 29 January 2010.

Viewers will also be able to vote throughout the hearing on whether they think the former PM is telling the truth or not using our on screen ‚honesty meter‘, which will show running results of public opinion.

Live blog: How the day has unfolded

Telegraph

Die selben Leute und das selbe Herum Gestammel: Wie bei Joschka Fischer im Visa Bundestags Ausschuss. Man lenkt mit einer Theater Show ab, von den Fakten und kaspert herum. Lügen, betrügen um Geschäfte zu machen. Ein erbärmlicher Auftritt!

Zu BAE System und deren Methoden!

9 Juni, 2007 – 21:12
Waffen, Prinzen, Schmiergeld – Der Jahrhundertskandal um BAE

Prinz Bandar bin-Sultan plaudert mit Präsident George W. Bush in Washington, DC
Die Zerstörung souveräner Staaten und die Schaffung privater, unkontrollierbarer Machtstrukturen war ihr Plan. Doch jetzt sind Tony Blair, Dick Cheney, Saudi Prinz Bandar bin-Sultan, Baronin Liz Symons und ihre Handlanger aufgeflogen: Einer der größten Bestechungsskandale der Geschichte verspricht das Ende des modernen Britischen Imperiums zu besiegeln.
Dieses Dossier enthält:

*
Artikel
US-Ermittler nehmen BAE-„Goldschatz“ ins Visier
*
Artikel
Die seltsamen Aktivitäten der Baronin Symons
*
26. Juni
LaRouche: Der heutige BAE Skandal und die Kräfte hinter dem 11. September
*
16. Juni
BAE Systems und der anglo-holländische imperiale Schleimpilz
*
16. Juni
Der Skandal des Jahrhunderts erschüttert die Britische Krone und die Londoner City
*
Artikel
Was steckt hinter Cheneys Besuch in Riad?

http://www.bueso.de/news/waffen-prinzen-schmiergeld-jahrhundertskandal-um-bae

Dienstag, 2. Februar 2010

Irak wird die USA und GB wegen Einsatz von Uranbomben anklagen

Das irakische Ministerium für Menschenrechte wird eine Klage gegen die Vereinigten Staaten von Amerika und Grossbritannien wegen ihrer Verwendung von Bomben und Granaten aus abgereicherten Uran einreichen.

Der Minister für Menschenrechte, Wijdan Mikhail Salim, sagte der Zeitung Assabah, dass die Klage auf Berichte des irakischen Ministeriums für Wissenschaft und Umwelt beruht.

Laut diesem Bericht haben die USA und GB in den fünf Jahren ihrer Invasion des Irak mehrfach Bomben eingesetzt, welche abgereichertes Uran beinhalten.

Irakische Militärexperten sagen, die USA und GB bombardierten das Land mit fast 2’000 Tonnen dieser Bomben in den Anfangsjahren des Irakkriegs.

…………………………………….

Blair und Bush sollen wegen Kriegsverbrechen vor Gericht

Der Ruf nach einer Klage gegen die Hauptverantwortlichen für den illegalen Krieg gegen den Irak wird immer lauter.

Über 1,3 Millionen Iraker sind getötet worden, Millionen wurden obdachlos, sind Flüchtlinge, Witwen und Weisen. Die meisten Städte sind schwer beschädigt, die ganze Infrastruktur funktioniert nicht mehr. Die Kulturschätze des Landes wurden geraubt oder zerstört. Die Umwelt ist vergiftet, das Wasser verseucht und die Landwirtschaft ist am Boden.

Irak war mal die Kornkammer der Region, einst fruchtbares Land verwandelt sich in eine Wüste. Lebensmittel müssen importiert werden. Kinder wachsen im Elend auf, bekommen keine richtige Schulbildung, leiden an Krankheiten, Unterernährung und haben schwere Schäden und Missbildungen.

Man hat bewusst das Land aufgeteilt, die einzelnen Volks- und Religionsgruppen gegeneinander aufgehetzt und sich bekriegen lassen. Die Korruption in den Behörden ist enorm und Offizielle haben sich von westlichen Konzernen mit Millionen kaufen lassen.

