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Archive für August 2009

Türkei und der Kosovo: Nach Mord Drohungen gegen Sozial Kontrolleure wird die Auszahlung von Renten gestoppt

Der Sozial Pension Betrug mit gefälschten und erkauften Bestätigungen nimmt breiten Raum im Balkan ein. Im Kosovo wurden Kontrolleure aus der Schweiz sogar mit Ermordung bedroht, weil ebenso Invaliden Renten sich als Show Nummer entpuppten, wo die angeblichen Invaliden sich als muntere Haus Bauer entpuppten und Auto Werkstatt Besitzer.

Detektive im Auftrag der IV bissen im Kosovo auf Granit: Die Versicherung zieht ihre Konsequenzen.

Detektive im Auftrag der IV bissen im Kosovo auf Granit: Die Versicherung zieht ihre Konsequenzen.

Wie das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) in einer Mitteilung zur Bilanz der Betrugsbekämpfung in der IV schreibt, verlief der Versuch mit verdeckten Abklärungen im Kosovo nicht wunschgemäss. «Nach ernsthaften Drohungen Privater gegenüber der beauftragten Firma, stellte diese die Observationen aus Sicherheitsgründen ein», so das BSV.

Aus diesen Gründen ergreift die Versicherung nun «eine noch einschneidendere Massnahme»: Ab sofort werden alle IV-Renten in den Kosovo, deren Rechtmässigkeit fraglich ist und mittels Observation geklärt werden müsste, sistiert, bis der Betrugsverdacht ausgeräumt ist. Das gab das BSV am Donnerstag an einer Medienkonferenz in Bern bekannt. extern

Der berühmteste Betrüger und Terrorist ist ja Ali Ahmeti, der Wurzel Zwerg aus Mazedonien, der sich an die Spitze der DUI Partei in Mazedonien gebombt hat und eine Schizo Rente in der Schweiz bezog, bis Selige storniert wurde und er Landes Verbot erhielt.

“”"”"”"”"”"”hier der link, das Ali Ahmeti eine Schweizerische Bekloppten Rente erhält:

… ein unglaublicher Fall beschäftigt die Zentralschweiz: Der Albanerführer Ali Ahmeti soll eine Schweizer IV-Rente in Mazedonien beziehen. Aus psychischen Gründen («paranoide Schizophrenie»). Wer ist Ali Ahmeti? Seine Schweizkarriere begann 1986 als Asylbewerber. 1988 wurde er als Asylant anerkannt. Im Winter 2001 versuchte die UCK unter seiner Führung in Mazedonien einen Bürgerkrieg anzuzetteln. Ein UCK-Führer als IV-Rentner? Ahmeti wurde schon mit internationalem Haftbefehl gesucht und darf nicht mehr in die Schweiz einreisen? Bezieht Ahmeti trotz Einreisesperre eine Schweizer IV-Rente? Mittlerweile wirkt Ahmeti als Politiker in seinem Heimatland. Ein albanischer Politiker mit einer IV-Rente wegen «paranoider Schizophrenie»?

Das alles sind Fragen von öffentlichem Interesse. Der Luzerner SVP-Grossrat und Arzt Gerhard Klein ist deshalb an die Regierung gelangt, um Klarheit zu bekommen: Bezieht Ali Ahmeti eine Schweizer IV-Rente in Mazedonien oder nicht? Der Luzerner Regierungsrat und die zuständige IV-Stelle verweigerten eine Auskunft. Begründung: Schweigepflicht. Handelt es sich hier nicht eher um eine «Verschweigepflicht»?

http://www.frauen.svp-zuerich.ch/aktuelles/aktuelles.htm “”"”"”"”"”"”"”"

Der Bekloppte Ali Ahmeti, der mit Waffen Gewalt drohte in 2008, damit er an der Regierung (sprich Posten zur Eigen Bereicherung und seiner Mafiosi Clans) beteiligt wird, ist heute Partner der NATO, obwohl noch unter Georg Bush, Ali Ahmeti mit seinen Kontakten zu Bin Laden Einreise Verbot in die USA erhielt.

