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	<title>Kommentare zu: Don Demidoff verschickt wieder Bettelbriefe</title>
	<link>http://balkanblog.org/2009/07/25/don-demidoff-verschickt-wieder-bettelbriefe/</link>
	<description>Balkan Infos</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:08:04 +0000</pubDate>
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		<title>Von: HoisseBig</title>
		<link>http://balkanblog.org/2009/07/25/don-demidoff-verschickt-wieder-bettelbriefe/#comment-4817</link>
		<author>HoisseBig</author>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 18:55:44 +0000</pubDate>
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		<description>Manfred Wörner war es ohne Zweifel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manfred Wörner war es ohne Zweifel!</p>
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		<title>Von: KayS</title>
		<link>http://balkanblog.org/2009/07/25/don-demidoff-verschickt-wieder-bettelbriefe/#comment-4802</link>
		<author>KayS</author>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 10:09:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2009/07/25/don-demidoff-verschickt-wieder-bettelbriefe/#comment-4802</guid>
		<description>Der treibende Keil war hier doch aber der damalige CDU-Verteidigungsminister Manfred Wörner und nicht Udo J. Erlenhardt. Der war bloß Mittel zum Zweck. Um seine These zu beweisen, hatte Wörner sich &lt;a href="http://dondemidoff.wordpress.com/2008/08/21/aus-den-tiefen-des-spiegels/" rel="nofollow"&gt;zweifelhafte Zeugen&lt;/a&gt; aus dem homosexuellen Kneipenmilieu gesucht. Udo J. Erlenhardt hat dabei wohl die größere Rolle gespielt. Der kriegte aber dann, als die Kampagne fehl schlug, richtig kalte Füsse und ließ sich vom MAD sogar einen neuen Namen "Don Demidoff" (mit &lt;a href="http://f.imagehost.org/0798/dd_urkunde.jpg" rel="nofollow"&gt;Geburtsurkunde&lt;/a&gt;) verpassen. Danach ging er nach Rumänien, wo er ein angebliches Kinderheim gründete, das sich nur mit Spendengelder finanziert.
Don Demidoff: "Jeder Cent kommt bei den Kindern an"
Was für eine Lachnummer, Sanierung einer Kirche, über zehn Internetseiten finanziert, Herausgabe einer Zeitung, Klagewellen in Deutschland (angebliche Verleumdungen ;-) ) und regelmäßige üppige Übernachtungen in Deutschland im Hotel "Zum goldenen Kreuz" in Wiggensbach bei Kempten. Das hat er natürlich alles aus eigener Tasche bezahlt, obwohl er immer wieder behauptet, er hat kein eigenes Einkommen. Wers glaubt, von &lt;a href="http://balkanblog.org/__oneclick_uploads/2009/07/2008.pdf" rel="nofollow"&gt;Spendengeldern&lt;/a&gt; lässt es sich halt gut leben!
Weitere Lektüre im &lt;a href="dondemidoff.wordpress.com" rel="nofollow"&gt;Don Demidoff Blog&lt;/a&gt;.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der treibende Keil war hier doch aber der damalige CDU-Verteidigungsminister Manfred Wörner und nicht Udo J. Erlenhardt. Der war bloß Mittel zum Zweck. Um seine These zu beweisen, hatte Wörner sich <a href="http://dondemidoff.wordpress.com/2008/08/21/aus-den-tiefen-des-spiegels/" rel="nofollow">zweifelhafte Zeugen</a> aus dem homosexuellen Kneipenmilieu gesucht. Udo J. Erlenhardt hat dabei wohl die größere Rolle gespielt. Der kriegte aber dann, als die Kampagne fehl schlug, richtig kalte Füsse und ließ sich vom MAD sogar einen neuen Namen &#8220;Don Demidoff&#8221; (mit <a href="http://f.imagehost.org/0798/dd_urkunde.jpg" rel="nofollow">Geburtsurkunde</a>) verpassen. Danach ging er nach Rumänien, wo er ein angebliches Kinderheim gründete, das sich nur mit Spendengelder finanziert.<br />
Don Demidoff: &#8220;Jeder Cent kommt bei den Kindern an&#8221;<br />
Was für eine Lachnummer, Sanierung einer Kirche, über zehn Internetseiten finanziert, Herausgabe einer Zeitung, Klagewellen in Deutschland (angebliche Verleumdungen <img src='http://balkanblog.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) und regelmäßige üppige Übernachtungen in Deutschland im Hotel &#8220;Zum goldenen Kreuz&#8221; in Wiggensbach bei Kempten. Das hat er natürlich alles aus eigener Tasche bezahlt, obwohl er immer wieder behauptet, er hat kein eigenes Einkommen. Wers glaubt, von <a href="http://balkanblog.org/__oneclick_uploads/2009/07/2008.pdf" rel="nofollow">Spendengeldern</a> lässt es sich halt gut leben!<br />
Weitere Lektüre im <a href="dondemidoff.wordpress.com" rel="nofollow">Don Demidoff Blog</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ctstmaser</title>
		<link>http://balkanblog.org/2009/07/25/don-demidoff-verschickt-wieder-bettelbriefe/#comment-4771</link>
		<author>ctstmaser</author>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:29:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2009/07/25/don-demidoff-verschickt-wieder-bettelbriefe/#comment-4771</guid>
		<description>Der Kerl hat damals die Lawine gegen den General losgetreten.


