Zagreb: größtes Museum in Kroatien eröffnet

08.01.2010 | Kroatien, Schlagzeilen
Zagreb: größtes Museum in Kroatien eröffnet
zagreb
Kunstmuseum in ZagrebDas Museum für zeitgenössische Kunst (MSU), die größte und modernste Museumsinstitution in Kroatien sowie die größte Kulturinvestition seit der Unabhängigkeit des Staates, wurde neulich in Zagreb eröffnet. Das neue, grandiose Gebäude des Architekten Igor Franić, zugleich die erste große Kulturinstitution auf dem anderen Save-Ufer, wird eine angemessene Aufbewahrung und Ausstellung des gesammelten Fundus gewährleisten, ebenso aber auch die Voraussetzungen für die Abhaltung verschiedener Programme schaffen, wie Lesesäle, Bildungs-Workshops, Film- und Theatervorführungen, mit denen man das breitest mögliche Publikum erreichen will und diesen Stadtteil zum neuen Zagreber Kulturmittelpunkt und Ort machen möchte, an dem sich Familien begegnen, wo Unterhaltung geboten und neue Erkenntnisse vermittelt werden.
Die Gesamtfläche des Museums beträgt 14.500 Quadratmeter, wovon 3.500 der Dauerausstellung gewidmet sind, 1.500 sind für vorübergehende Ausstellungen, und 700 Quadratmeter für Freilichtvorführungen auf dem Dach. Die Museumsräume enthalten einen Multimedia-Saal, eine Bücherei, einen pädagogischen Saal, einen Museumsshop mit Buchhandlung, ein Café, ein Restaurant und Appartements für Gastkünstler und -kustoden sowie ein 725 Quadratmeter großen Vorsaal…

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Serbien: Zahl der Roma-Studenten verdreifacht

Serbien: Zahl der Roma-Studenten verdreifacht

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Noch vor fünf Jahren waren an der Universität Niš (Website) nicht mehr als sechs Angehörige der Roma-Minderheit inskribiert. Einem Bericht des Radiosenders B92 zufolge hat sich die Zahl der Roma-Studenten in der südserbischen Stadt innerhalb kürzester Zeit vervielfacht. Aus dem bescheidenen Grüppchen von 2004 seien mittlerweile „mehrere Dutzend“ Roma-Studenten…

Kosovo als Drogen Verteil Stelle der NATO! Nichts Neues also

07.01.2010 11:58 h)
Über 42 Kilo Heroin in die Schweiz geschmuggelt
Lausanne – Ein Drogenring aus Kosovo hat innerhalb von fünf Monaten mehr als 42 Kilogramm Heroin in die Schweiz geschmuggelt. Wie die Waadtländer Kantonspolizei bekannt gab, wurde der Ring mit Hilfe der Bundespolizei und kantonaler Korps ausgehoben. (tri/sda)

An der Aushebung waren Bundespolizei und kantonale Korps beteiligt.

Insgesamt wurden zwischen Dezember 2008 und vergangenem Oktober 15 Personen festgenommen und dem Waadtländer Untersuchungsrichteramt für Betäubungsmitteldelikte übergeben. Die Verdächtigen sind alle zwischen 30 und 40 Jahre alt, 13 stammen aus dem Kosovo, einer aus Österreich und eine Frau aus Spanien.

Im Oktober 2009 begann der Waadtländer Untersuchungsrichter eine Ermittlung, nachdem ihn die Freiburger Polizei über einen verdächtigen kosovarischen Dealer in Payerne informiert hatte. Das entdeckte Drogen-Netzwerk operierte von der kosovarischen Stadt Pec aus und bediente Vertrauensmänner in Lausanne, Neuenburg und Zürich.

Zwei Mitglieder bereits bekannt

Zwei Mitglieder der verdächtigen Bande waren der Polizei bereits bekannt: Einem hatte die Polizei bereits 2003 im Kanton Aargau 7 Kilo Heroin abgenommen, der andere war verdächtigt worden, Geld für seine Auftraggeber in den Kosovo zu transferieren.

Bis im Oktober 2009 konnten 15 involvierte Händler verhaftet werden. Diese seien alle Mittelsmänner, sagte der Waadtländer Polizeisprecher. Die Strafuntersuchung und eine allfällige Verhaftung seien aber Sache der Behörden im Kosovo.
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