Albin Kurti Kriminellen Bande der Vetëvendosje zerstören im Kosovo 40 EULEX Besatzer KFZ

Die Balkan Taliban schlägt zu: Aktionen der Vetevendosje im Kosovo. Pure Zerstörung und Vandalen Terrorismus durch Albin Kurti. Wer finanziert diesen Klein Verbrecher eigentlich?

Albin Kurti Kriminellen Bande der Vetëvendosje zerstören 40 EULEX Besatzer KFZ


Foto: Petrit Rrahmani

Aktivistë të Lëvizjes “Vetëvendosje” kanë ndërmarrë sot një “aksion simbolik” duke përmbysur dhe dëmtuar rreth 30 vetura të EULEX-it, të parkuara prapa Pallatit të Rinisë.

Disa prej veturave të Misionit të Bashkimit Evropian për Drejtësi dhe Sundim të Ligjit janë rrokullisur, disa të tjerave u janë thyer xhamat dhe u janë shfryrë gomat.

Policia ka shoqëruar në stacion policor 22 aktivistë të kësaj organizate.

Aksioni pa dyshim më seriozi kundër EULEX-it, që prej vendosjes së këtij misioni në tetor të vjetëm, vjen në kohën kur Yves de Kermabon, ka paralajmëruar nënshkrimin e një protokolli bashkëpunimi policor me Beogradin.

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http://www.gazetaexpress.com/index.php/artikujt/lexo/13965/C4/C16/

 

Erst sieht man einen NATO – KFOR Angriff auf protestierende Serben mit Tränen Gas und dann erscheint die Albin Kurti Terroristen Gruppe und zerstört EULEX Fahrzeuge.

Die Grundfrage ist, wer Albin Kurti finanziert und ob das von der NATO gewüschte Anschläge sind, durch Provokateure.

siehe Albin Kurti

Protest turns violent in Pristina

26/08/2009

Angry protestors trash EULEX vehicles in response to a proposed agreement with Serbia.

By Besa Beqiri for Southeast European Times in Pristina — 26/08/09

photoA EULEX police office looks over the damaged vehicles. [Laura Hasani/SETimes]

Members of Vetevendosje (Self Determination), a local group that opposes UN administration in the country, damaged 28 EULEX vehicles in downtown Pristina on Tuesday (August 25th), in a protest against the expected signing of a police co-operation protocol between EULEX and Serbia.

Police arrested 21 members of the group, while an Albanian and four police officers were injured.

„Since EULEX does not recognise Kosovo, then there is no reason for Kosovo to recognise EULEX,“ said protest leader Glauk Konjufca.

„EULEX does not differ from UNMIK; therefore, Vetevendosje will treat it just as UNMIK. We have a problem with the content of the protocol as well as with the EULEX mandate,“ said Konjufca.

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Setimes

Kosovo: Journalistenverband fordert Ermittlungen zu Tod von sechs Journalisten

Journalistenverband fordert Ermittlungen zu Tod von sechs Journalisten

25. August 2009, 17:06

Sechs Medienvertreter zwischen 1998 und 2000 im Kosovo verschwunden – Bisher nur Leiche eines Journalisten entdeckt

Belgrad – Der serbische Journalistenverband UNS hat an die EU-Rechtsstaatsmission EULEX in Pristina (Prishtina) appelliert, Ermittlungen über den Tod von sechs serbischen Journalisten, darunter einer Frau, während des Kosovo-Kriegs (1998-1999) und kurz danach einzuleiten. Die Mitarbeiter der zwei kosovarischen Rundfunksender, der Belgrader Tageszeitung „Politika“ und des früher in Pristina erscheinenden Blattes „Jedinstvo“ waren nach UNS-Angaben in der Zeitspanne 1998-2000 verschwunden.

Bisher wurde nur die Leiche eines der vermissten Journalisten entdeckt. Seine Mörder sind nicht bekannt.

