Wayn Madsen: Der NeoCons Präsident des CIA in der Ukraine Viktor Juschtschenko vergiftete sich selber

Genau das selbe haben schon damals die ärztlichen Untersuchungen in Wien ergeben bzw. es wurde vermutet. Karrieristen, Lobbyisten, die sich nur selbst vermarkten. Eine lange Karriere, für kriminelle US Präsidenten

Die Wahlkampagne des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump soll nun der ehemalige Berater des früheren ukrainischen Staatschefs Viktor Janukowitsch,

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Paul Manafort, leiten, wie die Agentur Reuters unter Berufung auf eigene Quellen berichtet.

He was an adviser to the presidential campaigns of Republicans Gerald Ford, Ronald Reagan, George H. W. Bush, Bob Dole, George W. Bush and John McCain, and is currently employed by the presidential campaign of Donald Trump

Der CIA Lakai Viktor Juschtschenko, wollte natürlich die Gas Pipeline privatisieren

Globales
Deutschland, Russland, Ukraine, Georgien und die USA – Kapitel 1
Nazis, NATO und die „Farbenrevolutionen“
Vom Moskauer Institut für außenpolitische Forschung und Initiativen

Der folgende Text ist die Übersetzung einer Broschüre, die das Moskauer Institut für außenpolitische Forschung und Initiativen bereits im November 2008 verlegt hat. Damals diente dieser Text wohl vor allem der Benennung der Hintergründe für den Angriff auf Süd-Ossetien. Wie wir alle wissen, hat sich das Spiel mittlerweile weitergedreht und die „Farbenrevolutionen“ haben sich wie eine ansteckende Krankheit weiter verbreitet. Auffällig ist dabei, dass der Kern in jedem bisherigen Fall derselbe bleibt und eine erschreckende Verbindung zu Strängen deutscher Außenpolitik bis 1945 aufweist. Weil es sich dabei um eine ziemlich gute Darstellung der historischen Hintergründe der „Farbenrevolutionen“ handelt und insbesondere die Verbindungen zwischen deutschen Nazis, ihren Plänen und der NATO dargestellt werden, haben wir beschlossen, ihn in mehreren Teilen auf Deutsch zugänglich zu machen. Nach der Einleitung in NRhZ-Ausgabe 520 folgt nun das erste Kapitel.

