2 Pyschopaten der EU Politik treffen sich: Javier Solana und Ali Ahmeti als Bin Ladens Vertreter in der EU

Man trifft sich gerne mit Ali Ahmeti, von der Mazdonischen DUI Mafia Partei, wo man noch bei den Wahlen in 2008 versuchte bewaffnet mehrfach zu wählen.
Und Ali Ahmeti bezog in der Schweiz „schizo Rente“ und hat in den USA wegen den Terroristischen Umtrieben u.a. direkt mit den Bin Laden Leuten Einreise Verbot und in der Schweiz sowieso.

Javier Solana, macht sich ganz einfach zum Affen, wie Joschka Fischer, Erler, Steinmeier der Albanischen Verbrecher Clans auf dem Balkan. Nicht umsonst geht durch das Einfluss Gebiet des Ali Ahmeti in Mazedonien, die Haupt Drogen Route nach Europa und das muss natürlich von den Steinmeier und Javier Solana Banden gefördert werden.

Javier Solana gibt Rückendeckung für den Schizo Ali, damit er den die Namens Probleme endlich mal beendet und die Mazedonische Regierung unter Druck setzt. Griechenland blockiert bekanntlich den NATO Beitritt, weil es nicht mit dem Name „Mazedonien“ einverstanden ist.

Ali Ahmetis Verbrecher Clans attackieren sogar Journalisten in Mazedonien.

Wie man längst verstanden hat, wurden in 2001 Menschen entführt, gefoltert und umgebracht, nur damit diese kriminellen Banden in die Regierung kommen um so Profite zu machen. Es ging um Jobs ganz kurz gesagt und zwar wanderten die Verbrecher Clans direkt ab 1990 nach Mazedonien ein, wo man wie auch in Albanien Grund- und Boden besetzte und illegal bebaute.

ca. 200.000 Kriminelle wanderten auch teilweise aus Albanien direkt nach Mazedonien so ein und terrorisierten das Land.

Aber lassen wir den prominenten Fachmann und Wissenschaftler hier ein paar Worte finden.
Oschlies
Stiftung Wissenschaft Professor Wolf Oschlies, Stiftung Wissenschaft: “Mit Mazedonien geschieht etwas, was es in der Menschheitsgeschichte noch nie gegeben hat, nämlich ein souveränes, demokratisches Land sieht sich einer Aggression vom Territorium eines internationalen Protektorats aus ausgesetzt. Das ist die Lage, dem ist nichts hinzu zu fügen. Und das ist eine gewaltige Rüge an die internationale Gemeinschaft, deren Teil ja auch Deutschland ist.” UCK-Kämpfer in Mazedonien. Früher nannte man sie “Freiheitskämpfer”, heute “Terroristen”, denn – so glaubt man in den USA inzwischen – diesen schwer bewaffneten Banden gehe es nicht um den Schutz albanischer Minderheiten auf dem Balkan, sondern schlicht um Geld: Profit aus dem Drogen- und Waffenschmuggel. Und hier werden die Nachschubwege gesichert. Auch deshalb hat US-Präsident George Bush am 27. Juni diese so genannte “Executive Order” erlassen, über das “Einfrieren des Vermögens von Personen, die die Friedensbemühungen auf dem Balkan gefährden.” Jede finanzielle Unterstützung für die hier aufgeführten Organisationen steht in den USA ab sofort unter Strafe. Mit auf der Liste: die UCK und ihr Ableger UCPMB. In den USA inzwischen verboten, in Deutschland nach wie vor Alltag. Spendensammeln für die UCK. Das Zentrum für die albanischen Muslime in Düsseldorf. Das unscheinbare Haus im Hinterhof gilt als eine der Spendenzentralen der UCK in Deutschland.

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http://www.antikriegsforum-heidelberg.de/jugoslaw/mazedonien/versagen_politik_monitor.htm

Und Javier Solana und seine „Schwarzen Betrugs Kassen“ der EU, könnten einer Mafia Organisation als Vorbild dienen. 600 Millionen € für die „Schwarzen Kassen“ des Kriegs Verbrechers und Kriegs Propagandisten Javier Solana.

Javier Solana empfängt Ali Ahmeti in Brüssel!

Hier kommen die wilden Reiter Truppen zum Wählen des Ali Ahmeti aus ihren Bergen.DUI Reiter

aus

Die Wild West Orgien der Albaner Parteien in Mazedonien!

