Der Milliarden Betrug der BayernLB und der Hypo Alpe Adria mit den Ost Krediten

Die Österreichische Raiffeisenbank, wird sich später als Mega Betrugs Bank herausstellen, der COE wird in 2015 verhaftet.

Wifo: Hypo Alpe Adria kann man nur mehr verstaatlichen

03.12.2009 | 13:28 |   (DiePresse.com)

Weil die Hypo „zu groß zum Sterben“ sei, empfiehlt Wifo-Experte Hahn, die Bank wie die Kommunalkredit für einen Euro zu verstaatlichen. Eine „Bad-Bank“-Lösung könnte die BayernLB nicht stemmen.


EINFACH UNFASSBAR!!! Hypo Alpe Adria – GANZ WICHTIG ab 1h 06min. 30sec. !!! – 22.05.2014 in Wien :: für 77 % hätte die Raiffeisenbank für die Schulden letztendlich gehaftet, also von 17 Milliarden € Banken Betrug und Verlusten

 

Aus dem Archiv:

Das Tauziehen um die Zukunft der angeschlagenen Hypo Alpe Adria setzt sich fort: Im Gespräch mit der APA plädiert Wifo-Bankexperte Franz Hahn für eine geordnete Abwicklung der Bank. „Die Hypo Alpe Adria kann man nur mehr abwickeln“, so Hahn. Ein Modell wie bei der verstaatlichten Kommunalkredit wäre die beste Lösung und eine Kostenminimierung für die öffentliche Hand. Im vergangenen November übernahm der österreichische Staat die Kommunalkredit für einen Euro. Dies sei auch die wahrscheinlichste Variante für die Hypo Alpe Adria, so der Bankexperte.


Wertlos aber wert, gerettet zu werden

Es gebe keine anderen Optionen, denn die Bank befinde sich in einer extremen Schieflage, sagte Hahn. Die Bank sei derzeit nichts mehr wert, aber ein Gutteil der Hypo sei Wert gerettet zu werden. „Die Bank kann man nicht ungeordnet in Konkurs gehen lassen, denn sie sei eine systemische Größe“, so Hahn. Die Hypo Alpe Adria als viertgrößte Bank Österreichs sei zu groß zum Sterben („too big to fail“).

Bad Bank bei BayernLB nicht möglich

Eine unwahrscheinliche andere Möglichkeit wäre die Schaffung einer Bad-Bank für die Hypo Alpe Adria durch den Haupteigentümer BayernLB, so der Bankexperte. Er glaube aber nicht, dass die Bayern die Sanierung stemmen könnten.

(APA)


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Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland ( 1 2 3 4)

Ein Skandal ohne Ende! Vor allem war 2007 deutlich zu sehen, das viele Projekte im osten und im Balkan sich als Luft Nummer entpuppgen und bei weitem nicht so wirtschaftlich sind, wie man sich das vorgestellt hat. Aber hier ging es um ein korruptes Freunderl Geschäft wie bei ausländischen Mafosi zwischen: Ex-Landes Bank Chef Werner Schmidt und seinem Freund Tilo Berlin. Aus dem Desaster der Ost Deutschland Immobilien wollte man wohl Nichts lernen

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Zwei alte Bekannte an einem Tisch

Etwas ungewöhnlich war wohl auch die Art und Weise, wie reiche Privatleute und Investmentfonds an der Expansion der BayernLB verdienten. Ende 2006 war der Vermögensverwalter Tilo Berlin mit einigen seiner Klienten bei der Hypo Alpe Adria eingestiegen, mit einer Beteiligung von etwa neun Prozent und einer Option auf den Erwerb weiterer 16 Prozent. Ein paar Wochen später begannen die Übernahme-Verhandlungen mit der BayernLB, und in deren Verlauf saßen zwei alte Bekannte mit am Tisch.

BayernLB-Chef Schmidt und Berlin arbeiteten früher bei der Landesbank Baden-Württemberg. Als sie jetzt wieder miteinander zu tun hatten, gab es ein Problem, das der Vorstand der BayernLB Anfang April 2007 wie folgt besprach und löste: Berlins Vermögensverwaltungsgesellschaft Berlin & Co müsse bis spätestens 30. Juni 2007 die zweite Tranche in Höhe von 16 Prozent bezahlen, die sie an der Hypo Alpe Adria erwerben und dann ebenso wie die bereits gekauften neun Prozent an die Landesbank weiterreichen wolle. Dafür gewähre man Berlin & Co eine „Zwischenfinanzierung“. So ist das in Linners Bericht nachzulesen.

Aus heutiger Sicht ein Fehler

Mit anderen Worten: Die Landesbank soll Berlin & Co einen hohen Kredit gegeben haben, damit der Vermögensverwalter mit seinen Klienten Anteile an der Hypo Alpe Adria kaufen und anschließend mit einem hohen Aufschlag an die BayernLB weiterverkaufen konnte. Berlin und Partner investierten, offenbar mit Hilfe der Landesbank, an die 700 Millionen Euro in die Hypo Alpe Adria. Und sie bekamen dafür am Ende mehr als 800 Millionen Euro von der BayernLB. Und das in weniger als einem Jahr.

aus

seyboldt, BayernLB, Landesbank

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Von Katja Auer und Klaus Ott

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http://www.sueddeutsche.de/bayern/28/496344/text/

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