UNS-Vertreter wollen ihren Appell am Mittwoch vor dem EULEX-Sitz in Pristina wiederholen. Im Anschluss sollen sie auch mit dem EULEX-Chef Yves de Kermabon zusammenkommen. (APA)

Andere Medien Manipulatioen der Kroatischen Regierung u.a. um den Journalisten Željko Peratović

Kroatien die Presse und der freie Journalist Zeljko Peratovic

August 25, 2009 von balkansurfer05. August 2009
17:33 MESZ

Željko Peratović (re.) auf einem Archivfoto mit dem früheren kroatischen Regierungschef Josip Manolić, der im Prozess um die Kriegsverbrechen von Gospić als Zeuge der Anklage aussagte.

Wenn der Polizeiminister grüßen lässt

Nach seinen Enthüllungen über Kriegsverbrechen verlor der prominente kroatische Journalist Željko Peratović seinen Arbeitsplatz


Jetzt durchleuchtet er als Blogger dubiose Netzwerke – und erhält Polizeibesuch.

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 http://balkaninfo.wordpress.com/

Kroatien ohne Presse Freiheit?

In Kroatien gibt er scharfe Sanktionen, Mord usw. gegenüber Journalisten, wobei man auch mal an dieser Stelle Montenegro erwähnen sollte, wo keine Morde an Journalisten (welche den Dukanovic Mafia Clan outen) aufgeklärt werden. Diese Länder wollen alle in die EU!

siehe auch: Balkanblog05. August 2009
17:33 MESZ

Erneut falsche Beratung durch den IMF im Balkan, was 1990 zum Bürgerkrieg führte

 

Die falsche Beratung des IMF 1989 führte zum Bürgerkrieg in Jugoslawien und in Albanien 1997 ebenso zu Bürgerkriegs ähnlichen Unruhen

ab 2008 führten die selben Betrugs Finanz Experten die Welt in die Finanzkrise, weil die sogenannten Bank Experten, sich als Experten des Ponzi Schemas und der Pyramid Finanzwelt entpuppten in einer Mega grossen Betrugs Orgie.

Wie gerade Albanien und Mazedonien gezeigt hat, kann nur eine VAT Steuersenkung auf 10% der einzig richtige Weg für eine wirtschaftliche Erholung sein. Durch mehr Steuer Ehrlichkeit und weniger Verwaltungs Aufwand, hat man sogar ganz erheblich höhere Steuer Einnahmen. Durch diesen niedrigen Steuersatz wird viel mehr investiert und viele Firmen kommen in der schweren Zeit der Finanzkrise, welche die betrügerischen US-und Europa Banker und Experten auslösten auch über die Runden.

Die IMF sogenannten Experten sind einfach nur studierte Dummschwafler, welche die Realität ignorieren.

Kroatien mit 23% VAT, der helle Wahnsinn und nun soll Serbien auch diesen erneuten Unfugs und esotherischen Finanz Idioten des IMF mitmachen!

Diese angeblichen Finanz Experten, sind ja auch am Finanz Pyramid Desaster in Albanien 1996-97 schuld und ebenso für die Vernichtung von Millionen Arbeits Plätzen auf dem Balkan.

IMF Urges Serbia to Increase VAT

Belgrade | 25 August 2009 | Bojana Barlovac

IMF talks (FoNet archive)

IMF talks (FoNet archive)

IMF representatives believe that increasing VATis the only adequate measure the Serbian government can take to address its budget deficit, but are willing to accept other propositions, daily Blic reports. The IMF officials argue that public sector cuts proposed by the Serbian government, while laudable, are only a short-term measure; the impact of which would only be felt in 2011, the daily reports.

The IMF delegation arrived in Belgrade on Monday to review Serbia’s progress in meeting benchmarks established in negotiations for a €2.92 billion IMF standby loan, approved in March. Serbian government officials now want the IMF to approve an additional deficit expansion of 1.5 per cent of GDP, offering public sector cuts in return.

The IMF delegation, headed by Albert Jaeger, is set to meet Serbian Prime Minister Mirko Cvetkovic, Finance Minister Diana Dragutinovic and Labour and Social Policies Minister Rasim Ljajic.

Cvetkovic has presented the government’s public sector reform proposals to the IMF officials.

The parties agree that the Serbian government has largely met all its previously agreed IMF obligations, daily Politika reports.

Dragutinovic considers raising taxes on salaries over €400 to be the best solution to the current crisis, daily Press reported last week.

A IMF representative to Serbia, Bogdan Lissovolik, said earlier that he did not see a VAT increase as the only possible option, but that this was the easiest way to resolve the budget deficit.

