Strabag findet keine Kreditgeber für Bosnien-Deal

Bis jetzt sind diese Bestechungsfirmen immer bevorzugt bei Finanzierungen bedient worden. Wie so viele andere Deutsch sprachige Firmen, hat man die Rote Karte bekommen.

von Tamara Depolo | 16.09.2009 | 10:14

Strabag findet keine Kreditgeber für Bosnien-Deal
strabag
Der Baukonzern ist mit Bankgarantien für die erste von fünf Autobahnstrecken säumig

Wien/Banja Luka. Der österreichische Baukonzern Strabag soll Schwierigkeiten haben, Kreditgeber für sein PPP-Autobahnprojekt in Bosnien-Herzegowina aufzutreiben. Dies soll Strabag selbst gegenüber dem Auftraggeber, der Regierung der Republika Srpska, nun zugegeben haben. Verkehrsminister Nedjeljko Cubrilovic sagt, dass Strabag einen Brief geschickt habe, in dem die Rede davon ist, dass Banken abgesprungen sind, die Strabag jedoch „auf anderem Wege“ die Projektfinanzierung aufstellen will.

EBRD stieg aus
Damit der Austro-Konzern mit Vorarbeiten beauftragt werden kann, muss er die erforderlichen Bankgarantien aufstellen – damit gibt es nun offenbar Probleme. Dem Vernehmen nach ist auch die EBRD als Financier ausgestiegen – aus formalen Gründen. Die Strabag hat gestern trotz wiederholten Anfragen kein Statement hierzu gegeben. Auch von der EBRD war bis Redaktionsschluss kein Kommentar zu bekommen………………

http://www.wirtschaftsblatt.at

Ausstellung in Nürnberg ab 18. September 2009 in Nürnberg

 

 

 

 

 

 

 

Afghanistan:Gesichter eines unbekanntes Landes

Fotoausstellung von Luck Powell

http://www.die-geobine.de/gif/afghanistan5.jpg



hiermit sende Ich Ihnen die Einladung.

Herzlichen Dank im voraus

salam

Shir Khan

 

 

 

 

 

 

 

über Afghanistan hören wir fast täglich in den Medien, doch kaum einer kennt den Zauber dieses Landes wirklich. „Krieg“ ist häufig die erste Eingebung: So entsteht das diffuse Bild vom Land, das von Drogenbaronen auf der einen und islamischen Fundamentalisten auf der anderen Seite dominiert wird. Doch Afghanistan ist viel mehr: Mit einer Fotoausstellung des weltberühmten Fotografen Luke Powell will das Restaurant Kandahar (Laufamholz) mit dem so verzerrten Bild seiner Heimat aufräumen und einmal die vielen anderen Gesichter des außergewöhnliche Binnenstaates an der Schnittstelle von Zentralasien und Südasien zugänglich machen.

Die Bilder sind ab dem 18. September 2009 täglich für jedermann im Restaurant Kandahar, Happurgerstraße 117, 90482 Nürnberg (Laufamholz) zugänglich.

Die Vertreter der Presse sind am Montagabend (15. September 2009 / 19 Uhr) herzlich eingeladen, die Bilder bei afghanischen Spezialitäten vorab zu besichtigen. Restaurant-Besitzer Shir Yahya freut sich auf ihren Besuch und viele anregende Gespräche über seine Heimat.

Der amerikanische Fotograf Luke Powell lebt und arbeitet in Kanada. Afghanistan bezeichnet er als seine zweite Heimat. Seit 50 Jahren fotografiert er Land, Leute und das alltägliche Geschehen und schafft es so eine außergewöhnliche Sicht auf die Schönheit des Landes und seine Menschen zu vermitteln. Nach rund 120 Ausstellungen in Kanada, Frankreich, England und Amerika ist Powell erstmalig mit seinen Bildern in Deutschland zu Gast.