Katherina Tschumatschenko – freundlich mit US-Präsidenten, ukrainischen Nazis und Faschisten aus der ganzen Welt
Quelle: Moskauer Institut
Auf der Schwarz-Weiss-Fotografie aus dem Jahr 1983 steht eine junge Blondine bequem hinter zwei Stühlen, auf die sie die Hände legt, und auf den Stühlen sitzen zwei in Amerika recht bekannte Personen. Links Botschafterin Jeanne Kirkpatrick (1926-2006), eine Demokratin, die zur radikalen Republikanerin wurde, aussenpolitische Beraterin von Präsident Reagan, eine eifrige Antikommunistin und die erste weibliche UN-Botschafterin der Vereinigten Staaten. Frau Kirkpatrick hatte ihr Leben der Doktrin gewidmet, die ihren Namen trägt; sie befürwortete die US-Unterstützung sämtlicher antikommunistischer Regierungen weltweit, Diktaturen eingeschlossen, sofern sie amerikanischen Zielen dienen – gänzlich ohne jede Ironie erklärte die Doktrin, dass das amerikanische Beispiel sie in Demokratien verwandeln würde.
Auf der rechten Seite sitzt Jaroslaw Stezko (1912-1986), Vorsitzender des Antibolschewistischen Blocks der Nationen und der Organisation ukrainischer Nationalisten, OUN-B. 1983 unternahm er eine lange Reise. Als erster Stellvertreter Stefan Banderas in der OUN-B berichtete Stezko am 25. Juni 1941 in einem Brief an den Kommandeur folgendes: „Wir schaffen eine Miliz, die helfen wird, die Juden zu entfernen“ – die Ukrainische Aufstandsarmee, oder UPA. Gemeinsam mit Theodor Oberländer, einem Verbindungsoffizier der Abwehr zu den ukrainischen Hilfstruppen, führte Stezko das Bataillon Nachtigall bei seinem Angriff auf Lwow. Am 30. Juni um acht Uhr abends, also am Ende des zehnten Tages von Hitlers Angriff auf die Sowjetunion, verkündete Stezko „im Namen des ukrainischen Volkes und der Organisation ukrainischer Nationalisten unter der Führung von Stefan Bandera“ die „Verkündung des Ukrainischen Staates“ und ernannte sich selbst zum Premierminister der „ukrainischen Regierung“. Und das ist nur der Teil seiner Aktivitäten, der öffentlich ist.
Die Fotografie wurde auf einem Treffen des Komitees der Gefangenen Nationen gemacht, das die Führer antisowjetischer Organisationen aus der ganzen Welt zusammenbrachte.
Katherina Tschumatschenko nahm kurz nach ihrem Abschluss an der Georgetown University im Juni 1982 ihre erste Arbeit in der Führung des ukrainischen nationalen Informationsdienstes auf, einer Propagandaorganisation des ukrainischen Kongresskomitees von Amerika. Tschumatschenko begann ihre steile politische Karriere also in im geheimsten Winkel der amerikanischen Regierung, eine Karriere, die sie später auf die Position der First Lady der Ukraine befördern sollte.
Katherina Tschumatschenko mit ihrem Ehemann Viktor Juschtschenko, Präsident George Bush und seiner Frau Laura
Quelle: Moskauer Institut
In einem Artikel über die Präsidentenwahl 2004 nannte das Wall Street Journal Katherina Juschtschenko „eine nüchterne und sensible Geschäftsfrau, die in Amerika aufgewachsen ist“. Die Zeitung schrieb weiter: „Es ist die starke Bindung zu seiner Frau, die Herrn Juschtschenko geholfen hat, den harten Wahlkampf durchzustehen, und es wird vermutlich seine Beziehung zu ihr sein, die im zu einer erfolgreichen Präsidentschaft verhelfen wird.“ Wenn der Autor des Artikels die wahre Geschichte von Frau Tschumatschenko gekannt hätte, war das eine einzigartige öffentliche Enthüllung. Falls nicht – dann war es ein einmaliger Treffer ins Schwarze voller Ironie.
Wer ist eigentlich Katherina Tschumatschenko-Juschtschenko?
Katherina Tschumatschenko wurde am 1. September 1961 in einer Familie ukrainischer Emigranten in Chicago geboren: Vater Mikhailo (1917-1998), Mutter Sofia (* 1927). 1981 erhielt sie einen Bachelor in internationaler Wirtschaft an der Schule des diplomatischen Dienstes an der Georgetown University – dort lehrte Professor Jeane Kirkpatrick, und Paula Dobriansky war dort ebenfalls Studentin.
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Vertrags Bruch von EU Firmen gegen Gazprom

Wo bleibt eigentlich hier der Aufschrei der Angela Merkel, wenn Deutsche Firmen die Verträge mit Gazprom nicht einhalten.

siehe die Merkel Ausführungen zu den Gaslieferungen, als es in der CIA und Georg Soros gesteuerten Ukraine einen Gas Stopp gab in 2008, weil die Ukraine Gas stahl und die Rechnungen nie bezahlte.

Energie

Deutschen Konzernen drohen Strafen an Gazprom

Erschienen am 28.09.2009 | bab

Gasfeld von Gazprom (Foto: imago) Gasfeld von Gazprom Deutschen und anderen europäischen Großkunden des russischen Energieriesen Gazprom drohen einem Zeitungsbericht zufolge saftige Strafen. Die Zahlungen könnten fällig werden, weil die Konzerne im laufenden Jahr vertraglich vereinbarte Mindestabnahme-Mengen für Gas unterschritten hätten, berichtet die russische Tageszeitung „Kommersant“ unter Berufung auf Verwaltungsratskreise bei Gazprom.

