Rumjana Jelewa, Gangster Braut und Ex-Kommunistische Agentin scheitert als EU-Kommisarin

Eine Gangster-Braut für die EU-Kommission?
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Von Stefanie Bolzen 28. Dezember 2009, 04:00 Uhr

Bulgariens Außenministerin Rumjana Jelewa ist eine junge Senkrechtstarterin – und angeblich die Frau eines Mafioso

Brüssel – Rumjana Schelewa ist eine ehrgeizige Frau. Gerade einmal 40 Jahre alt, hat sie es schon zum Mitglied des Europäischen Parlaments und zur Außenministerin ihres Heimatlandes Bulgarien gebracht. Im nächsten Monat nun will sie ihre Karriere mit einem neuen Amt krönen: dem der EU-Kommissarin, zuständig für internationale Zusammenarbeit und humanitäre Hilfe. Doch nun kommt Ärger auf sie zu. Und damit auf die neue Kommission von José Manuel Barroso. Blond, groß und sehr schlank, passt Schelewa, die fließend Deutsch spricht, perfekt auf das Brüsseler Parkett. Augenscheinlich flößt ihr das internationale Arbeitsumfeld, in dem Eitelkeit und Selbstüberschätzung für manche zur Grundausstattung gehören, keinen zu großen Respekt ein. „Ich bin nicht als Politikerin geboren, ich werde nicht als Politikerin sterben wollen“, sagt sie nonchalant…..

Krassimir Schelew arbeitet für die Central Cooperative Bank, die wiederum zu der mächtigen TIM Group gehört, einem Geschäftsimperium an Bulgariens Küste, dessen Besitzer laut bulgarischen Medien zu den reichsten Männern des Landes gehört. Immer wieder gibt es Vorwürfe gegen die Gruppe, etwa wegen Geldwäsche, doch bislang konnte nie etwas bewiesen werden. „Das liegt nicht zuletzt am bulgarischen Justizsystem, das überhaupt nicht funktioniert“, meint ein Beobachter in Sofia. Bewiesen oder nicht, der Chef der Grünen im EU-Parlament, Daniel Cohn-Bendit, hat Schelewa bereits aufgefordert, die Vorwürfe aufzuklären, „sonst könnte ihre Wahl schwierig werden“. Die letzten Tage des Jahres werden für Schelewa ohnehin stressig. Die promovierte Soziologin, die als Lektorin für Europäische Studien an der Universität Magdeburg gearbeitet hat, muss vor der dreistündigen Anhörung Hunderte Seiten Material durcharbeiten. Geprüft wird sie vom Ausschuss für Entwicklung…..

Die Welt

Mit vom Deutschen Steuerzahler finanzierten Politologen Ausbildung in Deutschland, was wieder mal typisch ist und nach den Methoden der Verheugen und Steinmeier SPD riecht, diese Art von Verbindungen.

MdEP: Schelewas Unternehmen vom kommunistischen Geheimdienst aufgebaut [DE][en][fr

Erschienen: Dienstag 19. Januar 2010

Rumiana Jelewa, Ex-Kommunistische Agentin und Gangster Braut aus Bulgarien

Die designierte Kommissarin Rumiana Schelewa war Geschäftsführerin eines Unternehmens, das vom ehemaligen sowjetischen Geheimdienst in Liechtenstein aufgebaut wurde, teilte ein führender sozialdemokratischer Europaabgeordneter gestern (18. Januar) EurActiv mit. Währenddessen sieht der juristische Dienst des Europäischen Parlaments anscheinend keinerlei Fehlverhalten Schelewas.

 

Hintergrund:

Mit Ausnahme der Europäischen Volkspartei (EVP) haben sich Europaabgeordnete über parteipolitische Grenzen hinaus gegen die bulgarische designierte Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenbewältigung, Rumiana Schelewa, ausgesprochen. Diese hatte die MdEPs bei ihrer parlamentarischen Anhörung am 12. Januar nicht überzeugen können.

