Albanische Heroin-Mafia auf dem Vormarsch

Albanische Heroin-Mafia auf dem Vormarsch

Jürgen Elsässer 01.02.2005

Der neueste Drogenbericht von Europol und die Selbständigkeit des Kosovo

„Die albanische Mafia und die sogenannte Befreiungsarmee Kosovo UCK haben keine Berührungspunkte – sie sind ein und dasselbe. Sie sind über die Familien miteinander verbunden, so dass es unmöglich ist, sie voneinander abzugrenzen,“ meinte Marko Nicovic, Leiter der Drogenabteilung im Belgrader Innenministerium, schon im Jahre 1998, als noch Slobodan Milosevic jugoslawischer Präsident war.

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Wer dies seinerzeit für serbische Propaganda hielt, kann sich im neuesten Drogenbericht von [extern] Europol eines besseren belehren lassen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung [extern] fasste Mitte Januar den noch nicht veröffentlichten Report zusammen. Dort hieß es unter anderem:



Kontrolliert wird der europäische Heroinmarkt von international organisierten Gruppen, unter denen türkische und kurdische Organisationen nach wie vor das Sagen haben. Allerdings haben albanische Gruppen ihren Anteil am Rauschgiftmarkt im allgemeinen und am Heroinmarkt im speziellen kontinuierlich vergrößert. Drei Faktoren haben zu dieser Entwicklung maßgeblich beigetragen: die Anwesenheit von Albanern aus Albanien, aus dem Kosovo und aus Mazedonien in nahezu allen westeuropäischen Ländern, die Existenz vieler Erscheinungsformen organisierter Kriminalität unter Albanern und das Bestreben einiger Gruppen, aus Albanien, dem Kosovo und Teilen Mazedoniens ein selbständiges Groß-Albanien zu schaffen. Nach aller Erfahrung dient Rauschgifthandel auch im Fall Albanien dazu, Geld für den politischen wie den bewaffneten Kampf zu beschaffen.

Es spricht einiges dafür, dass diese Darstellung die Bedeutung der albanischen Verbrechergruppen sogar noch untertreibt. Der „Spiegel“ stellte unter der Überschrift [extern] Sprache der Morde bereits Anfang August 1999 eine niederschmetternde Bilanz zusammen:



Noch nie hat sich aus einer so kleinen Volksgruppe in so kurzer Zeit eine so starke Energie in der Illegalität entfaltet…Überall, wo Banden ‚ethnischer Albaner‘ operieren, ist aus Kripo-Kreisen zu hören, was der Hamburger Fahnder Detlef Ubben knapp und nüchtern ausdrückt: ‚Sie drohen eher, sie prügeln eher, und sie schießen eher.‘ Das Bundeskriminalamt verzeichnete im ‚Lagebild‘ bei der OK (Organisierte Kriminalität)-Klientel aus dem Kosovo eine ‚extreme Gewaltbereitschaft‘ wie auch eine äußerst massive und brutale Gewaltanwendung‘.

Im Herbst 2004 wies das FBI darauf hin, dass die Albanermafia sich auch in den USA an die Spitze der Unterwelt geschossen hat. Chris Swecker, Chef der Verbrechensabteilung der US-Behörde, [extern] sprach in diesem Zusammenhang von 1000 Balkangangstern. Sie hätten zuerst für die traditionsreichen Clans etwa der Cosa Nostra Schmutzarbeiten wie Prügeln und Töten verrichtet und sich dadurch unersetzlich gemacht. Weil dem FBI im Zuge der Operation Buttondown eine erhebliche Schwächung der Cosa Nostra gelang – 100 Führungsmitglieder und 600 Mitarbeiter des Verbrechersyndikats wurden in den letzten Jahren verhaftet -, konnten die albanischen Hiwis schließlich die brachliegenden Geschäftszweige ihrer früheren Chefs [extern] übernehmen. „FBI- Vertreter sagten, dass Russen und andere Gruppen der organisierten Kriminalität in den USA … weniger gewalttätig arbeiteten als die Albaner.“

Die hocheffiziente internationale Vernetzung der Albanergangs mit ihren weltweiten Niederlassungen basiert auf der Großfamilie, dem Clan:



Eine typische Balkanfamilie hat heutzutage 60 Angehörige, bisweilen kommen noch 150 Verwandte zusammen. Verstärkt noch durch Allianzen mit Nachbarn und Freunden sind solche Beziehungsgeflechte, sofern sie sich in kriminelle Netzwerke einfügen, eine nahezu ideale Basis.
Spiegel, 2.August 1999

Die Überlegenheit des Clan-Prinzips macht der Polizei zu schaffen: Festgenommene Kosovo-Mafiosi nehmen lieber hohe Haftstrafen in Kauf, als gegen ihre Gang auszusagen; das Einschmuggeln von V-Leuten ist fast aussichtslos, denn „innerhalb der Führungsebene (werden) keine Angehörigen anderer Nationen geduldet“.

