Die Antike Stadt Albanopolis bei Kruje in Albanien

Seit einigen Jahren wird die in 2005 gefundene Antike Stadt Albanopoli  (Albanopolit oder auch Albanopolis ) zwischen Kruje und Fushe/Kruje ausgegraben. Da wir den verantwortlichen Professor seit vielen Jahren persönlich kennen, ist es ohne Zweifel eine der spektakulaeren Ausgrabungen, denn Albanopli gehöt zu den alten Siedlungen auf dem Balkan und ist ohne Zweifel ueber 3.000 Jahre alt.

https://www.youtube.com/watch?v=YrM9YC-7WXA

Albanopolis (Albanian: Albanopoli, Greek: Ἀλβανόπολις)[1][2] was a city in ancient Roman Macedon specifically in Epirus Nova, the city of the Albanoi, an Illyrian tribe. The editors of the Barrington Atlas of the Greek and Roman World locate Albanopolis at the modern-day village of Zgërdhesh, near Krujë, Albania.[3][4] The ancient city may correspond with later mentions of the settlement called Arbanon and Albanon during the Middle Ages, although it is not certain this was the same place.[5] The city appears at 150 AD almost 300 years after Roman conquest of the region.

https://www.youtube.com/watch?v=iFZsCLgDuPI

 
Location of the Albani

References

 

 

  • Ptolemy. „III.13(12).23“. Geography (in Greek).
  • Smith, William, ed. (1854). „ILLYRICUM: 4. Race and National Character“. Dictionary of Greek and Roman Geography. Ptolemy is the earliest writer in whose works the name of the Albanians has been distinctly recognised. He mentions (3.13.23) a tribe called ALBANI (Ἀλβανοί) and a town ALBANOPOLIS (Ἀλβανόπολις), in the region lying to the E. of the Ionian sea; and from the names of places with which Albanopolis is connected, it appears clearly to have been in the S. part of the Illyrian territory, and in modern Albania. There are no means of forming a conjecture how the name of this obscure tribe came to be extended to so considerable a nation.
  • Richard Talbert, Barrington Atlas of the Greek and Roman World, (ISBN 0-691-03169-X), Map 49 & notes.
  • „Albanopolis“. shqiperia.com. Retrieved 29 March 2010.

Wilkes, J. J. (1992). The Illyrians. p. 279. ISBN 0-631-19807-5. We cannot be certain that the Arbanon of Anna Comnena is the same as Albanopolis of the Albani, a place located on the map of Ptolemy.

 

Dies erkennt man an den Steinquadern, den Höhlen Wohungen, die verwendet wurden. Erwähnt wird es aber erstmal im 13. Jahrhundert. albanopoli Haxhi Taga Head of “Albanopoli” Association http://jcrl.net/albania/blog/?p=216 28 Kor 2009 | Kulture http://www.albania.de 28 Kor 2009 | Kulture Trashëgimia arkeologjike dhe e natyrës, në rrezik Nga Skënder

 

Muçaj Marrë nga Gazeta Shqiptare Varr monumental ne selce.jpg ………………….. Qindra mijëra sheshe ndërtimi, dhe i plotfuqishmi buldozer http://www.peshkupauje.com Staats Arch

Was ist Albanologie?

  1. Was heißt albanisch? – Die Herkunft der Albaner
  2. Gegenstand der Albanologie
  3. Ziele der Albanologie
    1. als historische und deskriptive Sprachwissenschaft
    2. als Literaturwissenschaft
    3. als Volkskunde
    4. als Geschichtswissenschaft
  4. Interdisziplinärer Charakter der Albanologie
    1. sprachwissenschaftlich
    2. historisch, wirtschaftswissenschaftlich u.a.

1. Was heißt albanisch? – Die Herkunft der Albaner

Der Name der Albaner wird zum ersten Mal beim alexandrinischen Geographen Claudios Ptolemaios (2. Jh. n. Chr.) erwähnt, der in seinem Werk Geographia (Tom I, Lib. III, Kap. 13, § 23) die Siedlungsgebiete der Volksstämme und die wichtigsten urbanen Zentren der damaligen (administrativ aufgeteilten) Landschaft Makedonien aufzeichnete. Ptolemaios gebraucht den Genitiv Plural (gr. Ἀλβανῶν). Das urbane Zentrum der von den Albanern bewohnten Gegend auf der westlichen Seite der Balkanhalbinsel soll die Stadt Albanopolis (gr. Ἀλβανόπολις) gewesen sein. Es muss eine kleine Stadt gewesen sein, ca. 35 km östlich der antiken Stadt Durrachium (gr. Δυρράχιον, alb. Durrës) an der Adria-Küste.

The ancient town of Albanopolis

The ancient town of Albanopolis is located in the vicinity of the modern town of Kruja. It was thought that the Illyrian castle of Zgërdhesh might actually be the site of the ancient city, Albanopolis, capital of the Albans, from whom the present day country is named. The city was built on a hill and covers an area of approximately 10 hectares. The protective walls once stretched 1,400 m, now measuring 90m and still relatively intact. The large acropolis dominates approximately one third of the area that was once enclosed within the walls. Among the unearthed items at the site is a small marble statue of Artemis which is particularly beautiful. The ancient city flourished for three or four centuries but then was eventually abandoned around the second century CE.

