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	<title>Kommentare zu: Der Deutsche Botschafter Bernd Borchardt im MAPO Interview über Albanien</title>
	<link>http://balkanblog.org/2009/12/19/der-deutsche-botschafter-bernd-borchardt-im-mapo-interview-uber-albanien/</link>
	<description>Balkan Infos</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 17:28:13 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Atahualpa</title>
		<link>http://balkanblog.org/2009/12/19/der-deutsche-botschafter-bernd-borchardt-im-mapo-interview-uber-albanien/#comment-6463</link>
		<author>Atahualpa</author>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:02:54 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;&#60;strong&#62;&#60;p&#62;Zu dem Super Mafia Geschäft von Ludgar Vollmer mit der Bundesdruckerei. 400.000 € Honorar, während seiner Dienstzeit. Die Mafia könnte es nicht besser machen!&#60;/p&#62;&#60;/strong&#62;&lt;br /&gt;
&#60;p&#62;Das Milliardenspiel&#60;br /&#62;&lt;br /&gt;
Deutschlandradio Kultur: Wie die Bundesdruckerei unter den Hammer kam&#60;br /&#62;&lt;br /&gt;
Geschützt ist sie wie ein Hochsicherheitstrakt, vor der Gefräßigkeit der kapitalistischen Heuschrecken war und ist sie dennoch nicht sicher: Die Bundesdruckerei in Berlin war einst ein Kleinod im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland. Heute täuscht ihr Name darüber hinweg, dass dieser bedeutende Druckbetrieb mit hoheitlichen Aufgaben Ende 2000 „privatisiert“ wurde, wie es stets schönfärberisch genannt wird, wenn Volksvermögen verscherbelt und damit enteignet wird.Die Journalisten Heide und Rainer Schwochow haben das große Fressen mit kriminalistischem Spürsinn aufgestöbert und in einem fast einstündigen Feature am 7. Oktober 2006 im „Deutschlandradio Kultur“ zu Gehör gebracht.&#60;br /&#62;&lt;br /&gt;
........................&#60;br /&#62;&lt;br /&gt;
Ein fiktiver Sonderermittler nimmt die Arbeit auf&#60;/p&#62;&lt;br /&gt;
&#60;p&#62;Was der Autoren Schwochow fiktiver Sonderermittler so alles findet, ist zumindest über weite Teile juristisch nicht zu fassen. Das macht die Sache nicht besser, wenn man betrachtet, was in Wirtschaftskreisen alles so üblich zu sein scheint, was man so mitnehmen und trotzdem seine Hände in Unschuld waschen kann. Im Deutschlandradio-Feature werden sie mit Namen genannt: Finanzminister Hans Eichel, Staatssekretär Manfred Overhaus, Geschäftsführer Ernst-Theodor Menke, Aufsichtsratsvorsitzender Manfred Lahnstein, Projektleiterin Renate Krümmer, Rechtsanwalt Heinz Günther Gondert von der Kanzlei Clifford Chance, Vertreter des Bankhauses Metzler, Betriebsratsvorsitzender Klaus-Dieter Langen (der spätere Arbeitsdirektor), &#60;strong&#62;Staatsminister a. D. Ludger Volmer (er erhielt 400000 Euro in zwei Jahren; die Bundesdruckerei zahlte ihm diese Summe als Spesen und Honorare für eine nebenberufliche Arbeit, als Tagessatz zu 2500 Euro)&#60;/strong&#62;..............&#60;/p&#62;&lt;br /&gt;
&#60;p&#62;http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/02/25/%E2%80%9Eerst-privatisiert-dann-ausgesaugt-und-schliesslich-wieder-verstaatlicht%E2%80%9C/#comment-31&#60;/p&#62;&lt;/p&gt;

&lt;strong&gt;Und wie viele Tonnen Euro-Scheine die israelische „Bundesdruckerei“ womöglich während ihrer „Amtszeit“ für Israel druckte, dürfte vielleicht erst ans Tageslicht kommen, wenn dieses Lobby-System von einer freiheitlichen, nationalen Regierung in die Wüste geschickt worden ist.&lt;/strong&gt;

Auf jeden Fall erhielt Israel über seine „Bundesdruckerei“ Zugang zu allen Personaldaten der deutschen Bevölkerung. Und, so fragt man sich, wie viele Pässe stellte die israelische Bundesdruckerei für die weltweiten Mordaktionen des Mossad zur Verfügung?