So verdienstvoll die „Spiegel“-Reportage in der Darstellung dieses Clanarchipels war, so falsch – und an dieser, und nur an dieser Stelle, auch potentiell rassistisch – war es, dass Austs Redakteure lediglich „Relikte einer archaischen Stammesgesellschaft“ erkannt haben wollten. Denn was sich zwischen Pristina, Skoder und Tirana in den letzten Jahren abgespielt hat, war weder im Blut noch in der Kultur der dortigen Bevölkerung angelegt………………………

Drogenumschlagplatz Kosovo

Wie Afghanistan das Hauptanbaugebiet, so ist das Kosovo der wichtigste Umschlagplatz für Heroin. Das Executive Intelligence Review spricht von einer „Achse Kabul-Pristina“, über die der Drogenhandel und die Finanzierung der albanischen Untergrundbewegung UCK läuft. Dass über das Kosovo 40 Prozent des Heroinhandels nach Westeuropa und in die USA abgewickelt werden, ergibt sich auch aus den Recherchen von Europol und der Unmik-Polizei in der Krisenprovinz.

Vor diesem Hintergrund ist es kaum zu glauben, dass sich der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering Ende August 2004 ganz explizit dafür ausgesprochen hat, „dass das Kosovo in der Lage ist, ein eigener souveräner Staat zu sein“. Auch die SPD-Außenpolitikerin Uta Zapf * schwärmte kurz darauf von der „kosovarischen Unabhängigkeit…………..

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19320/1.html

Ute Zapf, welche Mitglied in Georg Soros ICG ist und einfach nur Strohdumm und hoch kriminell ist. Europol, Interpol, BKA oder gar BND Berichte interessieren diese hoch kriminellen Kreise nicht über ihre Partner. Diese Frau hat einen IQ von Null, weil sie nur dem kriminellen Zirkeln des Georg Soros nachplabbert. Wenn man weiß das auch der Amts Versager Joschka Fischer im ICG Mitglied war, kann man verstehen in welche Abgründe Deutsche Politik gesteuert wurde. Deutsche Aussenpolitik eben, welche im Auftrage von Georg Soros und seiner Banditen durch Steinmeier fortgesetzt wurde.

VIDEOS: US War Crimes Multimedia

VIDEOS: War Crimes Multimedia

Carefully researched documentary

.

Global Research, November 2, 2009

criminalisewar.com – 2009-11-01

 
   

The following video (Part I and II) produced and directed by Matthias Chang and Christopher Chang was shown at the War
Crimes Conference & Exhibition that took place at the Putra World
Trade Center (PWTC), Kuala Lumpur, Malaysia from October 28 to
31, 2009. The showing of this outstanding video production preceded the
official opening address by the former Prime Minister of Malaysia, Tun Dr Mahathir Mohammed. 

Also
participating in this event were Cynthia McKinney, Hans von Sponeck,
Denis Halliday, George Galloway, Hana Al Bayaty, Dirk Andriensens,
among others. Global Research’s Director Michel Chossudovsky, who is a
member of the Perdana War Crimes Commission, was also present.

The conference
was followed by hearings of the War Crimes Commission, in which sworn
testimonies by the victims of Abu Ghraib and Guantantamo were
presented. These included presentations by former Guantanamo detainees
Sami Al Hajj, Maozam Begg,

The mandate of the Perdana
Tribunal to Criminalise War, is to examine accusations directed against
alleged war criminals, including present and past heads of State and
heads of government.

Global Research invites its readers to
support the Kuala Lumpur Foundation to Criminalise the War. You can
visit the Foundation’s website at http://www.criminalisewar.org/

Global Research, November 1, 2009


War Crimes Multimedia Part 1

War Crimes Multimedia Part 2

 

