Vorsitzender des Radikalen Islams Vereines „Milli Görüs“ besucht die Verbrecher Hochburg Tetova in Mazedonien und den Kosovo

Man finanziert sich aus Drogen und macht heftige Profite als Schleuser Organisation. Die Netzwerke bei der Drehscheibe von Drogen- und Menschenschmuggel im Raum Tetova mit der Albaner Mafia, müssen ausgebaut werden.

 

IGMG-Vorsitzender besucht Kosova und Mazedonien -3-

 

Im Rahmen seines dreitägigen Besuchs in Kosova und Mazedonien nahm der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG), Yavuz Çelik Karahan, an der Koranrezitationsveranstaltung in Mazedonien-Tetovo teil.

Am zweiten Tag seines Balkan-Besuchs nahm der IGMG-Vorsitzende gemeinsam mit seinem Sekretär Tahir Özdamar und dem Leiter des Studentenwohnheims in Sarajevo, Adem Kasa, an einer von der Islamischen Gemeinschaft Mill Görüs und dem Verein Prizma gemeinsam organisierten Koranrezitationsveranstaltung teil.

 

Das erste Tarâwih-Gebet verrichtete der IGMG-Vorsitzende samt seiner Delegation gemeinsam mit den Muslimen von Tetovo, eines der wichtigsten Städte Mazedoniens; politisch, wirtschaftlich und auf intellektueller Ebene. Im Anschluss des Gebets nahmen die Gäste aus Deutschland neben dem Bürgermeister von Tetovo, dem Großmufti der Islamischen Union Mazedoniens von Tetovo und dem Parteivorsitzenden der Fraktion Hakyol, Kenan Mazlami, sowie Vertreter der Partei, des Vereins Prizma und anderer Organisationen an der Koranrezitationsveranstaltung teil.

 

In einer Rede bedankte sich der Vorsitzende der IGMG bei den Gästen für ihre Anwesenheit und erinnerte daran, dass der gesegnete Monat Ramadan ein Monat der Gemeinsamkeit und Barmherzigkeit ist. Er erinnerte an die ruhmvolle Geschichte Mazedoniens, das Land, das außerordentliche Dienste für die Menschlichkeit und den Islam geleistet habe. Der IGMG-Vorsitzende unterstrich zudem, dass nur durch Zusammenhalt jede Schwierigkeit gemeistert werden könne. Abschließend erinnerte er die Muslime an ihre Verantwortungen, die sie für den weltweiden Frieden und für die Gerechtigkeit leisten sollen………………….

 

http://www.igmg.de/

Die Ethnischen Säuberungen im Kosovo der Partner der Steinmeier Truppe

Häuser demolieren, Installationen klauen sind die sichtbaren Säuberungs Aktionen der Albaner Banden im Kosovo am Beispiel der Ortschaft Lipljan. Früher lebten dort 5.000 Serben, heute noch 1.000 Nicht Serben.

In Afghanistan finanziert Steinmeier bekanntlich mit hohen Schutzgeldern wie 30.000 $ pro Monat die übelsten Mörder, Warlords und Drogen Barone wie General Fahim. In Albanien vernichtete er alle Investoren, vor allem die Anzeige Erstatter in der Visa Affäre, die einen plötzlichen Tod starben.

Nebenbei spielt das Auswärtige Amte auch noch eine wichtige Rolle bei der Finanzierung von kriminellen Lobby Verbänden und im Auftrage des Partner Georg Soros (dem Welt Betrüger und Ober Geldwäsche Spezialisten ) bei dem Aufbau von Drogen Netzen, Geldwäsche und Betrug mit der GTZ bei angeblichen Projekten. Steinmeier hat heute NIchts mehr zu Sagen in der EU, der NATO oder im Balkan. Die Welt hat genug von diesem Betrugs- Lobby Reigen und seinen FES Gestalten.

Amtsversager und Kaspar der Aussenpolitik Steinmeier schweigt zu den Vorgängen in Afghanistan

Von der SPD und Steinmeier, welche Kriegsverbrecher, Drogen Barone und übelste Folterer und Mörder dort Monat für Monat mit reichlich Schutzgeldern bestücken, hört man ausser Dumm Geschwafel wieder einmal Nichts.

