Die Sorgen der Frau Merkel und des Herrn Steinmeiers: Die Probleme bei deren Drogen Produktions und Verteil Politik in Afghanistan und im Kosovo

Seit langem weiss jeder Bundeswehr Soldat, das man vor allem wegen den Drogen Feldern und Handelswegen in Afghanistan steht und um die Verteilung im Kosovo und im Raum Tetova und Preveso Tal abzusichern im Auftrage der Amerikaner.

Die Amerikaner haben im Kosovo und Afghanistan genau die Gegenden unter Kontrolle, wo Drogen eine zentrale Stelle spielen. Und genau hier sehen die sogenannten Lobbyisten und Diplomaten des Herrn Frank-Walter Steinmeiers ihre eigentliche Aufgabe, als Nachplabberer und Erfüllungs Gehilfen des Welt Verbrecher, Drogen Händlers und Nr. 1 in der Geldwäsche den Georg Soros NGO’s! Gemeinsam unterschlägt man auch in Betrugs Modellen die Deutsche Entwicklungs Hilfe und finanziert aktiv Georg Soros NGO`s, Parteien wie die G99,  von Betrugs Banden u.a. in Albanien mit. Man hat sogar gemeinsame Anwälte wie die Verbindung Schröder  zum Osmani Clan in Hamburg aufzeigt. Die Zusammenarbeit u.a. mit der hoch kriminellen „Open Society“ oder im ICG, zeigen ein Desaster der Aussenpolitik auf.
merkel
Die Deutsche Regierung in Berlin, ganz genau das Innenministerium weigerte sich eine Sonder Kommision zu bilden für die Albaner Kriminalität und zwar auf Grund eines ausdrücklichen Wunsches von Bayer,Baden-Würthenberg, Österreich und Italien.

So eng sind die Verbindungen der Deutschen Politiker direkt in den Drogen Handel der Albaner und vor allem Kosovo Albaner, die sich heute Politiker nennen.

Und wegen den über 100 Toden bei Kundus in diesen Tagen, macht sich Herr Steinmeier und Frau Merkel enorme Sorgen, das diese wichtige Aufgabe, der Bewachung und Sicherung der Drogen Produktion, der Handelswege und Verteilung über den Kosovo wegfallen könnten. Vor allem nutzten offensichtlich auch 800 Luft Wahl Urnen in Afghanistan Nichts mehr, um Auslands Erfolge bei Wahlen im Drogen Reich des Karsai zu feiern.  Jede Fälschung und jeder Müll wird von Jung und Steinmeier als Erfolg verkauft. Man macht halt unbekümmert weiter im OK-Reporting und der Fälschung von Berichten, was die IEP Kosovo Studie 2007 schon dokumentierte, das auch alle Organisationen wie die NATO Stäbe von der OK unterwandert sind. Heute und seit Jahren bezahlt Steinmeier hohe Schutzgelder an prominente Verbrecher in Afghanistan wie General Fahim, oder bezahlt Schutzgelder über „Projekte“ direkt auch an die Kosovo Super Mafia wie Hashim Thaci. BND Berichte werden ebenso ignoriert und BND Ministerial Räte und Abteilungs Leiter in Früh Pension geschickt um diese Leute aus dem Wege zu haben.

Krieg um das Opium Afghanistans

von @ 23:37. abgelegt unter Außenpolitik, Deutschland, Krieg, CIA, Drogenhandel, Afghanistan, NATO

1000 neue Erntehelfer für Afghanistan?
1000 neue Erntehelfer für Afghanistan?
CC 2008 Urs1798

Mein Parteibuch hatte vor einiger Zeit schon einmal geschrieben, dass der Krieg gegen Afghanistan in Wirklichkeit kein Krieg gegen den Terror – und erst recht kein humanitärer Krieg zum Aufbau eines modernen humanitären Staates -, sondern vor allem ein Krieg um die Drogen ist.

