KfW Betrugs Projekte im Balkan: Die Strom Leitung Albanien nach Montenegro

 Wie bekannt ist, sind Vorstands Mitglieder der KfW(wie im Aufsichtrat ein Gesindel von Nicht Bankern aus der Politik) auch direkt im HRE Hypo Real Estate Bank gesessen, was den grössten Milliarden Betrug in Deutschland in Ruhe inzenierte und das vollkommen ungestört, obwohl in München der HRE Immobilien Betrug mit vollkommen überbewerteten Immobilien seit Jahrzehnten bekannt war.

KfW

Bildzeitung über die KfW

Und hier finanziert man vollkommen überteuert, wieder einmal ohne Ausschreibung ein Strom Projekt, wobei Siemens und RWE grüßen. Man lässt sich so seinen Wahlkampf finanzieren mit Phantasie Finanzierungs Daten. Die KfW finanziert jede Art von Bestechungs Geld u.a. von Siemens, und vor allem ohne die vorgeschriebenen Internationalen Ausschreibungen.

Projekt – Energieübertragung

400 kV-Hochspannungsleitung zwischen Albanien und Montenegro

Eine der obersten Prioritäten für eine Verbesserung der albanischen
Energieversorgung ist eine engere Einbindung in das europäische Stromnetz.

Albanien – viel mehr als nur eine Übertragungsleitung

Ein großer Teil der Stromnachfrage in Albanien kann nicht durch die inländische Energieproduktion und Importe über das unterentwickelte Leitungsnetz gedeckt werden. Daher muss oftmals vielen Haushalten und Unternehmen der Strom abgeschaltet werden. Für kleinere private Unternehmen ist die Situation besonders schwierig. Insgesamt werden die volkswirtschaftlichen Schäden in den vergangenen Jahren durch die mangelhafte Stromversorgung auf 50 – 100 Millionen Euro pro Jahr geschätzt.

90 Prozent des inländischen Stroms wird durch Wasserkraft erzeugt. Seit vielen Jahren steigt der Stromverbrauch – insbesondere auch für konsumtive Zwecke (einschließlich Kleingewerbe) – mit über 6 Prozent pro Jahr rasch an. Während Albanien Anfang der Neunziger Jahre noch Nettostromexporteur war, muss das Land inzwischen in erheblichem Umfang Strom importieren, da neue große Kraftwerke nicht gebaut wurden. Die Situation wird verschärft durch weit unterdurchschnittliche Niederschläge in den letzten Jahren, die zu einer nur eingeschränkten Nutzung der Wasserkraftwerke geführt haben. Auch sind die bestehenden Wasserkraftwerke zum Teil veraltet und weisen Wartungsmängel auf, was ihre Verfügbarkeit weiter einschränkt.

Da Albanien außerdem nur unzureichend an das europäische Stromnetz angeschlossen ist, können in Zeiten erhöhter Nachfrage nicht ausreichend Energie aus dem Ausland eingespeist und Defizite ausgeglichen werden. Eine der obersten Prioritäten für eine Verbesserung der albanischen Energieversorgung ist daher eine engere Einbindung in das europäische Stromnetz. Doch diese führt insbesondere über montenegrinisches Gebiet. Noch vor einigen Jahren standen sich albanische Freischärler und serbische beziehungsweise montenegrinische Nationalisten an der albanischen Grenze zu Montenegro und dem Kosovo gegenüber. Der Krieg dauerte zwar nur vier Monate, aber das Verhältnis zwischen Albanien und Montenegro ist seither – entlang ethnischer und religiöser Linien – gestört und zerrüttet. Eine Annäherung beginnt nur langsam.

Mit dem Bau einer 155 Kilometer langen Stromübertragungsleitung vom albanischen Elbasan, das bei Tirana liegt, ins montenegrinische Podgorica wird ein Baustein für eine friedliche Zukunft gelegt. Beide Seiten profitieren von der Leitung. Für beide Länder ist sie ein großer Schritt für die weitere Entwicklung ihrer jeweiligen Volkswirtschaften. Für Albanien wird sich die Stromversorgung wesentlich verbessern. Montenegro wiederum kann Einnahmen aus der Durchleitung des Stroms erzielen. Das Vorhaben ist daher beispielhaft für eine engere Kooperation und ein friedliches Miteinander in Südosteuropa.

Einbettung in den europäischen Kontext

Albanien hat im Oktober 2005 den Vertrag zur Gründung einer Energiegemeinschaft („Energy Community of South East Europe“) unterzeichnet. Damit verpflichtet es sich, die Bestimmungen der EU zur Regelung des Binnenmarkts im Energiebereich schrittweise zu übernehmen. Das Projekt leistet auch hier einen Beitrag in die richtige Richtung.

