Gut geliftet, medizinisch versorgt und gestylt: Albert Rohan labbert wieder mal dummes Zeug im Kosovo

Natürlich erhält dieser Habsburger Fan und tradionelle  Serben Hasser und Vernichter, nun eine Ehrenbürger Urkunde vom Präsidenten der Mafia Republik Kosovo und ist ersichtlich stolz, das er das Vernichtungs Werk gegen Europa mit dieser Art von kriminellen Freunden aktiv in alter Tradition der Österreichischen Adels Geschlechter fortsetzt.

Die „Ratte“ aus Österreich wieder mal aktiv. Man beobachte seine Mimik.

No UN seat for Kosovo „until Serbia gives up“
10:28 -> 16:28 | Source:Beta
The Kosovo assembly held a ceremonial session today to welcome former deputy UN special envoy in the Kosovo status talks Albert Rohan

Wenn die Bekloppten Kriegs Helden der NATO die Welt retten wollen im Irak und in Afghanistan

Beide Artikel zeigen deutlich, wie kriminelle und bescheuert die NATO Kriegs Helden ihre Faschistischen Kriege planen.

Marsbewohner in Bagdad 2003

Britische Medien enthüllen Armee-Berichte zu den Vorbereitungen für den Einmarsch im Irak. Laut Guardian glauben Militärkommandeure, dass sich Mitglieder der damaligen britischen und amerikanischen Regierungen Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben

Ab morgen tagt in Großbritannien ein Untersuchungsausschuß zum Irakkrieg. Den Vorsitz führt John Chilcot. Er wird in britischen Medien damit zitiert, dass er eine vollständige Aufklärung darüber herstellen wolle, „wie Großbritannien in den Konflikt hineingezogen wurde“.

Laut Informationen des Guardian zeigen sich Militärkommandeure „geschockt“ über mangelhafte Vorbereitung für die Zeit nach dem Einmarsch. Sie sind davon überzeugt, dass Mitglieder der damaligen britischen und amerikanischen Regierungen wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gebracht werden könnten. Mit diesem fahrlässigem Vorgehen hätten die Verantwortlichen gegen Vorschriften der Genfer Konvention verstoßen, die verlangen, die Zivilbevölkerung in einem Konflikt zu schützen.

Der britischen Sonntagsausgabe der Zeitung Telegraph wurden Berichte aus Regierungs und Militärkreisen zugespielt. Ihre Veröffentlichung sorgte gestern für großes Aufsehen in der Öffentlichkeit. Die Berichte – „post-operational reports“, Interviews und sogenannte „lessons learned“-Papiere – , zusammengestellt von der Armee und zum Teil verfasst von Befehlshabern, die im Einsatz waren, führen in aller Deutlichkeit und Schärfe vor Augen, wie sehr die Regierung unter Premierminister Blair 2002 darauf bedacht war, die UN, das britische Parlament und die Öffentlichkeit über den Militäreinsatz im Irak zu täuschen. Blair betonte demnach immer wieder, dass es nicht um eine Absetzung von Saddam Hussein, nicht um einen Regime change ginge, sondern lediglich um „Entwaffnung“. Nur ein kleiner Zirkel wurde in den militärischen Pläne, die mehr im Sinn hatten und sich an den US-Vorgaben orientierten, eingeweiht. Laut Aussagen eines Major Generals, einem Führer von Spezialeinheiten, war der eingeweihte Kreis seit Anfang 2002 mit Vorbereitungen zum Einmarsch, der im Frühjahr 2003 erfolgte, beschäftigt.

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http://www.heise.de/tp/blogs/8/146605

Die ständige Verführung zum Seitenwechsel

Wieviel Irak steckt in Afghanistan? US-General McChrystal gibt sich „enthusiastisch“ angesichts der Schaffung von „Widerstandsnestern gegen die Taliban“ durch lokale Milizen

Der Bericht einer Deutschen, die zwei Jahre lang in Kundus lebte, von 2004 bis 2006, und der Stadt in diesem Jahr einen Besuch abstattete, ist traurig. Sie erzählt von Menschen, die eine Zeitlang Vertrauen und Hoffnungen in den Aufbau einer Zivilgesellschaft hatten, sich den Ausländern annäherten, den Kontakt zu Hilfsorganisationen suchten und als Lehrer Wege suchten, „an der modernen Entwicklung teilzuhaben“. Die Leiterin der Frauenorganisation Peace Window for Women wird mit der Aussage zitiert, dass sich „die Leute Schritt für Schritt dem neuen System genähert hätten“, wenn es gelungen wäre, ihr Vertrauen zu bestätigen und für Sicherheit zu sorgen.

