NEW LIGHT ON INTELLIGENCE NOTIFICATIONS TO CONGRESS

NEW LIGHT ON INTELLIGENCE NOTIFICATIONS TO CONGRESS

The White House has threatened to veto the FY2010 intelligence bill if it amends the National Security Act to permit expanded notification of sensitive intelligence activities to more members of the intelligence committees, as the House Intelligence Committee proposed.  („Covert Action Notification Policy in Dispute,“ Secrecy News, July 9, 2009).  However, based on the findings of a new report from the Congressional Research Service, the controversial amendment may not be necessary in order to achieve the intended result.

The new CRS report (pdf) explains the role of the „Gang of Four,“ meaning the chairmen and ranking members of the House and Senate Intelligence Committees, who are to be informed of particularly sensitive intelligence activities.  (When the Bush Administration first notified Congress of its warrantless surveillance program, it limited the disclosure to the „Gang of Four.“)

The „Gang of Four,“ the CRS explains, is distinct from the „Gang of Eight,“ which includes the leaders of the intelligence committees as well as the majority and minority leaders of the House and Senate.  The Gang of Eight is notified regarding sensitive covert action programs.  The Gang of Four is notified in cases of certain non-covert action intelligence programs, mainly sensitive intelligence collection programs.  The Gang of Eight has a basis in statute.  The Gang of Four does not.

Both notification arrangements have been criticized for unduly restricting the ability of congressional leaders to consult colleagues and staff.  Rep. Jane Harman, for example, complained in 2006 that members of the Gang of Eight who are granted official notifications of covert actions „cannot take notes, seek the advice of their counsel, or even discuss the issues raised with their committee colleagues.“  It is these sort of restrictions that the proposed House amendment aimed to revise.

But remarkably, the idea that such internal disclosures are barred seems to be more a matter of convention than a binding requirement, the CRS report concluded.

„There arguably is no provision in statute that restricts whether and how the Chairman and Ranking Members of the intelligence committees share with committee members information pertaining to intelligence activities that the executive branch has provided only to the committee leadership, either through Gang of Four or Gang of Eight notifications.  Nor apparently is there any statutory provision which sets forth any procedures that would govern the access of appropriately cleared committee staff to such classified information.“

And as a matter of fact, „there have been instances when intelligence committee leadership has decided to inform the full membership of the intelligence committees of certain Gang of Four notifications,“ the CRS found.

A copy of the CRS report was obtained by Secrecy News.  See „‚Gang of Four‘ Congressional Intelligence Notifications,“ July 14, 2009.

SOME MORE FROM CRS

Other noteworthy new Congressional Research Service reports that have not previously been made available online include (both pdf):

„Afghanistan: U.S. Foreign Assistance,“ July 8, 2009.

„Chemical Facility Security: Reauthorization, Policy Issues, and Options for Congress,“ July 13, 2009.

CLASSIFIED INTELLIGENCE LEAKS, 2001-2008

Between September 2001 and February 2008, the Federal Bureau of Investigation initiated and closed the investigation of 85 reported leaks of classified intelligence information, „all of which concerned unauthorized disclosures of classified information to the media,“ FBI Director Robert S. Mueller III told the Senate Intelligence Committee in a written response to questions (pdf) dated February 4, 2008.

„None of these cases reached prosecution,“ he said.  As of February 2008, „21 such cases are [still] under investigation.“

This information appeared in questions for the record that were appended to „Current and Projected National Security Threats to the United States“ (pdf), a hearing before the Senate Intelligence Committee that was held January 11, 2007.  The complete hearing volume was finally published last month, and the newly published questions for the record are excerpted here.

The Senate Intelligence Committee has renewed its practice of including questions for the record (QFRs) in published hearing volumes, for which one may be thankful, even when the answers are classified or are not provided by the agenices at all. Some additional QFRs, also newly published last month, appear in „Statutory Authorities of the Director of National Intelligence“ (pdf), Senate Intelligence Committee, February 14, 2008.

Grüne Abgeordnete Rebecca Harms, muss sich zur EU Visa Politik äussern

 Warum denken diese Leute, welche in diesem Falle eine Kindergärtnerin ist, Deutsche Aussenpolitik machen zu müssen. Heute sind das überwiegend, Lehrer, Gewerkschaftler und andere Spinner, welche irgendetwas erzählen, was man nicht kapiert.

update: Mai 2016
Massenmord, Gift Gas Angriffe, Produzierung von Toden durch Terror Anschläge, siehe auch der CIA Offizier Robert Bear über die Jugoslawien Einsätze, wo man mit Anschlägen, viele Geld Kriminelle anheuerte um Hass zusähen

Wie Daniel Cohn-Bendit, vollkommen durchgeknallt, die billigsten Ausführungen billiger CIA Agenten für Mord, Diebstahl, Betrug und Verbrechen an einem Volk:

Marieluise Beck (Grüne) mit Oligarch Chodorkowski Als Gangster, Betrüger, und für Auftrags Morde bekannt), Dezember 2013

Funktionale Analphabeten und gekaufte Atlantik Brückler in Aktion bei den Grünen, wo der Taxi Schein Besitzer Joschka Fischer der Anfang war.

Erfreulich immerhin, dass die berufslose Obergrünin Katrin Göring-Eckardt, Flug-Bonusmeilen-Spezialist Cem Özdemir, sowie Parteichefin Simone Peter ihm sofort verharmlosend zur Seite standen. Kommentar: wenn man Berufslos ist, Einige haben nicht einmal einen Schul Abschluß, dreht die Chemie im Gehirn durch, wenn man nie denken und organisieren gelernt hat.

Grüne Abgeordnete Rebecca Harms, muss sich zur EU Visa Politik äussern

Warum denken diese Leute, welche in diesem Falle eine Kindergärtnerin ist, Deutsche Aussenpolitik machen zu müssen. Heute sind das überwiegend, Lehrer, Gewerkschaftler und andere Spinner, welche irgendetwas erzählen, was man nicht kapiert.

Zur Frau Rebecca Harms aus der Grünen Partei sollte man erinnern, das deren Gredo, die Ausstattung der Albanischen Drogen- Waffen und Menschenhandels Mafia ist, wie im Bundestags Visa Ausschuss bewiesen wurde. Zwangs Sex Sklaventum und Drogen Handel, da sind diese Leute immer dabei.

NATO und EU: Konfliktpolitik statt Friedenspolitik – in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, und jetzt in der Ukraine

Tatsachen und Hintergründe, die der Westen lieber ignoriert: Die „ukrainische Heldin“ Sawtschenko

Tatsachen und Hintergründe, die der Westen lieber ignoriert: Die "ukrainische Heldin" Sawtschenko

In einem Gastbeitrag präsentiert Zlatko Percinic dem deutschen Publikum bisher kaum bekannte Fakten über den Werdegang sowie politischen Hintergrund der im Westen als „Heldin der Ukraine“ gefeierten Nadija Sawtschenko und dekonstruiert en passant das westliche Propagandanarrativ.

von Zlatko Percinic

Es war DIE Sensationsmeldung in nahezu sämtlichen Medien auf der Welt. Politiker, Diplomaten und selbst Staatsoberhäupter meldeten sich zu Wort. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier meinte dazu, es wäre eine „gute Nachricht, für die wir lange gearbeitet haben und auf die wir dennoch lange warten mussten.“

Man hätte meinen können, Europa feierte die Freilassung eines neuen Nelson Mandela oder Mahatma Gandhi, beides Männer die außer der Wahrheit zu sagen, nichts weiter verbrochen haben und trotzdem jahrelang im Gefängnis saßen. Da es sich um eine Frau handelt, könnte man auch die moderne Version einer Jeanne d`Arc zum Vergleich hinzuziehen, so wie es die Medien in der Ukraine tun. Und wie einige Gefängnisinsassen vor ihr, die es nach der Entlassung zu Weltruhm geschafft haben, hat auch Nadija Sawtschenko ein Buch während ihrer Haftstrafe geschrieben: „Es ist ein starker Name, Hoffnung“.