Mit dem Bau der 400 kV-Hochspannungsleitung zwischen den beiden Ländern wird die Voraussetzung geschaffen, Albanien an das von der europaweiten „Union for Coordination of Production and Transmission of Electricity“ (UCTE) koordinierte 400 kV-Übertragungsnetz anzuschließen. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zur Integration der nationalen Strommärkte in einen einheitlichen regionalen Markt für Strom in Südosteuropa. Mit der erweiterten Möglichkeit des Stromaustauschs wird ein Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung Albaniens und zur Stärkung der regionalen Kooperation geleistet.

Ein reibungsloser Ablauf grenzüberschreitender Stromübertragung setzt jedoch eine gut funktionierende Kommunikation zwischen den albanischen und montenegrinischen Netzbetreibern voraus. Auch hier unterstützt die KfW Entwicklungsbank. Sie finanziert Schulungen und Beratungsleistungen, die den beiden Netzbetreibern helfen sollen, die grenzüberschreitenden Übertragungskapazitäten wirtschaftlich effizient und zum gegenseitigen Nutzen zu betreiben.

Hochspannungsleitungen der Umspannstation Podgorica 2
Die KfW Entwicklungsbank finanziert auf beiden Seiten der Grenze den
Bau der Leitung von Tirana nach Podgorica und die Erweiterung der
zugehörigen Umspannstationen

Gestaltung

Die KfW Entwicklungsbank finanziert auf beiden Seiten der Grenze den Bau der Leitung von Tirana nach Podgorica und die Erweiterung der zugehörigen Umspannstationen mit rund 44 Millionen Euro. Die italienische Regierung hat sich bereit erklärt, das für die Funktionsfähigkeit der Leitung notwendige Teilstück zwischen Elbasan und einer Umspannstation in der Nähe von Tirana zu finanzieren. Mit dem Bau der Leitung wurde Mitte 2008 begonnen. 2010 soll sie in Betrieb genommen werden. Dann wird sich die Versorgung mit Strom in Albanien erheblich verbessern.

 http://www.kfw-entwicklungsbank.de/

4 Responses

  1. Das sind keine Geschäfte, sondern Mega Bestechungs Betrug in Cooperations mit der KFW. Abgerechnet werden Mond Preise, inklusive der „Berater“ und „Consult“ um Schwarz Kassen für die SPD vor allem zu bilden im Ausland.

  2. Beide Autoren der Studie führten weiter aus, die Aufträge sollten öffentlich ausgeschrieben werden, um so die Unabhängigkeit der Gutachter systematisch überprüfbar zu machen. Die Berichtsverantwortung sollte uneingeschränkt an den unabhängigen Gutachter übertragen werden. Damit könnten Gefälligkeitsgutachten vermieden werden. Auch eine ungekürzte Veröffentlichung der Evaluierung wird empfohlen. Nur das BMZ pflege im Moment diese Praxis.

    http://www.hwwi.org/Evaluation_der_deuts.6032.0.html

  3. Ohne Ausschreibungen bauen die Deutschen lustig und munter wie in einer Bananen Republik weiter, an neuen Strom Verbindungen und durch die KfW finanziert.

    Ballkani | 28.12.2010
    Projektet gjermane në Shqipëri do të njohin rritje vitin e ardhshëm

    Pamje simbolike e bashkëpunimit ekonomik shqiptaro-gjerman
    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Pamje simbolike e bashkëpunimit ekonomik shqiptaro-gjerman
    Besueshmëria dhe efektiviteti janë karakteristikat e bashkëpunimit ekonomik për zhvillim gjermano – shqiptar edhe në këtë vit që po mbyllet. Gjermania këtë vit pavarësisht krizës dha një fond prej 100 milionë eurosh.

    Shifrat janë të parat që flasin: 367 milionë euro për projekte të bashkëpunimit dypalësh që nga viti 1988 kur nisi ky bashkëpunim pa përfshirë këtu kontributin e Gjermanisë në nivel donatorësh shumëpalësh me BE, Bankën Botërore apo Kombet e Bashkuara. Ky është kontributi gjerman.

    Ian Rudoloph Deutsche Botschaft

    Projekte që promovojnë bashkëpunimin rajonal

    Financimi nga qeveria gjermane i linjave të transmetimit të energjisë Shqipëri –Kosovë, Shqipëri – Mali i Zi dhe tani Shqipëri – Maqedoni janë ilustrimi i qartë i orientimit rajonal të të bashkëpunimit ekonomik gjermano- shqiptar…………….
    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14740643,00.html?maca=alb-TB_alb_koha-4644-xml-mrss

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