„Es ist wichtig, dass die Industrie-Staaten Anerkennung für Kulturen entwickeln, die noch in der Lage sind nachhaltig mit ihrer Umwelt zu leben. Im Einklang mit der Natur haben sie ein Auge und Ohr für die Schönheit ihrer Welt. Sie leben in direktem Kontakt mit Tieren, bestellen Felder für ihr tägliches Auskommen, leben ihre Religion und familiäre Tradition. Von diesen Menschen können wir so viel lernen, wie sie von uns.“ (Luke Powell)

Telefonische Voranmeldung für den Pressetermin erbeten unter: 0911/ 503645

Shir Yahya

Behgjet Pacolli: Kosovaren Oppositions Parteien AKR und LDD schliessen ein Bündnis für die November Kommunal Wahlen

Behgjet Pacolli, wir sind noch am Besprechen,um Vegim Gashi als Bürgermeister für Prishtina zu nominieren

[Original Artikel]

 

Behgjet Pacolli

Behgjet Pacolli

Präsident der AKR, Behgjet Pacolli, informierte die Medien, dass er nicht der Kandidat für Prishtina bei den lokalen Wahlen sein wird, aber er sagt, sie sind im Dialog mit dem bekannten Geschäftsmann, Vegim Gashi, und wollen ihn als Bürgermeister Prishtinas nominieren.

Seine Enthaltung der Nominierung als Kandidat für Prishtina, begründet Pacolli so: “ Ich möchte mich nicht nur mit Prishtina befassen, und den anderen Wählern Kosovos den Rücken zukehren!”

Der Präsident der AKR, Behgjet Pacolli, erwartet neue Anhänger seiner Partei, die sich zum ersten Mal mit der Politik beschäftigen.

Seine Lobbing Aktivitäten, sagt Pacolli, unternimmt er für eine bessere Zukunft der Kosovaren, und für den Staat Kosovo.

Kosovo Parties Make Election Deal

Pristina | 15 September 2009 | Petrit Collaku

 

Behgjet Pacolli

Behgjet Pacolli

Two opposition parties, the New Kosovo Alliance, AKR, and Democratic League of Dardania, LDD, have reached an agreement to cooperate in the November local elections.

The leaders of the two parties said on Monday that they were joining forces because of their similar political orientations, programmes, and policies for local government.

The two parties will run joint candidates for mayoralties in 20 municipalities. In Pristina, an AKR candidate will run for the mayoralty – the country’s most important local post. Both parties will maintain separate municipal assembly slates.

Furthermore, the LDD and AKR will support the other’s candidate in four municipalities.

In announcing the deal, AKR head Behgjet Pacolli, criticised the government for its alleged policy failures. “Kosovo’s government is failing everyday, particularly in its economic programme,” he said.

“We are here to demonstrate that there are political parties with vision,” said Nexhat Daci, the LDD leader.

 This agreement immediately puts at risk the seats of many incumbents from the parties of the governing coalition…………………

http://www.balkaninsight.com

Der World Jewish Congress WJC als Faschistische Kriegs Verbrecher Organisation der NeoCon und Joschka Fischer immer dabei

Der World Jewish Congress WJC hat gestern die internationalen führenden Staatsmänner und -frauen aufgerufen, die Rede des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad auf dieser Sondersitzung zu boykottieren und dass dieser die UNO nicht als Forum benutzen sollte. (2)

Das muss man sich mal vorstellen. Wozu ist denn die UNO gegründet worden?

Wenn man diese Frage jetzt als naiv belächelt, weiss man, dass die Weltgemeinschaft restlos gescheitert ist.

 Radio Utopie

http://www.worldjewishcongress.org/images/headers/policy_council.jpg

http://www.worldjewishcongress.org/about/aboutus_policy.html

Last update – 20:18 14/09/2009
WJC: World must boycott Ahmadinejad speech at UN
By Shlomo Shamir, Haaretz Correspondent

Und weitere Ausführungen!

http://www.arendt-art.de/deutsch/palesti…te/galinski.htm

http://www.national-zeitung.de/Artikel_02/NZ47_3.html

ch habe da mal einige prominente Stimmen, über die Machenschaften, dieser Leute zusammen getragen u.a. auch von Personen, welche selbst als Mitglied des Direktoriums des Zentral Rates, diesen schwer kritisieren.