Der Kiewer Maidan im Dezember 2014

Wer aber ist diese Frau, die scheinbar über so viel Einfluss verfügt, dass sich die Mächtigen dieser Welt so sehr für ihre Freilassung eingesetzt haben?

Sawtschenko stammt aus Kiew, der Hauptstadt der Ukraine. Ihre Mutter nannte sie liebevoll „Nadeschka“, was so viel wie „Hoffnung“ bedeutet. Hoffnung auf ein besseres Leben, Hoffnung auf eine bessere, eine andere Welt. Die heute 37-jährige Sawtschenko studierte zuerst Journalismus an der renommierten Schewtschenko-Universität in Kiew. Nach nur einem Jahr brach sie aus unerklärlichen Gründen das Studium ab. Anschließend schrieb sich in die ukrainische Armee als Funkerin in den Bahntruppen ein. Auch da hielt sie es nicht lange aus – aus Langeweile wie sie selbst später sagte – und wechselte als einzige Frau in das 95. Fallschirmjägerregiment.

Als die USA den illegalen Feldzug und anschließende Besatzung des Iraks durchführten, entsandte die Ukraine als Teil der „Koalition der Willigen“ unter anderem Sawtschenkos Einheit in den Irak. Nach ihrer Rückkehr in die Ukraine gestand ihr das Verteidigungsministerium das Recht zu, sich als erste Frau in der noch jungen Geschichte der Ukraine an der Eliteausbildungsstätte der Luftwaffe in Charkow einzuschreiben, eine bis dahin ausschließlich von Männern dominierte Welt der Kampfpiloten. Sawtschenko wollte Pilotin des russischen Kampfhelikopters Mi-24 werden, der unter der Bezeichnung „Hind“ im Afghanistankrieg durch die Sowjetunion eingesetzt wurde und für Tod und Verwüstung am Hindukusch sorgte.

Das ist das Bild von Nadija Sawtschenko, das von den Medien und dutzenden Politikern in der Ukraine, Europa und den USA gepflegt und verbreitet wird. Von Nadeschka, die ihrem Namen alle Ehre macht und es zu etwas gebracht hat. Die gezeigt hat, wie man durch Wille und Ehrgeiz auch Dinge schafft, die von allen anderen als unmöglich abgestempelt wurden. Und das noch in der Ukraine, einem von Korruption geplagten und von Oligarchen fest im Griff gehaltenen Land. Nadeschka, die in der Ukraine den amerikanischen Traum lebt, den American Way of Life.

Dann kam der November 2013, der Monat in dem Präsident Viktor Janukowitsch verkündete, nicht mehr seine Unterschrift unter das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union setzen zu wollen, und damit für Proteste in einigen Städten der West-Ukraine sorgte. Es kam die Zeit der Maidan-„Revolution“ in Kiew. Hunderttausende Menschen protestieren gegen die Entscheidung ihres Präsidenten. Unter ihnen auch Nadeschka. Ihr Name – Hoffnung – stand gleichsam für das Motto der Demonstranten.

Dieser Punkt war sozusagen das Sahnehäubchen auf diesem zuckersüßen Lebenslauf von Nadija Sawtschenko und damit Grund genug, dass sich Europa anfing für sie zu interessieren. Oder viel mehr jene Stimmen der Europäischen Union, die sich ihrer Arbeit beraubt sahen, als Janukowitsch die Party in Vilna (hier sollte das Assoziierungsabkommen feierlich unterzeichnet werden) sprichwörtlich im Regen stehen ließ.

Ab diesem Zeitpunkt hörte der Lebenslauf der Nadeschka Sawtschenko für westliche Unterstützer auf. So als ob Nadeschka gestorben wäre und „nur“ noch Nadija übrig blieb. Nadija, die fortan hauptsächlich Sawtschenko genannt werden sollte. Sawtschenko, die Frau die sich dem „Freiwilligen-Bataillon“ Aidar anschloss und mutig ihr Vaterland gegen die „russische Invasion“ im Osten des Landes verteidigte, bis sie am 18. Juni 2014 plötzlich verschwand und in den Händen der Rebellen auftauchte.

Sämtliche Vorwürfe gegen Sawtschenko, dass sie als Funkerin (in Deutschland besser bekannt als Fernmeldeoffizierin) einen Artillerieangriff auf eine Gruppe von russischen Reportern koordiniert hat, der zum Tod von Igor Korneljuk und Anton Woloschin geführt hat, stritt sie zusammen mit ihrem Anwalt während der Verhandlung ab. Obwohl sie während ihrer Zeit in den Händen der Rebellen ein umfangreiches Geständnis für diese Tat abgegeben hat, wurde es vom Anwalt als nicht beweiskräftig abgetan, da es angeblich unter Folter erzwungen wurde. Zwar kann man diese Behauptung weder beweisen noch vollkommen in den Wind schlagen, aber auf dem Videogeständnis macht Sawtschenko keinen Eindruck als ob sie gefoltert wurde. Das bemerkte auch der ehemalige CIA-Propagandasender „Radio Free Europe“, der in einem Artikel festhielt, dass Sawtschenko „einen guten Eindruck erweckt, obwohl sie sich in der Haft von Rebellen befindet“.

Die andere Seite von Nadija „Nadeschka“ Sawtschenko

Die Wirrungen in der Geschichte fangen jedoch schon damit an, dass Sawtschenko gar keine Pilotin ist. Obwohl sie in sämtlichen Berichten der Medien, auch in russischen, als Pilotin bezeichnet wird, hatte sie die Ausbildung an der Pilotenakademie in Charkow nicht bestanden. Vielmehr wurde sie von der Akademie aufgrund von Disziplinarverstößen geschmissen, bis sich Verteidigungsminister Anatolij Hryzenko persönlich für sie einsetzte und die Akademie zur nochmaligen Aufnahme von Sawtschenko zwang. Ein ehemaliger Kommilitone, der sie als „Adrenalin-Junkie“ beschrieb, äußerte sich folgendermaßen zu dem Rauswurf:

„Nadija war eine Psychopathin, vor der sogar die Vorgesetzten Angst hatten. Eine Psychopathin, die vom ehemaligen Verteidigungsminister Anatolij Hryzenko gedeckt wurde. Nadija wurde für Hooliganismus und asoziales Verhalten suspendiert. Doch dann wurde sie dank Hryzenko wieder zur Akademie zugelassen. Das letzte Mal sagte der Vorgesetzte, dass man solche unzurechnungsfähigen Bljadi (ein wüstes Schimpfwort) nicht einmal an Papierflugzeuge lassen darf. Nadija hasste Russen schon immer. Sie nähte sogar ihre Uniform um, um nicht in einer herumlaufen zu müssen die den Moskowitischen [einer abwertenden Bezeichnung der Ukrainer für Russen] ähnlich sieht. Eine richtige Bandera-Fanatikerin.“

Schließlich gelang Sawtschenko doch noch ein Abschluss an der Eliteflugakademie in Charkow: allerdings nicht als Pilotin, sondern als Navigatorin.

Die US-amerikanische Invasion und Besatzung des Iraks im Jahr 2003 bot ihr schließlich eine Möglichkeit, ihr Wissen und ihr Interesse am Kriegshandwerk in der Praxis einzusetzen. Als Mitglied des 95. Fallschirmjägerregiments, war sie im August 2003 mit den ersten ukrainischen Truppen dabei, die den US-Besatzern zur Seite stehen sollten. Aufgrund des Rotationssystems, das die Einsatzdauer der Soldaten regelt, wechselte sie von den Fallschirmjägern zur 3. Kompanie der 72. Separaten Mechanisierten Brigade, um so schneller wieder auf dem Kriegsschauplatz im Irak zu sein, wo sie als Schütze von schweren Infanteriegeschützen für weitere sechs Monate diente. In einem Interview von 2009, sinnierte Sawtschenko über ihren Einsatz im Irak mit den Worten: „Krieg ist der einzige Platz für einen Soldaten, wo er das tun kann was er eigentlich tun soll, statt Zigarettenstummel wegzuwischen oder Toiletten zu putzen“.

