Die Antike Stadt Albanopolis bei Kruje in Albanien

Seit einigen Jahren wird die in 2005 gefundene Antike Stadt Albanopoli  (Albanopolit oder auch Albanopolis ) zwischen Kruje und Fushe/Kruje ausgegraben. Da wir den verantwortlichen Professor seit vielen Jahren persönlich kennen, ist es ohne Zweifel eine der spektakulaeren Ausgrabungen, denn Albanopli gehöt zu den alten Siedlungen auf dem Balkan und ist ohne Zweifel ueber 3.000 Jahre alt.

https://www.youtube.com/watch?v=YrM9YC-7WXA

Albanopolis (Albanian: Albanopoli, Greek: Ἀλβανόπολις)[1][2] was a city in ancient Roman Macedon specifically in Epirus Nova, the city of the Albanoi, an Illyrian tribe. The editors of the Barrington Atlas of the Greek and Roman World locate Albanopolis at the modern-day village of Zgërdhesh, near Krujë, Albania.[3][4] The ancient city may correspond with later mentions of the settlement called Arbanon and Albanon during the Middle Ages, although it is not certain this was the same place.[5] The city appears at 150 AD almost 300 years after Roman conquest of the region.

https://www.youtube.com/watch?v=iFZsCLgDuPI

 
Location of the Albani

References

 

 

  • Ptolemy. „III.13(12).23“. Geography (in Greek).
  • Smith, William, ed. (1854). „ILLYRICUM: 4. Race and National Character“. Dictionary of Greek and Roman Geography. Ptolemy is the earliest writer in whose works the name of the Albanians has been distinctly recognised. He mentions (3.13.23) a tribe called ALBANI (Ἀλβανοί) and a town ALBANOPOLIS (Ἀλβανόπολις), in the region lying to the E. of the Ionian sea; and from the names of places with which Albanopolis is connected, it appears clearly to have been in the S. part of the Illyrian territory, and in modern Albania. There are no means of forming a conjecture how the name of this obscure tribe came to be extended to so considerable a nation.
  • Richard Talbert, Barrington Atlas of the Greek and Roman World, (ISBN 0-691-03169-X), Map 49 & notes.
  • „Albanopolis“. shqiperia.com. Retrieved 29 March 2010.

Wilkes, J. J. (1992). The Illyrians. p. 279. ISBN 0-631-19807-5. We cannot be certain that the Arbanon of Anna Comnena is the same as Albanopolis of the Albani, a place located on the map of Ptolemy.

 

Dies erkennt man an den Steinquadern, den Höhlen Wohungen, die verwendet wurden. Erwähnt wird es aber erstmal im 13. Jahrhundert. albanopoli Haxhi Taga Head of “Albanopoli” Association http://jcrl.net/albania/blog/?p=216 28 Kor 2009 | Kulture http://www.albania.de 28 Kor 2009 | Kulture Trashëgimia arkeologjike dhe e natyrës, në rrezik Nga Skënder

 

Muçaj Marrë nga Gazeta Shqiptare Varr monumental ne selce.jpg ………………….. Qindra mijëra sheshe ndërtimi, dhe i plotfuqishmi buldozer http://www.peshkupauje.com Staats Arch

Was ist Albanologie?

  1. Was heißt albanisch? – Die Herkunft der Albaner
  2. Gegenstand der Albanologie
  3. Ziele der Albanologie
    1. als historische und deskriptive Sprachwissenschaft
    2. als Literaturwissenschaft
    3. als Volkskunde
    4. als Geschichtswissenschaft
  4. Interdisziplinärer Charakter der Albanologie
    1. sprachwissenschaftlich
    2. historisch, wirtschaftswissenschaftlich u.a.

