Albaniens einzige zugängliche Höhle bei Pëllumba (Mittel Albanien)

 Was man so Alles entdecken kann, wenn man von Richtung Tirana nach Elbasan fährt. Ca. 25 km nach Tirana gibt es dann einen kleinen Weg Hinweis, zu der einzigen zugänglichen Höhle Albaniens, wo man Skelette von urzeitlichen Höhlen Bären u.a. fand.

Mit einem grandiosen Natur Erlebniss werden Besucher belohnt.

Albaniens einzige Höhle mit eigener Website

29. Juli 2009

In Reiseführern ist immer mal wieder was von tollen Sehenswürdigkeiten zu lesen, die zum Teil kaum zugänglich sind und schon gar nicht ausgeschildert oder beschrieben. Die Höhle von Pëllumbas hatte ich lange dieser Kategorie zugeordnet. Wie ein Besuch vor Kurzem zeigte, gehört sie jetzt dank holländischer Hilfe nicht zur zu den zugänglichen, sondern auch zu den sehenswerten Sehenswürdigkeiten.

Höhle Pëllumbas: Inneres 2

Höhle Pëllumbas: »Höhlenforscher«

Ich weiss nicht mehr genau, wie die Idee aufkam, diese Höhle zu besichtigen. Jedenfalls waren schon die Recherchen im Internet dazu eine positive Überraschung: Wer hätte schon gedacht, dass diese Höhle eine eigene Website hat: www.shpellaepellumbasit.com

Wenig später sassen wir im Auto und fuhren auf der Strasse nach Elbasan aus Tirana hinaus. Der Abzweiger von der Hauptstrasse war noch etwas schwierig zu finden (am Tag darauf stand da jedoch bereits ein – kleines – Schild), aber dann führten immer mehr Wegweiser zum Ziel. Im Dorf Pëllumbas standen grosse Tafeln mit Karten und ausführlichen Informationen.

Schnell hatte ein Cafébesitzer mit dem Mobiltelefon den »Guide« herbeigerufen. Und dann staunte ich wirklich: Jeder von uns erhielt eine Stofftasche zum Umhängen, in der ein Helm mit funktionierender Lampe steckte. Schnell ging es los den Berg hoch – an Eseln, Schildkröten und unzähligen Wegweisern vorbei. Positiv in Erinnerung blieben natürlich auch die Schilder mit den Hinweisen, man solle doch seinen Abfall wieder mitnehmen.

Höhle Pëllumbas: Wegweiser

Höhle Pëllumbas: Wegweiser

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Die Wandlung der NATO in ein kriminelles Kriegs- Terror- und Besatzungs Bündniss

bundeswehr weltweit Erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg tauchten unter dem CDU-Kanzler Helmut Kohl in der ersten Hälfte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts wieder deutsche Truppen außerhalb der deutschen Grenzen und außerhalb des von der NATO selbst festgelegten Verteidigungsbereichs auf – nicht nur in multinationalen Manövern oder bei Missionen der Vereinten Nationen, sondern auch bei aktiven Militäreinsätzen. (Einheiten der Bundesmarine und der Bundesluftwaffe waren ab 1992 bei Überwachungsaufgaben im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg in Bosnien-Herzegowina eingesetzt.)

Aber erst die Koalition aus Sozialdemokraten und GRÜNEN und die Regierung Schröder/ Fischer, die von der westlichen Presse ohne eine Spur von Ironie und mit wenig Ahnung von politischer Geschichte häufig als rot-grünes (Friedens-)Bündnis dargestellt wird, verwickelten Deutschland in seinen ersten Krieg seit dem Fall Berlins im Jahr 1945. Tatsächlich waren es sogar zwei Kriege in weniger als zweieinhalb Jahren.

Kanzler Gerhard Schröder und sein Außenminister Joschka Fischer stellten im Frühjahr 1999 Tornado-Kampfflugzeuge für den 78-tägigen Bombenkrieg gegen Jugoslawien und nach dem Oktober 2001 Truppen für die Besetzung Afghanistans zur Verfügung. Beides waren NATO-Operationen, und die zweite erfolgte sogar, nachdem die NATO unter Berufung auf Artikel 5 des NATO-Vertrag zum allerersten Mal den Bündnisfall verkündet hatte, der zu gegenseitigem militärischem Beistand (im Falle eines militärischen Angriffs auf einen Bündnispartner!) verpflichtet.

Humanitäres Eingreifen: 1939 und 1999

Wenige Jahre nach dem Ereignis rechtfertigte Schröder in seinen Memoiren die Teilnahme Deutschlands am ersten unprovozierten militärischen Überfall seit den Blitzkriegen Hitlers in den Jahren 1939-1941 – der wieder auf einen europäischen Staat erfolgte, der kein anderes Land bedroht hatte; er beschrieb die Motivation für seine Entscheidung im Jahr 1999 so:
„Kurz vor Beginn des 21. Jahrhunderts schien mir die wirkliche Herausforderung nicht nur im Löschen des jüngsten Brandes auf dem Balkan zu bestehen, sondern darin, der Region Frieden zu bringen. … Das Ziel war ausschließlich humanitär.“

Sechzig Jahre vor dem Krieg, auf den sich Schröder bezog, hatte einer seinen Vorgänger, ein anderer deutscher Kanzler, gesagt:
„Ich befahl der deutschen Luftwaffe eine humanitäre Kriegsführung. … Ich habe angeordnet, bei den Luftangriffen die Menschen zu schonen.“

Das Zitat stammt aus Adolfs Hitlers Rede in Danzig/Gdansk am 19. September 1939.