Global Research Articles by Matthias Chang

Die europäische Sondereingreiftruppe für künftige Bürgerkriege

Die europäische Sondereingreiftruppe für künftige Bürgerkriege

Auf europäischer Ebene bereitet man sich längst intensiv auf die Bekämpfung von Aufständen vor, die – betrachtet man die vorgesehenen Maßnahmen – durchaus bürgerkriegsähnliche Ausmaße annehmen könnten. Dazu wurde nach dem Bericht eines gewöhnlich sehr zuverlässigen Informanten unter der Kurzbezeichnung „EUROGENDFOR“ (European Gendarmerie Force) eine streng geheime, aber bereits 3.000 Mann starke Sondereingreiftruppe gebildet, deren Führungsstab in Italien ansässig ist.
Sie geht auf eine Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin (jetzt ist sie Innenministerin) Michèle Alliot-Marie zurück, deren Land schon seit einigen Jahren unter immer wieder auflodernden Straßenschlachten zu leiden hat. Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Eingreiftruppe soll nun in enger Zusammenarbeit mit den europäischen Militärs die „Sicherheit in europäischen Krisengebieten“ gewährleisten. Noch sind nicht alle europäischen Staaten der EUROGENDFOR-Vereinbarung beigetreten, doch es werden immer mehr.

Im Krisenfall ist dann mit folgendem Ablauf zu rechnen: Zunächst werden die örtlichen Polizeikräfte versuchen, Herr der Lage zu werden. Gelingt ihnen dies nicht, kommt ihnen EUROGENDFOR zu Hilfe, deren Kräfte auch vor einem von ihnen aktiv betriebenen Schußwechsel nicht zurückschrecken dürften. So soll dennoch der Eindruck vermieden werden, daß die nationale Armee eines EU-Landes auf die eigenen Bürger schießen würde. Erst wenn auch diese Maßnahme nicht den gewünschten Erfolg zeigt, soll „richtiges“ Militär eingesetzt werden. Dabei ist auch vorgesehen, Truppen aus dem „befreundeten“ Ausland heranzuziehen, um auf die eigene aufständische Bevölkerung schießen zu lassen.
Doch es geht noch weiter: In den EUROGENDFOR-Gründungsdokumenten ist auch die grundsätzliche Möglichkeit vorgesehen, in EU-Staaten einzugreifen, die den Vertrag von Lissabon entweder nicht ratifiziert haben oder die wieder „aussteigen“ möchten. Über den Einsatz soll im Ernstfall ein „Kriegsrat“ entscheiden, der sich im wesentlichen aus den Verteidigungs- und Innenministern der teilnehmenden Staaten zusammensetzt. Ihr „Arbeitsauftrag“ ist in § 4 des EUROGENDFOR-Gründungsvertrages eindeutig umschrieben: „Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen.“

Sobald die EUROGENDFOR-Truppe einmal aktiv geworden ist, ist es um die nationale Selbstbestimmung des betroffenen Landes zunächst geschehen, weil z.B. alle Gebäude, die die Mitglieder der Eingreiftruppe im Rahmen ihres Einsatzes in Beschlag nehmen, für Vertreter der lokalen, nationalen Behörden nicht mehr zugänglich sind. Auch im Bereich der Aufstandsbekämpfung soll damit nationales Recht so weit es geht außer Kraft gesetzt werden.

Also – ab wann dürfen die Tschhechen erschossen werden ?

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. November 2009 um 16:27 Uhr

Are the Greek – Albanian relationship in crisis?

Sunday, November 8, 2009

Are the Greek – Albanian relationship in crisis?

 

 

After blocking from the Albanian parliament the agreement for sea borders and continental shelf, the Albanian Greek relationship began new diplomatic crisis which resemble the early of 20th century.

A deal between Greece and Albania that aimed to settle a longstanding disagreement between the two countries over their sea borders and continental shelf rights could be scuppered by a legal challenge being mounted by opposition parties in Tirana, last October.

The agreement, signed in April by then Prime Minister Costas Karamanlis and his counterpart Sali Berisha, was due to be ratified by the country’s parliament on November.

However, Socialist opposition leader Edi Rama says the deal, which enforces a clear delineation in the Ionian Sea, lacks transparency and damages Albania’s sovereignty. Six parties are due to file an appeal with the country’s Constitutional Court to stop the accord being approved.

The Socialists’ campaign is seen as part of a wider effort to challenge Berisha’s government, which the opposition claims won June’s parliamentary elections thanks to voting irregularities.

Archives, the Greek Albanian relations

BOX-FOLDER-REPORT: 4-4-36
TITLE:             Lifting Of The Greek-Albanian State Of War
BY:                Louis Zanga
DATE:              1987-9-3
COUNTRY:           Albania
ORIGINAL SUBJECT:  RAD Background Report/152

RADIO FREE EUROPE Research

RAD Background Report/152
(East-West Relations)
3 September 1987


LIFTING OF THE GREEK-ALBANIAN
STATE OF WAR

by Louis Zanga

Summary: The "state of war" that has existed
between Greece and Albania since 1940 has
finally been revoked by an act of the Greek
cabinet. This formality now opens the way for a
complete normalization of relations between
these two neighboring countries, a process that
began in 1971 with the establishment of
diplomatic relations between Athens and Tirana.