1. Was heißt albanisch? – Die Herkunft der Albaner

Der Name der Albaner wird zum ersten Mal beim alexandrinischen Geographen Claudios Ptolemaios (2. Jh. n. Chr.) erwähnt, der in seinem Werk Geographia (Tom I, Lib. III, Kap. 13, § 23) die Siedlungsgebiete der Volksstämme und die wichtigsten urbanen Zentren der damaligen (administrativ aufgeteilten) Landschaft Makedonien aufzeichnete. Ptolemaios gebraucht den Genitiv Plural (gr. Ἀλβανῶν). Das urbane Zentrum der von den Albanern bewohnten Gegend auf der westlichen Seite der Balkanhalbinsel soll die Stadt Albanopolis (gr. Ἀλβανόπολις) gewesen sein. Es muss eine kleine Stadt gewesen sein, ca. 35 km östlich der antiken Stadt Durrachium (gr. Δυρράχιον, alb. Durrës) an der Adria-Küste.

The ancient town of Albanopolis

The ancient town of Albanopolis is located in the vicinity of the modern town of Kruja. It was thought that the Illyrian castle of Zgërdhesh might actually be the site of the ancient city, Albanopolis, capital of the Albans, from whom the present day country is named. The city was built on a hill and covers an area of approximately 10 hectares. The protective walls once stretched 1,400 m, now measuring 90m and still relatively intact. The large acropolis dominates approximately one third of the area that was once enclosed within the walls. Among the unearthed items at the site is a small marble statue of Artemis which is particularly beautiful. The ancient city flourished for three or four centuries but then was eventually abandoned around the second century CE.

Wo die Stadt Albanopolis genau lag und wann sie mit diesem Namen getauft wurde, wissen wir nicht. Auch was mit ihren einstigen Einwohnern, den „Albanern“ (gr. Ἀλβανοί) geschehen ist, ist uns unbekannt. Der Volksname Alban (alb. arbën/arbër „Albaner“) hat keine Etymologie, keine „wahre Bedeutung“, die zur Lösung solcher Rätsel beitragen würde. Der Stadtname Albanopolis taucht in den Annalen der Geschichte erst ab dem 13. Jh. gelegentlich wieder auf. Die Stadt wird nun mit der Stadt (und dem Bischofssitz) Croia (= alb. Kruja) identifiziert, die jedoch diesen „neuen“ Namen frühestens seit dem 9. Jh. trägt. Archäologische Befunde weisen auf einige Ruinen an einem nordöstlich von Kruja naheliegen Ort namens Zgërdhesh als letzte Reste des einstigen Albanopolis hin. Anders als der Name der Stadt hat sich der Name ihrer Einwohner bis heute erhalten. Seit der ersten Hälfte des 11. Jh. ist er als Bezeichnung des albanischen Volks im Gebrauch. Im spätbyzantinischen Zeitalter hat er sich auf die gesamte albanische Sprachgemeinschaft ausgedehnt (weitere Volksnamen sind zeitlich abwechselnd im Gebrauch gewesen: Epirot zu Epirus, Makedoner zu Makedonien). Seit dem 18. Jh. ist ein neuer Volksname in Erscheinung getreten: shqipëtar (neben Shqipëri „Albanien“). Die Albaner in ihrem kompakten Lebensraum bezeichnen sich seither als shqipëtarë. Bei den umgebenden Nachbarvölkern und in den ältesten albanischen Siedlungen in Mittel- und Südgriechenland und Süditalien hat sich hingegen der alte Volksname durchgesetzt: gr. arvanites (ἀρβανίτες), serb.-maz. arbanas, it. albanese „Albaner“. Dieser Volksname reicht also bis in die Antike zurück, ist dort aber nur indirekt belegt. Ptolemaios erwähnt einen Orts- und Stadtnamen, wir erschließen daraus den Volksnamen Alban (gegisch Arbën / toskisch Arbër). Direkt belegt ist dieser Volksname zum ersten Mal in der byzantinischen Geschichtsschreibung des 11. Jh. (Michaelis Attaliotae historia, Jahr 1043: S. 10; Hg. W. Brunet, überarbeitet von I. Bekker, Bonn 1853). Hier wird den Albanern der Sonderstatus einer Gruppenidentität mitten in der Einflusszone der Latinoi (Λατινοί: Angehörige der weström. Kirche) und Romaioi (‛Ρωμαιοί: Angehörige der oström. Kirche) zuerkannt. Die Albaner, die mit dieser ausdrücklichen Erwähnung sozusagen ihren Eintritt in die Welt- und Balkangeschichte finden, erfreuten sich damals eines gewissen Autonomiestatus (sozial-kulturell, administrativ o. ähnl.?) in einer Gegend, die mit Ptolemaios‘ Nachweis vollständig übereinstimmt. Es liegen aber acht dunkle Jahrhunderte zwischen Ptolemaios und dieser Nachricht. Und seitdem ist wiederum ein Jahrtausend verlaufen, während dessen die ethnische Identität der Albaner in ihrem heutigen Lebensraum sich weiter entwickelt hat. http://www.albanologie.uni-muenchen.de/ Das Projekt Albanopoli, wurde durch ein kleines Projekt des US State Departments untersützt durch die Peace Corps Volunters. Das sind Studentische Austauch Programme auch mit Schülern, wo man erst Mal die Gegend absichert und eine Bestands Aufnahme macht. Solche Programme setzen sich wohltuend von den Schreibtisch Tätern der GTZ, mit ihren Betrugs Projekten wie den Unfugs Investoren Konferenzen und dem Thehti Projekt ab. Deutsche Aussenpolitik gibt es nun mal nicht und die sogenannten Diplomaten sind Nachplabber, ordinäer Betrüger und von Geldwäsche und Drogen Kartell Spezialisten wie Georg Soros und seinen diversen NGO’s.Deshalb nennen sich heute im Schlepptau der Joschka Fischer und Steinmeier Banden auch so viele Diplomaten, obwohl es max. Als Toilletten Frau und Türsteher bei Bordellen reicht. Der Visa Skandal hat deutlich gezeigt, was für merkwürdige Dritt klassige Gestalten aus Deutschland mit Diplomaten Pass daher kommen und die Preise der Albaner Mafia deutlich unterbieten.