Die wertvollen natürlichen Ressourcen des Irak wurden an den meistbietenden verscherbelt und die Bevölkerung erhält vom Reichtum des Landes nichts. Sicherheitsfirmen die Söldnertruppen bereitstellen machen einen riesen Profit, stehen ausserhalb des Gesetzes, benehmen sich wie die Berserker und schiessen alles nieder was sich bewegt.

Die irakische Zivilbevölkerung lebt unter ständiger Gewalt und Willkür. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 50%, die Arbeitsplätze im lokalen Gewerbe und in den Fabriken wurden vernichtet.

Das Land ist nach 7 Jahren Krieg völlig am Ende. Die versprochene Demokratisierung und der Aufbau durch den Westen hat nicht stattgefunden, im Gegenteil, dem Irak ist eine von Menschen verursachte Katastrophe wiederfahren, eine die jeder Beschreibung spottet, die Tot und Verderben gebracht hat. Ein blühendes Land mit einem hohen Lebensstandard wurde grundlos platt gemacht.

Das alles haben die beiden Massenmörder Bush und Blair auf dem Gewissen, die mit Lügen und Betrug den Befehl zu einem Angriffskrieg gegeben haben. Aber sie haben nicht nur massenweise Iraker ermordet und verletzt, sondern auch ihre eigenen Soldaten, die sie in den verbrecherischen Krieg geschickt haben. Von den hunderten Milliarden an Steuergeldern, die für den Krieg bisher ausgegeben wurden, ganz zu schweigen.

Es ist mir völlig unverständlich, warum diese beiden grössten Verbrecher der Welt, nicht schon längst verhaftet und vor das internationale Kriegsverbrechertribunal in Den Haag gestellt wurden. Es ist unerträglich, dass beide unbeheligt herumlaufen können und sogar hofiert werden. Wieso wurde nur Milosevic angeklagt? Der war doch nur ein kleiner Fisch im Vergleich.

Jetzt hat Tony Blair vor dem Chilcot Untersuchungsausschuss in London, der die Ereignisse die zum Irakkrieg führten aufklären soll, sogar zugegeben, er wurde von seinen Rechtsberatern gewarnt, die Invasion des Irak wäre illegal und er hat es trotzdem gemacht. Die Beweise liegen vor, dass die angebliche Bedrohung von Massenvernichtungswaffen durch Saddam Hussein komplett erfunden wurde und Bush und Blair wussten es gab keine Gefahr, haben die ganze Welt ins Gesicht gelogen.

Blair hat sogar die Frechheit jetzt noch zu sagen, er würde alles wieder genau so machen und seine Entscheidung wäre richtig gewesen.

Blairs eigener Aussenminister Robin Cook, von 1997 bis 2001, der als Fraktionsführer der Labour-Partei am 17. März 2003, zwei Tage vor Kriegsbeginn, aus Protest gegen den Kurs von Tony Blair im Irak-Konflikt zurückrat, sagte vor dem Unterhaus bei seiner Rücktrittsrede: „Einen Krieg ohne internationale Unterstützung und ohne Rückhalt im Inland kann ich nicht unterstützen.” Und er sagte weiter: „Irak hat wahrscheinlich keine Massenvernichtungswaffen.”

Jetzt versucht wenigstens ein führender britischer Jurist Tony Blair vor Gericht zu bringen. Professor Bill Bowring sagt, die neue Erkenntnis, dass die Blair-Regierung die Warnungen des Aussenministeriums, nicht den Irak zu überfallen, ignorierte hat, bieten eine gute Chance Blair wegen Kriegsverbrechen anzuklagen.

aus Schall und Rauch

Dokument: der Bush-Blair-Pakt gegen den Irak

+

Die Daily Mail vom 18. Oktober 2015 veröffentlicht unter privaten E-Mails von Hillary Clinton gefundene Dokumente, die sie einem US-Gericht vorlegen musste [1].