Natürlich wird auch dieser Krieg – wie jeder andere Krieg auch – von der Rüstungsindustrie befeuert, denn ohne Krieg bräuchte man keine neuen Panzer und das wäre schlecht für das Geschäft. Solch einen für die Rüstungsindustrie nützlichen Showroom für die Anwendung moderner Waffen an einer weitgehend wehrlosen Bevölkerung hätte die Rüstungsindustrie aber auch woanders in der Welt, beispielsweise in Somalia, errichten können. Dieses Motiv erklärt also nicht ausreichend, wieso ausgerechnet Afghanistan überfallen wurde.

Selbstverständlich spielt in dem Krieg auch eine Rolle, dass die US-Armee Militärstützpunkte in Afghanistan als Aufmarschbasis für den angedachten Angriff auf China prima brauchen können und dass Afghanistan ein Transitland für die TAPI-Gaspipe ist, doch Mein Parteibuch hält wieder mal den Kampf um das Opium für das wichtigste Kriegsmotiv.

Nachdem Alfred McCoy mit seinem Buch “The Politics of Heroin in Southeast Asia” die Geschichte der Organisation des Drogenhandels durch die CIA dargelegt hatte, legte Gary Webb Anfang der 90er Jahre dar, wie die CIA den Kokainhandel organisiert. Bereits 1991 konnte man beim Erscheinen von Alfred McCoys überarbeitetem Buch “The Politics of Heroin: CIA Complicity in the Global Drug Trade” konstatieren, dass sich an der Beteiligung der CIA im internationalen Drogenhandel seit dem Erscheinen seines ersten Buches praktisch nichts geändert hat, außer dass es dabei zwischenzeitlich um noch mehr Geld ging.

Hauptproduzent von Opium mit einem Anteil von über 90% ist seit langem die amerikanisch besetzte Zone Afghanistans, wobei insbesondere dem “amerikanischen Mohn” eine besondere Rolle zukommt. Längst ist es ein offenes Geheimnis, dass die Distribution des aus dem Opium gewonnenen Heroins nach Westeuropa vom amerikanisch besetzten Afghanistan zunächst über das von der NATO besetzte Kosovo-Albanien und dann über ehrenwerte albanische Familien in westeuropäischen Großstädten mit erstaunlich guten Verbindungen zur gehobenen Gesellschaft läuft.

Man kann also festhalten: das Heroin kommt aus dem von der NATO besetzten Gebiet und es wird über von der NATO besetztes Gebiet von mit der NATO zusammenarbeitenden Organisationen vertrieben. Um wieviel Geld es dabei inzwischen geht, lässt sich erahnen, dass der Generaldirektor des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung Antonio Maria Costa anlässlich der Bankenkrise jüngst sagte, vielfach sei Drogengeld derzeit das einzige verfügbare liquide Investmentkapital und es gäbe “Hinweise, dass manche Banken auf diese Art und Weise gerettet wurden”. Angesichts dieser Fakten bedarf es keiner großen Phantasie mehr, um sich vorzustellen, wer den Boss der Bosse im Drogenhandel mit dem afghanischen Heroin stellt.

Richtig fies ist nun, dass auch andere Leute das Geschäftsfeld Drogenhandel, das doch gerade einen wichtigen Beitrag bei der Lösung der Probleme der durch die Gier der Reichen verursachten Bankenkrise leistet, für sich entdeckt haben. Diese Leute erdreisten sich zudem noch, von den siegreichen Armeen Steuern zu erheben. Damit steht zu befürchten, dass diese Konkurrenz den etablierten Drogenhandelsstrukturen der CIA den Rang abläuft und sowohl die Preise als auch das Geschäft verdirbt.

Da muss nun also was passieren. Kriegsfürst Barack Obama muss handeln. Einfach nur 30.000 zusätzliche Söldner nach Afghanistan zu schicken, die dann auch wieder Zoll bezahlen müssen, wird den Drogenhändlern der CIA und ihrem Ex-Boss Robert Gates, der vom Massenmörder George W. Bush praktischerweise auch gleich zum Oberfehlshaber der US-Armee gemacht wurde und vom neuen Kriegsfürsten Barack Obama selbstverständlich übernommen wurde, das Problem der Konkurrenz nicht vom Hals schaffen……………………..

http://www.mein-parteibuch.com

 

 

