Die erbärmlichen Deutschen Politiker und BND Häuptlinge, die im Balkan am Nasenring herum geführt werden

 Die Berufs Ganoven der Politik, kommen nur zum Geschäfte machen in den Balkan als Lobbyisten Berufs Verbrecher, wie das BMZ und diverse Politiker wie Rezzo Schlauch, Ludgar Vollmer, Schröder,  Heidemarie Wieczorek-Zeul und vor allem die Steinmeier Bande aufzeigte. Und das geht nun mal sehr gründlich in die Hose, denn heute ist die Glaubwürdigkeit und das Ansehen von Deutschland total verspielt. Ein Grund ist ebenso dafür der Visa Handel an den Vertretungen in Tirana und Phristina und die anschliessende Ermordung der Deutschen Anzeige Erstatter ab 2004.

Die Wohnung des inhaftierten Residenten des Bundesnachrichtendienstes und seines Sprachmittlers im Kosovo

von Dirk ~ 23. März 2009. Zu lesen unter: MilNWBw BND MAD.


Nicht weit von der gut bewachten und gesicherten Deutschen Botschaft Pristina (Bild oben ©) ist die dienstlich bezuschusste ehemalige Privatwohnung des Residenten des Bundesnachrichtendienstes (BND) gelegen, 2 Minuten Weg. In diesem Haus in der Dachwohnung (Bild unten ©) auf 600 Meter Höhe mit Blick über Pristina hat der nach Geheimnisverrat-Ermittlungen des Generalbundesanwaltes in Baden-Württemberg inhaftierte BND-Resident Anton K. (42) in Kosovos Hauptstadt Pristina gelebt, fußläufig zur Deutschen Botschaft und nicht weit weg vom Haus von Ramush Haradinaj.

Zwischen Mobbing und Spionage

Peter Mühlbauer 04.12.2009

Der Prozess gegen einen homosexuellen Agenten und seinen Albanischdolmetscher eröffnet Einblicke in eine Welt bürokratischer Tristesse und Ineffizienz

Der derzeit am [extern] Oberlandesgericht München stattfindende Prozess gegen einen homosexuellen BND-Agenten und seinen Albanischdolmetscher hat in gewisser Hinsicht viel von einem John-le-Carré-Roman: Nicht wegen der „Action“ etwa (die in beiden Bereichen keine wirklich tragende Rolle spielt), sondern wegen der Bürokratietristesse, um die sich le Carrés [local] Tinker Tailor Soldier Spy vor allem dreht, wegen der Amtsschäbigkeit (perfekt umgesetzt in der [extern] BBC-Verfilmung mit [local] Alec Guiness, in der Großbritanniens öffentlicher Dienst so aussieht, wie man sich damals den Ostblock vorstellte) – und wegen der Trivialität von Sex und Betrug, die erst durch die Verbindung mit Politik und Gewalt Bedeutung erhält.

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31649/1.html

 

(Bildquelle: Dirk Hamel, Copyright ©, Soldatenglück.de)

2. BND-Resident an Deutscher Botschaft Pristina/Kosovo und ein offizieller Mitarbeiter wegen Spionage-Verdacht inhaftiert, Hintergründe – Dame, König, As, Spion

von Dirk ~ 23. März 2009. Zu lesen unter: MilNWBw BND MAD. Der 1. Teil der Reportage “BND-Resident an Deutscher Botschaft Pristina/Kosovo und ein offizieller Mitarbeiter wegen Spionage-Verdacht inhaftiert, Hintergründe – Dame, König, As, Spion” endet mit dem unbedachten Outing des BND-Residenten am damaligen Deutschen Verbindungsbüro Kosovo Anto K. durch die heutigen Bundeskanzlerin Angela M.
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Der dringende Verdacht des Verrats von Staatsgeheimnissen in einem besonders schweren Fall (§ 95 Abs. 1, Abs. 3, § 93 StGB) ist der Vorwurf und Haftgrund gegen den BND-Beamten und ehemaligen Bundeswehr-Offizier Anton K. und gegen Murat A. wegen des dringenden Verdachts des Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen (§ 96 Abs. 2, § 93 StGB). Diese Vorwürfe im Tatzeitraum 2007 und 2008 stehen nach Ermittlungen der Bundesanwaltschaft durch das  Bundeskriminalamt mit der Spionageabwehr des BND im Raum.