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Eni soll als erstes zahlen Wie „Kommersant“ weiter berichtete, soll im kommenden Januar als erstes der italienische Energieversorger Eni seine Rechnung begleichen, gefolgt vom türkischen Unternehmen Botas und deutschen Energieriesen wie E.ON und RWE sowie den französischen Konzernen Gaz de France Suez und Total . In den ersten drei Monaten des Jahres hätten diese Kunden aus westeuropäischen Ländern ihre Abnahmemenge um 29 Prozent auf 46 Milliarden Kubikmeter gemindert.

Amnestie für Ukraine sorgt für Unmut..

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http://boersenradar.t-online.de

Montenegrin high school students are refusing en masse to attend classes

Montenegrin students protest local board decision

28/09/2009

For the first time since 1968, Montenegrin high school students are refusing en masse to attend classes.

By Marina Roganovic for Southeast European Times in Podgorica — 28/09/09

photoStudents protest outside Cetinje’s Gymnasium School. [Marina Roganovic/SETimes]

High school students from Cetinje’s Gymnasium School have not set foot inside the institution since it opened for the new school year on September 1st. The students are protesting the local education board’s decision to overturn its appointment of Miomir Djurisic as principal for a fifth successive year.

At issue is an appointment process which has become mired in bureaucratic squabbling, with political and possibly even religious overtones.

According to Djurisic, the controversy involves a chain of events that started just after his latest one-year term ended. „On June 26th, one of the members that was going to vote for me quit the board. He was replaced, but on July 1st, I was voted principal by four votes to three, anyway,“ he explained.

However, Djurisic’s opponent in the race for principal, one of the school’s professors, complained to the ministry of education and sciences, which had not yet approved the appointment.

Days later, a board member who voted for Djurisic was replaced by the ministry. The displaced member has filed a complaint in the administrative court, claiming that her removal was unlawful. Such an action, she says, can only be carried out by court order.

At the next board meeting, both the displaced member and her replacement attended. The board’s president and another member chose to resign their positions, rather than allow the ministry’s replacement to vote on Djurisic’s appointment.

The ministry has since appointed two replacements to the board. No new election has been held, but an interim principal has been appointed.

On September 17th, Education and Science Minister Sreten Skuletic told the media, „I don’t think they [the students] have any reason to protest. They will very soon get a principal, through a proper procedure.“ Djurisic has implored the students to end the protest and attend classes, but the protestors are defiant and vow they will not go to school until Djurisic is returned to the principal’s office…..

http://setimes.com/

Schleuser- Diebstahl- und Plünderungs Mafia in den Kosovo abgeschoben

Das sind Alles Profi Kriminelle, welche ab heute in den Kosovo abgeschoben wurden, nachdem man Problemlos lt. AA, Bundeswehr, OSCE, Verwaltungs Gerichts Urteilen ja auch im Winter 1998-99 in den Kosovo abschieben konnte, weil amtlich festgestellt war, das der Kosovo sicher ist.

Die Schleuser- und Drogen Mafia verhinderte über ihre Politischen Verbindungen in Berlin, seit über 10 Jahren Abschiebungen. Nun wird seit heute wieder in die Deutsche Mafia Republik Kosovo abgeschoben.

Familien untergetaucht
Flüchtlinge in den Kosovo abgeschoben
Von Benedikt Ophaus am 28.09.2009 17:05 Uhr
KREIS STEINFURT Um 13 Uhr startete am Montag ein Flieger vom Flughafen Düsseldorf in Richtung Kosovo. An Bord: Zahlreiche Roma und Angehöriger anderer Minderheiten. Sie wurden abgeschoben. Unter ihnen auch ein Familienvater aus Wettringen. http://www.muensterschezeitung.de

Statement der Kosovo Polizei zu den Abschiebungen!

Es gibt viel zu tun, für die Abgeschobenen in der Drogen Verteil Stelle Europas, denn 100 Tonnen Heroin (heutige Ansprache von Barroso über den DRogen Schmuggel im Balkan) pro Jahr, müssen ja in Europa auch verteilt werden.
Kosovo drugs