Vor ihrer Ernennung zur designierten Kommissarin war Schelewa bulgarische Außenministerin. Sie wurde zudem vor kurzem zur Vizepräsidentin der EVP gewählt.

Schelewa wurde bereits vorher als problematischste der 26 designierten Kommissare angesehen, nicht zuletzt aufgrund von Spekulationen über einen möglichen Interessenskonflikt, die sie vor der Anhörung nicht befriedigend aus dem Weg räumen konnte (EurActiv vom 16. Dezember 2009 und vom 8. Januar 2010).

Mit seiner Unterstützung Schelewas am 15. Januar ging Kommissionspräsident José Manuel Barroso auf Konfrontationskurs zu den Sozialdemokraten und Liberalen im Europäischen Parlament. Diese forderten nachdrücklich einen Austausch der Kandidatin (EurActiv vom 15. Januar 2010).

Iwajlo Kalfin – ehemaliger bulgarischer Außenminister (vor Schelewa im Amt) und derzeit MdEP für die Fraktion der Sozialisten und Demokraten (S&D) sowie stellvertretender Vorsitzender des parlamentarischen Haushaltsausschusses – sagte, dass die von den ehemaligen bulgarischen kommunistischen Geheimdiensten gegründeten Unternehmen immer noch das bestgehütete Geheimnis des bulgarischen Wandels darstellten und für den Diebstahl eines Großteils des Reichtums des Landes verantwortlich gemacht würden.

Die Verbindung Schelewas zu einem solchen Unternehmen, ETKO Schneiders, versetze ihrer Integrität einen ernsthaften Schlag.

Dokumente aus öffentlich zugänglichen Registern zeigen auf, dass die damals 30-jährige Schelewa 1999 zur Geschäftsführerin von ETKO Schneiders ernannt wurde.

Damals gehörten 49% der Firma zu ETKO Dunavia, einer bulgarischen Tochterfirma der ETKO European Trading Establishment. Diese wiederum war 1988 – ein Jahr vor dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes in Bulgarien – in Vaduz, Liechtenstein, registriert.

Diese Firma war eine der berüchtigten ausländischen Unternehmen des ehemaligen kommunistischen Geheimdienstes Bulgariens. Das ergaben kürzlich durchgeführte Recherchen von Dnevnik, einem Partner von EurActiv in Bulgarien. Ein ehemaliger Staatsanwalt, der zu diesem Thema ein Buch veröffentlicht hat, erhebt ähnliche Vorwürfe.

Die Informationen, die Schelewa mit den kontroversen Unternehmen in Verbindung bringt, wurde zuerst von dem in Paris arbeitenden bulgarischen Journalisten Atanas Chobanow veröffentlicht und am Montag (18. Januar) von bulgarischen Medien aufgegriffen…….

http://www.euractiv.com/de/prioritaten/mdep-schelewas-unternehmen-kommunistischen-geheimdienst-aufgebaut/article-189016

Litauer kann nicht überzeugen

Sozialdemokraten und Liberale im EU-Parlament übten am Dienstag scharfe Kritik an dem designierten Kommissar für Steuern, Zoll und Betrugsbekämpfung, Algirdas Semeta. Der konservative Litauer „konnte mit keinen eigenständigen Ideen und Initiativen überzeugen“, erklärte der SPD-Europaabgeordnete Jens Geier nach der Anhörung Semetas im Haushaltskontrollausschuss.

„Kritischen Fragen zum Mehrwertsteuerbetrug oder zur Verwaltung europäischer Mittel“ sei Semeta ausgewichen. Auch der Liberalen-Abgeordnete Jürgen Creutzmann zeigte sich von Semeta enttäuscht. Die EU-Kommission müsse die EU-Mitgliedstaaten notfalls zwingen, die Marktüberwachung zum Schutz vor der Einfuhr gefährlicher oder gefälschter Waren zu verschärfen, forderte Creutzmann. Semeta habe erklärt, er sehe dazu keine rechtliche Möglichkeit.