Politika reports that Ljajic has discussed measures for addressing the impact of the recession. He proposed both long and short-term measures. The short-term moves are to help people living below the poverty line. Long-term measures include the passing of laws on pension and social security systems and are aimed at the redistribution of social payments

During their ten-day visit, the IMF officials are also scheduled to meet representatives of the private sector and academics.

IWF-Mission am 24. August in Serbien Drucken

13.08.09

ImageVertreter des  Internationalen Währungsfonds werden am 24. August nach Serbien kommen, für die zweite Revision des Stand-by Arrangements von 2,9 Milliarden Euro, wurde der Agentur Beta be

Eine besonders wichtige Rolle bei der Zerstörung des Balkan und des Bürgerkrieges, waren die unsinnigen Auflagen des IMF in 1989, welche Millionen Jugoslawen den Arbeits Platz kosteten und in den Nationalismus und Bürgerkrieg führten.

Die «Balkanisierung» Jugoslawiens

von Prof. Dr. Michel Chossudovsky, Kanada

Als schwer bewaffnete US- und Nato-Truppen den Frieden in Bosnien sicherten, stellten Presse und Politiker die westliche Intervention im ehemaligen Jugoslawien als noble, wenn auch schmerzlich späte Reaktion auf den Ausbruch ethnischer Massaker und Menschenrechtsverletzungen dar. Nach dem Friedensabkommen von Dayton im November 1995 beeilte sich der Westen, sein Selbstbild als Retter der Südslawen aufzupolieren und an den «Wiederaufbau» der neu entstandenen «souveränen» Staaten zu gehen.

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Die Schocktherapie zeigt Wirkung

Die Schocktherapie begann im Januar 1990 mit einer Sofortvereinbarung mit dem IWF und einem Strukturanpassungskredit der Weltbank. Obwohl die Inflation die Einkommen aufgezehrt hatte, ordnete der IWF die Einfrierung der Löhne auf dem Niveau von Mitte November 1989 an. Die Preise stiegen weiterhin ungehemmt, und die Reallöhne brachen in den ersten sechs Monaten von 1990 um 41% ein. Und die Staatseinnahmen, die als Transferzahlungen an die Republiken hätten gehen sollen, wurden statt dessen für den Schuldendienst Belgrads beim Pariser und Londoner Club verwendet. Die Republiken und autonomen Provinzen blieben weitgehend auf sich gestellt.
Mit einem Schlag hatten die Reformen den Zusammenbruch der jugoslawischen Haushaltsstruktur herbeigeführt und die föderalen politischen Institutionen tödlich getroffen. Durch die Kappung der Finanzadern zwischen Belgrad und den Republiken fachten die Reformen separatistische Tendenzen an, die sich aus ethnischen Spannungen speisten und durch die schwierige Wirtschaftslage Auftrieb erhielten. Die vom IWF ausgelöste Haushaltskrise schuf somit vollendete Tatsachen: Sie führte de facto zur wirtschaftlichen Spaltung Jugoslawiens und ebnete den Weg für Kroatiens und Sloweniens formale Abspaltung im Juni 1991. [?]

Nach offiziellen Angaben mussten 1989 schon 248 Firmen Konkurs anmelden oder wurden liquidiert. Das betraf 89 400 Arbeiter. In den ersten neun Monaten des Jahres 1990, direkt nach Einführung des IWF-Programms, teilten weitere 889 Unternehmen mit insgesamt 525 000 Arbeitern dasselbe Schicksal. In weniger als zwei Jahren hatten die Abwicklungsmechanismen der Weltbank folglich 614 000 von insgesamt 2,7 Millionen Industriearbeitern der Arbeitslosigkeit überantwortet. Am stärksten waren Serbien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Kosovo von Unternehmenskonkursen und Entlassungen betroffen. Viele Kollektivbetriebe versuchten, dem Bankrott dadurch zu entgehen, dass sie die Löhne nicht auszahlten. Eine halbe Million Arbeitnehmer, etwa 20% der Beschäftigten in der Industrie, erhielt in den ersten Monaten von 1990 keinen Lohn. [?]………………….

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1582

Auf Grund dieser vollkommen falschen Beratung prophezeite der CIA einen Bürgerkrieg!

