UNMIK Idiot Yves de Kermabon reist in den Kosovo für Unfugs Geschwafel über die Sicherheit

Samstag, 22. August 2009

UN Idiot: Yves de Kermabon besucht den Kosovo um über Sicherheit zu schwafeln

Die unfähigen Pfeifen der UN, haben Nichts in 10 Jahren zustande gebracht, sondern den Kosovo in ein Paradies für Kriminelle umgewandelt und als Drogen Verteil Stelle zementiert.

Und jetzt kommt diese Kaspar der UN, und will über Sicherheit reden und noch dazu mit den Vertretern der Albaner Mafia.

siehe: IEP – BND Studie Kosovo 2007 und 2005 als pdf

SZ-Magazin über die UNMIK: Sie kamen,sahen und versagten

Der Italienische General Mini, über die Versager der UN!

KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen……..Die Autorität der Unmik im Kosovo sei „praktisch inexistent“…….

aus dem http://derstandard.at/?url=/?id=3305254

Die UN und UNMIK haben sich als korrupter und unfähiger Sauhaufen in die Geschichte eingeschrieben, deren Höhepunkt die Regierung von dem Kriminellen Joachim Rückers (Rückers ist Mitglied der berüchtigten Bestechungs Bande um Steinmeier, als Aufbau Helfer der Albaner Mafia, damit der Drogen Strom fliessen kann) war,dessen Computer wie die von Stephan Schook von der UN Untersuchungs Kommission unverändert beschlagnahmt sind.

Irgendeinen Idioten Job, gibts halt immer bei der UN, OSCE und EU Missionen für abgehalfterte Partei Buch Gänger. Deshalb haben die Balkanesen das Geschwafel einfach über. Wer in 10 Jahren Nichts zustande bringt, wie im Kosovo und Bosnien sollte sein Maul halten und still verschwinden, denn blöder kann ein Mensch nicht sein.

Das vollständige Versagen wird sogar in einem UN Report festgehalten von dem UN Sonder Gesandten Kai Eide.

Übersetzung des Anfanges:

Der Balkan in Europas Zukünftigem Bericht der Internationalen Kommission auf dem Balkan 1.3.1. Kosovos Endstatus-Zeit läuft in Kosovo ab. Die internationale Gemeinschaft hat in seinen Versuchen deutlich versagt, Sicherheit und Entwicklung zur Provinz zu bringen. Ein multiethnisches Kosovo besteht außer in den bürokratischen Bewertungen der internationalen Gemeinschaft nicht. Die Ereignisse des Märzes 2004 beliefen sich auf das stärkste Signal noch, dass die Situation explodieren konnte. Seitdem hat UNMIK weder die Kapazität noch den Mut demonstriert, diese Tendenz umzukehren. Serben in Kosovo leben eingesperrt in ihren Enklaven ohne Freizügigkeit, keine Jobs, und weder mit Hoffnung noch mit Gelegenheit für die bedeutungsvolle Integration in die Kosovar Gesellschaft. Die Position der serbischen Minderheit in Kosovo ist die größte Anklage von Europas Bereitwilligkeit und Fähigkeit, seine öffentlich verkündigten Werte zu verteidigen. Kosovar Albaner sollten eine klare Nachricht erhalten, dass der Gebrauch der Gewalt der schlechteste Feind ihres Traums für die Unabhängigkeit ist. ………. Unter der Führung von UNMIK die Zahl von Serben verwendet in Kosovo hat sich Elektrische Gesellschaft von mehr als 4000 1999 bis 29 jetzt aus der Summe von mehr als 8000 Angestellten geneigt. “

http://www.balkan-commission.org/activities/Report.pdf

Karl Eide und der UN Report über das Scheitern im Kosovo

Kommentar: nur noch peinlich, ist der UN Gestank im Balkan und diese Dumm Geschafel, womit sich hoch dotierte Partei Buch Gänger zelebrieren.

Abschied für den kriminellen Bestechungs Lobbyisten Rezzo Schlauch auf dem Balkan

Auf Wiedersehen Herr Rezzo Schlauch, denn selbst Balkan Politiker und Administrative setzen sich mit dem Deutschen Lobbyisten Müll noch einen Tisch.

Kosova C – Nach RWE ist EnBW* als Bewerber ausgeschieden
Geschrieben von Kastriot Zeka
Dienstag, 11. August 2009
Das deutsche Unternehmen EnBW und seinem amerikanischen Partner WGI, sind aus dem Rennen bezüglich des Baues – neuer Kraftwerke in Kosova-. Das Privatisierungsobjekt Kosova C ( Strom und Kohleförderung), mit einer Megawattzahl von 2000 , wird ohne die benannten Firmen weitergehen. Dies teilte EnBW am Monat einigen

Presseorganen mit. Die „Regierung“ Kosovas wurde bis dato noch nicht offiziell unterrichtet. Es scheint schwere Differenzen zwischen der „Regierung“ Kosovas und speziell den deutschen Investoren zu geben. Vielleicht wurde zufiel Bakschisch verlangt. Wahrscheinlicher aber ist, dass die Konzerne Enbw und RWE das Interesse verloren, weil sie viel in Russland investieren. Die deutsche Wirtschaftspresse spricht gegenwärtig davon, dass sich ökonomisch eine „Achse Berlin Moskau“ entwickle. Ein Stromgigant in Kosova scheint mehr der US Regierung und amerikanischen Konzernen am Herzen zu liegen. Gegen die „Achse Berlin Moskau“ ist ein Stromgigant mit Bezug zu den USA von Interesse. Die Erklärung von EnBW gegenüber der Agentur Reuters bestätigt dies. Enbw erklärte: „ Beide, EnBW und unsere Partner haben vor kurzem eine Überprüfung der Anlagemöglichkeiten und-Strategien vorgenommen. Diese Überprüfung ergab, dass das Projekt Kosova C keine Priorität hat, bei unseren Auslandsanlagen.“ Jetz befinden sich noch zwei Konzerngruppen in der Ausschreibung für Kosova C. Zuerst ist es die italienische Gruppe ENEL, verbunden mit den Gruppen Public Power Corporation of Greece ,sowie dem Unternehmen Sencap. Die konkurrierende Gruppe besteht aus der tschechische Firma CEZ , und der US- Firma AES. Letztere Konzerne gelten als Ausschreibungfavoriten.

