Dirty money financed Montenegrin club

Dirty money financed Montenegrin club
26 July 2009 | 12:20 | Source: Blic
BERN — A Swiss indictment on cigarette smuggling in the Balkans says that money gained in this way financed a well-known Montenegrin sports club.

The prosecution in the Swiss town of Bern claims that part of the illegal gains made by a criminal group of cigarette smugglers, made available in Switzerland, financed basketball club Budućnost from Podgorica.

At the time, the club had strong results on the European level, with Veselin Barović as its president at one point.

The indictment specifies that large sums of money were paid to the bank accounts of head coaches and players, including Miroslav Nikolić, Milenko Topić, Saša Obradović, Vladimir Kuzmanović, Dejan Tomašević and others.

Two men identified as Franco del Tore and Paolo Savina obtained exclusive licenses for cigarette transit from Montenegrin authorities in the 1990’s.

Now the Swiss prosecution claims that Del Tore paid millions to Zetatrans company and the state-owned firm Montenegro Tobacco Transit in transit taxes, but that payments were also made to now Montenegrin PM Milo Đukanović, his family members, ministers and aides.

Zetatrans, in charge of transporting cigarettes, is believed to have received USD 120mn.

This indictment mentions Milo Đukanović, Stanko Subotić, Branko Vujošević, Veselin Barović, Goran Rakočević, Milan Petrović, Dušanka Jeknić and Žarko Marković, as well as a number of other Montenegrin officials.

Previously, Đukanović’s name was dropped from an Italian indictment concerning cigarette smuggling. One of the Montenegrin premier’s close associates recently gave an interview branding him „the boss of the cigarette smuggling cartel“.

http://www.b92.net

Governor Palin went to Kosovo and to Camp Bondsteel

Thursday, July 9, 2009

AK Gov Palin Elevates Soldiers‘ Ranks — Exclusive Photos and Video

When Governor Palin went to Kosovo nearly two weeks ago, one key aspect not photographed or video recorded was her elevating the ranks of three soldiers. This video shows the promotion ceremony from a distance with voice-over and is the only multimedia available on this specific event. Promotion ceremony starts at 00:44 and ends in 0:52.

Frame grabs were taken from the video, so that this action by Alaska’s Commander-in-Chief is preserved. Should better video or photos become available, they will be posted here.

Frame Grabs — Exclusively on Alaska Governor Sarah Palin’s Accomplishments


Initiation and Approach


Elevating Rank
Congratulatory Handshake

Gov Palin’s Kosovo Trip Photos: Honors Given and Received


Alaska Gov. Sarah Palin cuts a cake made in the image of the Alaska State flag. She then served the cake to the troops of the Alaska Army National Guard while visiting with her troops currently serving at Camp Bondsteel, Kosovo, as part of ongoing peacekeeping operations. Photo by Sgt. Adam-David Pepper, 69th Public Affairs Detachment


Alaska Gov. Sarah Palin meets with children Friday, June 26, at the Ferizaj/Urosevac community center, Kosovo where Soldiers of the Alaska Army National Guard volunteer their time to teach local children English. Gov. Palin traveled to Kosovo, to visit with her troops and express thanks to all the Soldiers stationed at Camp Bondsteel, Kosovo, for their service to the United States. Photo by Sgt. Adam-David Pepper, 69th Public Affairs Detachment
Moving to Next Elevation of Rank

Commentary

“As commander-in-chief, Governor Palin is the one we look to for leadership and inspiration while serving and defending the sovereign boundaries of Alaska,” said Lt. Gen. (AK) Craig E. Campbell, Adjutant General of the Alaska National Guard (Kosovo, 2009, ¶4).

Prior Coverage:

Gov Palin’s Kosovo Trip Photos: Honors Given and Received

Gov Palin Visits Camp Bondsteel, Promotes Soldiers, Mourns Fallen

Hillary Clinton kommt in Sachen Honduras aus der Deckung

Alles Lüge, man geht über Leichen! erneut die FDP dabei mit Graf Lambsdorf

26. Juli 2009

Hillary Clinton kommt in Sachen Honduras aus der Deckung

von @ 15:55. abgelegt unter Außenpolitik, USA, Rechtsextremismus, Honduras

Der Putsch in Honduras läuft für die Putschisten nicht so gut wie von den USA geplant. Die von der faschistischen Katholikenkirche und von der deutschen FDP getragene Propaganda hat es nicht vermocht, die Militärdiktatur weißzuwaschen und der ins Ausland deportierte Präsident Manuel Zelaya unternimmt auch einen Monat nach dem Putsch hartnäckige Versuche zur Rückkehr, die ständig neue Proteste in Honduras beflügeln.