Auch hier schimmern wieder die Probleme durch, die ihr Kommilitone der Flugakademie beschrieben hat. Aber dass die ukrainischen Truppen im Irak von Anfang an Probleme mit der NATO-Intraoperabilität hatten, was schließlich Sinn und Zweck des ukrainischen Einsatzes war, sagte sie natürlich nicht. Sexuelle Belästigung, Alkoholmissbrauch und „niedere psychische Moral“ plagte die ukrainische Truppen, genauso wie Korruption im Kommandostab.

Die „Orangene Revolution“ von 2004 habe sie politisch verändert, sagte sie im selben Interview. Die ukrainische Nation, das Vaterland, sollte endlich wirklich unabhängig werden. Dann kam der November 2013, der für Nadija Sawtschenko endlich den langersehnten Adrenalinschub bringen sollte. Endlich konnte sie wieder für eine Sache kämpfen, für die es sich aus ihrer Sicht zu kämpfen lohnte: die Maidan-„Revolution“, oder auch „Revolution der Würde“. Dass diese Revolution weder etwas würdevolles an sich hatte, noch in irgendeiner Art und Weise so abgelaufen ist, wie westliche Medien es versuchten darzustellen, wurde bereits hier und hier klar dargelegt.

Während der Proteste richtete Sawtschenko mit ihrer Schwester eine Art Feldlazarett für übermüdete, kranke oder verwundete Maidan-Aktivisten in der Wohnung ihrer Mutter ein. Als die ukrainische Armee im Mai 2014 gegen die eigenen Bürger im Osten des Landes, im ressourcenreichen Donbass losschlug und die Rebellen als Terroristen deklariert, war Sawtschenko mit dabei. Die 72. Separate Mechanisierte Brigade, die sie aus ihrer Zeit im Irak nur zu gut kannte, ist Teil des, von der Putschistenregierung in Kiew als „Antiterror-Operation/ATO“ bezeichneten, Feldzuges. Mit ihnen zieht sie nach Lugansk, wo sie sich dem „Freiwilligen-Bataillon“ Aidar anschließt, das zum Zeitpunkt des Beginn des Krieges gegründet und durch den ukrainisch-jüdischen Oligarchen Ihor Kolomoiski finanziert wurde.

Dass sich Sawtschenko dem Aidar-Bataillon angeschlossen hat, hat nicht zuletzt auch mit der Erziehung ihres Vaters Viktor zu tun. Ihre Mutter, Maria Ivanovna, erklärte in einem Interview, dass „Nadeschka und Wira jeden Abend von ihrem Vater unterrichtet wurden“, und er versucht hat, den Mädchen „Stolz, Patriotismus und Liebe zum Vaterland“ beizubringen. Die Mutter selbst unterrichtete Nadija und Wira in der ukrainischen Sprache und Literatur. Auch auf dem „Lehrplan“: Stolz, Patriotismus und Liebe zum Vaterland.

Die beiden Sawtschenko-Schwestern wurden schon im frühesten Kindesalter, noch während der Zeit der Sowjetunion, mit nationalistischem Gedankengut indoktriniert, was konsequenterweise den Hass auf alles Russische beinhalten musste. Das war schließlich auch der Grund, weshalb sie sich dem Aidar-Bataillon anschloss, zu dessen Anführer Serhiy Melnychuk sie möglicherweise bereits in Kiew in Kontakt kam. Als Mitglied der Radikalen Partei der Ukraine – eine ultra-nationalistische Partei – und späteres Parlamentsmitglied, war Melnychuk kein unbeschriebenes Blatt in Kiew. Auch nicht bei den Maidan-Protesten.

Blockade auf dem Maidan, Kiew.

Dem Aidar-Bataillon werden zahlreiche Kriegsverbrechen vorgeworfen. Nicht nur von russischen Quellen, die wohl sofort als „Propaganda“ abgetan werden würden, sondern von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder Ukrainischem Komitee für Menschenrechte. Selbst Aidar-Anführer Melnychuk musste zugeben, dass die Situation mit seinen Kämpfern im Osten der Ukraine außer Kontrolle geraten ist. Das gilt auch für Nadija Sawtschenko.

Kaum beim Aidar-Bataillon angekommen – wo ihre praktischen Kampferfahrungen hoch geschätzt wurden – entführte der Trupp einen russisch-orthodoxen Priester, dem vorgeworfen wurde, er habe beabsichtigt, eine „terroristische Gruppe in der Ukraine zu gründen“. Der Priester, Vladimir Moretsky, sagte nach seiner Freilassung aus, wie er und seine Mitgefangenen von den Aidar-Kämpfern gefoltert wurden. Nadija Sawtschenko beschrieb er als eine „der gewalttätigsten von ihnen“. Weiter sagte der Priester aus:

„Wir wurden umgebracht, wurden exekutiert, haben gebrochene Knochen, wir wurden nicht nur mit Händen und Füßen geschlagen, sondern mit Gewehrkolben und allem anderen, was sie sonst noch in die Hände bekamen. Die Gewalttätigste unter ihnen war Nadeschka Sawtschenko. Sie hat persönlich vorgeschlagen, unsere Organe zu verkaufen um damit Geld zu machen. Sie hat persönlich vorgeschlagen, uns zu töten, sollten wir uns weigern unsere Organe abzugeben.“

Dass nicht nur Männer im Krieg zu Sadisten werden können, haben auch die schrecklichen Ereignisse von Abu Ghraib im Irak gezeigt.

Dann kam der 18. Juni, der Tag an dem Nadija Sawtschenko verschwand.

#FREESAVCHENKO und Rebecca Harms, Vorsitzende der Grünen im EU-Parlament

Rebecca Harms war eine der führenden Streiterinnen für die Freilassung von Nadija Sawtschenko aus einem russischen Gefängnis, wo sie wegen Mordes an den zwei russischen Reportern für schuldig befunden und zu einer 22-jährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Harms, geboren und aufgewachsen in Niedersachsen, zeigte schon früh in ihrer Karriere einen Hang zum kämpferischen Aktivismus. Mit 21 Jahren gehörte sie laut Selbstauskunft zu den Mitbegründern der Bürgerinitiative „gegen Gorleben, einer der ersten Anti-AKW-Initiativen in Deutschland“.Drei Jahre später war Harms Sprecherin der „Republik Freies Wendland„. Die selbstausgerufene Republik, bestehend aus einem Dorf mit 300-500 Personen, war „Spaß und Ernst zugleich“. Man stellte einen „Wendenpass“ für die Wendland-„Bürger“ aus, in dem durchaus eine politische Parole enthalten war, die für die Staatsgewalt mehr Ernst als Spaß war:

„Der/die Inhaber/in dieses Passes ist Bürger/in der Republik Freies Wendland und gibt somit zu verstehen, dass ein Staat, der die Unversehrtheit seiner Menschen an Körper, Geist und Seele nicht gewährleistet, der die natürlichen Ausgewogenheiten zwischen Menschen, Pflanzen, Tieren und Mineralien nicht erhalten kann, der die Ausbeutung Aller zugunsten von letztendlich Niemand betreibt, der an dem tödlichen Missverständnis festhält, dass innere und äußere Sicherheit durch Waffen und Uniformen hergestellt werden kann, dass ein solcher Staat nicht länger der Seine/Ihre ist!“

Hier zeigen sich deutliche Tendenzen zur Bereitschaft, einen Kampf gegen die Regierungsgewalt zu führen, notfalls mit Rebellentum der als jugendlicher Spaß oder Aktionismus abgetan wird. Dass Rebecca Harms angesichts dieser Erfahrung Sympathien für andere Rebellen entwickelte, wie eben zum Beispiel eine Nadija Sawtschenko, kann keine große Überraschung sein.

