Clinton: Iran hat Recht auf zivile Nutzung von Atomenergie

 Auch in dieser Sache wie in der Georgien und Ukraine Sache zelbrierte die vollkommen verblödete Mannschaft aus dem Auswärtigen Amte wieder nur Müll und den Höhepunkt lieferte Angela Merkel zum Thema, Georgien, Iran, Tibet und Uijguren dazu. Aussenpolitischer Berater der erbärmliche Dumm Tropf: Eckhard von Klaeden der aus der Dumm Nachplabber Schiene Atlantik Brücke e.V. kommt! Früher war es der Kriegs Lobbyist Friedbert Pflüger mit seine CIA Tussi M.M., welche als Griechin merkwürdige Vorspiele schon hatte und lt. M.M. flogen dann halt die Sadaam Raketen bis nach München, was Westerwelle schön nachplabberte.

Clinton: Iran hat Recht auf zivile Nutzung von Atomenergie

Von Daniel Neun | 16.Juli 2009

 

Die US-Aussenmininsterin Hillary Clinton hat sich gestern in einer Rede vor dem “Council of Foreign Relations” für eine diplomatische Offensive im Umgang mit der Islamischen Republik Iran ausgesprochen. Dabei sorgte sie für eine Sensation. Zum ersten Mal äusserte eine Regierungsvertreterin der Republik USA unmissverständlich und deutlich, dass nach internationalem Recht jeder Staat und damit auch der Iran das Recht auf zivile Nutzung der Atomenergie besitzt – wenn er vor der Weltöffentlichkeit glaubhaft und plausibel machen könne, dass das Atomprogramm in der Tat ausschliesslich friedlichen Zwecken wie der Energiegewinnung diene, wie zur Zeit in 31 anderen Ländern auch. (1)

Wörtlich sagte Clinton (2):

“Weder der Präsident noch ich haben irgendwelche Illusionen, dass Dialog mit der Islamischen Republik in irgendeiner Art und Weise Erfolg garantieren wird. Und die Perspektiven haben sich sicherlich verschoben in den Wochen nach den iranischen Wahlen. Aber wir verstehen auch die Bedeutung Verhandlungen mit dem Iran anzubieten und seinen Führern eine klare Wahl zu geben — entweder der internationalen Gemeinschaft als ein verantwortliches Mitglied beizutreten oder weiter den Pfad hinab zu beschreiten, zu weiterer Isolation.

Direkte Gespräche sind das beste Vehikel diese Wahl vorzustellen und zu erklären. Daher haben wir Irans Führern eine unmissverständliche Möglichkeit gegeben.

Iran hat kein Recht auf nukleare militärische Kapazitäten und wir sind entschlossen dies zu verhindern. Aber es hat ein Recht auf zivile Nuklearenergie, wenn es das Vertrauen der Internationalen Gemeinschaft wieder herstellt, dass es sein Programm ausschliesslich für friedliche Zwecke einsetzt.”

Die US-Regierung in Washington hatte während des G8-Gipfels in Italien angekündigt, im März 2010 in Washington einen Atomgipfel durchzuführen, um “Schmuggel mit Uran und Atomtechnologie” zu bekämpfen, wie es hiess. Im gleichen Atemzug hiess es immer wieder durch mehrere G8-Regierungschefs, Iran habe bis September Zeit für sich eine Wahl zu treffen. In der Presse wurde dies als “Ultimatum” bezeichnet (3).

Ein Angebot, was man auch abschlagen kann. Aber klug wäre das nicht.

Wer absolut kein Interesse an einer Teilnahme Irans am Atomgipfel im März 2010 haben kann, sind die Israelis und ihre Dackel an der deutschen Bundesregierung. Agenten des deutschen Bundesnachrichtendienstes hatte sich (just ebenfalls gestern) mit einer Story ungeahnter Genialität nach vorne geblödelt: entgegen allen Unterlagen der Internationalen Atomenenergiebehörde IAEA hätte der Iran nicht nur in Wirklicheit doch ein Atomwaffenprogramm, sondern habe in einem halben Jahr die Kapazität einsatzfähige Atomwaffen zu besitzen (4). Der neokonservative “Stern” hatte die Kampagne ins Laufen gebracht, sogar das BND widersprach offiziell ein bisschen, ohne jedoch die Behauptungen im Kern in Frage zu stellen.

Deutschland und seine Geheimdienste haben sich mit dieser Blamage international isoliert. Mit Ausnahme der rechtsradikalen Regierung in Jerusalem und der zur Verkauf stehenden Finanzmonarchie Grossbritannien hat die Berliner Junta von Angela Merkel (CDU) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) keinerlei Unterstützung für ihren Kriegskurs in der Region mehr. Es liegt nun an den Deutschen, ob sie dem Frieden in der Region noch einmal eine Chance geben. Denn eins ist klar: ohne Deutschland ist weltweit kein Krieg mehr machbar – und schon gar nicht vor der Bundestagswahl.

Am 27.September schauen also die Völker der Welt auf diese Republik und warten, welches Parlament sich dieses Volk gibt. Denn auch ihr Schicksal hängt damit zusammen.—

http://www.infokriegernews.de//

Kriegs Lobbyistin des CIA und Vertreterin der Betrugs- und Bestechungs Firma BAE Systems, genauso wie der sogenannte General Klaus Naumann und ohne Erlaubnis in der Sache als Rüstungs Lobbyist als Beamter tätig zu werden. Man macht Krieg zum Geschäft und das als Bundeswehr General, oder besser gesagt: Nachfolger von Hitlers SS Generälen, wenn man hört, was Klaus Naumann schon Alles auch für den Irak Krieg von sich gegeben hat.