Über 57.000 € kostete allein eine Betrugs Investoren Konferenz lt. der Deutschen Staatsanwaltschaft, für ein Projekt (Industrie Zone Spitale bei Durres), welches es nie gab.  lt. Frau Monica Jäger-Klenk zuständig für die PPP – Programme in Albanien, werden gezielt Deutsche getäuscht, weil man behauptet, man hätte sehr gute Leute in Albanien! Eine Aussage einer Peinlichkeit, denn die gute Frau Monica Jäger-Klenk (06196 / 79 7239) , weiß Nichts über Albanien und labbert als Schreibtisch Täterin nur daher und kennt sich Null aus.  Man hat tatsächlich gute Leute in Albanien, aber nur für Betrug, Mafiöse Umtriebe und wie die Weltbank hart kritisiert, für vollkommen überteuerte Projekte, welche teilweise nur wie überall der Selbst Bedienung über Consult dient. Ein Millionen schweres Deaster war ja die Sache mit Berlinwasser, wo Idioten die keine Ahnung hatten und was die Weltbank dokumentiert, plötzlich komplizierte Auslands Projekte in Millionen Höhe organisierten. Ein Auftrag der GTZ, zur Geld Vernichtung.

Die Deutsche Staats Kriminalität mit der Weisungs gebundenen Justiz

Deutschland ist eine Bananen Republik geworden, wo Deutsche Politiker nur noch den gut bekannten Mafiösen US Zirkeln nachplabbern.

Selenz` Kommentar 15. September 2009
www.hans-joachim-selenz.de

Von Platzhirschen und ihren Staatsanwaelten
* Braunschweiger (BS) Zeitung 04.09.2009
** STERN 44/2005
*** BS-Zeitung 17.01.2008

Heute verhandelt der BGH in Leipzig die Urteile im Volkert/
Gebauer-Prozess.