So traf sie sich bereits nur einen Monat nachdem Sawtschenko von der Front im Donbass verschwunden war, mit einer Vertretung der polnischen „Open Dialog Foundation“, um über Möglichkeiten zur Freilassung der Ukrainerin zu beratschlagen. Eine Möglichkeit war die vom Briten Max King ins Leben gerufene Aktion #FREESAVCHENKO zu unterstützen und über soziale Netzwerke zu verbreiten. Als Vorsitzende der Grünen im Europaparlament, setzte sich Harms leidenschaftlich in einer ukrainischen Flagge gehüllt für die Freilassung von Sawtschenko ein. Selbstverständlich wurde sie von ukrainischen Regierungsvertretern in Kiew, von Diplomaten in Berlin und Brüssel hofiert um sie medial für ihre Sache in Szene setzen zu können. Immerhin wurde Sawtschenko am 2. März 2015 durch den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zur „Heldin der Ukraine“ erklärt und in den Stand einer Parlamentsabgeordneten erhoben.

Als Rebecca Harms Ende September 2015 versucht hat, zusammen mit Vertretern der „Open Dialog Foundation“ nach Moskau zu reisen, um an der Verhandlung von Nadija Sawtschenko als „Beobachterin“ teilzunehmen, wurde ihr die Einreise verwehrt. Harms behauptete, dass man sie nicht nach Russland einreisen lassen wollte, „weil sie vermutlich für Sanktionen gegen Russland gestimmt hat“. Auch EU-Parlamentschef Martin Schulz setzte sich umgehend mit einer Protestnote an die russische Botschaft für sie ein. Russlands EU-Botschafter erklärte, dass diese Verweigerung nichts mit dem Fall Sawtschenko zu tun habe, sondern eine „wie du mir so ich dir“-Maßnahme war, nachdem die EU zuvor einige russische Parlamentsabgeordnete auf eine schwarze Liste gesetzt hatte, und Harms im Gegenzug auf eine ebensolche Liste gesetzt wurde. Die „Open Dialog Foundation“, die über Büros am Hauptsitz Warschau, Kiew und Brüssel verfügt und sich eigentlich der „Förderung von Demokratie und des Dialogs in Russland, Ukraine und Kasachstan“ verschrieben hat, untersteht direkt dem polnischen Außenministerium und wurde deshalb im Dezember 2015 in Russland verboten.

Immer wieder behauptete Harms – und nicht nur sie – die Freilassung von Sawtschenko sei Teil des Minsker Abkommens, welches von den teilnehmenden Parteien unterzeichnet wurde. Dabei wird Sawtschenko in diesem Abkommen mit keinem Wort erwähnt, sondern der entsprechende Paragraph hält schlicht fest, dass „alle Geiseln und illegal festgehaltene Personen freigelassen werden sollen“. Ob aber jemand, der gemäß geltenden russischen Gesetzen inhaftiert und verurteilt wurde – unabhängig davon ob dieser Prozess von der EU und den USA als „Schauprozess“ bezeichnet wird – auch unter diese Kategorie fällt, ist eine Frage die nur von internationalen Völkerrechtlern beantwortet werden kann. Fest steht zumindest, dass sich die EU nicht für eindeutige Fälle von Menschenrechtsverletzungen wie zum Beispiel Guantanamo in ähnlicher Weise eingesetzt hat.

……………. https://deutsch.rt.com/europa/38645-tatsachen-und-hintergrunde-westen-lieber/

Global Research: Der schmutzige Krieg gegen Syrien (english)

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globalresearch_bannerRegierungspropaganda und NGO-Desinformation haben die Geschichte des Krieges in Syrien von Beginn an gefärbt. Um die Fakten richtig zu stellen, erforschte Dr. Tim Anderson in seinem neuen Buch „The Dirty War auf Syrien. Washington, Regimewechsel und Widerstand“ die tatsächlichen Anfänge des Konflikts, die Spieler im Hintergrund und ihre Agenda.

Interview mit Dr. Tim Anderson über den schmutzigen Krieg gegen Syrien

TimAndersonSyria

Bild anklicken, YouTube!

160119-DirtyWarCover-PDF-400x542Der schmutzige Krieg gegen Syrien spielt sich auf einem Niveau der Massen-Desinformation ab, wie wir es noch nicht gesehen haben. Mit dem Ziel eines „Regimechange“ versuchten die großen Mächte im Hintergrund ihre Hände hinter Proxy-Armeen aus Islamisten zu verstecken, die syrische Regierung zu verteufeln und ihr ständig Grausamkeiten vorzuwerfen. Auf diese Weise wurde der syrische Präsident Bashar al Assad, ein sanftmütiger Augenarzt, zum Bösen in der Welt.

Die populären Mythen dieses schmutzigen Krieges, dass es ein „Bürgerkrieg“ sei, ein „Volksaufstand“ oder ein sektiererischer Konflikt – verbergen einen mörderischen Blutrausch von „Regimewechseln“ in der gesamten Region. Der Angriff auf Syrien war eine notwendige Folge von Washingtons Ambitionen, im Jahr 2006 offen erklärt, einen „neuen Nahen Osten“ zu erschaffen. Nach der Zerstörung von Afghanistan, Irak und Libyen, war auch Syrien an der Reihe.

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Zur Frau Rebecca Harms aus der Grünen Partei sollte man erinnern, das deren Gredo, die Ausstattung der Albanischen Drogen- Waffen und Menschenhandels Mafia ist, wie im Bundestags Visa Ausschuss bewiesen wurde. Zwangs Sex Sklaventum und Drogen Handel, da sind diese Leute immer dabei.

Kritik an Visa-Plänen der EU-Kommission

„Auf dem Balkan droht eine neue Spaltung“

Die EU-Kommission will Serben, Montenegriner und Mazedonier visafrei einreisen lassen. Diese Erleichterungen sollen nicht für Menschen aus Bosnien-Herzegowina, Albanien und dem Kosovo gelten. Die Vorsitzende der Grünen im Europa-Parlament, Rebecca Harms, kritisiert die geplante Regelung im tagesschau.de-Interview heftig.

tagesschau.de: Frau Harms, was halten Sie von der geplanten Visa-Regelung?

Rebecca Harms: Ich halte diese Entscheidung für falsch. Das liefe auf eine neue Spaltung der Bürger auf dem Balkan hinaus. Meine Fraktion ist der Auffassung, dass es sich insbesondere um eine Benachteiligung von bosnischen Muslimen gegenüber den Bürgern, die in Bosnien auch einen serbischen Pass haben, handelt. Das ist sehr gefährlich. Damit diskriminiert man im Grunde die bosnischen Opfer von Srebrenica einmal mehr.

tagesschau.de: Ein Argument der EU-Kommission ist doch, dass die Länder technisch noch nicht weit genug seien, mit einer Visa-Freiheit umzugehen.

Europapolitikerin Rebecca Harms (Foto: AP) Zur Person: Rebecca Harms ist Vorsitzende der Grünen im Europa-Parlament. Die gelernte Landschaftsgärtnerin kommt aus der Anti-Atomkraft-Bewegung und drehte in den 80er-Jahren als Filmemacherin mehrere TV-Dokumentationen.
Harms: Zumindest für Bosnien und Herzegowina kann ich sagen: Die sind technisch, also auch in der Erhebung biometrischer Daten für Reisepässe, gleichauf mit Serbien. Es gibt für mich daher keine nachvollziehbaren Gründe, sie zu benachteiligen….

http://www.tagesschau.de/ausland/visapolitik100.html

Von Nichts eine Ahnung, aber auch für Bosnien und Mazedonien Visa Befreiung fordern.

PM 0604-09, (Visabefreiung auch für Bosnier und Kosovaren)
PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

NR. 0604
Datum: 14. Juli 2009

Visabefreiung auch für Bosnier und Kosovaren

Zur Visapolitik der EU-Kommission erklärt Marieluise Beck MdB:

Die Empfehlung der EU-Kommission, nur Serbien, Montenegro und Mazedonien von der Visapflicht zu befreien, ist ein schwerer politischer Fehler. Die Bundesregierung ist aufgefordert, ihre Haltung dazu zu revidieren und diesem Vorschlag nicht zuzustimmen.