Wo selbst die aus früheren Zeiten der Militärjunta reaktivierte Methode des Einsatzes von Todesschwadronen die Proteste nicht zum Verstummen bringt und Steckbriefe der Putschisten in einer honduranischen Zeitung veröffentlicht wurden, sah sich Hillary Clinton nun gezwungen, von ihrer bisherigen Linie der nicht-offiziellen Unterstützung der Putschisten bei gleichzeitig öffentlich vorgetragener leichter Distanz abzurücken und Farbe zu bekennen. Die Versuche des honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya, in sein Land Honduras zurückzukehren, seien reckless, also rücksichtslos, erklärte die Außenministerin des Mafia-Staates USA nun. Ihr Berater Kevin Casas-Zamora erklärte zu den Zielen des US-amerikanischen Engagements in Honduras, Manuel Zelaya dürfe nur als Pro-Forma-Präsident nach Honduras zurückkehren, wenn er sich mit seiner dauerhaften tatsächlichen Entmachtung einverstanden erkläre, Pläne zum Abhalten von Volksbefragungen aufgebe, auf Distanz zu Hugo Chavez gehe und sich mit einer vollständigen Amnestie für die Verbrechen der Putschisten einverstanden erkläre.

Damit hat sich das bewährte reputationsschonende Konzept der plaubsiblen Abstreitbarkeit für die USA wohl erledigt. Das Terrorregime von Barack Obama hat Clintons Finger bis zu den Ellenbogen hinauf im Putsch von Honduras drinstecken und darf sich die derzeitigen Untaten des blutigen Militärregimes dort genauso auf seine Fahne schreiben wie die deutsche Bürgerkriegspartei FDP und die katholische Kirche.

Gegen die Unterstützung der honduranischen Militärdiktatur durch die Friedrich-Naumann-Stiftung der FDP gibt es jetzt übrigens auch eine Petition, die schon von einigen Bundestagsabgeordneten unterzeichnet wurde.

 

E-Mails enthüllen Rolle der USA und insbesondere von Hillary Clinton bei Putsch 2009 in Honduras


Mehrere E-Mail-Nachrichten der ehemaligen US-Außenministerin und heutigen Präsidentschaftskandidatin der Demokratischen Partei, Hillary Clinton, haben neue Details über die Rolle der USA bei dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Manuel Zelaya in Honduras enthüllt. Die von „The Intercept“ ausgewerteten Nachrichten sind Teil von 55.000 Seiten E-Mails, die Clinton unlängst an das Außenministerium weitergeleitet hatte.

Lanny Davis und Hillary Clinton. Er sollte für Clinton den Kontakt zum Putschregime herstellen

Lanny Davis und Hillary Clinton. Er sollte für Clinton den Kontakt zum Putschregime herstellen

Der Übermittlung vorausgegangen war ein Skandal um dem Umstand, dass Clinton während ihrer Amtszeit als Außenministerin regelwidrig ein privates E-Mail-Konto genutzt hat. Nach US-Recht haben alle Bürger das Recht, über das Informationsfreiheitsgesetz Einblick in die Regierungskommunikation zu bekommen, deswegen mussten die Nachrichten nachträglich an die Regierung übermittelt werden.

Können die USA es nicht lassen? Erneuter Putschversuch in Venezuela aufgedeckt

Aus den nun veröffentlichten E-Mails geht hervor, dass die US-Regierung nach dem Staatsstreich am 28. Juni 2009 Wege gesucht hat, den linksliberalen Zelaya von einer Rückkehr an die Macht abzuhalten, ohne den Staatsstreich offen gutzuheißen. Grund dafür war, dass er als Gefahr für US-amerikanische Interessen in der Region gesehen wurde. Clinton schlug in diesem Zusammenhang ihren Vertrauten Lanny Davis als Kontaktperson zu dem rechten honduranischen Politiker Roberto Micheletti vor. Davis arbeitete zu dieser Zeit als Berater für eine Gruppe von Unternehmern, die den Sturz Zelayas unterstützt hatten. Micheletti war nach dem Putsch gegen Zelaya als Interimspräsident eingesetzt worden.

In einer E-Mail über ein mögliches Treffen zwischen Davis und Vertretern des US-Außenministeriums fragte Hillary Clinton: „Kannst Du mir helfen, mit Micheletti zu sprechen?“

Nach Angaben von „The Intercept“ war Davis während der Sexaffäre um die Praktikantin im Weißen Haus, Monica Lewinsky, als PR-Berater für den damaligen US-Präsidenten William „Bill“ Clinton im politischen Washington aufgestiegen. Seither arbeitete er als eine Art Kommunikationsberater in Notfällen für eine Vielzahl von Kunden von Unternehmen bis hin zu afrikanischen Diktatoren. Die Liste seiner Klienten hat wiederholt für Kritik gesorgt.