Ein Rueckblick:
Juni 2005. Anwalt Wolfgang Kubicki wird im Zuge der vermeintlich
jungen VW-Affaere in Wolfsburg vorstellig. Er vertritt einen der
Beschuldigten – Wolfgang Gebauer. Im Gespraech mit den VW-Managern
glaubt er, seinen Ohren nicht zu trauen. Man erklaert ihm in aller
Seelenruhe: „Die hiesige Staatsanwaltschaft macht was wir wollen.
Die haben wir im Griff. Wir sind hier Platzhirsch.“

In seinem ganzen Leben habe er noch nie ein solches Gespraech
gefuehrt, so Kubicki.

Und bei den Staatsanwaelten muss er hoeren: „Wo sollen wir da
ueberhaupt suchen? Der Konzern ist ja so gross wie eine Stadt“.
Kubicki: „Da mussten wir dann mal selber Beweise sammeln“ (*).

Parallel zu Kubicki wurde auch ein alter Zeuge des VW-Skandals
aktiv (**) – Polizeispitzel G06. Ihn hatte die Polizei Hannover
als V-Mann in die Rotlichtszene eingeschleust. Allerdings schon
im Jahre 2000. G06 hatte erstaunliche Beobachtungen gemacht und
seine Auftraggeber detailliert informiert. Beispielsweise ueber
Sex- und Drogen-Exzesse bei VW. Auch der Name von VW-
Gesamtbetriebsratschef und VW-Aufsichtsrat Klaus Volkert findet
sich schon 2000 in den Polizeiakten. Bordellbetreiber Graser
organisierte die von VW bezahlten Sex-Treffen.
2001 informierte die Polizei VW. Aber auch dort blieb man untaetig.
Jeder Polizei-Novize weiss indes, dass man sich als Organ einer
Aktiengesellschaft nicht in Bordellen amuesieren darf.
Zumindest nicht auf Kosten der Firma.
Bei VW handelte es sich allerdings um eine Firma unter
staatlicher Kontrolle. Da waere ein Sex-Skandal fatal fuer
das Ansehen der Landesregierung als Gesellschafter gewesen.
In Hannover war bereits der Preussag-Skandal aktiv vertuscht
worden. Die WestLB/Preussag-Gruppe hatte hochrangige Politiker
beider grossen Parteien in unsaeglichste Abhaengigkeit gebracht.
Man funktionierte dazu u. a. einen Jet zum Bordell um.
Damit war die Justiz komplett abgeschaltet.
Die Folge:
Konkurs der Babcock Borsig AG,
Tausende Arbeitslose,
5 Milliarden Euro Finanzschaden.

Auch den Fall VW liess man laufen. Graser lieferte spaeter sogar
die Damen fuer das VW-Konzern-Bordell in Braunschweig.
Wirtschaftskriminalitaet quasi unter Justiz-Aufsicht.
Verstaendlich also, dass Spitzel G06 sauer war, als er in der
Presse las, was sich bei VW abgespielt hatte.
Das wussten er und die heimische Justiz schon seit Jahren.
G06 verlangte Nachschlag. Ein Polizei-Spitzel wird nach
dem Wert seiner Information bezahlt. Fuehrt diese zu offiziellen
Ermittlungen, erhoeht sich sein Salaer. Und G06 wollte wissen,
warum die Justiz untaetig blieb.
„Reichte der Filz bis in Justizkreise“, fragte der STERN**.
Fakt ist, dass es die VW-Affaere nach 2000 nie gegeben haette,
wenn die Justiz auch nur ansatzweise korrekt gearbeitet haette.
Ein „Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenunterdrueckung“ (Aktenzeichen 1141 UJS 63508/05) verlief im Sande. Der Vorgang landete schliesslich in
Braunschweig – bei den Staatsanwaelten der Platzhirsche…

Am 16. Januar 2008 warf Kubicki diesen Staatsanwaelten dann in
Braunschweig sogar oeffentlich Strafvereitlung im Amt vor.
Niemand stoppte den kecken Anwalt.
Die Anwaelte des Staates veraenderten lediglich ihre
Gesichtsfarbe und schwiegen be- bzw. ge-treten. Auch ueber
diesen einmaligen Eklat in einem deutschen Gerichtssaal
berichtete nur die Braunschweiger Zeitung***.