Die EU macht mit dieser Politik erneut die muslimischen Bosnier in Bosnien-Herzegowina zu Geiseln des serbischen Nationalismus. Nach der verfehlten Politik im Bosnien-Krieg bis 1995, der zur Isolierung der Bosnier und schließlich zum Völkermord an ihnen in Srebrenica führte, überlässt man sie heute sehenden Auges der Obstruktionspolitik der Republika Srpska. Denn diese verhindert die von der EU als notwendig erklärten Maßnahmen, um auch Bosnien-Herzegowina von der Visapflicht zu befreien. Kroatische und bald auch serbische Bosnier können mit Hilfe ihrer Doppelstaatsbürgerschaften frei reisen. Muslimische Bosnier bleiben eingesperrt im politisch und wirtschaftlich blockierten bosnischen Staat.

Ähnlich wird es auch den albanischen Kosovaren ergehen. Forderungen an Serbien, den kosovarischen Serben keine serbischen Pässe auszustellen, sind naiv. Auch das Kosovo wird eine gespaltene Reisefreiheit bekommen.

Mit ihrer Visapolitik sabotiert die EU ihre eigenen Ziele. Denn der Stabilisierung der Länder des sogenannten westlichen Balkan wird damit geschadet. So richtig die Unterstützung der serbischen Regierung auf ihrem Weg in Richtung EU ist – die Ignoranz der EU gegenüber der Realität in Bosnien-Herzegowina und im Kosovo und ihren Folgen wird sich politisch rächen.

(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

 

Ex-Minister Christian Schwarz-Schilling : „Die EU belohnt die Mörder von Srebrenica“

Christian Schwarz-Schilling (78)

 

BILD-Interview mit Ex-Minister Christian Schwarz-Schilling (78)* „Die EU belohnt die Mörder von Srebrenica“

Von GEORG STREITER

BILD: Die EU will den Visa-freien Reiseverkehr zwischen der EU und Serbien, Montenegro und Mazedonien einführen. Sie kritisieren das – warum?

 

 

Vergrößern

 

 

 

Video von Ratko Mladic

Hier tanzt ein gesuchter
Kriegsverbrecher

 

 

Hintergrund

 

 

Massaker Srebrenica: Völkermord in Europa

Völkermord in Europa

Das Massaker
von Srebrenica

Christian Schwarz-Schilling: Dieser Schritt ist mehr als überfällig, wenn wir es mit der Annäherung an Europa ernst meinen. Aber ausgerechnet Bosnien-Herzegowina und der Kosovo werden ausgenommen, und zwar aus „technischen Gründen“. Ausgerechnet jene Länder, für deren Überleben die NATO, die USA und die EU am Ende militärisch eingegriffen haben. Dieser Schritt aus Brüssel ist eine unglaubliche politische Fehlleistung.

BILD: Wieso?

Schwarz-Schilling: In Bosnien-Herzegowina geschah durch serbische Aggression der schlimmste Völkermord in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg mit Hunderttausenden von zivilen Opfern. Und gerade jetzt, wo des 14. Jahrestages des Massakers von Srebrenica durch das EU-Parlament gedacht wird, verkündet die Kommission: Serben sollen ab 2010 visumfrei einreisen dürfen, die Bürger von Bosnien-Herzegowina und Kosovo aber nicht. Das ist ein Hohn und ein moralischer Schlag gegen alle europäischen Werte.

BILD: Was ist so schlimm am Visums-Zwang?

Schwarz-Schilling: Die Menschen müssen nach Sarajewo reisen, stehen seit morgens um fünf Uhr vor den Botschaften Schlange, müssen etliche Dokumente vorlegen. Bis die Antragsteller ihre Visa bekommen –nach Bezahlung von 70 Euro! – ist der Anlass, z.B. Geburtstag oder Ferieneinladung von Freunden in Deutschland, bereits vorbei. Oder sie bekommen gar kein Visum ohne Angabe von Gründen.

* trat 1992 als Bundespostminister zurück – aus Protest gegen die Balkan-Politik der Bundesregierung

Die Geschichts Fälschungen der US Mafia um den AACL, für Hitlers Gross Albanien

Wäre die Bundesrepublik Deutschland ein Rechtsstaat…

 

Zwei Erklärungen zur Unterwerfung des Kosovo unter EU-Deutschland und Nato

 

 

 

Wäre die Bundesrepublik Deutschland ein Rechtsstaat, dann würde sie zur kosovarischen Sezession in etwa erklären:

 

 

Die Bundesrepublik Deutschland ist der Meinung, dass die Frage über den Rechtsstatus der Provinz Kosovo und Metochien im völkerrechtlichen Rahmen auf der Basis der Resolution 1244 (1999) des UN-Sicherheitsrats beigelegt werden soll, die das grundlegende Dokument für die Kosovo-Regelung darstellt, die Souveränität und territoriale Integrität der Republik Serbien bestätigt, sowie der Hauptbestimmungen der UN-Charta, der Schlussakte von Helsinki unter der führenden Rolle des UN-Sicherheitsrates, der die Hauptverantwortung für die Erhaltung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit trägt.

Die Bundesrepublik Deutschland ist fest davon überzeugt, dass der einzige Weg zum Spannungsabbau und zur Stabilitätssicherung in der Region die politische Regelung bleibt, die eine Rückkehr zum Verhandlungsprozess zwischen Belgrad und Prischtina unter möglicher Teilnahme der internationalen Vermittler vorsieht.

Deutschland hofft darauf, dass eine gegenseitig annehmbare Lösung bei der Statusfeststellung für die Provinz Kosovo und Metochien gefunden wird, die mit den allgemeingültigen Normen und Grundsätzen des Völkerrechts übereinstimmen würde. (1)

 

Stattdessen hat die Bundesregierung der Presse zur kosovarischen Sezession erklärt: 

 

 

Drei Tage nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo hat die Bundesregierung beschlossen, die ehemalige serbische Provinz völkerrechtlich anzuerkennen. Gleichzeitig nimmt Deutschland diplomatische Beziehungen zu der neuen Republik auf.

Acht Jahre stand das kleine Land auf dem Balkan unter dem Protektorat der Uno. Dabei wurde nichts unversucht gelassen, um eine Verhandlungslösung zwischen Kosovo-Albanern und Serben zu erreichen. Das ist leider nicht gelungen.

Die Bundesregierung ist überzeugt: Nach den jahrelangen Bemühungen hätten auch weitere Vermittlungsversuche keinen Erfolg gehabt. Deshalb ist die rasche Anerkennung der Republik Kosovo durch möglichst viele Staaten nun die einzige Möglichkeit, dauerhaft Stabilität in die Region zu bringen…

Für die meisten Kosovo-Albaner ist die Unabhängigkeit ein Grund zur Freude. Bei der serbischen Minderheit löst sie dagegen Sorgen aus. Die Bundesregierung wird darauf achten, dass die Republik Kosovo die Menschenrechte wahrt, insbesondere den Minderheitenschutz.

Zudem will die Bundesregierung Serbien so schnell wie möglich an die Europäische Union herangeführen…

Die Resolution 1244 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1999 gilt so lange weiter, bis der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sie ändert oder aufhebt. Auf dieser völkerrechtlichen Grundlage hatte die Uno seinerzeit die Zivilverwaltung im Kosovo eingerichtet. Das bedeutet unter anderem:

Ein internationaler ziviler Repräsentant, der zugleich EU-Sonderbeauftragter ist, wird das Kosovo weiter beobachten. Sein Augenmerk wird dabei insbesondere auf kosovarische Gesetze und Verordnungen gerichtet sein. Der Sonderbeauftragte wird zu prüfen haben, ob sie der so genannten Statuslösung zuwiderlaufen…

Polizisten und Juristen aus der EU sollen den Kosovaren dabei helfen, eine multi-ethnische Polizei, Justiz und Verwaltung aufzubauen. Und sie sollen verhindern, dass die serbische Minderheit unterdrückt wird. Die bisher größte zivile Mission in der Geschichte der EU ist bereits in der vergangenen Woche angelaufen. Unterstützt werden die 1.829 europäischen Fachleute der „Eulex Kosovo“ von  einheimischen 1.000 Beamtinnen und Beamten. Deutschland wird sich mit einem substantiellen Beitrag  beteiligen.