* * *

Athens's decision to end its de jure "state of war" with
Albania is the final hurdle on the way to full normalization of
relations between the two countries.1 The decision is a major
success for Albanian diplomacy and an important step in Tirana's
emergence from its long period of self-imposed isolation. The
state of war between the two countries was a anachronism from
the Second World War and was symbolic inasmuch as the two sides
re-established diplomatic relations in 1971 and have greatly
improved relations generally, particularly in the past few
years. Still, the step taken by the Greek cabinet is an
important decision that has already been welcomed by both
sides.2

A Brief History. In April 1939 Albania was invaded by
Fascist Italy, and King Victor Emmanuel took the title of King
of Albania. The country was turned into a province of Italy and
was intended to serve as a base for an Italian attack on Greece,
which took place in October 1940. By early December the Italian
armies had been driven back into Albania, and the Greek forces
took over about half the country. The Italians regained their
position only when the Nazis overran both Greece and Yugoslavia
in April 1941.

The Italo-Greek war resulted in an embitterment of
Greek-Albanian relations that was to last for almost a half a
century. When his country was attacked, Greek Prime Minister
Yanis Metaxas said that the Greeks were fighting not only to
defend their country but also to liberate Albania. In their
moment of triumph, however, the Greek forces are said by some
observers to have acted less like liberators than conquerors who
had come to secure the return of large Albanian provinces to
Greece.

A purely Greek administration was set up in Korce,
Gjirokaster, and other occupied areas. The original Albanian
enthusiasm for the advancing Greeks diminished greatly when it
became apparent that the Greek government of the day was, in
fact, reviving its old claim on southern Albania (the so-called
Northern Epirus), which had been rejected in the peace
settlement of 1919.3 The issue was to poison relations between
the two countries for many years to come.

The Friendship Greek Albania Agreement of 1996

The main general Agreement between Greece and Albania is the Friendship,
Cooperation, Good Neighbourliness and Security Agreement signed on
21st March 1996, (ratified by Law 2568/ Government Gazette A8/13.1.1998).

Le Monde Diplomatic

Independence for Kosovo: the domino effect

What borders for Albania?

by Jean-Arnault Dérens
Le Monde Diplomatic

In 1878 at the Congress of Berlin the German chancellor Bismarck declared that Albania was no more than “a geographical expression”. In the same year, however, influential delegates from the Albanian regions of the Ottoman empire gathered to found the League of Prizren, establishing the first modern claims to national status. Austria-Hungary defended the Albanian claims in the years that followed, in a standoff with Serbia and Greece who had entered alliances with Great Britain, France and Russia.

Ismail Qemal proclaimed a first, and ephemeral, Albanian republic at Vlora in 1912. But a year later the London Peace Conference created the Kingdom of Albania over only half of the regions with Albanian populations. The treaty also split Kosovo (predominantly Albanian) between Serbia and Montenegro. The Albanians have never accepted the prejudice to their people, and today its nationalists are intent on “rectifying” the “historical injustice”.

It is true that there was little guarantee of a future for the state of Albania at the time. It almost disappeared in the first world war, and there was no real settlement on its borders until the treaty of 1926, which was based on doubtful logic. The town of Gjakovë/Gjakova, for example, became part of the Kingdom of Serbs, Croats and Slovenes, despite the small size of its Serbian population. Similarly, territory that had always been part of the important municipality of Debar/Dibra was shared between the kingdom and Albania; today the city is part of the Republic of Macedonia, although its traditional hinterland lies in Albania (around the town of Peshkopi).

There are two issues intertwined here. The delicate balance between Albania’s neighbours (Montenegro, Serbia and Greece) and their powerful protectors had an influence on the definition of Albanian territoriality, as did Italy’s historical claims over the Albanian coastline. Also there are the problematic notions of an “Albanian region” or “Albanian cultural area”. Albanians have always lived in the midst of other national communities in these areas. Can we say that this or that town is part of the Albanian world because 50%, 60% or 80% of its inhabitants are Albanian? What percentage do we take and, more particularly, what scale of settlement do we include?

Blog in Albanian, see comments about the issue;

http://www.shekulli.com.al/2009/11/08/

Um Lobby Geschäfte zu machen, fordert die EU die Abschaltung des „Kosovo A“ Kraftwerkes

 Wo sind die Milliarden der Moderinierung für die Kosovo Kraftwerke? Um Geschäfte zu machen, fordert nun die EU Energie Lobby die Abschaltung des Kosovo A Kraftwerkes.