Margarita Mathiopoulos und ihr dubioses Sicherheits Institut

Kassensturz bei der Bundeswehr

Dirk Eckert 08.11.2002
Verbündete fürchten um Transportflugzeug, Struck streicht das Scharping-Projekt eines Think Tanks für Militärstrategie in Potsdam
Auch bei der Bundeswehr und ihrem Haushalt wird nach der Wahl neu kalkuliert. 400 Millionen Euro wollte der frühere Verteidigungsminister Rudolf Scharping aus Privatisierungen noch einnehmen. Mit dieser Zahl rechnet sein Nachfolger Peter Struck lieber nicht mehr. Hinzu kommt, dass Finanzminister Hans Eichel den Etat um 140 Millionen Euro auf 24,4, Milliarden Euro kürzen will.

Transportmaschine A400 M

Einige Wunschprojekte der Militärs sind bisher nicht finanziert. Zum Beispiel das Transportflugzeug A400M. Möglicherweise werden weniger als die bisher geplanten 73 Flugzeuge bestellt. Doch das Flugzeug ist eine europäische Gemeinschaftsfertigung. Die Partnerländer fürchten jetzt um das Gelingen des Projekts.

BF

Schweine- Vogel Grippe, Terror Gefahr um Geschäfte der NATO Staaten zu forcieren

Kanadische Ärztin: H1N1-Impfung eine Eugenikwaffe

Kurt Nimmo

Prison Planet.com

Wednesday, July 8, 2009




[Übersetzung: w.scheuble]





Die
kanadische Ärztin Ghislaine Lanctôt, Autorin von „Medical Mafia“, hat
die Klage gegen die WHO, die UN, und diverse Regierungs- und
Unternehmensfunktionäre betont, die kürzlich von der österreichischen
Journalistin Jane Bürgermeister eingerreicht wurde. Bürgermeister
dokumentierte, wie ein international agierendes kriminelles Syndikat
plant, einen tödlichen Grippevirus zu entfesseln und ein
Zwangsimpfungsprogramm einzurichten.



„Ich
unterbreche ein langes Schweigen in Sachen Impfung, weil ich denke dass
es dieses Mal um viel mehr geht. Die Konsequenzen könnten sich viel
weiter verbreiten, als erwartet,“


schreibt Lanctôt. Sie glaubt, dass das A(H1N1)-Virus für eine Pandemie
benutzt werden wird, welche von der WHO ausgeheckt und orchestriert
ist, einer internationalen Organisation die militärischen, politischen
und wirtschaftlichen Interessen dient.



Swine Flu 1976 & Propaganda
von Dianequiose-4
1979: CBS-Sendung 60 Minutes über die Schweinegrippe-“Pandemie” in den USA von 1976


Lanctôt
warnt, dass die Elite und ihre Günstlinge eine verpflichtende Impfung
einführen werden, die einen tödlichen Virus enthält und speziell als
Eugenikwaffe für „eine massive und gezielte Reduktion der
Weltbevölkerung“ benutzt wird. Außerdem werde eine Epidemie auch
genutzt werden, um laut Lanctôt das Kriegsrecht und den Polizeistaat
weiter auszubreiten und um die Internierungslager zu aktivieren, welche
„gebaut wurden, um die Rebellen unterzubringen“ und um wahrscheinlich
mehr Macht von den einzelnen Nationen auf eine singulären Weltregierung
der Vereinten Nationen zu übertragen und auf diese Weise die Pläne
einer neuen Weltordnung zu erfüllen.
In ihrem Buch „The Medical Mafia“ schreibt Lanctôt über die Ineffektivität und die Gefahr der Impfung.

„Aufgrund
meines professionellen Status‘ haben meine Worte signifikantes Gewicht
im Auge der Öffentlichkeit. Die Reaktion des „Medical Board“
[Medizinisches Aufsichtsgremium] war schnell und vehement. Seine
Vorsitzenden verlangten, dass ich als Arzt zurücktrete. Ich antwortete
ich würde sogleich zurücktreten, wenn sie beweisen können, dass das was
ich schrieb falsch war. Das „Medical Board“ antwortete mit einem Aufruf
für meine Relegation.“


„Als
ich von der unverhältnismäßigen Reaktion des Gremiums erfuhr, wurde mir
klar, dass das Thema Impfung für das Gesundheits-Establishment tabu
war. Unwissentlich hatte ich die Büchse der Pandora geöffnet. Ich
entdeckte dass – trotz all der offiziellen Behauptungen – Impfungen
nichts mit der Volksgesundheit zu tun haben. Unterhalb der
Regierungsbilligung gibt es militärische, politische und
wirtschaftliche Interessen.“



Während
ihres Verfahrens 1995 benutzte Lanctôt eine Episode der CBS-Sendung 60
Minutes vom 11. März 1976, welche das massive Impfprogramm für die
amerikanische Bevölkerung behandelte, das im gleichen Jahr als Antwort
auf den Ausbruch der Schweinegrippe geschaffen wurde. Es wurde später
von der Seuchenbehörde CDC festgestellt, dass der Virus aus Fort Dix in
New Jersey stammte.



„Der
Fort-Dix-Ausbruch könnte eine zoonotische Anomalie gewesen sein, die
durch die Einführung eines Tierviruses in eine belastete Bevölkerung
mit engem Kontakt in überfüllten Einrichtungen während eines kalten
Winters verursacht wurde,“



schreiben Joel C. Gaydos, Franklin H. Top, Jr, Richard A. Hodder und Philip K. Russell
.
Es
wurde laut der „Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health“ in
Baltimore auch „ein seltenes Beispiel eines Influenzaviruses mit
nachgewiesener Mensch-zu-Mensch- Übertragung“ charakterisiert. Das
Virus ist „vermutlich der direkte Abkömmling des Viruses, der die
Pandemie von 1918 ausgelöst hat,“ erklärt Richard Krause, zu der Zeit
Direktor des „National Institute of Allergy and Infectious Diseases“.

„Gesundheitsexperten,
die eine mögliche Wiederholung der Pandemie von 1918 fürchten,
betrieben eine intensive Debatte über Gegenmaßnahmen. Letztendlich
starteten sie eine landesweite Impfkampagne, welche von Präsident
Gerald Ford im März verkündet wurde. Bis zum Ende des Jahres wurden 48
Millionen Leute geimpft,“


schreiben Robert Roos and Lisa Schnirring vom
„Center for Infectious Disease Research & Policy“.


