Schiesserei mit Wahhabiten in Mostar

17. Juli 2009, 12:36

Offenbar bosnische Wahhabiten verwickelt – Laut Augenzeugen prügelten Jugendliche und eine Wahhabiten-Gruppe aufeinander ein – Ein Mensch in Lebensgefahr

Sarajevo – Bei einer Massenschlägerei in der herzegowinischen Hauptstadt Mostar, in die offenbar Wahhabiten verwickelt waren, sind fünf Personen verletzt worden, eine davon lebensgefährlich. Laut Augenzeugen brach der Streit und die anschließende Schlägerei in der Nacht auf Freitag zwischen einer Gruppen von ultrareligiösen muslimischen Wahhabiten, die aus der naheliegenden Moschee kamen, und Jugendlichen vor einem Cafe im Stadtviertel Luka aus. Die Polizei bestätigte die Involvierung der strenggläubigen Sunniten zunächst nicht.
Der Wahhabismus ist eine vor allem in Saudi-Arabien starke puritanische Auslegung innerhalb des sunnitischen Islam, die u.a. die Unterteilung der Welt in „Ungläubige“ und rechtgläubige Muslime predigt. Die Präsenz der Wahhabiten in Bosnien wird vor allem mit dem Krieg (1992-95) in Verbindung gebracht, als auch viele islamische Freischärler aus dem Ausland ins Land kamen, um in den Reihen der vorwiegend bosniakischen (muslimischen) Armee zu kämpfen.
Geteiltes Mostar
Mostar ist seit dem Bosnien-Krieg 1992-95 de facto geteilt: Im Osten leben Bosniaken, im Westen katholische Kroaten. Die Stadt war in der ersten Hälfte der 1990er Jahre Schauplatz schwerer Kampfhandlungen. Im kroatischen Stadtteil befand sich der Regierungssitz des illegalen Separatstaates „Herceg-Bosna“, auf den die Kroaten im Dayton-Abkommen verzichten mussten. Von den rund 75.000 Einwohnern Mostars sind etwa zwei Drittel Bosniaken.
Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Alte Brücke (Stari most) von Mostar, im 16. Jahrhundert im Auftrag von Sultan Süleyman II. („Soliman der Prächtige“) vom berühmten Baumeister Hayrudin über der Neretva erbaut, wurde 1993 von kroatischen Militärs zerstört und inzwischen wiederaufgebaut. Die Stadt, die vor dem Krieg den höchsten Anteil an ethnisch gemischten Ehen in ganz Jugoslawien aufwies, wurde als Symbol des Tito-Vielvölkerstaates von den Kriegsherren erbarmungslos beschossen. (APA)
derStandard.at

Nine Serbian Tourists Killed in Egypt

Nine Serbian Tourists Killed in Egypt

Belgrade | 16 July 2009 |

 


Nine Serbian tourists were killed and eight others injured in a bus crash early on Thursday morning near the town of Safaga in Egypt, the Serbian ambassador to Egypt, Dejan Vasiljevic, confirmed.

„Our embassy in Cairo was notified by local officials that 17 Serbian passengers were on the bus, 14 adults and three children,“ Radio Television Serbia quoted Vasiljevic as saying.

The injured have been transferred to the Ali Ahli Benk hospital in the Egyptian capital Cairo. The hospital director, Serif Makawi, told reporters all eight patients were in stable condition.
The Serbian tourists were travelling with Perla tours from the town of Novi Sad. A Perla tours spokesperson, Jelena Djukic told Balkan Insight that they have been requested not to give any information about the accident but that they are in touch with Serbian consulate in Egypt and will have more details soon.

According to Agence France Presse, more than 8,000 people lost their lives in road and rail accidents in Egypt during 2008 due to lax traffic regulations and poor road conditions.
Serbian President Boris Tadic visited the wounded after the Non-Aligned Movement summit which took place in Egypt.

The Serbian government has declared a day of mourning.

Wild gewordene Albaner verletzen mit Motor Booten Badende Touristen

Schon letztes Jahr gab es Tode, durch Motor Boot Fahrer an diesen Mafia Bade Stränden südlich Durres. Und nun wurde wieder ein Badender Tourist aus dem Kosovo schwer verletzt, durch ein Motor Boot, was in der Total Verbots Zonen von 25 entlang fuhr.Die Gegend von Golem-Kavaje ist als Anarchisten Zentrem der Albanischen Mafia gut bekannt auch weil dort jeder illegal gebaut hat.

Durrës, motori i ujët aksidenton në det turistin kosovarin

Pushuesit ndihen të pasigurt nga mjetet motorike të ujit
Një 38 vjeçar ndodhet në gjendje të rëndë në spitalin e Durrësit, pasi është aksidentuar nga një motor uji teksa lahej në det. Kosovari 38 vjeçar Sabit Kuçi po lahej në det në plazhin e Durrësit, ku ai kishte ardhur për të kaluar pushimet e verës. Në kohën që ka ndodhur ngjarja, deti ka qenë i mbushur plot me pushues kryesisht fëmijë, të cilët janë trembur tej mase. Ngjarja ka ndodhur rreth orës 14:30 minuta në plazhin e Durrësit, pikërisht në vendin e quajtur sektori Hekurudha pranë pistës, fare pranë bregut të detit. Rreth 25 metra larg bregut të detit, një motor uji i ka dalë përpara 38 vjeçarit Kuçi, duke e dëmtuar atë. Për pasojë 38 vjeçari, pas përplasjes është zhytur në det pa ndjenja, ndërsa ndihma e parë i ka shkuar nga të afërmit, të cilët e kanë nxjerrë nga deti, duke e transportuar menjëherë për në spitalin rajonal të Durrësit.

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