Ali Ahmetis Balkan Taliban Horden in Aktion und als Partner des EU SCharzkassen Verwalters Javier Solana, der nur Mist seit 10 Jahren von sich gibt.

Und Javier Solana und seine “Schwarzen Betrugs Kassen” der EU, könnten einer Mafia Organisation als Vorbild dienen. 600 Millionen € für die “Schwarzen Kassen” des Kriegs Verbrechers und Kriegs Propagandisten Javier Solana.

Ahmeti Terroristen Truppe

2 Pyschopaten Treffen sich: Jaxier Solana und Ali Ahmeti in Brüssel

Impressionen der EU Polizei Mission MAPE in Albanien

Albanien-Reisebericht :  ALBANIEN - Unbekanntes Land zwischen Shkodra und Saranda

Ein (Erfahrungs-)Bericht von Gerd Birnzain.
Vielleicht interessieren Sie m e i n e Eindrücke aus einem 9monatigen Aufenthalt im Land der Shkipetaren.
Der albanische Schriftsteller Ismail Kadare hat einmal die herausragende Gastfreundschaft in Albanien mit den Worten umschrieben: “Das Haus des Albaners gehört ganz nach dem Kanun zuerst Gott und dem Gast und dann erst den Bewohnern”. Gilt das auch noch nach dem Zusammenbruch der sog. Pyramidengesellschaft am Ende des 20. Jahrhunderts?

Albanien - erste Berührungen

zum Gästebuch dieses Reiseberichts

Statement

Es handelt sich bei meiner Niederschrift nicht um einen klassischen (Urlaubs-)Reisebericht. Ich werde hier den Versuch wagen,
- aus dem Blickwinkel eines Missionsangehörigen
- mit den Augen eines Touristen und
- als zeitweiliger “Bewohner” des Landes
meine urpersönlichsten Eindrücke, Erfahrungen und Empfindungen widerzugeben.
Dementsprechend werden Sie hier keine Passagen aus einem Reiseprospekt, keine offiziellen Stellungnahmen und keine diplomatisch ausgewogenen Verlautbarungen lesen.

Einführung

Als Berater der albanischen Regierung habe ich das geheimnisvolle Land “Der Soehne des Adlers” erstmals 1999 bereist und im dortigen Innenministerium, aber auch auf dem “flachen Land” intime Eindrücke sammeln können.

Als Stabschef der europäischen “Multinationalen Polizei- mission” (MAPEXT-Mission) war ich anschließend von Mai 2000 bis Februar 2001 für weitere neun Monate nochmals in Albanien und konnte Land und Leute noch etwas besser kennen lernen.

Die

Die “MAPEXT-Mission”, eine Mission in der bis zu 170 Polizeibeamte aus 27 Staaten Europas eingesetzt waren.

Ich konnte das Land kennen lernen, von dem ein Sprichwort sagt, dass Gott bei der Erschaffung der Welt einen Erzengel rund um die Welt sandte, um alle Schönheiten gerecht auf dem Erdenrund zu verteilen. Als der Erzengel aber über das heutige Gebiet Albaniens flog zerriss plötzlich sein Rucksack und all die mitgeführten Herrlichkeiten fielen auf das winzige Gebiet des “Land der Shkipetaren”.

Dabei handelt es sich um Land, in dem auf etwa 28 748 qkm nur rund 3.5 Millionen Einwohner leben. Das bedeutet laut einer Schätzung aus dem Jahr 1997, dass auf 1 qkm nur ca. 119 Einwohner zu Hause sind. Diese Zahl relativiert sich nochmals, wenn man bedenkt, dass allein in der Hauptstadt Tirana ungefähr 900 000 Menschen zusammenleben.
So genau weiss das allerdings niemand, denn nach den bürgerkriegsähnlichen Unruhen 1996/1997 zog es viele der ärmeren Bevölkerungsschichten - vor allem aus den abgelegenen Bergregionen - in die Stadt. Alle wollten hier ihr Glück machen und so schossen an den Stadträndern völlig unkontrolliert und unstrukturiert eine Unzahl sog. Schwarzbauten (von einfachsten Wellblechhütten bis zu mehrgeschossigen Wohnhäusern) aus dem Boden und um Tirana herum findet sich ein Gürtel, der freundlich gesagt, einer Schrebergartenkolonie gleicht und weniger poetisch ausgedrückt, durchaus an einigen Stellen den Slums grosser Städte in der Dritten Welt gleicht.