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CDU- CSU Klientel mit solchen Leuten, die auch noch inkomptent sind.

 CDU und CSU verteidigen Schelewa

 

Rumjana Schelewa, die bulgarische Kommissions-Kandidatin für das Ressort „Internationale Zusammenarbeit und humanitäre Hilfe“, hat ihre Kandidatur heute zurückziehen müssen. „Schelewa ist bei allen Fraktionen außer der EVP durchgefallen“,

Rumjana Schelewa musste sich am 12. Januar den Vorwürfen der EU-Parlamentarier stellen. Foto: EC

Rumjana Schelewa musste sich am 12. Januar den Vorwürfen der EU-Parlamentarier stellen. Foto: EC

 

 

Reaktionen auf den Fall Schelewas

Martin Schulz, Fraktionsvorsitzender der europäischen Sozialisten (PASD) Opens external link in new windowbegrüßte den Rückzug Schelewas: „Das war das Beste, auch für sie selbst.“ Er kritisierte vor allem die „Inkompetenz“ Schelewas.

Die Liberalen Opens external link in new windowkommentierten den Rückzug von Schelewa als „vernünftig“. „Schon die Kandidatur Rumjana Schelewas war durch die Vorwürfe beschädigt. Auch die Ausübung ihres Amtes wäre belastet gewesen“, erklärten die EU-Parlamentarier (FDP) Silvana Koch-Mehrin und Alexander Graf Lambsdorff.

Daniel Cohn-Bendit, Ko-Vorsitzender der Grünen-Fraktion im EU-Parlament Opens external link in new windowmeinte, dass sich die EVP-Fraktion „lächerlich“ mache, „wenn sie nun mit der Mitleidstour kommen.“ Bereits im Dezember, als erste Zweifel an der Kandidatur Schelewas auftauchten, hätte Barroso reagieren müssen, so Cohn-Bendit. „Das Debakel zeigt, dass Barrosos die Dinge nicht im Griff hat. […] Der Rückzug Schelewas ist die richtige Entscheidung und eröffnet den Weg aus der derzeitigen Sackgasse.“

Georgiewa als neue Kandidatin aus Bulgarien

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat den Rückzug der designierten bulgarischen EU-Kommissarin Rumjana Schelewa „zur Kenntnis genommen“. Er Opens external link in new windowteilte mit, Bulgariens Regierungschef Bojko Borissow habe die bisherige Weltbank-Vizepräsidentin Kristalina Georgiewa als Nachfolgerin nominiert.

 http://www.euractiv.de/wahlen-und-macht/artikel/rumjana-schelewa-tritt-zurck-002624

 Das hat ja wohl nicht sehr viel mit Politik erneut zu tun, sondern mit Bornierter Dummheit der EVP Fraktion mit der CDU-CSU!

 

 

Merkels Waffendeal mit Israel

Deutschland liefert nuklearwaffenfähiges U-Boot für zionistischen Krieg gegen den Iran


von Eugen Hardt 18.01.2010
dolphin.jpgMerkels Waffendeal mit Israel
Wesentlicher Zweck der heutigen gemeinsamen Kabinettssitzung mit Israel  im Kanzleramt war die Beschlussfassung über einen Waffeldeal in Höhe von 1 Milliarde € mit dem Ziel, Israels mit nuklearen Raketen ausgestattete U-Bootflotte zu verstärken.