Artikel von Max Brym zu Kosova C unter http://kosova-aktuell.de

* Repräsentant bei EnBW ist Rezzo Schlauch

einige Aktivitäten mit der berüchtigten Albaner Mafia im Balkan aus http://balkanforum.org

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Frühere Partner des Rezzo Schlauch und des Lobby Vereines DAW: Der AAEF, der die Zelte in Albanien abbricht und der angeklagte Ex-Wirtschafts Minister  Anastas Angjeli

Thomas Immanuel Steinberg
Rezzo Schlauch leistet Dienste für Politically Incorrect

Der Stuttgarter Grünen-Politiker Rezzo Schlauch sitzt seit Ende 2006 dem Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft Spreadshirt vor:

Das Unternehmen bietet mit Hilfe von Internettechnologie Druckdienstleistungen im Bereich Textil und Merchandising an. Unter anderem können Webseitenbetreiber wie Vereine oder Unternehmen einen virtuellen Shop einrichten und ihre Fanartikel über Spreadshirt vertreiben. Außerdem werden etwa T-Shirts nach individuellen Wünschen bedruckt und versandt.

Über einen Spreadshirt-Shop von Rezzo Schlauch vertreibt die vielfach angezeigte, staatsanwaltschaftlich jedoch unbehelligte Hetzseite Politically Incorrect – Gegen die Islamisierung Europas – ihre Kampf-gegen-Links-Artikel. Für den Inhalt des Shops sowie für die Shop-Gestaltung sei allein der Shop-Betreiber verantwortlich, vermerkt Schlauchs Spreadshop AG auf der Hetzseite.

Rezzo Schlauch war Oberbürgermeister-Kandidat in Stuttgart, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag und Staatssekretär im Wirtschaftsministerium. Heute sitzt er im Beirat des Energiekonzerns EnBW. Der Konzern betreibt mit Philippsburg und Neckarwestheim zwei Atomkraftwerke. In der SPD-Grünen-Regierung war Rezzo Schlauch am Atomausstieg beteiligt.

Dank an Uli uff’m Wedding

T:I:S, 7. Dezember 2007

http://www.steinbergrecherche.com/islamophobie.htm#Schlauch

Treffen der Deutschen Bestechungs Mafia in Albanien des DAW, welche trotz der CIA Warnungen Kontakte mit der Albaner Mafia suchten.

Bestechung und Korruption in der Politik wird nun mal so gehandhabt und der Aufbau krimineller Netzwerke braucht die Hilfe der Politik, welche dann reichlich wie im Falle von Rezzo Schlauch und Kirch gewaltige Honore als Berater verteilt.

Das waren die damaligen klaren Warnungen, welche die Deutschen Kriminellen Strukturen der GTZ und Botschaft einfach ignorierten und die Warnungen gabe s schon Jahre zuvor ebenso.

powerful organized crime networks with links to high government officials, and disruptive political opponents

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

Über die Sandkasten Spiele des Deutschen Botschafters Info über die Sandkasten Spiele des Deutschen Botschafters und der Hochtief Chefin

http://www.hochtief.de/hochtief/img/content/7136.jpg

Rezzo Schlauch (zweiter von Rechts)in Aktion in Albanien und links der hoch korrupte Deutsche Botschafter Peter Annen! Rechts Anastas Angjeli und in der Mitte links: Super Verbrecher und Mafiosi Fatos Nano, dessen Umfeld heute oft in Haft sitzt u.a. wegen Mord, Drogenhandel Betrug mit gefälschten Grundstücks Urkunden usw.. Nur die Deutschen Ganoven Partner inklusive Joschka Fischer laufen halt immer noch frei herum, genauso wie die früheren Botschafter in Tirana trotz Visa Skandals.

http://img155.imageshack.us/img155/565/fischervisamj3.jpg

Joschka Fischer und die Deutschen Diplomaten unterboten sogar im Visa Handel die Preise der Albanischen Mafia. 500 DM war der Standard Preis in der Deutschen Botschaft, wie es ja auch in einem FAZ Artikel steht.

Die Ganoven Bande um Joschka Fischer, Rezzo Schlauch und Ludgar Vollmer waren besonders aktiv im Visa Handel mit dem Lobby Verein DAW.

Nachtrag zu Johannes Kahrs und Rüstungsindustrie

18. August 2009

Über die Nähe des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs zur Rüstungslobby berichteten wir bereits. Wie das NDR-Magazin “Das Forum Streitkräfte und Strategien” im Juli berichtete, hat Kahrs maßgeblich daran mitgewirkt, dass die Bundeswehr in Afghanistan nur zweitklassige Aufklärungsdrohnen bekommt. Der Bericht zitiert Experten, nach denen Kahrs massiv für die ausgewählten Drohnen eingetreten sei, die in Deutschland vom Rüstungsunternehmen Rheinmetall vertrieben werden. Rheinmetall spendete dem Hamburger SPD-Unterbezirk, welchem Kahrs vorsteht in den vergangenen Jahren fünfstellige Summen. Die FAZ berichtete im April über Kahrs und sein Hamburger SPD-Netzwerk – sowie den Vorwurf, dass er im Haushaltsausschuss manche Projekte so lange blockiere, bis er erreicht habe, dass bestimmte Firmen an ihnen beteiligt würden. (via Freitag)

Ministerien müssen Gesetze selber schreiben

18. August 2009

Letzte Woche ging groß durch die Medien, dass die international agierende Anwaltskanzlei Linklaters im Auftrag von Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) einen Gesetzesentwurf zur staatlichen Zwangsverwaltung maroder Banken ausgearbeitet hat. LobbyControl wurde vielfach von den Medien um eine Einschätzung zu diesem “Outsourcing von Gesetzen” gefragt. Aus unserer Sicht müssen Gesetze von den demokratisch legitimierten Institutionen geschrieben werden. Kanzleien, die ansonsten für genau die Unternehmen arbeiten, die von den Gesetzen betroffen sind, sind nicht die richtige Adresse, um die verschiedenen gesellschaftlichen Interessen zu berücksichtigen und abzuwägen.