„Das ist die Retourkutsche“

Die „Washington Post“ hatte am Wochenende berichtet, der deutsche Oberst, der den Nato-Luftangriff auf die zwei Tanklastwagen befahl, habe dies nur auf Basis einer Quelle getan. Dem Bericht zufolge schätzte ein Erkundungsteam der Nato die Zahl der Toten bei dem Angriff auf 125. Mindestens zwei Dutzend davon, vermutlich aber mehr, seien keine Aufständischen. Die Bundeswehr spricht von „mehr als 50“ Toten und schließt zivile Opfer aus.

In den vergangenen Jahren hätten sich zwischen den Verbündeten viele Verstimmungen aufgebaut, nicht zuletzt wegen der oft von deutscher Seite geäußerten Kritik am militärischen Vorgehen der USA. „Das ist die Retourkutsche“, hieß es nun in deutschen Militärkreisen. Zudem gebe es das Gerücht, dass die USA die Deutschen aus Kunduz „herausekeln wollten“.

Isaf wehrt sich gegen Vorwürfe

Auch Isaf-Sprecher Eric Tremblay wies die Vorwürfe gegen den von der Bundeswehr angeforderten Luftangriff zurück. Nato-Experten würden den Vorfall derzeit noch untersuchen, es seien aber noch keine Ergebnisse übermittelt worden. Auch stehe die Zahl der Opfer noch nicht fest, so Tremblay.

Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), warnte die Nato und die EU davor, sich in Afghanistan in interne Auseinandersetzungen treiben zu lassen. Angesichts kritischer Stimmen am Vorgehen der Bundeswehr sagte der SPD-Politiker der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“, es sei verheerend, wenn die tragischen Vorfälle um die Bombardierung der Tanklastwagen das Bündnis belasten würden. Um dies zu verhindern, müsse Aufklärungsarbeit geleistet werden.

Die Vorwürfe gegen die Bundeswehr, die jetzt im Raum stünden, dürfen nach den Worten Edathys nicht stehen bleiben. Um die Mission zu einem guten Abschluss zu bringen, brauche die Bundeswehr das Vertrauen der einheimischen Bevölkerung. Das bedeute, dass die afghanische Polizei und das afghanische Militär in die Lage versetzt werden müssten, selbst für Ordnung im Land zu sorgen.

Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) verteidigte den Angriff erneut.“Ich kann nur sagen, dass wir hier sachgerecht aufklären“, sagte Jung der Nachrichtenagentur Reuters. Er bedauere jeden Zivilisten, der verletzt worden oder gegebenenfalls auch ums Leben gekommen sei. Es habe klare Hinweise gegeben, dass die Taliban die beiden Tanklastzüge in ihre Gewalt gebracht hätten, um einen Anschlag auf den Bundeswehrstützpunkt in Kunduz zu verüben. Es seien „ausschließlich terroristische Taliban getötet worden“.

Rühe kritisiert Informationspolitik Jungs

Die Bundesregierung steht wegen des Tankwagen-Bombardements in Kunduz international und innenpolitisch unter Druck. Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn verurteilte den Luftangriff öffentlich: „Es muss doch Regeln geben, wann Bombeneinsätze geflogen werden. Wir sind doch nicht in Afghanistan, um zu erobern, sondern um zu helfen und Demokratie aufzubauen“, sagte Asselborn der „Welt“. Er forderte, „bei Bombeneinsätzen muss Gewissheit bestehen, dass es keine zivilen Opfer gibt“.

Der frühere Verteidigungsminister Volker Rühe (CDU) bezeichnete die Informationspolitik des Verteidigungsministeriums als ein Desaster. „Der einzige Weg, um in der Nato in Afghanistan und auch hier im deutschen Parlament wieder Vertrauen herzustellen, ist die Flucht in die Wahrheit“, sagte der CDU-Politiker dem „Hamburger Abendblatt“. Es müsse eine totale Offenlegung der Entscheidungsprozesse von deutscher Seite geben. Bisher bestehe eine erhebliche Differenz zwischen den Bildern von verletzten Kindern und Frauen in Kunduz und der Aussage des Verteidigungsministeriums, es seien nur Taliban getroffen worden.