Es ist auch bemerkenswert, dass eine der Hauptrechtfertigungen für den achtzehn Tage vor dieser Rede begonnenen Überfall auf Polen die angebliche Misshandlung und Verfolgung einer ethnischen Minderheit war. Hitler behauptete: „Mehr als 1.000.000 Menschen deutschen Blutes mussten in den Jahren 1919-20 ihr Heimatland verlassen. Wie immer habe ich zunächst versucht, mit friedlichen Mitteln diese Vertreibungen rückgängig zu machen.“

Während des Krieges gegen Jugoslawien sagte der deutsche Außenminister Joschka Fischer in einem Interview mit einem amerikanischen TV-Sender: „Ich denke, die Tradition und historische Erfahrungen, historische Ängste sind sehr wichtig. Aber wir müssen jetzt unsere Rolle finden. Auf militärischer Ebene ist das sehr schwierig für uns, aber wir beteiligen uns an den Luftangriffen. Wir haben Schiffe in der Adria.“

Bei diesen Luftangriffen regneten 78 Tage lang Tod und Zerstörung vom Himmel, auch Fabriken, Brücken, Flüchtlingskonvois, Personenzüge, religiöse Prozessionen, Apartmenthäuser, Hospitäler und die chinesische Botschaft wurden nicht verschont.

Schwächung der Vereinten Nationen, Stärkung der NATO

Die Aggression, die Fischer billigte und durchzusetzen half, war bösartig und feige; sie fand auch ohne Mandat der Vereinten Nationen statt, in schamloser Verletzung der Prinzipien, auf denen die UNO aufgebaut worden war.

Artikel 33 (1) der Charta der Vereinten Nationen lautet: „Die Parteien einer Streitigkeit, deren Fortdauer geeignet ist, die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit zu gefährden, bemühen sich zunächst um eine Beilegung durch Verhandlung, Untersuchung, Vermittlung, Vergleich, Schiedsspruch, gerichtliche Entscheidung, Inanspruchnahme regionaler Einrichtungen oder Abmachungen oder durch andere friedliche Mittel eigener Wahl.“ (übernommen aus –> LINK) Die darin geforderte Vermittlung muss im UN-Sicherheitsrat und nicht einseitig im NATO-Hauptquartier in Brüssel stattfinden.

Das Nürnberger Tribunal, das nach der Niederlage der letzten europäischen Macht, die
sich das Recht nahm, andere Nationen auf dem Kontinent anzugreifen und ihre Grenzen
neu zu ziehen, einberufen wurde, definierte Verbrechen gegen den Frieden als die schlimmste Verletzung des Völkerrechts.

Im Statut für den Internationalen Militärgerichtshof werden unter II. Zuständigkeit und allgemeine Grundsätze in Artikel 6 Verbrechen gegen den Frieden beschrieben als „Planen, Vorbereitung, Einleitung oder Durchführung eines Angriffskrieges oder eines Krieges unter Verletzung internationaler Verträge, Abkommen oder Zusicherungen oder Beteiligung an einem gemeinsamen Plan oder an einer Verschwörung zur Ausführung einer der vorgenannten Handlungen“. (zitiert nach –> LINK )

Vom Balkan nach Südasien und in den Mittleren Osten: Auf den Luftkrieg folgen ein Landkrieg und Seeblockaden

bundeswehr kosovo Obwohl als Türöffner für die Wiederaufnahme militärischer Überfälle in Europa eine so genannte humanitäre Intervention herhalten musste, wurde diese Ausrede sofort aufgegeben, als 50.000 NATO-Soldaten in die serbische Provinz Kosovo einmarschierten. Wenige Kriege in heutiger Zeit wurden nicht mit dem Vorwand geführt, der angreifende Staat müsse seine Sicherheit und die seiner Bürger verteidigen und Unschuldige vor Schaden und Misshandlung bewahren.

Die Schröder/Fischer-Regierung verschaffte Deutschland wieder die Möglichkeit, Luft- und Bodenkriege zu führen, und dieser Staat hat den damals eingeschlagenen Weg bis heute nicht wieder verlassen. Truppen, Panzer und Tornados wurden nach Afghanistan entsandt und Kriegsschiffe vor die Küsten des Libanons und Somalias beordert.

Die „humanitäre Intervention“ wurde aus der Trickkiste geholt, um die NATO-Kriegsmaschinerie auch außerhalb ihres Verteidigungsbereichs aktiv werden zu lassen und sie als politisches Instrument zu installieren, mit dem die Vereinten Nationen umgangen und ersetzt werden können. Sobald man den ersten Teil dieses Ziels erreicht hatte, musste man nicht länger irgendwelche „humanitären Interventionen“ vorschieben und konnte Kriege wieder aus traditionellen Gründen führen: zur territorialen Abrundung, zur Aneignung von Ressourcen, zur Sicherung lebenswichtiger Transportrouten – einschließlich der Seewege, zur Bestrafung widerspenstiger Gegner oder einfach aus Rache.

Im Lauf dieses Prozesses wurde Deutschland zur ersten neuen militärischen Großmacht nach dem Kalten Krieg. Das war so offensichtlich, dass sogar das (US-)Magazin TIME diese Verwandlung nicht ignorieren konnte – eine Transformation die uns später noch beschäftigen wird; im Januar dieses Jahres (Es muss wohl Juni heißen, wir haben jedenfalls nur einen gleichnamigen TIME-Artikel vom 27.06.09 gefunden.) veröffentlichte TIME dazu einen Artikel unter der Überschrift „Will Germany’s Army Ever Be Ready for Battle?“ (Wird Deutschland Armee jemals wieder bereit sein, in die Schlacht zu ziehen?)