Viele Millionen wurden für angebliche Filter aus EU Töpfen gezahlt. Wo sind diese Gelder?

Beim Thema Energie stellt die EU das Kosovo vor die Wahl zwischen Pest und Cholera: Schließt das Balkanland wie verlangt einen extrem umweltschädlichen Kohlereaktor, bricht womöglich in einigen Jahren die Energieversorgung zusammen.
Das Kraftwerk “Kosovo A” hat bereits vier von zehn Bewohnern der Region in die Flucht geschlagen.

Also soll “Kosovo A” – gebaut in den 1960er Jahren nach DDR-Technologie – spätestens 2017 vom Netz gehen. Renzo Daviddi, Chef der EU-Kommission im Kosovo bezeichnete Kosovo A als eine unglaubliche Dreckschleuder. Es liege Hundertfach über den zulässigen Normen der EU.
Und in die EU eintreten will das Land so bald wie möglich eintreten. Aber das Kraftwerk liefert die Hälfte der Energie im Land. Und die Stromversorgung der rund zwei Millionen Kosovaren ist heute schon unzuverlässig.

BE kërkon mbylljen e centralit “Kosova A”, ndot rajonin
PRISHTINE- Bashkimi Europian ka kërkuar që Kosova të mbyllë centralin më të vjetër të energjisë ne Europë për shkak të ndotjes së jashtëzakonshme. Bëhet fjalë për centralin “Kosova A” icili ka vetëm 3 njësi operacionale nga 5 që ka gjithsej. Ky central punon me qymyr dhe duhet të mbyllet padiskutim brenda vitit 2017, sipas kërkesave të Komisionit Europian.

Ibrahim Gjikolli, një fermer nga Dardhishta jeton afër këtij centrali. Ai thotë ëpr Rojter se jeta në fshat është bërë e padurueshme për shkak të sasisë së madhe të pluhurit dhe ndotjes.
Kushtet e padurueshme kanë bërë që 40% e banorëve të zonës të largohen për në pjesë të tjera të Kosovës. Centrali “Kosova A” është ndërtuar në vitin 1962 dhe ka 5 njësi që prodhojnë gjithsej 700 mega vat energji. Por ky central shpesh ka probleme dhe energjia në zonën përreth ndërpritet. Kosova është një dnër pak vende në Europë që ende ka ndërprerje të vazhdueshme të energjisë.
Së fundmi KE ka studiuar këtë central dhe rekomandon që të mbyllet në vitin 2017. Komisioni Europian thotë se Kosova është e detyruar të aplikojë standardet Ambientaliste të BE-së.
Kreu i KE në Kosovë, Renzo Davidi thotë se “Kosova A” ka një teknologji ndotëse, sipas tij 100 herë më e lartë se standardet e Bashkimit Europian.
Kosova ka në plan të ndërtojë një tjetër central energjie me fuqi 2000 mega vat, por muajin e shkuar projekti u ndërpre për shkak të mungesës së interesit nga investitorë të huaj. Aktualisht gjysma e energjisë prodhohet nga centrali “Kosova A”.
Nëse Kosova nuk ndërton një impiant të pastër për prodhimin e energjsë përpra mbylljes së centralit , atëherë duhet të kërkojë energji gjetkë. Edhe centrali tjetër i quajtur “Kosova B” është në gjendje të keqe dhe nuk mund të prodhojë aq energji sa u duhet qytetarëve të Kosovës.
(e.n/News24/BalkanWeb)
http://bw.balkanweb.com/kosova

Mit Video:

http://bw.balkanweb.com/videoAlbum

Prominenten Bau Projekt in Tirana wegen gefälschten Urkunden und Betrugs Eigentums Dokumenten geht in Konkurs

 Typisch wie auch schon bei der Volkswagen Vertretung in Tirana, wollte die Super Mafia in Tirana erneut auf gestohlenen Grundstücken, illegale Hochhäuser in Tirana bauen mit Hilfe des Mafia Bürgermeister Edi Rama, der Albaniens Nr. 1 ist bei der Urkunden Fälschung und Geldwäsche aus Drogen Geschäften.

Das Multi Funktionhaus der prominenten Baufirma  Edil-Al-It, war schon längst genehmigt, so die Stadt Tirana auch für 10 Jahre fest Sozialwohnungen anmietete.

Nun stellte das Transport Ministerium fest, das alle Dokumente über das Grundeigentum gefälscht sind und es erneut damit nur eine übliches Betrugs Methode der Albanischen Mafia ist. Das Projekt wurde von excellenten ausländischen Architektur Firmen entworfen und dann von Edi Rama und der Stadt Tirana genehmigt.