Nach dem Mai 2008 hat Anton K. (Bild rechts, ©) plötzlich das Land verlassen, ebenfalls Murat A. Anton wurde nach einiger Zeit ersetzt von Christian W., der nach dem letzten anhaltenden Waterloo des BND ab November 2008 ebenfalls mit seinem BND-Mitarbeiter des Mittleren Dienstes einige Monate von der Bildfläche verschwand. Von einem jüngst sichergestellten USB-Stick mit vetraulichem Material ist die Rede. …………………

Die gezielte Weitergabe und das Ausspielen von und mit Informationen und Desinformationen gehört zum täglich Brot im Kosovo, hinzu kam die Sprachbarriere fürAnton, die das tägliche Mitwirken von Murat nicht nur in den deutschen Behördendienstkernzeiten von 08:30 bis 16:00 Uhr erforderte. Die vielen offenen Geheimnisse, die Korruption in allen lokalen Behörden und manchen Partner-Diensten und das Doppel- und Dreifach-Spiel der eigentlich befreundeten Nachrichtendienste, lassen alle Grenzen verschwimmen. …………

Marionetten sind im Kosovo-Theater mittlerweile nahzu alle Akteure der schattigen Geheimdienstwelt und in den dunklen Abgründen der Organisierten Kriminalität, ob ein Counter Act stattfand, ein Zusammenhang mit der Verhaftung der drei BND-Agenten im November besteht oder gar mit dem Umfeld der wirklichen Attentäter auf das ICO/EULEX-Dienstgebäude der Europäischen Union in Pristina, sich die Serben und Russen, die Amerikaner und Briten, Italienier, Franzosen, Schweizer oder Skandinavier, die Albaner, Mazedonier oder kosovarische OK-Akteure über den gelungenen Coup gegen den BND freuen, wird kein Generalbundesanwalt-Warmduscher heraus finden, der schon nach Personenschutz und gepanzerter Limousine ruft, wenn er nur eine alte ungelöste Akte der Roten Armee Fraktion (RAF) aus dem Keller holen lässt. Man wird schon den Anton aus dem Gefängnis lassen müssen, der könnte den Fall lösen, zur Not auch mit einem Doppel-Spitzel im Dienste einer fremden oder kriminellen Macht im Kosovo. Denn im Westbalkan hat alles doppelten Boden und verschiedene Wahrheiten, deutsche und internationale Regierungsvertreter und Politiker verhandeln mit Kriegsverbrechern und OK-Größen, deren Überführung nicht möglich war, weil alle Zeugen eines unnatürlichen Todes starben und Leute wie Anton zwischen die Fronten gerieten. Die multinationale UN und die mächtige EU versagten im Nachkriegs-Kosovo und drei Schritt vor bedeutet dort immer noch, zwei zurück.


Der Anton K., sollte er sich im Sinne des Gesetzes schuldig gemacht haben, ist höchstens mit einer Bewährungsstrafe aufgrund eines minderschweren Falls und wegen verminderter Schuldfähigkeit mild zu bestrafen oder besser frei zu sprechen von den Vorwürfen, seine langjährige Dienstzeit im Kosovo war im übrigen bereits eine Freiheitsstrafe. Der Dienstherr BND braucht stets erstaunlich lange, um seiner Fürsorgepflicht und Dienstaufsicht nachzukommen,