Abenteuerliche Baukonstruktionen... Trotzdem habe ich nie gehört, dass eines dieser Bauwerke eingestürzt ist.

Abenteuerliche Baukonstruktionen… Trotzdem habe ich nie gehört, dass eines dieser Bauwerke eingestürzt ist.

Ich sollte aber nicht mit der Türe ins Haus fallen und wie jede Geschichte hat auch mein Bericht einen Anfang…. und mein Bericht beginnt mit der wohl üblichen Einreise auf dem Luftwege von Stuttgart über Wien, oder Zürich oder Mailand nach Tirana. (Nur Hartgesottene nahmen den Direktflug von Frankfurt nach Tirana mit der damaligen Alba-Air)

Aber was soll´s? Warten bis Fahrer und der dringend benötigte Dolmetscher kommt und dann kann es losgehen. Eine interessante Fahrt in die Landeshauptstadt Tirana wartet auf mich...

Aber was soll´s?
Warten bis Fahrer und der dringend benötigte Dolmetscher kommt und dann kann es losgehen. Eine interessante Fahrt in die Landeshauptstadt Tirana wartet auf mich…

 http://www.umdiewelt.de/Europa/Osteuropa/Albanien/Reisebericht-456/Kapitel-0.html

Avdo Palic: Lauded Bosnian War-Time Commander Buried

Lauded Bosnian War-Time Commander Buried

Sarajevo | 26 August 2009 | Srecko Latal

 

Esma and Avdo Palic

Esma and Avdo Palic

The remains of a Bosnian war-time commander - considered a hero by many - which were dumped in a mass grave in the summer of 1995, were buried with full honours in Sarajevo on Wednesday.During the 1992-95 war Colonel Avdo Palic was the commander of the defence of the Bosniak (Bosnian Muslim) enclave of Zepa.

He disappeared after holding a meeting with the commander of Bosnian Serb forces, General Ratko Mladic, in which he negotiated the surrender of Zepa and the peaceful withdrawal of Bosniak soldiers and civilians from the town.

Palic’s negotiations are believed to have prevented another massacre of Bosniaks. The fall of Zepa came less than three weeks after Bosnian Serb forces overran another eastern enclave, Srebrenica, killing 8,000 Bosniak men, children and elderly.

For 14 years Palic’s wife Esma pleaded and urged Bosnian Serb and international officials to help her find and bury her husband’s body - a quest that drew public attention in Bosnia and abroad.

Only last month, new DNA identification techniques showed that one of nine bodies exhumed from a mass grave near the eastern Bosnian town of Rogatica in 2001 was that of Palic.

Palic’s body was awaiting DNA analysis alongside 3,000 bags containing the mortal remains of people killed in eastern Bosnia during the war.

Palic was buried in front of the Alipasina mosque in the center of Sarajevo - a location reserved for the most prestigious Bosniak political and military figures - on Wednesday. Several hundred civilians and Bosniak political and religious leaders attended the ceremony.

After the final confirmation of the identification of her husband’s remains, Esma Palic has pledged to continue her campaign until her husband’s killers are identified and prosecuted.

Serbia Eyes Port of Bar Company

Serbia Eyes Port of Bar Company

Belgrade | 26 August 2009 | Bojana Barlovac

 

Port of Bar (from lukabar.me)

Port of Bar (from lukabar.me)

Serbian Infrastructure Minister Milutin Mrkonjic says that Serbia is interested in acquiring the Port of Bar in Montenegro once the company is offered for sale, Montenegro’s Atlas television station reported Tuesday. “Without the Bar port Serbian industry has no access to the sea […] We expect to reach this goal since we are the best candidate,” Mrkonjic said in an interview with the broadcaster, referring to ownership of the company.