Eines dieser Dokumente, ein Memorandum vom Außenminister Colin Powell an den Präsidenten George Bush datiert vom 28. März 2002, bescheinigt die Vorbereitung des Paktes von Crawford, dessen Existenz Tony Blair jedoch vor dem Ausschuss unter dem Vorsitz von Sir John Chilcot abgestritten hat.

Herr Powell sichert darin zu, dass der britische Premierminister sich im Seminar von Crawford vom 4. und 5. April 2002 verpflichten werde, einen Feldzug gegen den Irak zu unterstützen und dafür auch die Kommunikation zu bewerkstelligen.

Am 3. Februar 2003 hatte Tony Blair ein Dokument veröffentlicht, das ein angebliches irakisches militärisches Programm zertifiziert, das aber nie existierte [2].

Colin Powell machte dann am 5. Februar 2003 eine Show vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Gestützt auf den Bericht von Tony Blair und andere Informationen von der CIA, kündigte er den Regime-Wechsel im Irak an. Tony Blair hatte später gestanden, seinen Bericht gefälscht zu haben [3]. Das von der Daily Mail veröffentlichte Dokument zeugt von der Koordinierung der Herren Bush und Blair, um die internationale öffentliche Meinung zu täuschen.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] “Smoking gun emails reveal Blair’s ’deal in blood’ with George Bush over Iraq war was forged a YEAR before the invasion had even started”, Glen Owen & William Lowther, The Daily Mail, October 18, 2015.

[2] Irak – Its Infrastructure of Concealment, Deception and Intimidation.

[3] « Tony Blair avoue le bidonnage du rapport britannique contre l’Irak » (T. Blair gesteht die Fälschung des britischen Dokuments gegen den Irak ein), par Thierry Meyssan, Réseau Voltaire, 8 février 2003.

Die Geschäfte der Cosa Nostra und Sacra Corona Unita

Mafia gegen Journalisten

Bringt mich doch um, ihr Scheißkerle

Brandanschläge, Morddrohungen, Rufmord. Journalisten, die über die Mafia schreiben, riskieren ihre Existenz und ihr Leben

 

Die Journalistin Maria Rosaria Capacchione braucht Leibwächter, seit sie zum Mord an sechs afrikanischen Einwanderern recherchiert

Die Journalistin Maria Rosaria Capacchione braucht Leibwächter, seit sie zum Mord an sechs afrikanischen Einwanderern recherchiert

Die Reporterin trägt Puffärmel. Und Plateauschuhe, obwohl sie die Hälfte der im Gerichtssaal anwesenden Männer auch barfuß überragt. In ihrer Armbeuge hängt eine lila Handtasche, ihre Fingernägel sind schwarz lackiert, als Armreifen trägt sie eine Hundekette in Plexiglas. Du bist mir heute zu elegant!, ruft ein Kollege. Rosaria Capacchione schnauft nur verächtlich und streicht den Rock ihres grauen Kostüms glatt.

Im Gerichtssaal von Santa Maria Capua di Vetere wird der Mord an sechs Afrikanern verhandelt, die im September 2008 in Castel Volturno von einem mit Maschinenpistolen bewaffneten Killerkommando ermordet wurden. Angeklagt sind sechs Angehörige des Clans der Casalesi – jenes Camorra-Clans aus Casal di Principe, den Roberto Saviano in seinem Buch Gomorrah beschrieb. Rosaria Capacchione war eine der Ersten am Tatort. Mit dem Massaker an den Afrikanern wollten die Casalesi ein weiteres Mal beweisen, wer die Kontrolle über diesen Landstrich unweit von Neapel hat, wo die Berge von Steinbrüchen aufgefressen werden und ein Höllenpfuhl entstanden ist voller Einkaufszentren, Parkplätze und nigerianischer Prostituierter, die zwischen umherwehenden Plastikfetzen, Metallgerümpel und Glassplittern auf Freier warten.