Merkel erklärte: „Ich darf aus voller Überzeugung sagen, dass ich glaube, dass dies erfolgreiche Regierungskonsultationen waren…Naturgemäß waren unsere Gespräche auch von den Gesprächsinhalten der Außen- und der Verteidigungsminister geprägt. Hierbei geht es auf der einen Seite um die Bedrohung, die von dem Nuklearprogramm des Iran ausgeht. Wir haben für die deutsche Seite deutlich gemacht, dass wir, wenn sich die Reaktionen des Iran nicht verändern, an umfassenden Sanktionen mitarbeiten werden“

Beim deutsch-zionistischen Waffendeal geht es um die Lieferung eines zusätzlichen Dolphin-U-bootes sowie von zwei Raketenabwehrfregatten. Bei den Fregatten handelt es sich um die 2.200-Tonnen Version des Meko A-100, die von der zionistischen Marine aus Kostengründen als Alternative zum US Littoral Combat Ship (LCS) angestrebt wird.
Ursprünglich wollte Israels Marine das U-Boot und die Fregatten unter Lizenz selber bauen, um seine eigene Kriegsschiffsindustrie zu fördern, doch entsprechend dem aktuell verhandelten Deal sollen die Schiffe in Deutschland gebaut werden, aber mit israelischer und amerikanischer Hightechelektronik und Bewaffnung ausgerüstet werden. Bauherr soll ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) in Hamburg sein in Zusammenarbeit mit Aerospace Industries (IAI) aus Israel. 200 Millionen des Auftrags sollen an amerikanische Firmen vergeben werden.

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Frieden schaffen auf Deutsch eben

Falschgeld, Faschos, rechte Genossen und die SPD

Falschgeld, Faschos,
rechte Genossen

Beziehungen zur SPD-Spitze — Ulla Schmidt, Tilman Fichter,
Peter Brandt, Erich Schmidt-Eenboom, Helmut Lölhöffel,
Alfred Mechtersheimer und so weiter:
Die Schinzel-Affäre kennt viele Namen
Zwei Leichen – wohl ermordet -, Millionen Schulden, Millionen Falschgeld, zwielichtige Geschäfte, Spielsucht in Roulette-Casinos, Neofaschisten, „Auschwitz-Lügner“-Szene – und eine Reihe prominenter Sozialdemokraten: Die Affäre um den ehemaligen SPD-Europaabgeordneten Dieter Schinzel ist undurchsichtig. Mitte September 1995 wird ihm in Aschaffenburg der Prozeß gemacht, doch die politischen Hintergründe werden wohl im Dunkeln bleiben.Er war einmal ein Hoffnungsträger der SPD, Enkel-Generation: Dieter Schinzel, Aachener Bundestags-, dann Europaabgeordneter, bester Leumund, befreundet mit der Parteispitze, promotet vom „Sozialdemokratischen Pressedienst“, Vertrauensperson Willy Brandts, der Schinzel sogar auf eine schwierige Mission in den Irak mitnahm.

Doch dann wurde Schinzel „Präsident“ eines obskuren „Deutsch-Arabischen Friedenswerks“, das sich selbst die Nazi-Abkürzung „DAF“ gab und Literatur der „Auschwitz-Lügner“-Szene vertrieb: aus der „Verlagsgesellschaft Berg“, die der Verfassungsschutzbericht regelmäßig als „rechtsextremistisch“ erwähnt und dessen Chef Gerd Sudholt im Knast saß, weil er die „Auschwitz-Lüge“ verbreitet hatte. Alfred Mechtersheimer hatte das „DAF“ mit anderen Neofaschisten gegründet und Schinzel als „Präsidenten“ geholt; etliche Mitbegründer des „DAF“ stehen den nationalrevolutionären Ideen der Alt-Faschisten Niekisch und Strasser nahe, die die Verfassungsschutz- berichte heute unter der Rubrik „Neonationalsozialismus“ nennen.

Und dann wurde Schinzel auch noch als einziger bundesdeutscher Abgeordneter in flagranti verhaftet, als mehrere Millionen gefälschte Schweizer Franken den Besitzer wechseln sollten: vier Wochen Untersuchungshaft für das damalige Mitglied des Europäischen Parlaments. Fast eineinhalb Jahre später wird Schinzel jetzt am Tatort Aschaffenburg der Prozeß gemacht. Verhandlungstage bisher: 18., 19., 21., 25. 9. 1995.