The Port of Bar, which employs up to 1,500 people, had operating losses of €3.53 million in 2008, but succeeded in covering most of this deficit, decreasing its final net loss to €514,000, Beta news agency reported earlier.

The minister says there is significant leeway to greatly expand and improve freight transport at the port. The Montenegrin government is expected to open a tender for the company’s sale by the end of the year.

Mrkonjic stressed that Serbia is now focused on constructing a highway between Belgrade and Bar.

“On Thursday, Serbia and Montenegro will sign an agreement for transporting passengers and items [via] international road traffic, and we will lead preliminary, but concrete talks on the joint participation of the two governments in constructing the Bar-Belgrade highway,” Mrkonjic told Atlas.

Mrkonjic, Montenegrin Transportation Minister Andrija Lompar and Italian Economic Development Minister Claudio Scajola signed a memorandum of understanding in June that established the basis for a feasibility study into the reconstruction of the Belgrade-Bar railroad - crucial to increasing trade volumes.

Currently, the 600 kilometre Belgrade-Bar railroad is Serbia’s only rail link to the Adriatic coast.

36 % Steigerung des Albanischen Tourismus

Albania Registers Tourism Growth

Tirana | 26 August 2009 | Besar Likmeta

 

Parasailing in Vlora

Parasailing in Vlora

Despite the global economic downturn, Albania’s National Tourism Agency says the country has seen an increase in visitor numbers in the first nine months of the year. More than 1.5 million visitors entered Albania from January to July, a 36 per cent hike on the same period in 2008.

Roughly one million visitors were from overseas, with 92 per cent of foreign visitors coming from Europe. Most of the remaining 8 per cent came from the US or Asia.

Statistics show that 89 per cent of registered visitors said that they were in the country on vacation, or to meet relatives and friends. A smaller percentage said they were in the country on business.

The largest single group of foreign visitors were from Kosovo (37 per cent), followed by visitors from Macedonia and Montenegro. All three have large ethnic Albanian populations and local experts often refer to this sector of the market as patriotic tourism.

Albanian tourism has experienced exponential growth in the last few years as the country slowly emerges from a difficult and often tumultuous transitional period.

However, while the government points to statistics in demonstrating the purported success of the tourism industry, tour operators and lobby groups complain that the country’s underdeveloped infrastructure and lack of promotion are leaving the Albanian market several steps behind its competitors.

In the latest World Economic Forum report on competitiveness in the international travel and tourism industry, Albania ranked 90th on a list of 133 countries.

In contrast, Tirana’s neighbour to the north, Montenegro, is ranked at 52, while Croatia sits at 34. Albania managed to come ahead of only two states in the region, Bosnia and Herzegovina and Moldova. The countries listed in a similar position include war-torn African nations.

The report found that the Albanian travel and tourism industry employs 41,000 workers and earned 358 million euros in 2008, equivalent to 4.1 per cent of GDP.

Albin Kurti Kriminellen Bande der Vetëvendosje zerstören im Kosovo 40 EULEX Besatzer KFZ

Die Balkan Taliban schlägt zu: Aktionen der Vetevendosje im Kosovo. Pure Zerstörung und Vandalen Terrorismus durch Albin Kurti. Wer finanziert diesen Klein Verbrecher eigentlich?

Albin Kurti Kriminellen Bande der Vetëvendosje zerstören 40 EULEX Besatzer KFZ


Foto: Petrit Rrahmani

Aktivistë të Lëvizjes “Vetëvendosje” kanë ndërmarrë sot një “aksion simbolik” duke përmbysur dhe dëmtuar rreth 30 vetura të EULEX-it, të parkuara prapa Pallatit të Rinisë.

Disa prej veturave të Misionit të Bashkimit Evropian për Drejtësi dhe Sundim të Ligjit janë rrokullisur, disa të tjerave u janë thyer xhamat dhe u janë shfryrë gomat.

Policia ka shoqëruar në stacion policor 22 aktivistë të kësaj organizate.