Hier eine kleine Auswahl von Medienberichten, die über unsere Kritik berichten:

Eine Übersicht von Februar 2009, an welchen Gesetzen Kanzleien in den letzten Jahren mitgeschrieben haben, gibt es übrigens hier in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage von Wolfgang Neskovic (Die Linke) (pdf, S. 17ff)

Freie Plätze für Lobby-Führung am 22. August

13. August 2009

Für unsere lobbykritische Stadtführung am 22. August gibt es noch einige freie Plätze. Wir freuen uns über weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer – baldige Anmeldung wäre gut. Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt 10 Euro. Anmeldungen bitte an: stadtfuehrung [at] lobbycontrol.de. Weitere Details zu den Führungen und Termine im September finden sich hier.

Frontal21 zur Lobby-Hauptstadt Berlin

11. August 2009

Frontal21 bringt heute einen Beitrag zur Einflussnahme der Lobbyisten in Berlin (ZDF, 21 Uhr). Zudem begleitete Frontal21 Heidi Klein von LobbyControl bei einer lobbykritischen Stadtführung und hat daraus eine interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene gemacht. Mit einem Klick auf ausgewählte Adressen lassen sich Infofilme über dort sitzende Lobbybüros aufrufen, wie den Energiekonzern E.ON, den Deutschen Zigarettenverband oder die PR- und Lobby-Agentur Pleon.

> Weitere Informationen zur Lobby-Hauptstadt in unserem lobbykritischen Stadtführer “LobbyPlanet Berlin”.

Skandallobbyist Daniel Dettling erhält Großauftrag von NRW-Ministerium

11. August 2009

Immer wieder hat Lobbycontrol in den vergangenen Wochen aufgedeckt, wie die Denkfabrik und Agentur Berlinpolis die Öffentlichkeit mit verdeckter Meinungsmache zu manipulieren versuchte. Auftraggeber waren die Deutsche Bahn und der Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB). Die unlautere PR wurde dabei auch auf einer offiziellen Webseite des Wirtschaftsministeriums NRW platziert, die von Berlinpolis betreut wurde.

Wie das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW (MWME) bekannt gegeben hat, erhielt die Bietergemeinschaft um Berlinpolis-Geschäftsführer Daniel Dettling nun trotz alledem den Zuschlag für die Steuerung des „Clustermanagement Kultur- und Kreativwirtschaft“. Der Auftrag hat eine verlängerbare Laufzeit von zunächst drei Jahren und ist mit 1,8 Millionen Euro dotiert. Weiterlesen »

Mehrere Abgeordnete verheimlichten Nebentätigkeiten in rüstungsnahen Vereinen

7. August 2009

Die Nachrichtenagentur dpa hat aufgedeckt, dass mehrere Bundestagsabgeordnete Nebentätigkeiten bei rüstungsnahen Vereinen verschwiegen haben. Sie waren Mitglied in den Präsidien der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT) und des Förderkreises Deutsches Heer (FKH). Die Nebentätigkeiten sind ehrenamtlich, müssen aber nach den Verhaltensregeln für Abgeordnete offen gelegt werden. Weitere Details einschließlich der Kritik von LobbyControl finden sich u.a. bei sueddeutsche.de oder zeit.de (basierend auf der dpa-Meldung). tagesschau.de und Neues Deutschland gehen auch auf frühere Rüstungsspenden für den betroffenen SPD-Politiker Johannes Kahrs ein.

Für uns zeigen die Fälle erhebliche Mängel in der Umsetzung der Transparenzregeln für Abgeordnete. Weiterlesen »

 

2014: Die Hochtief Anteile wurden verkauft, das Flugplatz Geschäft findet man ständig wegen irgendwas vor Gericht in Tirana und man will die Verträge, welche ein Exklusive Recht für den Betreiber für ganz Albanien beinhaltet, beenden.

Den Milliarden-Deal hatte Mappus ohne Beteiligung des Kabinetts und des Parlaments eingefädelt – und gemeinsam mit seinem Freund aus Junge-Union-Zeiten. Mappus verwehrt sich stets dagegen, als Marionette, die am Band des Bankers baumelte, charakterisiert zu werden. Doch E-Mails, die jetzt aufgetaucht sind, belegen zumindest, dass Notheis auch bei anderen wichtigen politischen Entscheidungen eingebunden war – schon lange vor dem EnBW-Deal.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mails-belegen-regen-kontakt-zwischen-mappus-und-notheis-a-944186.html

 

 

Der Balkan als Tummel Platz der Müll Haufen Bürokraten der NATO Staaten

Den verhafteten BND Resident des Kosovo, der nicht nur ständig besoffen war und Geheimnisse verriet hat man nun offiziell in München angeklagt! siehe das Waterloo des BND mit Videos im Balkanblog

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Verrat von Staatsgeheimnissen

Anklage wegen Spionage in deutscher Botschaft in Mazedonien

42-Jähriger Angestellter wollte Geheimnisse verraten – Komplize erschlich sich Zahlungen

AP 19.08.2009 16:08

Karlsruhe – Wegen des Verrates von Staatsgeheimnissen in deutschen Vertretungen in Mazedonien und im Kosovo hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen einen 42-jährigen Mann erhoben. Der Deutsche Anton Robert K. arbeitete etwa drei Jahre lang bis März 2008 als Angestellter im deutschen Verbindungsbüro in Pristina und in der deutschen Botschaft in Skopje, wie die Behörde am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte.

Die Ermittler werfen K. vor, seinem mutmaßlichen Komplizen Murat A. „nachrichtendienstlich schützenswerte Informationen“ zugänglich gemacht zu haben, obwohl das per Geheimhaltungsvorschrift verboten war. Der 29-jährige A., der die mazedonische Staatsbürgerschaft besitzt, wollte die Informationen an die mazedonische Mafia oder einen fremden Geheimdienst weitergeben. Um welche Informationen es dabei ging, gab die Behörde nicht bekannt.

Wegen der Taten wurde der 42-jährige Verdächtige vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichtes München wegen Offenbarens von Staatsgeheimnissen in einem besonders schweren Fall angeklagt. Sein mutmaßlicher Komplize muss wegen Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen vor Gericht. Die beiden Männer wurden im März festgenommen, kamen aber im April nach einer Haftbeschwerde auf freien Fuß.