„Aber die
gefürchtete Epidemie kam nicht.“



Stattdessen
bekamen zahlreiche Menschen das Guillian-Barre- Syndrom, eine lähmende
neurologische Krankheit, nachdem sie die von der Regierung beworbene
Impfung erhalten hatten.
Mehr als 33 Jahre später, laut Dr. Russell Blaylock, offiziell zertifizierter Neurologe,

„hörten
wir die gleichen Alarmrufe von einer ähnlichen Ansammlung von
Virologen. Die Pharmaunternehmen sind dabei, einen Impfstoff für die
Schweinegrippe zu entwerfen, in der Hoffnung dass diese Regierung die
Impfung verpflichtend machen wird bevor ein anderes mit Impfungen
verbundenes Desaster ihre Party ruinieren könnte … wie SARS und
Vogelgrippe, ist die Angst vor der Schweinegrippe glatter Unsinn.
Nimm nur deine hohe Dosis Vitamin D3 (5000 IU pro Tag), esse gesunde
Nahrung und nimm ein paar Immunsystem unterstützende Ergänzungsmittel
(wie z.B. Beta-1, 3/1, 6 Glucan) und du brauchst dir über diese Grippe
keine Sorgen zu machen.“



Laut
einer Quelle des ehemaligen NSA-Funktionärs Wayne Madsen ist

„ein
ranghoher Wissenschaftler der UN, welcher den Ausbruch des tödlichen
Ebola-Virus in Afrika und HIV/AIDS Opfer untersuchte, zu dem Ergebnis
gekommen, dass das H1N1 Virus einge Übertragungs-„Vektoren“ besitzt,
die andeuten dass der neue Grippevirenstamm als Biowaffe genetisch
hergestellt wurde.“





Im
April untersuchten Ermittler der Army die These, dass Proben von
Krankheitserregern in Fort Detrick verloren gegangen sein könnten.

„Chad
Jones, Sprecher vom Fort Meade, sagte das CID untersuche die
Möglichkeit einer vermissten Virusprobe vom U.S. Army Medical Research
Institute of Infectious Diseases,“


berichte die „Frederick News Post“.



„Offentsichtlich
ist angesichts der Angst vor der jetzigen Schweinegrippe und der
Möglichkeit des künstlichen Ursprungs des Virenstamms die Tatsache,
dass Virenproben im selben Labor verloren gegangen sind, von dem auch
2001 Anthrax ausging, extrem beunruhigend,“



schrieb Paul Joseph Watson
.
Jane Bürgermeister klagt an dass

„das
komplette Schweinegrippe-Geschäft auf einer massiven Lüge basiert,
nämlich der dass es gar keinen natürlichen Virus gibt, der eine
Bedrohung für die Bevölkerung darstellt,“



schreibt Barbara Minton für die „Natural Health News“.

………………

So geht Lobby: Das Geschäft mit der Schweinegrippe
Angst vor der Schweinegrippe. Ein Lehrstück darüber, wie die Pharmaindustrie mit einer solchen Angst die Politik vor sich hertreibt. Dr. med. Hermann Schulte-Sasse, Staatsrat im Bremer Senat für Gesundheit, erzählt: „Für die Pharmaindustrie sind solche Momente, wie die, die wir jetzt gerade erleben, nämlich eine große öffentliche Debatte über die Bedrohung dieser Grippewelle, ein Geschenk des Himmels.“ Auch Dr. Angela Spelsberg, Transparency International, weiß: „Wir kennen die Zusammensetzung der Expertenkommissionen in den zuständigen Gremien bis in die WHO hinein und hier sitzen überall Hersteller mit am Tisch.“
Quelle 1: ARD Plusminus (Text)
Quelle 2: ARD Plusminus (Video)

 http://infokrieg.tv/2009_07_15_lanctot_h1n1.html

Holdren Holdren
Obamas Wissenschaftsberater fordert eine „planetare Regierung“ um die totalitären Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle durchzusetzenDie Pläne, zusammengefasst in Holdrens Buch „Ecoscience“, welches er mit den ihm nahestehenden Kollegen Paul Ehrlich und Anna Ehrlich mitverfasste, waren so schockierend, dass eine Titelstory vom Februar 2009 vom Front Page Magazine weithin als unglaublich zurückgewiesen wurde, da die Menschen einfach nicht glauben konnten, so etwas könnte wahr sein. Der Plan von Obamas Wissenschaftsberater für die Sterilisation der Bevölkerung durch das Trinkwasser ist bereits im Gange

„Die University of Exeter arbeitet gegenwärtig mit Chemikern an der University of Sussex zusammen um herauszufinden, worum es sich genau bei den fraglichen Chemikalien handelt und um folglich herauszufinden, wie sie ins Abwasser gelangen,“
heißt es in der Studie.

Die Zastava Auto Fabrik beginnt mit der Produktion des PUNTO Diesel

First Punto Diesel rolls off production line
10 July 2009 | 16:44 | Source: B92
BELGRADE, KRAGUJEVAC — Production of the Fiat Punto with a 1.3 liter diesel engine has begun today in Kragujevac’s Zastava factory. Fiat will make two versions of this model—the “Dynamic” and the “Emotion”.

The event was attended by Economy and Regional Development Minister Mlađan Dinkić, National Investment Plan Minister Verica Kalanović, Italian Ambassador to Belgrade Armando Varricchio, local administrative officials and Fiat’s International Business Director Silverio Bonfiglioli.

“Zastava is a symbol of the improving Serbian economy, and it will be a symbol of Serbia’s speedy development in the coming years. I am proud of the Zastava workers, because in the space of three months, they’ve increased productivity threefold, and that is why they will be the first in Serbia to get bonuses of an average monthly wage for the excellent results, from the profits from the sale of the Kragujevac Punto,” Dinkić said.

Visiting the factory, Dinkić said that new investment was expected in the fall for the production of a completely new model, and that, by then, production capacities would have reached a level of 50,000 automobiles per year.

