Von GlaxoSmithKline gekauft: Die Ex-Gesundheits Ministerin Ulla Schmidt

Auf solche kriminellen Ideen kommt nicht einmal die Russische Mafia, das einfach eine Krankheit inzeniert, nur damit Geschäft gemacht wird.

Nun wird Strafanzeige nächste Woche gestellt!

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Wie der Report München am 14.12.2009 zeigte, wurde die Ex-Ministerin Ulla Schmidt von der Pharma Industrie vollkommen korrumpiert, wobei GlaxoSmithKline auch Presse und sonstige Empfänge der alten Regierung finanzierte. Aber noch billiger gehts es nicht mehr, wenn ein ganzes Ministerium vollkommen korrupt ist und Alle geschwiegen haben. Die Verträge mit GlaxoSmithKline, wurden nach den nun vorliegenden Verträgen bereits in 2007 abgeschlossen und erst danach die „Schweine Grippe“ erfunden! siehe auch über die kriminelle SPD Bande, und deren Betrugs Lobbyismus im Ausland.

Bananen Republik Deutschland mit einer Politiker Mafia Justiz Teil II

Korrupter und krimineller gehts ja wohl wirklich nicht mehr! Der Europarat, der sowieso im GRECO Bericht erst vor wenigen Wochen die BRD schwerstens kritisierte, wegen ihrem korrupten Partei, Politiker und Lobbysten Seilschaften, setzt nun einen Untersuchungs Ausschuss ein, der untersucht, wie es zu so einem Mega Betrug kommen konnte.

Schweinegrippe – ein riesiger Schwindel?

Michael Grandt

Der Europarat wird im Januar einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der klären soll, wie stark Wissenschaftler und staatliche Behörden durch die Pharmaindustrie beeinflusst worden sind. Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt, heißt es in dem einstimmig beschlossenen Antrag des EU-Gesundheitsausschusses.

Umsichtige Bürger haben es geahnt und meine Kollegen und ich haben in unzähligen Artikeln hier auf der KOPP-Online-Seite und in KOPP Exklusiv schon lange darauf hingewiesen: Die Anzeichen verdichten sich, dass die Schweinegrippe-Epidemie ein riesiger Schwindel ist, initiiert von Wissenschaftlern und der Pharmaindustrie………………………

http://info.kopp-verlag.de

Steuermillionen für unnötigen Impfstoff Wer trägt die Verantwortung? Nur etwa 5 Prozent der Bevölkerung lassen sich gegen die sogenannte Schweinegrippe impfen. Der Bund und die Länder bleiben auf dem Impfstoff sitzen. Die Rechnung begleichen wird vermutlich der Steuerzahler. Wie konnte es dazu kommen? report MÜNCHEN hakt bei den Verantwortlichen in Bund und Ländern nach.

Von Johannes Thürmer, Hendrik Loven
Stand: 14.12.2009
Pandemrix – der Impfstoff, der bis zu 50 Millionen Deutsche vor der sogenannten Schweinegrippe schützen soll. Für den Hersteller GlaxoSmithKline ein Bombengeschäft. Die Einnahmen: mindestens 350 Millionen Euro. Die Grundlage: Ein Vertrag der alten Bundesregierung und der Länder mit dem Hersteller. Für den Steuerzahler allerdings dürfte genau der bald zum finanziellen Desaster führen. Denn laufend kommen neue Impfstoff-Lieferungen in die Apotheken – doch gerade mal rund 5 Prozent der Bevölkerung will sich überhaupt impfen lassen. Die Länder, die die 50 Millionen Dosen Pandemrix bestellt haben, bleiben nun wohl auf einem Großteil des Impfstoffes sitzen – und damit auf Kosten in dreistelliger Millionenhöhe. Bei den Ländern: Vor allem Schweigen. Immerhin: das Land Niedersachsen will sich gegenüber report MÜNCHEN vor der Kamera äußern. Allein hier, so erfahren wir, könnte der Schaden für die Steuerzahler 30 Millionen Euro betragen. Dabei – so kommt nun ans Licht, konnte Schlimmeres gerade noch verhindert werden.