In zwei Sätzen wird in dem TIME-Artikel die Entwicklung zusammengefasst, die seit 1945 eingetreten ist, als viele Menschen auf der Welt dachten, der deutschen Militarismus sei endgültig tot:

„Die deutsche Armee von heute ist eine relativ junge Truppe, die erst nach einer Periode der Entmilitarisierung im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg geboren wurde. Als Verteidigungsarmee geschaffen, engagiert sich die Bundeswehr zunehmend in internationalen Missionen und kommt unter Druck, weil sie sich jetzt auch an Kampfeinsätzen (in Angriffskriegen) beteiligen soll.“ (Der TIME-Artikel, aus dem dieses Zitat stammt, ist aufzurufen unter –> LINK .)

Die Kosovo Justiz schaltet unliebsame „Betrugs“ Konkurenten aus

 Bis heute ist kein Fall im Kosovo bekannt, das man das Monopol Betrugs Netz der sogenannten Kosovo Politiker durch Verhaftungen durch bricht.

Lieber schaltet man im Mafia Staat Kosovo unliebsame Konkurrenten aus und in diesem Fall das Rumänische Geschäfte mit gestohlenen bzw. gefälschten Schmuck. 14 Kilo gefälschten Schmuck wurde dabei bei dieser Polizei Operations verhaftet. Nebenan im Kosovo Geschäft, konnten deshalb eine Umsatz Steigerung erwartet werden.

 

Prishtinë, 1 gusht – Policia ka arrestuar nëntë shtetas rumunë, të dyshimtë se po mashtronin qytetarë kosovarë duke u shitur stoli të imituara si ar i vërtetë. Sasia e mallit të konfiskuar është rreth 14 kilogramë. Të arrestuarit do të paraqiten sot në gjykatë. (Foto arkiv)

Hotel Dajti, Tiranës

 

Hotel Dajti, ikona e Bienales së Tiranës

Elsa Demo | 31/07/2009

 Hotel Dajti, ikona e Bienales së Tiranës

Objekti i ndërtuar dhe i përdorur nga ideologjitë, fillimisht fashiste dhe më pas ajo komuniste, i braktisur krejt në epokën gjoja jo-ideologjike, si një pretekst simbolik, pret nga shtatori deri në tetor, 60 artistë vendas dhe botërorë.


Për herë të parë Bienalja nuk është vetëm e artit bashkëkohor. Hapësira kushtuar arkitekturës do të jetë zembereku i edicionit të ri që vjen pas tre vitesh mungesë

Hoteli që mori emrin e malit që i rri mbi shpatulla Tiranës, ikonë që në kohën e ndërtimit të tij dhe përgjatë viteve të izolimit, është vendi ku më 18 shtator hapet edicioni i katërt i Bienales Ndërkombëtare të Artit Bashkëkohor të Tiranës (Tirana International Contemporary Art Biennial) me pjesëmarrjen e 60 artistëve. Instituti i Artit Bashkëkohor në Tiranë deklaroi dje se, detajet e aktivitetit që zhvillohet pas tre vjet heshtje.
Një nga drejtorët e tij, njëherësh themelues dhe kurator i Bienales, Edi Muka, tregon në intervistën për „Shekulli“-n idenë e marrë si shkas nga vepra e mendimtarit Slavoj Zhuzhik, por e zbatuar në një objekt konkret të arkitekturës, po edhe gati ikonë popullore (për së jashtmi) për shqiptarët, si për ata që rrahin përditë rrugën para Hotel „Dajtit“, si për ata që vetëm kanë dëgjuar për të.
Muka thotë se ngjarja më e madhe e artit në Shqipëri, me titullin „Efiçenca simbolike e kornizës“, „synon të përdorë artin bashkëkohor si një mjet për të analizuar gjendjen e sotshme dhe për të ngritur një zë kritik në diskursin shoqëror.“
Bienalja është e ndarë në tre episode, të kuruara respektivisht nga Edi Muka dhe Joa Ljungberg, Ana Dzokic dhe Marc Neelen, dhe episodi i tretë nga Corinne Diserens. Jo pa qëllim ajo nuk do jetë vetëm Bienale e Artit Vizual, rëndësi e veçantë i është kushtuar arkitekturës. Episodi i cili pritet të jetë më „i nxehti“ i ekspozitës, mendohet të ngrejë „debate në lidhje me atë që ofrojnë superstarët e arkitekturës“.
Nuk mungojnë projektet e artistëve vendas e të huaj me fasadat e pallateve. Madje, disa kanë kryer punë ndërkaq.
Ky edicion qëndron i hapur deri më 22 tetor.

Mbi çfarë ideje dhe ku do të ngrihet Bienalja IV e Tiranës?
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Shekulli

 

 

 

 

 

Darka e fundit e Hotel Dajtit

Albana Tollkuçi | 03/08/2009


 