3 Agenten kommen ungerechtfertigt in Haft und müssen in der Mehrmannzelle abwarten bis das BND-Lagezentrum den Dienstbetrieb aufnimmt und das Kanzleramt sich bequemt den Hörer abzunehmen, und als dann freigelassen wird, kommt ein Botschafts-Auto vorgefahren, in das sich die Männer flüchtig reinquetschen müssen. So macht Europas größtes Land und kräftigster Geldgeber auf dem Balkan Machtpolitik, das sind die Zeichen einer schwächlichen Regierung, deren Nachrichtendienst und Streitkräfte man an der Nase im Ring herum führen kann. Der BND-Resident Anton K. wurde über Jahre im widrigen Kosovo unter extrem erschwerten Bedingungen eingesetzt, weil kein anderer Volljuristen-Vollkasko-Beamter des höheren Dienstes des BND den schmutzigen Krieg auf dem Balkan führen wollte und bis heute nicht kann. …………………………..

aus Soldaten Glück

Die Militär Studie belegt, das Alle wissen das sämtliche Institutionen bereits von der Albaner Mafia unterwandert sind, inklusive der KFOR und NATO Stäbe.

IEP – BND Studie Kosovo 2007 124 Seiten pdf

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof


19.03.2009 – 6/2009Festnahmen wegen des Verdachts des Offenbarens und Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen

Die Bundesanwaltschaft hat am Dienstag (17. März 2009) aufgrund zweier Haftbefehle des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 13. März 2009

den 42 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen Anton Robert K.

wegen des dringenden Verdachts des Verrats von Staatsgeheimnissen in einem besonders schweren Fall (§ 95 Abs. 1, Abs. 3, § 93 StGB)

und den 28 jährigen mazedonischen Staatsangehörigen Murat A.

wegen des dringenden Verdachts des Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen (§ 96 Abs. 2, § 93 StGB)

durch Beamte des Bundeskriminalamtes im Großraum Stuttgart festnehmen lassen.

Der Beschuldigte Anton Robert K. soll in den Jahren 2007 und 2008 als Mitarbeiter am Deutschen Verbindungsbüro in Pristina/Kosovo entgegen bestehender Geheimhaltungsvorschriften nachrichtendienstlich schützenswerte Informationen an den für ihn als Sprachmittler tätigen Beschuldigten Murat A. weitergegeben haben, obwohl er wusste, dass jener über Kontakte zur Organisierten Kriminalität in Mazedonien sowie im Kosovo verfügte. Der Beschuldigte Murat A. soll darüber hinaus an fremde Nachrichtendienste angebunden gewesen sein. Die von dem Beschuldigten Anton Robert K. erlangten Staatsgeheimnisse soll Murat K. an Personen aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität oder an fremde Nachrichtendienste weitergegeben haben.

Die Beschuldigten wurden gestern dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt, der ihnen die Haftbefehle eröffnet und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat. Mit den weiteren Ermittlungen ist das Bundeskriminalamt beauftragt. Über diese Erklärung hinausgehende Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

Im Kosovo sind nun mal Verbrecher die Helden und zugleich Idol für Jugendliche! Berufs Wunsch Mafia Boss!

Nato-Dolmetscherin hilft Drogenhändlern
15. Januar 2009, 02:42 Uhr

München – Eine Dolmetscherin der Nato hat gestanden, Ermittlungsergebnisse aus Übersetzungen der Münchner Polizei verraten zu haben. Vor dem Münchner Landgericht muss sich die 32-jährige Frau seit Mittwoch dafür verantworten, mit ihrer Tat einer Bande albanischer Drogendealer zur Flucht verholfen zu haben. Das Motiv für den Verrat blieb zu Verhandlungsbeginn unklar, denn die Angeklagte erhielt ihrer Aussage zufolge von der albanischen Bande weder Geld noch Drogen für den Tipp.

Die in Kiel geborene Dolmetscherin unterstützte im Mai 2008 die Münchner Polizei bei der Übersetzung von Telefonaten und SMS einer Bande albanischer Heroindealer. Wenige Tage bevor sie wieder zur Nato in den Kosovo zurückkehren sollte, suchte die Angeklagte die observierten Täter selbst auf und warnte sie vor der Polizei.

Laut Staatsanwaltschaft flohen vier der sechs Bandenmitglieder aufgrund der Warnung nach Albanien. Die beiden anderen setzten ihre Geschäfte in München fort.

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