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Chef Inspektorin der FES und US Gelder: Es gibt keine Kontrolle der US Gelder

Selbst die Mafia und Pyramid-Ponzi Firmen haben eine Controlle über das Geld. Nicht so die USA, wo niemand die Gelder kontrolliert , welche das Mafiös und mit Mord aufgebaute FES Banken System ausgibt und verteilt. Das ist wie in Deutschland, wo Dumm Schwätzer wie Eckard von Klaeden, Joschka Fischer, Uschi Eid und Steinmeier hohe Ämter erhalten bzw. sogar Minister wurden. Man muss ja nur deren Gestammel sehen, was diese Leute heute inklusive dem korrupten Schäuble (siehe schreiber Gelder) an Gesetzen durchziehen wollen.

US-Notenbank agiert völlig ohne Kontrolle

Rainer Sommer 14.05.2009

Die Generalinspektorin der US-Notenbank Fed gestand vor dem Kongress absolute Ahnungslosigkeit ein

Letzte Woche [extern] erschien die Generalinspektorin der US-Notenbank Fed, Elizabeth A. Coleman, vor dem [extern] Financial Services Committee des US-Repräsentantenhauses, wo sie vom Republikaner Alan Grayson zu ihrer Tätigkeit befragt wurde. Ihre auf [extern] YouTube abrufbaren Antworten schockierten wohl nicht nur den Kongressabgeordneten, der am Ende seiner Fragezeit feststellte, dass offenbar niemand in der FED - inklusive Mrs. Coleman – auch nur irgendeine Kontrolle darüber behalten habe, was mit den gewaltigen Summen geschieht, die die Fed im letzten Jahr ausgereicht hat.

Das von Coleman seit 2007 geleitete [extern] Office of Inspector General (OIG) führt laut eigenem Bekunden “unabhängige und objektive Revisionen, Inspektionen und Untersuchungen der Programme und Tätigkeiten des Board of Governors des Federal Reserve Systems” durch.


The Office of Inspector General (OIG) conducts independent and objective audits, inspections, evaluations, investigations, and other reviews related to programs and operations of the Board of Governors of the Federal Reserve System.
Elizabeth A. Coleman

Colemans Büro umfasst freilich nur 45 Mitarbeiter, die dafür sorgen sollen, dass die Fed effizient und sauber arbeitet, zudem soll sie auch den Kongress dahingehend informieren.

Dass Colemans Kontrollfunktion sehr umfassend ist, kann nach ihrer kaum 5-minütigen Befragung durchaus bezweifelt werden. So musste sie gleich eingangs zugeben, die Rolle der Fed bei der unterbliebenen Rettung der Investmentbank Lehman Brothers nicht untersucht zu haben, deren Pleite eine vernichtende Schockwelle durch das globale Finanzsystem gejagt hatte. Auf Grayson Frage, was mit den Geldern geschehen sei, die aus der Ausweitung der Fed-Bilanz (Kredite, die die Fed ausreicht, landen ebenso als Aktiva in ihrer Bilanz, wie die Wertpapiere, die sie kauft.) um mehr als eine Billion Dollar seit letztem September resultieren, konnte sie immerhin auf laufende Untersuchungen verweisen, bei denen die Programme “auf hohem Niveau analysiert werden um Risiken zu identifizieren” - wobei sich, wie sich im Verlauf der Befragung herausstellte, die Höhe allerdings auf das Abstraktionsniveau der Untersuchung bezog.

Bislang – acht Monate nachdem die Programme gestartet waren, wie Gray ihr vorhielt - gebe es freilich noch keine Ergebnisse. Auf die Frage, ob sie denn wenigstens selbst wisse, wer diese Gelder erhalten habe, gab es gleichfalls nur die Antwort, dass “dieses spezielle Detail bis zu dem speziellen Punkt unserer Untersuchung noch nicht behandelt wurde”.

Noch viel weniger Ahnung scheint die Fed-Chef-Kontrolleurin von den ebenfalls Billionenschweren Geschäften zu haben, die die Fed laut Bloomberg, außerhalb ihrer Bilanz abwickelt. Auch hier sei man bisher nicht so sehr in die Details gegangen. …

Telepolis

»Federal Reserve« außer Kontrolle

Redaktion

Die amerikanische Zentralbank hat zur Lösung der Finanzkrise über acht Billionen Dollar an Krediten und Bürgschaften an Banken und Finanzinstitute vergeben. Bis heute weigert sich die »Federal Reserve«, die Namen der Empfänger zu nennen.

Der republikanische Kongress-Abgeordnete Alan Grayson verlangte bei einer offiziellen Anhörung von der Generalinspekteurin der Federal Reserve Auskunft über die vielen Billionen Dollars, die die Fed als Kredit gewährt oder direkt ausgegeben hat und an wen diese Gelder geflossen sind. Im folgenden Film sehen Sie diese Anhörung. Sie werden Ihren Ohren nicht trauen, was Sie da hören.


Video »Das Büro des Generalinspektors (Office of Inspector General, OIG) ist dafür verantwortlich, Verschwendungen, Betrügereien und Missbräuche bei der Federal Reserve zu verhüten und derartige Verstöße aufzudecken. Seinen gesetzlichen Auftrag erfüllt das OIG durch Revisionen, Auswertungen, Untersuchungen und gesetzgeberische Gutachten sowie dadurch, dass es den Vorstandsvorsitzenden der Fed sowie den US-Kongress umfassend und vollständig auf dem Laufenden hält.« – Soweit der offizielle Aufgabenbereich von Generalinspekteurin Elizabeth Coleman.