Am Anfang der Zerschlagung Jugoslawiens stand ein amerikanisches Gesetz

Ein Jahr vor dem Auseinanderbrechen der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien, am 5. November 1990, verabschiedete der amerikanische Kongress das «Foreign Operations Appropriations Law 10l-513» (Gesetz über die Bewilligung von Mitteln an das Ausland) für 1991. Dieses Gesetz war ein unterzeichnetes Todesurteil. Insbesondere eine der darin enthaltenen Vorschriften war so verheerend, dass selbst in einem drei Wochen später in der «New York Times» vom 27. November 1990 zitierten CIA-Bericht vorausgesagt wurde, dass diese Klausel einen blutigen Bürgerkrieg auslösen würde. In einem Artikel des Gesetzes 101-513 wurde völlig unvermittelt und ohne jede Vorwarnung festgelegt, dass die USA binnen sechs Monaten Jugoslawien jegliche Unterstützung entziehen, die Handelsbeziehungen abbrechen sowie alle Kredite und Darlehen streichen würden. Ferner enthielt dieser Abschnitt die Forderung, in jeder der sechs jugoslawischen Teilrepubliken müssten separate Wahlen durchgeführt werden, wobei die Wahlverfahren und -ergebnisse vom US-Aussenministerium zu genehmigen seien, erst nach Erfüllung dieser Bedingung wollte man den einzelnen Republiken wieder Finanzhilfe gewähren.

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Ein brutales Sparprogramm wurde eingeführt, das drastische Folgen hatte: die Abwertung der Landeswährung, das Einfrieren der Löhne und Gehälter, die Kürzung von Subventionen, die Schliessung vieler staatlicher Industriebetriebe, die als unrentabel für kapitalistische Investoren erachtet wurden, und schliesslich der Anstieg der Arbeitslosenquote auf 20%. Es kam zu Streiks, Arbeitsniederlegungen und einer deutlichen Zunahme der politischen und wirtschaftlichen Spannungen, vor allem zur Eskalation von Feindseligkeiten unter den verschiedenen Volksgruppen. Nachdem die USA 1990 die Zerschlagung Jugoslawiens vorbereitet hatten, waren die europäischen Mächte kaum bereit, bei der erzwungenen Aufspaltung eines Landes vor ihrer eigenen Haustür lediglich Zuschauer zu bleiben. Das amerikanische Gesetz zur Bewilligung von Geldern an das Ausland war ein deutliches Signal an die europäischen Mächte, dass Jugoslawien und die gesamte europäische Balkanregion wieder zur Plünderung freigegeben sei. Sie hätten vermutlich nicht gewagt, von sich aus etwas zu unternehmen. Nun fürchteten sie, das Unternehmen könne ohne sie stattfinden.     ?

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http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1581

Airport Skopje: Turkisch company TAV is delaying its investment

TAV Postpones Macedonian Airports Revamp

Skopje | 25 August 2009 | Sinisa-Jakov Marusic

 

The airport in Skopje

The airport in Skopje

Turkish company TAV, which has won a tender for the modernisation and operation of Macedonia’s two civil airports in Skopje and Ohrid, is delaying its investment in the project for the second time, local media inform. In December last year, the Turkish company failed to secure credits for the start of the 230 million euros project and postponed the start of work till this September. Due to the global financial crisis, the revamps will now have to wait until at least early 2010.

On Monday, the Macedonian government confirmed that the company had notified them of the postponement.

TAV „is not cancelling the project […] but it is expected to be launched in early 2010“, Rifat Hisarciklioglu, the head of the Union of Chambers and Commodity Exchanges of Turkey, who is visiting Macedonia, told reporters on Monday.

At Skopje airport, TAV is to extend the runway and build a new terminal. The airport in Ohrid is to receive a revamp as well. The company said it planned to significantly raise the number of passengers using both airports once it takes over their management.

TAV built and runs the Kemal Ataturk airport in Istanbul and also has a role at airports in Israel, Georgia, and Tunisia. The company is involved in airport construction in Egypt and Qatar as well.

The government had hoped until the last minute that the projects would not be postponed again. Now they say they will consider TAV’s notification and decide whether they will grant the postponement or cancel the contract.