Die Nato wird weiter als internationale Sicherheitspräsenz in der Republik Kosovo bleiben und für Sicherheit sorgen. (2)

 

Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Rechtsstaat. Ihre Presseerklärung illustriert sie so:

 
Zum Vergrößern Bild anklicken

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Coca-Cola-Republik.

T:I:S. 21. Februar 2008. Dank an Dr. Jungfrauenthal

Anmerkungen:

(1) Im Original des Textes steht statt Bundesrepublik Deutschland Republik Belarus und statt Deutschland Belarus. Erklärung des Außenministeriums der Republik Belarus zu Kosovo. Pressemitteilung der Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland durch den 2. Botschaftssekretär Aleksei Zhbanov, Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland, Am Treptower Park 32, 12435 Berlin, vom 20. Februar 2008. Siehe auch Belarus

(2) Die Bundesregierung: Deutschland erkennt Kosovo an. REGIERUNGonline, 20. Februar 2008

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Rettung von Juden lediglich in Kern-Albanien

Mit einem Satz verweist Albert Ramaj in einem Aufsatz auf die Verfolgung und Auslieferung groß-albanischer Juden an die Nazis.(1) Carl Savichs Einordnung der Publikation von Harvey Sarner als NATO-Propaganda läßt Ramaj unerwähnt.

Ramaj stellt die Verfolgung der Juden im erweiterten Albanien, besonders im Kosovo,  in einem zweiten Aufsatz dar. Dort schreibt er:

 

 

Kosovo-albanischen Veröffentlichungen zufolge seien höchstens einige Juden oder Familien an die Waffen-SS ausgeliefert worden (so vor allem Myrteza Studenica und Hakif Bajrami) – keineswegs aber die Mehrheit der Juden im Kosovo. Mit solchen Publikationen versucht man, die Verbrechen von damals zu bagatellisieren. In dieses Bild passt, dass Antisemiten wie eben Bedri Pejani oder auch Xhafer Deva (Innenminister im seit Ende 1943 deutsch besetzten Groß-Albanien), im Kosovo sich heute einiger Verehrung erfreuen.(2) 

 

T:I:S, 6. November 2007

(1) Albert Ramaj: Rettung von Juden in Albanien. In: G2W -Glaube in der 2. Welt (Ökumenisches Forum für Religion und Gesellschaft in Ost und West) 2/2007 35. Jahrgang, S. 17-19; im Internet hier

(2) Albert Ramaj: Bedrängte Juden in Kosova/o im Zweiten Weltkrieg. In: G2W – Glaube in der 2. Welt (Ökumenisches Forum für Religion und Gesellschaft in Ost und West) 2/2007 35. Jahrgang, S. 20-21; im Internet hier

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Thomas Immanuel Steinberg

 

Der NATO die Zerschlagung Jugoslawiens erleichtert

Zionisten fälschten 1997 die Geschichte der albanischen Judenvernichtung

 

Jean-Moïse Braitberg, Mitglied der französisch-jüdischen Vereinigung für den Frieden (UJFP), berichtet von einer Geschichtsfälschung der US-amerikanischen Anti-Defamation League zum Zweck der Mobilisierung gegen Jugoslawien im Vorkriegsjahr 1997. (1) Die Albaner hätten, so die Fälschung, anders als alle anderen europäischen Völker, die Juden vor der Vernichtung gerettet. Unterschlagen werde, daß die italienischen Faschisten Albanien mit dem Kosovo, West-Mazedonien und dem südlichen Montenegro zu Groß-Albanien vereint hatten und daß in Groß-Albanien vornehmlich Kosovo-Albaner unter der Führung des Faschisten Xhaver Deva die Inhaftierung und schließliche Deportation der Juden organisiert haben.

 

Der Mythos von den Albanern als Retter der Juden hat seinen Ursprung im Buch ‚Rescue in Albania’, das Harvey Sarner 1997 veröffentlichte. Sarner ist führendes Mitglied der Anti-Defamation League (2), der US-amerikanischen Entsprechung zur französischen LICRA. Das Buch wurde veröffentlicht, nachdem restlos alle  albanischen Juden – etwa 300 Personen – nach Israel emigriert waren und kurze Zeit vor der Intervention der NATO (einschließlich der USA) in den Kosovo-Krieg. Auf dem Umschlag des Buches überkreuzen sich die israelische und die albanische Fahne. (3) 

 

Das Buch wurde in den USA zu Propagandazwecken weit verbreitet, um den Fluß der Spenden zur angeblich humanitären Verwendung im Kosovo zu befördern und um die Albaner als die Guten und die Serben als die Bösen erscheinen zu lassen – nach dem Prinzip, das lautet: Was gut ist für die Freunde der Juden und Israels, das ist auch gut für die USA. Es diente besonders der Albanian American Civic League, der albanischen Lobby-Gruppe unter Leitung von Joe DioGuardi, dazu, die Unterstützungsgelder des amerikanischen Kongresses auf die Kämpfer für ein Groß-Albanien umzulenken; ein Groß-Albanien, dessen Anhänger, Rassisten reinsten Wassers, 1878 die Liga von Prizren gründeten, die ein ethnisch reines Albanien propagierte. Diese Thesen, von den Nazis geteilt, verliehen der zweiten Liga von Prizren Gewicht, die 1943 von Xhafer Deva gegründet wurde.

 Xhafer Deva war der führende kosovo-albanische Faschist und Innenminister von Groß-Albanien. Jean-Moïse Braitberg berichtet, daß die etwa 400 nach Groß-Albanien, also unter anderm ins Kosovo geflüchteten Juden 1942 von den (teils kosovo-)albanischen Faschisten in Pristina, der Hauptstadt des Kosovo, in ein Konzentrationslager gesteckt wurden. Die meisten kamen unter der anschließenden deutschen Besatzung nach Bergen-Belsen. Etwa 100 überlebten. (4) Diese Geschichte erinnere an die der bulgarischen Juden, die allesamt gerettet wurden; unter bulgarischer Besatzung wurden jedoch die Juden aus den Gebieten Thrazien und Mazedonien erbarmungslos deportiert. 

Im deutschsprachigen Internet hat Max Brym für die Verbreitung des US-amerikanisch-albanischen Mythos von den Albanern als Retter der Juden gesorgt, und zwar auf der mehrheitsjüdischen Seite haGalil.com.(5) Brym tritt laut Jürgen Elsässer für die einseitige Unabhängigkeitserklärung der Provinz Kosovo von Serbien ein.  

 T:I:S, 2. Juni 2006; Text korrigiert und um eine Anmerkung ergänzt am 5. Juni 2006  

Anmerkungen

(1) Jean-Moïse Braitberg: Quel fut exactement le traitement de la solution finale en Albanie ? Anlage zum Newsletter der UJFP vom 1. Juni 2006, .rtf-Datei; Braitberg berichtet gerafft , was Carl Savich ausführlich darlegt in: Book Review: Rescue in Albania, by Harvey Sarner, Brunswick Press, 1997, 106 pages. February 2005, im Netz unter ERPKIM Archive. Dank für den Hinweis an Jürgen Elsässer.

(2) Zur Anti-Defamation League bei SteinbergRecherche siehe Hexenküche

(3) Im Internet sind Teile des Buchs veröffentlicht unter dem Titel RESCUE IN ALBANIA. ONE HUNDRED PERCENT OF JEWS IN ALBANIA RESCUED FROM HOLOCAUST. Haroey (sic!) Samer (sic!), Brunswick Press, Cathedral City, California, 1997

(4) “Kosovo Albanians, acting alone as well as under German direction, eliminated many of Kosovo’s Jews”, schreibt George Thompson in The roots of Kosovo fascism auf der Internetseite Emperor’s Clothes von Jared Israel, dort mit Quellenangaben.

 

The definitive work on Hitler’s „Final Solution“ in Yugoslavia estimates that 550 Jews lived in Kosovo when Hitler took over Yugoslavia. 210 of them, or 38 percent, were murdered in Kosovo, mainly by Albanians. In fact, the Skanderbeg division’s first operation was to act as an Einsatzgruppe against the Jews, and its second was a similar extermination foray against the Serb village of Velika where more than 400 Serbians were murdered.