“The agreement with Fiat will be completely put into action, and there will be a new model of automobiles launched on to foreign markets from Serbia. Investments will begin in the fall and I expect production of the new model to begin at the end of next year, and in 2011, the factory in Kragujevac will work with full capacities of 200,000 new vehicles per year,” Dinkić said.

Since the end of March this year, when production of the Punto Classic began, 4,780 vehicles have been assembled in Kragujevac.

Die Tinner-Affäre in der Schweiz und wie der CIA den Bau der Pakistanischen Atom – Bombe förderte

CIA: Staatsaffäre erschüttert Schweiz

Von Daniel Neun | 11.Juli 2009

 

Der Bundesrat versucht über “Notrecht” die brisanten “Tinner-Akten” bezüglich einer Verwicklung in internationalen Atomschmuggel zu vernichten. Parlament und Justiz wehren sich und verlangen Aufklärung.

Die Schweiz erlebt zur Zeit eine Staatsaffäre, wie sie die Eidgenossenschaft seit ihrer neuen Verfassung von 1999 nicht erlebt hat.

Zuerst ist es wichtig, für Aussenstehende die politische Struktur der Schweizer Republik ein wenig zu beleuchten.
In der Schweiz gibt es keinen Kanzler, “Regierungschef” oder Staatsoberhaupt.
Die Schweizer Regierung bildet der aus 7 gleichrangigen Vertretern zusammengesetzte Bundesrat, dessen Mitglieder nach der Wahl der Parlamentskammer Nationalrat für 4 Jahre in der Vereinigten Bundesversammlung gewählt wird. Einer dieser 7 Vertreter wird zum Bundespräsidenten gewählt, dessen Votum bei Stimmengleichheit im Bundesrat den Ausschlag gibt. Ansonsten hat der Schweizer Bundespräsident keinerlei Regierungsvollmachten.

Die Tinner-Affäre

Am 23.Mai 2008 hatte der Schweizer Bundespräsident, Pascal Couchepin, vor der Presse bestätigt, dass die nach einem im Oktober 2004 eröffneten Ermittlungsverfahren festgenommenen CIA-Agenten Friedrich Tinner, sowie seine beiden Söhne Marco und Urs, als Teil eines weltweiten Atomschmuggler-Netzwerkes des pakistanischen “Vaters der Atombombe” A.Q.Khan operierten. Bei ihnen wurden nach offizieller Darstellung u.a. detaillierte Pläne zum Bau von Atomwaffen und Gaszentrifugen zur Anreicherung von waffenfähigem Uran gefunden.
Die Unterlagen über die Tinners seien, so Couchepin, zusammen mit weiteren 100 Bundesordnern voll Beweisen und Belegen auf Antrag des damaligen Justiz- und Polizeiministers Christoph Blocher im November 2007 durch die Schweizer Regierung vernichtet worden (Radio Utopie berichtete, 1).

Allerdings: laut der Enthüllungs-Story der Schweizer “Blick”-Zeitung vom 7.Februar 2008, welche die die Affäre ins Rollen brachte, waren die Unterlagen zu diesem Zeitpunkt noch nicht beseitigt. (2)

Der Entscheid zur Aktenvernichtung vom November 2007 sei gefällt worden, so Couchepin am 23.Mai 2008, um zu verhindern, dass die Informationen in den sichergestellten Dokumenten und Datenträgern “in die Hände einer terroristischen Organisation oder eines unberechtigten Staates” gelangen könnten. Diese Begründung mutete einigermassen seltsam an.

Denn laut der Enthüllungs-Story des “Blick” besassen die CIA-Agenten der Tinner-Familie “Protokolle, Pläne, Zeichnungen”, welche vorher (ohne irgendeine Gegenmassnahme der Schweizer Geheimdienste) nach Libyen geliefert worden waren. Im Jahre 2003 hatte dann der libysche Machthaber Gaddafi der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA Pläne eines Atomsprengkopfes übergeben, welche ihm vorher mit Hilfe des international agierenden Khan-Netzwerkes geliefert worden waren, ebenso angereichertes, atomwaffentaugliches Uran.

Involviert waren waren “Geschäftsleute” aus Malaysien, Südafrika, Grossbritannien, Deutschland und der Schweiz, u.a. der in Deutschland geborene Schweizer Ingenieur Gotthard Lerch, ehemals leitender Angestellter der Firma “Heraeus-Leybold” in Hanau am Main.

Laut Aussage des Mannheimer Staatsanwaltes Peter Lintz gegenüber der Presse im April 2004 hatten Lerch, der Schweizer Urs Tinner, der Brite Peter Griffin, sowie der in Malaysien ansässige Finanzchef A.Q.Khans, Buhary Seyed Abu Tahir, bei der Erstellung einer kompletten Atomanlage in Libyen zusammengearbeitet. Sie hätten die Produktionsstätten nach Südafrika, Malaysien, die Türkei und die Schweiz ausgelagert, so Staatsanwalt Lintz.

Der 2004 in Malaysien festgenommene Finanzchef Khans, Buhary Syed (Seyed) Abu Tahir, hatte nach seiner Festnahme nicht nur die Lieferung von atomwaffentauglichem Uran an Gaddafi bestätigt, sondern auch die Lieferung von Material zur Herstellung von Atomwaffen in den Iran. Bereits 1994/1995 sei er genau dahingehend beauftragt worden. Ein “ungenannter” Iraner habe 3 Millionen Dollar in bar in zwei Briefumschlägen für 2 Container mit Zentrifugen zur Urananreicherung gebracht, die in einem Appartment in Dubai aufbewahrt worden seien, welches bei konspirativen Treffen regelmässig als “Gästehaus” für den pakistanischen Atomexperten gedient habe.
Sehr wahrscheinlich, dass es sich bei diesem Gästehaus um die Residenz des Briten Peter Griffin handelte, der ebenfalls mit diversen Geheimdienstkontakten für das Khan-Netzwerk arbeitete.