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Steuermillionen für unnötigen Impfstoff : Wer trägt die Verantwortung? Nur etwa 5 Prozent der Bevölkerung lassen sich gegen die sogenannte Schweinegrippe impfen. Der Bund und die Länder bleiben auf dem Impfstoff sitzen. Die Rechnung begleichen wird vermutlich der Steuerzahler. Wie konnte es dazu kommen? report MÜNCHEN hakt bei den Verantwortlichen in Bund und Ländern nach. 

Thomas Spieker, Niedersächsisches Gesundheitsministerium: „Der Bund hat auf der Konferenz am 7. September in Berlin versucht unter der Führung der damaligen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die Länder zu drängen, noch mehr Impfstoff zu bestellen. Das haben die Länder abgelehnt. Wenn die Länder den Wünschen nachgekommen wären oder dem Drängen, hätten wir heute mehr Impfstoff als überhaupt Menschen in unserem Bundesland oder der Bundesrepublik leben.“

Wäre es also nach der damaligen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt gegangen, gäbe es heute noch mehr überflüssigen Impfstoff – selbst wenn zwei Impfungen pro Person nötig gewesen wären. Wer hätte davon am meisten profitiert? report MÜNCHEN nimmt die Verträge unter die Lupe, die Bund, Länder und GlaxoSmithKline unter Geheimhaltung abgeschlossen haben. Und das schon 2007, als von der sogenannten Schweinegrippe noch keine Rede war. Schlecht für die Länder: Denn sie verpflichten sich, im Pandemiefall die bestellten Mengen komplett zu erwerben und abzunehmen – egal, ob der Impfstoff benötigt wird oder nicht……………………………….

http://www.br-online.de

16.12.2009: Rudolf Augstein 1999 zur Kriegs Politik der Deutschen: „Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut“ 

Die politische Dimension rund um die Schweinegrippe spitzt sich zu.

Cover des Buches: Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake

(firmenpresse) – LifeGen.de LTD erwägt die Erstattung einer konzertierten Strafanzeige gegen die auf Bundes- und Länderebene verantwortlichen Stellen im Umgang mit der Seuche. Der Grund: Obwohl klinische Daten zu den Risiken und Nebenwirkungen der verabreichten Vakzine bei Kindern fehlten, haben Behörden und Politik die Zulassung erteilt und die Impfstoffe empfohlen. Auch Schwangeren seien die Vakzine nahe gelegt worden, obwohl es ernstzunehmende Hinweise und Studien gibt, die auf eine Gefährdung der Ungeborenen deuten. LifeGen.de LTD wird seine Argumentation im Wesentlichen auf die Inhalte des Sachbuches „Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake“ aufbauen, das von den Bestsellerautoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu herausgegeben und von LifeGen.de LTD produziert wurde.

Indirekte Unterstützung erhält die geplante juristische Aktion durch die Ausführungen von Dr. Wolfgang Wodarg, der als Mitglied des Gesundheitsausschusses des Europarates und ehemaliges Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestags ebenfalls auf die Machenschaften der Pharmabranche hinweist. Wodarg, der als Arzt bereits im August 2009 die Schweinegrippe als „Geschäft mit der Angst“ bezeichnete, kritisiert seitdem immer wieder diese in Deutschland gängige Praxis.

Wie das jetzt erschienene Sachbuch „Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake“ dokumentiert, handelt es sich bei der Schweinegrippe tatsächlich um eine geplante Seuche, bei der bis dahin übliche klinische und epidemiologische Wege faktisch ausgehebelt worden sind. LifeGen.de LTD wird kommende Woche die Strafanzeigen zeitgleich erstatten und die Medien darüber über die Nachrichtenagenturen vorab informieren………………………

http://www.firmenpresse.de/pressinfo146925.html

Gesundheitschef des Europarates zu H1N1: “false pandemic” ist einer der grössten medizinischen Skandale des Jahrhunderts

Von petrapez | 11.Januar 2010 um 18:20 Uhr

Europarat fordert Untersuchung: Schweinegrippe H1N1 als grosser Betrug und Lizenz zum Geldverdienen

Der Schweinegrippe-Ausbruch war eine “falsche” Pandemie, die von Pharmaunternehmen angetrieben wurde, um daraus mit der weltweiten Angst einen Gewinn von Milliarden von Pfund zu ziehen, erklärte einer der führenden Gesundheitsexperten. http://www.radio-utopie.de