Merkwürdigkeiten um einen Prominenten

Weshalb der Prozeß gegen die anderen, beim Falschgeld-Coup Verhafteten (vier stammten aus dem ehemaligen Jugoslawien) abgetrennt wurde (in dem Prozeß spielten auch zwei Mordopfer eine Rolle, und nach Meinung der Bremer Staatsanwaltschaft bestehen Querverbindungen zwischen den Mordfällen und der Schinzel-Affäre); was es mit den Presse-Grüchten um einen Gold- und Waffendeal im Wert von 28 Millionen Mark auf sich hat, bei dem das Falschgeld nur eine Warenprobe gewesen sei; wieso Schinzel, dem öffentlich Schulden bis zu 13 Millionen Mark nachgesagt wurden, gegen läppische 50.000 Mark Kaution auf freien Fuß kam; wieso er heute wieder in der Welt umherjetten kann – mal nach Amsterdam, mal nach Wien: wer bezahlt die Tickets? -, obwohl doch ein Konkursverfahren gegen ihn läuft; welchen Geschäften Schinzel heute nachgeht, der im Januar 1995 vor dem Aachener Amtsgericht selbst von sich behauptete, er mache gerade Geschäfte „in Krisengebieten dieser Welt“, die ihm Provisionen in Millionenhöhe einbrächten (nach Aussage des damaligen Vergleichsverwalters „unter anderem in der arabischen Welt“; ein Jahr vorher hatte Schinzel den Einsatz der Nato in Bosnien gefordert) – all das wissen wir nicht.

Ulla Schmidt, Peter Struck, Bundestagsfraktion

Was wir wissen: Schinzel hat einflußreiche Freunde. Ulla Schmidt z. B., Aachener Bundestagsabgeordnete, Mitglied des Fraktionsvorstandes der SPD-Bundestagsfraktion und von Rudolf Scharping als ministrabel für Frauen- und Familienfragen gehalten, obwohl sie selbst in Skandale aus dem Rotlicht-Milieu verwickelt war, nach einem Bericht des „stern“ bis hin zur Vergewaltigungs-Pornographie. Nachdem Schinzels „DAF“-Aktivitäten bekannt gemacht worden waren, sprang Schmidt ihrem Roulette- und Parteifreund persönlich bei. Hinter den Kulissen der Bundestagsfraktion zog sie Fäden, der „Sozialdemokratische Pressedienst“ half unterstützend mit großen Schinzel-Interviews, der eitle „Erste Parlamentarische Geschäftsführer“ der SPD-Fraktion Peter Struck (immer mit großem „E“, aber mit kleinem politischem Erfolg) machte Fraktionsgelder locker: Ein Rechtsanwalt wird nun von den Beiträgen der SPD-Fraktionsmitglieder für einen Gerichtsprozeß bezahlt, in dem die Schinzel-Affäre eine zentrale Rolle spielt – die Fraktion insgesamt weiß allerdings nichts davon. Das Urteil steht noch aus.

Struck beauftragte nicht irgendeinen der zig Anwälte in Bonn, sondern Dieter Felsch, Sozius in der Kanzlei des Anwalts Helmut Redeker, der wiederum mit Schinzel jahrelang im Vorstand des SPD-Bezirks Mittelrhein saß, wo die politischen Ämter an Schinzel und Schmidt vergeben wurden. Alles Zufall?