Prof. Dr. Rolf Verleger
Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland
Tel. (tagsüber) 0451/500-2916
Fax 0451/7071450
Rolf.Verleger@neuro.uni-Luebeck.de
23. Juli 2006
An das Präsidium des
Zentralrats der Juden in Deutschland
per e-mail
ccHarfe n die Mitglieder des Direktoriums
Sehr verehrte Frau Präsidentin Knobloch,
sehr geschätzter Herr Prof. Dr. Korn, sehr geschätzter Herr Dr. Graumann,
Sie haben in den letzten Tagen öffentlich Partei für die militärischen Maßnahmen der
israelischen Regierung gegen den Libanon ergriffen. Dazu kann und will ich nicht schweigen.

http://www.sueddeutsche.de/imperia/md/co…lf_verleger.pdf

Leser Zuschrift von Frau Evelyn Hecht-Galinski : Maisburg-Marzell

im Stern Ausgabe 27/2003 Seite 22

———————

Ohne Lustgewinn, aber mit Genugtuung beurteile ich den Fall Friedman.
Wer so arrogant austeilt und sein jüdisches Amt so schamlos ausnutzt,
um Medien- und Partei Karriere zu machen, sollte nicht nur die Showas
ruhen lassen, sondern auch seine Ämter als Zentrats-Vize und
Präsident des europäischen Zentralrats! Paul Spiegel hätte besser
geschweigen, ansatt die Affäre Friedman als dessen Privatsache zu
bezeichnen. Mein Vater, Heinz Galinski, sagte einmal zu mir:
„Friedman ist ein Fall für die Couch“ Das war schon 1992, kurz vor
seinem Tod!

Sehr geehrter Herr Korn, ich verurteile Ihre Einmischung. Sie ist unangemessen und anmaßend.

http://www.freace.de/artikel/200608/130806b.html

Neimand kann mehr die Verbrecher Politik der Israelis tod schweigen und deren Propagandas Stelle: Zentral Rat der Juden, der jedes International geächtete Kriegs Verbrechen gut heisst.

15.08.2006

Ruth Asfour

Sehr geehrter Herr Korn,

Sicher erinnern Sie sich nicht mehr an mich, als ich vor Jahren nach einer Veranstaltung im Kaisersaal des Frankfurter Rathauses, mit Ihnen ins Gespräch kam und Sie mir anboten, Mitglied der „Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit“ zu werden. Ich sagte sofort zu, denn mir sind als Christin unsere jüdischen Wurzeln wohl bewußt und ich habe viele jüdische Freunde und ich finde Zusammenarbeit immer bereichernd für beide Seiten.

Ich lernte dann Frau Kunik kennen und ich freute mich, als sie meinte, die christlich-jüdische Zusammenarbeit sollte auf die Muslime ausgedehnt werden – also ein Trialog. Als ich mich dann zunehmend für die Politik Israels interessierte, hätte ich gerne auch politische Gespräche geführt, leider wurde das meistens vermieden. Leider beschränkte sich das Programm meistens auf Besuche von Stätten jüdischer Vergangenheit, die ich schon mit meinen Kindern besucht hatte, um sie so zu weltoffenen und toleranten Menschen zu erziehen.

So engagierte ich mich dann im Arbeitskreis Palästina/Israel, dem Mitglieder aller drei monotheistischen Religionen und auch Freidenker angehören, für den Frieden.
………

Meine Hochachtung all den Friedenskräften und Verweigerern in Israel, die dort sehr oft als „Verräter“ oder „Staatsfeinde“ bezeichnet werden. Bei der jetzigen Regierung Israels ist das ein Kompliment.

Mit freundlichen Grüßen

http://www.freace.de/artikel/200608/150806b.html

Und Joschka Fischer ist Mitglied im Direktorium des Welt Juden Kongresses!

Ein besonders glaubhafter Vermittler in Nah-Ost!