Lëngata arkitektonike e Hotel Dajtit /

Darka e fundit e Hotel Dajtit

Kur dhe si u konceptua hoteli më prestigjioz i Ballkanit oriental, i projektuar nga një mendje e ndritur e arkitekturës evropiane. Degradimi i qëllimshëm që pati këtë dhjetëvjeçar. Tani duan t’ia zhbëjnë identitetin, duke e kthyer në zyra ministrie. Por më përpara duhet një festë: Bienalja e Tiranës
Hotel Dajti, si një nga objektet e para që u realizuan e konkretizuan përgjatë aksit kryesor tiranas, ishte edhe i pari që filloi të mbushte në sens vertikal e volumor atë rrugë të gjerë e fillimisht absurde, e cila qysh herët preu në mes si me thikë Tiranën e vjetër, e hoqi vijën e parë drejt Tiranës së re. Kjo gjurmë apo shëtitore që gjente burimin në sheshin „Skënderbej“ të saporiformuluar, më pas do të shtronte rrugën drejt „Oksidentit“ në një trajektore vijëdrejtë kundrejt kodrave.
Pas planeve të para konceptuale e vizionare, ai që pa vërtet dritën e realizimit ishte i pari Plan Pjesor apo i njohur ndryshe si Plani i Qendrës (1939-’40), pararendës ky i fundit i atij më të gjerë Plan Rregullator i ’42-shit.
Nuk kishte pothuajse asgjë tjetër ajo rrugë. Si objekte të brishta filluan të popullojnë horizontin vetëm disa vila tek-tuk nëpunësish administrate zogiste, e më pas, mes pluhurit të punimeve për realizimin e nënshtrimin e shtratit të ri të lumit-rrëke të Tiranës dhe urës së re që do të lidhte dy epoka, (sot-ura e mesit e bulevardit), mbiu në më pak se dy vjet ose më saktë, u vendos si të pluskonte në një oqean të trazuar optimizmi pro-italian, hoteli më luksoz që kishin parë deri atëherë sytë e Ballkanit oriental.
Dora arkitektonike ishte po e njëjta që kish konceptuar gjithë risitë. Ishte firma e njeriut që aktualisht ngelet arkitekti i ADN-së kurrizore të trupit të Tiranës.
Edhe sot e kësaj dite, nëse do të na duhet të flasim për arkitekturë, e të zgjedhim midis asaj të realizuar tashmë, madje edhe midis asaj që aktualisht qëndron ende për t’u realizuar në vizione konkursesh, kjo e para mbetet e vetmuar dhe e paarritshme. Gherardo Bosio 1903-1941. Apo më saktë, sipas siglës që mbart vetë projekti: Gherardo Bosio, Albertoni, Francesconi, 26 prill 1942, Tiranë.
Kur u firmosën të 10 fletët kryesore të projektit për Hotelin e Madh të Tiranës (të pagëzuar shumë shpejt si Hotel Dajti), arkitekti kryesor i tij tashmë kish vdekur.* (A. Giusti, Albania Architettura e Citta‘, Maschietto Editore 2006, Firenze)
Pavarësisht nga historia e tij e mëvonshme, edhe atëherë kur i përdorur si një oaz „i jashtëm“, ku me bujarinë e sofrës shqiptare në dhomat e ambientet luksoze fshiheshin edhe çimkat e spiunazhit të sertë komunist, edhe atëherë, ky objekt, që realisht duket sikur s’i ka përkitur ndonjëherë tokës shqiptare, nuk e humbi shkëlqimin dhe sharmin e vet.
Madje, ai u dyzua katërcipërisht, njëherazi nga fluksi i jashtëm i të huajve, që përballej fillimisht me të në Tiranë përpara se të nuhaste apo thithte erën tradicional-komunisto-ballkanike, e deri tek fluksi „i brendshëm“ i popullit tiranas, që e shndërroi atë me përfytyrimin e vet në një ikonë të paarritshme të një jete që mund të eksperimentohej vetëm nëpër filma, si të ishte një transoqeanik i vetmuar, në një lundrim imagjinar që do të mundësonte daljen e shumëpritur e të parealizueshme „jashtë vendit“… ose edhe njësoj sikur të ishte një udhëtim në kohë, nga ato që vetëm një gatxhet astronomik i fabrikuar nga NASA do të mund ta realizonte.
Edhe po të analizohet nga pikëpamja arkitektonike, ky hotel nuk ka për të pasur po të njëjtin efekt, të cilin ia dhuron vetë jeta apo përdorimi i një objekti të caktuar. Është ajo ç’ka në arkitekturë përkufizohet si „vlera e shtuar apo mbivlera e historisë“, „gjurma apo pluhuri i kohës“ që çuditërisht ia shton bukurinë arkitektonike një objekti.
Në analet e mbrojtjes dhe restaurimit, shpeshherë, një objekt i tillë përbën argumentin dhe kriterin më të rëndësishëm për ruajtjen dhe transmetimin e vlerave (pa cenime edhe nga ato më minimalet), brezave të mëvonshëm. Imagjinoni rrënojat e Romës së lashtë, (sa për të sjellë një shembull) apo objekte realizuar në aspekte kohore të ndryshme anembanë botës, që kanë akumuluar dhe ngërthyer një ngjarje në vetvete, madje ato vetë janë bërë ngjarje e pa të cilat edhe rrjedha e historisë nuk mund të kuptohet, se sa të vyera bëhen e mesa pasion tentohet të përjetësohet çdo fragment i tyre sado i vogël.
Një hulumtim i qartë argumentit që po shtjellojmë, mbase nuk i është bërë ndonjëherë, e mbase të gjithë flasin për rëndësinë e tij pa e njohur realisht.
Jo se unë synoj ta mbuloj me një shkrim të vetëm aty ky realisht do të duhej minimumi një tezë apo studim diplomimi, masteri, studime këto të pashkruara për gjithë arkitekturën shqiptare post 1912-ës e kontemporano-aktuale.