Davon ist jetzt kaum mehr etwas zu spüren, schreibt Friederike Böge in der FAZ. Die Angst ist zurückgekehrt, dass man als „Kollaborateur“ der Ausländer ausgemacht wird, solche Verbindungen versteckt man jetzt besser. Das Vertrauen in den Staat ist wegen der allgegenwärtigen Korruption „erschüttert“, die Taliban sind zurück. Da viele logistische Transporte der Amerikaner jetzt über Hundus liefen, habe der Ort eine neue strategische Bedeutung bekommen. Zugleich zeigt sie anhand des kurz angerissenen Lebenslaufes des obersten Richters, dass Seitenwechsel (in einer „schwindelerregenden Häufigkeit“ zur Überlebensstrategie vermutlich nicht nur von einflussreichen Persönlichkeiten gehören.

Natürlich ein individueller Blick auf einen begrenzten Raum, auf einzelne Menschen. Aber vielleicht doch ein Hintergrund, den man sich vor Augen halten kann, wenn man die neuesten Nachrichten aus Krisenzone mit den „kriegerischen Auseinandersetzungen“ verfolgt. Laut Medienberichten haben sich US-Militärs schon vor der lange erwarteten Verkündigung der „Groß-Strategie“ durch Präsident Obama, für eine Strategie entschieden, von der sie sich einiges versprechen: Mit viel Geld, „Millions“, will man Clans, lokale Milizen und bekehrbare Taliban-Fußsoldaten davon überzeugen, an der Seite von US-Special-Forces gegen die Taliban und andere feindliche Milizen zu kämpfen (siehe dazu auch 10 Dollar, Taschen voll Gold und Millionen).

Das Modell „Sons of Iraq“ also übertragen auf Afghanistan, wo es nun „Community Defence Initiative (CDI)“ genannt wird und vom kommandierenden Nato- und US-General Stanley McChrystal „enthusiastisch“ unterstützt wird – auch wenn er bei aller Begeisterung nichts Näheres über die neue Strategie verraten will, weil, so berichtet der Guardian, er heftige Kritik aus den Reihen der Nato-Partner erwartet…………………..

http://www.heise.de/tp/blogs/8/146608

Speditionen auf dem Balkan: Viele kamen, Viele verloren viel Geld und Viele gingen wieder!

Gebrüder Weiss übernahm Mehrheit an serbischer Spedition

Online gestellt: 23.11.2009 12:04 Uhr Aktualisiert: 23.11.2009 12:08 Uhr

Gebrüder Weiss übernahm Mehrheit an serbischer Spedition Gebrüder Weiss übernimmt serbische Eurocargo – ©Gebrüder Weiss

Lauterach – Der Vorarlberger Transport- und Logistigkonzern Gebrüder Weiss hat die Mehrheit an der serbischen Spedition Eurocargo übernommen.

 

 

Per 12. November habe man sich mehr als 75 Prozent der Eigentümeranteile gesichert, teilte das Unternehmen am Montag in einer Aussendung mit. Vorstandsvorsitzender Wolfgang Niessner unterstrich dabei das Vorhaben, Gebrüder Weiss nachhaltig in Zentral- und Osteuropa zu positionieren. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.

Eurocargo beschäftigt laut Gebrüder Weiss derzeit etwa 100 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von rund 7,5 Mio. Euro. Es werden Standorte in der Nähe von Belgrad (Dobanovci) und im Süden des Landes (Leskovac) sowie Zollbüros an den Grenzen zu Ungarn und Kroatien betrieben. Zum anstehenden Jahreswechsel soll die Fusion mit Gebrüder Weiss offiziell erfolgen und der Umzug der bisherigen 30 Gebrüder Weiss- Mitarbeiter in Serbien in ein neu errichtetes Gebäude von Eurocargo in Dobanovci stattfinden.

Gebrüder Weiss hat die Anteile vom bisherigen Mehrheitseigentümer, dem Hamburger Spediteur D. Eckhard Niedermann, übernommen, der sich aus Altersgründen zurückzieht. Die restlichen Anteile verbleiben im Besitz des bisherigen Gesellschafters und Geschäftsführers Dragan Simovic.

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http://www.vol.at/news

Kommentar: Viele kamen, Viele verloren viel Geld und viele gingen!