Remembering Edward M. Kennedy and his KGB connection

28.08.2009
Eurasian Secret Services Daily Report
AIA
REVIEW TOPICS:
Remembering Edward M. Kennedy and his KGB connection
Newspaper reveals more information about alleged hijackers of Arctic Sea from Latvia
Regime of counter-terrorist operation lifted in area of Dagestan’s Makhachkala – Russian FSB

South Ossetian State Security Committee alleges that Georgia prepares for terrorist attacks
Armenia’s National Security Service to more thoroughly guard government websites against cyber attacks
Military Prosecutor’s Office of Russia’s North-Caucasian military district satisfied by verdict to Russian military sentenced for espionage in favour of Georgia
Czech-Slovak investment group suspected of links to Russian secret services – newspaper

Former Soviet KGB officer doesn’t regret sanctuary decision in Canada
Court hearings on trafficking of women opened against Russian GRU officer and hustlers from Israel

Remembering Edward M. Kennedy and his KGB connection
The death of US Senator Edward M. “Teddy” Kennedy this week is the reason for different recollections about his character. Online magazine Human Events recalls that Ted Kennedy who, by any measure, led an extraordinary life, was also willing to use US arch enemy’s secret police to harm his political enemies.
Kennedy’s private outreach to the KGB Soviet intelligence agency in attempts to undermine first President Jimmy Carter then President Ronald Reagan speaks about Edward Kennedy as about

Edward M.Kennedy Photo conservative truth
Edward M. Kennedy

the man who appeared to have no moral restraints whatsoever on his personal pursuit of raw political power, according to Human Events.
It marks that documents found in Soviet archives after the fall of the Iron Curtain revealed a great deal about Ted Kennedy. One of the KGB reports to bosses in the USSR Communist Party Central Committee, revealed that “in 1978, American Sen. Edward Kennedy requested the assistance of the KGB to establish a relationship” between the Soviet apparatus and a firm owned by former Senator John Tunney (D-Ca.). KGB recommended that they be permitted to do this because Tunney’s firm was already connected with a KGB agent in France named David Karr. This document was found by the knowledgeable Russian journalist Yevgenia Albats.
Another KGB report to their bosses revealed that on March 5, 1980, John Tunney met with the KGB in Moscow on behalf of Sen. Kennedy. Tunney expressed Kennedy’s opinion that “nonsense about ‘the Soviet military threat’ and Soviet ambitions for military expansion in the Persian Gulf… was being fueled by [President Jimmy] Carter, [National Security Advisor Zbigniew] Brzezinski, the Pentagon and the military industrial complex.” Kennedy offered to speak out against President Carter on Afghanistan and shortly thereafter he made public speeches opposing the President on this issue. This document was found in KGB archives by KGB officer Vasily Mitrokhin who copied documents from the files and then defected to the West.
Tim Sebastian from the London Times found contemporaneous KGB documentation and published a story in February, 1992, of an additional communiqué by Ted Kennedy to the Soviet intelligence agency through Tunney. This time it was President Reagan in Kennedy’s crosshairs as he attempted to arrange a meeting between Kennedy and General Secretary of the Central Committee of the Communist Party of the Soviet Union Yuri Andropov.
In the May 14, 1983, letter written by the then KGB head Viktor Chebrikov to his boss Yuri Andropov, Chebrikov explained that Kennedy blamed poor American-Soviet relations on President Reagan. According to Chebrikov’s letter, Kennedy said he wanted to stop Reagan’s re-election effort in 1984. Chebrikov’s letter claimed that Kennedy himself had offered to travel to Moscow to meet with Andropov if he would extend an invitation. Kennedy also suggested the Soviets reach out specifically to Barbara Walters and Walter Cronkite to counter in the American media what he said Kennedy considered Reagan “propaganda,” Human Events adds.

 http://www.axisglobe.com/article.asp?article=1894

 
   

Edward Kennedy: The Lawmaker

 

Erbärmliche NATO Lügen zu den Wahlen in Afghanistan

NATO bezweifelt Manipulationen bei Wahl in Afghanistan

Erstellt R.N. Aug 26th, 2009 gespeichert unter Ausland. Kommentare zu diesem Artikel sind nachverfolgbar via RSS 2.0.

 

 

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Nach der Präsidentenwahl in Afghanistan, bei der laut Hochrechnungen Amtsinhaber Hamid Karsai mit geringem Abstand vorne liegt, weist die NATO die Vorwürfe der Manipulation als Spekulationen zurück.

„Das sind absolute Spekulationen“, sagte NATO-Sprecher James Appathurai am Mittwoch in Brüssel. Er räumte ein, dass die NATO zu derartigen

NATO-Prinzip: lieber kämpfen statt denken

NATO-Prinzip: lieber kämpfen statt denken

Beurteilungen nicht befugt sei. Dennoch rufe das Bündnis alle Parteien in Afghanistan zur Verantwortlichkeit auf, um die Stabilität und Sicherheit im Land nicht zu gefährden.

Wenn eine Stichwahl ausgeschrieben werde, werde die NATO und das von ihr geführte internationale Truppenkontingent ebenso wie bei der Abstimmung in der vergangenen Woche für Sicherheit sorgen, beteuerte Appathurai. Nach seinen Angaben wurden beim jüngsten Urnengang nur zwei Prozent der Wahllokale von Terroristen angegriffen.