Deutsche Staatsanwaelte sind – wie in der Nazizeit –
weisungsgebunden und werden von der Politik kontrolliert.
Polit-Skandale, wie der bei VW, werden unter den immer
noch tiefbraunen Polit/Justiz-Teppich geschoben.
Der Deutsche Richterbund spricht explizit von „Regierungskriminalitaet“ (HAZ 11.08.2003) und fordert, die Weisungsgebundenheit deutscher Staatsanwaelte aufzuheben.
Der Richter am Finanzgericht Niedersachsen, Norbert Schlepp,
stellte zu diesem Krebsgeschwuer des deutschen Rechtssystems
fest: „Diese Anordnungsbefugnis der Exekutive gegenueber den
Staatsanwaelten hat in den Jahren ab 1933 dazu gefuehrt,
dass Verbrechen der Nationalsozialisten nicht strafrechtlich
geahndet wurden. Die weisungsgebundenen Staatsanwaelte durften
derartige Verbrechen nicht anklagen. Das Rechtssystem,
das damals die Staatsanwaelte an ihrer Arbeit gehindert hat,
existiert als solches immer noch.“

In dieser braunen Sollbruchstelle des deutschen Rechtssystems
haben Platzhirsche ihre Staatsanwaelte im Griff – zum Schaden
der Allgemeinheit.

Peine, den 15. September 2009 gez.: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

siehe auch Verfahren gegen die GTZ und Berlinwasser! Ein Freibrief für kriminelle Politiker

Die Afghanistan Politik von Frau Merkel und Herrn Steinmeier:Gezielte Morde an der Zivil Bevölkerung

„Die Aufgabe der Bundeswehr ist laut Grundgesetz die Landesverteidigung.! “ Wer verhaftet die Volks Verräter im Bundestag, die für diese hoch kriminellen Auslands Einsätze gestimmt haben!

Ich nahm etwas Fleisch nach Hause und nannte es meinen Sohn

11 Verwandte der Opfer des Bombenangriffs, welcher durch den deutschen ISAF-Kommandeur Oberst Georg Klein befohlen wurde, berichten angereisten Journalisten des Guardian in Kunduz über ihre fürchterlichen Erlebnisse.

Anmerkung: um den folgenden Text zu verstehen muss man wissen, laut Koran soll die Beerdingung sehr schnell innerhalb von 24 Stunden stattfinden. Ich weiss was jetzt kommt ist schrecklich, aber so ist nun mal der Krieg den die NATO-Staaten führen und das sollen alle zur Kenntniss nehmen, damit sie wissen was ihre Regierung und Abgeordneten entschieden haben.

Als die Sonne am Freitag den 4. September im Chardarah Bezirk der Provinz Kunduz im Norden Afghanistans aufging, versammelten sich Dorfbewohner um die verbrannten Trümmer von zwei Tanklaster, welche durch Bomben oder Raketen des NATO-Luftangriff getroffen wurden. Sie wühlten sich ihren Weg durch einen Haufen von fast hundert verkohlten Leichen und verstümmelten Gliedmassen, die mit Asche, Schlamm und den geschmolzenen Kunststoff von Benzinkanistern vermischt war, auf der Suche nach ihren Brüdern, Söhne und Cousins. Sie riefen ihre Namen, erhielten aber keine Antwort. Zu diesem Zeitpunkt waren alle tot.