Wer steckt hinter http://www.edilalit.com.al: Durchaus seriös hat die Firma, deren Präsident allgemein bekannt ist auch korrekte Touristik Projekt, Strassenbau Projekte etc.. in Albanien gebaut. Aber eng verbunden mit den Geldwäsche – Drogen Clans ist ebenso A.D. , weil diese Clans eben auch seine Projekte, wie dieses finanzieren. Im gesamt Kontext kann man A.D. und edilalit, als seriöse Firma bezeichnen, denn es war 10 Jahre Albanische Politische Praxis so zu arbeiten und später wurde das illegal mit gefälschten Dokumenten errichtete Gebäude einfach legalisiert, gegen Bestechungsgeld. Oft erhalten Politiker bis hin zum Ex-Generalstaatsanwalt Sollaku, ein Appartment in solchen Gebäuden geschenckt.

Wie Ministerial fest gestellt wurde, ist der Staat der Grundeigentümer. Die angebliche Grund Eigentums Familie Kika, hatte niemals einen Antrag auf Legalisierung, noch Bestätigung gestellt. Alle Fristen hierzu sind seit einigen Jahren auch abgelaufen.  Die Super Verbrecher Familie Lefter Koca, kaufte z.B. auch die Öffentliche Strand Promenade von Durres, gegenüber dem neuen Museum und baute das grösste Hochhaus von Durres dann dorthin und verklappte den gesamten Bau Aushub im Meer.

Es erinnert an die gefälschten Grund Titel u.a. von Alban Yhillari, einem Geschäftspartner von Edi Rama und den gefälschten Grundtitel der Lul Berisha Bande in Durres.

Mafia Boss Lefter Koca im Wahlkampf für die Parlaments Wahlen am 28.5.09, wo er durch Stimmenkauf (bezahlte erneut die Klein Schulden in den illegalen Supermärkten der Mafia Ansiedlungen der Kenete und in Spitale) einen Parlaments Sitz gewann.
Dummerweise war dort in 1937 noch Meer, so das ein Kosovaren Grundstücks Verkäufer  gleich zweifach nicht in Frage kommen kann. So arbeitet nun mal die Albanische Mafia, die nun unverändert auch im Albanischen Parlament und in der Regierung sitzt.

