Bomben Anschlag gegen den Super Verbrecher Refik Halili in „Klokot“

Bomb explodes under Kosovo ministry car
4 November 2009 | 11:41 | Source: Tanjug
KLOKOT — A bomb planted under a care belonging to the local self-government ministry of the Prština government exploded last night in Klokot.

The incident happened while the car was parked in the yard of Refik Halili. No injuries were reported.

Halili is a member of a team formed to set up „the new municipality of Klokot“.

Klokot is a Serb enclave in eastern Kosovo.

The Kosovo Albanian government is organizing local elections in the province on November 15.

B92

Vorführung bei Gericht, wo das Gericht 100.000 € Gerichts Kaution verweigerte. HInter den Kulissen spricht man davon, das es eine Aktion von Ina Rama, Bamir Topi und John Withers ist, die kriminellen Mafiosi Machenschaften und die Bestechung der Adminstration durch diese Aktionen zu beenden.

 

 

Rezart Taci: Albanian Journalists Protest Attack on Colleague

Albanian Journalists Protest Attack on Colleague
Tirana | 04 November 2009 |

mero baze
Mero Baze
A group of Albanian journalists and civil society activists protested on Wednesday in front of the office of Prime Minister Sali Berisha against the brutal assault of Tirana publisher Mero Baze by oil magnate Rezart Taci. Rezart Taci

Following the symbolism of the Iraqi journalist that attacked U.S. President George W. Bush with a shoe, the protesters threw shoes at the office of the prime minister, while accusing him of being responsible for the violence against the journalist.
Baze was beaten late on Monday evening in Tirana, following a series of reports in the publisher’s media accusing the businessman of tax evasion.
According to witnesses present in the Capriccio Bar in the center of Tirana’s upscale Bllok neighborhood, Rezart Taci and his bodyguards attacked the journalist, kicking and beating him for roughly four minutes, leaving him unconscious.
Present during the assault were also two other journalists; political commentator Andi Bushati and the editor-in-chief of Vizion Plus TV Arban Hasani, who later testified on the assault on the journalist.
Baze recovered in Tirana’s military hospital on Monday evening and was released in the early hours of Tuesday. He had ran a series of critical reports on his TV Show, Faktor Plus, on Vizion Plus TV accusing Rezart Taci and his company, the ARMO oil refinery of massive tax evasion.
Apart from the TV show, Baze also publishes the Tirana daily Tema, a publication that is very critical of the government.
Rezart Taci is known as one of the Tirana businessman in Prime Minister Berisha’s inner circle. His other company, Taci Oil International has spent millions of euros organising charity football matches, with the proceeds donated to a children’s charity ran by Berisha’s wife.
The businessman through a statement for the media, admitted he had been present during the assault, but denied he had participated. Police so far have arrested two of his bodyguards and issued a warrant for Taci’s detention, but have not yet arrested him.
On Tuesday a journalism organisation, offered a 10,000 euro reward for information, leading to Taci’s arrest.

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/23422/

Rezart Taci
Rezart Taci ist Spagetti im Knast! Er hat wenig Freunde in Albanien

Afghanistan: Die Streitkräfte der USA und der NATO bezahlen an die Warlords Schutzgelder

Mittwoch, 4. November 2009
Afghanistan: Die Streitkräfte der USA und der NATO vertrauen den Warlords ihre Sicherheit an

Die Truppen der USA und der NATO in Afghanistan, die angeblich die Bevölkerung schützen sollen, zahlen Millionen Dollars, um sich selbst von den Privatarmeen afghanischer Warlords schützen zu lassen.

Von Gareth Porter
INTER PRESS SERVICE / IPS, 29.10.09
( http://ipsnews.net/news.asp?idnews=49056 )

Afghanistan: Wie Nato-Truppen die Taliban stärken

Florian Rötzer 16.10.2009
Angeblich zahlt Italien Taliban-Kommandeuren viel Geld für einen Nichtangriffspakt, der die militärische ISAF-Mission ad absurdum führen würde
Wie fährt man am sichersten, wenn man sich schon genötigt sieht, Soldaten in ein Kriegsgebiet wie Afghanistan zu schicken? Man könnte, wie die Times anhand des italienischen Geheimdienstes [extern] berichtet hat, einfach die Aufständischen heimlich bezahlen, um so einen Nichtangriffspakt herzustellen.
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31319/1.html