Auch deutschen Staat betrogen

Beiden wird außerdem Betrug in mehreren besonders schweren Fällen vorgeworfen. Hintergrund ist, dass Murat A. einen Verdienstausfall geltend machte, obwohl er nur für Anton Robert K. arbeitete. So erschlich er sich insgesamt 14.700 Euro, wie die Bundesanwaltschaft mitteilte. Von dem Geld habe auch K. profitiert. „Die Angeschuldigten beabsichtigten, sich auf diese Weise eine dauernde Einnahmequelle zu verschaffen.“ Bei einer Verurteilung drohen beiden Verdächtigen mehrjährige Haftstrafen. (AP)


Geschrieben von Max Brym
Dumm, dümmer EU Bürokrat im Balkan als Experte!Die Meinung der Balkanesen ist überall gleich.Kramer – Die EU schickt nur Bürokraten nach Kosovo
Geschrieben von Max Brym
Donnerstag, 20. August 2009
In Kosova wird die EULEX Mission immer kritischer gesehen. An vielen Hausmauern steht die Parole: „EUMIK- EULEX – Made in Serbia“. Kein Wunder, die EULEX beherrscht auf der Basis der UN Resolution 1244, die Justiz und die Polizeistrukturen Kosovas. Gegenwärtig ist die EULEX dabei -mit Serbien ein Abkommen über die „Zusammenarbeit“des serbischen Staates- mit der EULEX zu unterzeichnen. Dieser Fakt belegt klar, dass der Status Kosovas der eines neokolonial beherrschten Gebietes ist. Im politischen Spektrum Kosovas lehnt nur die LPV grundsätzlich die koloniale Fremdbestimmung ab. Kluge westliche Analytiker bemerken allerdings, wie die EULEX Gefahr läuft mit ihrer Mission zu scheitern. Sie wollen die EULEX nur reformieren und „effektiver“ machen. Dabei kommen ziemlich kluge Satzpassagen zustande. Eine dieser Stimmen ist der Balkan-Experte an der Universität Wien, Helmut Kramer. Kramer erklärte am 18.August in Radio Freies Europa, zur Rolle der Diplomatie und der EULEX: „Ich glaube, das ist traurig. Es wirkt nicht die Weisheit ( in Kosova) sondern der Bulldozer. Die Diplomaten und Politiker, sind sehr getrennt von der Wirklichkeit im Kosovo. Sie sind nach wie vor der Meinung, dass wir die Länder des westlichen Balkans in Richtung Freiheit und Demokratie begleiten müssen. Das Problem ist aber, dass sie keine Kenntnis über die lokalen Kulturen und von der Geschichte der Region haben. Die EU sendet eine Klasse von Bürokraten nach Kosova, die sich in einer privilegierten Position befinden. Sie verstehen aber nicht , worum es geht und sie wissen nicht was sie tun.“ Diese Bemerkungen sind bezogen auf die Masse der EU- Bürokraten in Kosova absolut richtig. Dennoch bleibt anzumerken, die Führung der EU Mission weiß was sie tut. Daneben schickt sie jede Menge gescheiterte Diplomaten und Bürokraten nach Kosova, garantiert ihnen Privilegien und bieten ihnen die Chance zur Rehabilitation. Dieser Typ ist überheblich, ahnungslos und voll mit rassistischen Vorurteilen, gegenüber den „Eingeborenen“. Letzteres ist absolut nichts neues in der Geschichte des Kolonialismus.
http://kosova-aktuell.de
 
 
 

KfW Betrugs Projekte im Balkan: Die Strom Leitung Albanien nach Montenegro

 Wie bekannt ist, sind Vorstands Mitglieder der KfW(wie im Aufsichtrat ein Gesindel von Nicht Bankern aus der Politik) auch direkt im HRE Hypo Real Estate Bank gesessen, was den grössten Milliarden Betrug in Deutschland in Ruhe inzenierte und das vollkommen ungestört, obwohl in München der HRE Immobilien Betrug mit vollkommen überbewerteten Immobilien seit Jahrzehnten bekannt war.

KfW

Bildzeitung über die KfW

Und hier finanziert man vollkommen überteuert, wieder einmal ohne Ausschreibung ein Strom Projekt, wobei Siemens und RWE grüßen. Man lässt sich so seinen Wahlkampf finanzieren mit Phantasie Finanzierungs Daten. Die KfW finanziert jede Art von Bestechungs Geld u.a. von Siemens, und vor allem ohne die vorgeschriebenen Internationalen Ausschreibungen.

Projekt – Energieübertragung

400 kV-Hochspannungsleitung zwischen Albanien und Montenegro

Eine der obersten Prioritäten für eine Verbesserung der albanischen
Energieversorgung ist eine engere Einbindung in das europäische Stromnetz.

Albanien – viel mehr als nur eine Übertragungsleitung

Ein großer Teil der Stromnachfrage in Albanien kann nicht durch die inländische Energieproduktion und Importe über das unterentwickelte Leitungsnetz gedeckt werden. Daher muss oftmals vielen Haushalten und Unternehmen der Strom abgeschaltet werden. Für kleinere private Unternehmen ist die Situation besonders schwierig. Insgesamt werden die volkswirtschaftlichen Schäden in den vergangenen Jahren durch die mangelhafte Stromversorgung auf 50 – 100 Millionen Euro pro Jahr geschätzt.

90 Prozent des inländischen Stroms wird durch Wasserkraft erzeugt. Seit vielen Jahren steigt der Stromverbrauch – insbesondere auch für konsumtive Zwecke (einschließlich Kleingewerbe) – mit über 6 Prozent pro Jahr rasch an. Während Albanien Anfang der Neunziger Jahre noch Nettostromexporteur war, muss das Land inzwischen in erheblichem Umfang Strom importieren, da neue große Kraftwerke nicht gebaut wurden. Die Situation wird verschärft durch weit unterdurchschnittliche Niederschläge in den letzten Jahren, die zu einer nur eingeschränkten Nutzung der Wasserkraftwerke geführt haben. Auch sind die bestehenden Wasserkraftwerke zum Teil veraltet und weisen Wartungsmängel auf, was ihre Verfügbarkeit weiter einschränkt.

Da Albanien außerdem nur unzureichend an das europäische Stromnetz angeschlossen ist, können in Zeiten erhöhter Nachfrage nicht ausreichend Energie aus dem Ausland eingespeist und Defizite ausgeglichen werden. Eine der obersten Prioritäten für eine Verbesserung der albanischen Energieversorgung ist daher eine engere Einbindung in das europäische Stromnetz. Doch diese führt insbesondere über montenegrinisches Gebiet. Noch vor einigen Jahren standen sich albanische Freischärler und serbische beziehungsweise montenegrinische Nationalisten an der albanischen Grenze zu Montenegro und dem Kosovo gegenüber. Der Krieg dauerte zwar nur vier Monate, aber das Verhältnis zwischen Albanien und Montenegro ist seither – entlang ethnischer und religiöser Linien – gestört und zerrüttet. Eine Annäherung beginnt nur langsam.

