NATO Could Withdraw from Kosovo in Four Years

NATO Could Withdraw from Kosovo in Four Years

Pristina | 04 August 2009 |

 

NATO HQ

NATO HQ

The new head of NATO has said that its Kosovo force could be completely withdrawn within four years.Anders Rasmussen, NATO’s new secretary general, said he wanted to see Kosovo Force, KFOR, “reduced to just a small reaction force, or out altogether” within his four-year term.

In his first remarks in the new position, he told a press conference the withdrawal process „should not be rushed – we should not stumble so close to the finish line.“

“But I believe that the conditions will, in the foreseeable future, be right to retire KFOR with success.”

Earlier this year, NATO confirmed it would reduce its troop numbers in Kosovo from 14,000 to 10,000 by January 2010. It was also suggested that the deployment could be cut to 2,500 in the future.

Rasmussen’s predecessor, Jaap de Hoop Scheffer, had repeatedly refused to give a deadline for a complete withdrawal.

KFOR entered Kosovo on June 12, 1999, under a UN mandate to end the conflict between Serbia and Kosovo.

China schockiert die USA mit unbemerktem U-Boot-Durchbruch

China schockiert die USA mit unbemerktem U-Boot-Durchbruch

F. William Engdahl

Jahrelang haben sich Washingtons Strategen damit beruhigt, dass China zwar als wirtschaftlicher Riese aufsteige, dass es aber Jahrzehnte dauern werde, ehe das Land eine wirkliche Herausforderung für Amerikas Herrschaft über die Weltmeere sein könne.

Also hat sich Washington China gegenüber darauf beschränkt, solch vitale Meerespassagen wie die Straße von Malakka oder Birma zu kontrollieren. China seinerseits hat sich fieberhaft um »Ölquellen vor Ort« in Afrika, Venezuela, dem Iran und praktisch jedem anderen politischen Brennpunkt des Planeten bemüht.

Nun hat die chinesische Marine signalisiert, dass sie weit moderner ist als amerikanische Experten des Pentagon dies für möglich hielten. Vor einigen Tagen entdeckte die USS Kitty Hawk – ein dreihundert Meter langer Super-Flugzeugträger mit 4.500 Mann an Bord –, dass ein chinesisches U-Boot inmitten eines amerikanischen Konvois und von allen unentdeckt aufgetaucht war – und dies in Reichweite für Torpedos oder Raketen. Eine NATO-Quelle bezeichnete diesen Vorfall als einen »Schock, vergleichbar mit dem Start des russischen Satelliten Sputnik«.

Das chinesische U-Boot, ein 50 Meter langes Gefährt der Song-Klasse und angetrieben von diesel-elektrischen Motoren, erzwingt eine vollständige strategische Neuorientierung innerhalb der NATO und des Pentagon bezüglich des Bedrohungspotenzials der chinesischen Marine. China besitzt mindestens zwei U-Boote innerhalb seiner rasch wachsenden Flotte, die Nuklearwaffen-tragende Raketen abfeuern können. Schätzungen zufolge verfügt China über 13 U-Boote der Song-Klasse, und deren Zahl wächst wahrscheinlich rasch. Dieser Schock kam kurz nach einem ersten erfolgreichen chinesischen Abschuss eines Satelliten in der Umlaufbahn.

 

Bild: Chinas leise U-Boote der Song-Klasse können sich der Ortung entziehen.

Unvermittelt war die Selbstzufriedenheit des Pentagon bezüglich aller Illusionen militärischer globaler Überlegenheit – einer Dominanz im gesamten Spektrum – erschüttert. Dies wird gravierende geopolitische Auswirkungen in Bezug auf die künftige chinesische Außenpolitik haben, die Bedeutung der Shanghai-Kooperation, in der China und Russland mehrere Militärmanöver abhielten, um der NATO zu signalisieren, dass sie diese Euro-Asiatische Region für souverän betrachten und nicht als Teil eines ausufernden NATO-Netzwerkes von Militärbasen.