Bundeswehr
Ex-General Kießling ist tot

Der frühere Vier-Sterne-General Günter Kießling ist gestorben. Mitte der achtziger Jahre hatte die "Kießling-Affäre" für Schlagzeilen gesorgt: Damals war er in Verdacht geraten homosexuell zu sein - und damit als Geheimnisträger ein Sicherheitsrisiko.

Berlin - Im Alter von 83 Jahren starb Kießling in der Nacht zum Freitag in Schleswig-Holstein. Nach seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr hatte Günter Kießling in Rendsburg nahe Kiel gelebt - dort starb er in der Nacht zum Freitag, gab das Verteidigungsministerium bekannt. Mit seinem Namen ist bis heute in der Öffentlichkeit vor allem die unrühmliche "Kießling-Affäre" verbunden, die sich vor einem Vierteljahrhundert ereignete.

Ende 1983 hatte der damalige CDU-Verteidigungsminister Manfred Wörner Kießling wegen Gerüchten über dessen angebliche Homosexualität vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Der Vier-Sterne-General war in den Verdacht geraten, regelmäßiger Gast in zwei Schwulenkneipen gewesen zu sein. Daraufhin stufte ihn Wörner als Sicherheitsrisiko ein.

Die Anschuldigungen erwiesen sich später als völlig haltlos. Kießling wurde voll rehabilitiert, wieder eingestellt und kurz darauf auf eigenen Wunsch verabschiedet - diesmal mit militärischen Ehren.

Über die Affäre, in die maßgeblich der Militärische Abschirmdienst (MAD) verwickelt war, wäre Wörner fast gestürzt. Er bot dem damaligen Kanzler Helmut Kohl (CDU) seinen Rücktritt an. Kohl lehnte aber ab.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,645632,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kerl hat damals die Lawine gegen den General losgetreten.</p>
<p>Bundeswehr<br />
Ex-General Kießling ist tot</p>
<p>Der frühere Vier-Sterne-General Günter Kießling ist gestorben. Mitte der achtziger Jahre hatte die &#8220;Kießling-Affäre&#8221; für Schlagzeilen gesorgt: Damals war er in Verdacht geraten homosexuell zu sein - und damit als Geheimnisträger ein Sicherheitsrisiko.</p>
<p>Berlin - Im Alter von 83 Jahren starb Kießling in der Nacht zum Freitag in Schleswig-Holstein. Nach seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr hatte Günter Kießling in Rendsburg nahe Kiel gelebt - dort starb er in der Nacht zum Freitag, gab das Verteidigungsministerium bekannt. Mit seinem Namen ist bis heute in der Öffentlichkeit vor allem die unrühmliche &#8220;Kießling-Affäre&#8221; verbunden, die sich vor einem Vierteljahrhundert ereignete.</p>
<p>Ende 1983 hatte der damalige CDU-Verteidigungsminister Manfred Wörner Kießling wegen Gerüchten über dessen angebliche Homosexualität vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Der Vier-Sterne-General war in den Verdacht geraten, regelmäßiger Gast in zwei Schwulenkneipen gewesen zu sein. Daraufhin stufte ihn Wörner als Sicherheitsrisiko ein.</p>
<p>Die Anschuldigungen erwiesen sich später als völlig haltlos. Kießling wurde voll rehabilitiert, wieder eingestellt und kurz darauf auf eigenen Wunsch verabschiedet - diesmal mit militärischen Ehren.</p>
<p>Über die Affäre, in die maßgeblich der Militärische Abschirmdienst (MAD) verwickelt war, wäre Wörner fast gestürzt. Er bot dem damaligen Kanzler Helmut Kohl (CDU) seinen Rücktritt an. Kohl lehnte aber ab.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,645632,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,645632,00.html</a></p>
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