Mit dem Bau einer 155 Kilometer langen Stromübertragungsleitung vom albanischen Elbasan, das bei Tirana liegt, ins montenegrinische Podgorica wird ein Baustein für eine friedliche Zukunft gelegt. Beide Seiten profitieren von der Leitung. Für beide Länder ist sie ein großer Schritt für die weitere Entwicklung ihrer jeweiligen Volkswirtschaften. Für Albanien wird sich die Stromversorgung wesentlich verbessern. Montenegro wiederum kann Einnahmen aus der Durchleitung des Stroms erzielen. Das Vorhaben ist daher beispielhaft für eine engere Kooperation und ein friedliches Miteinander in Südosteuropa.

Einbettung in den europäischen Kontext

Albanien hat im Oktober 2005 den Vertrag zur Gründung einer Energiegemeinschaft („Energy Community of South East Europe“) unterzeichnet. Damit verpflichtet es sich, die Bestimmungen der EU zur Regelung des Binnenmarkts im Energiebereich schrittweise zu übernehmen. Das Projekt leistet auch hier einen Beitrag in die richtige Richtung.

Mit dem Bau der 400 kV-Hochspannungsleitung zwischen den beiden Ländern wird die Voraussetzung geschaffen, Albanien an das von der europaweiten „Union for Coordination of Production and Transmission of Electricity“ (UCTE) koordinierte 400 kV-Übertragungsnetz anzuschließen. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zur Integration der nationalen Strommärkte in einen einheitlichen regionalen Markt für Strom in Südosteuropa. Mit der erweiterten Möglichkeit des Stromaustauschs wird ein Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung Albaniens und zur Stärkung der regionalen Kooperation geleistet.

Ein reibungsloser Ablauf grenzüberschreitender Stromübertragung setzt jedoch eine gut funktionierende Kommunikation zwischen den albanischen und montenegrinischen Netzbetreibern voraus. Auch hier unterstützt die KfW Entwicklungsbank. Sie finanziert Schulungen und Beratungsleistungen, die den beiden Netzbetreibern helfen sollen, die grenzüberschreitenden Übertragungskapazitäten wirtschaftlich effizient und zum gegenseitigen Nutzen zu betreiben.

Hochspannungsleitungen der Umspannstation Podgorica 2
Die KfW Entwicklungsbank finanziert auf beiden Seiten der Grenze den
Bau der Leitung von Tirana nach Podgorica und die Erweiterung der
zugehörigen Umspannstationen

Gestaltung

Die KfW Entwicklungsbank finanziert auf beiden Seiten der Grenze den Bau der Leitung von Tirana nach Podgorica und die Erweiterung der zugehörigen Umspannstationen mit rund 44 Millionen Euro. Die italienische Regierung hat sich bereit erklärt, das für die Funktionsfähigkeit der Leitung notwendige Teilstück zwischen Elbasan und einer Umspannstation in der Nähe von Tirana zu finanzieren. Mit dem Bau der Leitung wurde Mitte 2008 begonnen. 2010 soll sie in Betrieb genommen werden. Dann wird sich die Versorgung mit Strom in Albanien erheblich verbessern.

 http://www.kfw-entwicklungsbank.de/

Afghanistan und der Westliche Betrug mit den angeblichen Wahlen

Alles ist ein ordinärer Joschka Fischer und Steinmeier Betrug in Afghanistan, was inzwischen auch der normale Bürger versteht.

 

Eine derartige Verbrecher Organisation, (siehe auch Kosovo), die sich nur mit Schein Projekten mit hohen Millionen Summen bereichert, hat die Welt noch nicht gesehen.

 

Dossier

Mittwoch, 19. August 2009

Interview mit Peter Scholl-Latour

„Da wird ein Zirkus aufgeführt“

Mit Spannung wird die Wahl in Afghanistan erwartet. Der amtierende Präsident Hamid Karsai gilt als klarer Favorit – eine andere Frage bleibt, ob er auch der richtige Mann ist, um das Land voranzubringen. n-tv.de sprach mit dem 85-jährigen Publizisten und Journalisten Peter Scholl-Latour über das Staatsoberhaupt, den Einfluss der Taliban auf die Wahl und die Bedeutung Afghanistans für den Westen.

n-tv.de: In Afghanistan stehen die Präsidentschaftswahlen an. Präsident Hamid Karsai ist der Favorit. Ist er der richtige Mann für Afghanistan?

Scholl-Latour: Natürlich nicht. Die Wahl ist ja auch genauso dubios wie die von Ahmadinedschad in Teheran – ein Glanzstück ist das nicht. Aber er wird wahrscheinlich gewählt werden. Ich weiß nicht, vielleicht hat er den Bescheid schon vorliegen, wohl noch nicht.

Warum ist die Wahl so dubios wie im Iran?

Esel als Wahlhelfer: Vor dem Urnengang transportieren die Tiere Wahlutensiilien in schwer zugängliche Gebiete des Landes.
(Foto: REUTERS)

Ich würde sogar sagen, dass die Wahl von Ahmadinedschad noch glaubwürdiger ist. In Afghanistan bestimmen doch die Warlords, wie gewählt wird. Sie haben ja auch die schönen Bilder gesehen von den Eseln, die die Wahlurnen transportieren – was meinen Sie, was mit den Urnen alles gemacht wird, bis sie angekommen sind? Das ist doch eine Farce. Ich habe selber eine Wahl erlebt in Afghanistan: Das ist ein Zirkus, der da aufgeführt wird, mehr ist das nicht. Und es ist eine Täuschung der Öffentlichkeit, auch eine Täuschung der deutschen Öffentlichkeit. Es wird vorgeführt, dass dort irgendeine Form von Demokratie herrsche. Die Karten sind doch alle vorher verteilt. Man weiß, wer gewählt wird und wer nicht – von einer Meinungsäußerung kann da keine Rede sein. Es steht von vornherein fest, dass Herr Karsai bleibt.

Welche Bilanz lässt sich nach acht Jahren Karsai ziehen?