Schweinegrippe: „Dr. Flu“ beschäftigt Untersuchungsausschuss

8. Januar 2010

osterhaus schweinegrippe

Interessenskonflikte und Verdacht der Bereicherung / Kritik an Ständiger Impfkommission und europäischer Zulassungsbehörde EMEA
Prof. Albert Osterhaus forscht und lehrt an der Amsterdamer Erasmus-Universität und berät die Weltgesundheitsorganisation WHO. Der einflussreiche Virologe, der mittlerweile auch unter dem Spitznamen „Dr. Flu“ (Dr. Grippe) bekannt ist, lieferte die wissenschaftliche Grundlage für die Bewertung der sogeannten „Schweinegrippe“ (H1N1) und darauf aufbauende Pandemie-Ängste.
Die Tageszeitung Junge Welt berichtete am 5. Januar 2010: „Mit zunehmender Kritik an Dr. Flu sind auch dessen finanzielle Verflechtungen mit den großen Konzernen und seine offensichtlichen Interessenkonflikte als Berater der WHO und der holländischen Regierung ins Visier gekommen. Seit Anfang Oktober geht ein Untersuchungsausschuss in der Zweiten Kammer des holländischen Parlaments der Frage nach, ob Osterhaus seine Position ausgenutzt hat, um sich persönlich zu bereichern. Insgesamt geht es um Milliarden Euro Steuergelder, die die H1N1-Pandemiehysterie in die Kassen der Pharmakonzerne gespült hat.“

Wissenschaftliche Arbeitsgruppe zur Grippe von Impfstoffherstellern finanziert

Osterhaus ist, wie der Berliner Tagesspiegel berichtete, auch Vorsitzender der Lobby-Gruppe „European Scientific Working Group on Influenza“ (Europäische Wissenschaftliche Arbeitsgruppe zur Grippe), die nach Angaben des Magazins „Der Spiegel“ „die Vorteile und die Sicherheit von Influenza-Impfstoffen und antiviralen Medikamenten“ propagiert und dafür unter anderem von den Impfstoffherstellern GlaxoSmithKline (GSK), Novartis, Baxter und Sanofi finanziert wird. Mitglied der o.g. Arbeitsgruppe sei auch der deutsche Mediziner Robert Haas, der beim staatlichen Robert-Koch-Institut in Berlin für die Koordinierung der Pandemieplanung zuständig ist.

http://www.lobbycontrol.de

6 Responses

  1. TI macht sich erneut nur laecherlich, weil TI selbst von Politikern u.a. mit GTZ Geldern und durch die bekannten Bestechungsfirmen, wie auch Georg Soros finanziert wird.

    Transparency erhebt Vorwürfe gegen Pharmaindustrie
    Erschienen am 26. Dezember 2009
    Schweinegrippe: schwere Vorwürfe gegen Impfstoff-Hersteller (Foto: imago)
    Schweinegrippe: schwere Vorwürfe gegen Impfstoff-Hersteller (Foto: imago) Vergrößern
    Transparency International hat wegen der Schweinegrippe-Impfung schwere Vorwürfe gegen die Pharmaindustrie erhoben. Die Krankheit sei „katastrophenmäßig aufgebauscht“ worden und habe sich als „Papiertiger entpuppt“, sagte Anke Martiny, Vorstandsmitglied der Anti-Korruptions-Organisation.
    http://nachrichten.t-online.de/schweinegrippe-transparency-erhebt-vorwuerfe-gegen-pharmaindustrie/id_21167416/index

  2. Und so läuft der Betrugs Laden der Pharma Industrie, die in Wirklichkeit Null neue Produkte hat nur einen Haufen Müll und Schwachsinn.

    Welche Erfahrungen haben sie mit der Pharmaindustrie gemacht?

    Für die Unternehmen ist es in Deutschland paradiesisch: Alle Präparate werden sofort nach der Zulassung verordnet – zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung zu dem Preis, den die Industrie festlegt. Unser Institut ist nun für die Industrie eine Hürde im unkontrollierten Zugang zum Markt, weil wir den Nutzen neuer Arzneimittel bewerten. Die Pharmafirmen wollen dieses Institut nicht, schon gar nicht so, wie es unter meiner Leitung ausgerichtet ist. Es ist ihnen im Weg.