 

Ceda Prlincevic, head of the Jewish community in Pristina and an executive of the provincial archives, has explained to Emperor’s Clothes that the Jews who were not murdered outright were sent by the Skanderbeg division to the German death camps Treblinka and Bergen-Belsen. One train, on its way to the latter camp, took the wrong track and was intercepted by advancing Russian soldiers. According to Mr. Prlincevic, were it not for that fortunate detour, the entire Jewish population of Kosovo would have been eliminated.

 

Although KLA (UČK, T:I:S) supporters now claim that no Jews were killed in Kosovo and that Jews were sheltered by the Kosovo Albanians, such claims are false and should be treated the same way we would treat other Holocaust denials.

(5) Max Brym: Die jüdischen Gemeinden in Vlora und Delvine: Rettung in Albanien. 3. März 2003 haGalil 

Die Faschisten Hintermänner des AACL und der Cosa Nostra!

Terrorist und Super Verbrecher Josef DioGuardio im US Senat in Aktion

Die Jugoslawien Krieg waren eine CIA Operation, welche Operation „ROOTS“ hiess und eine 2 Iran Contra Affäre war, welche bereits in Cooperation mit Admiral Pointexter, Reagon und Josef DioGuardio in 1988 genehmigt wurde und wo Senator Bob Dole ebenso eine Schlüsselrolle wie Hans-Dietrich Genscher spielte, mit seinen Waffenlieferungen ab 1997 in den Kosovo und nach Kroatien.


Hitlers Gross Albanien, das Traum Ziel von Volker Rühe, Hans-Dietrich Genscher, Joschka Fischer, Scharping, Ute Zapf und wie die Verbrecher sonst noch hiessen.

Eine der wichtigsten Verbrecher, welcher als Lobbyist für Krieg, Terrorismsu, Zusammenarbeit mit Drogen Kartellen und Bin Laden steht ist Josef DioGuardio vom AACL.

Hitlers Gross Albanien – Joseph J. DioGuardio und der AACL


November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans.

aus der Mafia Website AACL

Interpol Chef: Ronald Kenneth Noble trifft Bujhar Nishani und den Polizei Chef Ahmet Prenci

Ministri i Brendshëm dhe Drejtori i Policisë së Shtetit, takojnë Sekretarin e Përgjithshëm të Interpolit Ronald K. Noble
Shqipëria është një nga vendet që ka bërë më shumë kërkesa për ekstradime. Këtë e ka bërë të ditur Sekretari i Përgjithshëm i Interpolit Ronald K. Noble, në një takim me kreun e Policisë së Shtetit. Ahmet Prençi. Noble ka nisur një sërë takimesh në vendin tonë, që prej dy ditësh. Ai ka pasur dhe një takim me ministrin e Brendshëm, Bujar Nishani. Sekretari i Përgjithshëm i Interpolit ka përgëzuar dhe punën e policisë shqiptare të bërë gjatë viteve të fundit.

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Ronald Kenneth Noble
INTERPOL Secretary General

Ronald K. Noble was elected Secretary General by the 69th INTERPOL General Assembly in Rhodes, Greece, in 2000, and was unanimously reelected to a second five-year term by the 74th INTERPOL General Assembly in Berlin, Germany, in 2005. He is also a tenured Professor of Law at New York University School of Law, on leave of absence while serving as INTERPOL’s Secretary General.

Mr Noble previously served as the United States Department of Treasury’s first Undersecretary for Enforcement (1993-1996), where he was in charge of some of the US’s then-largest law enforcement agencies, including the Secret Service, Customs Service, Bureau of Alcohol, Tobacco and Firearms, Federal Law Enforcement Training Center, Financial Crimes Enforcement Network, and Office of Foreign Assets Control. Prior to that, he served as an Assistant US Attorney and Deputy Assistant Attorney General in the US Department of Justice (1984-1989).

A former member of INTERPOL’s Executive Committee, Mr Noble was also President of the 26-nation Financial Action Task Force, the anti-money laundering organization established by the G7 in 1989. Mr Noble served as a Law Clerk for Judge A. Leon Higginbotham, Jr., of the US Court of Appeals for the Third Circuit, from 1982-1984, where he received the highest evaluation ever given to a Law Clerk by Judge Higginbotham.

Under Mr Noble’s leadership, INTERPOL has reorganized its activities around four core functions, transformed its technology and revitalized its databases and operational police support services.

Between 2000 and 2008, the number of Red Notices – international wanted persons notices – issued by INTERPOL nearly tripled, from 1,077 to 3,126; the number of ‘diffusions’ issued through INTERPOL more than doubled – from 5,333 to 13,339; and the number of annual arrests of individuals who were the subjects of INTERPOL Red Notices or diffusions surged from 534 to 5,680. In total, more than 27,000 international criminals who were the subjects of INTERPOL Red Notices or diffusions were arrested during this period.

Britscher Anti Mafia Direktor Bill Hughes gibt ein Interview in Tirana

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— BuckZiesMutter @ 11:08 pm Edit This

Von den Deutschen Spinnern aus dem Hause Schäuble, kommt sowieso niemand mehr nach Albanien, nachdem Leute wie Otto Schily SPD natürlich, nur in Albanien mit den Mafia Innen Ministern wie Perikla Teta nur mit dem Helkopter herum flogen und das als dämliche Auftreten dann als Politik wie dieser Frank-Walter Steimeier verkaufen. Oder gar wie der damalige Mafiöse Staats Sekretär der Grünen Partei Ludgar Vollmer aus dem Umfeld des Amts Versagers Joschka Fischer den Mafia Innenminister Gjoni und seinen Stell Vertreter Bujar Himci wie den PM Ilir Meta bestachen, nur damit die Bundesdruckerei die neuen Pässe drucken durfte.

Wenn man zu dumm ist und die Deutsche Botschaft seit 10 Jahren geschlossen ist während der Dienstzeit für Investoren, sollte das gesamte Abzocker Lobbyisten Gesindel der Deutschen besser zu Hause bleiben.

Die Britten, oder Italiener haben einen anderen Auftritt im Balkan.

URL: http://www.balkanweb.com/index.php?id=39993

Im Grenz Gebiet nach Griechenland operieren ohne Zweifel unverändert Schmuggler Boote der Albaner.

Detet Shqipëtare më problematike

15 July 2009

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Nga Eglantina Nasi – Agjencia Evropiane për Kufijtë e vendeve të BE-së pohon se aty realizohet 1/4 e totalit të shkeljeve ilegale. Brezi kufitar Shqipëri-Greqi, më problematiku në BE. Me plot 38 600 raste të shkeljes së paligjshme të kufirit mes tyre, thuhet gjithsesi se ka rënie prej 10 %. Brezi kufitar Shqipëri-Greqi rezulton të jetë aktualisht më problematiku në gjithë vijën kufitare që shënjojnë vendet e Bashkimit Evropian. Vetëm për vitin e kaluar, shënohen plot 38 600 raste të shkeljes në mënyrë të paligjshme nga shqiptarët të kufirit tokësor që lidh vendin tonë me shtetin grek. Këto fakte citohen në raportin më të fundit të publikuar nga Agjencia Evropiane për Kufijtë e vendeve të BE-së, Frontex, sipas së cilës, niveli i sigurisë në këtë brez kufitar lë ende për të dëshiruar, me gjithë masat që janë përpjekur të marrin të dyja palët për menaxhimin më të mirë të tij. Sipas këtij raporti, Greqia dhe Shqipëria shënojnë rastin më të theksuar ndër gjithë vendet e Bashkimit Evropian, për mos respektimin e rregullave kufitare dhe shkeljen e tyre në mënyrë të paligjshme, me gati 1/4-n e rasteve në total të kësaj dukurie, për gjithë territorin e vijëzuar të vendeve komunitare. Gjithsesi, ekspertët evropianë të sigurisë dhe të menaxhimit së kufijve vënë në dukje se kjo dukuri, edhe pse ende ekzistonte në nivele të larta të saj, krahasuar me një vit më parë, ka një rënie në masën prej 10 për qind. “Bie në sy se, pjesa më e madhe e klandestinëve shqiptarë në këtë brez kufitar janë kthyer në vendin e tyre, falë marrëveshjeve të ripranimit që ekzistojnë mes të dyja vendeve. Megjithatë, një pjesë e tyre ka tentuar ta kalojë sërish në mënyrë të paligjshme kufirin grek”, citon raporti i lartpërmendur. Megjithatë, kur ekspertët marrin përsipër të flasin për brezin kufitar grek, nuk mund të lënë pa përmendur edhe cenimin e tij nga shkeljet e paligjshme prej qytetarëve që dynden drejt tij në mënyrë të paligjshme nga Turqia. Sipas tyre, si dukuri, kjo paraqitet në rritje, ndryshe nga ajo që kishte lidhje me Shqipërinë, e cila, edhe pse me shifra të larta, paraqiste perspektivë në rënie të saj në të ardhmen. “Ashtu si edhe një vit më parë, shkeljet e kufirit grek me Turqinë dhe Shqipërinë zënë më shumë se 50 % të totalit, të realizuar në të gjitha vendet e BE-së”, pohon raporti.