Es ist katastrophal. Stellen Sie sich vor: Acht Jahre – das ist doppelt so viel wie der erste Weltkrieg. So lange dauert diese Geschichte schon. Und das dumme Gerede, es seien so viele  Schulen gebaut worden und es ginge den Leuten so viel besser – das stimmt ja alles nicht. Die Lage hat sich dramatisch verschlechtert! Im Jahr 2001 nach der Blitzoffensive der Amerikaner konnte man ja im Land ziemlich frei und ungestört herumreisen; davon kann heutzutage nicht mehr die Rede sein.

Es ist auch eine Ungeheuerlichkeit, dass unter dem Schutz der NATO Afghanistan mit 90 Prozent der größte Opium- und Heroinproduzent der Welt geworden ist – und es weiterhin bleibt. Das ist doch die Ungeheuerlichkeit an der ganzen Geschichte. Während unter den Taliban die Opiumproduktion außerordentlich reduziert war; die haben nur so viel Opium angebaut, wie sie zum Ankauf von ein paar Waffen gebraucht haben.

Sie sagen, die Warlords stehen hinter Karsai und bestimmen die Wahl. Wie sieht es mit der afghanischen Bevölkerung aus, steht sie hinter dem Präsidenten?

Hamid Karsai – ein Präsident, den keiner kennt?
(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Die meisten Leute kennen ihn wahrscheinlich gar nicht, weil er kaum mehr Kabul verlässt. Und ich glaube nicht, dass er eine sehr bekannte Persönlichkeit ist. Die Leute kennen vor allem ihren jeweiligen Stammesführer und die Leute, die dieser ausgewählt hat.

In den Medien wird immer wieder behauptet, die Wahl könne als Bestätigung oder Ablehnung der bisherigen Afghanistan-Strategie der USA – oder des Westens insgesamt – gesehen werden kann. Stimmen Sie zu?

Das ist natürlich Quatsch. In Afghanistan wird in den Schluchten entschieden, dort wo gekämpft wird und die Unsicherheit zunimmt. Die Wahl ändert da nichts daran – die werden doch die gleiche Mannschaft haben wie vorher, vielleicht in etwas anderer Zusammensetzung. Was da veranstaltet wird, ist ein reines Possenspiel. In den Wahlkommitees, die die Wahlen überwachen, sitzen ja ganz ehrenwerte Leute. Diese kommen aber aus anderen Ländern der Dritten Welt, in denen selber keine freien Wahlen stattfinden. Das ist doch alles Quatsch.

Wie sieht es mit den Taliban aus, sie wurden anfänglich durch den Militärschlag der USA zerstreut. Jetzt haben sie sich wieder mobilisiert. Welchen Einfluss haben sie auf die bevorstehende Wahl?

Es gibt gar keine einheitliche Haltung unter den Taliban. Der eine Mullah empfiehlt, nicht wählen zu gehen, es gibt jedoch auch andere Talibanführer, die das nicht so ernst nehmen. Aber das ist doch irrelevant, das spielt doch alles gar keine Rolle. Diese Wahlen sind doch westliches Gequatsche. Das Schlimme ist nur, dass der Westen sich selber täuscht. Andere täuschen – das geht ja noch. Aber wenn man sich selber täuscht, wird’s gefährlich.

Militante Taliban-Kämpfer.
(Foto: REUTERS)

Die Taliban sind ein großes Problem für die afghanische Regierung. Was kann die Regierung tun, um dagegen vorzugehen?

Karsai versucht, möglichst viel von den Talibanführern auf seine Seite rüberzuziehen – das ist immer mit ziemlich viel Geld verbunden. Manchmal klappt es, manchmal klappt es nicht. Doch das ist alles sehr undurchsichtig. Abgesehen davon hat Karsai überhaupt keine Macht; die Macht liegt in den Händen der Alliierten. Karsai ist inzwischen nicht einmal mehr eine Marionette. Er taugt nicht mehr dazu.

Karsai bindet also Taliban ein, dabei ist viel Geld im Spiel. Ist das Korruption oder eine vielleicht doch gar nicht so dumme Strategie?

Das darf man nicht mit westlichen Augen sehen. Die Korruption in diesen Ländern ist ein Tatbestand der immer existiert hat, er gehört quasi dazu. Was dort existiert, ist sogar eine Form von Loyalität. Wenn jemand in einer Familie oder einem Stamm über Reichtum verfügt, ist er verpflichtet, diesen mit seinen Stammesangehörigen und seinen Familienangehörigen zu teilen. Das ist schon eine Form der Korruption, denn derjenige muss dann natürlich auch einen guten Posten bekommen.

Bleiben wir beim Unterschied zum Westen. Demokratie hat ja als Staatsform keine Tradition in Afghanistan,…

…die westliche Demokratie ist für diese Länder nicht tauglich, das muss man endlich mal verstehen! Es gibt auch kaum Länder, die die westliche Demokratie so praktizieren wie wir sie gerne haben wollen. Nennen sie mal die Länder, die demokratisch regiert werden – außerhalb von Europa. Schon innerhalb Europas ist das teilweise fraglich. Da kommen wir doch zu einem erbärmlichen Resultat. Die Länder, die erfolgreich regiert werden, werden doch autokratisch oder von einer Partei regiert – nehmen wir die Schwellenländer oder frühere Länder der Dritten Welt. Die großen wirtschaftlichen Erfolge sind doch nicht durch die Demokratie gekommen, sondern durch eine kluge autoritäre Führung.

Bilderserie

Land am Hindukusch
Geschundenes Afghanistan

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Was ist also die bessere Alternative für Afghanistan?

Die Afghanen müssen sehen, dass sie selbst ihre eigene Regierungsform finden. Das ist doch nicht unsere Angelegenheit. Im Übrigen: In Dörfern und in den Stämmen gibt es auch eine Form von Demokratie. Dort gibt es eine Dorfversammlung, dort haben die Ältesten oder der stärkste Mann das Sagen, und da wird dann auch irgendwie bestimmt. Die Menschen dort haben einfach eine andere Form des Zusammenlebens.

In wie weit soll der Westen also seine Strategie nach der Wahl ändern?

Der Westen kann da gar nichts dran ändern. Der Westen verschlimmert  ja nur die Situation.

Peter Scholl-Latour ist einer der bekanntesten deutschen Journalisten und Publizisten. Er gilt als Experte für den Nahen und Mittleren Osten.
(Foto: picture-alliance/ dpa)

Das heißt: raus aus Afghanistan?