Was für ein linkes Ei der Joschka ist, müsste eigentlich schon jeder mitbekommen haben. Er hatte die deutsche Teilnahme an der Jugoslawien-Bombardierung maßgeblich mitzuverantworten, er hat sich als einer der wenigen Grünen (wenn nicht als einziger dieser Froschtruppe) gegen einen Geheimdienst-Untersuchungsausschuss gewandt, er tanzte mindestens alljährlich bei seinen israelischen Auftraggebern an, er legte jetzt sein Bundestagsmandat nieder, um die Früchte seiner Dienbarkeit im Indianerland einzufahren. Jetzt wurde bekannt, dass Fischer auch zum Rat des jüdischen Weltkongresses gehört, der den Jüdischen Weltkongress (Deutschland Zentralrat der Juden) in politischen Fragen berät.
Zitat:
Der WJC-Rat wurde im Februar gegründet und soll den Jüdischen Weltkongress als eine Art Rat der Weisen in politischen Fragen beraten. Zu seinen Mitgliedern zählen Ex-Außenminister Joschka Fischer, der frühere österreichische Bundeskanzler Franz Vranitzky und der frühere ungarische Ministerpräsident Miklós Németh.

 

http://www.netzeitung.de

Die Kriegstreiber aus dem Zentralrat der Juden

Deutsche Polizei Gewalt gegen friedliche Demonstranten

4. September 2009

Polizistenspaß im Rechtsstaat

von @ 5:50. abgelegt unter Humor, Kriminalität, Deutschland, Polizei

Vorgestern war ja bekanntlich die Demo “Freiheit statt Angst” in Berlin, wo weit mehr als 10.000 Menschen für Bürgerrechte demonstriert haben. Die herrschende Gewalt aufzufordern, das Grundgesetz zu beachten, ist schon eine Provokation, wie sie schlimmer kaum sein könnte. Schließlich weiß doch jeder einigermaßen gebildete Mensch, dass Deutschland kein Bürgerrechtsstaat, sondern ein Rechtsstaat ist und das Grundgesetz von den Fürsten der deutschen Demokratie urspünglich mal als euphemistischer Witz gedacht war.

Was bilden diese Demonstranten sich eigentlich ein? Die Menschenwürde ist unantastbar. Pah! Jeder Trupp von Polizisten, der dem Pack mit Genuss die Fresse poliert, weiß, dass das Quatsch ist. Ein paar übereinstimmende Zeugenaussagen unter Kollegen, und die Justiz freut sich, dem Pack anschließend noch ein Ding wegen “Widerstand” oder “Beleidigung” reinzuwürgen. Klar versteht jeder, dass die Kollegen sich absprechen und lügen wie Münchhausen, aber wie soll das auch anders gehen? Es muss doch jedem klar sein, dass die ganze staatliche Ordnung in Deutschland auf dem simplen Prinzip beruht, dass die Staatsgewalt immer Recht hat.

Wo käme man denn dahin, wenn die deutsche Staatsgewalt sich an das Grundgesetz halten müsste? Als nächstes fordern solche Demonstranten womöglich noch, dass die Staatsanwaltschaften nicht an die Weisungen der Politik gebunden sein sollten oder gar so unverantwortliches Zeugs wie Gewaltenteilung. Dann müssten Politiker sich demnächst wohl noch für so alltägliche Dinge wie Untreue oder dem Führen von Angriffskriegen vor Gericht verantworten. Also das geht ja schon mal gar nicht.

Lange sah es so aus, als würde die provozierende Fröhlichkeit der Demonstranten ein einseitiges Vergnügen bleiben. Die Demonstranten boten den sie begleitenden Polizisten überhaupt keinen Ansatzpunkt, um auch auf ihre Kosten zu kommen. Wenn die Polizei fröhlichen und völlig friedlichen Leuten so ganz ohne irgendeinen Anlass die Fresse poliert, sieht das immer ein bisschen blöd aus. Doch dann gegen Ende, endlich – ein Schwerverbrechen: unerlaubtes Betreten einer öffentlichen Wiese. Und dazu noch ein Provokateur in einem Lautsprecherwagen, der Blödsinn erzählt. Das war dann die Gelegenheit, dem demonstrierenden Pack endlich die Fresse zu polieren.

