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	<title>Kommentare zu: Interpol Recalls Bosnia’s Arrest Warrants</title>
	<link>http://balkanblog.org/2009/07/03/interpol-recalls-bosnia%e2%80%99s-arrest-warrants/</link>
	<description>Balkan Infos</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 23:58:01 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Lupo</title>
		<link>http://balkanblog.org/2009/07/03/interpol-recalls-bosnia%e2%80%99s-arrest-warrants/#comment-4313</link>
		<author>Lupo</author>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 14:18:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2009/07/03/interpol-recalls-bosnia%e2%80%99s-arrest-warrants/#comment-4313</guid>
		<description>Homen: Belgrad erwartet Erklärung für die Einstellung des Steckbriefes  	  Drucken

03.07.09

Der Staatssekretär des Justizministeriums Serbiens, Slobodan Homen, hat erklärt, Belgrad habe immer noch keine Erklärung über die Gründe der Einstellung des roten Steckbriefes der Interpol gegen die Angeklagten im Fall der „Dobrovoljacka-Straße“ bekommen, aber die serbische Interpol sei im Kontakt mit der Zentrale und die Erklärung werde bald kommen. Er wies darauf hin, dass man mit der Einstellung der Steckbriefe die internationale Zusammenarbeit in Strafangelegenheiten und besonders auf dem Gebiet der Kriegsverbrechen verletze.
 
Reaktionen wegen Einstellung der Interpol-Steckbriefe 	Drucken

03.07.09

Image Anlässlich der Mitteilung des Sicherheitsministeriums Bosnien-Herzegowinas zur Entscheidung der Interpol über die Einstellung der „roten Steckbriefe“ Belgrads gegen 19 Staatsbürger Bosnien-Herzegowinas im Fall der „Dobrovoljacka-Straße“ hebt die serbische Staatsanwaltschaft für Kriegsverbrechen hervor, dass man zum ersten Mal die Erklärung gehört hat, dass die Steckbriefe der Interpol nur dann ausgeschrieben werden können, wenn es dazu die Zustimmung des Landes gibt, dessen Staatsbürger die gesuchte Person ist. Eine solche Praxis sei völlig unbekannt und im Gegensatz zu den Zielen der Wahrheit und einer effizienten Gerechtigkeit. Die serbische Staatsanwaltschaft lege zusammen mit den Kollegen aus Bosnien-Herzegowina große Bemühungen ein, damit die Zusammenarbeit im Justizbereich der beiden Staaten verbessert werde, gerade deswegen, um die Unstrafbarkeit für Kriegsverbrechen zu verhindern, steht in der Mitteilung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Homen: Belgrad erwartet Erklärung für die Einstellung des Steckbriefes  	  Drucken</p>
<p>03.07.09</p>
<p>Der Staatssekretär des Justizministeriums Serbiens, Slobodan Homen, hat erklärt, Belgrad habe immer noch keine Erklärung über die Gründe der Einstellung des roten Steckbriefes der Interpol gegen die Angeklagten im Fall der „Dobrovoljacka-Straße“ bekommen, aber die serbische Interpol sei im Kontakt mit der Zentrale und die Erklärung werde bald kommen. Er wies darauf hin, dass man mit der Einstellung der Steckbriefe die internationale Zusammenarbeit in Strafangelegenheiten und besonders auf dem Gebiet der Kriegsverbrechen verletze.</p>
<p>Reaktionen wegen Einstellung der Interpol-Steckbriefe 	Drucken</p>
<p>03.07.09</p>
<p>Image Anlässlich der Mitteilung des Sicherheitsministeriums Bosnien-Herzegowinas zur Entscheidung der Interpol über die Einstellung der „roten Steckbriefe“ Belgrads gegen 19 Staatsbürger Bosnien-Herzegowinas im Fall der „Dobrovoljacka-Straße“ hebt die serbische Staatsanwaltschaft für Kriegsverbrechen hervor, dass man zum ersten Mal die Erklärung gehört hat, dass die Steckbriefe der Interpol nur dann ausgeschrieben werden können, wenn es dazu die Zustimmung des Landes gibt, dessen Staatsbürger die gesuchte Person ist. Eine solche Praxis sei völlig unbekannt und im Gegensatz zu den Zielen der Wahrheit und einer effizienten Gerechtigkeit. Die serbische Staatsanwaltschaft lege zusammen mit den Kollegen aus Bosnien-Herzegowina große Bemühungen ein, damit die Zusammenarbeit im Justizbereich der beiden Staaten verbessert werde, gerade deswegen, um die Unstrafbarkeit für Kriegsverbrechen zu verhindern, steht in der Mitteilung.</p>
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