Amts Versager Joschka Fischer als „Nabucco“ Hampel Mann!

Bleibt „Nabucco“ nur eine Oper?

Tomasz Konicz 22.11.2009

Trotz unermüdlicher Lobbyarbeit ehemaliger deutscher Außenminister kommt das die Realisierung der europäischen „Nabucco Pipeline“ kaum voran.

Noch Mitte dieses Jahres sah es so aus, als ob die Realisierung der Nabucco-Pipeline, des wohl ehrgeizigsten europäischen Energieprojekts, nur noch eine Frage der Zeit wäre. Am 13. Juli unterzeichneten vier europäische Regierungen und die Türkei in Ankara ein Abkommen über die geplante Gasleitung, die zentralasiatisches Erdgas über die Türkei – und unter Umgehung Russlands – ab 2014 in die Europäische Union befördern soll. Doch inzwischen sieht sich der deutsche Partner des Nabucco-Konsortiums, der Energieversorger RWE, in die Defensive gedrängt und zur [extern] Rechtfertigung dieses kostspieligen, auf nahezu acht Milliarden Euro veranschlagten Vorhabens genötigt: Die nach Fertigstellung circa 3200 km lange Pipeline werde „Gas zu im internationalen Vergleich sehr günstigen Kosten nach Europa liefern“ und bei den Transportkosten „vom Bohrloch bis zum Markt“ günstiger als Konkurrenzprojekte sein, hieß es jüngst aus der Konzernzentrale des deutschen Energieversorgers.

 

 

An dieser Pipeline, die zur Diversifizierung der Energieversorgung der Europäischen Union beitragen soll, sind neben RWE die österreichische OMV, Ungarns MOL, die rumänische Transgas, der bulgarische Versorger BEH und die türkische Gesellschaft Botas mit jeweils 16,67 Prozent beteiligt. Die seit Jahren im Stillstand verharrenden Planungen zur Realisierung dieses Projekts wurden erst nach den jüngsten energiepolitischen Auseinandersetzungen zwischen Russland und der Ukraine von Brüssel forciert. Anfang 2009 kam es zu längerfristigen Lieferengpässen und großflächigen Versorgungsausfällen in etlichen Ländern Südosteuropas, nachdem der Gastransit durch die Ukraine in Richtung EU im Zuge des russisch-ukrainischen Streitigkeiten um Gaspreise und Transitgebüren eingestellt wurde ([local] Europa guckt in die Röhre). Die Nabucco-Pipeline sollte gerade diese Abhängigkeit der Europäer von russischen Energieträgern zumindest mindern.

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31515/1.html

 

So ist uns Joschka Fischer in Erinnerung: Als er jeden Preis für Visas für Kriminelle Albaner und Drogen Schmuggler massiv im Balkan unterbot.

 

Die Albanischen Drogen Kartelle, als Partner der Deutschen Politiker

 

http://img155.imageshack.us/img155/565/fischervisamj3.jpg

 

Das waren noch Geschäfte Joschka!!! Besser als sich mit der Nabucco zum Hampelmann zu machen, aber auch die Lobbyisten von RWE und Co. verstehen halt einige Dinge nicht!

Weitermachen, denn noch peinlicher kann jemand nicht werden. Sein Freund Ludgar Vollmer verkaufte für die Bundesdruckerei gleich die neuen Pässe an die Albaner Mafia und dann wurden der Vize Innenminister und Co. verhaftet, während der Drogen Boss und Innenminister Ilir Gjoni sich rechtzeitig in die USA absetzen konnte. Partner ebeso Otto Schily! siehe die Ausführungen von Kokolari über die Fatos Nano und Ilir Meta Regierung.

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siehe http://www.albania.de/alb/index.php?m=200903