GTZ bezahlt hohe Millionen Beträge aus Entwicklungsgeldern als Schweige Geld an TRANSPARENCY INTERNATIONAL

 Wenn Bestechung- und Mafiöse Zirkel einen Namen haben so sind es das Entwicklungs Ministerium BMZ und die GTZ, welche bekanntlich Millionen Betäge auch in eigene PR Marketing Gelder steckt, damit man deren Betrugs Projekte zur Selbst Bedienung nicht erkennt. Höhepunkt ist aber, nicht nur nur Milliarden Beträge in den „Schwarzen Löchern“ der Consults verschwanden, welche ohne Ausschreibung Aufträge erhielten und ohne Auslands Erfahrung, man Lobby Vereine mit Entwicklungs Geldern finanziert und dann sogar TI mit Millionen Beträgen finanziert.

Nur so lässt sich auch das Verschwinden der Entwicklungsgelder im Balkan, vor allem im Kosovo, Afghanistan und Albanien erklären, wie ansonsten vor aller Augen in Afrika.

Die systematische Unterschlagung von Milliarden im Kosovo, war von der Aufbau Mafia der GTZ – BMZ genau geplant und ein Joachim Rückers (SPD) ist in unzählige Betrugs Fälle u.a. schon bei der Privatisierung aktiv gewesen.

Hier bringt die SZ zum Thema Kosovo Aufbau einen sehr guten Artikel:

Wir kamen, sahen und versagten

Die Betrugs Vergabe des BMZ an Consults die keine Ahnung haben wie Berlinwasser, zeigt das System auf.

04.08.2009

TRANSPARENCY INTERNATIONAL

Wächter in der Zwickmühle

Von Marvin Oppong

Die Organisation Transparency International gilt als schärfster Korruptionswächter der Welt – doch nur wenige wissen, dass sie unter anderem von Staat und Konzernen finanziert wird. Ein Lehrstück über die Frage: Wie viel Nähe darf ein Kontrolleur zu Kontrollierten haben?

Berlin – Wenn es um die eigenen Ansprüche geht, ist man bei Transparency International ziemlich klar: Die Aufgabe der Anti-Korruptions-Abteilung sei es, die beteiligten Akteure aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zur Schaffung von Transparenz zusammen zu bringen, heißt es auf der Web-Seite der Organisation. Und auch Peter Eigen hat nie einen Hehl daraus gemacht, wie er sich den Kampf gegen Korruption vorstellt: „Von Anfang an wollten wir uns mit den korrupten Akteuren dieser Welt an einen Tisch setzen“, schreibt der Gründer von Transparency International (TI) in seinem Buch.

TI-Gründer Peter Eigen:

 

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AP

TI-Gründer Peter Eigen: „Mit den korrupten Akteuren an einen Tisch setzen“

Tatsächlich hat die GTZ die Organisation über Jahre mit großen Summen unterstützt: „Von der GTZ-Zentrale flossen zwischen 1998 und 2008 insgesamt rund 590.000 Euro an Einrichtungen von TI“, teilte Transparency auf Anfrage mit. Dieses Geld sei für Aktivitäten in Lateinamerika und Afrika und für Arbeit zu „politischer Finanzierung“ verwendet worden. Gleichzeitig sind Transparency und die GTZ auch Partner im Potsdam Centrum für Politik und Management an der Universität Potsdam, wo Elshorst Professor ist. Und ausgerechnet an diesem Zentrum wurde TI-Deutschland-Geschäftsführer Christian Humborg bei einem Professor promoviert, der wiederum wiederholt als GTZ-Gutachter tätig war. Das sind enge Verflechtungen für eine Organisation, die sich der Transparenz verschrieben hat.

Obendrein hat TI Millionen aus deutschen Entwicklungsgeldern erhalten: „Das Bundesentwicklungsministerium hat die Arbeit von Transparency International im Zeitraum von 2001 bis 2008 mit insgesamt rund 5,1 Millionen Euro unterstützt“, teilte eine Ministeriumssprecherin mit. Gleichzeitig förderten nationale Entwicklungsagenturen, darunter wieder die GTZ, Projekte, die von TI alleine umgesetzt wurden oder bei denen TI alleiniger Vertragspartner war. Diese hatten in den Jahren 2000 bis 2007 insgesamt ein Volumen von 15,8 Millionen Euro – viel Geld für eine kleine Organisation. TI habe „gar nicht die personellen Kapazitäten, um entsprechende Gegenleistungen in Form von Projekten zu erbringen“, sagt ein Ex-GTZler. Die großzügige finanzielle Unterstützung mit Entwicklungsgeldern berge zudem die Gefahr, dass TI weniger kritisch hinsehe, wenn in diesem Bereich Missstände auftreten.

Nähe zur Wirtschaft stößt auf Kritik

Bei Transparency weist man das zurück

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