WASHINGTON – Am Mittwoch hat die NEW YORK TIMES enthüllt, dass Ahmed Wali Karzai, der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, lange auf der Gehaltsliste des US-Geheimdienstes CIA stand. Das ist aber nur die Spitze eines viel größeren Eisbergs, denn die Streitkräfte der USA und die Auftstandbekämpfungs-Truppen der NATO sind in hohem Maße von den afghanischen Warlords (Kriegsherren) abhängig, denen sie ihre Sicherheit anvertrauen; Informationen darüber sind einem kürzlich veröffentlichten Report und Berichten australischer und kanadischer Journalisten zu entnehmen, die dieses Problem untersucht haben.

Die Truppen der Vereinigten Staaten und NATO-Kontingente, die in den südlichen und östlichen, überwiegend von Paschtunen besiedelten Provinzen Afghanistans operieren, haben nach den genannten Quellen private Milizen afghanischer Warlords angeheuert, um ihre vorgeschobenen Stützpunkte, andere Basen und (Nachschub-)Konvois schützen zu lassen.

General Stanley A. McChrystal hat zugegeben, dass die Verbindungen zwischen den US- und NATO-Truppen und den Warlords zu den Ursachen für die Entfremdung zwischen der afghanischen Bevölkerung und den ausländischen Streitkräften gehören. Diese Zusammenarbeit wird wahrscheinlich auch nicht so bald eingestellt, weil Offizielle der US- und NATO-Streitkräfte noch keine Alternative zu den Sicherheitsdienstleistungen haben, die ihnen die Warlords bieten.

In einem Report, den das Center on International Cooperation (das Zentrum für Internationale Zusammenarbeit) der New York University / NYU im September veröffentlicht hat, wird festgestellt, dass US- und NATO-Truppenteile häufig „Sicherheitsdienste“ beschäftigt haben, die von den verdeckt operierenden privaten Milizen der Warlords gestellt werden, die mit staatlichen Institutionen um die Macht streiten. (Der Report mit dem Titel „The Public Cost of Private Security in Afghanistan“ / Die öffentlichen Kosten für private Sicherheitsfirmen in Afghanistan kann aufgerufen werden unter http://www.cic.nyu.edu/afghanistan/docs/pubcost_sherman_vididom.pdf .)

In dem Report werden wichtige Warlords und mit ihnen Verwandte oder Verbündete genannt, die in vier Provinzen für Sicherheitsdienstleistungen in Anspruch genommen werden.

In der Provinz Uruzgan haben Spezialtruppen der USA und Australiens mit einer Privatarmee von 2.000 Mann unter dem Befehl des Obersts Matiullah Khan, der auch Kandak Amniante Uruzgan genannt wird, Verträge über Sicherheitsdienstleistungen abgeschlossen, um die Versorgung ihrer dortigen Basen zu sichern. Diesen Fall haben die beiden Reporter Mark Dodd und Jeremy Kelly im April 2009 (nicht wie angegeben im April 2008) detailliert in der Zeitung THE AUSTRALIAN dargestellt. (Ihre Artikel im AUSTRALIAN sind aufzurufen unter http://www.theaustralian.news.com.au/story/0,,25396612-25837,00.html und http://www.theaustralian.news.com.au/story/0,,25394769-25837,00.html .)

Quelle: Wikipedia

Oberst Khans Sicherheitsdienst schützt die Konvois der International Security Assistance Force / ISAF) der NATO auf der Hauptstraße von Kandahar nach Tarin Kowt, wo nach Angaben im AUSTRALIAN im Camp Holland mehr als 1.000 australische Soldaten stationiert sind.

Oberst Khan erhält monatlich 340.000 Dollar – jährlich fast 4,1 Millionen Dollar – dafür, dass er jeden Monat zwei Konvois sicher von Kandahar nach Tarin Kowt geleitet. Khan, der gleichzeitig Polizeichef der Provinz Uruzgan ist, hat seine Privatarmee offensichtlich von seinem Onkel Jan Mohammad Khan übernommen, einem der Kommandeure, die 2001 halfen, die Taliban aus Kandahar zu vertreiben; dafür wurde er 2002 vom Präsidenten Karzai durch die Ernennung zum Gouverneur der Provinz Uruzgan belohnt.