Die Bomben von Kunduz

07.09.2009

KUNDUZ/BERLIN

(Eigener Bericht) – Der Bundesverteidigungsminister erklärt das Massaker vom vergangenen Freitag bei Kunduz für gerechtfertigt und bestreitet den Tod von Zivilisten. US-Presseberichten zufolge sind bei dem Beschuss zweier Tank-Lkws, der von einem deutschen Offizier angeordnet wurde, mehr als 120 Menschen zu Tode gekommen, darunter zahlreiche Zivilpersonen. Die Tat, die als schweres Kriegsverbrechen klassifiziert werden muss, sollten sich auch nur einige der bislang bekannten Zeugenaussagen bestätigen, wird international heftig kritisiert, darunter von mehreren Außenministern enger Verbündeter. Berlin und die Bundeswehr weisen jegliche Kritik an dem Massaker kategorisch zurück. Es gehe den Beschwerdeführern ausschließlich darum, „die Deutschen in die Ecke der Bösen zu zerren“, behauptet ein deutscher Offizier. Aufrüstungsforderungen deutscher Militärs lassen weitere Opfer unter afghanischen Zivilisten befürchten……….

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57605


Und hier der Komiker Jung, der sich Verteidigungs Minister schimpft, bei einer Lügen Show und wie er seine gefälschten und bestellten Reports des korrupten Governeurs Omar im Deutschen TV verkaufen will. Vor lauter Lügen zerreisst es gleich die TV Scheibe und dann diese Lügen, warum man in Afghanistan sich überhaupt aufhält. Standart Wissen ist, das revalisierende Clans, ganz einfach ihre Konkurrenten als „Taliban“ bezeichnen und so mit Hilfe der Bundeswehr „Etnische Säuberungen“ im Reich der arachischen RAub- und Plünderungs Clans organisieren.

Ein einziger Terrorist ist jemals Afghane gewesen und trotzdme wird herum gelogen das die Balken biegen.

Die Hintermänner waren im welche die direkt für ausl. Geheimdienste arbeiteten u.a. Kosovaren,Bosnienr usw..

verwies Kanzlerin Merkel auf ein weiteres vertrautes Argument für den umstrittenen Auslandseinsatz: Afghanistan sei eine Brutstätte des internationalen Terrorismus gewesen, von dem die Terroranschläge des 11. September 2001 in New York und weitere Anschläge in Madrid und London ausgegangen seien. Auch die Sauerlandzelle sei dort ausgebildet worden. Merkel: „Deshalb sollte niemand die Ursachen verwechseln. Der Afghanistan-Einsatz ist unsere Reaktion auf den Terror, er ist von dort gekommen und nicht umgekehrt.“

Anschließend sekundierte der Vizekanzler. Nach 9/11, Djerba, Bali, Casablanca, Madrid und London habe es die „ehrliche Angst“ gegeben, „dass die terroristische Gefahr auch hier in Deutschland zuschlagen könnte“, so Steinmeier. Ein Abzug sei u. a. deshalb „unpolitisch und unhistorisch und deshalb nicht zu verantworten“.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31112/1.html

Die Bulgarische Mafia Show: Man klagt mal den Minister Valeri Tsvetanov an

22.04.2008

Bulgarien

Im Würgegriff der Mafia

Von Renate Flottau, Dupnitsa

Auftragsmörder bleiben unbehelligt, Politiker kassieren Bestechungsgelder und in zahlreichen Gemeinden regieren bereits die Paten: In Bulgarien treibt die Mafia ihr Unwesen….Spiegel

 

Die Presse

Bulgarien: Neue Auftragsmorde sorgen für Schlagzeilen

http://newsletter.dw-world.de/re?l=evv78fIf6swjpIb
Die hohe Zahl von Auftragsmorden in Bulgarien war bereits vor dem
Beitritt des Landes zur Europäischen Union einer der Kritikpunkte
aus Brüssel. Nun sorgen zwei neue Fälle für Aufregung.