Shqiperi
Trualli në qendër, pjesë e një konkursi ndërkombëtar
TIRANE-Trualli në qendër të Tiranës çdo ditë po tjetërsohet, pasi nga pronë private u kthye në pronë publike-shtetërore, dhe më pas vetë kreu i qeverisë tha se do ta nxirrte në ankand. Ndërsa drejtues të Bashkisë kanë publikuar dokumente që kjo pronë është pronë e familjes Kika dhe Komunitetit Musliman, si dhe vendimin e Këshillit të Rregullimit të Territorit në Tiranë, ku është miratuar leja e ndërtimit në këtë truall. Ndërkohë që po për këtë pronë Bashkia e Tiranës disa vite më parë ka bërë edhe një konkurs ndërkombëtar, ku kanë marrë pjesë studio projektimi të huaja dhe shumë prestigjioze për ndërtimin e një qendre multifunksionale. Pikërisht në këtë zonë, e cila u mbulua me dhe e u mbollën me shpejtësinë e erës disa shkurre, është bërë një konkurs ku edhe u shpall studioja fituese e cila ka projektuar njërën prej kullave të qendrës, pjesë e planit francez për qendrën e Tiranës.
Konkursi
Katër vite më parë Bashkia e Tiranës ka zhvilluar disa konkurse ndërkombëtare për të ashtuquajturat kullat e qendrës, por edhe për zona të tjera të kryeqytetit, ku pjesëmarrëse kanë qenë studio prestigjioze projektimi nga vende të ndryshme të botës. Një konkursi të tillë i është nënshtruar edhe trualli në qendër, i cili është kthyer në ‘mollë sherri’ midis Bashkisë dhe qeverisë prej gati 10 ditësh, ku secila palë akuzon tjetrën për mashtrime dhe falsifikim dokumentesh për pronësinë. Në këtë konkurs, i cili është i publikuar edhe në një libër të ideuar nga arkitekti i njohur Maks Velo, kanë marrë pjesë katër studio projektimi, të cilat janë Edil-Al-It& Ettore de Lellis, Erick van Egeraat Architects, Map Architetcts & Josep Acebillo si dhe Henning Larsens Tegnestue A/S, projekt-ideja e së cilës është shpallur edhe fituese e këtij konkursi. Por edhe pse për këtë truall është bërë një konkurs me përmasa të tilla, kjo përsëri nuk është marrë parasysh. Ndërkohë që ish-nënkryetari i Bashkisë, Eduard Shalsi ka thënë për gazetën se, veç faktit që është bërë një konkurs ndërkombëtar, qeveria nuk po merr parasysh lejen e KRRT-së për këtë truall, ku sipas tij kanë qenë pro edhe këshilltarët e Partisë Demokratike. “Konkursi për këtë zonë është bërë, por konkurset nuk janë legjitimuese. Ndërkohë që kjo qeveri nuk po merr parasysh as lejet e ndërtimit që janë dhënë nga KRRT-ja për këtë truall, i cili ka pronar të ligjshëm”, – ka deklaruar Shalsi.
Konflikti mes qeverisë dhe Bashkisë për truallin në qendër të Tiranës, ku e para thotë se është pronë shtetërore dhe Bashkia pronë private, mori një përmasë të re pas deklaratës së kryeministrit se, së shpejti do ta nxjerrë në ankand për shitje.
Ish-nënkryetari i Bashkisë së Tiranës, aktualisht deputet i Partisë Socialiste, Eduard Shalsi thotë se qeveria kishte si qëllim jo lulishten, por kalimin e kësaj prone nga duar të ligjshme në ato të paligjshme. “Fillimisht u deklarua se trualli do të kthehej në lulishte, ndërkohë që pas fshiheshin qëllime krejt të tjera”, – tha Shalsi. Deputeti përforcon idenë e tij kur thotë se, natyrisht që blerësi nuk ka për qëllim ta mbajë lulishte dhe se sipas tij qeveria ka gjetur Fazliçin e radhës.
Dokumentet
Në lidhje me truallin në qendër të Tiranës, si pushteti vendor dhe ai qendror kanë bërë publike dokumente që vërtetojnë se çfarë është dhe kujt i përket kjo pronë. Bashkia vetëm pak ditë më parë nxori dokumente që kjo është një pronë private dhe disa leje ndërtimi nga KRRT-ja për një qendër multifunksionale në këtë zonë. Ndërkohë që Ministria e Punëve Publike ka akuzuar Bashkinë e Tiranës, për mashtrim me dokumentacionin e paraqitur në lidhje me pronësinë e truallit mes kryqëzimit të rrugës së Durrësit me atë të Kavajës, duke paraqitur dokumente që rrëzojnë pretendimet e Bashkisë dhe vërtetojnë se ajo është pronë publike. Ministria e Punëve Publike, në kundërpërgjigje të akuzave të vazhdueshme të Bashkisë Tiranë dhe deputetëve të Partisë Socialiste, bën publike dokumente të firmosura nga kryebashkiaku Rama dhe administratori i përgjithshëm i Bashkisë, Dritan Agolli, sipas të cilave vërtetohet se trualli në qendër të Tiranës, ndërmjet rrugës së Kavajës dhe asaj të Durrësit, nuk është privat. Në një shkresë zyrtare të datës 7 korrik 2009, zyra e Avokatisë së Shtetit i ka bërë të ditur Bashkisë së Tiranës se brenda kufijve të pronës së familjes Kika figuron të ketë dhe prona shtetërore në të cilat përfshihet dhe ky shesh.

………………………..

http://bw.balkanweb.com

Die Frauen Gangster, beim Dokumenten fälschen und illegal bauen auf fremden Grunde.

Monika Kryemadhi, will in Albanien erneut die Super Gangster Frauen wie Ingrid Shuli, alternativ Natascho PACO installieren

 

siehe auch: Die Bau Mafia in Tirana

Die Top Gangster Braut Monika Kryemadhi sitzt in einer Regierungs Kommission fuer die Besetzung der Praefekturen.

Monika fordert nun erneut, die hoch kriminelle Ingrid Shuli (u.a. die Mafia Oel Tanks mit illegale Importen im Hafen von Durres) als Transport Ministerin in 1998 (Ehemann verkaufte Jobs in der Regierung und die Familie ist im Drogen GEschaeft usw..)

Alternativ fordert Monika die Position fuer Natasho PACO, wo eines der illegalen Lokale bei der Universität abgerissen wurde im Juli 2008. Diese vorherige Praefektin, ist eine totale Mafioese Familien mit vielen illegalen Construktionen. Diese Familie ist total mit der Super Albaner Mafia mit Lefter KOca und Ingrid Shuli verbunden.