5 Responses

  1. Mazedonien: Regierung bleibt bestehen
    Mazedonien muss diplomatisch Rücksicht auf seine Nachbarn Serbien, Kosovo und Albanien nehmen. Mit Griechenland gibt es Probleme wegen des Namens.

    Mazedonien muss diplomatisch Rücksicht auf seine Nachbarn Serbien, Kosovo und Albanien nehmen. Mit Griechenland gibt es Probleme wegen des Namens. (© CIA Factbook)
    Von WZ Online

    Die Regierungskoalition des mazedonischen Premiers Nikola Gruevski ist von der Absage des ersten Besuches des kosovarischen Präsidenten Fatmir Sejdiu nicht erschüttert worden. Die albanische Demokratische Integrationsunion (DUI), der kleinere Partner der nationalkonsevativen VMRO-DPMNE (Demokratische Partei für die Nationale Einheit – Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation), erwägt nämlich nicht den Austritt aus der Regierungskoalition.

    Es sei nicht im Interesse der DUI, die Regierungsbeteiligung aufzugeben, meinte der DUI-Chef Ali Ahmeti. In der Tat würde ein solcher Schritt die Regierung Gruevski nicht unbedingt stürzen. Die VMRO-DPMNE verfügt nämlich mit 64 Mandaten über eine sichere Mehrheit im 120-Sitze-Parlament. Allerdings ist die Einbindung der albanischen Parteien in die Regierung eine ungeschriebene Regel.
    Protokollarische Probleme

    Der kosovarische Präsident Fatmir Sejdiu Sejdiu hatte am Mittwochabend kurzfristig seinen Besuch im Nachbarland abgesagt, weil Mazedonien keinen offiziellen Staatsbesuch, sondern nur ein Arbeitstreffen mit dem neuen mazedonischen Präsidenten Gjorge Ivanov wollte. Wie mazedonische Medien am Freitag enthüllten, soll Ivanov am Mittwochabend noch bemüht gewesen sein, das Problem in einem Telefongespräch zu klären. Der kosovarische Präsident war für den mazedonischen Berufskollegen aber nicht zu erreichen.

    Mazedonien hatte im Oktober den Kosovo anerkannt, vermied jedoch bisher, auch diplomatische Beziehungen mit Pristina aufzunehmen. In Beobachterkreisen in Skopje wird dies auf die Bemühungen Skopjes zurückgeführt, die Beziehungen zu Serbien nicht zu belasten. Zur feierlichen Angelobung Ivanovs war am 12. Mai nach Skopje zwar der serbische Präsident Boris Tadic eingeladen worden, Sejdiu allerdings nicht.

    Ahmeti ist gemäß Medienberichten vom Freitag überzeugt, dass Skopje und Pristina dennoch „sehr schnell“ die diplomatischen Beziehungen aufnehmen würden. Dies stehe im Interesse der Bürger der beiden Staaten, präzisierte der DUI-Chef.
    Albanische Autonomie

    http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabId=3857&alias=wzo&cob=417086

  2. Innenministerin Jankulovska: Terroristen haben ganze Region im Blick

    Skopje – Die mazedonische Polizei, die am Donnerstag eine bedeutende Waffenmenge an der Grenze zum Kosovo sichergestellt hatte, hat inzwischen ein weiteres Waffendepot in derselben Region entdeckt. Es würde sich um Waffen neuerer Produktion handeln, berichteten Medien unter Berufung auf Innenministerin Gordana Jankulovska. Bei einer Pressekonferenz am Freitag erklärte die Ministerin, dass das Ziel der Terroristen nicht nur Mazedonien, sondern eine breitere Region gewesen sei. Nicht bestätigen konnte Jankulovska Medienberichte, dass es sich bei sechs im Kosovo festgenommenen Personen um Angehörige jener zwölfköpfigen Gruppe handle, die am Donnerstag in die Schießerei mit der mazedonischen Polizei verwickelt war.

    Der Gruppe war demnach die Flucht in den Kosovo gelungen.

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    http://derstandard.at/1271375676592/Weiteres-Waffendepot-sichergestellt

    Kommentar: Die Flucht in die Verbrecher Region Kosovo gelang natuerlich, wie immer im US Sektor des Kosovo! Sowas verwundert nicht. Aber wer sind die wirklichen Hintermaenner der kriminellen Banden?

    aus
    http://balkaninfo.wordpress.com/2010/05/01/neues-schiessereien-beim-ausheben-eines-waffen-versteckes-der-albaner-terroristen-in-mazedonien/

  3. Die EU hat mangels Hirn und verstand auch im Namens Streit nie etwas zustande gebracht.

    Countryman: Washington helps, but name solution requires Skopje-Athens compromise

    Skopje, 27 October 2010 (MIA) – The United States support and will continue to support Macedonia on the road to NATO and EU. The US remain actively involved in encouraging the governments of Macedonia and Greece in settling the name dispute, but consistent implementation of the Ohrid Framework Agreement and continual efforts in the reform process are of essential significance.