Die malaysische Polizei gab 2004 überdies bekannt, dass Khans Finanzexperte Tahir die in den Iran gelieferten Zentrifugen von der Firma Scope erhalten habe, welche u.a. von Kamaluddin Abdullah, dem Sohn des malaysischen Ministerpräsidenten kontrolliert wurde.

Auf einem unter deutscher Flagge fahrenden Containerschiff ‘BBC China’, was 2003 auf dem Weg nach Libyen gestoppt wurde, hatte man ebenfalls Gaszentrifugen zur Urananreicherung malaysischer Herkunft gefunden. Danach war dann 2004 Tahir in Malaysien verhaftet worden.

Am 5.Juni 2008 überraschte der für gewöhnlich gut informierte deutsche Geheimdienstexperte Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom gegenüber dem Schweizer Magazin “10vor10″ (3) mit der Aussage , dass Atombomben-Baupläne von Lerch und den Gebrüder Tinnern nicht nur nach Libyen, sondern auch in den Iran gelangt seien. Doch die Pläne seien von der CIA und anderen westlichen Geheimdiensten manipuliert worden, bevor diese an den Iran weitergereicht wurden.

Wie Radio Utopie bereits berichtete (4), war bereits im März 2003 in der Presse offen über eine Unterwanderung des Khan-Netzwerkes durch westliche Geheimdienste wie den CIA und den britischen MI6 gesprochen worden.

Der Brite Griffin wurde durch französische Dienste verhört, lebte zumindest bis 2008 in Frankreich und war laut Medienberichten britischer MI6-Agent. Er wurde nie inhaftiert.

Röhren der deutschen Firma Pfeiffer Vakuum wurde in das US-Atomzentrum in Los Alamos geliefert, nicht an Iran oder Libyen. Dort tauchten sie aber anschliessend auf.

Urs Tinner wurde vor März 2006 in Deutschland festgenommen und inhaftiert. Was er aussagte, blieb geheim. Die Akten kam nie beim damals laufenden Prozess gegen Lerch an. Auch Khans Finanzexperte Tahir sagte gegenüber der deutschen Bundesanwaltschaft aus – doch nur mit dem Hinweis, er würde dies nicht vor Gericht wiederholen. Dabei blieb es; weder Tahir, Griffin, einer der Tinner-Familie, noch andere Zeugen wie der Deutsche Gerhard Wisser oder der Schweizer Daniel Geiges sagten im damaligen Prozess gegen Lerch aus.

Im Juli 2006, knapp 2 Monate nach der Stellungnahme von Staatsanwalt Lintz gegenüber der Presse, platzte der damalige Prozess gegen Lerch dann plötzlich, wegen “unerklärlichen” Verhaltens der deutschen Bundesanwaltschaft, so der Richter. Dabei gab es bereits damals Informationen, dass Lerch bereits in den 80ern bei Leybold-Heraeus Pläne für Gerätschaften zur Urananreicherung kopiert und in die Schweiz verkauft haben soll. Offenbar war er damals bereits Spion.

Erkenntnisse des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND fehlten in den Gerichtsakten.

…………………………….

Berichte zum Thema:
06.06.2008 Operation Merlin
24.05.2008 CIA-Atomschmuggel-Affäre in der Schweiz: Tinner-Familie besass Baupläne für Atomwaffen

Quellen:
(1) http://www.radio-utopie.de/2008/06/06/operation-merlin/
(2) http://www.blick.ch/news/schweiz/atom-tinner-82741
(3) http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/06/05/schweiz/gingen_manipulierte_bauplaene_an_den_iran
(4) http://www.radio-utopie.de/2008/05/24/cia-atomschmuggel-affaere-in-der-schweiz-tinner-familie-besass-bauplaene-fuer-atomwaffen/
(5) http://www.20min.ch/news/dossier/atomschmuggel/story/Die-Affaere-Tinner-im-Zeitraffer-14154609
(6) http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/131025.der-streit-um-die-tinner-akten-ist-eskaliert.html
(7) http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/geht-es-um-die-cia-oder-die-ubs-123386
(8) http://www.blick.ch/news/schweiz/cia-illegale-razzien-in-der-schweiz-91151

9 Haie wurden am Strand von Semani (Fiere) gefangen

Fier, 9 peshkaqenë të ngordhur dalin në bregdetin e Semanit

Veç
pushuesve dhe peshkatarëve të shumë, bregdeti i Semanit ka pasur dje
edhe disa vizitorë të tjerë. 9 peshkaqenë të vegjël por të ngordhur
janë shfaqur krejt papritur në bregdetin e Semanit në orët e para të
mëngjesit të djeshëm. Dje ishte rasti i fundit, ku pushuesit dhe disa
peshkatarë të Semanit kanë gjetur në bregun e detit 9 peshkaqenët, të
cilët peshojnë afërsisht me të njëjtën peshë, rreth 7 kg dhe kishin një
gjatësi rreth 40 cm secili. Peshkaqenët kanë tërhequr vëmendjen e
menjëhershme të pushuesve që kanë nxituar për të ngritur çadrat në
plazhin e Semanit. Të alarmuarit e parë, kanë thirrur disa peshkatarë
që peshkonin në anën tjetër të plazhit, disa metra larg vendit ku u
shfaqën peshkaqenët. Këta të fundit mbërritën menjëherë për të parë
speciet që trembën pushuesit, por sapo i kanë parë u shprehën se ishin
peshkaqenë të vegjël të cilët kishin dalë në breg të detit të ngordhur.
“Unë kam vite që merrem me peshkimin dhe nuk kam rastisur të shoh kaq
shumë peshkaqenë bashkë, as rrjetat nuk na kanë kapur një sasi të
tillë. Mendoj se peshkaqenët janë sjellë nga turbulencat e ujit  këtu
por ata mund të kenë ngordhur diku më larg”, thotë Jorgji Stani, një
peshkatar i vjetër i zonës. Ndërkohë peshkatarët u shprehën se këto
specie mund të kenë ngordhur për shkak të ndonjë sulmi me dinamit, gjë
që e bëjnë shpesh shumë njerëz që peshkojnë ose mund të ekzistojë
mundësia e mungesës së ushqimit për peshkaqenët e vegjël, të cilët mund
të jenë rreth dy muajsh.