»Noch nie in der ganzen Geschichte unseres Landes mussten wir mit ansehen, wie Gelder durch die Hintertür dieser Regierung verschwunden sind«, erklärte Senator Byron Dorgan, ein Demokrat aus North Dakota, im Plenum des amerikanischen Senats. »Niemand weiß, wie viel Geld der Vorstand der Federal Reserve ausgegeben hat, und auch nicht an wen und für welchen Zweck. Und wie viel Geld hat die FDIC (Bundeseinlagenversicherung) ausgegeben? Wie viel im Rahmen des TARP-Programms? Wann? Warum?«

Die von der Federal Reserve getätigten Finanzhilfen hätten ausgereicht, jedem amerikanischen Bürger – also vom Kleinkind bis zum Greis – einen Scheck in Höhe von rund 30.000 Dollar auszustellen.

Für alle, die mehr über die wahren Hintergründe in bezug auf die Federal Reserve erfahren wollen, empfiehlt sich das Buch von G. Edward Griffin Die Kreatur von Jekyll Island, das in den USA in den vergangenen Wochen zu einem heimlichen Bestseller wurde. Immer mehr Amerikaner beginnen sich für die wahren Hintergründe der Federal Reserve zu interessieren. Der republikanische Kongress-Abgeordnete Ron Paul bezeichnet das Buch dann auch als »eine hervorragende Analyse«. Er konstatiert: »Die Federal-Reserve-Bank unterstützt die Willkür der Regierung, ist außerdem illegal und moralisch verwerflich. Einzelpersonen ist das Geldfälschen verboten. Warum erlauben wir einer Bank, insgeheim Falschgeld zu produzieren? Es gibt viele Gründe, eine Zentralbank abzuschaffen, die uns so viel Schaden zufügt.«

Dienstag, 19.05.2009

 

»Die ›Fed‹ hat den Dollar zerstört!« – US-Bundesstaaten wehren sich gegen die US-Notenbank und wollen wieder Gold und Silber als Währung einführen

Michael Grandt

Steht das US-Federal-Reserve-System mittelfristig vor dem Aus? Der Dollar wurde seit 1913 um 95 Prozent entwertet und die Inflation frisst die Ersparnisse der Amerikaner auf. Jetzt wollen sechs US-Bundesstaaten wieder Gold und Silber als legales Zahlungsmittel einführen.
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Donnerstag, 14. Mai 2009


»Federal Reserve« stellt die Weichen für eine Hyperinflation à la Weimar

F. William Engdahl

Die »Federal Reserve« hat den Aufruf einer großen US-Finanz-Nachrichtenagentur scharf zurückgewiesen, die von der »Fed« gefordert hatte, öffentlich darzulegen, wer die Empfänger der mehr als zwei Billionen Sonderkredite aus US-Steuergeldern sind und welche Werte die Zentralbank als Sicherheiten für …
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Dienstag, 16. Dezember 2008

 

 

1 Antwort auf “Chef Inspektorin der FES und US Gelder: Es gibt keine Kontrolle der US Gelder”

  1. HoisseBig sagt:

    Kalter Putsch: Industriestaaten im Würgegriff der Finanzoligarchie Druckversion
    Früherer IWF-Chefvolkswirt zur Entwicklung der Krise
    Der frühere Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), Simon Johnson, erklärt im amerikanischen Magazin “Atlantic Monthly”, die US-Wirtschaft befinde sich praktisch im Würgegriff der Finanzoligarchie,die die Finanzpolitik des Landes steuere. Sie habe nicht nur die Wirtschaftskrise verursacht sondern verhindere auch, dass sich die Volkswirtschaft wieder erholen könne. Die vom Johnson beschriebene Analyse ist entsprechend auch für die Bundesrepublik anwendbar, wo noch umfangreichere öffentliche Mittel für die Finanzindustrie aufgewendet wurden.

    Johnson beschreibt seine Erfahrungen aus der Praxis des IWF: hier habe er es häufig mit Staaten zu tun gehabt, die ebenfalls durch die enge Verflechtung zwischen Politik und der jeweiligen Finanzelite und deren unkontrollierte Geschäfte in die Krise stürzten.
    Sie seien nicht mehr in der Lage, sich selbst zu helfen, das die Politik von der Finanzoligarchie in deren Interesse geführt werde und nur die eigene Rettung betreibe und dafür alle öffentlichen Ressourcen einsetze.

    Der Weg in die Krise wird nach Johnsons Analyse von Finanzoligarchen und Politikern gemeinsam beschritten: von den Oligarchen (bzw. führenden Konzernen) würden günstige geschäftliche Gelegenheiten genutzt und im Fall des Erfolgs Industrie- und Finanzimperien aufgebaut. Zu diesem Zweck würden von ihnen umfangreiche Kredite und Finanzmittel benötigt, für deren Beschaffung ihnen nicht selten die Hilfe der Politik zugute komme. Das Ergebnis bestünde einerseits in konstruktiven Investitionen. Andererseits komme es meist zur Bildung von ökonomischen, finanziellen oder Immobilienblasen, die schließlich platzen und zum Crash führen, sobald der Finanzmarkt Engpässe zeige.

    In der Situation des Crash’s nutze die Finanzelite ihre guten Beziehungen zur Politik, um von dieser Seite Unterstützung zu erhalten.
    Die Politik wiederum neige auf der Suche nach Ressourcen zur Behebung der Krise nicht dazu, die Finanzelite zu belasten, sondern bemühe sich, sie schadlos zu halten. Die Belastungen hingegen würden von der Politik in dieser Situation der breiten Bevölkerung auferlegt.

    Zur Entwicklung in den USA erklärt Johnson:
    “financiers, in the case of the U.S.—played a central role in creating the crisis, making ever-larger gambles, with the implicit backing of the government, until the inevitable collapse.
    ….

    http://www.meta-info.de/?newsfull=1&lid=33022&rubrik=politik

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