Der CSU Sumpf mit Kriegs Verbrechern, Bestechung und dem BayernLB Milliarden Betrug

 

Stoiber in Bedrängnis

Seehofers CSU im Milliarden-Sumpf der BayernLB

(35)

31. Dezember 2009, 14:04 Uhr

Über die BayernLB ist die CSU in ihre tiefste Krise seit Jahrzehnten gestürzt. Fehlentscheidungen wie der Kauf der maroden österreichischen Bank Hypo Alpe Adria hängen ihr wie ein Mühlstein am Hals. 3,7 Milliarden Euro musste der Steuerzahler bereits für das Desaster zahlen. Ministerpräsident Horst Seehofer gibt den Zweckoptimisten.

 

Gedenken an Sendlinger Mordweihnacht

Foto: dpa

Frostiges Klima in Bayern: Ministerpräsident Horst Seehofer (links, CSU) und der frühere Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) in Waakirchen, Oberbayern, bei der Gedenkfeier zur Sendlinger Mordweihnacht…

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http://www.welt.de/politik

Die kriminellen Geschaefte sind seit 10 Jahren bekannt, und man muss die Rolle von Stoiber und der Chef Etage dr BayernLB hinterfragen.

Eine reine Mafia Bank, welche den Aufbau der kriminellen Tudjman Regierung finanzierte. Und Deutsche Banker und Politiker kappten diese Verbindungen nicht, obwohl der ITCY die Tudjaman Regerung als kriminell einstufte. sS erinnert an die Mafia Verbindungen der SPD und Gruener Politiker, zur Albaner Mafia und dem Drogen Handel

8. Dezember 2009, 17:45

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Sanader knüpfte in seinen Innsbrucker Jahren Kontakte zur Hypo.
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Neue Gerüchte über Hypo-Gelder an den kroatischen Ex-Premier

Zagreb – Der vor kurzem noch allmächtige Expremier steht nun im Fokus einer Affäre. In wechselnden Funktionen war Ivo Sanader offenbar über fünfzehn Jahre hinweg der ideelle und, wenigstens ab und zu, auch operative Kroatien-Vertreter der Kärntner Hypo Alpe Adria, einer Bank, der Geschäfte mit kriminellen Waffenhändlern, Immobiliengaunereien und Geldwäsche vorgeworfen werden.

Seit Jahren schon kursiert der Verdacht, Sanader habe auch persönlich Geld genommen. So hat es die frühere Sekretärin eines kriminellen Tycoons ausgesagt, der für die Hypo offenbar über Jahre diskrete Geschäfte erledigte. Inzwischen tut sich in Zagreb eine zweite Quelle auf, die von noch mehr Geldflüssen in die Tasche des Politikers berichtet – alles in allem bis zu eine Million Euro.

Sanader schweigt. Auf Nachfrage per E-Mail antwortet er nur knapp, zu den „Lügen“ habe er alles Nötige gesagt. Das Verhältnis der Bank zu dem Politiker geht zurück in die späten Achtzigerjahre. 1988 ging der damals 35-jährige Verlagshändler, nachdem er von seiner Firma in Split entlassen worden war, zurück an seinen Studienort Innsbruck. Sanader gründete 1990 mit Landsleuten in Tirol einen Verband der „Kroatischen Demokratischen Union“ , der Partei des späteren Präsidenten Franjo Tudjman.

Noch von Kroatien aus hatte Sanader in Innsbruck auch eine Firma gegründet, gemeinsam mit Michael Passer, einem „freiheitlichen“ Burschenschafter und Bankrotteur, der später als Gatte der Haider-Vertreterin Susanne Riess eine gewisse Bekanntheit erreichen sollte.

Der Direktor der Hypo Tirol machte Sanader mit Wolfgang Kulterer bekannt, dem neuen Vorstandschef der Hypo Kärnten. Die suchte Kontakte zum „in Gründung befindlichen“ Kroatien, wie Kulterer später einmal sagte.
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Ihren kroatischen Zweig baute die Hypo erst 1997 auf. Vorher war ihr Partner in Kroatien die Glumina Bank gewesen, kontrolliert vom Tudjman-Berater Ivic Pašalic, der bis heute in Geschäftsbeziehungen mit der Hypo steht. Die Verbindung öffnete den Österreichern den Weg ins Goldgräberzentrum der frühen Jahre. Pasalics Freund Miroslav Kutle, Tennispartner Tudjmans und Herr über 170 Firmen, soll für die Schmiergeldzahlungen der Hypo zuständig gewesen sein. Sanaders Initialen I.S. finden sich auf einer informellen Liste – ein Detail ohne rechtliche, aber von politischer Beweiskraft. Daneben soll der damalige Vize-Außenminister Ende 1999 nach einer neuen Quelle aus Kutles Umgebung noch einmal 700.000 Mark in bar bekommen haben.