Megjithatë përballë rastit të djeshëm
duket se në plazh është përhapur panik për vetë faktin se peshkaqenët e
gjetur ishin disa, që sipas pushuesve, do të thotë se deti është i
populluar me këto specie. “Më tepër sesa dita e sotme, frika qëndron
tek numri i atyre që ende nuk dihet se sa janë. Edhe pse madhësia e 9
peshkaqenëve të gjetur nuk është për burim frike, ne prapë jemi të
trembur”, ka thënë Nexhmie Saliaj, një pushuese. Kanë qenë të shumta
rastet kur specie të tilla shfaqen krejt papritur në brendësi të detit
apo edhe në brigjet e tij, ndërsa ende nuk dihet origjina dhe
prejardhja e tyre. Ndërsa edhe specialistët duket se ngrenë shumë
pikëpyetje mbi faktin e daljes së herëpashershme të peshkaqenëve. Sipas
tyre, deri tani ende nuk është e mundur të shpjegohet tendenca e këtyre
specieve për të populluar zonat e plazheve tona, për të cilat kanë qenë
gjallesa të panjohura vitet e mëparshme.

Macedonian Education Minister Quits

Report: Macedonian Education Minister Quits

Skopje | 08 July 2009 |

 

Pero Stojanovski

Pero Stojanovski

Macedonian Education Minister Pero Stojanovski has reportedly resigned from his post, local media reported today, citing government sources.The information has not been officially confirmed by the government.

Media have been speculating that Prime Minister Nikola Gruevski was not pleased by the recent work of the education minister, particularly following the Constitutional Court’s overruling of two key education reforms, the introduction of so-called external testing for high school graduates and the launch of religious classes in elementary schools.

The news of Stojanovski’s resignation comes just eight days after another minister in Gruevski’s government, the deputy vice-prime minister in charge of European affairs, Ivica Bocevski, also resigned.

This resignations strengthen public speculation of a possible government reshuffle that could happen soon and would be the first in Gruevski’s cabinet so far.

Besides Stojanovski, the names of Justice Minister Mihajlo Manevski, Economy Minister Fatmir Besimi, Finance Minister Trajko Slaveski and Local Governance Minister Musa Xhaferi have also been mentioned as candidates for resignation.

(Reporting by Sinisa-Jakov Marusic)

Kosovo wirft das Betrugs- Bestechungs Kartell der Steinmeier Lobbyisten raus

Obwohl wir es nun seit Jahren erklären und Sagen, macht niemand mehr mit den STeinmeier Banditen und Lobbyisten im Balkan ein Geschäft.

Allein die Vorstellung das so ein Kraftwerk 3,5  Milliarden € kosten sollte, bei der RWE, war ja schon pervers.

Und allen voran und wie so oft, die Bestechungs Zirkel der RWE, Siemens, Hochtief usw..

Wir haben hier vor langer Zeit den Rauswurf provezeit und vorher gesagt, denn niemand will sich mit der Steinmeier Bestechungs- und Lobbyisten Ganoven Truppe die Hände schmutzig machen

Germany’s RWE AG out of Kosovo power plant bid
By: The Associated Press | 14 Jul 2009 | 11:54 AM ET
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PRISTINA, Kosovo – Germany’s RWE AG energy company said Tuesday it is withdrawing from a euro3 billion ($4.1 billion) bid to build a power plant in Kosovo, the largest single investment in the new country.

In a statement, the energy company said it was dropping out of the bidding process because of „issues of complexity and the level of maturity of the project.“

Tuesday’s announcement came a day before Kosovo’s authorities were to meet to agree on setting conditions for the bid. Officials from Kosovo’s Ministry for Energy and Minerals declined to comment on the German company’s move.

The move is likely to deal a blow to the Kosovo government, which is trying to lure foreign investors in the new country and show it can run its own affairs over a year after it seceded from Serbia.

RWE AG was one of four international companies expected to bid to build a new power plant, rehabilitate an old plant and open a new lignite mine.

The three remaining shortlisted companies are Czech and U.S. consortium CEZ/AES, a consortium of Italy’s Enel and the Greek-American Sencap.

Officials have said that they want to build a power plant with a capacity of 1800-2100 megawatts.

Kosovo, a territory of 2 million people, has suffered frequent power shortages since the end of the 1998-99 war with Serbia, making it dependent on expensive imports despite billions of tons of coal reserves.

The province has two thermal power plants just outside the capital Pristina, but they are old and prone to breakdowns.
Copyright 2009 The Associated Press. All rights reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten or redistributed.

http://www.cnbc.com/id/31906962

Government decides to build the new Kosovo power plant

Posted: 15 Jul 2009 08:14 PM PDT
July 15 (Kosovo Times) The Government of Kosovo has taken the decision to build the new Power Plant “Kosova Re” with the capacity of 2000 MGV costing around 3.5 billion Euros. “Together with our partners we are going to solve the energy crisis in Kosovo and we will start using the great potential in the energy sector”, Prime Minister Thaci said today while announcing the decision of the Government of Kosovo to start building the new Power Plant adding that this is a historic project which will mark a turning point in the economic development of our country; “This is a good day for Kosovo. This is a decision on a historic project, the largest ever in Kosovo”, Prime Minister said.
The plan of the Government of Kosovo is to build the new power plant, to rehabilitate the existing Kosovo B power plant and completely shut down the Kosovo A power plant which is considered the largest polluter in Kosovo. The plan is that all the work should end by 2015 or at the latest by 2017.
The representatives of the World Bank, the International Monetary Fund, the International Civilian Office, European Commission and USAID said that the construction of the new Power Plant will not just stabilize the energy situation in Kosovo but will also boost the economic development of the country.
Thomas Yazdgerdi from the US Embassy said that the USA strongly supports the project. Kjorton Bjornson from the European Commision said that the

http://www.kosovotimes.net/flash-news/82…ower-plant.html

RWE ist natürlich mit seinen hohen Lobby Investitionen im Kosovo sprich Bestechung nun echt verärgert, weil man nicht zum Zuge kam, wie wir hier im übrigen schon vor langer Zeit vorher gesagt haben. STeinmeier Bestechungs Lobby Maschine ist wegen Peinlichkeit out im Balkan.