Por vetëm për një informim masiv për ata që realisht nuk dinë se çfarë ruan në ekzistencën e vet kjo godinë, në përshkrimin apo „listë-kontrollin“ e saj, të shqitur totalisht nga simbolika e hedhur mbi të apo e lindur me të.
Sipas Rregullores Urbanistike, 9 janar 1940, miratuar e bashkëngjitur Planit të Qendrës, hoteli i ri përkufizohej me të gjitha kriteret arkitektonike e volumore të shpalosura qartë në këtë rregullore, duke patur parasysh lartësinë e gjerësinë e tij, në përpjesëtim e raport vizual me atë të rrugës (bulevardit), normat e kriteret e trajtimit të fasadës, të cilat do të reflektoheshin më pas edhe në objektet e tjera përgjatë rrugës.
Hoteli me 100 dhoma do të ndërtohet në Tiranë. Kështu deklaronte Bosio në 1939-ën, e po në të njëjtin vit pretendohej të nisnin edhe punimet e veprës që një vit më pas, saktësisht më 12 prill 1940, synohej të inaugurohej.
Hoteli realisht ka po aq ambiente sa deklarohen (më saktë 89 dhoma), ishte dhe është gjithashtu i pajisur me ashensor, dhe korpuse shkallësh adekuate për objekte të rangjeve të ngjashëm, i pajisur me salla pritjesh e darkimesh nga më luksozet e llojit dhe me një tavernë që funksionon çuditërisht edhe sot e kësaj dite.
E gjitha kjo e strukturuar sipas një volumetrie në formë L-je, ku notë e rëndësishme për kohën ishte orientimi i kënaqshëm lindje-perëndim, si dhe pajisja e interiereve me të gjitha kërkesat e luksit të kohës, dhomave me tualet të inkorporuar, sistem ngrohjeje të përgjithshëm, llozha të bollshme të pajisura me skerm mbrojtës të drunjtë, detaj dekori ky që ndihmonte edhe në konceptimin e fasadës.
Jo gjithkush mund të ketë bërë dy llogari për të mbërritur në përfundimin që, paçka kësisoj risish, hoteli në fjalë ishte edhe ndër veprat e para të realizuara nga Bosio, e si pasojë, edhe vepra e parë e racionalizmit italian të viteve ’40-’50, të realizuar ndonjëherë në Shqipëri.
Primati i tij kësisoj është i dukshëm.
Gjurma e re drejt europianizimit të Tiranës merrte që në lindje të saj fytyrën e Hotel Dajtit, një fytyrë të pastër vijëzimesh minimal puriste e metafizike, konceptuar si një mbivendosje e dy volumeve, njëri i zgjatur e i lartë dy kate, njëfarë bazamenti pra arkitekturor, mbi të cilin vendosej volumi i dytë, i tejshpuar dhe smaterializuar nga një përdorim kuadratik e rigoroz llozhash të shumta, në total 42 copë.
Në hyrje të tij, një portal i saposkicuar, një strehës më tepër se portal, që la gjurmë të shumta e mbase të pandërgjegjshme në arkitekturën e mëvonë shqiptare. (Për kuriozitet, edhe Hotel Tirana ka një portal hyrës të tillë të ngjashëm.)
Gjatë viteve të jetës së tij e më pas, rezymeja e degradimit që atëherë është e dukshme, por duhet theksuar që edhe në zhvlerësimin material të tij, ideja e integritetit dhe e identitetit të tij nuk ka pësuar dhe patur frikë ndonjëherë nga asnjë cenim. Po ashtu, edhe objektet e interierit që transportonte, si dhe ndonjë tentativë meremetimi më tepër se restaurimi, nuk kanë patur ndonjë teprim që do të shënonte një rrugë pa kthim.
Por historia më e zymtë e tij është ekzekutuar çuditshëm në këtë epokën e fundit, ose post traumatike-komuniste.
Atëherë kur dyert e ambasadave shpërthyen, tragetet apo skafet u nisën drejt perëndimit, në kërkim të ëndrrës, atëherë kur nuk ngeli godinë në këmbë pa u përmbytur nga vala revanshiste e informalizmit total, atëherë pra, kur së paku në ndërgjegjen kombëtare nuk kishte më nevojë për të pasur një Hotel Dajti.
Gjithsesi, mbajtja në jetë si i tillë (si hotel) mbase ishte edhe vetë thelbi i gjësë, i ruajtjes ose i mbijetesës në këtë rast.
Dhe zgjati edhe për disa vjet, deri kur në një moment të caktuar, viti 2006, ose katër vjet përpara, hidhet iniciativa për shndërrimin e tij jo më pak se në një objekt-godine administrative, e as më shumë e as më pak se në Ministrinë e Punëve të Jashtme të Shqipërisë.
Atëherë kur më tepër se kurrë ishte i mundur një restaurim, ripristimin, vënie në punë, e ripërdorim, atëherë propozohet edhe e pamundura, ku bashkë me transformimin e paevitueshëm të zgjidhjes së brendshme arkitektonike, asgjësohet njëherë e mirë edhe vetë identiteti i godinës.
Nuk është e rastit që iniciativa të tilla të pashpresa, absurde dhe qesharake, mblidhen e përpunohen, e më pas shfaqen pa ndonjë ritëm kohor në kohë e pa patur mundësinë e nënkuptimit të ndonjë filozofie paraprake apo mendje përpunuese, që hedh mendime të tilla, duke patur një dizenjo apo ndonjë plan të mirëfilltë.