Was folgte war eine der makabersten Szenen dieses Krieges, oder eines jeden Krieges. Die trauernden Angehörigen begannen um die Reste der Männer und Jugendlichen zu streiten um sie beerdigen zu können, die noch vor wenigen Stunden etwas Benzin abzapfen wollten. Arme Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt, wollten sie etwas Treibstoff für den kommenden langen Winter ergattern.

Wir erkannten keinen einzigen der Toten als wir ankamen„, sagte Omar Khan, der Anführer des Dorfes Eissa Khail. „Es war wie wenn eine chemische Bombe eingeschlagen hätte, alles war verbrannt. Die Leichen sahen so aus„, dabei krallte er seine Finger an beiden Händen um die Verunstaltung zu zeigen. „Sie sahen aus wie verbrannte Baumstämme oder Holzkohle.“

Die Dorfbewohner stritten sich um die Leichen. Die Leute sagten das ist mein Bruder, das ist mein Cousin, aber niemand konnte wirklich jemand erkennen.“ So schritt der Ältestenrat ein und brachte alle Leichen und Körperteile an eine Stelle zur Verteilung. Die Menschen wurden aufgefordert zu sagen wie viele Verwandte jede Familie verloren hatte.

Eine Warteschlange bildete sich. Einer nach dem anderen der Hinterbliebenen gab die Namen der vermissten Brüder, Vettern, Söhne und Neffen an, und jeder wiederum erhielt seine Quote an Leichen. Es spielte keine Rolle, wer wer war, alle waren ohnehin bis zur Unkenntlichkeit verkohlt. Wichtig war, dass sie einen Körper zum begraben hatten und für den sie beten konnten.

Ein Mann kam und sagte: ‚Ich habe meinen Bruder und Cousin verloren,‘ so gaben wir ihm zwei Körper„, sagte Omar Khan. „Ein anderer sagte, ich verlor fünf Angehörige, dann gaben wir ihm fünf Leichen um sie nach Hause zu nehmen und zu begraben. Als uns die Leichen ausgingen fingen wir an ihnen Gliedmassen, Beine, Arme, Oberkörper zu geben. Am Ende gingen nur fünf Familien mit leeren Händen nach Hause. Ihre Söhne werden noch vermisst.

Die kleinen Augen von Omar Khan verengten sich und er verzog angewidert seinen Mund, als er sagte, „der Geruch war so schlimm, seit drei Tagen rieche ich nach verbranntem Fleisch und Benzin.

Omar Khan war einer der 11 Bewohner welche die britische Zeitung Guardian über den Luftangriff interviewt hat. Die Journalisten reisten Anfang der Woche in die Region mit der Absicht den Ort des Angriffs zu besuchen. Aber die Entführung des New York Times Kollegen und das anschliessende Feuergefecht, bei dem vier Menschen getötet wurden, erschwerte die Reise dorthin. So blieben sie in der Stadt Kunduz und die Dorfbewohner kamen zu ihnen um ihre Erlebnisse zu berichten.

Sie sassen um einen Tisch im Keller eines Hotels und einer nach dem anderen erzählte seine Geschichte des Luftangriffs, bei dem zwischen 70 und 100 Menschen getötet wurden, der verheerendsten des Krieges. Die Dorfbewohner erzählten, die Taliban hätten die Benzinlaster um 19:00 Uhr am Donnerstag Abend entführt und benutzten Nebenwege abseits der Hauptstrasse Richtung Kabul durch den Distrikt Ali Abad um zu ihrer Hochburg nach Chardarah zu gelangen, südwestlich von Kunduz.

Um Chardarah zu erreichen mussten sie eine seichte Furt durchqueren, um eine Brücke die von der afghanischen Armee besetzt ist zu vermeiden. Aber als sie durch den Fluss fuhren blieben die Lastwagen stecken, so dass die Taliban die Menschen in den umliegenden Dörfern um Hilfe baten.