Also wurde gleich erstmal wer einkassiert und dabei gut zugelangt, sonst lernen die es nie, was der Begriff Rechtsstaat wirklich bedeutet. Aber dann war da dieser Hänfling in einem hässlich blauen T-Shirt. Der hat sich danach hingestellt, hat sich Notizen gemacht, faselte was von Anzeige und wollte Dienstnummern von Polizisten wissen. So weit kommt’s noch. Wer hat schon Lust auf so’n Scheiß Papierkram. Und fast wäre er dann auch noch entwischt. Wo die Kollegen alle rumgebrüllt haben, dass alle von der Straße wegsollten, ist der mit seinem Farhrad und dem Kugelschreiber in der Hand einfach auf den Bürgersteig. Aber auf die falsche Seite! Erst will dieser Mann Dienstnummern aufschreiben und dann hat er auch noch das Verbrechen begangen, einen anderen als den ihm vorgeschriebenen Gehweg zu nutzen!

Grinsekönig
Grinsekönig

Aber dann kam der Kollege “Grinsekönig” von der Brigade 2212. Das ist wenigstens ein richtiger Mann, nicht so’n Hänfling. Der bringt sicher fast das doppelte Kampfgewicht auf die Waage. Und dann packt der den Hänfling an seinem hässlichen blauen T-Shirt, grinst sich eins und schleift ihn zu seinem Kollegen auf die Straße. Auch ein richtiger Kerl von der 2212. Wo sein Kollege “Grinsekönig” den Hänfling so prima festhält, fackelt der nicht lange und gibt ihm gleich richtig einen mit: mit voller Wucht auf die Zwölf. Da hat der Hänfling in dem blauen T-Shirt echt Glück gehabt. Bei dem vortrefflichen Pfund eines Schwergewichtsboxers, was der Kollege ausgepackt hat, hätte der Hänfling da auch drauf gehen können. Aber der soll es sich nochmal wagen, nach Dienstnummern zu fragen. Klar, der wurde dann auch mitgenommen. Für ein Verfahren wegen Widerstand und Beleidigung finden sich bestimmt zehn Kollegen als Zeugen. Da halten die Kollegen zusammen wie Pech und Schwefel.

Bum bum bum
Bum bum bum

Und wo der Kollege so gut in Fahrt war, da hat er dem nächsten Hänfling, der da rumstand, auch gleich zwei anständige Dinger mitgegeben. So wird das gemacht. Kurze Serie in zwei Sekunden: Bam bam bam, drei Schläge, zwei Hänflinge kaputt. So macht das Polizistenleben Spaß. Was steht dieses Pack da auch auf der Straße rum. Und dann auch noch in so einem hässlichen Shirt mit gestreiften Ärmeln. Tja, so ist das Leben, das hat er nun davon: die Fresse richtig blutig geschlagen. Und damit er nicht vergisst, was der Begriff Rechtsstaat in Deutschland bedeutet, kriegt er auch noch ein Verfahren an die Backe. Ist ja auch logisch. Bei den Kollegen heißt dumm im Weg rumstehen und einmal richtig die Fresse poliert bekommen nun mal “Versuchte Gefangenenbefreiung”.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt’s bei dem Spaß jedoch. Die Kollegen der Kollegen von der 2212 haben völlig falsch reagiert. Vor lauter Spaß haben die die simpelsten Grundregeln, die jeder Polizeischüler im ersten Lehrjahr lernt, vergessen. Wo haben die diesmal nur ihren Kopf gehabt? Blickdicht, sage ich nur! Wenn die Kollegen jemanden mitten in einer Menschenmenge anständig die Fresse polieren, dann müssen die Kollegen der Kollgen sich natürlich alle davorstellen und den Ort des Geschehens blickdicht absperren….

http://www.mein-parteibuch.com/

Es gibt wie man immer wieder feststellt, auch provokative Polizisten um eine Randale anzuzetteln.