KOSOVA SOT

The new power plant “Kosova e Re” will have a capacity of 2000 megawatt. The decision to build a new power plant was reached yesterday by the head committee of the project. The new power plant will immediately start producing 1000 megawatt, and the option of producing 1000 megawatt later on. The building of a new power plant is expected to cost 3.5 billion euros.

“Po shkon ngadalë”, ‘RWE’ tërhiqet nga ‘Kosova e Re’ 15 Korrik, 2009
Kompania e njohur gjermane ‘RWE’ është tërhequr nga tërhequr nga procesi tenderues i ndërtimit dhe operimit të Termocentralit “Kosova e Re”, përfshirë këtu edhe minierën e Sibovcit. Kjo ka ndodhur vetëm një ditë para se të merren vendimet e mëdha.

Nesër (sot) pritet të mblidhet komiteti drejtues i termocentralit ‘Kosova e Re’, ku priten të merren vendimet se si do të duket tenderi për projektin “Kosova e Re”. “Procesi tenderues, i iniciuar në 2006, ka qëllim ndërtimin dhe operimin e termocentralit “Kosova e Re”, përfshirë edhe minierën e Sibovcit, duke lejuar një prodhim më efiçientë të energjisë elektrike. Projekti është ballafaquar me zhvillim më të ngadalshëm se plani fillestar dhe në ndërkohë mundësi të reja të rritjes janë paraqitur për ‘RWE’-në. Grupi tani ka rishikuar involvimin e saj në projekt dhe ka vendosur të tërhiqet. Arsyet për tërheqje janë çështjet e kompleksitetit si dhe nivelit të pjekurisë së projektit. Ky vendim nuk nënkupton domosdoshmërisht tërheqjen nga Kosova, por thjesht tërheqjen nga ky projekt specifik”- thuhet në njoftimin zyrtar të kësaj kompanie. Çështjen e tërheqjes së kompanisë gjermane ‘RWE’ nga gara për tenderin e ‘Kosovës së Re’ nuk e kanë komentuar zyrtaret e lartë të Qeverisë së Kosovës. Ministrja e Energjisë dhe Minierave, Justina Shiroka-Pula, ka theksuar se asgjë zyrtarisht nuk ka marr lidhur me tërheqjen e ndonjë nga katër kompanitë të jetë tërhequr nga gara për tenderin ‘Kosova e Re’. Ajo për “Kosova Sot” tha se sot pritet të mbahet një takim i komitetit drejtues të ‘Kosovës së Re’, ku priten merren vendimet, të cilat do të shërbejnë për përmbajtjen e tenderit për projektin ‘Kosova e Re’. Tërheqjes së ‘RWE’-së nga gara nuk e ka komentuar as zëdhënësi i Qeverisë së Kosovës, Memli Krasniqi.“Është e drejtë e tyre të marrin apo të mos marrin pjesë në tender. Ne nuk i komentojmë çështjet e tenderëve”, tha ai për ‘Kosova Sot’. V.P.

http://www.kosova-sot.info/?p=43568

Für die UN-Mission Unmik waren seit 1999 insgesamt 70663 Mitarbeiter tätig, 2,5 Milliarden Euro haben sie gekostet. Aus Brüssel kamen in dieser Zeit weitere zwei Milliarden Euro Finanzhilfen. Dieses Geld kam bei den Bürgern Kosovas nie an. Jetzt benötigt die EULEX Mission Geld für sich selbst und für die von ihr vertretenen europäischen Konzerne. Der deutsche Energiegigant RWE will sich gegen andere Konkurrenten durchsetzen und das Projekt Kosova C ( Privatisierung der Stromversorgung und Aneignung des Kohlereichtums Kosovas) für sich verwirklichen. Im Vorfeld der Privatisierung wird erklärt, dass Arbeitsplätze beseitigt werden und die Produktivität bei eingefrorenen Löhnen steigen müsse. Dies sind die berühmten EU- Kriterien, die keinerlei soziale Verpflichtungen kennen. Die ENTBINDUNG von jeglicher Sozialstaatsverpflichtung ist die Geschäftsgrundlage der EU, festgelegt im „ Vertragswerk von Lissabon“. „Hilfe“ gibt es nur wenn Superrenditen für Investoren garantiert sind. Dies nennt sich im konkreten Fall Kosova, „Programm für die Entwicklung der Infrastruktur “. Darunter entfallen nicht nötige Investitionen in das öffentliche Gesundheitswesen Kosovas. Im Gegenteil, die UNMIK und die EULEX fördern und unterstützen beispielsweise die Errichtung einer kostspieligen Privatklinik neben der Universitätsklinik in Prishtina. Ergo wer kein Geld hat muss früher sterben. Der Neureiche Kollaborateur und die internationalen Missionare können sich hingegen teure Medikamente und Spezialbehandlungen leisten. Die neue „ Finanzhilfe“ wird diese Prämissen des Neoliberalismus in Kosova weiter verankern. Das Geld kommt nicht der Masse der Menschen und ihren Bedürfnissen entgegen, sondern einer aufgeblähten internationalen Mission, bestimmten räuberischen Investoren sowie einer kleinen Clique von örtlichen Kollaborateuren, welche sich Politiker nennen. Außerdem verbleibt das Geld in der direkten Verfügungsfreiheit der EU- Mission, ergo die Bevölkerung hat keinerlei Entscheidungsmöglichkeit, um die Frage zu entscheiden, was mit dem Geld eigentlich passiert.

Original Link auch in Albanischer Sprache

Kosovo Aktuell

„Programm für die Entwicklung der Infrastruktur “ ist bekanntlich die besonders oft benutzte Phrase der Deutschen Kriminellen, wenn sie als Politiker und Aufbau Helfer gezielt die Aufbau Gelder unterschlagen und umleiten.