Wie ich in meinem Werk Apocalypse Jetzt! beschreibe, basiert die starke Rolle Amerikas in der Welt auf der einzigen verbliebenen Stütze: seiner bisher unübertroffenen militärischen Stärke. Über Jahrzehnte hinweg hat es sich so seinen Weg bahnen können, auch um Konzessionen etwa von Japan im Werte von hunderten von Milliarden Dollar zu erlangen, allein um den schwächelnden Dollar zu stützen. Im Februar 2007 stellte sich Russlands Putin klar gegen die Pläne des Pentagon, amerikanische Raketen in Polen und Radarstationen in der Tschechischen Republik zu installieren. Auf der Münchener Wehrkundetagung bezeichnete Putin die amerikanischen Pläne als eine »unverschämte Provokation«. Und nun hat China die als unangreifbar geltende amerikanische Flotte und ihre Flugzeugträger als keineswegs unangreifbar, sondern als sogar höchst verletzbar entlarvt.

Ich sage voraus, dass die chinesische Außenpolitik künftig immer selbstsicherer in der Wahrnehmung nationaler Interessen werden wird. Kürzlich gab es einen kurzen Hinweis darauf von einem hochrangigen chinesischen Mitglied der Zentralbank, das zu verstehen gab, China könne seine Reserven von US-Dollar eventuell neu anpassen, sollte der Dollar weiterhin schwach bleiben. Zur Zeit besitzt China die atemberaubende Summe von mehr als 1,4 Billiarden Dollar in Form von ausländischen Währungsreserven – den Großteil in Dollar und in der Form von US-Schatzbriefen.

IED Freiheits Kämpfer Attaken in Afghanistan

Soldiers, left-right Sergeant First Class Jones, Lieutenant Donavan and Specialist Flint, from the 3rd platoon Apache Company 2-87 Infantry, 10th Mountain Division from Fort Drum, NY inspect the crater at an IED attack site on 2nd platoon Apache Company in Wardak province, Monday, Aug. 3, 2009, in Afghanistan. AP

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Lieutenant Zerzycki from the Headquarters platoon Apache Company 2-87 Infantry, 10th Mountain Division from Fort Drum, NY inspects an IED attack site on 2nd platoon Apache Company in Wardak province, in Afghanistan Monday, Aug. 3, 2009. AP

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A U.S. Army carry team moves the transfer case containing the body of U.S. Army private first class Richard Kelvin Jones of Person, North Carolina, at Dover Air Force Base, Delaware August 4, 2009. Person was involved in Operation Enduring Freedom in Afghanistan. Reuters

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Soldiers, left-right Sergeant First Class Jones, Lieutenant Donavan and Specialist Flint, from the 3rd platoon Apache Company 2-87 Infantry, 10th Mountain Division from Fort Drum, NY inspect the crater at an IED attack site on 2nd platoon Apache Company in Wardak province, Monday, Aug. 3, 2009, in Afghanistan. AP

andere Fotos http://cryptome.info/af-photo-war-04/af-photo-war-04.htm

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Members of the security detail for Karl Eikenberry, US Ambassador to Afghanistan, stand in front of a U.S. army Chinook helicopter as it lands near a newly constructed bridge south of Tarin Kot, in the southern Afghan province of Uruzgan July 9, 2009. Reuters

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U.S. Marines from the 2nd MEB, 1st Battalion 5th Marines sleep in their fighting holes inside a compound where they stayed for the night, in the Nawa district of Afghanistan’s Helmand province, Wednesday July 8, 2009. AP

GTZ bezahlt hohe Millionen Beträge aus Entwicklungsgeldern als Schweige Geld an TRANSPARENCY INTERNATIONAL

 Wenn Bestechung- und Mafiöse Zirkel einen Namen haben so sind es das Entwicklungs Ministerium BMZ und die GTZ, welche bekanntlich Millionen Betäge auch in eigene PR Marketing Gelder steckt, damit man deren Betrugs Projekte zur Selbst Bedienung nicht erkennt. Höhepunkt ist aber, nicht nur nur Milliarden Beträge in den „Schwarzen Löchern“ der Consults verschwanden, welche ohne Ausschreibung Aufträge erhielten und ohne Auslands Erfahrung, man Lobby Vereine mit Entwicklungs Geldern finanziert und dann sogar TI mit Millionen Beträgen finanziert.