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		<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;strong&gt;&lt;p&gt;Zu dem Super Mafia Geschäft von Ludgar Vollmer mit der Bundesdruckerei. 400.000 € Honorar, während seiner Dienstzeit. Die Mafia könnte es nicht besser machen!&lt;/p&gt;&lt;/strong&gt;<br />
&lt;p&gt;Das Milliardenspiel&lt;br /&gt;<br />
Deutschlandradio Kultur: Wie die Bundesdruckerei unter den Hammer kam&lt;br /&gt;<br />
Geschützt ist sie wie ein Hochsicherheitstrakt, vor der Gefräßigkeit der kapitalistischen Heuschrecken war und ist sie dennoch nicht sicher: Die Bundesdruckerei in Berlin war einst ein Kleinod im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland. Heute täuscht ihr Name darüber hinweg, dass dieser bedeutende Druckbetrieb mit hoheitlichen Aufgaben Ende 2000 „privatisiert“ wurde, wie es stets schönfärberisch genannt wird, wenn Volksvermögen verscherbelt und damit enteignet wird.Die Journalisten Heide und Rainer Schwochow haben das große Fressen mit kriminalistischem Spürsinn aufgestöbert und in einem fast einstündigen Feature am 7. Oktober 2006 im „Deutschlandradio Kultur“ zu Gehör gebracht.&lt;br /&gt;<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&lt;br /&gt;<br />
Ein fiktiver Sonderermittler nimmt die Arbeit auf&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Was der Autoren Schwochow fiktiver Sonderermittler so alles findet, ist zumindest über weite Teile juristisch nicht zu fassen. Das macht die Sache nicht besser, wenn man betrachtet, was in Wirtschaftskreisen alles so üblich zu sein scheint, was man so mitnehmen und trotzdem seine Hände in Unschuld waschen kann. Im Deutschlandradio-Feature werden sie mit Namen genannt: Finanzminister Hans Eichel, Staatssekretär Manfred Overhaus, Geschäftsführer Ernst-Theodor Menke, Aufsichtsratsvorsitzender Manfred Lahnstein, Projektleiterin Renate Krümmer, Rechtsanwalt Heinz Günther Gondert von der Kanzlei Clifford Chance, Vertreter des Bankhauses Metzler, Betriebsratsvorsitzender Klaus-Dieter Langen (der spätere Arbeitsdirektor), &lt;strong&gt;Staatsminister a. D. Ludger Volmer (er erhielt 400000 Euro in zwei Jahren; die Bundesdruckerei zahlte ihm diese Summe als Spesen und Honorare für eine nebenberufliche Arbeit, als Tagessatz zu 2500 Euro)&lt;/strong&gt;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/02/25/%E2%80%9Eerst-privatisiert-dann-ausgesaugt-und-schliesslich-wieder-verstaatlicht%E2%80%9C/#comment-31&lt;/p&gt;</p>
<p><strong>Und wie viele Tonnen Euro-Scheine die israelische „Bundesdruckerei“ womöglich während ihrer „Amtszeit“ für Israel druckte, dürfte vielleicht erst ans Tageslicht kommen, wenn dieses Lobby-System von einer freiheitlichen, nationalen Regierung in die Wüste geschickt worden ist.</strong></p>
<p>Auf jeden Fall erhielt Israel über seine „Bundesdruckerei“ Zugang zu allen Personaldaten der deutschen Bevölkerung. Und, so fragt man sich, wie viele Pässe stellte die israelische Bundesdruckerei für die weltweiten Mordaktionen des Mossad zur Verfügung?</p>
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