Mehr Info ueber die Ilir Meta – Monika Super Mafia
und Info

Die verhafteten Leibwaechter von Ilir Meta im Januar 2002, welche aus Skapari kamen hiessen Genc / Genci und wurden wegen Drogen Handel in Italien mit Diplomaten Pass festgenommen.

Ebenso im Februar 2002, der Leibwaechter Herr Kondi, mit gefaelschten Diplomaten Auto Papieren mit einem Jeep und Heroin. Herr Kondi Fahrer von Ehefrau Monika kam natuerlich aus dem Kosovo und wurde in Kukes festgenommen, angeklagt und verurteilt. Deshalb nennt man Ilir Meta und Monika die Srpari Bande. Joschka Fischer nannte diese Leute natuerlich damals Reformer. So tarnt man die kriminellen Geschaefte, wie auch mit den Paessen der Bundesdruckerei.

Mehr INfo ueber die Verbrecher aus Berlin, welche sich Diplomaten und Entwicklungshelfer nennen und Moerder, Drogen Bosse, Kriegs Verbrecher, Frauenhaendler als Partner haben.

Heute ist das BMZ und das AA von Steinmeier eine der wichtigsten Verbrecher Zentralen Europas.

Und so sehen die Geldwäsche Verbrecher Bauten der Partei LSI überall in Albanien aus, wo Monika M. ganz tief drinnen steckt, genauso wie Lefter Koca. Man beachte, das direkt auf dem Bürgersteig gebaut wurde, es wo überall in der Pista Ilyria, keine Bau Genehmigung gab und gibt, noch irgendwelche Grundstücke legal erworben wurden. Geldwäsche aus Drogen Geschäften pure, gerade in der Pista Ilyria, direkt südlich Durres, das dieses Hochhaus mit Partei Büro, liegt direkt See Seite, an der Doppel Spur Strasse und als Nachbarn hat man die illegalen Kosovo Verbrecher Bauten, wie die Bar – Hotel DRENICA (betrieben von der Drenica Gang des Hashim Thaci, dem Verbrecher Clan Kapiti), wo man 2009 den Nachbar erschoss und 1998, jede Art von Drogen.- und Waffengeschäft organisierte, wie auch als Zentrale für die damaligen Todesschwadronen des Hashim Thaci und Haradinaj in Albanien.

Die berüchtigte Drogen Mafia Gang, des Nard und Lefter Koca!

Lefter Koca, ist natürlich als Super Geldwäsche und Drogenhandels Experte, heute Abgeordneter im Albanischen Parlament, wobei sein Bruder Nard, wohl immer noch im Gefängnis sitzt und grosse geschäftliche Erfolge im Hafen von Durres hatte, als Drogen Verteil Stelle. Nard Koca, hatte die Lagerhäuser mit Gangs wie Lul Berisha in Durres Jahrelang unter Kontrolle. Lefter Koca, ist ein extrem Verbrecher, der u.a. diese verbrecherischen Bau Genehmigungen an den US-Albanischen Verbrecher Alban Yhillari gab, auf Antiken Grunde am Schloßberg bei Durres. Vor allem ist die LSI Partei über Lefter Koca auch eng mit der Lul Berisha Gang verbunden……………..http://www.albania.de/alb/index.php?p=2020

Hillary Clinton during the meetings with Ecumenical Patriarch Bartolomew in Washington

Saturday, November 7, 2009

Bollanos assists dinner hosted with V/US President Joe Biden and US Secretary Hillary Clinton during the meetings with Ecumenical Patriarch Bartolomew in Washington

November 6, 2009

WASHINGTON – The Vice President of the United States Joseph Biden and his wife hosted a formal dinner on Nov. 4, at the Vice Presidential Residence to honor His All Holiness Ecumenical Patriarch Bartholomew who during this third leg of his trip to the United States is visiting Washington, DC.

His All Holiness and the Vice President had a long and fruitful meeting immediately prior to the dinner, where issues of mutual interest were discussed including religious freedom and religious tolerance, the interreligious and intercultural dialogue initiatives of the Ecumenical Patriarchate, the re-opening of the Theological School of Halki and the leadership role of His All Holiness for the preservation of the natural environment.

Also, a reception and dinner was held in honor of His All Holiness Ecumenical Patriarch Bartholomew hosted by the Secretary of State Hillary Rodham Clinton in the Ben Franklin Room at the Department of State on November 5, 2009.

During the dinners the Ecumenical Patriarch Bartholomeow, was accompanied from high personalities of the Greek American lobby including the leader of Pan Epirotic Federation of USA Nicholas Gage, the Congressman Gus Billirakis, the President of „Omonia“Vassilis Bollanos ecct