Aksioni pa dyshim më seriozi kundër EULEX-it, që prej vendosjes së këtij misioni në tetor të vjetëm, vjen në kohën kur Yves de Kermabon, ka paralajmëruar nënshkrimin e një protokolli bashkëpunimi policor me Beogradin.

….

http://www.gazetaexpress.com/index.php/artikujt/lexo/13965/C4/C16/

 

Erst sieht man einen NATO - KFOR Angriff auf protestierende Serben mit Tränen Gas und dann erscheint die Albin Kurti Terroristen Gruppe und zerstört EULEX Fahrzeuge.

Die Grundfrage ist, wer Albin Kurti finanziert und ob das von der NATO gewüschte Anschläge sind, durch Provokateure.

siehe Albin Kurti

Protest turns violent in Pristina

26/08/2009

Angry protestors trash EULEX vehicles in response to a proposed agreement with Serbia.

By Besa Beqiri for Southeast European Times in Pristina — 26/08/09

photoA EULEX police office looks over the damaged vehicles. [Laura Hasani/SETimes]

Members of Vetevendosje (Self Determination), a local group that opposes UN administration in the country, damaged 28 EULEX vehicles in downtown Pristina on Tuesday (August 25th), in a protest against the expected signing of a police co-operation protocol between EULEX and Serbia.

Police arrested 21 members of the group, while an Albanian and four police officers were injured.

“Since EULEX does not recognise Kosovo, then there is no reason for Kosovo to recognise EULEX,” said protest leader Glauk Konjufca.

“EULEX does not differ from UNMIK; therefore, Vetevendosje will treat it just as UNMIK. We have a problem with the content of the protocol as well as with the EULEX mandate,” said Konjufca.

…………………………

Setimes

Kosovo: Journalistenverband fordert Ermittlungen zu Tod von sechs Journalisten

Journalistenverband fordert Ermittlungen zu Tod von sechs Journalisten

25. August 2009, 17:06

Sechs Medienvertreter zwischen 1998 und 2000 im Kosovo verschwunden - Bisher nur Leiche eines Journalisten entdeckt

Belgrad - Der serbische Journalistenverband UNS hat an die EU-Rechtsstaatsmission EULEX in Pristina (Prishtina) appelliert, Ermittlungen über den Tod von sechs serbischen Journalisten, darunter einer Frau, während des Kosovo-Kriegs (1998-1999) und kurz danach einzuleiten. Die Mitarbeiter der zwei kosovarischen Rundfunksender, der Belgrader Tageszeitung “Politika” und des früher in Pristina erscheinenden Blattes “Jedinstvo” waren nach UNS-Angaben in der Zeitspanne 1998-2000 verschwunden.

Bisher wurde nur die Leiche eines der vermissten Journalisten entdeckt. Seine Mörder sind nicht bekannt.

UNS-Vertreter wollen ihren Appell am Mittwoch vor dem EULEX-Sitz in Pristina wiederholen. Im Anschluss sollen sie auch mit dem EULEX-Chef Yves de Kermabon zusammenkommen. (APA)

Andere Medien Manipulatioen der Kroatischen Regierung u.a. um den Journalisten Željko Peratović

Kroatien die Presse und der freie Journalist Zeljko Peratovic

August 25, 2009 von balkansurfer05. August 2009
17:33 MESZ

Željko Peratović (re.) auf einem Archivfoto mit dem früheren kroatischen Regierungschef Josip Manolić, der im Prozess um die Kriegsverbrechen von Gospić als Zeuge der Anklage aussagte.

Wenn der Polizeiminister grüßen lässt

Nach seinen Enthüllungen über Kriegsverbrechen verlor der prominente kroatische Journalist Željko Peratović seinen Arbeitsplatz


Jetzt durchleuchtet er als Blogger dubiose Netzwerke – und erhält Polizeibesuch.

……………………

 http://balkaninfo.wordpress.com/

Kroatien ohne Presse Freiheit?