    US Deputy Assistant Secretary of State Thomas Countryman conveyed this message to Government officials and representatives of relevant political parties in the course of yesterday’s visit to Macedonia.

    „I did not come to Macedonia with a new idea or name proposal for the government to review, but to repeat the same message that ambassador Reeker here and ambassador Smith in Athens have conveyed, which is that the settlement of this important issue requires difficult compromise that needs to be achieved by both countries through direct dialogue and mutual trust, and not through newspapers and media. We strongly believe this is the only way to reach a solution. We believe in the governments‘ readiness to cope with this issue. It remains on them to say how close or far is the solution“, Countryman told journalists late Tuesday.

    Pertaining to the claims that the name dispute cannot be settled without real involvement of the United States and EU, as well as the fact that the current US administration pays less attention to the issue compared to the previous one, Countryman reiterated that the United States support the efforts of the two governments, they are involved in the governments‘ efforts to communicate with one another, adding that Skopje and Athens need to find the solution. He saluted the efforts of U.S. diplomat Daniel Fried in the issue, which have failed, not because he did not try hard, but because the problem is a difficult one.

    „I believe success will come from both sides. It seems they both rely too much on the United States and not on themselves. I think a solution is possible, the US give their support and if necessary, we will be more actively engaged in the process. However, we will not say this in public, since a visible involvement does not always bring success“, added Countryman.

    He is convinced in the commitment of both governments to solve the dispute.

    „We are friends and I accept the Government’s claim it is working on the issue. We also accept statements by the Greek government regarding their seriousness in the efforts to find a solution. It is necessary that both governments are serious, but this is not sufficient“, said Countryman.

    According to him, the focus on the name issue reduces the attention of authorities on other important objectives, such as continuation of the consistent Ohrid Framework Agreement implementation and other reforms required for EU accession.

    „The most important issue for every regional state is the rule of law, and not borders, constitution, status and name. One day the name issue will be resolved, Macedonia will join NATO and work towards its EU integration. We strongly believe that Macedonia and other regional states will face the most difficulties when they will have to meet European standards regarding the rule of law, independence of judiciary and observance of human rights“, added Countryman.

    Asked what could Macedonia expect from the coming NATO summit in Lisbon, the US diplomat said the news coming from there would depend on the countries‘ governments and settlement of the name row

    Countryman stressed there was no immediate threat or crisis, but expressed belief that Macedonia’s NATO accession would enhance stability of the country and the region. ik/fd/12:38

  4. Der Dumm Kriminelle schützt natürlich seine Verwandtschaft

    20 Jan 2011 / 14:35
    Macedonian Albanians Fight Kosovo Organ Trafficking Report

    Macedonia’s junior ruling party is lobbying against a Council of Europe report that alleges that a criminal network linked to Kosovo Premier Hashim Thaci executed prisoners and harvested their kidneys.

    ……………..
    http://www.balkaninsight.com/en/article/macedonian-albanians-against-kosovo-organ-trafficking-report

    Taqi möglicher Zeuge im Prozess gegen Führer der UCK Drucken

    20.01.11

    Der abgehende Kosovo-Premier Hashim Taqi könnte ein Zeuge im Prozess gegen die Führer der UCK Sabit Geci und Riza Alija sein, schreibt das in Pristina erscheinende Blatt Koha Dittore. In der Anklage gegen Geci und Alija sind als Zeugen auch Fatmir Limaj, Jakup Krasniqi, Kadri Veseli, Azem Sula, Agim Ceku und Miljaim Zeka genannt. Die EULEX-Anklägerschaft hat vor Kurzem Anklage gegen Geci erhoben, der unter dem Spitznamen „Big Boss“ bekannt ist, wie auch gegen Alija, und zwar wegen Kriegsverbrechen an Zivilisten in zwei KZs im Norden Albaniens Mitte 1999. Das ist die erste Anklage der EULEX gegen jemanden aus der UCK, und die diesbezügliche Ermittlung fing nach Erklärungen von Carla del Ponte über das „Gelbe Haus“ an. In diesem Fall handelt es sich aber nicht um Verbrechen an Kosovo-Serben, sondern an Albanern, die politische Gegner der UCK waren.

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