Sado të rastit që mund të duken në vështrim të parë, të bën të mendosh fakti që të gjitha këto tentativa përmblidhen në një zonë specifike të Tiranës, përqendrohen në qendër të saj e godasin herë pas here objekte administrative, publike e përfaqësuese jo vetëm tiranase, por mbarëkombëtare. Duke bërë një bilanc të skajshëm e disi edhe të përciptë, jo fare pak objekte që përfaqësohen në bulevard kanë patur pak a shumë një shans të tillë.
Le të përmendim këtu konkursin megaloman për rikostruksionin dhe zgjerimin e ish-Komitetit Qendror, sot Parlamenti Shqiptar, përçudnimi i vazhduar e i pacak i ish-Piramidës, që sot mezi sapo presim ta shikojmë kryekëput të transformuar, Hotel Tirana apo 15-katëshi me makiazhin e tij allaitalian, që iu aplikua ndërsa privatizohej, tentativa anadollake e heqjes së mozaikut në fasadën (fytyrën) kryesore të Muzeut Kombëtar, dorëheqjes pa kushte dhe shndërrimit në një fierë pa fund e krye e ish-Pallatit të Kulturës që sot fare bukur mund të quhet „pallati i kulturës italiane“, konkursit të shumëpritur të bankës tregtare kombëtare, apo çikonizimit të pashoq që vazhdon të aplikohet në kompleksin arkitektonik monumental të sheshit „Nënë Tereza“ me gjithfarë shtesash universitare e jouniversitare, të shëmtuara e pa sens, fierizimit të skajshëm prej „pazari maroken“ të ish-Pallatit të Kongreseve ose pallati i tezgave, e të tjerë në vazhdim.
Të vetmet që ruajnë njëfarë autonomie e shëndeti janë edhe ato ndërtesa të rrethuara e bastionuara dukshëm si Presidenca e Kryeministria, të vaksinuara përkohësisht nga muri rrethues prej vile ekskluzive mu në mes të Tiranës.
Por, godina më e keqpërdorur e kësaj liste të gjatë, dhe padyshim ajo që rrezikon të bëhet edhe shembulli i parë konkret i keqtrajtimit arkitektonik e figurativ deri në humbje totale të pasurisë arkitektoniko-historike kombëtare, është padyshim Hotel Dajti.
I lënë në harresë, ai pëson dita-ditës një lëngatë të gjatë, sa groteske aq edhe parazitare. Shumëkush kalon aty e ndjen frikshëm sensin e orës që ka ngecur e njëlloj atmosfere prej vrime të zezë kozmike që ka kredhur çdo gjë rreth saj në zymti e natë.
Dhe kështu jemi mësuar ta shikojmë e ta pranojmë, ndonëse „zërat“ që dëgjohen herë pas here janë se, studiozë me famë botërore, po e analizojnë. I kanë hyrë në bark, aty ku prej kohësh nuk ka hyrë askush dhe po e vizitojnë. E herë pas here del ndonjë „studim vizibiliteti e analize“, fjalë të mëdha për një gjest që është aq i thjeshtë e i ndershëm e që ka veç një emër: humbje apo vdekje.
E kështu e njohim përditë, gjithnjë e më shumë në harresë, deri kur papritur e pakujtuar, së bashku me mbërritjen e tij në skenë, vjen edhe një pjesëtar i munguar i jetës kulturore-metropolitane shqiptare, si evenimenti i shumëpritur dhe i tejpërfolur, Bienalja e Tiranës.
Ndonëse shtrati fillestar dhe përfaqësues i saj është një godinë e mirënjohur dhe e dashur si Galeria Kombëtare e Arteve, kësaj here, mbështetur edhe në një perceptim filozofik, që me të drejtë kërkon të ngrejë dilema e të debatojë në gjuhë figurative për artin dhe arkitekturën në përgjithësi e në Shqipëri, është menduar që kësaj here ekspozita të bëhet pikërisht në ambientet e Hotel Dajtit.
E reklamuar si kornizë për diskutimin figurativ, pavarësisht mendimeve pro ose kundër të një iniciative të tillë, së paku, mund të jetë një moment i duhur, kur një herë e mirë të thyhet heshtja dhe të flitet.
Pavarësisht se panaire të tilla zhvillohen ose parapëlqejnë arkitektura të braktisura, mundësisht kapanone industriale apo fabrika, salla të mëdha të mbyllura, është ironike deri në sarkazëm dhe njëherësh për të ardhur keq, që në këtë rast, nuk qenka fare e nevojshme të shkosh larg, pasi një kapanon të tillë gërmadhe e paskemi këtu, mu në zemër të Tiranës, një dinozaur të kohëve të shkuara, që megjithëse ka humbur shkëlqimin, ka ende forcë të shërbejë së fundmi edhe si karkasë ekspozimi.
Në qoftë se do t’i gjeja një perifrazim kësaj lloj feste, asgjë nuk do të më bindte dhe të më dukej më e përshtatshme sesa ideja e darkës së fundit…
Dhe tani të presim për gjetjen e fundit, ku hoteli (më pëlqen në këtë rast asocimi me termin han) do të përdoret për ekspozimin e një bienaleje në tentativën e dyzuar të „rivlerësimit“ të një ikone arkitektonike, me gjithë përtëritjen psikologjike që ajo shpreson të mbartë, por që nuk i shpëton dot shëmbëllimit me një lloj parade kitch-antiklasike-klasi, një snobizmi të tejkaluar dhe stampës prej një apologji-bamirësie.
Ne e dimë fare qartë që vetëm pak vite më parë, në një mënyrë aspak ortodokse e mes një buje e zullumi të parfumuar me erë „kauri“ apo prej Ministrie të Jashtme të Shqipërisë, këtij dinozauri që po jep shpirt, iu injektua apostafat, ftohtë, pa hezitim, e me ndërgjegje, vetë helmi vdekjeprurës.
Arkitekte
Shekulli