Die Wahl hatte am Donnerstag stattgefunden. An diesem Dienstag teilte die Wahlleitung nach Auszählung von zehn Prozent der Wahlzettel mit, dass Amtsinhaber Kamid Karsai mit einem geringen Abstand in Führung liege. Die anderen Kandidaten sprachen daraufhin von einer Wahlmanipulation.

aus Schweiz Magazin

Weltbank entlastet Serbien von Kosovo-Schulden

 

Weltbank entlastet Serbien von Kosovo-Schulden

Erstellt R.N. Aug 28th, 2009 gespeichert unter Ausland. Kommentare zu diesem Artikel sind nachverfolgbar via RSS 2.0.

Die Weltbank hat Serbien die Schulden seiner abtrünnigen Provinz Kosovo in Höhe von 550 Millionen US-Dollar abgeschrieben.

Das teilte das Presseamt der serbischen Regierung am Donnerstag mit. Dass Belgrad der Abschreibung zugestimmt habe, bedeute nicht, dass es die Unabhängigkeit von Kosovo und Metohien anerkenne, wurde Vizepremier und Wirtschaftsminister Mladjan DInkic zitiert. Mit dem dadurch freigewordenen Geldern will Belgrad die Kosovo-Serben unterstützen.

Anfang Juni hatte Zoran Cirovic vom serbischen Finanzministerium mitgeteilt, dass das Kosovo Auslandsschulden in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar habe, von denen rund 513 Millionen Dollar auf die Weltbank entfielen, und dass Serbien mindestens 30 Jahre brauchte, um diese zurückzuzahlen.

Das Kosovo hatte 2008 mit Rückendeckung der USA und führender EU-Staaten seine Unabhängigkeit ausgerufen. Serbien verkündete, den Verlust von 15 Prozent seines Gebietes niemals zu akzeptieren. Bislang wurde das Kosovo von 62 der 192 UN-Nationen als unabhängiger Staat anerkannt. Im vergangenen Juni wurde die abtrünnige Region Mitglied der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF).

Die Kosovo-Verschuldung wird in Serbien heftig diskutiert, weil die Regierung in Belgrad wegen der Weltwirtschaftskrise immer neue Schulden machen muss. Die Rechten in Serbien sind der Meinung, dass die Kosovo-Albaner, die seit Jahren keine Steuern an Serbien zahlen, ihren Verpflichtungen nachkommen müssen. Das linke Lager verweist hingegen darauf, dass ein Verzicht auf die Kosovo-Schulden als Anerkennung der Kosovo-Unabhängigkeit gewertet würde.

CIA Offiziere über die engen Kontakte von Bill Clinton zum Drogenhandel

Filed under:

— Sarah_HrNje @ 7:40 pm Edit This

Und die Albanischen Drogen Bosse inklusive des damaligen Staatspräsidenten Meidani, US Politiker vom www.aacl.com waren mit Bill Clinton und Georg Soros eine einzige Einheit, im Drogen Handel! Diese Geschäfts Verbindung besteht bis heute. Alle Drogen und Albanischen Gangster Bosse aus der Albanischen Politik haben sich direkt um den NATO Stützpunkt CommWest, südlich Durres angesiedelt hat. Golem und Kavaje heissen die berühmten Mafia Nester der Politischen Drogen Mafia. Die Gegend wird mit Hilfe Deutscher Politiker direkt saniert und mit Deutschen Geldern erhalten die Verbrecher Gangs dort eine neue Infrastruktur (vor allem Wasserleitungen etc.). Ausführend ist die Firma “Berlin Wasser“, welche ohne Bau Ausschreibung Millionen Gelder für diese Mafia Unterstützung erhält damit Deutsche Politiker ihre Kassen füllen können.

Robert Baer: Der Niedergang der CIA

Autor : Michael Kolkmann
E-mail: redaktion@e-politik.de
Artikel vom: 10.07.2002

Der Amerikaner Robert Baer, über 20 Jahre in den Diensten der CIA, hat mit seinem früheren Arbeitgeber abgerechnet. Michael Kolkmann hat seinen Erfahrungsbericht gelesen…………..
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Parallel dazu erfährt er bei seinen Ermittlungen, die er auch nach Ausscheiden aus der CIA weiter betreibt, dass Geldwäscher, Drogen- und Waffenhändler, gegen die er ermittelt, Kaffeetermine bei Präsident Clinton erhalten und die nationale Sicherheit mehr und mehr durch wirtschaftliche Interessen kompromittiert wird.

http://www.e-politik.de/www.e-politik.de/beitrag1a7a.html?Beitrag_ID=1744

Robert Baer war von 1976 bis 1997 Operationsleiter der CIA und erhielt zum Abschied die „Career Intelligence Medal“. Seine Einsatzorte waren u.a. der Nordirak, Duschanbe, Rabat, Beirut, Khartum und Neu-Delhi. Er arbeitete mit Agenten, die Organisationen wie Hisbolla

h und die Al Qaida infiltrieren sollten. Er spricht fließend Arabisch, Farsi, Französisch und Deutsch. Er lebt heute abwechselnd in Washington, D.C., und Frankreich. Robert Baer gilt seit seinem internationalen Bestseller „Der Niedergang der CIA“ als Geheimdienst- und Nahost-Experte und tritt als solcher regelmäßig im Deutschen Fernsehen auf.

“Robert Baer galt als vielleicht bester Agent für verdeckte Operationen im Nahen Osten.”
Seymour Hersch