16.05.2007
Bulgarien: Neue Auftragsmorde sorgen für Schlagzeilen
Zahl der Morde höher als in Rest-EU
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Zahl der Morde höher als in Rest-EU

Die hohe Zahl von Auftragsmorden in Bulgarien war bereits vor dem Beitritt des Landes zur Europäischen Union einer der Kritikpunkte aus Brüssel. Nun sorgen zwei neue Fälle für Aufregung.

Am Montag (14.5.) wurde der Präsident des bulgarischen Fußball-Erstligaklubs Lokomotive Plovdiv, Alexander Tassev, in einem Vorort von Sofia tot aufgefunden. Einige Tage vorher töteten Unbekannte einen hochrangigen Regionalpolitiker in der Stadt Nessebar an der Schwarzmeerküste. Beide Opfer galten als erfolgreiche Unternehmer mit Kontakten zur Unterwelt.

Die Bulgarische Mafia und die Politik

SETimes

Published on SETimes (http://www.setimes.com)

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2009/09/08/feature-01

Bulgaria charges former cabinet members with abuse of power

08/09/2009

Two members of Bulgaria’s former Socialist-led government are formally indicted.

(BNT, Dnevnik -08/09/09; Sofia Echo, Novinite, Dnevnik, Mediapool — 01/09/09 -04/09/09)

photoSome renovation of existing government buildings was done at inflated prices, the government found. [Getty Images]

Former Agriculture Minister Valeri Tsvetanov was indicted on Tuesday (September 8th) with abuse of office involving 15 land swap deals — the first member of former Prime Minister Sergey Stanishev’s cabinet to face such charges.

The prosecution also charged former head of the State Forestry Agency Stefan Yurukov, saying he deliberately concluded disadvantageous deals worth nearly 2.3m euros, according to the Sofia-based daily Dnevnik.

Chief Prosecutor Boris Velchev announced on Sunday that former cabinet ministers would be brought up on charges, in light of an investigation. In an interview with state-run Bulgarian National Television (BNT), Sofia Chief Prosecutor Nikolay Kokinov said that about 30 important indicators of abuse of power in different ministries have been submitted to the prosecution over the past five weeks. „Investigations into those cases have been launched and we have concentrated all our efforts on them,“ he said.

The centre-right Citizens for the European Development of Bulgaria (GERB), which won a landslide victory in July’s parliamentary elections, ran on a promise to fight high-level corruption.

Since then, members of Prime Minister Boyko Borisov’s cabinet have revealed numerous cases where huge amounts of taxpayers‘ money were squandered under contracts signed by their predecessors. Some of the dubious deals, especially those involving the repair or renovation of existing government buildings, or the construction of new ones, were concluded at highly inflated prices, and in violation of the public procurement rules and procedures.

………..

GERB lawmaker Stoyan Mavrodiev said striking evidence of corruption and conflict of interest were found in almost every ministry, and that he expects the committee to come across multiple cases of abuse by the former administration.

The state has been „totally siphoned off“, The Sofia Echo said on September 1st, quoting the head of Borisov’s office, Rumyana Bachvarova.

While the Bulgarian economy has already begun to shrink and is expected to contract further later this year, Stanishev’s government allegedly squandered public resources even after the election results were clear.

Martin Dimitrov, leader of the right-wing Union of Democratic Forces and head of parliament’s economic committee, told Sofia daily Trud that between July 1st and 10th the former cabinet spent over 317m euros.

Karsai: Costs of War: Elusive Afghan Goals

8 Sep 2009

Costs of War: Elusive Afghan Goals

Hamid Karzai, courtesy of World Economic Forum/flickr

Hamid Karzai at the World Economic Forum Annual Meeting Davos 2008
(cc) World Economic Forum/flickr

A key challenge for the international effort in Afghanistan is to nurture a credible government there to eventually lead the coalition’s military campaign against the Taliban, but growing election doubts make that goal elusive, Shaun Waterman writes for ISN Security Watch.