Kurz danach setzte sich der wenig bekannte Sanader überraschend an die Spitze der HDZ. Die Hypo finanzierte der HDZ auch etliche Wahlkämpfe. In Zagreb verdichten sich nun die Anzeichen, dass gegen Sanader Anklage erhoben wird

Standard

Der Gipfel ist ja auch noch, das man dem Kriegsverbrecher Branimir Glavas Bestechungsgelder bezahlte, was die Verwicklungen der CSU auch in die kriminellen frueheren Kroatischen Regierung deutlich macht. ab 1987 lieferte Deutschland ueber Hans Dietrich Genscher, Franz Josef Strauss Waffen an kriminelle Gruppierungen in den Kosovo und Kroatien.Das Kroatische Finanz Desaster ist seit 10 Jahren immerhin schon bekannt.

Hypo: Wo bleibt der Staatsanwalt?

30.11.2009 | 18:27 |  von Josef Urschitz (Die Presse)

Die Hypo-Affäre wird uns Milliarden kosten – das schreit nach Konsequenzen. Was da aus dem Hypo-Sumpf am Wörthersee hochsteigt, stinkt gewaltig. Wo das Geld geblieben ist, findet in Kärnten niemand interessant.

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http://diepresse.com

 

Die Deutsche Banken und die Lobby Politiker haben ein Verbrecher Kartell gebildet

Deutschland ist unter Kontrolle von Verbrechern aus der Politik, der Lobbyisten und Banken!
Aufarbeitung der Finanzkrise Geldsauger – schwarze Löcher in der Bankenwelt! siehe auch Auslands Finanzierungen der dubiostesten Projekte auf dem Balkan und in den Ex-Kommunistischen Staaten!

23.12.2009, 10:382009-12-23T10:38:00
Ein Kommentar von Heribert Prantl

Der Mafiöse Betrugs- und Bestechungs Sumpf der BayernLB mit ihrer Tochter: Austrian Hypo Alpe Adria Bank

  1. Eastconomist 15.12.2009 | Online

         Bankensumpf: Sag mir, wo die Jachten sindBanken wissen bei bis zu 50 Prozent ihrer Leasinggüter nicht, ob es diese überhaupt gibt. Die Hypo Alpe Adria vermisst in Kroatien hunderte Jachten, für die sie das Leasing finanziert.

  2. Finanzen 13.12.2009 | Online

         Brisante Details zu Balkan-Geschäften der Kärntner HypoWährend im Finanzministerium in Wien über das Überleben der Kärntner Hypo verhandelt wird, tauchen Details zu den Balkangeschäften auf. So soll der ehemalige Regierungschef Kroatiens, Ivo Sanader, dicke Provisionen kassiert haben.

Ausschnitte zu den besonderen Geschäften der BayernLB und Tochter

Auch zweifelhafte Investitionen in Slowenien – etwa in das Kempinski Palace Hotel in Portoroz – stehen zur Debatte.

 

  • Bankensumpf: Sag mir, wo die Jachten sind (15.12.2009)
  • Die Erfolgsgeschichte stockt (04.11.2009)
  • Kroatien: Was trieb Sanader zum Rücktritt? (04.08.2009)
  • Kroatien: Premier Sanader tritt zurück (01.07.2009)
  • Grenzstreit Slowenien/Kroatien: EU-Vermittlung gescheitert Mitten im Ringen um die Rettung der finanzmaroden Kärntner Hypo tauchen neue Details zu den Geschäften der Bank am Balkan auf. Neben undurchsichtigen Geschäften mit einem ehemaligen General geht es auch um einen Kredit, für dessen Vermittlung der ehemalige kroatische Regierungschef Ivo Sanader eine satte Provision kassiert haben soll. Auch zweifelhafte Investitionen in Slowenien – etwa in das Kempinski Palace Hotel in Portoroz – stehen zur Debatte.

    Es war ein kometenhafter Aufstieg von der Provinzbank zu einem der Marktführer in Südosteuropa: mittlerweile aber droht die österreichische Hypo Group Alpe Adria (HGAA) mit ihren Verbindlichkeiten und faulen Krediten selbst für die Mutter BayernLB zu einem Finanzgrab zu werden.

    Kroatien

    Nach Darstellung von Wolfgang Kulterer, bis 2006 langjähriger HGAA-Vorstand und inzwischen in Österreich wegen Bilanzfälschung verurteilt, hatte der vor kurzem zurückgetretene kroatische Regierungschef Ivo Sanader der Bank in Kroatien die Türen geöffnet. Vor diesem Hintergrund stehen die unbewiesenen Medienberichte, Sanader habe von der Bank bei der Vermittlung eines Vier-Millionen-Mark-Kredits 800.000 Mark Provision erhalten. Die sozialdemokratische Opposition hatte noch im vergangenen Jahr immer wieder vergeblich Auskunft über eine angebliche Sammlung wertvollster Uhren im Sanader-Besitz verlangt.

    aus

    Balkanblog