In Kroatien gibt er scharfe Sanktionen, Mord usw. gegenüber Journalisten, wobei man auch mal an dieser Stelle Montenegro erwähnen sollte, wo keine Morde an Journalisten (welche den Dukanovic Mafia Clan outen) aufgeklärt werden. Diese Länder wollen alle in die EU!

siehe auch: Balkanblog05. August 2009
17:33 MESZ

Erneut falsche Beratung durch den IMF im Balkan, was 1990 zum Bürgerkrieg führte


Die falsche Beratung des IMF 1989 führte zum Bürgerkrieg in Jugoslawien und in Albanien 1997 ebenso zu Bürgerkriegs ähnlichen Unruhen

ab 2008 führten die selben Betrugs Finanz Experten die Welt in die Finanzkrise, weil die sogenannten Bank Experten, sich als Experten des Ponzi Schemas und der Pyramid Finanzwelt entpuppten in einer Mega grossen Betrugs Orgie.

Wie gerade Albanien und Mazedonien gezeigt hat, kann nur eine VAT Steuersenkung auf 10% der einzig richtige Weg für eine wirtschaftliche Erholung sein. Durch mehr Steuer Ehrlichkeit und weniger Verwaltungs Aufwand, hat man sogar ganz erheblich höhere Steuer Einnahmen. Durch diesen niedrigen Steuersatz wird viel mehr investiert und viele Firmen kommen in der schweren Zeit der Finanzkrise, welche die betrügerischen US-und Europa Banker und Experten auslösten auch über die Runden.

Die IMF sogenannten Experten sind einfach nur studierte Dummschwafler, welche die Realität ignorieren.

Kroatien mit 23% VAT, der helle Wahnsinn und nun soll Serbien auch diesen erneuten Unfugs und esotherischen Finanz Idioten des IMF mitmachen!

Diese angeblichen Finanz Experten, sind ja auch am Finanz Pyramid Desaster in Albanien 1996-97 schuld und ebenso für die Vernichtung von Millionen Arbeits Plätzen auf dem Balkan.

IMF Urges Serbia to Increase VAT

Belgrade | 25 August 2009 | Bojana Barlovac

 

IMF talks (FoNet archive)

IMF talks (FoNet archive)

IMF representatives believe that increasing VATis the only adequate measure the Serbian government can take to address its budget deficit, but are willing to accept other propositions, daily Blic reports. The IMF officials argue that public sector cuts proposed by the Serbian government, while laudable, are only a short-term measure; the impact of which would only be felt in 2011, the daily reports.

The IMF delegation arrived in Belgrade on Monday to review Serbia’s progress in meeting benchmarks established in negotiations for a €2.92 billion IMF standby loan, approved in March. Serbian government officials now want the IMF to approve an additional deficit expansion of 1.5 per cent of GDP, offering public sector cuts in return.

The IMF delegation, headed by Albert Jaeger, is set to meet Serbian Prime Minister Mirko Cvetkovic, Finance Minister Diana Dragutinovic and Labour and Social Policies Minister Rasim Ljajic.

Cvetkovic has presented the government’s public sector reform proposals to the IMF officials.

The parties agree that the Serbian government has largely met all its previously agreed IMF obligations, daily Politika reports.

Dragutinovic considers raising taxes on salaries over €400 to be the best solution to the current crisis, daily Press reported last week.

A IMF representative to Serbia, Bogdan Lissovolik, said earlier that he did not see a VAT increase as the only possible option, but that this was the easiest way to resolve the budget deficit.

Politika reports that Ljajic has discussed measures for addressing the impact of the recession. He proposed both long and short-term measures. The short-term moves are to help people living below the poverty line. Long-term measures include the passing of laws on pension and social security systems and are aimed at the redistribution of social payments

During their ten-day visit, the IMF officials are also scheduled to meet representatives of the private sector and academics.

IWF-Mission am 24. August in Serbien Drucken

13.08.09

ImageVertreter des  Internationalen Währungsfonds werden am 24. August nach Serbien kommen, für die zweite Revision des Stand-by Arrangements von 2,9 Milliarden Euro, wurde der Agentur Beta be

Eine besonders wichtige Rolle bei der Zerstörung des Balkan und des Bürgerkrieges, waren die unsinnigen Auflagen des IMF in 1989, welche Millionen Jugoslawen den Arbeits Platz kosteten und in den Nationalismus und Bürgerkrieg führten.