By Shaun Waterman in Washington, DC for ISN Security Watch

The reports of widespread fraud in the Afghan elections have severely damaged the legitimacy of both the government of President Hamid Karzai and its international allies, which counterinsurgency experts see as essential to the mission to defeat or even contain the Taliban.With hundreds of complaints registered with the Electoral Complaints Commission in Kabul, and the growing conviction that Karzai’s supporters attempted to fix the poll, international observers are now pinning their hopes on a run-off vote between Karzai and the front-running challenger Abdullah Abdullah – which the Afghan Constitution calls for if one of the candidates does not get a simple majority of the vote.A run-off would be the best way of restoring the legitimacy of both the electoral process and the outcome, several observers from the National Democratic Institute who monitored the election told a recent briefing in Washington.

„The long-term consequences of not having a run-off and not having a president seen as credible […] will be very serious,“ Christine Fair, one of the observers, said. „If these problems aren’t dealt with now it will threaten the legitimacy of the whole process,“ added her colleague Peter Manikas.

In an interview with ISN Security Watch, another election monitor, Evelyn Farkas, agreed that the flawed poll had ended up undermining the credibility of the Karzai government and „so far looks like a setback“ – a circumstance she blamed in part on the international community being „so hands off.

„We should have helped them with a voter registration list and vetting election officials,“ at a minimum, she added.

„I think the [Karzai] government lost legitimacy, but it didn’t have much before the elections,“ she continued. The poll had already been postponed once, and it had to happen, she said.

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http://www.isn.ethz.ch

Montag, 7. September 2009

800 afghanische Wahllokale existierten nur auf Papier

Westliche Diplomaten bestätigen, es gab massiven Wahlbetrug in Afghanistan, wie die New York Times berichtet. Die meisten Betrügereien wurden zu Gunsten von amtierenden Präsidenten Hamid Karzai verübt. Obwohl diese Tatsache schon vom ersten Tag der Wahl letzten Monat gemeldet wurde, siehe meinen Bericht „Die Wahlen in Afghanistan sind eine Komödie„, übersteigt das Ausmass des Betrugs jede Vorstellung sogar der abgeklärtesten Skeptiker.

Laut Offiziellen haben 800 Wahllokale, das sind 15 Prozent der Gesamtzahl, gar nie geöffnet sondern existierten nur auf dem Papier. Trotzdem haben diese Lokale tausende Stimmen gemeldet und es ist nicht überraschend, dass Karzai bei den fiktiven Wählern sehr gut abschnitt.

In einigen Provinzen war das sogenannte Stopfen von Wahlurnen so massiv, Karzai bekam 10 mal mehr Stimmen als Wähler überhaupt an die Urne gingen. Obwohl Offizielle bisher 447 Wahllokale disqualifiziert haben, ist diese Zahl nur ein Tropfen auf dem heissen Stein im Vergleich zur was Experten einen „Massenwahlbetrug“ nennen.

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http://alles-schallundrauch.blogspot.com

Serbien privatisiert seinen grossen Pharma Konzern Galenika

Galenika For Sale Until Year’s End

Belgrade | 08 September 2009 |

 

Mladjan Dinkic

Mladjan Dinkic

Serbia’s Galenika pharmaceutical company will be offered for sale until the end of this year, at a minimum asking price of 200 million euros for 100 per cent of the capital, daily Blic reports.

Galenika enjoys a one-third share of the Serbian pharmaceutical market. Founded in 1945, it remains one of the largest Serbian companies, dominating markets in the Balkan region. Galenika also exports its products to Europe, Africa and Asia.

Economy Minister Mladjan Dinkic told Blic that there is no need to sell Galenika for a lower price.

“Since it is a strategically important company, analyses have shown that the minimal starting price for 100 per cent of Galenika will be 200 million euros. Preparations are [nearing an] end and there is no reason why bids should not be invited until the end of this year,” says Dinkic.

The Privatisation Agency has confirmed that the privatisation plan for the company is almost complete.

“We hope to finish it by the end of the month, and the government will determine what part of the capital it will sell,” the agency told Blic…

Balkaninsight

Indicted Politician in New Albanian Cabinet

Indicted Politician in New Albanian Cabinet

Tirana | 07 September 2009 | Besar Likmeta

 

Fatmir Mediu

Fatmir Mediu

The head of the Republican Party, former defence minister Fatmir Mediu, indicted on abuse of power charges over a deadly munitions depot blast on March 15, 2008, is to head the Environment Ministry.
In a coalition deal announced by Prime Minister Sali Berisha today, the Republican Party, which returned only one MP to parliament in the June 28 elections, with a little more than 1 per cent of the popular vote, also garners two deputy ministerial posts.