Uns wird am Ende gar nichts Anderes übrigbleiben, egal was Herr Jung oder andere Politiker auch proklamieren mögen. Es besteht doch bei den deutschen Parteien nur die große Angst, dass das ein Wahlkampfthema werden könnte; deswegen wird doch jede Meldung aus Afghanistan kleingeredet.

Die Einschätzung des Verteidigungsministers, die Bundswehr müsse noch fünf bis zehn Jahre in Afghanistan bleiben, halten Sie also nicht für realistisch?

Nein, das spielt sich doch alles woanders ab. Das ganze Gerede darum, dass Al-Kaida in Afghanistan sei, stimmt ja gar nicht. Die sind ja gar nicht mehr dort. Die sind doch jetzt in Pakistan, im Jemen und vielleicht in Somalia. Die Frage ist ja aber auch: Existiert Al-Kaida überhaupt als zentrale Organisation? Ich bezweifle das sehr stark.

Eine letzte Frage: Welche Bedeutung hat Afghanistan für uns im Westen?

Eine immer geringere…..

http://www.n-tv.de/politik/dossier/Da-wird-ein-Zirkus-aufgefuehrt-article467454.html

Die Jüdische Rabbi Organ Mafia im Balkan

 Im Kosovo haben diese Mafiösen Rabbi Familien der Israelis bekanntlich auch illegale Organ Kliniken betrieben und 3.000 $ pro Niere an Kosovaren bezahlt, was auch in Albanien vor allem ab 1998 vorkommt und kam und wo noch ein Italienischer Arzt in Vlore verhaftet wurde in 2006, der mit frischen Nieren auf die Fähre wollte.

Auch die Albaner beobachten genau, die Korruptions Fälle im Ausland.

Nun wird in den USA im Bundesstaat New Jesey 44 Beamte, Richter und 5 Rabbiner verhaftet.

Warum wird aber nicht in Deutschland verhaftet, wenn allein der gesamte Apparat des AA und BMZ nur noch nach Korruptions stinkt.

Die Rabbiner sind ja direkt auch in Betrugs Waffen Geschäfte verwickelt, woran wir hier erinnern wollen.

Der Jüdische Milliardär Yoav Botach der mehrere Rabbiner in seiner Familie hat, ist der Drahtzieher dieses schweren Betruges, wo nun die Kongress Untersuchung läuft und mit ihm verbundene Rabbiner der USA, mit guten CIA Verbindungen und weil er u.a. auch Ausrüster für die Los Angelas Polizei ist.

Rabbi Kalman Packouz

The Vice-President of AEY, the Florida firm, is 25-year-old licensed masseuse David M. Packouz, the son of Rabbi Kalman Packouz. The rabbi is another author of marital book, and writes a love-lorn column

aus Balkanblog

Korruptionsrazzia gegen Politiker erschüttert New Jersey

(AFP) – Vor 17 Stunden

New York — Bei einer Großrazzia im US-Bundesstaat New Jersey sind Dutzende Politiker, Beamte und andere Personen des öffentlichen Lebens unter Korruptionsverdacht festgenommen worden. Unter den 44 Festgenommenen waren nach Justizangaben drei Bürgermeister, zwei Abgeordnete des Landesparlaments und fünf Rabbiner. Gouverneur John Corzine sprach von einem „empörenden Maß an Korruption“ in seinem Bundesstaat.

Die FBI-Ermittler schlugen zeitgleich an mehreren Orten des Ostküstenstaats zu. In den Städten Hoboken, Secaucus und Ridgefield wurden die Bürgermeister festgenommen. In Jersey City nahe New York kamen der Vorsitzende des Stadtrats und der stellvertretende Bürgermeister in Gewahrsam. Ermittler Ralph Marra teilte mit, gegen alle Festgenommenen werde wegen „öffentlicher Korruption und internationaler Geldwäsche in großem Maßstab“ ermittelt.

Gegen einen der Verdächtigen werde zudem ermittelt, weil er am Verkauf einer menschlichen Spenderniere beteiligt gewesen sein soll. Gouverneur Corzine erklärte: „Dieses Maß an Korruption kann nicht toleriert werden.“ Der Bundesstaat New Jersey hat eine lange Geschichte von Politfilz, Korruption und organisiertem Verbrechen. Er ist Schauplatz der beliebten Mafia-Fernsehserie „Die Sopranos“, die derartige Praktiken anschaulich illustriert.

Die FBI-Razzien fanden vor dem Hintergrund des Gouverneurswahlkampfs in New Jersey statt, in dem Korruption ein Thema ist. Gegen den Demokraten Corzine tritt der republikanische Staatsanwalt Chris Christie an, der sich als Kämpfer gegen die Korruption einen Namen gemacht hat. Corzine liegt in Umfragen derzeit deutlich zurück. Die Wahl ist im November.

AFP

Und in Albanisch:

Korrupsioni, arrestohen 40 zyrtarë në SHBA. Tre kryebashkiakë
Shekulli Online | 24/07/2009

http://www.shekulli.com.al/2009/07/24/sh…rim-parash.html


Jungstar Peter Cammarano, erst seit drei Wochen Bürgermeister von Hoboken, soll 25.000 Dollar Bestechungsgelder angenommen haben – dummerweise von einem FBI-Informanten. Seine Amtskollegen Dennis Elwell (Secaucus) und Anthony Suarez (Ridgefield) hätten je 10.000 Dollar kassiert, erklärte die Justiz. Alle drei sind Demokraten und schworen im Wahlkampf, Korruption und Ethikverstöße hart zu bekämpfen. Cammarano und Suarez sind außerdem hauptberuflich Rechtsanwälte.

Der Landesabgeordnete Harvey Smith, ebenfalls Demokrat, soll sich mit 15.000 Dollar haben schmieren lassen, der Republikaner Daniel Van Pelt mit 10.000 Dollar. Van Pelt hatte gerade erst eine Gesetzesvorlage eingebracht, wonach der Korruption überführte Politiker alle Gerichtskosten zahlen müssen.

Nach dem Morgengebet schlug das FBI zu

Schockierender jedoch waren für viele die Festnahmen einer Reihe prominenter Rabbis, „gleich nach dem Morgengebet“, wie es ein Synagogenmitglied im TV-Sender ABC bebend berichtete. Die Geistlichen wurden der „internationalen Geldwäsche“ angeklagt: Sie hätten allein seit Juni 2007 mindestens drei Millionen Dollar aus „kriminellen Aktivitäten“ reingewaschen, über Mittelsmänner in Israel und der Schweiz, die sich wiederum als gemeinnützige Organisationen getarnt hätten.