Die Australian Defence Force (die australischen Verteidigungsarmee) behauptete gegenüber dem AUSTRALIAN, Oberst Khan werde vom afghanischen Innenministerium dafür bezahlt, dass er die Sicherheit auf den Hauptstraßen der Provinz Uruzgan gewährleistet.

Das australische Militär weigerte sich, direkte austrahlische Zahlungen an Oberst-Khan zu bestätigen oder zu dementieren.

Mike Blanchfield und Andrew Mayeda vom CanWest News Service berichteten im November 2007, das kanadische Militär habe einen „General Gulalai“ angeheuert, um einen geheim gehaltenen vorgeschobenen Stützpunkt sichern zu lassen. Gulalai ist ein Warlord im südlichen Afghanistan, der 2001 ebenfalls an der Vertreibung der Taliban aus Kandahar beteiligt war. (Artikel s. http://www2.canada.com/topics/news/features/businessofwar/story.html?id=c6581dc2-9afd-4a03-8a05-b5dec6d56c81 )

Die beiden Reporter enthüllten auch, dass Oberst Haji Toorjan, ein mit dem Gouverneur von Kandahar und dem bedeutenden Warlord Gul Agha Sherzai verbündeter lokaler Warlord, engagiert wurde, um das Camp Nathan Smith in der Stadt Kandahar zu sichern, wo das kanadische Aufbauteam für die Provinz untergebracht ist.

Wie Blanchfeld und Mayeda herausfanden, hat das kanadische Militär mit einer Firma „Sherzai“ 29 Sicherungsverträge im Wert von 1,14 Millionen Dollar geschlossen; Eigentümer dieser Firma ist sehr wahrscheinlich der (gleichnamige) ehemalige Gouverneur von Kandahar, der jetzt Gouverneur der Provinz Nangarhar ist.

Das kanadische Militär wollte nicht bestätigen, dass Gul Agha Sherzai tatsächlich Eigentümer dieser Firma ist.

In der Provinz Badakhshan wurde mit General Nazri Mahmed, einem Warlord, dem nachgesagt wird, dass er einen bedeutenden Teil der lukrativen Opiumindustrie der Provinz „kontrolliert“, ein Vertrag zur Sicherung des deutschen Rekonstruktionsteams der Provinz geschlossen; das ist dem (eingangs verlinkten) Report der New York University zu entnehmen.

In dem NYU-Report steht auch, dass US- und NATO-Kontingente jährlich Hunderte von Millionen Dollars für Verträge mit afghanischen Sicherheitsdiensten ausgeben, von denen die meisten lokalen Machthabern gehören, die alle Menschenrechtsverletzungen begangen haben.

Zusätzlich zu Ahmed Wali Karzai werden in dem NYU-Report Hashmat Karzai, ein weiterer Bruder des Präsidenten Karzai, und Hamid Wardak, der Sohn des Verteidigungsministers Rahim Wardak, als bedeutende Machthaber genannt, die private Sicherheitsunternehmen kontrollieren und private Sicherungsverträge abgeschlossen haben, die nicht bei der (afghanischen) Regierung registriert sind.

Nach zwei anonymen UN-Quellen, die in dem Report zitiert werden, wurden von der ISAF und von „Koalitions-Truppen“ schätzungsweise 1.000 bis 1.500 nicht registrierte bewaffnete Sicherheitsdienste für Sicherungsaufgaben „engagiert, ausgebildet und bewaffnet“. Nach Schätzungen in den UN-Quellen sollen in Afghanistan etwa 120.000 bewaffnete Personen zu rund 5.000 privaten Milizen gehören.

Die meisten afghanischen Warlords werden von der Bevölkerung gehasst, weil die von ihnen kontrollierten Privatarmeen Zivilisten bestehlen und schikanieren, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.
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http://principiis-obsta.blogspot.com/

Ranghoher US-Diplomat quittiert wegen Sinnlosigkeit des Krieges Dienst in Afghanistan

Von petrapez | 27.Oktober 2009

Matthew Hoh hat seinen Dienst in Afghanistan quittiert, den er erst Anfang diesen Jahres im Auswärtigen Dienst angetreten hatte, um Aufgaben in der zivil-militärischen Hybrid-Verwaltung zu übernehmen.

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http://www.radio-utopie.de