The March 2008 blast in the village of Gerdec killed 26 people, injured more than 300 and left over 3,000 homeless, and has reverberated in the highest corridors of power.

General Prosecutor Ina Rama filed a case with the Supreme Court in March, indicting 29 people for their alleged involvement in the explosion, among them former senior officials of the Defence Ministry. The charges range from abuse of power to murder.

Aside from Mediu, the indictees include former chief of staff Luan Hoxha, General Shpetim Spahiu and General Zija Bahja. All have denied any wrongdoing. If convicted, they face up to seven years in prison.

Allegations in the local media, based on phone records, have even tied Berisha’s son, Shkelzen Berisha, to the case. He is accused of lobbying for the government contractor that ran the factory to dismantle ammunition in Gerdec. The premier and his son have denied any wrongdoing, and have accused opposition media organs of fabricating the story.

The army depot blast in Gerdec
The army depot blast in Gerdec

In May, the Supreme Court decided to assign cases involving defendants who do not enjoy parliamentary immunity to a lower court. The Court will solely deal with Mediu’s case, which will resume on September 15.

Although the government of Prime Minister Sali Berisha has promised a fair trial, it has attacked Prosecutor Rama on an almost daily basis for bringing charges against Mediu, a close ally of the premier.

Given that Mediu was re-elected as an MP, Rama may need to seek the lifting of his immunity by parliament once again in order for the case to move forward, and there are no guarantees that the new parliament will vote in favour.

Although constitutional experts say that the Supreme Court does not need to request the lifting of Mediu’s immunity again, few believe it will actually opt to continue the case, due to the huge political pressures attached thereto.

Mediu’s immunity was lifted last time under US pressure on Premier Berisha and parliamentary speaker Jozefina Topalli.

Prosecutors have also filed murder charges against Mihal Delijorgji, the owner of the Alba-Demil company that managed the demolition work at the blast site. Charges have also been filed against site administrator Dritan Minxholi and Ylli Pinari, the former head of Albania’s arms export agency MEICO, which was in charge of supervising the demolition work at the site. Sokol Ngjeci, a MEICO supervisor for the demolition site, has also been charged with murder. They have all denied the charges.

If found guilty, the four face between 20 years and life in prison.

Estimates published by the Albanian government say the explosion caused more than €20 million in damage to the surrounding area. According to the emergency services, 400 houses were totally destroyed; 188 were severely damaged; 200 sustained major damage; and 1,600 others were slightly damaged.

The explosions began when workers were moving stocks of old Chinese and Soviet shells stored at the base, a central collection point for the arsenal amassed by the communist-era dictatorship of Enver Hoxha.

Albania had been trying for years to dismantle the obsolete arsenal, which was one of the conditions for the country’s successful entry into NATO.

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/22052/

Belgrad: the case of four Wahhabi accused of terrorist acts

Verdicts due for second Wahhabi group
8 September 2009 | 09:32 | Source: B92
BELGRADE — Verdicts are due to be delivered today at the Special Court in the case of four Wahhabi accused of terrorist acts, following an eight-month trial.

The accused (FoNet, archive)
The accused (FoNet, archive)

According to the indictment, they purchased a large quantity of weapons, ammunition and explosive devices, which they planned to use against police officers in Novi Pazar.

This will be the second verdict against a group of extremist Wahabbi after a 12-member group, arrested on Mount Ninaj in 2007, recently received lengthy prison terms.

Adis Murić, Nedžad Bulić and Enes Mujanović from Novi Pazar, and Bajram Aslani from Kosovska Mitrovica are accused of criminal association between May and September 2007 in order to “gain religious and political power,” according to the indictment. Bulić and Aslani are on the run and are being tried in absentia.

The prosecution posits that the group planned to plant explosives at the football stadium in Novi Pazar and kill police officers responsible for security at a match. In its closing statement, the prosecution called for stiff sentences, noting that Serbia had been subjected to terrorist activity over the last 15 or so years.