Jamaludin, ein 45-jähriger Bauer, war in der Moschee am beten, als er das Geräusch von einem Traktor hörte. „Ich ging nach Hause und stellte fest, dass drei meiner Brüder und mein Neffe mit meinem Traktor weggefahren waren„, sagte er. „Ich rief meinen Bruder an um ihn zu fragen, wo sie hingegangen seien. Er sagte, die Taliban hätten ihn gebeten den Traktor zu bringen und ihnen zu helfen den Tanklaster zu ziehen.“ Jamaludin erschrak. „Ich fragte ihn, welchen Tanklaster? Es ist nicht unser Sache, lasst die Taliban ihren eigenen Traktor bringen. Ich rief ihn eine Stunde später an. Er sagte, sie können nicht die Laster rausziehen und die Taliban liessen ihn nicht gehen, so ging ich ins Bett.

Nachdem sie realisierten, die Laster waren festgefahren, beschlossen die Taliban den Kraftstoff abzulassen und forderten die Menschen auf herzukommen und sich an der Ghanima, der Kriegsbeute, selbst zu bedienen. Es gebe Gratisbenzin für alle.
Assadullah ein hagerer 19-Jähriger mit einer Locke aus schwarzem Haar auf der Stirn, bekam einen Anruf von einem Freund der sagte, die Taliban würden kostenlose Benzin verteilen.

Ich nahm zwei Kanister mit mir, ich mein Bruder und ein Freund gingen hin. Es war Vollmond und wir konnten alles deutlich sehen. Es gab eine Menge Leute die schon da waren. Es gab ein Gedränge und alle versuchten an den Zapfhahn zu kommen um ihre Kanister zu füllen. Wir sind arme Leute und wir alle wollten etwas Brennstoff für den langen Winter haben.

Ich füllte meinen Kanister und entfernte mich, während mein Bruder noch dabei war sich vorzudrängen um seinen zu füllen. Ich lief etwa hundert oder vielleicht zweihundert Meter.

Es war etwa 1 Uhr früh als am Freitag die Flugzeug angriffen und die gestohlenen Tanklaster in die Luft jagten. „Es hab ein grelles Licht am Himmel und dann eine Explosion,“ sagte Assadullah. „Ich fiel auf mein Gesicht. Als ich wieder zu mir kam war dichter Rauch und ich konnte nichts sehen. Ich rief, ich schrie nach meinen Bruder, aber er antwortete nicht. Ich konnte ihn nicht sehen. Es waren überall Flammen und Totenstille und die Leichen brannten.

Er zog sein langes Hemd hoch und zeigte den Journalisten vier kleine Splitterwunden und zwei Verbrennungen am Hals.

Jamaludin wachte um ca. 1 Uhr auf um etwas Essen zu kochen. Es war Ramadan und er musste das Sehur vorbereiten, die letzte Mahlzeit vor Sonnenaufgang. „Îch rief meinen Bruder wieder an und sagte ihm, ich könnte viele Flugzeuge am Himmel hören, warum er noch nicht zurück sei? Er sagte, er käme mit etwas Benzin zurück und würde bald zu Hause sein. Ich legte auf und ging in den Innenhof und dann gab es ein grosses Feuer, wie eine grosse Lampe am Himmel. Ich rief meinen Bruder wieder an aber sein Telefon antwortete nicht. Ich verliess das Hause und lief in Richtung des Flusses. Der Geruch von Rauch kam von dort.“

„Als ich dort ankam, konnte ich meinen Bruder nicht finden. Ich rief nach ihm. Ich habe einige Leute gesehen die auf ihren Schultern Verletzt trugen, dann ging ich wieder nach Hause um zu beten und wartete bis das Tageslicht kam.

Jan Mohammad, ein alter Mann mit weissen Bart und grüne Augen sagte wütend: „Ich rannte, rannte um meinen Sohn zu finden, weil mich niemand per Anhalter mitnahm. Ich konnte ihn nicht finden.