 

Interview mit Miroslav Lajcák über die absurde EU Politik auf dem Balkan

Europas „absurde Widersprüche“ in der Balkan-Politik

24.07.2009 | 18:35 | Von unserem Korrespondenten CHRISTOPH THANEI (Die Presse)

Der slowakische Außenminister Lajcák begründet, warum er als EU-Bosnien-Beauftragter gescheitert ist.

 

In Montenegro führte Miroslav Lajcák unversöhnliche Gegner zu einem erfolgreichen Kompromiss und wurde damit zum Star unter den Balkan-Vermittlern. Doch in Bosnien-Herzegowina warf er nach nicht einmal zwei Jahren das Handtuch. Im Exklusivinterview für die „Presse“ analysiert der nunmehrige slowakische Außenminister den EU-Integrationsprozess der Westbalkan-Region.

Die Presse: Die Bürger von Serbien, Mazedonien und Montenegro werden demnächst ohne Visum in die EU reisen dürfen. Für Bosnien-Herzegowina und Albanien wird es diese Begünstigung aber nicht geben. Sie waren bis vor Kurzem als Hoher Repräsentant der internationalen Gemeinschaft und EU-Sondergesandter selbst für Bosnien-Herzegowina zuständig. Warum haben Sie dennoch die Benachteiligung ausdrücklich verteidigt, während ihre beiden Vorgänger Christian Schwarz-Schilling und Wolfgang Petritsch zu den lautesten Kritikern gehörten?

Miroslav Lajcák: Um glaubwürdig zu sein, braucht der EU-Integrationsprozess klar definierte Regeln, die respektiert werden. Es wurde für die Visaliberalisierung ein klarer Plan mit konkreten, quantifizierbaren Schritten aufgestellt, die jeder Staat des Westbalkans kannte. Und es ist eben ein Faktum, dass sich Mazedonien, Montenegro und Serbien am besten vorbereitet haben und die Bedingungen erfüllten. Ich habe in Bosnien immer wieder gewarnt, dass zum Beispiel die Vorbereitungen für die biometrischen Pässe um mehr als ein Jahr im Vergleich zu den Nachbarn im Rückstand seien.

Wenn jetzt die Visabefreiung nicht kommt und für die Nachbarn schon, wird das ein heilsamer Schock sein?

Lajcák: Das wird eher nicht als Motivation für mehr Anstrengungen verstanden werden, sondern als Beweis für eine Diskriminierung. In diesem Fall eben besonders der moslemischen Bosniaken, weil sie im Unterschied zu den serbischen und kroatischen Einwohnern nicht einfach einen Pass des Nachbarlandes beantragen können. Sarajewo schaut nicht in den Spiegel, um eigene Versäumnisse zu sehen, sondern gibt der EU die Schuld. Dem sollten aber auch wir mehr Aufmerksamkeit schenken. Denn eine frustrierte Nation kann auch für uns kein befruchtender Partner sein.

Um Bosnien und die moslemischen Bosniaken hat sich der Westen immer besonders bemüht. Warum wird dieses Land nun von Serbien überholt?

Lajcák: Bosnien ist in manchen Bereichen weiter zurückgefallen, als es schon war. Sarajewo hat sich darauf verlassen, dass man alles mit Lobbying ausgleichen könne. Das ist aber auch unser Fehler, den wir als internationale Gemeinschaft und Europäische Union in der Vergangenheit gemacht haben: Manche Vorgaben waren nicht von Anfang an klar definiert oder wurden nachträglich geändert. In Serbien etwa hat dieses ständige Einbringen nachträglicher Forderungen zur zynischen Bemerkung geführt: Wenn wir nach Karadzic morgen auch Mladi? fangen, wird man halt ein anderes Hindernis für uns erfinden. Von Bosnien haben wir die Zentralisierung der Polizeigewalt gefordert, für Mazedonien die Dezentralisierung der Polizei zur Bedingung gemacht. Wie können wir aber von Beitrittskandidaten eine Polizeireform verlangen, wenn es in der EU selbst kein einheitliches Modell dafür gibt?

Sie waren der erste Slawe als Bosnien-Beauftragter, und man hat von Ihnen dort ein ähnliches Wunder erwartet wie in Montenegro: In Sarajewo haben Sie nach weniger als zwei Jahren aufgegeben. Warum?

Lajcák: Kein Hoher Repräsentant in Bosnien-Herzegowina kann erfolgreich sein, solange wir keine einheitliche Vision dafür haben. Die internationale Gemeinschaft weiß nicht, was sie will, und gibt keine klaren Regeln vor. Bosnien-Herzegowina ist einerseits ein so akzeptierter Staat, dass er ab 1. Jänner 2010 im Sicherheitsrat der UNO als nichtständiges Mitglied sitzen kann. Andererseits wird es als so unmündiges Land behandelt, dass es unter internationaler Aufsicht stehen muss und eben dieser Sicherheitsrat darüber Beschlüsse fällt. Dieser Widerspruch ist absurd. Die Doppelfunktion als eingesetzter Verwalter und zugleich EU-Beauftragter vereint diesen Widerspruch in einer Person. Die Doppelfunktion hat sich aus dem historischen Irrtum ergeben, dass wir immer gemeint haben, eine Verwaltung werde nur kurze Zeit nötig sein, und dann gingen wir zur EU-Partnerschaft über. Stattdessen haben wir jetzt beides zugleich, und nichts geht weiter. Aber einfach aussteigen können wir jetzt auch nicht. Die internationale Gemeinschaft ist verantwortlich für Bosnien-Herzegowina, weil es mit allen seinen Widersprüchen so ist, wie wir es geschaffen haben. Für die Funktion des Hohen Repräsentanten, die ihr Ziel nicht wirklich erfüllt hat, gibt es wie bei einem kaputten Fahrrad zwei Möglichkeiten: Entweder wir reparieren es jetzt, oder wir werfen es weg und gehen zu Fuß weiter. Aber davor sitzen und jammern bringt nichts.