This trial has not attracted the media spotlight to the same extent as the trial of the 12-member group, whose members were sentenced in July.

That group, which was arrested on Mount Ninaj in 2007, was found in possession of a large stash of weapons and ammunition. Ismail Prentić, who was earmarked as the group’s leader, died one month later while resisting arrest in the village of Donja Trnava.

Although the prosecution was unable to link the two groups of Wahhabi, both were charged with terrorism.

Interestingly enough, the Wahhabi are putting up no defense at their trial, nor do they even recognize their defense counsel. The reason for this, Professor of Islamic Sciences at Sarajevo University Rešid Hafizović explains, is that they do not recognize the state.

………………..

B92

Minister Jung und seine dreist gefälschten Reports aus Afghanistan

Ein Krieg, der notwendig ist, aber keiner sein soll
Am Hindukusch steuert die NATO auf die größte militärische Pleite seit ihrer Gründung zu.

Die Anforderung von US-Kampfjets durch den deutschen Kommandanten Klein in Kundus, um den Raub zweier Tanklastzüge durch die Taliban zu unterbinden, hat, da bei dem Angriff offenbar auch etliche Zivilisten den Tod fanden oder schwer verletzt wurden (War der Befehl zum Abwurf der Bomben falsch?), weltweiten Protest und weltweite moralische Entrüstung ausgelöst – nicht nur in Afghanistan, sondern auch und vor allem bei den Verbündeten.
……………………
Diese Notwendigkeit ist am Hindukusch aber mitnichten gegeben. Weder ist ausgemacht, dass eine massive Aufstockung der Truppen mehr erreichen wird als bislang, noch stehen dort die existentiellen Nöte der Amerikaner oder das Ende der Welt auf dem Spiel. Richard N. Haass, der Vorsteher des Council on Foreign Relations hat dies auch zu einem sinnigen Wortspiel verführt. Nein, erklärte er jüngst in einem Artikel für die New York Times (In Afghanistan, the Choice Is Ours), der Krieg in Afghanistan ist nicht notwendig, er ist ein „Krieg der Wahl“, nämlich „Mr. Obamas Wahl“ und Krieg. Abbitte leisten

Da man nur in den seltensten Fällen keine Wahl hat, ob Krieg oder Nicht-Krieg, macht es laut Robert Kagan (The President and the ‚Necessary War‘ Myth) auch wenig Sinn, Bushs „Irak-Krieg“ gegen Obamas „Afghanistan-Krieg“ auszuspielen und so zwischen guten und bösen, echten und falschen Konflikten zu unterscheiden. Sowohl den einen wie auch den anderen hätte man auch bleiben lassen können. Eine unbedingte Notwendigkeit dazu bestand jedenfalls nicht.

Aus dem Mund des einstigen Neocon und mittlerweile zum politischen Realisten gereiften Politstrategen klang das schon mal ganz anders. Ging es nicht Post-Nine-Eleven vor allem darum, eine existentielle Bedrohung der Supermacht durch Al-Qaida abzuwenden und so das Ende der Welt zu verhindern?

Davon möchte der gefragte Kolumnist der Washington Post aber offenbar nichts mehr wissen. Der tiefere Grund, warum Obama den Krieg am Hindukusch mit dem Siegel der „Notwendigkeit“ überzieht, ist in seinen Augen ein moralischer.

………………….
http://www.heise.de/tp/blogs/8/144968

Wie kann jemand auch nur mit etwas Verstand von sich geben, das er
seine Informationen vom Governeurs RAt von Kundus, sprich Herrn Omar
erhält, der sowieso wie General Fahim ein War Lord, Drogen Boss und
als Taliban Freund bekannt ist.

Alle erhalten ja auch noch Schutzgelder aus der Steinmeier AA Kasse.

Praktisch wird dort bezahltes OK-Reporting geübt, wie es ja schon im
Kosovo lief.
Man erhält jede Art von gefälschten Berichten und was man halt so
braucht.

Die Dreistigkeit des Minister Jungs ist schon einmalig und im TV
sowas aufzutischen.