Er stützte den Kopf auf dem Tisch und begann mit dem Kopf gegen seine Hände zu stossen. Als er den Kopf hob waren seine Augen rot und Tränen rollten über seine Wangen: „Ich konnte meinen Sohn nicht finden, so nahm ich ein Stück Fleisch mit mir nach Hause und ich nannte es meinen Sohn. Ich sagte meiner Frau wir hätten ihn gefunden, aber ich liess nicht seine Kinder oder jemand anders es sehen. Wir haben das Fleisch begraben, wie wenn es mein Sohn wäre.

Er unterbrach seinen Satz, dann schrie er dem jungen Assadullah an, der an der Tür des alten Mannes geklopft und zu seinem Sohn gesagt hatte er solle mitkommen, es gäbe Gratisbenzin für alle. „Du hast mein Heim zerstört„, Assadullah wendete sich ab und blickte gegen die Wand. „Du hast mein Heim zerstört„, rief er wieder. Jan Mohammad senkte den Kopf wieder auf seine Handfläche und rollte von links nach rechts, sein grosser, grauer Turban bewegte sich wie ein riesiger Pendel, „Taouba (Vergebung)„, zischte er. „Die Menschen haben ihre Väter und Söhne für ein wenig Treibstoff verloren. Vergebung.

Omar Khan, der Dorfvorsteher, weinte jetzt und blickte zur Decke.

………………………..

http://alles-schallundrauch.blogspot.com

So sieht die Realität des verbrecherischen NATO – ISAF Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan aus. Haupt Aufgabe: Finanzierung und Schutz der Drogen Produktion und Handelswege.

Report: Boden verloren, Taliban decken 97 Prozent Afghanistans ab

Von SaarBreaker am Freitag, 18. September 2009, 22:33 Uhr

Die Taliban sind in fast ganz Afghanistans aktiv und bekämpfen die ausländischen Besatzer mit wachsendem Erfolg, wird in einem unabhängigen Untersuchungs-bericht festgestellt.

Von Virginia M. Moncrieff – HUFFINGTON POST
Übersetzt von Wolfgang Jung

Neue Untersuchungen haben ergeben, dass die Taliban auf 80 Prozent des afghanischen Territoriums dauerhaft präsent sind und sogar 97 Prozent des Staatsgebiets mit beachtlichen Aktivitäten überziehen.

Seit 2007 registriert der International Council on Security and Development / ICOS (der Internationale Rat für Sicherheit und Entwicklung) die Taliban-Operationen in Afghanistan, indem er die täglichen Berichte unbeteiligter Dritter über Ereignisse verfolgt, an denen Taliban beteiligt waren. Von anhaltender Aktivität wird ausgegangen, wenn „wöchentlich mindestens ein Angriff oder mehrere Überfälle von Aufständischen stattfinden, bei denen Verletzte oder Tote zu beklagen sind“. (Informationen zu ICOS s. http://www.icosgroup.net/ und http://en.wikipedia.org/wiki/The_International_Council_on_Security_and_Develop-ment_%28ICOS%29 )

Weiterlesen » Report: Boden verloren, Taliban decken 97 Prozent Afghanistans ab

Staatsschulden sind nur ein anderes Wort für heimliche Konfiszierung von Vermögen (A. Greenspan)

Grippe

Grippepandemie: Massengräber und Kriegsrecht

Die „versteckte Agenda besteht in der Benutzung der Bedrohung einer Pandemie und/oder der Notlage einer Naturkatastrophe als ein Vorwand, um militärische Herrschaft zu etablieren“ und „die verfassungsgemäße Regierung außer Kraft zu setzen und dem Militär zu erlauben, entgegen dem ‚Posse Comitatus Act‘ in zivilen Angelegenheiten zu intervenieren,“ so der Autor Michel Chossudovsky im Jahr 2005