Wo die Stadt Albanopolis genau lag und wann sie mit diesem Namen getauft wurde, wissen wir nicht. Auch was mit ihren einstigen Einwohnern, den „Albanern“ (gr. Ἀλβανοί) geschehen ist, ist uns unbekannt. Der Volksname Alban (alb. arbën/arbër „Albaner“) hat keine Etymologie, keine „wahre Bedeutung“, die zur Lösung solcher Rätsel beitragen würde. Der Stadtname Albanopolis taucht in den Annalen der Geschichte erst ab dem 13. Jh. gelegentlich wieder auf. Die Stadt wird nun mit der Stadt (und dem Bischofssitz) Croia (= alb. Kruja) identifiziert, die jedoch diesen „neuen“ Namen frühestens seit dem 9. Jh. trägt. Archäologische Befunde weisen auf einige Ruinen an einem nordöstlich von Kruja naheliegen Ort namens Zgërdhesh als letzte Reste des einstigen Albanopolis hin. Anders als der Name der Stadt hat sich der Name ihrer Einwohner bis heute erhalten. Seit der ersten Hälfte des 11. Jh. ist er als Bezeichnung des albanischen Volks im Gebrauch. Im spätbyzantinischen Zeitalter hat er sich auf die gesamte albanische Sprachgemeinschaft ausgedehnt (weitere Volksnamen sind zeitlich abwechselnd im Gebrauch gewesen: Epirot zu Epirus, Makedoner zu Makedonien). Seit dem 18. Jh. ist ein neuer Volksname in Erscheinung getreten: shqipëtar (neben Shqipëri „Albanien“). Die Albaner in ihrem kompakten Lebensraum bezeichnen sich seither als shqipëtarë. Bei den umgebenden Nachbarvölkern und in den ältesten albanischen Siedlungen in Mittel- und Südgriechenland und Süditalien hat sich hingegen der alte Volksname durchgesetzt: gr. arvanites (ἀρβανίτες), serb.-maz. arbanas, it. albanese „Albaner“. Dieser Volksname reicht also bis in die Antike zurück, ist dort aber nur indirekt belegt. Ptolemaios erwähnt einen Orts- und Stadtnamen, wir erschließen daraus den Volksnamen Alban (gegisch Arbën / toskisch Arbër). Direkt belegt ist dieser Volksname zum ersten Mal in der byzantinischen Geschichtsschreibung des 11. Jh. (Michaelis Attaliotae historia, Jahr 1043: S. 10; Hg. W. Brunet, überarbeitet von I. Bekker, Bonn 1853). Hier wird den Albanern der Sonderstatus einer Gruppenidentität mitten in der Einflusszone der Latinoi (Λατινοί: Angehörige der weström. Kirche) und Romaioi (‛Ρωμαιοί: Angehörige der oström. Kirche) zuerkannt. Die Albaner, die mit dieser ausdrücklichen Erwähnung sozusagen ihren Eintritt in die Welt- und Balkangeschichte finden, erfreuten sich damals eines gewissen Autonomiestatus (sozial-kulturell, administrativ o. ähnl.?) in einer Gegend, die mit Ptolemaios‘ Nachweis vollständig übereinstimmt. Es liegen aber acht dunkle Jahrhunderte zwischen Ptolemaios und dieser Nachricht. Und seitdem ist wiederum ein Jahrtausend verlaufen, während dessen die ethnische Identität der Albaner in ihrem heutigen Lebensraum sich weiter entwickelt hat. http://www.albanologie.uni-muenchen.de/ Das Projekt Albanopoli, wurde durch ein kleines Projekt des US State Departments untersützt durch die Peace Corps Volunters. Das sind Studentische Austauch Programme auch mit Schülern, wo man erst Mal die Gegend absichert und eine Bestands Aufnahme macht. Solche Programme setzen sich wohltuend von den Schreibtisch Tätern der GTZ, mit ihren Betrugs Projekten wie den Unfugs Investoren Konferenzen und dem Thehti Projekt ab. Deutsche Aussenpolitik gibt es nun mal nicht und die sogenannten Diplomaten sind Nachplabber, ordinäer Betrüger und von Geldwäsche und Drogen Kartell Spezialisten wie Georg Soros und seinen diversen NGO’s.Deshalb nennen sich heute im Schlepptau der Joschka Fischer und Steinmeier Banden auch so viele Diplomaten, obwohl es max. Als Toilletten Frau und Türsteher bei Bordellen reicht. Der Visa Skandal hat deutlich gezeigt, was für merkwürdige Dritt klassige Gestalten aus Deutschland mit Diplomaten Pass daher kommen und die Preise der Albaner Mafia deutlich unterbieten.

Über 57.000 € kostete allein eine Betrugs Investoren Konferenz lt. der Deutschen Staatsanwaltschaft, für ein Projekt (Industrie Zone Spitale bei Durres), welches es nie gab.  lt. Frau Monica Jäger-Klenk zuständig für die PPP – Programme in Albanien, werden gezielt Deutsche getäuscht, weil man behauptet, man hätte sehr gute Leute in Albanien! Eine Aussage einer Peinlichkeit, denn die gute Frau Monica Jäger-Klenk (06196 / 79 7239) , weiß Nichts über Albanien und labbert als Schreibtisch Täterin nur daher und kennt sich Null aus.  Man hat tatsächlich gute Leute in Albanien, aber nur für Betrug, Mafiöse Umtriebe und wie die Weltbank hart kritisiert, für vollkommen überteuerte Projekte, welche teilweise nur wie überall der Selbst Bedienung über Consult dient. Ein Millionen schweres Deaster war ja die Sache mit Berlinwasser, wo Idioten die keine Ahnung hatten und was die Weltbank dokumentiert, plötzlich komplizierte Auslands Projekte in Millionen Höhe organisierten. Ein Auftrag der GTZ, zur Geld Vernichtung.