Die nun veröffentlichte Anfrage von Hillary Clinton an Davis trägt das Datum des 22. Oktobers 2009. Zu diesem Zeitpunkt war das De-facto-Regime im Honduras durch Demonstrationen und diplomatischen Druck aus Lateinamerika in starker Bedrängnis.

http://www.rtdeutsch.com/26108/international/e-mails-enthuellen-rolle-der-usa-und-insbesondere-von-hillary-clinton-bei-putsch-2009-in-honduras/

Nafta, „Bankers Petroleum“ 400 milione USD investime ne Shqiperi

Nafta, „Bankers Petroleum“ 400 milione USD investime ne Shqiperi


E Diele, 26 Korrik 2009

Kompania „Bankers Petroleum Albania Ltd“, qe eshte ne pronesi te „Bankers Petroleum Ltd“ ne Kanada, pritetqe operon ne zhvillimin e industrise se naftes ne Patos Marinez dhe Kucove, pritet qe ne 3-4 vitet e ardhshme te investoje rreth 400 milione USD ne kete projekt, qe do te shtrihet edhe ne zona te tjera te Shqiperise. Ky financim i konsiderueshem, qe eshte siguruar nga Banka Evropiane per Rindertim dhe Zhvillim, Korporata Nderkombetare Financiare (pjese e Bankes Boterore) dhe Raiffeisen Bank, do t’i hape rruge „Bankers“ qe te zhvilloje plotesisht projektin e saj, duke ofruar mundesi punesimi, projekte per permiresimin e mjedisit ne fushat e naftes si dhe te gjeneroje te ardhura te konsiderueshme, te cilat i perfiton Shqiperia. Synimi afatshkurter, sipas perfaqesuesve te kompanise eshte qe te rrisim prodhimin ne 10.000 fuci ne dite, deri ne vitin 2010, ne nje kohe qe niveli aktual i prodhimit eshte mbi 6.385 fuci ne dite. Me blerjen edhe te 50 % te aksioneve te mbetura ne koncesionin e fushes naftembajtese te Kucoves, nga kompania „Sherwood international Petroleum Ltd“,“Bankers Petroleum“ eshte kompania numer nje per nxjerrjen e naftes ne Shqiperi. Nderkohe qe aksionet e „Bankers Petroleum Ltd“., tregtohen ne Bursen e Torontos dhe AIMMarket ne Londer, Angli nen simbolin e aksionit BNK.Bankers ka rritur aftesine te kontribuoje ne menyre te ndjeshme ne rritjen e sektorit te energjetikes ne Shqiperi. Bankers Albania eshte nje punedhenes kryesor ne zonen e Fierit me me shume se 192 punonjes direkt dhe ka te punesuar edhe 350 punonjes te tjere indirekte permes nenkontraktoreve. Sipas perfaqesuesve te kompanise, keto shifra do te rriten ne menyre te ndjeshme ne vitet e ardhshme kur „Bankers Albania“ te shtrije zhvillimin e saj me gjere ne Shqiperi. Deri ne vitin 2010, kompania parashikon te kete mbi 250 punonjes direkte, duke punesuar njekohesisht mbi 500 persona ne menyre indirekte. Permes aktivitetit te saj ajo mbeshtet ekonomine shqiptare edhe nepermjet kontratave per mallra dhe sherbime me mbi 100 kompani lokale, ku mbi 40% e shpenzimeve te kapitalit dhe 70% te kostove operative i paguhen kompanive lokale. Si e tille, „Bankers Albania“ eshte e vendosur te kontribuoje ne menyre te ndjeshme ne zhvillimin e ardhshem te Shqiperise, nderkohe qe synon te jete kompania me standardet me te larta te sigurise, shendetit dhe ambientit ne vend.