RWE knickt ein
Kartellverfahren der EU um den Zugang zu den Gasnetzen zeigt Wirkung

Im letzten Jahr war es der Stromkonzern E.on, der sich angesichts drohender Strafzahlungen verpflichtete, sein Stromnetz zu verkaufen. Jetzt hat sich RWE aus dem gleichen Grund verpflichtet, innerhalb der nächsten zwei Jahre sein Gasnetz zu verkaufen. Damit werden 4000 km Gasfernleitungen auch für andere Anbieter zur Verfügung stehen. Deren Zugang zu potentiellen Kunden scheiterte bisher daran, dass sie Erdgas erst gar nicht an die Verbrauchsstellen ausliefern konnten.

http://www.heise.de/tp/blogs/2/134790

Die Nonsens Platitüden des Dalia Lama

29.06.2009


»Sein Niveau ist auf der Ebene der Glückskekse«

Platitüden, Nonsens, albernes Gekicher: Der Dalai Lama soll Ehrendoktor der Universität Marburg werden. Gespräch mit Colin Goldner

Interview: Peter Wolter

Bild 1
Colin Goldner ist klinischer Psychologe und Autor der kritischen Biographie: »Dalai Lama – Fall eines Gottkönigs« (Aschaffenburg, akt. Neuauflage 2008)

Am 3. August 2009 soll dem Dalai Lama die Ehrendoktorwürde der Marburger Philipps-Universität verliehen werden, um ihn, wie es heißt, »für sein wissenschaftliches Wirken zu würdigen«. Was steckt da dahinter?

Der Dalai Lama wird anläßlich seines diesjährigen Deutschlandbesuches vom 30. Juli bis zum 2. August in der Frankfurter Commerzbank-Arena buddhistische Belehrungen abhalten. Anschließend bekommt er in Marburg einen Ehrendoktorhut aufgesetzt, den 54. seiner Karriere, wenn ich mich nicht verzählt habe. Wie bei all den anderen Ehrendoktoraten, die er von Hochschulen in aller Welt erhalten hat, steht auch in Marburg nicht das geringste akademische Verdienst dahinter. Aber auch kein anderes: kein politisches, kein soziales, kein humanitäres und kein sonstiges.Vor genau 20 Jahren hat er doch den Friedensnobelpreis bekommen. Auch das ohne Verdienst?

Ja, ohne den geringsten Beitrag zu irgendeinem Demokratisierungs- oder Friedensprozeß. 1989 war das Jahr des Massakers auf dem Tiananmen-Platz des Himmlischen Friedens in Peking. Man suchte in den westlichen Industrieländern einen Weg, wie man Entrüstung zum Ausdruck bringen könnte, zugleich aber die sich anbahnenden Wirtschaftsbeziehungen zur Volksrepublik China nicht gefährden würde. Mit der Verleihung des Friedensnobelpreises an den Dalai Lama, den Inbegriff alles Antichinesischen, war dieser moralischen Verpflichtung Genüge getan.Was rechtfertigt die Marburger Ehrendoktorwürde für den Dalai Lama?

Nichts. Was der »Gottkönig« in seinen Vorträgen zum besten gibt, ist eine absurde Dialektik von Platitüde und Nonsens.

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Warum legt sich die Universität Marburg so ein Ei ins Nest?

Offenbar glaubt man, der Glanz all der vorherigen Ehrungen, einschließlich des Nobelpreises, falle irgendwie auch auf die Uni Marburg zurück. Die Ehrendoktoratsverleiherei an den Dalai Lama ist zu einem grotesken Selbstläufer geworden. Die Uni Marburg muß sich gleichwohl fragen lassen, weshalb sie einen Mann auszeichnet, der als oberster Repäsentant eines der ausbeuterischsten und blutsaugerischsten Systeme gilt, die es je in der Menschheitsgeschichte gab: eines feudaltheokratischen Priesterstaates, in dem bis Mitte des 20. Jahrhunderts – also bis in die Ägide des jetzigen Dalai Lama hinein! –Leibeigenschaft und Sklaverei vorherrschten. Sie muß sich fragen lassen, weshalb sie das Oberhaupt eines religiösen Wahnsystems ehrt, zu dessen wesentlichen Ritualen der sexuelle Mißbrauch kleiner Mädchen zählt; einen Obskuranten, der auf Astrologie, Orakel- und Dämonenkult abstellt und von sich behauptet, frei durch die Luft fliegen zu können.

JW

Balkan normal: „Kosovo police involved in arms smuggling“

„Kosovo police involved in arms smuggling“
16 July 2009 | 08:46 | Source: B92
BELGRADE — Police Chief Milorad Veljović says there’s evidence to suggest members of the Kosovo police are involved in the smuggling of arms from Kosovo into south Serbia.

Milorad Veljović (FoNet, archive)
Milorad Veljović (FoNet, archive)

Speaking to B92, Veljović said that MUP had certain information on one person suspected of planting Tuesday’s bomb in Preševo.

Commenting on the operation to seize weaponry and explosive devices, he said that he was concerned by the fact that active members of the Kosovo police were involved in those activities.

“What’s concerning and what the police control to some extent suggests that intensive transfer of weaponry from the territory of Kosovo into Serbia was taking place, and that into Preševo and Bujanovac. We’ve acquired footage that clearly shows the illegal trafficking of arms, primarily in the region of Gnjilane. That shows the intentions of these people, or rather terrorist groups,” said the police chief.

MUP would be submitting the footage to EULEX, Veljović said, where the smuggling of arms from Kosovo into southern parts of central Serbia could be seen. He said that despite the two attacks on police, the situation in the Ground Safety Zone (GSZ) was still stable.

“The police certainly have information concerning the possible perpetrators of these deeds, but until we’re sure, we won’t be making it public. The fact is that the analysis of the explosive device itself will give us certain leads in the investigation, and, in that context, should help us find the perpetrators. What is important is that we’ll continue certain operations for the good of the people in the GSZ, primarily in Bujanovac and Preševo,” he said.

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B92