Allen voran Eliahu Ben Haim und Edmund Nahum, zwei Chef-Rabbis aus dem Ort Deal in New Jersey, sowie Saul Kassin und Mordechai Fish, zwei prominente Rabbis aus Brooklyn. „Sie tarnten ihre ausgedehnten kriminellen Aktivitäten hinter der Fassade der Rechtschaffenheit“, sagte Staatsanwalt Ralph Marra. Die Rabbis wurden in Handschellen abgeführt, vor laufenden Fernsehkameras.

Die betroffenen Synagogen und Talmudschulen betreuen weitgehend orthdoxe Juden syrischer Abstammung. Deal beherbergt eine große Gruppe dieser Einwanderer und ist zugleich eine beliebte Sommerfrische für orthodoxe Juden aus Brooklyn – so ergab sich die Verbindung ganz leicht.

Organhändler unter den Festgenommenen

Der wohl bizarrste Vorwurf trifft einen Mann aus Brooklyn namens Levy Izhak Rosenbaum, der über diverse Ecken mit dem Rabbi-Network verbandelt sein soll. Die Staatsanwaltschaft bezeichnete ihn als einen „Organhändler“: Er habe versucht, einem Undercover-Agenten für 10.000 Dollar eine Niere abzukaufen und diese dann unwissentlich einem anderen FBI-Spion angedient – für erst 150.000, später 160.000 Dollar. Rosenbaum habe sich gerühmt, schon „recht viele“ Nieren vermittelt zu haben. „Ich bin ein Matchmaker“, zitiert die Anklage ihn.

Weitere Kommunalpolitiker verfingen sich im Netz, ohne jedoch festgenommen zu werden. Etwa Joseph Doria, der Verbraucherbeauftragte von New Jersey und Präsident des Jesuiten-College St. Peter’s. Seine Büros wurden ebenfalls durchsucht, am Abend trat er auf Druck von Gouverneur Corzine von seinem Staatsamt zurück.

Die Ermittlungen in dem Korruptionsskandal hatten vor drei Jahren begonnen. Da war der Immobilienunternehmer Solomon Dwek – dessen Vater ebenfalls ein Rabbi in Deal war – beim Versuch erwischt worden, zwei ungedeckte Schecks über je 25 Millionen Dollar einzulösen. Um langer Haft zu entgehen, diente er sich nach Angaben aus Justizkreisen dem FBI als Informant an – und sei dann zum Bindeglied zwischen den Kommunalpolitikern und den beschuldigten Geistlichen geworden.

Korruptionsdeal im Schnellimbiss

….

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,637938,00.html

Schlachten und Ausschlachten

Der Kapitalismus geht seinen Weg

Der schwedische Recherchierjournalist Donald Boström hat in Sachen Organhandel ermittelt, siehe ”Våra söner plundras på sina organ”, Aftonbladet vom 17. August 2009. Tlaxcala hat den Artikel ins Englische übersetzt, auf SteinbergRecherche unten gespiegelt. Der schwedische Außenminister Carl Bildt hat es abgelehnt, den Beitrag zu verurteilen.

Donald Boström referiert den Fall des US-amerikanischen Organhändlers Rabbi Levy Izhak Rosenbaum (Einiges über dessen Umfeld hier, speziell über die Verbindungen zu Israel hier) und zählt die Gebiete auf, aus denen Organe beschafft worden sein sollen: Pakistan, die Philippinen, China, die Türkei, Osteuropa, Lateinamerika – und die israelisch besetzten palästinensischen Gebiete. Offenbar ist Israel eine Drehscheibe im internationalen Organhandel. Israel nämlich erlaubt das Geschäft mit Organen, im Gegensatz zum Beispiel zu Frankreich, das im vorigen Jahrhundert bei Organtransplantationen die Zusammenarbeit mit Israel abgebrochen hat.

Der Schwede Boström behauptet in seinem Artikel nicht, die israelischen Verteidigungsstreitkräfte hätten palästinensische Leichen gefleddert, liefert aber dringende Verdachtsmomente. Er fordert folglich von der israelischen Regierung Aufklärung über alle Verdachtsfälle.

Die israelische Regierung, statt die Vorwürfe zu entkräften, hat geantwortet, Donald Boström verbreite Judenhaß. 

Kommentar

Die Vereinigten Staaten und ihr engster Verbündeter Israel bergen gemeinsam mehr als die Hälfte des Rüstungskapitals der Welt. Die beiden nationalen Kapitalblöcke sind unentwirrbar miteinander verwoben. Die USA beschäftigen Privatarmeen mit der Eroberung und Ausplünderung schwacher Länder in aller Welt. Beide, Rüstungskapital und Pivatarmeen, zielen auf Profit, auf nichts sonst. Der israelische Staat seinerseits hat mit Rückendeckung aller US-Regierungen jahrzehntelang unablässig Palästinenser geschlachtet. Im israelischen Gaza-Massaker 2008 und 2009 waren es 1409 Menschen, darunter über 1000 Zivilisten.

Warum sollte das Kapital, was geschlachtet ist, nicht ausschlachten?

Donald Boströms Verdacht richtet sich gegen zwei völlig durchkapitalisierte Länder, und zwar die, die, am sogenannten Gini-Index gemessen (1), die ungleichste Einkommensverteilung aller kapitalistisch entfalteten Nationen der Welt aufweisen. Sein Verdacht fällt auf die Reichen und die Superreichen in beiden Nationen – und im Rest der Welt – die über alle Mittel verfügen, sich Ersatzorgane zu beschaffen. Offenbar ebnet ihnen die in Israel herrschende Gesetzlosigkeit den Weg.

Die israelische Regierung hat den dringenden Verdacht gewinnorientierter Ausschlachtung geschlachteter Palästinenser bisher nicht ausgeräumt, sie nährt ihn vielmehr selbst. Denn sie schwingt wie gewohnt die Antisemitismuskeule, die mit jedem Schlag weiter zerbröselt. 

Im Kern ist Zionismus eine – freilich besonders verlogene – Form von Kapitalismus.

T:I:S, 21. August 2009. Mehr über den internationalen Organhandel hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. Dank an Schmidt-Polyglott