 

Seit zwanzig Jahren arbeitet Rosaria Capacchione als Gerichtsreporterin für die neapolitanische Tageszeitung Il Mattino in der Redaktion von Caserta. Sie weiß, wo die Casalesi ihr Geld waschen. Und dass sie mit Vorliebe Socken von Brioni tragen, im Farbton Londoner Grau. Sie weiß, welcher Clan mit wem Allianzen schmiedet, welcher Camorrista mit welchem Politiker befreundet ist und wie Müll zu Gold wird. L’Oro della Camorra heißt auch ihr 2008 erschienenes Buch, in dem sie die Verbrechen der Casalesi akribisch mit Fußnoten belegt.

Als Rosaria am Ende der Verhandlung in der Bar des Gerichts ein vertrauliches Gespräch mit einem Mafiaanwalt führt, spricht sie mit ihm wie mit einem schlecht erzogenen Kind. Dicht neben Rosaria steht eine Frau, die an ihr klebt wie eine etwas neugierige Freundin. Sie trägt ein Piercing an der Unterlippe und weicht selbst dann nicht von ihrer Seite, als der Anwalt der Reporterin vertraulich etwas ins Ohr zu raunen versucht.

Vor eineinhalb Jahren kündigten die Camorristi an, die Journalistin für ihre Enthüllungen bezahlen zu lassen, seitdem wird sie bei jedem Schritt von zwei Polizisten begleitet. Heute sind es ein grauhaariger, durchtrainierter Mann – und die Frau mit dem Piercing. Wenn Rosaria in der Redaktion arbeitet, warten ihre Leibwächter unten auf der Straße. Vor Mitternacht verlässt Rosaria selten die Redaktion; heute will sie noch zwei Artikel über die Angehörigen der Opfer schreiben……

http://www.zeit.de/2010/05/Mafia-Journalisten

Die Geschäfte der Cosa Nostra und Sacra Corona Unita 

Bin Laden’s Balkan Connections

Bulgaria December Travel Figures Show Decline

Bulgaria December Travel Figures Show Decline

Sofia | 28 January 2010 |

 

Sofia Airport

Sofia Airport

The number of visitors to Bulgaria again fell in December 2009, and Bulgarians themselves made 24% fewer visits abroad during the month. According to data released on Wednesday by the Bulgarian National Statistical Institute, NSI, 557,000 foreigners visited Bulgaria, a drop of 7,3% compared with December 2008, Novinite reported.

Trips abroad by Bulgarian citizens in December 2009 totaled almost 298 000, or 24,2% fewer than December 2008. In November, the annualized contraction was 21,8%, while in October it was 19,8%.

The only increase in trips abroad by Bulgarian citizens in comparison to the same month of the previous year was to Finland (183,8%). The largest decline in travel was to Ireland, which was visited by 98,6% fewer Bulgarians.

Spaniards accounted for the largest growth in visits to Bulgaria, at 13,5% of the total. Of the EU member states, Ireland showed the greatest decline, down by just over 25%.

Of all the European countries outside the EU, Norway registered the largest drop in visitors to Bulgaria, down by 39,5%, while the opposite trend – the greatest increase in foreign visitors to Bulgaria – was by Ukrainians, up by almost 10%.

Albanian Constitutional Court,“ 9-0 against Greece“

Albanian Constitutional Court,“ 9-0 against Greece“

The ‚gift‘ of Albania to George Papandreou

While the Prime Minister speaks of Albania’s accession to the EU in 2014, the same Greek-cancel the 2009 agreement on maritime borders

Sure is now the cancellation of the Greek-Albanian agreement on maritime borders of the Constitutional Court of Albania, after the formal written statement made by the competent Albanian authorities this morning. It burns in a major paper on the Greek side that could be used in the same case with Turkey on the delimitation of the continental shelf in the eastern Aegean.

All this once just a few days earlier, on Friday, January 22, the Deputy of PM George Papandreou, the Foreign Minister Droutsas, standing Committee on Defense and Foreign Affairs of the Hellenic Parliament, spoke on the initiative of the Prime Minister to incorporate the Western Balkans, thus and Albania, the European Union in 2014.