Die «Balkanisierung» Jugoslawiens

von Prof. Dr. Michel Chossudovsky, Kanada

Als schwer bewaffnete US- und Nato-Truppen den Frieden in Bosnien sicherten, stellten Presse und Politiker die westliche Intervention im ehemaligen Jugoslawien als noble, wenn auch schmerzlich späte Reaktion auf den Ausbruch ethnischer Massaker und Menschenrechtsverletzungen dar. Nach dem Friedensabkommen von Dayton im November 1995 beeilte sich der Westen, sein Selbstbild als Retter der Südslawen aufzupolieren und an den «Wiederaufbau» der neu entstandenen «souveränen» Staaten zu gehen.

…………………

Die Schocktherapie zeigt Wirkung

Die Schocktherapie begann im Januar 1990 mit einer Sofortvereinbarung mit dem IWF und einem Strukturanpassungskredit der Weltbank. Obwohl die Inflation die Einkommen aufgezehrt hatte, ordnete der IWF die Einfrierung der Löhne auf dem Niveau von Mitte November 1989 an. Die Preise stiegen weiterhin ungehemmt, und die Reallöhne brachen in den ersten sechs Monaten von 1990 um 41% ein. Und die Staatseinnahmen, die als Transferzahlungen an die Republiken hätten gehen sollen, wurden statt dessen für den Schuldendienst Belgrads beim Pariser und Londoner Club verwendet. Die Republiken und autonomen Provinzen blieben weitgehend auf sich gestellt.
Mit einem Schlag hatten die Reformen den Zusammenbruch der jugoslawischen Haushaltsstruktur herbeigeführt und die föderalen politischen Institutionen tödlich getroffen. Durch die Kappung der Finanzadern zwischen Belgrad und den Republiken fachten die Reformen separatistische Tendenzen an, die sich aus ethnischen Spannungen speisten und durch die schwierige Wirtschaftslage Auftrieb erhielten. Die vom IWF ausgelöste Haushaltskrise schuf somit vollendete Tatsachen: Sie führte de facto zur wirtschaftlichen Spaltung Jugoslawiens und ebnete den Weg für Kroatiens und Sloweniens formale Abspaltung im Juni 1991. [?]

Nach offiziellen Angaben mussten 1989 schon 248 Firmen Konkurs anmelden oder wurden liquidiert. Das betraf 89 400 Arbeiter. In den ersten neun Monaten des Jahres 1990, direkt nach Einführung des IWF-Programms, teilten weitere 889 Unternehmen mit insgesamt 525 000 Arbeitern dasselbe Schicksal. In weniger als zwei Jahren hatten die Abwicklungsmechanismen der Weltbank folglich 614 000 von insgesamt 2,7 Millionen Industriearbeitern der Arbeitslosigkeit überantwortet. Am stärksten waren Serbien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Kosovo von Unternehmenskonkursen und Entlassungen betroffen. Viele Kollektivbetriebe versuchten, dem Bankrott dadurch zu entgehen, dass sie die Löhne nicht auszahlten. Eine halbe Million Arbeitnehmer, etwa 20% der Beschäftigten in der Industrie, erhielt in den ersten Monaten von 1990 keinen Lohn. [?]………………….

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1582

Auf Grund dieser vollkommen falschen Beratung prophezeite der CIA einen Bürgerkrieg!