„Wenn Fehler gemacht worden sind, dann muss es eine Entschuldigung der Bundesregierung geben“, sagte Rühe. Innerhalb der nächsten 48 Stunden sollte der Verteidigungsausschuss des Bundestages eine detaillierte Analyse des Entscheidungsablaufes vorgelegt bekommen.

Rühe fügte hinzu: „Für die Soldaten ist die Situation jetzt ganz schrecklich. Sie haben bisher die neue Strategie des neuen US-Befehlshabers McCrystal, Vertrauen in der Bevölkerung zu schaffen, durchgesetzt.“ Dass diese Strategie jetzt in eine Krise gerate, hätten die Soldaten nicht verdient. Rühe betonte: „Die Gefahr für die Soldaten vor Ort ist gestiegen.“

Nachspiel im Bundestag

Grünen-Afghanistan-Experte Winfried Nachtwei warf Jung „absolutes Versagen“ vor. Der CDU-Politiker unterschätze völlig die politisch-psychologische Wirkung des verheerenden Luftangriffs, sagte Nachtwei.

Die FDP-Sicherheitsexpertin Birgit Homburger stellte auch die Frage nach der Verantwortung Steinmeiers: „Der hat die Federführung für den Afghanistan-Einsatz – das wird gerne übersehen -, und der ist auf Tauchstation“, kritisierte die Politikerin………….
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,647299,00.html

Warum bringt die Presse eigentlich nicht diese Kriegs Verbrecher der Amerikaner, die sogar Krankenhäuser stürmen und durchsuchen!

Aid group accuses US troops of raiding Afghan hospital

http://www.youtube.com/watch?v=wiUccHIaWnw

Die Müll Terroristen in Albanien zerstören überall die Umwelt

Bis heute wird überall trotz funktionierender Müll Abfuhr, als eine Art Volks Sport der Müll im Meer, in Flüsse, in offene Kanalisationen entsorgt. Oft werfen die Leute, ihre Abfälle auch aus dem Fenster hinaus und Mafiose private Müll Entsorgung geschieht wild auf fremden Grundstücken. Freie Schlachereien entsorgen ihre Fleisch und Blut Abfälle direkt im Meer.

Man muss da schon mal fragen, warum es Lehrer nicht schaffen und kapieren, das Thema Umwelt mal in der Schule zu bringen und die bornierten und oft sehr dummen Bürgermeister die einfachsten Dinge ignorieren.

Es gibt gerade eine Methode, durch die Zerstörung der Abwasser Entsorgung im eigenen Dreck zu leben. Und alle schimpfen auf den Staat und sprechen nicht einmal einen Jungen an, der seine Küchen Abfälle im Fluss entsorgt.


URL: http://www.balkanweb.com/index.php?id=41912

Fushë-Krujë, ndotja e lumit Zezë, kërcënim për banorët

 

: continuous“>(Dërguar më: 06/09/09) Ndotja e lumit Zezë që kalon përmes qyetit të Fushë-Krujës është kthyer në rrezik evident për përhapjen e një epidemie të mundshme. Shkak për këtë janë bërë hedhja e mbeturinave urbane në shtartin e lumit.

FUSHE-KRUJE- Lumi Zezë që kalon përmes qyetit të Fushë-Krujës është kthyer në rrezik evident tek banorët, për përhapjen e ndonjë epidemie të mundshme. Dikur ky lumë ka qënë tërësisht i pastër dhe me mjaft gjallesa ujore që rriteshin në të. Por sot realiteti flet ndryshe pasi pamja e tij deklaron një situatë të rëndë për shkak të ndotjes së madhe në shtratin e lumit, i cili është kthyer në një vend grumbullimi mbeturinash urbane.

Banorët ankohen dhe për erën e rëndë që kundërmon prej këtyre mbeturinave, që në këto ditë të nxehta bëhet një kërcënim i vazhdueshëm për përhapjen e infeksioneve. Sipas banorëve kjo gjendje vazhdon prej kohësh, por deri tani nuk është marrë asnjë masë.
(e.n/News24/BalkanWeb)


Wilde Schlachtereien in MAT, Nord Albanien in Mitten der Sommer Hitze!