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Der Balkan als Tummel Platz der Müll Haufen Bürokraten der NATO Staaten

Den verhafteten BND Resident des Kosovo, der nicht nur ständig besoffen war und Geheimnisse verriet hat man nun offiziell in München angeklagt! siehe das Waterloo des BND mit Videos im Balkanblog

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Verrat von Staatsgeheimnissen

Anklage wegen Spionage in deutscher Botschaft in Mazedonien

42-Jähriger Angestellter wollte Geheimnisse verraten – Komplize erschlich sich Zahlungen

AP 19.08.2009 16:08

Karlsruhe – Wegen des Verrates von Staatsgeheimnissen in deutschen Vertretungen in Mazedonien und im Kosovo hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen einen 42-jährigen Mann erhoben. Der Deutsche Anton Robert K. arbeitete etwa drei Jahre lang bis März 2008 als Angestellter im deutschen Verbindungsbüro in Pristina und in der deutschen Botschaft in Skopje, wie die Behörde am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte.

Die Ermittler werfen K. vor, seinem mutmaßlichen Komplizen Murat A. „nachrichtendienstlich schützenswerte Informationen“ zugänglich gemacht zu haben, obwohl das per Geheimhaltungsvorschrift verboten war. Der 29-jährige A., der die mazedonische Staatsbürgerschaft besitzt, wollte die Informationen an die mazedonische Mafia oder einen fremden Geheimdienst weitergeben. Um welche Informationen es dabei ging, gab die Behörde nicht bekannt.

Wegen der Taten wurde der 42-jährige Verdächtige vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichtes München wegen Offenbarens von Staatsgeheimnissen in einem besonders schweren Fall angeklagt. Sein mutmaßlicher Komplize muss wegen Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen vor Gericht. Die beiden Männer wurden im März festgenommen, kamen aber im April nach einer Haftbeschwerde auf freien Fuß.

Auch deutschen Staat betrogen

Beiden wird außerdem Betrug in mehreren besonders schweren Fällen vorgeworfen. Hintergrund ist, dass Murat A. einen Verdienstausfall geltend machte, obwohl er nur für Anton Robert K. arbeitete. So erschlich er sich insgesamt 14.700 Euro, wie die Bundesanwaltschaft mitteilte. Von dem Geld habe auch K. profitiert. „Die Angeschuldigten beabsichtigten, sich auf diese Weise eine dauernde Einnahmequelle zu verschaffen.“ Bei einer Verurteilung drohen beiden Verdächtigen mehrjährige Haftstrafen. (AP)


Geschrieben von Max Brym
Dumm, dümmer EU Bürokrat im Balkan als Experte!Die Meinung der Balkanesen ist überall gleich.Kramer - Die EU schickt nur Bürokraten nach Kosovo
Geschrieben von Max Brym
Donnerstag, 20. August 2009
In Kosova wird die EULEX Mission immer kritischer gesehen. An vielen Hausmauern steht die Parole: „EUMIK- EULEX - Made in Serbia“. Kein Wunder, die EULEX beherrscht auf der Basis der UN Resolution 1244, die Justiz und die Polizeistrukturen Kosovas. Gegenwärtig ist die EULEX dabei -mit Serbien ein Abkommen über die „Zusammenarbeit“des serbischen Staates- mit der EULEX zu unterzeichnen. Dieser Fakt belegt klar, dass der Status Kosovas der eines neokolonial beherrschten Gebietes ist. Im politischen Spektrum Kosovas lehnt nur die LPV grundsätzlich die koloniale Fremdbestimmung ab. Kluge westliche Analytiker bemerken allerdings, wie die EULEX Gefahr läuft mit ihrer Mission zu scheitern. Sie wollen die EULEX nur reformieren und „effektiver“ machen. Dabei kommen ziemlich kluge Satzpassagen zustande. Eine dieser Stimmen ist der Balkan-Experte an der Universität Wien, Helmut Kramer. Kramer erklärte am 18.August in Radio Freies Europa, zur Rolle der Diplomatie und der EULEX: „Ich glaube, das ist traurig. Es wirkt nicht die Weisheit ( in Kosova) sondern der Bulldozer. Die Diplomaten und Politiker, sind sehr getrennt von der Wirklichkeit im Kosovo. Sie sind nach wie vor der Meinung, dass wir die Länder des westlichen Balkans in Richtung Freiheit und Demokratie begleiten müssen. Das Problem ist aber, dass sie keine Kenntnis über die lokalen Kulturen und von der Geschichte der Region haben. Die EU sendet eine Klasse von Bürokraten nach Kosova, die sich in einer privilegierten Position befinden. Sie verstehen aber nicht , worum es geht und sie wissen nicht was sie tun.“ Diese Bemerkungen sind bezogen auf die Masse der EU- Bürokraten in Kosova absolut richtig. Dennoch bleibt anzumerken, die Führung der EU Mission weiß was sie tut. Daneben schickt sie jede Menge gescheiterte Diplomaten und Bürokraten nach Kosova, garantiert ihnen Privilegien und bieten ihnen die Chance zur Rehabilitation. Dieser Typ ist überheblich, ahnungslos und voll mit rassistischen Vorurteilen, gegenüber den „Eingeborenen“. Letzteres ist absolut nichts neues in der Geschichte des Kolonialismus.
http://kosova-aktuell.de
 
 
 

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