Am Anfang der Zerschlagung Jugoslawiens stand ein amerikanisches Gesetz

Ein Jahr vor dem Auseinanderbrechen der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien, am 5. November 1990, verabschiedete der amerikanische Kongress das «Foreign Operations Appropriations Law 10l-513» (Gesetz über die Bewilligung von Mitteln an das Ausland) für 1991. Dieses Gesetz war ein unterzeichnetes Todesurteil. Insbesondere eine der darin enthaltenen Vorschriften war so verheerend, dass selbst in einem drei Wochen später in der «New York Times» vom 27. November 1990 zitierten CIA-Bericht vorausgesagt wurde, dass diese Klausel einen blutigen Bürgerkrieg auslösen würde. In einem Artikel des Gesetzes 101-513 wurde völlig unvermittelt und ohne jede Vorwarnung festgelegt, dass die USA binnen sechs Monaten Jugoslawien jegliche Unterstützung entziehen, die Handelsbeziehungen abbrechen sowie alle Kredite und Darlehen streichen würden. Ferner enthielt dieser Abschnitt die Forderung, in jeder der sechs jugoslawischen Teilrepubliken müssten separate Wahlen durchgeführt werden, wobei die Wahlverfahren und -ergebnisse vom US-Aussenministerium zu genehmigen seien, erst nach Erfüllung dieser Bedingung wollte man den einzelnen Republiken wieder Finanzhilfe gewähren.

……………………

Ein brutales Sparprogramm wurde eingeführt, das drastische Folgen hatte: die Abwertung der Landeswährung, das Einfrieren der Löhne und Gehälter, die Kürzung von Subventionen, die Schliessung vieler staatlicher Industriebetriebe, die als unrentabel für kapitalistische Investoren erachtet wurden, und schliesslich der Anstieg der Arbeitslosenquote auf 20%. Es kam zu Streiks, Arbeitsniederlegungen und einer deutlichen Zunahme der politischen und wirtschaftlichen Spannungen, vor allem zur Eskalation von Feindseligkeiten unter den verschiedenen Volksgruppen. Nachdem die USA 1990 die Zerschlagung Jugoslawiens vorbereitet hatten, waren die europäischen Mächte kaum bereit, bei der erzwungenen Aufspaltung eines Landes vor ihrer eigenen Haustür lediglich Zuschauer zu bleiben. Das amerikanische Gesetz zur Bewilligung von Geldern an das Ausland war ein deutliches Signal an die europäischen Mächte, dass Jugoslawien und die gesamte europäische Balkanregion wieder zur Plünderung freigegeben sei. Sie hätten vermutlich nicht gewagt, von sich aus etwas zu unternehmen. Nun fürchteten sie, das Unternehmen könne ohne sie stattfinden.     ?

…………………

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1581

Airport Skopje: Turkisch company TAV is delaying its investment

TAV Postpones Macedonian Airports Revamp

Skopje | 25 August 2009 | Sinisa-Jakov Marusic

 

The airport in Skopje

The airport in Skopje

Turkish company TAV, which has won a tender for the modernisation and operation of Macedonia’s two civil airports in Skopje and Ohrid, is delaying its investment in the project for the second time, local media inform. In December last year, the Turkish company failed to secure credits for the start of the 230 million euros project and postponed the start of work till this September. Due to the global financial crisis, the revamps will now have to wait until at least early 2010.

On Monday, the Macedonian government confirmed that the company had notified them of the postponement.

TAV “is not cancelling the project […] but it is expected to be launched in early 2010″, Rifat Hisarciklioglu, the head of the Union of Chambers and Commodity Exchanges of Turkey, who is visiting Macedonia, told reporters on Monday.

At Skopje airport, TAV is to extend the runway and build a new terminal. The airport in Ohrid is to receive a revamp as well. The company said it planned to significantly raise the number of passengers using both airports once it takes over their management.

TAV built and runs the Kemal Ataturk airport in Istanbul and also has a role at airports in Israel, Georgia, and Tunisia. The company is involved in airport construction in Egypt and Qatar as well.

The government had hoped until the last minute that the projects would not be postponed again. Now they say they will consider TAV’s notification and decide whether they will grant the postponement or cancel the contract.

CIA-Opertion ab 1979 in Afghanistan gegen die Invasion der Russen

24.8.09

Das Erbe des Charlie Wilson

oder, wie bastel ich mir den Feind von Morgen.
Charlie Wilson, ist durch seine führende Rolle bei der größten verdeckten CIA-Operation aller Zeiten bekannt geworden, die die afghanischen Mudschahidin im Widerstand gegen die sowjetische Invasion unterstützte.


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