Quintett-Brief an Struck

Eine illustre Runde verlangte im März 1994 Unterstützung gegen Kritiker aus den eigenen Reihen. Fünf Leute mit Kontakten zum Neofaschismus – z. T. prominente Sozialdemokraten – baten Struck in einem gemeinsamen Brief um Hilfe, er möge doch dafür sorgen, daß sie aus der SPD heraus nicht mehr von Antifaschisten kritisiert würden. Ihre Gemeinsamkeit: Sie hatten in der nationalrevolutionären Niekisch-Strasser-Szene Politik gemacht. Schinzel im „DAF“; Tilman Fichter und Peter Brandt – gemeinsam mit Mechtersheimer und anderen späteren „DAF“-Leuten – in einem Kreis von Deutschland- Wiedervereinigern, in dem der Alt- und Neonazi Wolf Schenke den Ton angab; Erich Schmidt-Eenboom – dem man von Gerichts wegen nachsagen darf, er sei ein „Braunzonen-Vertreter“, lasse „den nötigen Abstand zur NPD vermissen“ und habe „Kontakte zu völkischen Gruppen“ – in Sudholts „Verlagsgesellschaft Berg“ und vorher ebenfalls – wiederum mit späteren „DAF“-Leuten – in nationalrevolutionären Wiedervereiniger-Zirkeln; und schließlich der frühere Nazi-Sekten-Funktionär Helmut Lölhöffel, über den das Oberlandesgericht Köln 1992 urteilte, es sei „als Tatsachenbehauptung wahr“, daß er „bis heute Verbindungen“ zu seiner alten Sekte „unterhalte“. Vorher schon hatten Gerichte in Köln, Hamburg und Berlin geurteilt, Lölhöffels frühere politische Heimat dürfe man als „Nazi-Sekte“, als „völkisch-rassistische Sekte“ oder als „nazistische Tarnorganisation“ bezeichnen. Im Berliner Prozeß 1990 hatte sich Lölhöffel vehement gegen die Bezeichnung „völkisch-rassistische Sekte“ für diese heidnisch-germanische Religionsgemeinschaft gewandt, die sich selbst aus dem Kirchenkampf der Nazis herleitete.

Im März 1994 nun pfiffen die fünf gemeinsam, und Struck spurte sofort.

Wer sollte vom Falschgeld profitieren?

Und kam Schinzel, der prominenteste des Quintetts, in den Knast, in flagranti festgenommen, da nutzte auch keine Abgeordneten-Immunität. Bis heute ist unklar, wer aus dem versuchten Tausch der gefälschten Schweizer Franken gegen echte Deutsche Mark, bei dem Schinzel festgenommen worden war, den Nutzen ziehen sollte. Gemutmaßt wurde unpolitisch: Roulette-Spielschulden, Immobilien-Spekulationen. Schinzels Anwalt beteuerte, sein Mandant habe nur die Provision für den (Falsch-) Geld-Deal haben wollen. Schinzel hatte sich enorme Geldsummen nicht nur bei Banken, sondern auch bei Privatleuten und politischen Freunden zusammengeliehen. Etliche seiner Gläubiger – so vermutete die Aachener Lokalpresse – seien wohl um Anonymitat bemüht und bisher im Vergleichs- und Konkursverfahren gar nicht aufgetreten.

Unmittelbar nach der Verhaftung Schinzels eilte der SPD-Bundesgeschäftsführer Günter Verheugen nach Aachen und gab gemeinsam mit Ulla Schmidt die parteioffizielle Sprachregelung aus: „private Probleme einer Einzelperson“ – derselbe Verheugen, der schon in den 70er Jahren in einer Zeitschrift Wolf Schenkes publiziert hatte, desselben Nazi Schenke, mit dem dann Fichter, Mechtersheimer und Peter Brandt in den 80ern rechte Politik machten. Alles nur Zufälle?…….

Dieses Flugblatt erschien 1995.

Ex-SPD-MdEP Schinzel: Prozeß in Aschaffenburg

http://www.bifff-berlin.de/SCHINZ.html

Die berüchtigte Bestechungsfirma Bechtel – Enka erhält auch den Bau Auftrag des Kosovo, für ein Autobahn Teilstück

 Die Autobahn Zagreb nach Split ohne Bau Ausschreibung, in Rumänien in einem kriminellen Vertrags Desaster, wie auch auch in Albanien (ohne Limit und Verhaftung des Vize-Transport Minister Jata und der Direktoren Mannschaft) und die Bestechungs Geschäfte gehen natürlich weiter im korrupten Kosovo, wo man erneut Aufträge erhält. Es läuft immer gleich ab. Direkt sind über Unter Baufirmen dann Politiker beteiligt und sogenannte Berater Firmen, wie im Fall Siemens. Fatmir Limaj ist ja nun Transport Minister und muss auch endlich mal etwas verdienen, als rechte Hand von Hashim Thaci.