http://www.kohajone.com/html/artikull_45007.html

NATO – OTAN:Gjenerali Fabio Mini flet për Libertas

Gjenerali Fabio Mini flet për Libertas

24 July 2009

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Nga Eglantina Nasi – Gjenerali italian Fabio Mini, ish komandant i KFOR, flet për Libertas. Kontradiktat në vetvete të marrëveshjeve për patrullimin “air policing”. Kontrolli i ajrit nga të tjerët, Shqipëria s’qe gati për në NATO. Fakti që Shqipëria paska nevojë ta mbrojë hapësirën e saj ajrore nga turqit, grekët, italianët, apo çfarëdolloj nacionaliteti tjetër, që rezulton anëtar i NATO-s, do të thotë se ajo nuk paska qenë gati për të hyrë në Aleancën e Atlantikut të Veriut. Ose që, ajo nuk i ka llogaritur mirë kostot apo reagimet e popullatës së saj ndaj anëtarësimit në këtë organizëm. Sikundër, fakti që luhet nga një marrëveshje në tjetrën mes kombësive të ndryshme për dhënien e së drejtës së patrullimit të hapësirës ajrore të një vendi, mund të tregojë faktin që NATO ende nuk ka kuptuar si t’i menaxhojë raportet mes kombeve, të cilët brenda saj sot janë anëtarë të thjeshtë, por në fakt, dikur ato kanë qenë vende me konflikte dhe problematika mes tyre. Këto janë argumentet që jep posaçërisht për “Libertas”, gjeneral Fabio Mini, ish-komandat i KFOR, në lidhje me debatin që është ngritur ditët e fundit në vendin tonë mbi ekzistencën e dy marrëveshjeve për patrullimin e ajrit nga vendet anëtare të NATO-s. Nga njëra anë, pala shqiptare ka nënshkruar para dy muajsh një akord me palën turke për dhënien e kësaj të drejte bazës ushtarake të Izmirit, ndërsa vetëm pak ditë më parë, Aleanca e Atlantikut ka deklaruar zyrtarisht se kompetencat për patrullimin e hapësirës ajrore shqiptare do t’i kenë avionët italianë dhe ata grekë. Vetë gjeneral Mini e komenton këtë situatë, duke pohuar se, në fakt, kemi të bëjmë me ndonjë prishje të rregullave, sesa me ndërhyrjen e ndjeshmërive nacionale të caktuara mes këtyre vendeve, të cilat duket se nuk janë shuar, megjithëse janë anëtare të së njëjtës aleancë, siç është ajo ushtarake me emrin NATO. “Marrëveshja me “air policing” për Shqipërinë është koordinuar nga një komandë me seli në Turqi, por që në fakt nuk është turke dhe akordet e saj nuk i përkasin qeverisë turke, por NATO-s në vetvete. Vetë Turqia, i ka dhënë NATO-s disponibilitetin e misioneve dhe kontrollit të qendrave operative të kontrollit ajror. Kështu që, nuk ka asnjë prishje të rregullave. Më shumë duket se është një problem delikat me ndjeshmëri nacionale, e shfaqur nga çështja ende e pazgjidhur greko-turke. NATO është e kujdesshme që të mos provokojë polemika dhe këtë e ka bërë edhe në këtë rast, duke parashikuar që të mos krijohet konflikt për patrullimin e hapësirës ajrore nga italianët dhe grekët”, sqaron ai mbi një fakt të tillë. Duke shtuar se “Shqipëria tashmë është në NATO dhe historia e kolonializmit italian apo atij turk,

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Libertas

6 Tode bei Zug Unglück bei Split

Samstag, Juli 25, 2009

Neigezgunfall auf der Strecke Zagreb – Split

Am Freitag entgleiste ein Neigezug auf der Fahrt von Zagreb nach Split, wobei 6 Personen ums Leben kamen und 55 Verletzt wurden. Beinahe wäre es zu einer zweiten Katastrophe gekommen, weil ein Bahndienstfahrzeug an der gleichen Stelle ebenfalls entgleiste und mit übersetzter Geschwindigkeit an der Unfallstelle vorbeiraste, wo die Bergungsarbeiten im Gange waren.

Der mit vielen Rucksacktouristen besetzte Neigezug entgleiste bei einer Geschwindigkeit von 90 km/h. Als mögliche Unfallursachen werden vermutet:

  • Gleisverwerfung durch die hohen Temperaturen
  • Schlecht unterhaltenem Oberbau
  • Bremsversagen, z.B. durch kurz zuvor ausgebrachtes Unkrautvertilgermittel, das den Reibwert der Schiene unbeabsichtigt heruntersetzt.
    (Dies würde auch begründen, weshalb das nachfolgende Bahndienstfahrzeug ebenfalls mit übersetzter Geschwindigkeit die Unfallstelle passierte.)

Kroatien kaufte 2005 für 34 Mio EUR bei Bombardier 8 Neigezüge, die auf der deutschen Baureihe 612 RegioSwinger basieren. Ausgerechnet der aus Split stammende und vorallem im Zusammenhang mit den ICE-Radsatzwellenbrüchen bekannt gewordene Radsatzspezialist Vatroslav Grubisic warnte vor dem Kauf der Züge, weil sie für den Einsatz in Kroatien ungeeignet wären. Die Neigezüge sind bereits mehrmals entgleist, so dass sich die Frage stellt, ob die Strecke überhaupt geeignet ist, für den Verkehr von Neigezügen.

Täglich verkehren drei Zugpaare zwischen Zagreb und Split, welche die Strecke in weniger als sechs Stunden zurücklegen. Die Strecke war auch schon während 3 Monaten für Unterhaltsarbeiten gesperrt.

Jutarnji
20Minuten
NZZKommentar: im Balkan sind zur Zeit 40 Grad Hitze, wo sich nun mal Schienen verformen, besonders in Kurven. Mit 90 km in eine solche Kurve zu gehen, ist gerade fahrlässig bei dieser Hitze