Nur so lässt sich auch das Verschwinden der Entwicklungsgelder im Balkan, vor allem im Kosovo, Afghanistan und Albanien erklären, wie ansonsten vor aller Augen in Afrika.

Die systematische Unterschlagung von Milliarden im Kosovo, war von der Aufbau Mafia der GTZ – BMZ genau geplant und ein Joachim Rückers (SPD) ist in unzählige Betrugs Fälle u.a. schon bei der Privatisierung aktiv gewesen.

Hier bringt die SZ zum Thema Kosovo Aufbau einen sehr guten Artikel:

Wir kamen, sahen und versagten

Die Betrugs Vergabe des BMZ an Consults die keine Ahnung haben wie Berlinwasser, zeigt das System auf.

04.08.2009

TRANSPARENCY INTERNATIONAL

Wächter in der Zwickmühle

Von Marvin Oppong

Die Organisation Transparency International gilt als schärfster Korruptionswächter der Welt – doch nur wenige wissen, dass sie unter anderem von Staat und Konzernen finanziert wird. Ein Lehrstück über die Frage: Wie viel Nähe darf ein Kontrolleur zu Kontrollierten haben?

Berlin – Wenn es um die eigenen Ansprüche geht, ist man bei Transparency International ziemlich klar: Die Aufgabe der Anti-Korruptions-Abteilung sei es, die beteiligten Akteure aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zur Schaffung von Transparenz zusammen zu bringen, heißt es auf der Web-Seite der Organisation. Und auch Peter Eigen hat nie einen Hehl daraus gemacht, wie er sich den Kampf gegen Korruption vorstellt: „Von Anfang an wollten wir uns mit den korrupten Akteuren dieser Welt an einen Tisch setzen“, schreibt der Gründer von Transparency International (TI) in seinem Buch.

TI-Gründer Peter Eigen:

 

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AP

TI-Gründer Peter Eigen: „Mit den korrupten Akteuren an einen Tisch setzen“

Tatsächlich hat die GTZ die Organisation über Jahre mit großen Summen unterstützt: „Von der GTZ-Zentrale flossen zwischen 1998 und 2008 insgesamt rund 590.000 Euro an Einrichtungen von TI“, teilte Transparency auf Anfrage mit. Dieses Geld sei für Aktivitäten in Lateinamerika und Afrika und für Arbeit zu „politischer Finanzierung“ verwendet worden. Gleichzeitig sind Transparency und die GTZ auch Partner im Potsdam Centrum für Politik und Management an der Universität Potsdam, wo Elshorst Professor ist. Und ausgerechnet an diesem Zentrum wurde TI-Deutschland-Geschäftsführer Christian Humborg bei einem Professor promoviert, der wiederum wiederholt als GTZ-Gutachter tätig war. Das sind enge Verflechtungen für eine Organisation, die sich der Transparenz verschrieben hat.

Obendrein hat TI Millionen aus deutschen Entwicklungsgeldern erhalten: „Das Bundesentwicklungsministerium hat die Arbeit von Transparency International im Zeitraum von 2001 bis 2008 mit insgesamt rund 5,1 Millionen Euro unterstützt“, teilte eine Ministeriumssprecherin mit. Gleichzeitig förderten nationale Entwicklungsagenturen, darunter wieder die GTZ, Projekte, die von TI alleine umgesetzt wurden oder bei denen TI alleiniger Vertragspartner war. Diese hatten in den Jahren 2000 bis 2007 insgesamt ein Volumen von 15,8 Millionen Euro – viel Geld für eine kleine Organisation. TI habe „gar nicht die personellen Kapazitäten, um entsprechende Gegenleistungen in Form von Projekten zu erbringen“, sagt ein Ex-GTZler. Die großzügige finanzielle Unterstützung mit Entwicklungsgeldern berge zudem die Gefahr, dass TI weniger kritisch hinsehe, wenn in diesem Bereich Missstände auftreten.

Nähe zur Wirtschaft stößt auf Kritik

Bei Transparency weist man das zurück

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