Bechtel und seine Korruptions Bauten in Europa ( 1 2) 

Die General Staatsanwältin Ina Rama, klagt den Aussenminister L. Basha an ( 1 2) 

Highway set to bring Albania and Kosovo closer 

Bechtel Enka ndërton edhe autostradën kosovare
 
PRISHTINË- Bechtel Enka është firma fituese e tenderit për ndërtimin e autostradës Morinë-Prishtinë-Merdar, në Kosovë. Bechtel Enka kompania amerikano-turke, e njëjta që ka ndërtuar edhe autostradës, Durrës-Kukës-Morinë, në Shqipëri u shpall fituese pasi oferta e saj u miratua nga Komiteti Ndërministrir. Lajmi është konfirmuar edhe nga vetë Ministri i Transporteve dhe Telekomunikacionit, Fatmir Limaj, edhe pse nuk ka bërë publike koston e autostradës që do ta përshkojë Kosovën.Sipas një vlerësimi të përafërt, kostoja e projektit do të jetë rreth 700 deri në 800 milionë euro. Ndryshe, autostrada Morinë-Prishtinë-Merdar, ka një gjatësi prej 117 kilometrash. Sipas të dhënave të ministrisë, traseja e autostradës parashihet të kalojë në tetë komuna dhe me asfalt do të mbulohen 1.062 hektarë tokë.Kompanitë që kanë ofertuar për ndërtimin e kësaj rruge janë: kompania „Alpine“ nga Austria, konzorciumi amerikano turk „Bechtel Enka“, që e ka ndërtuar edhe autostradën Durrës-Morinë, pastaj kompania „Makyol“ nga Turqia, „Pizzaroti“ nga Italia, „Porr“ dhe „Strabag“ nga Austria dhe „Terna“ nga Greqia.

Nga te gjitha kompanitë që kanë konkuruar, vetëm dy kanë dhënë ofertë financiare, Bechtel me 600 milionë euro dhe Strabag me një miliardë euro.
(m.a/BalkanWeb)

 Max Strauss und seine Albanien Geschäfte der Neu Zeit

Der Türkische Ministerpräsident Erdogan und Salih Berisha bei der Einweihung der Autobahn: Kukes-Durres

 

 

Firma e ‚Durrës-Kukës‘, fiton edhe segmentin kosovar të autostradës

Radio Europa e Lire | 18/01/2010 |

Kompania amerikano-turke „Bechtel & Enka“ është shpallur ofertuesi më i mirë për ndërtimin e autostradës Vërmicë – Prishtinë – Merdare. Vendimi është marrë në mbledhjen e sotme të Qeverisë së Kosovës.

Oferta e kompanisë amerikano-turke „Bechtel & Enka“ për ndërtimin e autostradës Vërmicë – Prishtinë – Merdare është shpallur më e mira nga Komiteti Ndërministror për ndërtimin e autostradës.

Qeveria e Kosovës ka miratuar propozimin e këtij komiteti për të filluar negociatat me kompaninë, e cila ka ofruar që me vlerën 7.5 deri në 8 milionë euro për kilometër ta ndërtojë autostradën, që parashihet të jetë rreth 103 kilometra e gjatë.

Kryeministri i Kosovës, Hashim Thaçi, tha:

„Qeveria e Kosovës aprovon ofertën alternative të trasesë së autostradës Vërmicë – Prishtinë – Merdare. Qeveria e Kosovës miraton fillimin e negociatave me kompaninë e parë ranguese ‚Bechtel&Enka‘ për nënshkrimin e kontratës“, tha Thaçi.

http://www.shekulli.com.al