Korrupte Richter in Albanien lassen den Drogen Händler Zaim Tafa frei

 Und jetzt konnte man sich wieder einmal bei den korrupten Richtern frei kaufen.

Das Justiz System ist das grosse Problem in Albanien und im Kosovo.

Nur mit Hilfe von Zaim Tafa, konnten Ausländer wie hier Deutsche Heroin in Albanien einkaufen.

Suspect In Albania Heroin Bust Set Free

Tirana | 15 July 2009 |

 

heroin

heroin

Albania’s Supreme Court freed on Tuesday a suspect arrested two months ago in a drug bust that netted 40 kilograms of heroin, the largest amount ever sequestered in Albania, raising eyebrows in the judicial community. The court, which did not give an explanation for its ruling, decided to free Zaim Tafa on his own recognizance as he awaits trial, while prosecutors say they have a strong case against him and the suspect presents a flight-risk.

Tafa was arrested in May together with three German citizens as they tried to smuggle the heroin load through the Greek-Albania border crossing of Kakavija.

Prosecution sources says that the arrests were made after several months of electronic surveillance of the suspects, including videotaped evidence of the suspects hauling the drugs to the border crossing.

Tafa and the other suspects have denied any wrongdoing during their arraignment hearing.

The Balkans remains a preferred trafficking route for Afghan heroin, smuggled to Western Europe. Organized crime gangs in Albania have long cooperated with the Turkish Mafia and the Italian Sacra Corona Unita to smuggle heroin across the Otranto channel, in the Adriatic Sea, to Italy.

Another preferred route into the EU border free zone has been through border crossings with Greece in Southern Albania.
http://www.balkaninsight.com/en/main/news/21087/

Zur Verhaftung im Mai!

Daniel Englert 43 Jahre und Franz und Regina Kiacsek sind schon über 60 Jahre. Alter schützt vor Torheit und Dummheit nicht.

Als Automechaniker waren 40 Kilo Heroin gut getarnt, in das Touristen Auto eingebaut worden, was nach Griechenland unterwegs war und bei Fiere die Ware übernommen hatte.

3 Deutsche und 2 Albaner wurden festgenommen.


http://www.kohajone.com/html/artikull_41695.html

URL: http://www.balkanweb.com/index.php?id=40040

Trafiku i drogës, lirohet pronari i “Kështjellës”

 
 

(Dërguar më: 15/07/09) Gjykata e Lartë vendosi të shuajë masën e sigurisë ndaj biznesmenin Zaim Tafa dhe urdhëroi lirimin e menjëhershëm të tij. Ai u arrestua pasi dyshohej se ishte përfshirë në trafikimin e 40 kg heroinë.

TIRANE-Gjykata e Lartë liron nga qelia pronarin e lokal “Kështjellës” në Fier, i cili u arrestua nën akuzën e “trafikut ndërkombëtar të drogës”. “Gazeta Shqiptare” shkruan sot se vendimi është marrë dje nga kolegji penal i kryesuar nga Gani Dizdari. Gjykata vendosi të shuajë masën e sigurisë ndaj biznesmenin Zaim Tafa i cili qëndronte në qeli prej 75 ditësh dhe urdhëroi lirimin e menjëhershëm të tij.

Kolegji penal nuk ka arsyetuar vendimin për lirimin e pronarit të lokal “Kështjellës” në Fier, pasi ligjërisht një gjë të tillë do ta bëjë në tri javët në vazhdim.

Biznesmeni Tafa u arrestua në kuadër të operacionit të koduar “Kështjella”, në fillim të majit të këtij viti. Pas disa muaj hetimesh Prokuroria e Krimeve të Rënda dyshonte se Zaim Tafa ishte i implikuar në trafikimin e një sasie prej 40 kg heroinë.
Fillimisht në prangat e policisë përfundoi çifti gjerman Franc e Rexhina Kiacsek, në makinën e të cilit ndodhej droga e ndarë në 80 pako dhe e vendosur brenda një pikture. Një tjetër shtetas gjerman, Daniel Englert u arrestua në Rinas.

Ndërsa fierakët Zaim Tafa e Alban Pëllumbaj, u prangosën teksa pinin kafe në lokalin “Kështjella”, që ndodhet përgjatë rrugës Fier-Patos. Sipas prokurorisë, dyshohej se pronar i drogës ishte Zaim Tafaj dhe i njohuri i tij Pëllumbaj. Malli i ishte shitur çiftit gjerman, i cili po tentonte ta trafikonte nga Shqipëria në drejtim të Greqisë me destinacion përfundimtar Italinë.
(s.g/BalkanWeb)

Don Demidoff jetzt auch noch Verleger

Was der Don Demidoff schon alles war, habe ich hier gefunden. Mit Spendengelder lässt sich halt so manch persönlicher Traum erfüllen. Und der Verdacht, das er Spendengelder, die er mit traurigen Kinderaugen sammelt, nicht für die Kinder einsetzt, hat sich jetzt erneut bewiesen. Neben, Webmaster für die verschiedesten Internetseiten (jetzt schon über 10 – Kosten über 2000€), ist er jetzt auch noch sein eigener Zeitungsverleger geworden. Unter der Adresse www.ziarul-meu.ro verlegt der Don jetzt „Meine Zeitung“ in rumänischer Sprache. Ja, an seinem Ego hat er schwer zu tragen. Selbstverständlich wurde dieses Projekt wieder aus Spendengelder finanziert, die eigentlich seinen Kindern zugute kommen sollte. Übrigens, Thema Spendengelder, mir wurde eine E-Mail zugespielt (Dank an Jekaterina), die beweisst, das mit traurigen Kinderaugen eine Menge Geld zu verdienen ist. Für das Jahr 2007 kamen aus Deutschland 36.850,00 Euro und im Jahr 2008 sogar 71.150,00 Euro. Nicht schlecht. Und das sind nur die Zahlen aus Deutschland. Diese Zahlen widerlegen auch seine Behauptung, das die „negativen“ Berichte auf anonymen Servern Spendenrückgänge verursachen würden. Auch beachte man in der Mail, das es wohl im Jahre 2008 Differenzen von 18000 Euro gegeben hat. Ein Schelm der Böses dabei denkt. Was seine Kinderzahlen angeht, so hört man aus Iacobeni das zur Zeit nur noch 4 Kinder dort sind. Obwohl auf seine Herzblättchen immer eine ganze Horde zu sehen ist. Weiterhin munkelt man in Iacobeni, dass der Don rechtliche Schwierigkeiten mit dem Evangelischen Landeskonsistorium zwecks Nutzung seiner Kirche und seinem Pfarrhaus hat. Zwischen beiden Parteien herrscht wohl schon ein sehr rauer Ton. Einen rauhen Ton ist man aber vom Don Demidoff gewöhnt, wenn ihm was nicht passt!