The Greek Foreign Ministry did not send a letter to the Secretary‘ of EU, Catherine Ashton and all the competent ministries of the European member countries to make known their intentions to the Greek government on this issue.

It was not but a week came the return of the Albanian side in a show of“goodwill“, also as usual! Remember that only his initials, on November 21, 2008, the Greek-Albanian agreement to establish two military cemeteries in Northern Epirus, Albania continues to concoct obstacles so as not resolved this particular humanitarian and emotional issue for all the Greek people ‚Bitter taste‘ leaves the question if one considers that the same period the Greek Parliament ratifies the Stabilization and Association Agreement between Albania and the European Union, effectively bringing it one step closer to European integration.

Within this framework should be integrated and very recent criminal conviction and launching of the Municipal functions and imprisonment of Vasilis Bolanos, President of the Political Organization of the Greek national minority „Omonia“ because it wanted the road signs in the jurisdiction of the municipality of Himara appear in the Greek. This took place a few days after the ratification by Greek Parliament of the agreement on accession of Albania into NATO.

There would be no exaggeration to say that Tirana seem to literally ride to Athens and evolve virtually arch“buddy“, by pretending a good neighbor, when needed its support, and the other contributing directly to Greek interests whenever the opportunity arises.

There is no doubt now that it is time to redefine the relative position of the Greek government towards this mildly ambiguous Albanian tactics.

www.nenanews.eu

Greece “Unhappy” After Annulment of Border Deal

Tirana | 28 January 2010 |

 

Dimitris Droutsas

Dimitris Droutsas

In an interview with Thema radio, Greek Alternative Foreign Minister Dimitris Droutsas said Athens was displeased with the annulment of a territorial agreement which delineates the continental shelf between Albania and Greece in the Ionian Sea. The agreement was annulled on Wednesday by Albania’s constitutional court, which argued that it had serious legal flaws.“It is of course a negative development that we are not happy about,” said Droutsas. “But I want to stress that this is a matter of the domestic judicial process in Albania, which we cannot but respect,” he added.

The legality of the agreement was questioned by the Albanian opposition Socialist Party, which claimed that the government was handing Albanian territory to its neighbour for unclear political benefits.

The court heard arguments for and against the agreement from opposition lawyers and representatives of some of the highest institutions in the country, including the President’s Office, the Ministry of Foreign Affairs, the Ministry of Defense, the Navy and others.

The agreement, signed by Albanian Prime Minister Sali Berisha and his Greek counterpart Costas Karamanlis in late April 2009 in Tirana, created a stir of controversy in the local media. The Albanian government was accused of giving 225 square kilometers of its territorial waters to its southern neighbour.

The media accused Berisha and the Ministry of Defense of not delineating the division of the continental shelf according to the equidistance principle of the UN Convention on the Law of the Sea, on which the agreement was based, a charge which the Ministry of Defense has flatly denied.

 

„Ta Nea“ Newspaper

„Dangerous game inside the Albanian politics against Greece“

The Albanian Constitutional Court cancels the agreement signed by Karamanlis

…Legal circles, who know well the negotiations last year and the contents of the agreement, they state that there is no irregularity, and note that the delimitation of the continental shelf was made in accordance with all rules of the Convention on the Law of the Sea, that the Constitutional Court noted.

Albania has to say what the irregularities and not to create undue impressions. The same cycles characterizing the argument as a joke of the Albanian opposition accepted by the Constitutional Court that in order to attend the negotiations, the Albanian delegation had first to get formal permission from the President of the Republic. The same sources note that the agreement is actually quite fair.

In Addition, legal and diplomatic circles emphasized that Greece must meet very tough and demand the immediate ratification of the agreement by the Albanian parliament-and therefore urge the Greek government (especially the Foreign Ministry) to refuse to renegotiate, while also to send a firm message to Tirana to stop involving major transnational issues in their domestic political controversy, especially to avoid creating tensions in bilateral relations.

www.tanea.gr