 

ZUR PERSON

Miroslav Laj?ák ist am 20. März 1963 geboren, mit der prominenten TV-Moderatorin Jarmila Harga?ová verheiratet und hat drei Töchter. Der ausgewiesene Balkan-Kenner erwarb sich vor seiner im Juli 2007 begonnenen Amtszeit als Hoher Repräsentant der internationalen Gemeinschaft und EU-Sondergesandter für Bosnien-Herzegowina internationale Anerkennung, als er im UNO-Auftrag das Unabhängigkeitsreferendum von Montenegro im Jahr 2006 überwachte und wesentlich zu dessen klaglosem Ablauf beitrug. In Bosnien-Herzegowina biss er jedoch mit seinen Vermittlungsbemühungen zwischen den Politikern der verfeindeten Ethnien auf Granit. Deshalb legte er diese Funktion zurück. Sein Nachfolger wurde inzwischen der Österreicher Valentin Inzko. tha

 

DiePresse

Kommentar: Auch der UN-Sondergesandte der Norweger Kai Eide stellte schon 2004 in einem UN Report fest, das die Europäer 15 Jahre schwerste Fehler auf dem Balkan gemacht haben. Reports mit Kai Eide

Bran Castle, the centre of legends

Photo Essay: Bran Castle, the centre of legends

31/07/2009

Under the motto „Bran Castle is coming back to life“, the new administration is turning the castle into a place that offers more than history and culture.

By Paul Ciocoiu for Southeast European Times in Transylvania – 31/09/07 – Photos by Gabriel Petrescu

Romania’s Bran Castle officially became the private property of Dominic of Habsburg in May. For the last three years, the culture ministry managed the building. Habsburg, a New York architect and nephew of Romania’s last king, said he would significantly restore the castle. Under the motto „Bran Castle is coming back to life“, the new administration is turning the castle into a place that offers more than history and culture, marketing manager Alex Priscu told Southeast European Times.

Click on any photo to launch the slideshow.

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Die Israelischen Piraten vor dem Gaza Streifen müssen gestoppt werden

Freitag, 31. Juli 2009

Diese Piraten müssen endlich gestoppt werden

Wieso können diese Piraten weiter ungehindert ihr illegales Unwesen treiben und alle schauen zu? Wieso greift niemand ein, wenn sie Schiffe in internationalen Gewässern mit Waffen bedrohen, auf sie schiessen, diese entern, die Mannschaft und Passagiere kidnappen und die Schiffe kapern?

Internationale Gesetze werden gebrochen, Menschen entführt, verletzt und sogar getötet, die Boote gestohlen und die Besitzer genötigt und erpresst. Fischer werden daran gehindert ihren Beruf auszuüben, die Bevölkerung die sie mit Nahrung versorgen hungern deswegen.

Diesen Piraten muss endlich das Handwerk gelegt werden, da sind wir uns doch einig, oder? Es geht doch nicht an, das man auf hoher See überfallen und entführt wird. Stimmt ihr dem zu? Ja?

Moment, ich hab euch noch nicht gesagt, wer die Piraten und wer ihre Opfer sind. Dann seid ihr vielleicht nicht mehr so empört.

Seit Januar 2009, sind 21 palästinenische Fischerboote von Israel vor der Küste von Gaza gekapert und in israelische Häfen entführt worden. Am 30. Juni 2009 hat die israelische Marine das Schiff des Free Gaza Movement, die SPIRIT OF HUMANITY, 23 Meilen ab der Küste von Gaza überfallen und die 21 Menschenrechtler aus 11 Nationen entführt.

Die Nobelpreisträgerin Mairead Maguire und die ehemalige US-Kongressabgeordnete Cynthia McKinney befanden sich an Bord und alle zusammen wurden gegen ihren Willen nach Israel verschleppt und ins Gefängnis eingesperrt. Die amerikanische Regierung und Präsident Barack Obama haben nichts dagegen unternommen.

Das ist ein ungeheuerlicher Bruch internationaler Gesetze gegen uns. Unser Boot war nicht in israelischen Gewässern, und wir waren auf einer humanitären Mission zum Gaza-Streifen,“ sagte Cynthia McKinney, die auch Präsidentschaftskandidatin war.

Wieso darf keine medizinische Hilfslieferung per Schiff nach Gaza gebracht werden? Wieso dürfen die Fischer von Gaza nicht ihren Beruf ausüben und die Menschen mit Nahrung versorgen?

Es ist einfach ein Skandal, wie die westlichen Regierungen diesem verbrecherischen Treiben zusehen, nicht protestieren und die betroffenen Menschen nicht schützen, und es ist ein Armutszeugnis der sogenannten Qualitätsmedien wenn sie nichts darüber berichten, nur weil Israel der Täter und die Palästinenser die Opfer sind!

Kommentar: Warum interveniert Frau Merkel und Herr Steinmeier nicht in diese Menschenrechts- und Völkerrechts Frage?

Und noch ein Desaster der NATO Besatzung- und Terror Truppen in Afghanistan!

Zwei britische Tornados in Afghanistan abgestürzt und andere Verluste

Zwei Tornados der Royal Air Force sind an zwei Tagen in Afghanistan abgestürzt, ein katastrophaler Ausgang der Offensive gegen die Taliban.

Beim ersten Absturz konnten sich der Pilot und Navigator kurz nach dem Abbruch des Starts mit dem Schleudersitz retten. Sie hatten Glück nur mit Schnittverletzungen davon zu kommen, nach dem der Tornado GR4 voll beladen mit Bomben und Treibstoff in einem Feuerball am Ende der Startbahn in Kandahar explodierte.

Die zweite Mannschaft rannte um ihr Leben, als nach der Landung die Bremsen ein Feuer auslösten und die Maschine in Flammen aufging.

Damit sind nur noch vier GR4 im Einsatz, die letzen Monat nach Afghanistan verlegt wurden, um die uralten Harrier Senkrechtstarter zu ersetzen und an der Offensive teil zu nehmen.

Die Aufgabe der Kampfflugzeuge ist die Truppen zu unterstützen, in dem sie die Taliban bombardieren.

Ein Sprecher der RAF sagte: „Eine zu verlieren ist schlimm genug, aber zwei ist ein Desaster.“……

http://alles-schallundrauch.blogspot.com