    Mit welchen Mitteln hat denn die Pharmaindustrie versucht, diese Hürde zu durchbrechen?

    Man hat uns zum Beispiel unpublizierte Studien nicht zur Verfügung gestellt. Man hat aber auch versucht, uns zu diskreditieren. Der Stern berichtete, dass eine Pharmafirma einen PR-Mann auf mich angesetzt habe, der versuchte, „belastendes Material“ über mich bei den Medien unterzubringen.

    Wurde Ihnen auch direkt gedroht?

    Womit soll man mir drohen? Die Firmen sagten offen, dass sie sich dafür einsetzen, dass mein Vertrag nicht verlängert wird. Vertreter der Pharmaindustrie sind schon vor Jahren sogar ins Kanzleramt marschiert und sollen sich dort dafür eingesetzt haben, dass ich abgelöst werde. Damals waren sie erfolglos.

    Gab es auch an anderer Stelle Druck auf die Politik?

    Natürlich beeinflusst die Pharmaindustrie die Politiker. Viele Abgeordnete erzählen mir: „Jeden Tag ist jemand von der Industrie bei mir, der sich über Sie beschwert.“ Ich habe mich auch mal mit der Gesundheitsgruppe der CDU im Bundestag getroffen, um über Methoden der Kosten-Nutzenbewertung von Arzneimitteln zu sprechen. Wohl damit die Abgeordneten nicht zu einseitig von mir beeinflusst werden, haben sie dann Frau Yzer und ihre Mitarbeiter vom Verband der forschenden Arzneimittelhersteller dazugebeten. Das war ein sehr unangenehmes Gespräch.

    Die Firmen sagen, sie müssten Mitarbeiter entlassen, wenn das Institut Arzneien schlecht bewertet. Was halten Sie von dem Argument?

    Das ist durchaus stichhaltig. Wenn etwa die Krankenkassen das Alzheimer-Medikament Memantin der Firma Merz nicht mehr erstatten sollten, ist das für den Hersteller ein Riesenproblem. Vielleicht muss Merz dann wirklich Menschen entlassen. Dies möchte ich nicht. Aber wie kann ich das verhindern? Wir fassen Studien zusammen und stellen fest, dass der Nutzen eines Medikaments nicht belegt ist. Soll ich das verschweigen? Wir können doch unsere wissenschaftlichen Methoden nicht danach ausrichten, ob ein Medikament in Deutschland hergestellt wird oder nicht!

    Bei wie vielen Mitteln konnte das Institut nachweisen, dass sie nicht so wirken, wie sie sollen?

    Bei wenigen. Von 31 untersuchten Mitteln hatten 26 einen Nutzen. Nur sind sie eben nicht unbedingt besser als andere Mittel, die auf dem Markt sind, nur teurer.

    Wie viel Geld haben Sie den Krankenkassen denn gespart?

    Das haben wir nicht ausgerechnet. Aber beim Gerichtsverfahren zu den Insulin-Analoga hat ein Richter gesagt, dass die klagenden Firmen 25 Millionen Euro pro Jahr verlieren, weil sie nach unserer Bewertung gezwungen waren, ihre Preise zu reduzieren.

    Warum trickst die Pharmaindustrie?

    Weil sie nicht genug fortschrittliche Medikamente hat. In den letzten 20 Jahren hat sie sich etwas auf die faule Haut gelegt und darauf versteift, ihre eigenen Sachen zu kopieren und sie dann wieder als neue Mittel zu verkaufen. Es ist auch schwierig: Denken Sie an den riesigen Aufwand, bis man Aids erfolgreich behandeln konnte. Und sie haben als Unternehmer keine Sicherheit: Sie können zum Beispiel nicht sagen, ich investiere fünf Milliarden Euro und dann ist die Parkinsonsche Erkrankung heilbar.

    Die Forschungsabteilungen der Firmen sind mehr Schein als Sein?

    Die Forschungsanstrengungen der Pharmafirmen werden übertrieben dargestellt. Die Grundlagenforschung findet an den Universitäten statt und die bezahlt der Steuerzahler. Die Pharmaindustrie kauft an den Universitäten billig ein, was vielversprechend ist.

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2272955_Pharmakritiker-Sawicki-Das-Rezept-der-Profiteure.html

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